Dürfen Moslem-Gemeinden in Deutschland tun, was sie wollen?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

(Herford) Kinder üben Krieg – in Militäruniform: „Das haben wir falsch eingeschätzt

Das Thema ist nicht neu, aber immer wieder aktuell. Moslemische Verbände haben in unserem Land einen sehr großen Freiraum, den niemand zu betreten der gar einzuengen wagt, weil er fürchtet, sofort als islamophob beschimpft werden zu können.

Mit dem Zauberwort „Integration“ tut die Politik so, als habe sie die Lage im Griff.

Dabei ist nicht einmal klar, was hinter dem Wort Integration steht – und schon gar nicht, wie selbige funktionieren könnte. Es ist weiße Salbe für alle, die Augen und Ohren vor der Wirklichkeit verschließen. Allen Un-Bedenkenträgern voran schreitet Deutschlands „Mutti“. Sie ernennt politisches Führungspersonal mit muslimischer Herkunft (und Bekenntnis!) und hört weg, wenn diese Dinge sagen oder fordern, die mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar sind – mit unserer Kultur schon gar nicht. Klassische Symbole zu diesem Thema sind z. B. das muslimische Kopftuch und die Burka.

Ob Frau Chibli oder Frau Özeguz – sie dürfen munter drauflosschnattern, was ihnen zur Nicht-Integration einfällt, gekrönt von der Forderung, die Deutschen sollten sich integrieren. Na ja, dazu gibt´s selbstverständlich auch genug Grün*-Innen und Grüne, die das genauso fordern. „Scheiß deutsche Nation“! Wir kennen das…

Nun hat die Islamisierung unseres Vaterlandes eine neue Dimension erhalten: Kinder als Krieger Allahs! Munter spielen die Kleinen in der DITIB-Moschee (noch nur in Herford) Soldat und tragen die dazu passende Kampf-Uniform.

Viele Herforder sind entsetzt – ob echt oder nur vorgegeben, sei einmal dahingestellt. Wichtiger wäre, herauszustellen, wer diese Verirrung geplant und zu verantworten hat. Dazu hört man aber nichts. Jedenfalls wäre es jetzt allerhöchste Zeit, „stop“ zu rufen! In unserem Land darf man nicht alles zulassen, die Verführung unserer Kinder schon gar nicht!

Keine noch so geartete „Religion“, kein „religiöser Verein“ oder wer auch immer darf die Grundwerte unserer Gesellschaft für ihre Propaganda mißbrauchen.

Der Staat hat ein Gewaltmonopol, das unter MerkelLeyenMaas zwar verkümmert ist, es sollte jedoch schleunigstnoch wiederbelebt werden. Die unverkennbare Nachricht muß heißen: Zurück auf den Boden des Grundgesetzes! Wer das nicht will, kann nicht zu Deutschland gehören!

Die Stellungnahme der (muslimischen) DITIB – einem Verband, der der türkischen Regierung untersteht und der von Ankara finanziert wird – klingt reichlich unverbindlich. (siehe auch: http://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Meinung/3251587-Kommentar-zur-tuerkischen-Heldenfeier-Verstoerend). Die Distanzierung der DITIB ist halbherzig, und noch immer stehen einige Photos von der „Mini-Militärübung“ auf ihrer Internetseite.

Aber lesen Sie selbst:

Marschierende Kinder in türkischer Militäruniform

Die in Militäruniformen gekleideten Kinder liegen zum Gedenken an gefallene Soldaten unter einer türkischen Flagge: Dieses Foto stand seit dem 2. April bis Mittwoch auf der Facebook-Seite der Ditib-Gemeinde Herford. Im Laufe des Tages wurde es mit anderen Fotos entfernt.

Herford (WB). »Wir bedauern diesen Vorfall und werden dafür Sorge tragen, dass sich so was nicht wiederholt.« Necati Aydin spricht unumwunden von einem Fehler, den die Ditib-Gemeinde Herford gemacht habe.

Das Video, das marschierende Kinder in Militäruniform in der Herforder Ditib-Moschee zeigt, hat am Mittwoch hohe Wellen geschlagen. »Wir haben völlig falsch eingeschätzt, wie diese Aufführung interpretiert werden kann«, sagt Aydin im Gespräch mit dem WESTFALEN-BLATT. Das für die Aufführung zuständige Gemeindemitglied sei kurzfristig schwer erkrankt gewesen, sodass die Aufführung von einer anderen Person vorbereitet worden sei. »Aufgrund der Kurzfristigkeit konnte bedauerlicherweise die übliche Qualitätskontrolle nicht erfolgen, sodass auch die Gemeinde von der Aufführung überrascht war.« Die auf dem Video zu sehende Darbietung sei »ohne unser Zutun entstanden und findet nicht unsere Zustimmung«, sagt der 41 Jahre alte Aydin, der in Deutschland aufgewachsen ist und einen deutschen Pass hat. »Unsere Gemeinde unterbreitet seit dem Bestehen 1979 in unserer Stadt Herford wertvolle soziale und religiöse Dienste – dies werden wir auch weiterhin tun«, betont er im Namen des Vorstandes.

»Kinder steckt man doch nicht in Uniformen!«

Der Herforder CDU-Kreisvorsitzende Tim Ostermann ist dennoch fassungslos: »Halten Sie dies für integrationsfördernd oder handelt es sich nicht vielmehr um eine Instrumentalisierung der Kinder, die einer Integration absolut abträglich ist?« Diese Frage hatte er bereits vergangene Woche der Ditib-Gemeinde Herford gestellt, nachdem ihm das Video zugespielt worden war. Auf eine persönliche Antwort wartet er bis heute. »Wenn da erwachsene Männer in Uniform stünden, fände ich das auch nicht toll, das wäre aber etwas anderes – hier geht es jedoch um Kinder«, sagt der Christdemokrat. Er ist besorgt, hat das Video dem für politische Straftaten zuständigen Staatsschutz in Bielefeld zugeschickt, »aber nur, um die Beamten zu informieren«. Er gehe nicht davon aus, dass mit dem Gezeigten eine Straftat begangen worden sei.

Allerdings löst auch unter türkischstämmigen Menschen das Video Kopfschütteln aus. »Das ist mehr als grenzwertig. Ich bin fassungslos«, urteilt Mehmet Ali Ölmez, Chef des Bielefelder Integrationsrates. »Kinder steckt man doch nicht in Uniformen!« Diese Art der »nationalistischen Anstachelung« – so beschreibt es die Herforder Lehrerin und Islam-Expertin Birgit Ebel – komme auch in die Schulen. »Und wir müssen dann damit umgehen. Das ist sehr schwierig«, berichtet sie aus ihrem Berufsalltag. Lehrerinnen und Lehrer müssten gezielt geschult werden und viel mehr Hilfen an die Hand bekommen.

Linnemann: »Beispiel für sich verfestigende Parallelgesellschaften«

Der Paderborner CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Linnemann, der immer wieder vor dem wachsenden Einfluss des politischen Islams in Deutschland und Europa warnt, sagte dem WESTFALEN-BLATT am Mittwoch: »Die  Bilder wirken auf mich verstörend. Das bedarf dringend weiterer Erklärungen.« Der Unionsfraktionsvize fühlt sich durch den Vorgang in seiner Haltung bestätigt. »Das ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass Parallelgesellschaften nicht nur existieren, sondern dass sie sich auch verfestigen«, erklärte Carsten Linnemann.

Ditib ist die türkische Abkürzung für die »Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.«. Der bundesweite Dachverband etwa 900 türkischer Moscheegemeinden untersteht der Aufsicht des staatlichen Präsidiums für religiöse Angelegenheiten der Türkei, das beim türkischen Ministerpräsidenten in Ankara angesiedelt ist.

Ditib behauptet zwar, politisch neutral zu sein, doch in den Moscheen wird nationalistische Werbung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan betrieben. Erdogan richtete am Dienstag einen Appell »an meine Bürger in Europa«. Vor AKP-Abgeordneten forderte er türkischstämmige Bürger in EU-Staaten auf: »Übernehmt persönlich Aufgaben in politischen Parteien und politischen Mechanismen.«

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(Quelle: https://nachtgespraechblog.wordpress.com/2018/04/12/gemeindesekretaer-zu-kindern-in-militaeruniform-das-haben-wir-falsch-eingeschaetzt/ sowie http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Herford/Herford/3251581-Herforder-Ditib-Moscheegemeinde-uebt-Selbstkritik-Ostermann-schaltet-Staatsschutz-ein-mit-Video-Gemeindesekretaer-zu-Kindern-in-Militaeruniform-Das-haben-wir-falsch-eingeschaetzt)
www.conservo.wordpress.com   13.04.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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10 Antworten zu Dürfen Moslem-Gemeinden in Deutschland tun, was sie wollen?

  1. ceterum_censeo schreibt:

    ‚….türkischstämmige Bürger in EU-Staaten auf: »Übernehmt persönlich Aufgaben in politischen Parteien und politischen Mechanismen.«

    Die Unterwanderung ist in vollem Gange!

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  2. Querkopf schreibt:

    Sind wir größtenteils doch selber Schuld. – Erstens wählten wir schon wieder dieses volksverräterische Pack an die Regierung und zweitens, schweigen die Massen immer noch und dulden bzw. fördern deren Politik damit sogar noch.
    Nein, es ist die schweigende große Mehrheit, die die katastrophalen Zustände in Deutschland maßgeblich mit verschuldet hat und immer noch mit verschuldet.
    Genau so war es 1933 auch mit der Machtergreifung Hilters, die echten Nasis waren auch nur eine Minderheit zu der Zeit.
    Nur Massenproteste, Massendemonstartionen und Massenstreiks in Deutschland können diese Volksverräter in Berlin usw. zum Teufel jagen (internationale Beispiele dafür gibt´s genug).

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja, sie haben vollkommen recht – es sind – sh. letzte Wahl – 78 % Schlafschafe, die die Zeichen der Zeit nicht erkannt habn oder nicht erkennen wollen, denen es gleichgültig ist, was hier in Deutschland passiert.

      Wie es mal ein weiser Altphilologe formulierte: ‚Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergeben!‘

      Ich habe mehrfach – hier und anderen Oertes auf die unabsehbaren Parallelen zu ‚1933‘ hingewiesen;

      unseren Vätern und Grossvätern wurde ja schon immer (von interessierter Seite) der Vowurf gemacht: Das – die Entwicklung – hättet Ihr doch erkennen müssen!‘
      Und heute – die Mehrheit des deutschen Volkes: DUMM – und nichts dazugelernt!

      In dieem Zusammenhang gebe ich auchnoch mal den Hinweis auf die Parallelrubrik ‚Bleiberecht…‘, wo och nochmals auf die berühmte, geradezu prophetische Rede des sz. britischen Politikers Enoch Powell vor exakt 50 Jahren hingewiesen habe.

      Für die Worte ‚black man‘ (aus der damaligen Zeit zu sehen) brauchen wir heute nur die Worte ‚Moslems‘ oder ‚Islam‘ einzusetzen – das sind exakt die sz. von Enoch Powell vorausgesagten Zustände, die uns ins Haus stehen.
      Ich wiederhole: Sage keiner, er habe es nicht erkennen können!

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    ‚Wir AfD-Wähler sind ohnehin im Bilde was ihr da treibt in UNSEREM LAND.‘
    Antwort
    Ja, aber es ist bald nicht mehr ‚unserLand‘, geht es nach den widerlichen ‚Umvolkern‘ wie MerKIll & Schranzen, die anderen rotversifften ‚Altparteien‘ sowieso, Juncker, Ödipussi-Macrönchen, Timmermans. die verbrecherische ‚E-U‘-Kommission und UNO – UNHCR = ‚Replacement Migration‘, usf.
    Da haben die Zudringlinge, vor allem die hier schon installierten, gut Lachen!

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  4. Karl Schippendraht schreibt:

    ……..Dürfen Moslem-Gemeinden in Deutschland tun, was sie wollen?……

    Aber ja doch , die dumme Masse fördert das doch mittels Stimmzettel und klatscht sogar noch Beifall ! Allerdings auch hier mit regionalen Unterschieden .

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  5. Freya schreibt:

    Man kann diese Heuchler bald nicht mehr ertragen. Hier mal gleich 2 Aufhänger von vielen:
    „Necati Aydin spricht unumwunden von einem Fehler, den die Ditib-Gemeinde Herford gemacht habe.“ oder
    »Wir haben völlig falsch eingeschätzt, wie diese Aufführung interpretiert werden kann«, sagt Aydin im Gespräch mit dem WESTFALEN-BLATT.
    Was für ein Schmierentheater. In der moslemischen Welt werden Kinder schon immer als auszubildendes Kampfmittel instrumentalisiert. Vor allem kennen wir doch schon Jahrzehnte die Tendencen, Kinder zu Selbstmordattentätern zu erziehen. Wir wissen um radikale islamische Mütter und Väter, die in ihren Herkunftsländern ungestört ihre Kinder schon früh anleiten, Steinewerfer auf Juden zu werden. Und jetzt mimimi…..haben sie nicht ahnen können, das die Aufführung irgendwie falsch gedeutet werden könnte…oder so ähnlich. Da bleibt einem teilweise die Spucke weg und man weiß gar nicht, wen man mehr anschreien will, diese Moslems, die glauben wir setzen uns den Hut mit nem Hammer auf, oder ihre Bundesgenossen im Leuteverarschen, also unsere Regierung.
    Nein Aydin, keine Angst, ich habe gar nichts falsch gedeutet. Wir AfD-Wähler sind ohnehin im Bilde was ihr da treibt in UNSEREM LAND.

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