„Papst Franz muss weg“ – Kardinäle fordern, den Papst aus der Kirche auszuschließen

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

(c) Christoph Wagener [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, from Wikimedia Commons

Der letzte Weg der Märtyrer

(David Berger) Papst Franziskus und Angela Merkel haben nicht nur eine Neigung zum Islam-Appeasement und zur Refugees-welcome-Ideologie gemeinsam.  Auch die Tatsache, dass sie für die Treuesten der Treuen als Verräter an den Grundideen der Institutionen, für die sie stehen, gelten, vereint sie zunehmend.

Die katholische Tageszeitung „Die Tagespost“ berichtet nun von  einer Art Rebellion, die sich in der katholischen Kirche gegen Franziskus abzeichnet. Einen Höhepunkt erlebte diese „Franziskus muss weg“-Bewegung vor einer Woche im römischen Tagungszentrum „The Church Village“.  Etwa 400 besorgte Katholiken waren in das Tagungszentrum gekommen.

Unter ihnen auch die beiden für ihren strengen Katholizismus sehr bekannten und bei überzeugten Katholiken als Helden geltenden Kardinäle Walter Brandmüller (Augsburg) und Kardinal Burke (Foto rechts). Im Geiste mit dabei war Kardinal Meisner mit seinem Diktum, dass die Lehren von Papst Franziskus die Kirche ins Schisma (Kirchenspaltung) stoßen. Und dem man daher von dem Umfeld des Papstes aus den Entzug der Kardinalswürde angedroht hatte. Einige gehen sogar davon aus, dass ihn das gesundheitlich so mitgenommen hatte, dass er unerwartet verstarb.

Zu einem Höhepunkt kam die Veranstaltung, als Kardinal Burke das Wort erhob.Guido Horts schildert in der „Tagespost“ was dann geschah:

„Kardinal Burke legte in seinem Vortrag über die Korrektur eines Papstes, der seine Vollmacht missbraucht habe, dar, dass man diesem keinen Prozess machen könne, aber die Situation entsprechend des Naturrechts, des Evangeliums und der kanonischen Tradition in zwei Schritten bereinigen müsse. Als er vom ersten Schritt, der an den römischen Papst direkt gerichteten Aufforderung, den Fehler zu korrigieren, zum zweiten Schritt, der öffentlichen Verurteilung der päpstlichen Häresie, überleitete, explodierte in dem fensterlosen Kellersaal der mit den Händen zu greifende Unmut: eine Gruppe von Frauen – meist jung, einige mit Rosenkränzen in den Händen, keine Nonnen, aber dank züchtiger schwarz-weißer Kleidung einer geistlichen Gemeinschaft zuordenbar – fing an zu schreien:

„Macht es“, „Wir kommen in die Hölle“, „Wir stehen hinter euch“, „Er ist häretisch“.

Nach einer Pause fuhr Burke fort und zitierte schließlich den heiligen Paulus: Und wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel etwas anderes als das verkünden würden, was euch verkündet worden ist,

„anathema sit“. Tobender Applaus.“

„Anathema sit“, das heißt so viel wie: Papst Franziskus soll aus der Kirche ausgeschlossen werden.

Das dürfte es in der katholischen Kirche schon lange nicht mehr gegeben haben, dass ein Kardinal der Kirche, der zudem bei den einflussreichen US-Katholiken in sehr hohem Ansehen steht, im Schatten des Petersdoms dazu auffordert, den Papst wegen seiner Irrlehren aus der Kirche auszuschließen.

Die APO 2018 ist also auch in der katholischen Kirche angekommen. Und das ist auch gut so. Denn keiner hat der katholischen Kirche und damit dem christlich-jüdischen Abendland durch sein unüberlegtes, teilweise tatsächlich den Glauben verratendes Agieren seit dem Zweiten Vatikanum solchen Schaden zugefügt wie Franziskus.

(https://philosophia-perennis.com/2018/04/15/franziskus-muss-weg-kardinaele-fordern-den-papst-aus-der-kirche-auszuschliessen/)

***
*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritk. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.

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www.conservo.wordpress.com      15.04.2018

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ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. 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Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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19 Antworten zu „Papst Franz muss weg“ – Kardinäle fordern, den Papst aus der Kirche auszuschließen

  1. Juetz schreibt:

    Franziskus-Trump Connection:
    ( Bericht von einem 7Tage Adventisten – so nehme ich an – aber diese haben immer ganz gute Aufklärung. Mit der Theologie des Adventismus habe ich in so manchem auch meine Probleme, mit der RKK sowieso und der verräterischen EK auch. Und es mag stimmen: die Basis beider Großkirchen sind die biblisch Gläubigen, die es nicht fassen können, wie der Fisch vom Kopf verfault und stinkt. )

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  3. Ulfried schreibt:

    Wenn ich solche Kommentare lese weiß ich, daß es richtig war als ich 2001 zur katholischen Kirche konvertierte. Wenn ich hier lese, daß (…) es wäre besser der ganze Katholizismus verschwindet (…) und der Mensch entschuldigt sich vorher auch noch für seine Worte, weiß ich nicht ob ich das für voll nehmen kann. Wer die Wahrheit sagt entschuldigt sich nicht dafür und redet auch nicht im Konjunktiv. Als katholischer Christ weiß ich von was ich rede und stehe auch dazu. Da werde ich auch nicht durch „rote Punkte“ zum Verschwörungstheoretiker.
    Die Einladung unseres Jesus Christus ist unwiderruflich. Wer sie nutzt hat mehr vom Leben. Ulfried

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Guter Ulfried, wie ich das von dir gelesen habe, bist du 2001 zum katholischen Glauben konvertiert. Du kennst nicht wie ich, geboren im Dezember 1951, die katholische Kirche der fünfziger und sechziger Jahre.
      Strafjustiz mag mit seinen Widersprüchen im Neuen Testament etwas übertrieben haben, aber es gibt genug Widersprüche, die er gar nicht angeführt hat.
      Die katholische Kirche ist der Hauptgrund, warum mein Leben gescheitert ist und warum ich eine ca. fünfzigjährige religiöse Zwangsneurose (seit dem Beichtunterricht und Kommunionunterricht 1960 /1961, als uns Kindern mit der ewigen Hölle gedroht wurde) überwinden musste.
      Die Drohung mit der ewigen Hölle und theologische Begriffe wie Sünde und Erlösung dienen den faulen Klerikern schon 2000 Jahre lang, um Macht über die Menschen zu bekommen, und vor allen Dingen um mit dieser Macht ihnen bequem und faul auf der Tasche liegen zu können, und um Weihwasser zu predigen und selber Meßwein zu saufen.
      Ich bin kein Atheist, sondern glaube an einen Schöpfergott, sage aber gleichzeitig, dass keine der drei abrahamitischen Wüsten Religionen Europa hätte jemals betreten dürfen, wo zurzeit die schlimmste Wüsten Religion eindeutig der Islam ist.
      Unsere europäische Kultur beruht nicht auf dem Christentum, sondern auf dem mathematisch logischen Denken der alten Griechen mit Behauptung und Beweis.

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      • Ulfried schreibt:

        Lieber gelbkehlchen, das was du hier beschreibst kenne ich aus vielen Gesprächen und es sind solche Zustände einfach nicht akzeptabel. Solche Leute haben unsere Kirche in Verruf gebracht. Ich kenne sogar einen Artikel wo 68er und „Grüne“ schreiben, daß sie in die Kirche eindringen und sie unterwandern wollen. Die verbrecherischen Übergriffe auf schutzbedürftige Kinder sind beredtes Zeugnis davon. Ich glaube dennoch fest an den Christlichen Sendungsauftrag der katholischen Mutter Kirche und möchte meinen bescheidenen Beitrag leisten, daß sie wieder sauber wird. Deshalb gibt es für mich auch keine Religionen (Plural). Wir sollten alles tun, damit die Kirche wieder das Haus unseres Schöpfers vereint mit den orthodoxen Ostkirchen wird. Ich glaube, daß es kein mathematisch logisches Denken der alten Grieche gäbe, ohne den Schöpfer. Deshalb ist nach meiner Erkenntnis das reine Evangelium die Grundlage von Allem:
        Johannes 1,3 Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist.
        4 In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen.
        Das zu verbreiten ist mein Anliegen. Lieben Gruß Ulfried

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        • Ulfried schreibt:

          Kleiner Zusatz; ich bin Jahrgang 09/1953

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich hatte ja gesagt, dass ich ebenfalls an einen Schöpfergott glaube. Und zwar deswegen, weil die Schöpfung, das Universum, die Physik voll hochintelligenter Mathematik ist, die sich ein höheres Wesen ausgedacht hat, dass dann auch dieses Universum geschaffen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese hochintelligente Mathematik nur durch Zufall entstanden ist. Aber gleichzeitig denke ich, dass dieser Schöpfergott nichts mit dem katholischen Gott zu tun hat und dass alle Religionen menschengemacht sind.
          Es gibt zwei Knackpunkte in der katholischen Kirche:
          1. die Drohung mit der ewigen Hölle, obwohl es doch eine Frohe Botschaft (eu angelion = Evangelium = Frohe Botschaft) sein sollte. Diese Drohung haben die Kleriker seit 2000 Jahren als Machtmittel benutzt, um Macht über die Menschen zu bekommen, und um mit dieser Macht ihnen auf der Tasche liegen zu können. Zum Beispiel ist die katholische Kirche dadurch reich geworden, weil die Adeligen im Mittelalter kurz vor ihrem Tod der Kirche Land und andere Güter vermacht haben als Eintrittskarte in den Himmel und um die ewige Hölle zu vermeiden.
          2. es gibt in der Bibel, auch im Neuen Testament, jede Menge Widersprüche. Ein Beispiel:
          Joh 3, 17-!8:
          17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
          D.h. also, allein der Glaube ist die Rechtfertigung, wie auch Paulus im Römerbrief und im Galaterbrief sagt.
          Dann wiederum Mt 25, 41-46:
          41 Und dann wird sich der König denen auf seiner linken Seite zuwenden und sagen: `Fort mit euch, ihr Verfluchten, ins ewige Feuer, das für den Teufel und seine bösen Geister bestimmt ist! 42 Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben. Ich war durstig, und ihr gabt mir nichts zu trinken. Ich war ein Fremder, und ihr habt mich nicht in euer Haus eingeladen. 43 Ich war nackt, und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich war krank, und ihr habt mich nicht gepflegt. Ich war im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht.´ 44 Dann werden sie fragen: `Herr, wann haben wir dich jemals hungrig oder durstig oder als Fremden, nackt, krank oder im Gefängnis gesehen und dir nicht geholfen?´ 45 Und er wird ihnen erwidern: `Ich versichere euch: Was ihr bei einem der Geringsten meiner Brüder und Schwestern unterlassen habt, das habt ihr an mir unterlassen!´ 46 Und sie werden der ewigen Verdammnis übergeben werden, den Gerechten aber wird das ewige Leben geschenkt.«
          D.h. also gute Werke sind zwingend notwendig für die Rechtfertigung. Das war ja auch der Knackpunkt für Martin Luther, der sich mit seiner Rechtfertigungslehre gegen die Werkgerechtigkeit der katholische Kirche gewandt hat, die Grundlage der Reformation. Martin Luther hatte übrigens bei der Beichte ähnliche Probleme wie ich auch.

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    • Absalon von Lund schreibt:

      Lieber Ulfried, sie sind genau richtig. Es kommt in der katholischen Kirche nur auf den Gründer an, und er ist tatsächlcih Gottes Sohn. Was geschieht, wenn man ihn einfach aussperrt, sieht man sehr deutlich an der evangelischen Kirche. Spaltung, Spaltung und kein Ende. Was man bei der Beurteilung der kathoilschen Kirche auch nicht vergessen darf, ist, daß die Kritiker immer nur sich selbst beschreiben. Ihre Kritikpunkte sind in ihnen selbst, soviel steht fest. Noch eine Erfahrung: die Wahrheit kann man immer kurz und knapp in einem Satz sagen. Für die Lüge braucht man viel Tinte und Papier!

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  4. strafjustiz schreibt:

    An > Anonymous: Ja, deine Stossrichtung stimmt! Bloss solltest du, nein musst du der Leserschaft auch noch erklären….wieso & warum: wegen a) oft unstimmige, daher zu oft unlogische Verse der nur 4 genehmigten, offiziellen Evangelien der Christenlehre des NT und folglich sind mit der Ernüchterung über deren Verkünder nicht nur die „Katholen“ gemeint, sondern alle nachfolgenden Christ-glaubensverfechter wie die Evangelen seit 1517/25, die Anglikaner 1534, die Alt-Christ-Katholen 1870 mitsamt deren daraus erfundenen (In-)Sekten schon ab 17. Jhdt. und, natürlich der folgenden Jahrhunderte in Uebersee, besonders des 19. (Zeugen Jehovas 1874) und auch des 20.Jhdt (Scientologie 1954, der USA-Beschwätzer Billy Graham und Joyce Meyer). Dabei ist sicher nicht Jesus im Fehler, sondern, was dessen Nachfolger ab 2. Jhdt auf den folgenden Konzilen ab Nicäa 325 aus seiner besonderen Lehre verfälscht gemacht haben > Mussten da, 325, dem Kaiser Konstantin d.Gr. blindlings „folgen“, weil er sie von der Pein der Christenverfolgung ab 313 erlöst hatte. Ja, das war doch kein Freipass zur a) Vergöttlichung Jesu und b) der Erfindung des uneinheitlich gehandhabten Dreifaltigkeitsgebots, das, letzteres, alle andern beiden semitischen Glaubenslehren wie auch die ZJ, mit Recht, ablehnen. Du darfst also die Christ-Religions-Dogmatik nicht einfach so in Bausch & Bogen verwerfen, sondern musst Fakten dagegen liefern, sonst verhärtest du die gegensätzlichen Fronten nur noch mehr ! was das Ende jeglichen Dia l o g s bedeutet. // Im Uebrigen, sind die Exponenten aller Glaubens-, Polit-Richtungen seit je geistig völlig un-erreichbar, daher unbelehr, un-bekehrbar, müssen grundsätzlich allen Gegenargumenten aus dem Weg gehen, ja sogar vernichten, wo sie diese antreffen, ihren (Zwangs-)Schäflein – Schäf“lingen“ (…geistigen = gehirn gewaschenen Sträflingen) fremde Lektüre (aus dem Ausland….) verbieten, kurz: sie völlig von der übrigen Geisteswelt abschotten gemäss den bekannten Evangelienversen zB Mt. 24,5. // Der geschichtlich nicht belegte Christus war halt eine sehr widersprüchliche Gestalt: einerseits betete er selber zu Gott“Vater“, dann wollte er zu 3-en malen absolut weder verraten, noch noch weniger sterben (“den Kelch austrinken“), hiess aber seinen „Verräter“ doch so zu tun, gab ihm Jh. 13,26-27 gar noch den Brotbrocken aus seiner Tasse, damit diesem der Teufel einfahre. Jesus war also nicht nur Teufels-austreiber, sondern im Falle des Judas I. noch Teufelseintreiber. Dann wählte der depressive (Mk. 14,34) Jesus gerade die Passawoche aus und darin die letzten Stunden, damit sein Leichnam unbedingt sofortigst abgehängt werden müsse, und nicht wie sonst üblich, noch t a g e lang am Kreuz hängen bliebe, auch dass er zügig in Rekordzeit sterbe, damit seine Gebeine (Jh. 19,36) ja nicht zerschlagen würden, denn all das brauchte er zwingend für seine längst angekündigte Auferstehung binnen 3er Tage, trotzdem er bereits am Karfreitag im Himmel sein sollte zusammen mit dem am Kreuz bekehrten Schächer (Lk. 23,43). Deshalb erfuhr Jesus‘ Körper Extrabehandlung jeder Art: Umgehende Abhängung des unversehrten Leichnams mit 50 kg kostbarsten Salben, Aloe (Jh. 19,39 !!), danach offene Grab l e g u n g (nicht: -begrabung unter 2 m Erde oder Einmauerung wie sonst üblich) in eine noch nie benutzte, von Todesbakterien unbelastete Grabgruft, damit er so besser auferstehen könne. Danach geruhte der Herr den seit der freiwilligen Gefangennahme höchst bestürzten, von ihm im ideologischen Chaos überstürzt verlassenen Jüngern erst am 8. Tag nach seiner Auferstehung zu erscheinen; eine Frau (seine platonische Freundin Maria Magdala) durfte ihn nicht berühren (Jh. 20,17); erst nach weiteren 32 Erdenwandeltagen (wo, bei/mit wem ?), schönes Flugwetter abwartend, entschwand der Herr auf Nimmerwiedersehn trotz mehrmaliger Zusage des baldigen Wiederkommens Mt. 16,28. / Jh. 21,22. Auch sind die Evangelien nicht fertig geschrieben: Jh. 21,25 „Alle Bücher der Erde können nicht fassen, was Jesus alles getan und gesagt hat“. Johannes kannte halt die heutigen Digitalisierungsmethoden noch nicht….> Jesus lässt “die Toten von den Toten begraben“ (Lk. 9,60), wäscht vor dem Essen die Hände nicht (Mt. 15,20), redet was von Nächsten-, gar Feindesliebe, trotzdem man sich mitsamt seiner Sippe wegen ihm selber h a s s e n solle Lk. 14,26 + Jh.12,25; verficht löblicherweise (wovon die heutigen, dem Zeitgeist angepassten Systemkirchen nichts mehr wissen wollen, wie seltsam, angesichts der letzten Hinrichtung im Vatikan 1870 und weiteren so Ansichten des heiligen PP J-P II. bis mindestens 1992), mehrmals die Todesstrafe (Mk. 9,42, Mk. 14,21 + Mt. 15,4), obwohl in der Bergpredigt Barmherzigkeit geübt werden solle.
    Der Tausendsassa Jesus hat schon vor Abraham gelebt: Jh. 8,58 und könnte einen in 46 langen Jahren mühsam aufgebauten Tempel binnen 3er Tage wieder aufbauen: Jh. 2,19-20. //
    Nein, bitte, die Juden haben halt den charismatischen Jesus viel zu ernst genommen, statt ihn für einen Fantasten zu halten und, eingesperrt, gut behandelt & genährt, fallweise für die Heilung von Todkranken einzusetzen. Aber eben, diese weitsichtige Klugheit entsprach seit je und noch bis weit ins 18. Jhdt. hinein nicht dem wütenden Individual-Gewalt-Zeitgeist, der auf die körperliche Zerstörung des Widersprechers trachtete, weil man ihm geistig nicht das (Weih)wasser reichen konnte. Drum: Jesus = Ja, als interessanter, weltfremder, (zu seinem Glück) lediger, wander-, wasser-predigender, widersprüchlicher Gesprächspartner, aber Neu-, gar Allein-Gott? Nee, gemäss Jh. 14,6 ist er Usurpator des Himmels (= schwingt sich im göttlichen Triumvirat als Geschäftsführer auf), der die beiden andern Gottschaften – ohne ihn – als “Beistand“ und als un-erreichbaren Statisten (der ihn ja am Kreuz buchstäblich hängen liess, statt das Ende der Welt = das Jüngste Gericht auszulösen Mk > Mt.27,46. ) betrachtet, obwohl „Gott grösser als er sei“ und “n u r dieser den Tag des Weltuntergangs kenne“ und, überhaupt, gem. Jh, 4,24 „Gott Geist sei = ist“ und Jh. 4,22 :“….denn das Heil komme von den Juden“.
    Nein, bitte sehr, genug der ungegorenen Ungereimtheiten, was da in den 4 Evangelien steht, woraus die Amtskirchen natürlich nur das herausnehmen, was ihnen in deren Rosinenpickerei-taktik in den Kram passt. Ueberhaupt kann gemäss Mk.> Mt.>> Lk 18,17 nur in den Himmel kommen, wer in religiösen Belangen kindlichen ( ggf. > kindischen) Geist bewahrt hat, neuerdings (wegen der Ueberlanglebigkeit) wieder kindisch (= senil) geworden ist. Da bei mir der erste Zustand längst vergangen, der andere noch nicht eingetroffen ist, käme ich heute ganz sicher nicht in den Himmel, aber, vielleicht später doch noch……zusammen mit dem heutigen, 81,3 j. Papst, was man doch bei der Beurteilung dessen aktuellen, immer mehr obigem Lukas-Vers entsprechenden Verhalten berücksichtigen wolle. (16.4.18)

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  5. strafjustiz schreibt:

    “Entschuldigung“…… i c h wollte Kommentar dazu schreiben, erschienen plötzlich so rote Punkte auf der 10. Linie meines Textes ! Wirklich sonderbar !! Etwa Zensur ? Drum schreib ich meinen Kommentar nochmals, aber getrennt von hier. 16.4.18 13:56 h

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  6. Anonymous schreibt:

    Entschuldigung…es wäre besser der ganze Katholizismus verschwindet..ist eh nur einen Irrlehre…egal wie ihr es seht….und nehmt den Sektenführer gleich mit.

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  8. gelbkehlchen schreibt:

    Franziskus ist ein moslemischer Arschkriecher. Er kümmert sich mehr um die Moslems als um seine Schäfchen, unterstützt Mord und Totschlag und Ausbeutung und Vergewaltigung seiner Schäfchen durch die Moslems anstatt christliche Nächstenliebe gegenüber seinen Schäfchen walten zu lassen und auf den gewalttätigen Duktus des Koran hinzuweisen. Und öffentlich das Abschlachten seiner Schäfchen durch die Moslems anzuprangern.

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  9. Internetzel schreibt:

    Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.

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  10. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  11. Ulfried schreibt:

    Johannes 10, 1-18. Der Versuch der Zerstörung der katholischen Kirche begann mit dem Zweiten Konzil. Wenn ich daran denke, daß daran auch Protestantische Ideologen mitwirkten wird klar, daß das Freimaurertum den Fuß in der Tür hatten. In seiner Schrift DER LETZTE PAPST enthüllt uns Pater Malachi Martin das Bekenntnis großer Teile der Kurie zum Antichrist. Jetzt kommt es zum Vorschein. Die Abkehr vieler Menschen von Jesus Christus hat ein Loch geschaffen in das die schweflige Ideologie stößt mit seinen Heerscharen; Islam, Protestantismus, „Zeugen Jehovas“ u. v. a. m. Und mit diesem Papstdarsteller. Wir können den Prozess umkehren mit unserem Bekenntnis. Dank an die mutigen Kardinäle Burke, Meisner, Müller und Brandmüller.
    INSTAURARE OMNIA IN CHRISTO
    Mein Buchtipp:
    Michael Hesemann
    DAS LETZTE GEHEIMNIS VON FATIMA

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  12. Absalon von Lund schreibt:

    Als konservativer Katholik bekenne ich mich zu den Kardinälen, Burke, Müller, Brandmüller, Meisner und Caffara. Als gewöhnlicher Katholik bezeuge ich dennoch aus eigener Erfahrung: es gibt die Hölle, wie sie Schwester Faustyna beschrieben hat, und es gibt den Himmel und dazwischen ist ein großer Graben, dazwischen gibt es keine Verbindung. Das ist im Gleichnis vom reichen Mann beschrieben. Wie die Reformatoren die zentralen Sakramente der katholischen Kirche abgeschafft haben, Bußsakrament und Eucharistie, so versucht Papst Franziskus das VATER UNSER zu verändern oder die HÖLLE zu leugnen. Das sind zentrale Elemente und Wahrheiten des katholischne Glaubens. Seine Häresien sind teuflischen Ursprungs. Jesus sagt aber, daß die Pforten der Hölle seine Kirche nicht überwinden werden. Und er sagt immer die Wahrheit, also können wir darauf vertrauen. Wir leben aber in einer Zeit, in der es ums Ganze geht. Die Ähnlichkeit zwischen der deutschen Bundeskanzlerin und Papst Franziskus ist mit schon lange aufgefallen. Wir leben in der Zeit der großen scheidung, wie C.S. Lewis es nennt und jeder einzelnen muß sich entscheiden!

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  13. Kerstin schreibt:

    Habe es schon auf Davids facebook account gefragt: Ist es denn kirchenrechtlich möglich, den Papst zu exkommunizieren?

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