Zur Debatte: „Der Islam gehört nicht zu Deutsch- und Abendland“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Prof. A. B.*)

  1. Sowohl das Judentum als auch das Christentum sind kulturevolutionär ausgerichtet; der Islam ist pure Feindstellung gegen beide.
  2. Das Damaszenerreich war ein ostchristlich-arianisches, sie nannten in Jesus’ aramäischer Sprache Gott Alaha und Jesus Muhammadun (den zu Preisenden). Das Damaszenerreich war entstanden 632 ff., nachdem Heraklios, der katholische Kaiser von Konstantinopel, die am unteren Euphrat und Tigris ansässigen arabischstämmigen Arianer um Waffenhilfe und gemeinsamen „Kreuzzug“ gegen die Perser, die Anbeter Zarathustras, bat, und die Perser bei Jerusalem geschlagen wurden. Die Arianer setzten nach und unterwarfen Persien. Damaskus mit seiner Johannesbasilika erklärten sie zu ihrer Hauptstadt, wo sie die Johannesbasilika bis 705 zu ihrem monumentalen syro-aramäisch-ostchristlichen Gotteshaus ausbauten.
  3. Mit Heraklios’ Tod endete die Waffenbrüderschaft und die in Damaskus regierenden Umayyaden sahen sich in der Pflicht, die zerfallene Christenheit unter ihrer „ein Allaha“-/ein-Gott-These zu einigen. Sie schufen zugleich das in ihrer syro-aramäischen Sprache wurzelende und mit arabischen Idiomen kombinierte „reine Arabisch“ (wie es später der Koran lobt) als Einheitssprache für ihr Vielvölkerreich. In den im ostchristlichen Einigungsstreben nun annektierten, ohnehin schon weitgehend arianischen Gebieten von Jerusalem über Ägypten und Nordafrika bis Anatolien errichteten sie ihre Kirchen, etwa den Felsendom in Jerusalem und die Vielsäulen-Basilika in Cordoba.
  4. Das vorgefundene antike Schriftgut wurde, bevor es vernichtet wurde, im 8./9. Jh. in das neue „reine Arabisch“ transscribiert; und ihr wie unser Zahlensystem stammt aus dem Indischen! Das meiste Wissen im Abendland über die Antike stammte ohnehin aus Rom sowie von den 1453 vor der türkischen Eroberung Konstantinopels von dort Geflohenen.
  5. Martialisch kriegerische Turk- und Mogulenstämme eroberten im 8./9. Jahrhundert das ostschristliche Damaszenerreich, plünderten, raubten und mordeten und errichteten Bagdad als ihre Hauptstadt.
  6. Zur Festigung ihres Herrschaftsanspruchs ließen die Könige/Kalifen von Bagdad das ostchristliche Protestmanifest aus dem Kloster Chorasan gegen den Hegemonialanspruch der katholischen Westkirche umschreiben zu ihrem Herrschaftsinstrument, den Koran – als das „originale und ewig gültige Wort Allahs(!)“ – und ergänzen um die Hadithen der Worte und Taten der Propheten „Mohammed(!)“ samt Sira mit dem Mythos von dessen Lebensgeschichte. Das wurde im 10./11. Jh. kompiliert. Der Koran erfuhr dann in den 20er Jahren des 20. Jhs. in Kairo seine Ordnung der Länge der Suren nach, von der längsten bis zu kürzesten, mit dem Ergebnis dass die vom Chorasanmanifest überkommen ostchristlich von Nächstenliebe inspirierten sog. Mekka-Suren durcheinander purzeln mit den Islam-begründenten machtstrategisch-martialischen sog. Medina-Suren der unbedingten und skrupellosen Hidschra- und Dschihad-Pflicht, denen im Zweifel der Vorrang gebührt. Dem Moslem drohen Hölle und Teufel, wenn er das nicht befolgt, ihm schillern jedoch Paradies und Jungfrauen samt Siyadat-Herrenmenschenrausch, wenn er sich dem bedingungs- und skrupellos unterwirft: mit Taqiyya-Überlisten, Rauben, Morden, Plündern und/oder Dhimmi(Ungläubigen)-Ausbeutung.
  7. Trotz infamer Ansprache aller menschlicher Niedertracht durch den Islam bäumte sich spätantike Aufgeklärtheit auf. Im 10. Jh. war im heutigen Irak (also dort wo ursprünglich im 7. Jh. das arabisch-christliche Aufbegehren begann, und wo ab dem 8/9. Jh. die turkstämmigen Abbasiden die arabo-ostchristliche ‘Unterwerfung‘ „islamisierten“ und seit 2014 der Furor des „IS“ [Islamischer Staat] tobt) mit den „Brüdern der Reinheit“ sogar eine regelrechte Geheimakademie entstanden, welche die altgriechische Wissenschaftsüberlieferung bewahrte und weiterentwickelte. Zwischen der Aufklärungswelle dieser Mutaziliten-Bewegung und den Angehörigen der verschiedenen Christen-Konfessionen, insonderheit mit den Nestorianern spannen sich zahlreiche Fäden. Und es waren der große ibn Sina (gen. Avicenna) (980-1037) aus Buchara sowie der berühmte ibn Ruschd (gen. Averroes) (1126-1198) im andalusischen Cordoba, die als letzte noch ein vorsichtig reformatorisches Aufbegehren mit Rückbesinnung zu den judo-christlichen wie antiken Quellen zeigten. Doch: „… als besagter Islam seine innere Festigung abgeschlossen hatte, war es selbst mit dieser bedrohten und eingeschränkten Aufklärung vorbei: er hat sie erdrosselt.“ … Alle Aufklärungs- und Reformationsversuche wurden seit dem Auftreten des al-Ghazali (1058-1111), dem „Erzfeind des freien Gedankens“, ihrem definitiven Ende zugetrieben. Mit al-Ghazali hat sich die Pervertierung des Ostchristentums zur allgegenwärtigen und allumfassenden Subpression im Islam endgültig durchgesetzt! Da war die machtstrategische Emergenz des Islam aus dem Ostchristentums endgültig vollzogen. Es war der Umsturz zur alles durchdringenden ’Unterwerfungs’-Strategie des „Mohammedanismus“ der Medina-Suren. In kultisch-ritueller Ummäntelung war alles streng und für alle Zeiten unabänderbar reglementiert vom Intimsten und Privatesten über das Pönale und Merkantile bis hin zum Militär- und Staatsmachtstrategischen.
  8. Allahs immer schon da gewesenes „heiliges Recht“ der Scharia kam im 14. Jh. hinzu. Als alles Private, Kaufmännische, Strafrechtliche, Kultische, Konfiskatorische, Staatliche, Militärische reglementierende „Koranokratie“ ist sie Verdichtung und Fortschreibung die „Islam-Trilogie“ aus Koran, Hadith und Sira (~ 1200 Seiten). Sie schafft den hermetisch abgeriegelten „Islam-Gulag“ einer alles umfassenden Repression und allgegenwärtigen Knechtung. [1] ) Im Namen Allahs – es gibt keinen außer Ihm – der Islam ist alles in einem: Präposition, Präpotenz, Prärogative, Destinative, Informative, Legislative, Judikative, Exekutive. Es gibt nichts außer ihm und nichts darüber hinaus! Sure 8, Vers 40: „Es gibt keinen Allah außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet! … Und so kämpfet (und listet – d. V.), bis keine Verführung mehr ist und die Religion ganz Allahs.“ Die Scharia steht über der UNO-Menschenrechtskonvention, über jeder staatlichen Verfassung wie auch über dem Grundgesetz sowie über allen anderen menschengemachten Rechtssetzungen! Die sog. „Kairoer Menschrechtserklärung“ von 1990 des Beitritts zur UNO-Menschrechtserklärung, bestimmt ausdrücklich: Es sei denn, die Scharia bestimmt etwas anderes! Im sog. „Istanbul Prozess“ verlangt die OIC (Organisation islamischer Zusammenarbeit) 2012 dazu von der EU die Unterbindung antiislamischer Berichterstattung wie das strafrechtliche Verfolgen islamkritischer Studien.

Wir sollten dem nicht auf den Leim gehen; sehen wir doch, was aus den ehemals christlichen Hochkulturen in Nah-Ost, Ägypten, Nordafrika und in der Türkei geworden ist!

[1] ) Vgl. ergänzend Warner, Bill: Scharia für Nicht-Muslime, (CSPI International) Brno 2015.

——

*) Prof. A. B. ist ein erfahrener Wissenschaftler (siehe auch Glossar der „Kleinen unkorrekten Islam-Bibel“). Wegen schon erfahrener Unbill halte ich es für angezeigt, den Namen des Professors nicht bekanntzugeben. Leider nehmen die Fälle persönlicher Verfolgung, besonders von islamkritischen Personen, durch linksradikale „politisch Korrekte“ ein solches Ausmaß an, daß Leib und Leben bedroht sind. P.H.

www.conservo.wordpress.com     11.04.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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11 Antworten zu Zur Debatte: „Der Islam gehört nicht zu Deutsch- und Abendland“

  1. Querkopf schreibt:

    Danke für diesen fundierten Beitrag, genau das sind die Fakten.
    Der lslam kann, nein darf gar nicht zu Deutschland gehören, weil er erstens gar keine Religion i.S.d. Grundgesetzes gem. Art. 4 Grundgesetz ist und zweites zweifelsfrei verfassungsfeindlich ist!
    Der Islam muß deshalb in Deutschland (und Europa) unbedingt verboten werden.
    Wer das nicht erkennt bzw. anerkennt, der hat entweder kein fundiertes Wissen oder sie (!) ist ein widerwärtiger Volksverräterin und gehört vor Gericht und für immer hinter Gitter.

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Vorzüglicher Beitrag, danke!

    Im Übrigen: Der ISlam gehört genauso zu Deutschland wie das Christentum zu Saudi – Arabien!

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    • lilie58 schreibt:

      Genau, für jeder Moschee in Deutschland wird eine Kirche in Saudi-Arabien gebaut!

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      • strafjustiz schreibt:

        Ja, aber diese Umkehrlösung ist reine Theorie ! Denn, wer von den Christen möchte schon in diesem lustlosen Wüstensand-Land leben? D a s ist d e r Unterschied! Währendem hier in Westeuropa M i ll i o n e n von Islami genüsslich und dauerhaft von unseren Steuergeldern leben, bekämen die Christen in Saudi Arabien keinen „Tschent“. Die Araber flüchten ja selber, seit 1948 als Pälestinenser, nicht in dieses Sunniten-„Paradies“ – wieso wohl? Antwort: weil sie dort wegen abtrünniger Islam-Gesinnung von den Sittenwächtern verfolgt würden. Da habens sies doch in Europa viel schöner > ideologisch wie im Paradies ! > „Mutti Merkel schafft das schon“ für sie, was sollen denn die Deutschen (Westeuropäer) in die glühende Sonne Saudi-Arabiens auswandern? denn sonst macht doch der Bau von Christkirchen keinen Sinn. Die Saudis würden darum riesige Zäune bauen, so, dass die Christen dort wie in einem Ghetto leben würden. // Wir, in Westeuropa hätten ab den 1990ern die Flüchtlinge in Lagern sammeln sollen, so wie es Erdowahn in der Türkei handhabt, doch nie in die Städte rein lassen sollen. Aber eben, in unser Humanitätsduselei schaffen wir uns noch das eigene Grab, statt die Flüchtlinge nach Beruhigung der Lage in Syrien/Irak wieder dorthin in M A S S E N rückzuschieben.
        Ich sehe Parallelen zu Jesus: „Die Schriften müssen erfüllt werden“…..ab 1945 betraf der Spruch „Deutschland muss untergehen“…, heute Europa .(ohne den zum Glück klarsehenden Ostblock > Wir haben seit 1930, ausser dem riesigen Schuldenmachen,= statt mit Staatsschuldenabbau = riesige Arbeits(Erwerbs)losigkeit schaffen…p o l i t i s c h nichts dazu gelernt > Das Ergebnis danach wird dasselbe sein: Statt Yankee – Herrschaft – neu: dauerhafte Islami Gewalt-schafft. (11.4.18)

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Ja, natürlich haben Sie mit Ihrer Eingangsbemerkung ‚…, wer von den Christen möchte schon in diesem lustlosen Wüstensand-Land leben? ‚ durchaus recht.

    Indessen ich finde diese Umkehr sehr treffend um die ganze IRRsinnigkeit und Haltlosigkeit dieses ISlam – Appeaser Geschwafels aufzuzeigen.

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  4. gelbkehlchen schreibt:

    Wegen der vielen Tötungsaufrufe im Koran müssten eigentlich alle Moslems angeklagt werden wegen Volksverhetzung. Das Kriterium für Volksverhetzung nach § 130 ist nämlich die Störung des Friedens in Deutschland. Und Tötungsaufrufe stören ganz sicher den Frieden in Deutschland. Die moslemischen Terroristen berufen sich ja auch auf diese Tötungsaufrufe.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Insbesondere wäre daran zu denken, dass DIESES (dCHUND-)BUCH wegen Gewaltverherrlichung und des Aufrufs zu Straftaten verboten werden müsste.

      Aber da sei ja angeblich die ‚Religionsfreiheit ‚ vor – einer angeblichen ‚Religion‘, die zur Tötung anderer aufruft……

      Aber das kann man ja unseren soooo bereichernden Musel’gästen (?) ja wohl nicht antun…

      die sind ja soooo ein Gewinn für uns, wie das erbärmlche armselige Würstchen von Würselen meinte…..

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  5. Pingback: Koalitionskrach in Sicht – website-marketing24dotcom

  6. marcelninghetto schreibt:

    Hat dies auf marcelninghetto rebloggt und kommentierte:
    religion als machtinstrument und nicht ganz die wahrheit die uns der geschichtsunterricht lehrt

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