Es ist anders

(www.conservo.wordpress.com)

Ein Gastbeitrag von Naomi Seibt*)

Ein großes Schild mit der Aufschrift „Warum?“, Blumen und Kerzen am Tatort in Münster (c) Screenshot PP/ Youtube

Es war nicht der erste Anschlag, der es in die Medien und in die direkte Sphäre meiner Aufmerksamkeit geschafft hat. Und es wird sicherlich auch nicht der Letzte gewesen sein.

Es ist anders, weil es meine Stadt ist. Dachte ich zumindest. Aber gleichzeitig realisiere ich nun, dass es das nicht tatsächlich greifbarer macht als all die Male zuvor und ich finde mich in einer seltsamen Situation wieder: Ich glaube wissen zu müssen, wie ich das Geschehene wahrnehmen soll. Schließlich ist es mir nun so nah. Aber die Brücke der Abstraktion scheint noch immer nicht überwunden zu sein. Objektiv betrachtet macht die geographische Nähe natürlich keinen Unterschied. Aber sie konfrontiert mich mit einer unbequemen Frage:

In welche Position müsste ich mich begeben, um die Katastrophe wirklich zu verstehen? Die eines Augenzeugen? Eines Angehörigen? Eines Opfers? Gibt es irgendeine Perspektive, die den gesamten Umfang der Schrecklichkeit absorbieren könnte? Und wäre ich als Mensch dazu in der Lage, die überwältigenden Eindrücke zu verarbeiten?

Nein. Ich befürchte, Menschen sind zu abgrundtief bösen Taten in der Lage, die sogar ihr eigenes Verständnis und Bewusstsein übersteigen.

Und uns wird ein Labyrinth an Fragen hinterlassen, über Moral, Verantwortung und die Unterscheidung zwischen angemessener rationaler und sentimentaler Reaktion. Ein Labyrinth, durch das wir uns alle irgendwie auf individuelle Weise bewegen müssen.

Besonders unmittelbar nach dem Anschlag empfand ich unter anderem eine verstörende Leere.

(Naomi Seibt)

Als habe ich einen Platz in meinem inneren emotionalen Theater freigeräumt, um der Trauer und dem Mitgefühl für die Opfer und Angehörigen den Raum zu geben, den sie benötigen, und nun stellte ich fest, dass ich nicht der Aufgabe gewachsen bin, abzuwägen, wie ich diesen Platz zu wählen und seine Größe zu bestimmen habe.

Ich könnte es nicht wagen, mir das Recht herauszunehmen, das geeignete Trauermaß zu bestimmen.

Wenigstens gibt es jetzt so etwas wie eine auf groteske Weise beruhigende Klarheit über die bedrückende Frage, die sich mir und vermutlich vielen Anderen auch immer wieder stellt: „Wäre so etwas hier auch möglich?“ Als sei das Universum die Fragerei leid, weil die Antwort doch so offensichtlich ist und wir sie eigentlich selbst alle wissen. Die Antwort ist „ja.“ Die Katastrophe ist real, bitteschön. Jetzt auch in deinem vertrauten Viertel um die Ecke.

Das klingt so pessimistisch. Aber das ist nicht meine Art.

Ich werde mein Leben gewiss nicht von andauernder Depression über Tragödien wie diese diktieren lassen.

Das Konstruktivste, was ich tun kann, so glaube ich, ist, meine persönliche Wertschätzung des Lebens zu re-evaluieren und mich bewusst anzustrengen, mit permanenter Sinnhaftigkeit zu leben.

♦ Wissbegierig zu bleiben.
♦ Stärker zu werden.
♦ Meine Familie und Freunde zu schätzen und es sie regelmäßig wissen zu lassen.
♦ Verantwortung für meine eigenen Fehler zu übernehmen.

Und was ist mit Trauer? Trauer ist durchaus angebracht – Schreiben ist meine Art, mit ihr umzugehen.

Es mag eine hyper-sentimentale Intuition sein, die uns dazu verleitet, zu glauben, unsere Gedanken an die Opfer als Unbetroffene seien von irgendeinem höheren Wert. Aber ich weiß auch, dass ich persönlich ungern ohne ein Gesicht aus dem Leben treten will. Nicht die Anzahl der Trauernden bestimmt den Wert der Verstorbenen, aber eine gewisse ehrliche Aufmerksamkeit für ihr Leben halte ich für einen wahrlich respektvollen Beitrag.

Ich bin kein Experte im Umgang mit dem emotionalen Chaos, in das wir nach jedem Anschlag geworfen werden. Es gibt kein Fazit oder weise Ratschläge, die ich vermitteln kann.

Ich werde versuchen, die Opfer und Angehörigen nicht in meine eigene sofortige Vergessenheit geraten zu lassen und mein Bestes geben, mit Respekt für meine eigene Existenz, meine Freiheiten und meine zahlreichen Möglichkeiten zu leben.

Das ist alles.

***

*Zu der jungen Autorin, die in Münster aufgewachsen ist und lebt: Naomi Seibt

Original: https://philosophia-perennis.com/2018/04/09/es-ist-anders/

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www.conservo.wordpress.com   12.04.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Es ist anders

  1. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Wenn dieser TÄTER ein Amokläufer War ! WARUM ist ER NICHT GEMACHT eine Schiesserei GEGEN POLIZEI und WARUM HAT ER SICH NICHT ERSCHIESSEN LASSEN VON DER POLIZEI wie DASS ALLE Amokläufer machen ! Sieht Schulamokläufe in 2000er Jahren und 1990er Jahren !

      Wenn dieser TÄTER ein Amokläufer war (egal ob AUSLÄNDER oder Deutscher) WARUM ist ER NICHT ausgestiegen nachdem Seine Auto angehalten hatte im Cafe und ZU FUSS WEITERGEGANGEN und Hatte mit Seiner illegalen Pistole Herum GESCHOSSEN auf die Menschen und WARUM HAT ER SICH NICHT ERSCHIESSEN LASSEN VON DER POLIZEI wie DASS immer ALLE Amokläufer machen ! Sieht Schulamokläufe in 2000er Jahren und 1990er Jahren !

      Wenn dieser TÄTER ein Amokläufer War ! WARUM ist ER NICHT GEMACHT eine Schiesserei GEGEN POLIZEI und WARUM HAT ER SICH NICHT ERSCHIESSEN LASSEN VON DER POLIZEI wie DASS ALLE Amokläufer machen ! Sieht Schulamokläufe in 2000er Jahren und 1990er Jahren !

      Hier ein Nachrichten-Bericht zu einem ANDEREN Amoklauf und Amokläufer !

      Todesschüsse provoziert Polizisten werden für Selbstmord missbraucht !

      https://www.n-tv.de/panorama/Polizisten-werden-fuer-Selbstmord-missbraucht-article14589766.html

      Todesschüsse provoziertPolizisten werden für Selbstmord missbraucht !

      Lebensmüde oder verwirrte Menschen zwingen Polizisten manchmal zum Todesschuss. Ein provozierter Selbstmord ist eine Extremsituation, selbst für abgebrühte Polizisten. In Stuttgart wäre es fast zu einem solchen Fall gekommen.

      Wenn Lebensmüde den Todesschuss durch Polizisten provozieren, wird das andere Leben missbraucht, um das eigene Leben zu beenden. Für die Polizei ist es schwer bis unmöglich, das in einer bedrohlichen Situation zu erkennen. Denn aus Studien in den USA – wo der provozierte Selbstmord als „suicide by cop“ schon länger bekannt ist – geht hervor, dass die Täter meist mit echten Waffen hantieren. Im aktuellen Fall eines 34-Jährigen in Stuttgart war aber eine schwarze „Taurus PT 92 AF“ im Spiel – eine Softairwaffe, von einer echten Pistole nicht zu unterscheiden. Aus der Gesamtsituation gehe hervor, dass der Täter sich erschießen lassen wollte, sagte ein Polizeisprecher.

      Mitten in der Nacht liefert sich der 34-Jährige nach offiziellen Angaben einen Schusswechsel mit der Polizei. Dabei wird er am Bahnhof im Stadtteil Untertürkheim in der Nacht zum Mittwoch angeschossen und schwer am Bauch verletzt. „Der nächste, der kommt, den bringe ich um“, drohte der Mann den Beamten schon am Telefon. Als Polizisten zum Tatort fahren, eskaliert die Situation. Der 34-Jährige eröffnet sofort das Feuer. Auf dem Weg ins Krankenhaus, spricht er es aus: Ja, er wollte und wolle sterben. Der 34-Jährige ist polizeibekannt.
      Kein Unbekannter für die Polizei

      Es ist der zweite derartige Fall in Stuttgart seit 2013. Polizisten dürfen ihre Waffen nur in Extremsituationen einsetzen. Gründe sind meist Notwehr oder der Schutz eines Bedrohten. Das Schießen ist im Ernstfall aber auch erlaubt, wenn schwere Verbrechen oder die Flucht eines gefährlichen Täters nicht anders verhindert werden können. Falls möglich, muss der Gebrauch der Waffe angedroht („Polizei, Waffe weg“) oder ein Warnschuss abgefeuert werden. Dies ist laut dem Polizeisprecher nicht immer möglich.

      Laut Polizeigewerkschaft sind Suicide-by-Cop-Fälle in Deutschland selten. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, verweist auf Zahlen der Polizeihochschule. Danach ist der Schusswaffengebrauch in Deutschland im Dienst seit 1996 stetig gestiegen: von damals 2595 auf 10.353 im Jahr 2012. Nur wenige Male richteten sich die Schüsse direkt auf Menschen: Von 79 im Jahr 1996 sank die Zahl auf 36 im Jahr 2012.

      Dabei wurden 1996 insgesamt 9 Menschen durch Polizeischüsse getötet und 43 verletzt. Im Jahr 2012 waren es 2 Tote und 20 Verletzte. Die meisten Fälle waren zulässig. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hatte erst Mitte Januar ein Ermittlungsverfahren gegen einen Polizisten eingestellt, der im November 2013 einen Mann erschossen hatte. Der 36-Jährige hatte damals bei der Polizei angerufen und gesagt, er werde in Kürze bewaffnet auf die Straße gehen. Die Beamten konnten den Mann, der mit einer Schreckschusswaffe in die Luft schoss, erst mit dem tödlichen Schuss stoppen.
      Zu wenig Personal für Deeskalationstraining

      Die Ermittlungen gegen den 49 Jahre alten Dienstgruppenführer wegen fahrlässiger Tötung im Amt ergaben keine Fehler. Aus einem Abschiedsbrief geht hervor, dass der Täter sich erschießen lassen wollte. Schutzpolizisten üben regelmäßig sogenannte Deut-Schüsse – gemeint ist damit das Ziehen der Waffe und das Abdrücken ohne genaues Anvisieren des Ziels. Denn oft müssen sich die Beamten in Sekundenbruchteilen verteidigen, wenn ihre Pistole noch im Holster steckt. „Das nennen wir Verteidigungsschießen im Gegensatz zu den Sportschützen, bei denen es immer um Ringtreffer geht“, sagte Keilbach.

      Bei solchen Deut-Schüssen werden meist Wirkungstreffer abgefeuert. „Es werden so viele Schüsse abgefeuert, bis der Gegner kampfunfähig ist“, erklärte Wendt. Darüber hinaus gibt es auch noch das Nicht-Schieß-Training. Dabei werden Polizisten mit moderner Technik in sogenannten Schießkinos mit polizeilichen Situationen vertraut gemacht und darauf trainiert, nicht zur Waffe zu greifen“, sagte Wendt. Die Polizei setze darauf, möglichst nicht zu schießen, sondern eine Situation durch Deeskalation zu bereinigen. „Es wäre viel mehr Training notwendig, dazu fehlt das Personal.“

      https://www.n-tv.de/panorama/Polizisten-werden-fuer-Selbstmord-missbraucht-article14589766.html

      Desweiteren Gibt ES noch Sebr Viel Mehr UNSTIMMIGKEIT im Bezug auf diesen LINKEN MORDANSCHLAG/TERRORANSCHLAG in Münster am Letzten Wochenende !

      https://kurier.at/politik/ausland/rettungskraefte-vermuten-giftgaseinsatz-in-syrischer-stadt-duma/400017781

      Messerattacke Kind in Moers niedergestochen durch LINKEN ISLAMISTEN !

      https://www.journalistenwatch.com/2018/04/12/messerattacke-kind-in-moers-niedergestochen/

      Messerattacke Kind in Moers niedergestochen durch LINKEN ISLAMISTEN !

      Moers– Am Donnerstagmorgen wurde ein 13-jähriger Bub in Moers auf offener Straße niedergestochen. Die Tat geschah um 7.30 Uhr an der Ecke Jahnstraße/Zwickauer Straße.

      Das Kind befand sich gerade auf dem Weg zur Schule, so ein Sprecher der Duisburger Polizei. Dem Jungen wurden Stichverletzungen am Oberkörper beigebracht. Er konnte sich noch nach Hause schleppen, von wo aus er selbst die Polizei alarmierte. Ein Notarztwagen brachte ihn ins Krankenhaus, wo er sofort operiert wurde. Die Verletzungen waren lebensgefährlich. Sein Zustand ist jetzt stabil, wie die Ärzte mitteilten.

      Bislang ist nicht klar, ob es sich um einen oder um mehrere Täter handelt. Die Mordkommission hat Ermittlungen aufgenommen. (ME)

      https://www.journalistenwatch.com/2018/04/12/messerattacke-kind-in-moers-niedergestochen/

      Vielen Dank für’s Lesen und Weiter Verkünden der Echten Richtigen Wahrheit !

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Und Heute schon einige neue LINKE ISLAMISCHE Gewalt-Terror-Attacken in Deutschland in Fulda !

      Fulda: „Islamischer Randalierer“ verletzt mehrere Menschen und wird von Polizei erschossen – Amok und Terror!

      https://opposition24.com/fulda-randalierer-menschen-polizei/426800

      Fulda: „Islamischer Randalierer“ verletzt mehrere Menschen und wird von Polizei erschossen – Amok und Terror!

      FULDA – Laut Polizei kam es am Freitagmorgen gegen 04.20 Uhr in der Flemmingstraße zu einem Polizeieinsatz! Nach derzeitigem Erkenntnisstand hatte ein Randalierer dort einen Bäckereiladen und mehrere Personen angegriffen und teilweise schwer verletzt! Die eintreffenden Polizeistreifen wurden sofort mit Steinen und vermutlich einem Schlagstock angegriffen! Beim anschließenden Schusswaffengebrauch durch die Polizei wurde der Angreifer tödlich verletzt!

      Das hessische Landeskriminalamt hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Fulda die Ermittlungen übernommen!

      Die mobile Pressestelle der Polizei Fulda befindet sich an der Kreuzung Flemmingstraße / Eisenhowerstraße und ist dort fußläufig erreichbar!

      Für den Fahrzeugverkehr ist das Gebiet der ehemaligen Kasernen weiterhin gesperrt!

      Wie geht die Geschichte weiter?! LINKER ISLAMISCHER Terror, Amok, psychisch krank?!

      https://opposition24.com/fulda-randalierer-menschen-polizei/426800

      Mehrere Menschen Ermordet und/oder Verletzt Polizei erschiesst Islamischen Mann nach Gewalt-Terror-Attacken in Fulda !

      http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83598374/hessen-polizei-erschiesst-mann-nach-attacke-in-fulda.html

      Mehrere Menschen Ermordet und/oder Verletzt Polizei erschiesst Islamischen Mann nach Gewalt-Terror-Attacken in Fulda !

      Vor einer Bäckerei in Fulda haben sich in der Nachr dramatische Szenen abgespielt. Ein Mann soll mehrere Menschen attackiert und teils schwer verletzt haben.

      Die Polizei hat in Fulda einen Mann erschossen, der zuvor vor einer Bäckerei mehrere Menschen angegriffen und teilweise schwer verletzt haben soll. Bei den Opfern habe es sich nach ersten Erkenntnissen um Angestellte der Bäckerei und einen Lieferfahrer gehandelt, sagte eine Polizeisprecherin am Freitagmorgen. Die Attacke habe sich gegen 4.20 Uhr ereignet.

      Mann attackiert Polizisten mit Steinen und Schlagstock

      Als die Polizei am Tatort eingetroffen sei, habe der Mann die Beamten sofort mit Steinen und vermutlich einem Schlagstock attackiert, sagte die Sprecherin. Daraufhin hätten die Polizisten zur Schusswaffe gegriffen. Ob der Angreifer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, sei noch unklar.

      Die Bäckerei hatte laut Polizei zu dem Zeitpunkt noch nicht geöffnet. Die Tat habe sich vor dem Laden ereignet. Die Hintergründe des Angriffs seien noch unklar. Auch detaillierte Informationen zum Täter gebe es noch nicht.

      Das hessische Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft Fulda haben den Angaben zufolge die Ermittlungen übernommen.

      http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83598374/hessen-polizei-erschiesst-mann-nach-attacke-in-fulda.html

      Schon wieder ein LINKER ISLAMISCHER MORDANSCHLAG/TERRORANSCHLAG !

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  2. SVEN GLAUBE schreibt:

    Kein Psychisch Kranker kommt einfach So an Sprengstoffe Heran auch Sogar in USA NICHT ! und hier bei Uns in Deutschland und EU-Europa Erstrecht NICHT !

    Polizei spricht von „Psychisch Krankem Einzel-Täter“ Tote: Lkw-Anschlag in Münster (Deutschland) !

    https://www.wochenblick.at/tote-lkw-anschlag-muenster-d/

    Polizei spricht von „Psychisch Krankem Einzel-Täter“ Tote: Lkw-Anschlag in Münster (Deutschland) !

    In Münster (Deutschland) ist ein Kleinlaster in Menschenmenge gefahren. Der blutige LKW-Anschlag soll drei Tote und bis zu 30 Verletzte gefordert haben. Der Fahrer richtete sich nach der Tat selbst.
    Polizei geht von Anschlag aus

    Die Tat, die sich am Samstagnachmittag in der Innenstadt von Münster ereignete, soll den Behörden zufolge ein Anschlag gewesen sein. Der Fahrer des Kleinlasters sei dabei gezielt in eine Menschengruppe gefahren, die sich in einem Gastgarten aufhielt. Dabei wurden drei Menschen getötet. Sechs Personen schweben in Lebensgefahr, zwanzig weitere wurden verletzt.

    #münster pic.twitter.com/ODQUsodAnI
    — Paul Fegmann (@Pauli_Feger) April 7, 2018

    Polizei: „Weiträumigen Innenstadtbereich verlassen“

    Auf Twitter rief die Polizei Münster dazu auf „den weiträumigen Innenstadtbereich zu verlassen, damit die Rettungskräfte in Ruhe arbeiten können.“ Der Täter hat sich nach dem Anschlag mit einer Schusswaffe selbst gerichtet.
    Sprengstoff vermutet

    Medieninformationen zufolge wird auch nach Sprengstoff in der näheren Umgebung gesucht. Zudem soll der Fahrer während der Fahrt noch aus dem Lkw getötet haben. Die Polizei spricht von einem „psychisch kranken Täter“.

    Wir informieren euch aktuell über neue Informationen zum Anschlag von Münster.

    +++

    Der „Wochenblick“ hat zum brisanten Themenschwerpunkt „Heimat & Identität“ ein umfangreiches 84-seitiges Hochglanz-Spezialmagazin veröffentlicht. Ein ideales Geschenk! Jetzt hier bestellen!

    https://www.wochenblick.at/tote-lkw-anschlag-muenster-d/

    Kein Psychisch Kranker kommt einfach So an Sprengstoffe Heran auch Sogar in USA NICHT ! und hier bei Uns in Deutschland und EU-Europa Erstrecht NICHT !

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