„Du Nazi“ riefen sie und blockierten mich auf Facebook und im wirklichen Leben

(www.conservo.wordpress.com)

von PP-Redaktion

„So kam ich unter die Deutschen. Ich forderte nicht viel und war gefasst, noch weniger zu finden. Demütig kam ich, wie der heimatlose blinde Oedipus zum Tore von Athen, wo ihn der Götterhain empfing; und schöne Seelen ihm begegneten..“

… schrieb Hyperion an Bellarmin durch Hölderlin.

Und tatsächlich, Bellarmina… Als ich vor 38 Jahren unter die Deutschen kam, forderte ich nicht viel und war gefasst, noch weniger zu finden. Demütig kam ich. 35 Jahre lebte ich hier friedlich und freundschaftlich mehr oder weniger mit allen. Niemand hat mir das Gefühl gegeben, hier fremd oder unerwünscht zu sein. Ich gab mein bestes und bekam um so mehr – ich bekam Freunde! Freunde in Ost und West, von links und von rechts. Deutsche Freunde in Deutschland. Ich verstand mich gut mit den schönen Seelen, fühlte mich angenommen und beheimatet. Ich liebte den deutschen Hang zur Ordnung und Klarheit.

Die Logik und der Klang der deutschen Sprache brachten mich in Entzückung. Ich liebte Petra Kelly und bewunderte Helmut Schmidt. Carmen Thomas mit ihrer Sendung Hallo Ü-Wagen fand ich sehr ermunternd, da sie Menschen auf der Straße nach ihrer Meinung fragte. Ich war Fan von Ina Deter und Hannes Wader, von Reinhard May, Wolf Biermann und Beuys, von Bach und Beethoven. Mein Favorit bleibt aber Goethe! Er gibt mir Kraft und Hilfestellung in jeder alltäglichen Situation. Wegen meiner Liebe zur deutschen Literatur, Geschichte, Musik und Kultur und wegen meiner Leidenschaft, nach einem Brauch in meiner ursprünglichen Heimat auf glühender Holzkohle zu tanzen, schrieb eine deutsche Zeitung in 2006, ich sei eine Mischung aus „Goethe und Glut“. Das tat gut!

Dann, Bellarmina, dann kam Frau Merkel unter die Deutschen. Sie teilte plötzlich die Menschen auf in die, „die schon länger hier leben“ und die „die nicht so lange hier leben“.

Sie und ihre Freunde sprachen davon, dass die „die schon länger hier leben“, eine Gefahr von rechts seien, eine Gefahr, die fremdenfeindlich, rassistisch, homophob, populistisch und zu bekämpfen ist.

„Ihr seid nicht das Volk“, sagten sie zu dem eigenen Staatsvolk. Sie sprachen von Dunkeldeutschland und von Pack.

Meine Erfahrung bis dahin war eine andere.

Ich widersprach. Das hat mein Leben verändert.

Die linken Freunde haben sich von mir verabschiedet. Sie sagten: Du bist doch eine von denen, die „nicht so lange hier leben“, also musst du das so sehen, wie Frau Merkel es sagt. Wenn nicht, bist du ein Nazi. Sie sagten, ich könnte keine deutsche Kultur lieben, denn sie sei nicht identifizierbar. Und wenn ich trotzdem weiterhin darauf beharre, Deutschland und die Deutschen zu lieben, sei ich verrückt und ein Nazi. Deutschland verrecke, riefen sie, du bist ein Nazi, Nazi, Nazi, und blockierten mich auf Facebook und im wirklichen Leben.

Die anderen Freunde – einige traurig und wütend, andere fast verzweifelt – sind damit beschäftigt, auf die Überflutung Deutschlands mit völlig fremden Kulturen, auf die sich rasant ausbreitende Islamisierung der Gesellschaft, auf die millionenfache illegale Einwanderung in die Sozialsysteme, auf Vergewaltigungen, Antisemitismus, Genderwahn, Terror, Mord und Gewalt hinzuweisen. Alles Themen, die mehr oder weniger mit Migranten zu tun haben.

Auf einmal fiel ihnen ein, dass ich auch eine bin – eine, „die nicht so lange hier lebt“, wie Frau Merkel zu sagen pflegt. Eine von den anderen. Eine von da unten. Eines allerdings verbindet uns – diese ungeheuerliche Diffamierung, dieses Brandzeichen, dieses Damoklesschwert, eine Art Davidstern – das Wort „Nazi“.

Das Wort, mit dem man heutzutage jeden anders als Frau Merkel Denkenden benennt. Das Wort, das jede Kritik an den Merkelismus übertönt oder im Keim erstickt. Das Wort, das jede Meinungsfreiheit verhindern und abschaffen will. Das Wort, das Menschenleben verändert.

Im Anfang war das Wort, sagt die Bibel. Und das Wort bewirkte Taten. Es kann eine Welt erschaffen oder Existenzen vernichten. Das Wort kann teilen und vereinen.

So sieht es aus mit meinen Freunden.

Ich aber stehe da, Bellarmina, und weiß nicht mehr wer ich bin. Bin ich eine von denen, die „schon lange hier leben“ oder von denen, „die nicht so lange hier leben“?

Sind fast 40 Jahre lang genug oder doch nicht so lange? Bin ich vielleicht doch ein „Nazi“, weil ich sage, dass ich das deutsche Volk liebe mit all seinen Höhen und Tiefen, oder eine „Linke“, weil ich für den Frieden bin und für die „internationale Solidarität“ im Kampf für den Frieden? Bin ich völlig naiv und beinah verrückt, wenn ich glaube, dass das, was die Deutschen machen, federführend und entscheidend ist für das Schicksal der anderen europäischen Völker.. . und wenn ich hoffe, dass viele sich dieser Verantwortung bewusst werden?

Oder soll ich mich doch an Hölderlin halten, der zur Zeit von Goethe durch Hyperion an Bellarmin schreibt, als ob er die jetzige Lage beschreibt:

„Es ist ein hartes Wort und dennoch sag ichs, weil es Wahrheit ist: ich kann kein Volk mir denken, das zerrißner wäre, wie die Deutschen. Handwerker siehst du, aber keine Menschen, Denker, aber keine Menschen, Priester, aber keine Menschen, Herrn und Knechte, Jungen und gesetzte Leute, aber keine Menschen – ist das nicht, wie ein Schlachtfeld, wo Hände und Arme und alle Glieder zerstückelt untereinander liegen, indessen das vergoßne Lebensblut im Sande zerrinnt?“

Sag es mir, Bellarmina.

In Liebe

Hyperionia

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(Original: https://philosophia-perennis.com/2018/04/19/du-nazi-riefen-sie-und-blockierten-mich-auf-facebook-und-im-wirklichen-leben/#comments)

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www.conservo.wordpress.com     20.04.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu „Du Nazi“ riefen sie und blockierten mich auf Facebook und im wirklichen Leben

  1. träge Deutsche schreibt:

    Gesetzlichkeit VOR Menschlichkeit…
    schlägt sich nicht nur nieder in der bürokratischen Papier-und Dokumentationsflut/pflicht!
    (so dominieren UND PRAKTIZIEREN es tatsächlich auch die Denominationen der Gläubigen)
    Verordnung über Verordnung. Und doch keine Linie. (Richter) Keine „Weltverbesserung“. Nur Stricke.
    Ansonsten viele arme geistige Rechthaber!!
    So wie oben beschrieben, war einst das Lebensgefühl mit denen, die neu hinzukamen. … in den 70ern, als sich einiges beruhigt hatte. Jedenfalls in meiner Umgebung…“offen und tolerant“, ja „weltoffen“ :- ) – und dennoch ein vertretbares Maß Eigenes bewahrend. Getragen von der arbeitenden und hoffnungsvollen, auch friedensbewegten Bevölkerung. Eben: nebeneinander.
    Aber es gab auch damals Ecken der innerdeutschen geistigen Vermummung, die keiner kleinen Abweichung das Schwarze unter den Nägeln gönnte. Schotten dicht. (Geldadel und „Normalos“sowieso oder mehr Süd als Nord…)
    Geht wohl vielen so, dass sie nicht mehr wissen, wo vorne oder hinten ist, ob sie „Nazi“ oder Linke sind.
    (gestern wieder bei Monitor…- so auch dlf oder NDR- es ist EGAL….sie checken es nicht, sie differenzieren nicht, die „Medienmacher“; schon verwirrend, wie sie sich alle „links“ verstehen mit ihren durchgegenderten und gentrifizierten Nobel-Wohnsitzen, APO-Vergangenheit die Älteren, geschlossen in den Bessergegenden mit Privatschulen,aber nur1 Kind mit Kinderfrau, den fröhlichen global Reisegrafen machen, noch kürzlich das Haus in der Toscana *inn* war usw.; es hieß ja dann zunehmend: links blinken und rechts abbiegen )

    Nein, auch ich habe in diesem System keinen Platz mehr als geborene, über Generationen verortete „Deutsche“. Die Merkels, Stegners, Maas‘, Dreyers, Roths, Ströbeles, Friedmanns, Augsteins, B. Mikas, Prantls….= no go.Aber ich finde Lengsfeld ok und habe *unterzeichnet*!

    Buchtipp, Antiquariat: Odysseus und Oidipus. Wege und Umwege der Seele. Ingeborg Clarus

  2. Karl Schippendraht schreibt:

    Die Wissenschaft arbeitet weltweit an immer wirksameren Wirkstoffen gegen AIDS , weil diese lebensbedrohliche Krankheit den eigenen Organismus unfähig macht , sich gegen schädigende bis tödliche Eindringlinge zu wehren . Den Kampf gegen diese Krankeit unterstützt sogar das Gutmenschentum und empfindet diese Unterstützung auch als normal .

    Wenn man diesen Sachverhalt mal auf die gesellschaftspolitische Ebene transponiert , dann tritt in Deutschland ein völlig anderes Bild zutage. Sobald es sich um den deutschen Volkskörper handelt , der sich gegen schädigende bis tödliche Eindringlinge wehren will , wird diese ganz natürliche lebenserhaltende Reaktion vom gewissenlosen und geistlosen Gutmenschentum bekämpft . Auf medizinischer Ebene würde man Menschen , die sich verhalten wie das Gutmenschentum , in eine psychiaterische Einrichtung einweisen , wegen Selbstgefährdung . Auf gesellschaftspolitischer Ebene sieht es ganz anders aus , da wird der deutsche Volkskörper von eigenen Körperzellen geschwächt und bekämpft , so dass er nicht mehr in der Lage ist , tödliche Eindringlinge zu erkennen und abzuwehren . Und dieser Zustand wird auch noch als normal angepriesen . Wer diese tödlichen Eindringlinge sind , ist bereits offen zutage getreten . Wenn es den Selbstheilungskräften des deutschen Volkskörpers nicht gelingt , die körpereigenen Killerzellen zu eliminieren , wird er unweigerlich sterben . Allerdings hat die Weltgeschichte auch Beispiele dafür , dass selbst Schwerstkranke wieder genesen sind . Medizinisch werden körpereigene Killerzellen bekämpft , das Gleiche ist nun mit größter Dringlichkeit auf gesellschaftspolitischer Ebene für den deutschen Volkskörper erforderlich . Eine Heilung kann aber immer nur gelingen , wenn der Krankheitsherd restlos beseitigt wird .

  3. Querkopf schreibt:

    ….„Ihr seid nicht das Volk“, sagten sie zu dem eigenen Staatsvolk. Sie sprachen von Dunkeldeutschland und von Pack….. —
    In Wirklichkeit ist es genau andersherum: Merkel ist nicht unsere Kanzlerin und das volksverräterische Merkel-Regime ist das linke Nazi-Pack. Denn: die Nazis waren Sozialisten (!), also das was Merkel ist.
    Empfehlung: Merkel den deutschen Pass abnehmen und nach Afrika oder Syrien ausweisen!

  4. Pe Wi schreibt:

    Ich habe mir angewöhnt, das Wort Nazi aus dem Mund von Linken als Auszeichnung aufzufassen. Solche Worte beleidigen mich nicht mehr. Ich habe das lernen müssen, als auf meinem Blog auf sachliche Themen mir auch dieses Wort an den Kopf geworfen worden ist. Ich wurde von einer Linken zu einer Nazi – ruckzuck. Da ich mich nicht geändert habe, weder eine Linke noch eine Rechte bin, muss ich das Wort Nazi als Dokument für meine Unabhängigkeit auffassen und ich bin stolz darauf. Ich befinde mich in guter Gesellschaft. Ich weiß, dass, was sich heutzutage als Links bezeichnet, es nie und nimmer ist. Sie sind die Erfüllungsgehilfen der Oligarchen und diejenigen, die eine andere Meinung haben, stören eben. Gut – ich bin gern Nazi, wenn ich ein kleines störendes Sandkörnchen bin.

  5. Freya schreibt:

    Ich aber stehe da, Bellarmina, und weiß nicht mehr wer ich bin. Bin ich eine von denen, die „schon lange hier leben“ oder von denen, „die nicht so lange hier leben“
    _________________________-
    Ihre Zeilen berühren mich zutiefst. Darum habe ich aus all den zu Herzen gehenden Fragen obige herausgesucht um eine Antwort zu wagen. Vor Merkel fand kein anständiger Deutscher, das Menschen aus anderen Kulturen oder Ländern nicht hierher gehören. Wir hatten eine starke Gemeinschaft und kaum einen Zweifel an der deutschen Leitkultur. Sie haben ganz richtig beschrieben, wie die Spaltung erst begann. Auch ich habe Bekannte und Freunde, aus Iran oder sogar Afrika, die hier schon seit 30 Jahren leben und mehrheitlich genauso besorgt sind, wie wir Ureinwohner. Natürlich sind Sie für mich eine Deutsche im Sinne von Brüderlichkeit und Schwesterlichkeit, im Sinne der Menschen, die dieses Land so sehr lieben wie Sie und ich. Lassen Sie sich umarmen und sich sagen: Es ist schön, das Sie erkannt haben, das wir Deutschen eine schöne Seele haben. Das konnten sie erkennen, weil sie selbst über eine solche schöne Seele verfügen. Lassen wir Deutschland wahrhaft Liebenden uns nicht spalten. Wir brauchen in dem bevorstehenden Kampf alle Guten. Für mich gehören Sie zu den Menschen, die nach Deutschland kamen, um sich hier ein Leben aufzubauen und sich dabei in diese Gesellschaft und unsere Kultur einzubringen. Mehr kann man von keinem guten Staatsbürger erwarten. Danke für den schönen Beitrag, mit patriotischen Grüßen Freya

  6. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

  7. Monika schreibt:

    Wann hat es eigentlich angefangen diese Rùckbesinnung auf den Islam. In den sechzigern kamen die Italiener, Spanier, Griechen und Turken um bei uns zu arbeiten. Wir fuhren in den Urlaub in diese Lànder,, wir Deutschen lernten andere Kulturen kennen und zu mògen. Fùr viele Menschen die kamen wurde Deutschland Ihre Heimat oder Ihre zweite Heimat. Kinder wurden hier geboren und lernten unsere Sprache als Muttersprache. Viele machten in Deutschland Karriere und sind heute nicht typisch deutsch aber deutsch. Leben und denken in einer freien und gleichberechtigten Gesellschaft. Wer sich integrieren wollte hat das auch getan. In den siebzigern und achtzigern hat man kaum Kinder und Frauen mit Kopftuch gesehen. Erst Ende der neunziger fing das richtig an. Und jetzt haben wir eine Einwanderung von fast ausschlieslich nur von Anhàngern eines Steinzeitislam.

  8. Das HK Bild sollten sie löschen sonst zerrt man sie noch vors Gericht.Dort landete sogar schon Punker obwohl es DURCHGESTRICHEN war.

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