Justiz-Irrsinn auf dem 2. Bildungsweg: Islamunterwerfung!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Renate Sandvoß *)

Deutschland ist um ein Fortbildungszentrum reicher! Das ist eigentlich eine erfreuliche Sache, da es ja um das Thema Bildung in unserem Land der Dichter und Denker seit einiger Zeit nicht so besonders gut bestellt ist.

Überall fehlen Lehrkräfte und teilweise müssen Deutschlehrer schon aus Polen geholt werden, um unseren Kindern beizubringen, wie man fehlerfrei mit der deutschen Heimatsprache umgeht. Nur der Türkisch-Unterricht ist gesichert, da die DITIB stets für genügend Lehrernachschub sorgt. Mitten im kunterbunten Nordrhein-Westfalen wurde am letzten Montag in Essen ein Fortbildungszentrum eröffnet. Es trägt den bedeutungsvollen Namen „Zentrum für Interkulturelle Kompetenz der Justiz NRW“ und wendet sich an Gefängnismitarbeiter, Staatsanwälte und Gerichtsvollzieher, die lernen sollen, die feinsinnige Seele der zart besaiteten muslimischen Gefängnisinsassen besser zu verstehen. Selbstverständlich hat man keine Mühen und Kosten gescheut und 12 Experten – darunter 4 renommierte Islamwissenschaftler – verpflichtet, die vermeiden sollen, dass die religiösen Gefühle der einsitzenden Einbrecher, Messerstecher, Vergewaltiger, Totschläger, Mörder und Terroristen verletzt werden.Moment mal. Sie sitzen dort ein, weil sie schwerste Straftaten begangen haben. Und wenn ich sage „schwerste Straftaten“ dann meine ich das so, denn wegen einfacher brutaler Vergewaltigungen und Schlägereien geht in Deutschland keiner der Versorgungsbewerber in den Knast. Da werden fein säuberlich die Samthandschuhe ausgepackt und natürlich ist stets zu berücksichtigen, dass die armen Deserteure, Abenteurer oder vor der heimischen Justiz Flüchtenden ja so traumatisiert sind, dass sie hier ihren ganzen Frust loslassen müssen.

Selbstverständlich sind alle Täter psychisch krank und brauchen unser Verständnis und unsere liebevolle Aufnahme und absolute Toleranz, – auch wenn sie gerade eine Frau oder ein Kind vergewaltigt oder geköpft haben. Da wirft sich einem Justizbeamten natürlich die Frage auf, wie er sich dem Verurteilten gegenüber verhalten soll, wenn er die Zellentür öffnet, und der Häftling gerade innig ins Gebet vertieft ist. Oder es steht ein Gerichtsvollzieher vor der schwerwiegenden Entscheidung, ob er der Aufforderung Folge leisten muss, vor der Wohnungstür seine Schuhe auszuziehen.

Das sind selbstverständlich so bedeutungsvolle Probleme, dass der sonst so „lasche Laschet“ aus NRW sich gemüßigt fühlt, flugs eine „kulturelle Fortbildungseinrichtung für Justizmitarbeiter“ aus dem nordrhein-westfälischen Boden zu stampfen. Selbstverständlich darf der Steuerzahler die Rechnung begleichen. Da man es in den vergangenen Jahren versäumt hat, gegen Parallelgesellschaften vorzugehen, die ihre Strafen ohne Kontakt zu Polizei und Justiz nach ihren eigenen mittelalterlichen Gesetzen verhängen, versucht nun der NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) dagegen vorzugehen. „Wir erleben, dass wenige Menschen aus diesen muslimischen Lebenskreisen Deutsche Gerichte in Anspruch nehmen“, sagte er dem WDR. Um juristisch gezielt gegen kriminelle Clans vorzugehen, sollen in Duisburg Sonderstaatsanwälte eingesetzt werden. In dem Pilotprojekt sollen Informationen verschiedener Behörden gesammelt und nach strafbaren Handlungen gesucht werden.

Wie unbeschreiblich naiv sind doch unsere sogenannten Politiker und Planer des Projektes! Da meint man allen Ernstes, wenn man sich bemüht, die (Un-)Kultur des Islam besser zu verstehen – jedenfalls das, was Islamwissenschaftler für den Islam halten – , dann werden die brutalen Häftlinge sanft wie die Lämmer, leicht lenkbar und zutraulich? Nein, hier handelt es sich um eine komplett andere Kultur und Mentalität, die nach ganz anderen Grundsätzen lebt, die nichts mit den unseren gemein haben. Aber das ignoriert man ja geflissentlich, um uns vorzugaukeln, dass eine erfolgreiche Integration auf Kosten des deutschen Steuerzahlers möglich ist. Bei all dem Bemühen, Rücksicht auf die islamische Religion zu nehmen, vergisst man total, dass der Islam gar keine Religion, sondern eine Ideologie ist. Der Koran sollte eine Pflichtlektüre für alle Justiz-Angestellten sein. Dann würden sie schnell die Illusion verlieren, mit „Verstehen“ auf einen muslimischen Straftäter einwirken zu können. Sobald Muslime einen Gebetsteppich ausrollen und ihren Glauben wie eine Monstranz vor sich hertragen, werden sie nach Ansicht der im Fortbildungszentrum Bediensteten zu verständigen, kultursensiblen Häftlingen. Das ist eine klare Fehleinschätzung!

Der Sprecher des Justizzentrums Peter Marchiewski setzt mit seinem Kommentar dem ganzen seltsamen Treiben die Krone auf: „Wir wollen da, wo es unbedingt nötig ist, das deutsche Grundgesetz verteidigen.“ Oh, wie gnädig! Habe ich das richtig verstanden? Unterwerfung vor dem Islam um „des lieben Friedens Willen bis zur Schmerzgrenze“, damit sich die armen traumatisierten Täter im fremden Land wohl fühlen? Wozu der ganze Aufwand, warum schiebt man kriminelle ausländischen Muslime nicht einfach in ihre Heimatländer ab, und zwar mit ALLER KONSEQUENZ? Einen anderen Weg gibt es nicht, um „diejenigen, die schon länger hier leben“, zu schützen. Und das ist dringend nötig!

Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/justizzentrum-gegen-extremismus-eroeffnet-in-essen-100.html  Original: https://www.journalistenwatch.com/2018/04/19/renate-sandvoss-justiz-irrsinn-auf-dem-2-bildungsweg-islamunterwerfung/

*) Renate Sandvoß ist Autorin bei Journalistenwatch. Ihre Beiträge erscheinen auch auf conservo.

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www.conservo.wordpress.com     20.04.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Justiz-Irrsinn auf dem 2. Bildungsweg: Islamunterwerfung!

  1. Mighty schreibt:

    Glaubt denn hier allen Ernstes noch jemand daran, dass es noch ein Rückwärtsrolle gibt? Diese
    Politverbrecher kann keiner mehr zurück pfeiffen. Unsere Gesellschaft ist zu tiefst innerlich gespalten um noch das Ruder umzulegen. Es läuft doch alles wie am Schnürchen und so ist es von den im Hintergrund agierenden, neue Weltordnungschaffenden bereits schon lange vorprogrammiert. Also nicht mehr ärgern, denn wir können nichts dagegen tun als zuzusehen, wie Deutschland anhand unserer inkompetenten BRD GmbH- Geschäftsführer an die Wand gefahren wird bzw. untergeht. Wer die finanziellen Möglichkeiten besitzt ist bereits außer Landes oder ist dies im Begriff zu tun. Rette sich noch, wer kann!,

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    • Walter schreibt:

      Richtig, es ist viel zu spät etwas in der heutigen Lage zu ändern. Viele sind zu gemütlich und wollen keine Veränderung. Es geht im Moment immer noch zu gut auf Kosten der Steuerzahler im Lande…
      Und die Kanzlerin bleibt an der Macht. Das hat auch die Mehrheit so gewollt. Also, wie bestellt so geliefert. Weiter so…

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Die Fremden werden gepampert-sie sind ja auch die Übermenschen- und die Deutschen werden versklavt, sie sind die Untermenschen. Nationalsozialismus andersherum.

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  3. Tom schreibt:

    Man lese Wolfgang Eggert bei Henry Makow. Eine Zusammenstellung von Informationen aus seinem aktuellen Hörbuch. https://www.henrymakow.com/2018/04/wolfgang-eggert-the-cabalist.html

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  4. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  5. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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