Weilers Wahrheit: Ausländische Biedermänner und deutsche Brandstifter

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers

Acht Jahre?

Vor einigen Monaten schrieb ich über einen deutschen Brandstifter (Maik Schneider), der eine leer stehende Turnhalle angezündet hatte und dafür zu acht Jahren Haftstrafe verurteilt wurde.

Acht Jahre deshalb, weil in die LEERE Turnhalle sog, „Flüchtlinge“ einziehen sollten und der Brandstifter ein NPD-Mann war.

Keine Toten, keine Verletzten, eine leer stehende Turnhalle – acht Jahre Haft!

In der Nacht von Freitag auf Samstag zündete mutmaßlich ein eventueller Syrer in Leipzig ein Wohnhaus an.

Die bisherige Bilanz:

1 Toter, 16 Verletzte und ein unbewohnbares Mehrfamilienhaus.

Ob der mutmaßliche Syrer nun wohl auch zu acht Jahren Haftstrafe verurteilt werden wird? Immerhin war das Haus bewohnt und keine leere Turnhalle. Oder wird die Merkel-Justiz hier wieder einmal sämtliche Register ziehen, um die Strafe so gering wie möglich zu gestalten?Die Vermutung liegt nahe, werden doch mittlerweile auch angeblich minderjährige syrische Messerstecher nicht mehr wegen eines Mordversuchs angeklagt, sondern, wenn sie sich auf einmaliges Abstechen beschränken, nur noch wegen gefährlicher Körperverletzung. (Burgwedel)

1 Toter, 16 Verletzte und ein unbewohnbares Mehrfamilienhaus.

Mal abwarten welche Nationalität die Opfer dieses Brandanschlages haben. Insofern sie Deutsche und keine Ausländer sind, macht die Justiz daraus ja vielleicht einen „Unfall“.

Der Stellenwert eines deutschen Lebens ist in dem Land, in dem wir gut und gerne leben, eben nicht mehr ganz so hoch.

Ganz sicher kann man aber davon ausgehen, dass dieser Brandanschlag inkl. der Opfer rein statistisch dem rechten Lager zugeordnet werden wird, zumindest aber die Motivation für dieses Verbrechen in erlebter Fremdenfeindlichkeit und erlebtem Alltagsrassismus gegenüber dem mutmaßlichen Syrer gesucht werden wird.

Für verlogene Statistiken gegen rechts sind schließlich alle Opfer gut zu gebrauchen.

Die linken Gesinnungswächter werden jedenfalls auch diesen Brandanschlag inkl. der Opfer dazu benutzen, die Realitäten in ihr Gegenteil zu verkehren.

Beispielsweise so:

Hätten sich die Deutschen halt mehr Mühe bei der Integration geben sollen, dann wäre es auch sicher nicht zu diesem Brandanschlag gekommen, kein Fußbreit dem Rassismus.

Deutsche, die leer stehende Turnhallen abfackeln – acht Jahre.

Syrer, die junge Frauen abstechen – gefährliche Körperverletzung.

*********

*) Michael Weilers ist seit Jahren Kolumnist auf conservo

www.conservo.wordpress.com     8.4.18

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu Weilers Wahrheit: Ausländische Biedermänner und deutsche Brandstifter

  1. Andreas schreibt:

    In NRW wurde wegen eines Puddings eine bewohnte Turnhalle angezündet, die Flüchtlinge bekamen 17 Monate auf Bewährung

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Nicht weiter schlimm, das ist halt bei denen doch üblich.
      Da muß man doch Verständnis haben!

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  2. oldman_2 schreibt:

    „In der Nacht von Freitag auf Samstag zündete mutmaßlich ein eventueller Syrer in Leipzig ein Wohnhaus an. Die bisherige Bilanz: 1 Toter, 16 Verletzte und ein unbewohnbares Mehrfamilienhaus.“ Wenn Sachbeschädigung (leere Turnhalle angezündet) 8 Jahre Haft (ohne Bewährung) ergibt, sollte man hier schon einiges erwarten.
    Aber bei der selektiven Wahrnehmung und noch selektiveren „Recht“sprechung heutzutage wird es wohl auf verpflichtende Psychotherapie hinauslaufen. Krank. Gut finde ich Ihre Wendung „mutmaßlich ein eventueller Syrer“. So wird der Zorn wenigstens ein wenig gedämpft.

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  3. Karl Schippendraht schreibt:

    Wir dürfen nicht nur die Moslems selbst , sondern müssen auch deren Unterstützer und Helfer als Kriminelle betrachten . Man darf nicht auf Falschmeldungen hereinfallen , die einen Täter als Deutschen ausweisen . Das ist dann kein autochthoner Deutscher sondern ein Moslem mit deutschem Pass !

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Eben, gestern in der Berichterstattung aus Münster sprach der ’n-tv‘ Reporter, der von dort berichtete, ständig von ‚PASSdeutscher‘.

      Und mein Komentar dazu – Nun, der deutsche Pass wird ja inzwischen jedem Krethi und Plethi aus dem tiefsten Busch nachgeschmissen….

      War das jetzt ‚rassistisch‘ oder nur die Wahrheit? – o mea culpa!

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Wer kann noch bezweifeln, dass wir inzwischen in Deutschland eine Gesinnungsjustiz und ein Gesinnungsstrafrecht haben – ‚Schutzsuchende‘ Flüchtilanten sind gut – Deutsche sind böse!

    Roland Freisler lässt übrigens grüssen!

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  5. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  6. SVEN GLAUBE schreibt:

    Dass soll also Der Rechte Neonazi Täter sein der den Rechten Terroranschlag gemacht hat ! DA ist Präsident Recep Tayyip Erdogan’s Geschichte von E.Macron’s Kurdischem-PKK-Kämpfer für etwas mehr Glaubwürdiger !

    https://kurier.at/politik/ausland/rettungskraefte-vermuten-giftgaseinsatz-in-syrischer-stadt-duma/400017781

    Jens Alexander Rüther Industriedesigner
    Zumbroockstrasse 15
    48153 Münster
    Nordrhein-Westfalen
    Deutschland
    Telefonnummer: 0251795870

    https://www.firmenwissen.de/az/firmeneintrag/48153/4250337512/JENS_ALEXANDER_RUETHER_INDUSTRIEDESIGNER.html

    Und Wer ist Ausländer DER von der Polizei mit Vorgehalten Sturmgewehren Lebend VERHALTET WURDEN ?! und Warum wurde der Ausländer Überhaupt VERHALTET wenn doch Wer Anders der Täter war ?!

    Der Türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagt Der Amokfahrer von Münster Kurdischer-PKK-Kämpfer der mit Macron Geheimdienst zusammenarbeitet !

    Erdogan greift nach Vorfall von Münster Macron an !

    https://kurier.at/politik/ausland/rettungskraefte-vermuten-giftgaseinsatz-in-syrischer-stadt-duma/400017781

    Erdogan greift nach Vorfall von Münster Macron an !

    Türkischer Präsident wollte Amokfahrer von Münster offenbar mit YPG in Verbindung bringen.

    Entweder, es handelt sich um ein besonders unglückliches Missverständnis – oder der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat tatsächlich den tödlichen Vorfall in Münster für einen verbalen Angriff auf den französischen Amtskollegen genutzt. So oder so – die jüngste Attacke Erdogans auf Emmanuel Macron entbehrt jeglicher Grundlage.

    „Da, Ihr seht doch, was die Terroristen in Deutschland machen, oder?“, sagte Erdogan am Samstag im westtürkischen Denizli nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu.

    Amokfahrt in Münster: Kleintransporter rast in Menschenmenge

    Deutsche Medien berichten von „Lkw-Anschlag“, Altstadt wurde weiträumig abgeriegelt. Täter psychisch labiler Deutscher.

    „Das wird auch in Frankreich geschehen. Ihr werdet sinken, solange der Westen diese Terroristen nährt“, sagte Erdogan. Kurz zuvor war in Münster ein Kleintransporter in eine Menschenmenge gerast, es gab mehrere Verletzte und Tote. Die Sicherheitsbehörden gehen nach ersten Erkenntnissen nicht von einem Terroranschlag aus. Der Täter soll ein psychisch labiler deutscher Staatsbürger ohne Migrationshintergrund sein. Erdogan schien sich auf diesen Vorfall zu beziehen, nannte allerdings weder weitere Details noch die Stadt Münster.

    Hintergrund für Erdogans Angriff auf Macron ist, dass dieser kürzlich eine Delegation mit Vertretern der syrischen Kurdenmiliz YPG im Elysee-Palast empfangen hatte. Erdogan sagte: „Frankreich, Du leistest dem Terrorismus Beihilfe, unterstützt ihn und empfängst dann Terroristen im Elysee-Palast.“ Frankreich werde die Geißel des Terrorismus auf diese Art nicht loswerden.

    Internationale Solidarität

    Die tödliche Attacke mit einem Kleintransporter im nordrhein-westfälischen Münster sorgte weltweit für Aufsehen. „Wir trauern mit Münster“, erklärte EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker am Samstag in Brüssel. „Frankreich teilt das Leid Deutschlands“, schrieb Emmanuel Macron auf Twitter.

    Beide betonten, dass ihre Gedanken bei den Opfern und den Angehörigen seien. Zuvor hatten auch der katalanische Ex-Regionalpräsident Carles Puigdemont, der wegen eines laufenden Auslieferungsverfahrens in Deutschland gestrandet ist, sowie Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ihr Mitgefühl geäußert.
    Wieder mit Lkw

    Am Samstagnachmittag war in der Innenstadt von Münster ein Kleintransporter in eine Menschenmenge gefahren. Nach jüngsten Angaben wurden dabei zwei Menschen getötet. Etwa 20 weitere Menschen wurden verletzt, mehrere von ihnen schwer. Der mutmaßliche Täter erschoss sich selbst. Bei dem Mann handelt es sich laut Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul um einen Deutschen. Nach seinen Angaben spricht „im Moment nichts dafür, dass es irgendeinen islamistischen Hintergrund gibt“.

    Eine ähnliche Tat hatte im Juli 2016 im südfranzösischen Nizza 86 Todesopfer gefordert. Zudem wurden mehr als 200 Menschen verletzt, als ein 31-Jähriger am französischen Nationalfeiertag mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge raste. Der IS reklamierte die Tat für sich.

    https://kurier.at/politik/ausland/rettungskraefte-vermuten-giftgaseinsatz-in-syrischer-stadt-duma/400017781

    Mordanschlag in Münster Täter wird gestellt !

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  7. SVEN GLAUBE schreibt:

    Die Woche COMPACT: Anschlag in Münster (Video)

    Der Wochenrückblick von COMPACT. Dieses Mal mit folgenden Themen:

    Anschlag in Münster – Wer sind die Täter?!
    Lügen entlarvt – Skripal-Gift kam nicht aus Russland
    Migrantengewalt – Todesdrohungen an Berliner Schulen Linker
    Querdenker – «Gut gestylter NATO-Strichjunge»: Diether Dehm spricht Klartext
    Patrioten ins Rathaus? – Bürgeraktivisten treten in Thüringen an

    Unsere wöchentliche Nachrichtensendung kostet COMPACT eine Menge Geld. Mit einer Spende via PayPal können Sie dazu beitragen, dass wir auch künftig auf Sendung sind.

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  9. SVEN GLAUBE schreibt:

    ISLAMISCHER TERRORANSCHLAG STOCKHOLM SCHWEDEN – LKW rast in Menschenmenge Attentäter ein 39-jähriger Muslime festgenommen ! Am Gleichen Tag nur eine Stunde später als diese Auto-Fahrt in Deutschland !

    https://schluesselkindblog.com/2017/04/07/eil-terroranschlag-in-stockholm-lkw-rast-in-menschenmenge/

    ISLAMISCHER TERRORANSCHLAG STOCKHOLM SCHWEDEN – LKW rast in Menschenmenge Attentäter ein 39-jähriger Muslime festgenommen ! Am Gleichen Tag nur eine Stunde später als diese Auto-Fahrt in Deutschland !

    „Ich sah Hunderte Menschen um ihr Leben rennen“, sagte eine Augenzeugin der Zeitung „Aftonbladet“.

    SehrViele Tote und zahlreiche Verletzte

    Auf einer zentralen Einkaufsstraße in Stockholm ist nach schwedischen Medienberichten am Freitag ein Lastwagen in eine Menschenmenge gerast. Nach Angaben des Fernsehsenders SVT vom Freitag gibt es sehr viele Tote und auch Verletzte.

    Update am 09.04.17
    Asylwerber. Inzwischen sind alle Opfer identifiziert.

    Der Lkw-Attentäter von Stockholm hatte im Juni vergangenen Jahres einen negativen Asylbescheid bekommen und stand vor der Abschiebung. Das gab die schwedische Polizei am Sonntag bekannt.

    Der usbekische Staatsbürger war nach dem gescheiterten Asylantrag offenbar untergetaucht und wurde deshalb seit einiger Zeit von der Polizei gesucht. Der 39-Jährige soll zudem ein Sympathisant der Terrormiliz „Islamischen Staat“ (IS) sein.

    Alle vier Opfer identifiziert

    Inzwischen sind auch alle vier Opfer des Anschlags identifiziert. Es handelt sich dabei um zwei schwedische, einen britischen und einen belgischen Staatsbürger. Unter den Toten befindet sich laut schwedischen Medien auch ein elfjähriges Mädchen.

    Die Identifizierung dauerte sehr lange, weil die Opfer durch den Lkw schwer verstümmelt waren. 15 weitere Menschen wurden bei der Bluttat zum Teil schwer verletzt.

    Samstag, 08.04.17

    Uhr: Mittlerweile bestätigte die Staatsanwaltschaft in Stockholm, dass sie den Festgenommenen als Fahrer des Lkws im Verdacht hat. Dem Mann werden „terroristische Morde“ zur Last gelegt, sagte Sprecherin Karin Rosander der Nachrichtenagentur AFP.

    Das schwedische Fernsehen berichtet unterdessen unter Berufung auf Insider Quellen der Polizei, dass auch explosive Flüssigkeiten im Lkw gefunden wurde. Ein offizieller Polizeisprecher wollte diese Aussagen auf dpa-Anfrage am Vormittag nicht bestätigen.

    Bei dem Festgenommenen handelt es sich laut Polizeiangaben um den Fahrer des Lkw, der am Freitag in ein Einkaufszentrum gerast war. Zuvor hatten die Ermittler bekanntgegeben, dass der Mann unter höchstem Terrorverdacht stehe. Nach Informationen mehrerer schwedischer Medien handelt es sich um einen 39-jährigen Usbeken, der ein Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sei. „Wir können nicht ausschließen, dass weitere Personen festgenommen werden, aber wir sehen keine Hinweise, dass eine Gefahr für die Allgemeinheit besteht“, sagte ein Polizeisprecher.

    14:55 Uhr LKW rast in Menschenmenge einer Einkaufsstraße

    15:38 Uhr Erste Meldungen über viele Tote im Zentrum der Stadt gehen nach Augenzeugenberichten ein

    15:42 Uhr Polizei warnt die Menschen sich vom Zentrum von den Terroristen fernzuhalten. Sie schreien „Zurück, zurück, dies ist kein Witz“, sagt Ebba Thorneus vom Aftonbladet Stockholm. Sehr unübersichtliche Lage.

    15.57 Uhr: Schwedens Regierung spricht jetzt von einem Terrorakt. „Schweden ist angegriffen worden. Alles deutet auf eine Terrortat hin“, sagte Ministerpräsident Stefan Löfven dem schwedischen Fernsehen.

    16:00 Uhr: Nach dem mutmaßlichen Anschlag von Stockholm hat es bis zum späten Nachmittag keine Festnahme gegeben. „Es ist niemand festgenommen worden“, sagte ein Sprecher der Stockholmer Polizei am Freitag auf einer Pressekonferenz und korrigierte damit frühere Berichte. Die Polizei vernimmt derzeit den ursprünglichen Fahrer des Lkw, dem das Fahrzeug entwendet worden war.

    17:30 Uhr Die Stockholmer Polizei sucht mit einem Foto nach einer wichtigen Person. Ein Sprecher betont: „Es ist wichtig, dass wir Kontakt mit diesem Mann bekommen.“ Der Mann gilt offiziell nicht als Tatverdächtiger.

    Redaktion Schlüsselkindblog

    Foto: Aftonbladet

    Vifeo Stream Ruptly youtube

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  10. SVEN GLAUBE schreibt:

    Münster und Cottbus: Was die mediale Berichterstattung über die Presse verrät !

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/muenster-und-cottbus-was-die-mediale-berichterstattung-ueber-die-presse-verraet-a2396389.html

    Münster und Cottbus: Was die mediale Berichterstattung über die Presse verrät !

    Immer mehr Hemmschwellen fallen, und der Normalbürger stumpft ab, weil ihn die schiere Masse der Taten überwältigt. Und weil eine bemäntelnde Presse bestimmte Täter schont. Die Taten von Münster und Cottbus werfen ein Schlaglicht auf eine besorgniserregende Entwicklung. Eine Analyse von Ramin Peymani.

    Angesichts der schrecklichen Bluttat von Münster ist untergegangen, dass am Tag zuvor ein 25-Jähriger mit einem Geländewagen in Cottbus absichtlich in eine Gruppe von Passanten gefahren war. Es gab glücklicherweise keine Toten und der Täter hat sich zwischenzeitlich gestellt. Angeblich soll ein Streit vorausgegangen sein.

    Siehe: Geländewagen fährt in Cottbus in Fußgängergruppe – zwei Verletzte

    Eine Alltagsmeldung vielleicht, die aber auf erschreckende Weise eine Verrohung dokumentiert, die weit fortgeschritten ist. Deutlich gemacht hat dies erst recht der Anschlag in Münster. Abgesehen von der Tatwaffe, unterscheiden sich die beiden Angriffe allerdings grundlegend: Hier die spontane Wuthandlung nach einer Auseinandersetzung, da der kaltblütig geplante Mordanschlag. Hier ein offenbar fremdenfeindlicher Drogenkonsument, da ein psychisch Gestörter ohne jedes politische Motiv.
    Vor allem aber unterscheiden sich die Taten von Cottbus und Münster in der Berichterstattung. Während sämtliche Medien von einem “Fahrzeug” titelten, das in Münster in eine Menschenmenge gefahren sei, weil sie zunächst nicht ausschließen konnten, dass der Anschlag einen islamistischen Hintergrund haben könnte, berichtete die Titelzeile zum zeitgleich publizierten Cottbuser Angriff von einem “Mann”, der seinen Geländewagen in eine Fußgängergruppe gesteuert habe.
    Während also die Headline zu Münster den Verursacher in den Hintergrund treten und bestenfalls als Insassen des zum Subjekt erklärten Tatfahrzeugs erscheinen lässt, macht die Überschrift zu Cottbus unmissverständlich klar, wer hier aktiv und bewusst eine furchtbare Straftat begangen hat.

    Die Erleichterung der Journalisten über einen “deutschen” Täter war anschließend förmlich mit Händen zu greifen

    Es sind diese Nuancen, mit denen der “unpassende” Täter medial entmenschlicht und eine Tat von der emotionalen auf die Sachebene gehoben werden soll, während man den “passenden” Täter so früh wie möglich benennt, um der Tat ein Gesicht zu geben.

    Nach dem Münsterer Attentat gingen selbst die Behörden in den ersten Stunden von einem terroristischen Anschlag nach dem inzwischen dutzendfach bekannten islamistischen Muster aus. Zu sehr schien alles auf einen weiteren heimtückischen Angriff eines religiösen Fanatikers hinzudeuten. Es ist geübte Praxis, die Aufmerksamkeit in diesen Fällen vom Täter wegzulenken, damit nicht schon wieder der Islam in Verbindung mit einem Selbstmordattentat in die Schlagzeilen gerät. Denn der erste Eindruck zählt – da zieht man sich lieber technokratisch auf das Fahrzeug als Ersatztäter zurück.

    Mit dieser Entemotionalisierung haben gerade Deutschlands Medien immer wieder ihre Eilmeldungen zu gerade verübten islamistischen Attentaten aufgemacht. Also auch in Münster. Die Erleichterung der Journalisten über einen “deutschen” Täter war anschließend förmlich mit Händen zu greifen. In Cottbus hingegen war von Beginn an klar, dass eine religiöse Motivation ausgeschlossen werden konnte. Vor allem wurde früh mitgeteilt, dass der Täter dem rechten Milieu entstammen soll. Gerne lässt man ihn da so deutlich wie möglich vor dem geistigen Auge des Lesers erscheinen. Fahrzeuge, die sich losreißen und Morde begehen, scheiden dabei aus.

    Der Normalbürger stumpft ab, weil ihn die schiere Masse der Taten überwältigt und weil die Presse bestimmte Täter schont

    Die Taten von Münster und Cottbus werfen ein Schlaglicht auf eine besorgniserregende Entwicklung: Noch vor wenigen Jahren hätten arglose Fußgänger nicht mit einem gezielten Angriff durch Autofahrer rechnen müssen. Heute müssen sie es. Immer und überall. Sogar durch Menschen, die nicht im Namen der Religion morden.

    Gleiches gilt für die mittlerweile allgegenwärtigen Attacken mit Stichwaffen. Bis 2015 war es unvorstellbar, dass banalste Alltagsstreitigkeiten regelmäßig mit Mordwerkzeugen geklärt würden. Natürlich gibt es mehr als einen Grund für die zunehmende Verrohung. Doch einer dürfte darin liegen, dass mit der Zuwanderung Hunderttausender junger Männer aus Regionen, in denen ein irdisches Leben weniger zählt als eines im Jenseits, auch unfassbare Grausamkeiten eingewandert sind.

    Immer mehr Hemmschwellen fallen, und der Normalbürger stumpft ab, weil ihn die schiere Masse der Taten überwältigt. Und weil eine bemäntelnde Presse bestimmte Täter schont. Doch Teenager, die ohne mit der Wimper zu zucken, Frauen und Rentner zusammenschlagen oder sofort das mitgeführte Messer zücken, wenn sie in der Fußgängerzone in Streit geraten, hat es vor der Zuwanderungswelle ganz selten einmal gegeben.

    Journalisten könnten eine Menge leisten, um den Rechtsstaat und die Werte unseres Zusammenlebens zu verteidigen. Sie tun es aber nicht. Stattdessen berichten sie mit zweierlei Maß oder verklären Verhaltensweisen zur bereichernden Folklore, die bei uns als völlig inakzeptabel gelten. Die Headlines zu Münster und Cottbus verraten viel. Und sie verheißen nichts Gutes.

    Mehr dazu:

    Newsticker Münster: Lebensbeichte und Suizid-Ankündigung gefunden – Statement der Staatsanwaltschaft Münster

    Erfundene Massenzustimmung: Wie Journalisten eine Staatsstudie missbrauchen

    Asylsuchende aus Maghreb-Staaten spielen dominierende Rolle in deutschen Kriminalstatistiken !

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/asylsuchende-aus-maghreb-staaten-spielen-dominierende-rolle-in-deutschen-kriminalstatistiken-a2285349.html

    Asylsuchende aus Maghreb-Staaten spielen dominierende Rolle in deutschen Kriminalstatistiken !

    Obwohl das BKA seit 2016 im Vierteljahresrhythmus „Kernaussagen zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ veröffentlicht, werden die Inhalte in der medialen Öffentlichkeit kaum diskutiert. Publizist Frank W. Haubold hat die Statistiken etwas genauer unter die Lupe genommen und tiefgehend analysiert. Das Ergebnis lesen Sie hier.

    Wer erinnert sich nicht an die Schlagzeilen und Politiker-Statements in Zusammenhang mit der Zuwanderungswelle des Jahres 2015, die allesamt die beruhigende Kunde verbreiteten, dass Flüchtlinge nicht krimineller seien als Einheimische und deshalb keinerlei Anlass zur Sorge bestünde? Die Verkünder derartiger Botschaften hatten sogar die Stirn zu behaupten, dies sei durch polizeiliche Kriminalstatistiken nachgewiesen (was schon damals nicht stimmte).
    Auch wenn derlei plakative und realitätsferne Aussagen heute seltener zu hören oder zu lesen sind, hält sich diese Grundaussage insbesondere bei mediengläubigen Mitbürgern und Anhängern der Zuwanderungspolitik der Merkel-Regierung bis heute.
    Obwohl das BKA seit 2016 im Vierteljahresrhythmus „Kernaussagen zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ veröffentlicht, werden die Inhalte in der medialen Öffentlichkeit kaum noch diskutiert und selbst die in jeglicher Hinsicht ernüchternde Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2016 verschwand nach ihrer Veröffentlichung rasch wieder aus der öffentlichen Diskussion.
    Ein Problem solcher Statistiken ist, dass zumeist verschwiegen oder verschleiert wird, auf welchen Personenkreis sie sich überhaupt beziehen. Das ist insbesondere im Bereich der Zuwanderer/Asylbewerber hochproblematisch, zumal das BKA inzwischen selbst zugibt, dass seine Statistiken und Lagebilder „Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren“ (das sind nach Ansicht von Experten ca. 600.000 Personen) nicht enthalten.
    Auf Grund dieser Unschärfen beschränken sich die nachfolgenden Ausführungen auf den Bereich der in Deutschland lebenden Ausländer insgesamt, da hier inzwischen valide Angaben des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2016 vorliegen.

    Zur Methodik: Datenquellen für die nachfolgend dargestellten Auswertungen sind die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 (1) sowie die vom Statistischen Bundesamt als Fachserie 1 Reihe 2 („Bevölkerung und Erwerbstätigkeit“) veröffentlichten Daten zur ausländischen Bevölkerung (Ergebnisse des Ausländerzentralregisters) (2).

    Um die Darstellungen und Grafiken übersichtlich zu halten, beschränkt sich die Betrachtung auf folgende Herkunftsländer: Syrien, Irak, Afghanistan (höchste Zahl an Asylbewerbern), Algerien, Marokko, Tunesien, Libyen (Maghreb-Staaten), Eritrea, Somalia, Gambia (Afrika), Rumänien, Albanien (auffällig in den Kriminalstatistiken), Türkei (größte Bevölkerungsgruppe) und Deutschland selbst. Die Tabellen und Grafiken wurden nach relativer Häufigkeit (im Vergleich zur Bevölkerung) geordnet.

    1. Straftaten insgesamt

    Bereits in der Gesamtübersicht fällt die dominierende Rolle afrikanischer Herkunftsländer bei der auf die Bevölkerung normierten Zahl der Tatverdächtigen auf. Auf den ersten sieben Plätzen schiebt sich nur Albanien dazwischen. Alarmierend ist die Zahl für Algerien, die besagt, dass innerhalb nur eines Jahres 52 Prozent aller in Deutschland lebenden Algerier als Tatverdächtige registriert wurden. Aber auch die Einwanderer aus den anderen Maghreb-Staaten liegen mit Werten von 13 bis 18 Prozent um ein Vielfaches höher als die Einheimischen, deren Anteil an Tatverdächtigen bei knapp 2 Prozent liegt.

    Bei den Europäern liegen Albanien und Rumänen ebenfalls im Vorderfeld, was vor allem beim Nicht-EU-Mitglied Albanien die Frage aufwirft, weshalb diese problematischen Zustände unter dem Deckmantel des Asylrechtes geduldet werden, obwohl es in Albanien keine politische oder ethnische Verfolgung gibt. Was Rumänien anbetrifft, so rächt sich hier die geostrategisch motivierte Aufnahme von Bulgarien und Rumänien in die EU, obwohl diese Staaten weder wirtschaftlich noch sozial Minimalstandards erfüllen, was insbesondere einer mobilen und gesellschaftlich wenig integrierten Bevölkerungsgruppe den Anreiz bietet, in das bundesdeutsche Sozialsystem einzuwandern.

    Mit Werten zwischen 6 und 9% liegen Zuwanderer aus Syrien, dem Irak und Afghanistan zwar etwas niedriger als zum Beispiel Nordafrikaner, tragen aber dennoch durch hohe absolute Zahlen erheblich zum Kriminalgeschehen bei, was um so schwerer wiegt, weil es sich mehrheitlich um zusätzliche Straftaten handelt, die eine direkte Folge der rechtlich fragwürdigen Grenzöffnung durch die Regierung Merkel im Jahr 2015 darstellt.

    Grafik: Frank Haubold. Datenquelle (siehe unten)

    Nun zeigt die Darstellung der Gesamtzahl der Tatverdächtigen zwar den generellen Trend, aber entscheidend für die innere Sicherheit eines Gemeinwesens und das Sicherheitsgefühl der Bürger ist vor allem die Entwicklung der Gewaltstraftaten (Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Körperverletzung etc.), weshalb diese Straftatbestände im weiteren einzeln betrachtet werden sollen.

    2. Straftaten gegen das Leben

    Die „Straftaten gegen das Leben“ werden von Totschlagsdelikten (auch im Versuch) dominiert, wobei anzumerken wäre, dass die bundesdeutsche Justiz in einer Vielzahl von Fällen den Totschlagsvorwurf verneint und die Taten auf „Körperverletzung mit Todesfolge“ oder, falls das Opfer mit dem Leben davongekommen ist, auf „Gefährliche Körperverletzung“ herabstuft.

    Das mag im Einzelfall juristisch begründbar sein, hat aber die fatale Folge, dass die Täter mit Bagatellstrafen davonkommen und somit die Möglichkeit erhalten, weitere Straftaten zu begehen.

    Des weiteren wäre anzumerken, dass oftmals nur die hochentwickelte medizinische Versorgung hierzulande einen tödlichen Ausgang insbesondere bei Messerattacken verhindert, was ebenfalls dazu führt, dass potentiell tödliche Attacken in den Statistiken nur als Körperverletzung registriert werden.

    Grafik: Frank Haubold. Datenquelle (siehe unten)

    In der Rangliste fällt auf, dass Somalia auf Rang zwei bei der relativen Häufigkeit vorgerückt ist, gefolgt von Albanien, Gambia und den restlichen Maghreb-Staaten, wobei algerische Einwanderer erneut mit weit überproportionalem Anteil (40-mal höher als der der Einheimischen) dominieren.

    Bei den Herkunftsstaaten mit dem größten Anteil an Asylbewerbern seit 2015 dominiert bei der relativen Häufigkeit Afghanistan vor dem Irak und mit einigem Abstand Syrien, das jedoch bei den absoluten Zahlen nach Deutschland und der Türkei den dritten Rang einnimmt. Auch hier wird deutlich, dass „Ausländer“ 3,5- bis 40-mal häufiger Straftaten gegen das Leben verüben als Einheimische.

    3. Schwere und Gefährliche Körperverletzung

    Die relativ hohen Zahlen in diesem Bereich machen deutlich, dass es sich bei dieser Deliktgruppe um ein Problem handelt, das inzwischen nicht nur in den Großstädten, sondern auch in kleinen und mittleren Ortschaften die öffentliche Sicherheit massiv beeinträchtigt. Außerdem ist hier die Dunkelziffer enorm, dann natürlich erfasst die Statistik nur diejenigen Fälle, bei denen ein oder mehrere Tatverdächtige ermittelt werden konnten.

    Zur niedrigen Aufklärungsrate trägt auch bei, dass Öffentlichkeitsfahndungen mittels Videoaufnahmen immer noch Seltenheitswert haben und meistens erst zu einem Zeitpunkt genehmigt werden, an dem die Täter längst untergetaucht sind oder das Land verlassen haben. Auch hier gilt bei der bundesdeutschen Justiz offenbar das Motto: Täterschutz vor dem Schutz der eigenen Bevölkerung.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/asylsuchende-aus-maghreb-staaten-spielen-dominierende-rolle-in-deutschen-kriminalstatistiken-a2285349.html

    Grafik: Frank Haubold. Datenquelle: (siehe unten)

    Bei den konkreten Zahlen fällt auf, dass syrische Staatsbürger mit mehr als 6.000 Tatverdächtigen bei den absoluten Zahlen mit deutlichem Abstand den dritten Platz belegen und auch bei der relativen Häufigkeit zwei Plätze nach oben gerückt sind. Bei den Tatverdächtigen je 100.000 Einwohner dominiert weiterhin Algerien vor Somalia, Albanien und den restlichen Maghreb-Staaten.

    Hier stellt sich einmal mehr die Frage, wie lange sich Politik, Behörden und Öffentlichkeit noch von einer 9%-Partei wie den Grünen vorführen lassen wollen, die eine Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer bislang verhindert hat, während die einschlägigen Lobbygruppen (darunter zahlreiche spezialisierte Anwaltskanzleien und staatlich finanzierte Vereine und Stiftungen) sowie Teile der Medien die Abschiebung von Straftätern erfolgreich sabotieren.

    4.Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

    Die rapide ansteigende Zahl von Sexualdelikten insbesondere im öffentlichen Raum beeinträchtigt mittlerweile das Sicherheitsgefühl von Frauen und Mädchen hierzulande massiv, was im Ergebnis einer repräsentativen Emnid-Umfrage seinen Ausdruck findet, nach der sich 58 Prozent der befragten Frauen in der Öffentlichkeit weniger sicher fühlen als vor 2015 (3). Dieser Eindruck ist durchaus begründet, denn allein 2016 verübten Zuwanderer gemäß BKA-Bundeslagebild 3.400 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (Tendenz 2017 weiter steigend).

    Grafik: Frank Haubold. Datenquelle: (siehe unten)

    Bei den Zahlen fällt auf, dass afghanische Staatsangehörige bei der relativen Häufigkeit auf Rang drei vorgerückt sind und etwa 10-mal so häufig als Tatverdächtige registriert werden wie Einheimische. Mit 838 Tatverdächtigen liegen sie bei den absoluten Zahlen dicht hinter Syrien (910) bei weitaus geringerem Bevölkerungsanteil.

    Dies hängt zweifellos mit der Sozialisierung in ihrem streng fundamentalistischen Heimatland zusammen, in dem Frauen und Mädchen nur eingeschränkte Bürgerrechte genießen und Vergewaltigungsdelikte nach Angabe von Frauenrechtsorganisationen „endemisch“ sind. Weltanschaulich motivierte Frauenfeindlichkeit dürfte allerdings bei der Mehrzahl der in diesem Deliktbereich auffälligen Tatverdächtigen eine Rolle spielen

    Ein weiterer Aspekt ist die offenkundige Schutzlosigkeit einheimischer Frauen und Mädchen, denn anders als in ihren Herkunftsländern haben die Täter keinerlei Sanktionen von den Familien der Opfer zu erwarten. Dazu kommt eine Justiz, die selbst Gruppenvergewaltiger und Kinderschänder mit Bewährungsstrafen davonkommen lässt, wie im Fall eines Pakistanis, der nach dem sexuellen Missbrauch eines sechsjährigen Mädchens als freier Mann den Gerichtssaal verlassen durfte (4).

    Diese fehlenden Korrektive (Rache der betroffenen Familie und unnachsichtige Justiz) machen sexuelle Übergriffe für eine entsprechend veranlagte Klientel zu einem zunehmend beliebten „Volkssport“, wie die dramatisch steigenden Deliktzahlen zeigen.

    5. Fazit

    Obwohl die obenstehenden Statistiken die Realität sogar noch positiv verklären, da sie nur aufgeklärte Fälle enthalten und von den Bevölkerungszahlen zum 31.12.2016 ausgehen und nicht vom niedrigeren Mittelwert des Jahres, belegen sie eindeutig, dass Politik und Medien die Bürger im Land absichtlich getäuscht haben, indem sie wider besseren Wissens behauptet haben und teilweise bis heute behaupten, Ausländer/Flüchtlinge seien nicht krimineller als Deutsche. Ziel dieser Propagandalüge war eindeutig die Legitimierung der Zuwanderungspolitik der Regierung Merkel bzw. der mutmaßlich rechtswidrigen Grenzöffnung im Jahr 2015.

    In der Realität werden Staatsbürger der betrachteten Herkunftsländer zwischen 2,4-mal (Türkei) und 27-mal (Algerien) häufiger als Tatverdächtige registriert als Einheimische. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen stieg von 492.610 im Jahr 2014 auf 616.230 im Jahr 2016 und somit um 25 Prozent.

    Diese Steigerung ist fast ausschließlich auf die Straftaten von Zuwanderern/Asylbewerbern zurückzuführen, die erst in den letzten beiden Jahren ins Land gekommen sind. Die Zuwanderungswelle von 2015 hat dabei zu einem massiven Anstieg vor allem der Gewaltkriminalität geführt und damit zu einer in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland einmaligen Verwahrlosung des öffentlichen Raumes.

    Eine besonders auffällige Rolle spielen dabei Einwanderer aus den Maghreb-Staaten, die trotz einer äußerst geringen Asyl-Anerkennungsquote und hoher Kriminalitätsrate weiterhin ungehindert nach Deutschland einreisen dürfen. Ähnliches gilt für weitere afrikanische Herkunftsländer, wie das Beispiel Gambia zeigt. Eine Lösung des Problems ist nicht zu erkennen, da die amtierende Kanzlerin – von devoten Medien assistiert – die Wiedereinführung von Grenzkontrollen ablehnt.

    Insgesamt sehen sich die Bürger mit einer Form des Staatsversagens konfrontiert, die ihre Sicherheit zunehmend beeinträchtigt. Weder die Politik noch die Justiz sind willens und in der Lage, der zunehmenden Gewaltkriminalität Einhalt zu gebieten, und die Polizei ist sowohl zahlenmäßig als auch von der Motivation her überfordert, da die Justiz verhaftete Straftäter im Regelfall sofort wieder auf freien Fuß setzt.

    Zwar haben Frau Merkel und ihre Minister in ihrem Amtseid geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, aber da der Bruch desselben keinerlei Sanktionen nach sich zieht und der mediengläubige Bürger die Dramatik der Situation erst erfasst, wenn er persönlich betroffen ist, ist Änderung nicht in Sicht. Doch wenn die Bevölkerung irgendwann endlich aufwacht, wird es zu spät sein.

    Quellen:

    1. https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/2017/pks-2016.pdf?__blob=publicationFile

    2. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/MigrationIntegration/AuslaendBevoelkerung2010200167004.pdf?__blob=publicationFile

    3. http://www.focus.de/politik/deutschland/repraesentative-umfrage-58-prozent-der-deutschen-frauen-fuehlen-sich-in-der-oeffentlichkeit-unsicherer-als-frueher_id_6461728.html

    4. https://www.welt.de/vermischtes/article162074839/Fluechtling-zu-Bewaehrungsstrafe-verurteilt.html

    Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

    Frank W. Haubold ist Schriftsteller. Neben Science Fiction-Romanen greift er in seinen Büchern auch das aktuelle Zeitgeschehen auf.

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