Warnung vor Übelkeit: Islam, Sodomie und Sex mit Toten etc.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer

Gedanken zur Woche: „Die kleine Islam-Bibel“ und der Moslem unter sexuellem Druck

Peter Helmes, Volkswirt und Philosoph, hat “Die kleine unkorrekte Islam-Bibel” geschrieben, die keinen Anspruch auf wissenschaftliche Vollständigkeit erhebt, die geschilderten Fakten aber sorgfältig recherchiert. Da die 1. Auflage (50.000 Ex.) bereits nach 14 Tagen vergriffen war, erscheint in einigen Tagen die erweiterte 2. Auflage. Hierauf beziehe ich mich bei diesen “Gedanken zur Woche”, bei denen ich nur einige wenige Fakten herausgreife.

“Die kleine unkorrekte Islam-Bibel” ist sehr zu empfehlen. Sie kann kostenlos über die “Deutschen Konservativen e.V.” info@konservative.de bezogen werden. Vor dieser Publikation kann nur insoweit gewarnt werden, als dass der Leser beim Lesen mit Übelkeit zu kämpfen hat. Und so beginne ich gleich mit einem “heißen Thema”, einem bislang unbekannten Aspekt aus der islamischen Religion:

Unglaublich was so alles zu Deutschland gehören soll?! Aber wer denkt denn dann gleich an so was? Aber die Sodomie hat Tradition in einer Religion, in der Männer ständig unter Druck stehen und sich entspannen müssen, zumal auch der “Prophet” solcherart Entspannung zu schätzen wusste:* „Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute im eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen. ist erlaubt.” (Zitat aus Tahrirolvasyleh von Ayatollah Ruholla Khomeini; Band 4, Darol Elm, Ghom, Iran 1990)

* „Der muslimische Mann muss ständig der Sexualität nachgehen. Er muss

sich entleeren, heißt es, und wenn er keine Frau findet, dann eben ein

Tier. Das hat sich im Volk durchgesetzt, das ist Konsens.”

(Dr. Necla Kelek, deutsch-türkische Wissenschaftlerin)

* Ägypten brachte vor Monaten ein Gesetzespaket zur Abstimmung, in dem auch Sex mit einer Toten als Recht für jeden Muslim verankert wurde. Innerhalb von sechs Stunden nach dem Tod einer Frau dürfen Männer mit ihr Geschlechtsverkehrt haben.

Auch der “Gesandte Allahs” hat einer toten Frau auf diese Weise die Bürde des Grabes erleichtert.

(Anmerkung: Vielleicht ergeben sich hier Anregungen für den Gender-Schwachsinn und den porno-perversi Sexualkundeunterricht? – Vielleicht gemeinsam mit muslimischen Mitschülern? Ich weiß jetzt auch, woher der Begriff “Ziegenficker” kommt, mit dem letztlich ein “Satiriker” ein ausländisches Staatsoberhaupt beleidigt hat.)

Warum ist der Islam eigentlich so sexistisch und auf bösartige Weise frauenfeindlich geprägt?

Aber wieso soll der Muslim “superaffengeil” sein und ständig nur an das eine denken können? Auch der muslimische Mann hat seine biologischen Grenzen. Liegen hier Vorurteile vor, wonach die Angehörigen anderer Völker und Rassen sexuell besonders leistungsstark sein sollen, was dann von den Betreffenden selbst geglaubt wird und zu einem Leistungsdruck führt?

Fakt ist aber, dass die “muslimische Geilheit”, ob nun eingebildet oder nicht, zu einer Unterdrückung der Frau führt, in der lediglich ein Sexobjekt gesehen und als “Verführerin” des Mannes wahrgenommen wird, was sich alles aus dem Koran ableiten lässt.

Das ist der Grund für die Beschneidung von Frauen und für die muslimische Kleiderordnung, dem “Vogelscheuchenlook” mitsamt Kopftuch, der Frauen unattraktiv erscheinen lassen soll, damit kein “geiler Muslimbock” in Versuchung geführt wird.

Folgerichtig wird dann eine vergewaltigte Frau des “Ehebruchs” bezichtigt und entsprechend abgestraft.

Eine Frau, die nicht islamgemäß, so wie bei uns üblich, gekleidet ist, gilt als “Schlampe” und “Freiwild”, und hier sollte allen Belästigungen und Beleidigungen, wie sie hierzulande einreißen, ganz energisch gewehrt und Fehlverhalten sanktioniert werden. Aber das lässt vermutlich unsere ins Krankhafte gesteigerte Toleranz nicht zu.

Der Islam muss als eine Inkarnation des Bösen angesehen werden.

Er ist expansiv auf Weltherrschaft aus, ist gewaltaffin und gemeingefährlich.

Und der Allah des Islam hat große Ähnlichkeit mit dem Satan, so wie er uns in der Bibel bezeugt wird.

Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs.“

Wenn die muslimische Gemeinde unter sich ist, wird Klartext geredet.

So wie hier der Ayatholla Chamenei an seine Glaubensbrüder im Jahr 2004. Von daher hat sich im Islam überhaupt nichts geändert. Eine solche Aussage, wie die hier gemachte, ist kein Einzelfall. “Die kleine unkorrekte Islam-Bibel” ist voll von solchen Beispielen.

Die sogenannten “Islamisten” unterscheiden sich nur graduell vom Islam. Der Islamismus ist eine Unterart des Islam, von diesem aber nicht grundsätzlich unterschieden, und so empören sich Islamisten ausdrücklich über alle Versuche, den Islam als “friedlich” darzustellen

und bekunden ihren unversöhnlichen Hass gegenüber dem Westen, den Christen und Juden.

Und an diesem Hass würde sich selbst dann nichts ändern, wenn die Christen einmal als Dhimmis, das sind weitgehend rechtlose Menschen zweiter Klasse, die, eine Kopfsteuer zahlend, unter islamischer Herrschaft leben dürften.

Damit sind die “Islamisten” ehrlicher als unsere rückgratlos devoten

Schönschwätzer und Bücklinge.

Wie ist das alles zu bewerten?

Aufgrund unserer kulturellen Prägung sind wir es gewohnt, den Islam als eine Religion zu bezeichnen, woraus dann auch die “interreligiösen Gespräche”, das Gerede von der Religionsfreiheit und das Begrüßen von Moscheenbauten als städtebauliche Events gehören. (Anmerkung: Moscheen sind Zentren islamischer Machtentfaltung und besonders bedenklich, wenn sie von Organisationen wie DITIB gefördert und unterhalten werden.)

Von diesen Vorstellungen gilt es Abschied zu nehmen, denn der Islam ist keine Religion, sondern ein auf Unterdrückung ausgerichtetes politisches System, das mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und der Demokratie absolut unvereinbar ist. Die Religionsfreiheit wird vom Islam lediglich zur Verwirklichung seiner Ziele missbraucht.

Der Islam gründet sich von seiner Entstehungsgeschichte her, auf Raubzüge, Mord, Plünderung, Eroberung, Versklavung und Unterdrückung der Besiegten. Der Islam hat so 270 Millionen Menschen auf dem Gewissen.

Gleichzeitig frommer Muslim und wahrer Demokrat zu sein, ist nicht möglich. Islam und Demokratie schließen sich gegenseitig aus und sind grundsätzlich unvereinbar. Damit ist der Islam auch mit unserem Grundgesetz unvereinbar. Muslime sind zudem gehalten, sich nicht in die westliche Gesellschaft zu integrieren.

Die Gebildeten und Gelehrten aller Zeiten hatten erhebliche Vorbehalte gegenüber dem Islam. Eine Ausnahme ist vielleicht Adolf Hitler, der ein Bewunderer des Islams war und dem die rigorose Brutalität des Islam sehr gefiel. Hier bestand wohl eine geistige Verwandtschaft. Aber das kann für uns kein Vorbild sein.

Der britische Premier Winston Churchill verglich den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“, und heutige Sachverständige erkennen hinsichtlich der

Methodik Gemeinsamkeiten mit dem Kommunismus und dem Nationalsozialismus.

Der französische Philosoph und Schriftsteller Voltaire hat die Religion des Psychopathen und pädophilen Analphabeten Mohammed wie folgt charakterisiert:

„Dass er, um diesem Werk (gemeint ist der Koran) Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Schwert überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann. Es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.“

Auch wenn man sich bei uns aus falsch verstandener Toleranz solchen Erkenntnissen beharrlich widersetzt und diejenigen, die sich über den Islam informiert und dessen Gefährlichkeit erkannt haben, verleumdet, müssen wir uns einer Islamisierung entschieden entgegenstellen.

Es reicht, dass das Deutsche Volk einmal einem Gefreiten nachgelaufen ist. Das darf sich nicht wiederholen, indem man jetzt die Lehre eines pädophilen Psychopathen und Analphabeten hofiert.

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen. (Lukas 6, Verse 27 und 28)

Das stellt uns so vor große Herausforderungen, denn nach dem Wort Gottes

und den Worten Jesu dürfen wir nicht nur nicht mit gleicher Münze heimzahlen, sondern müssen uns, ganz im Gegenteil, der Verirrten annehmen, weil sich die Dinge nur dadurch zum Besseren wenden können, so unmöglich das auch scheinen mag. Und tatsächlich konvertieren zahlreiche Muslime zum Christentum, denen der Islam zu einer schweren Last geworden ist. Wir nehmen die Sichtweise fanatischer Muslime zur Kenntnis, ohne deshalb aber in eine angepasste Unterwürfigkeit zu verfallen, wie sie leider zu beobachten ist und wie sie selbst vor der Kirche nicht halt macht.

Unser Auftrag besteht darin, uns zum Evangelium zu bekennen und Jesus Christus als den auferstandenen und wiederkommenden Herrn aller Herren und König aller Könige groß zu machen, der alle dämonischen Mächte, Götzen und falsche Propheten besiegt hat.

Allein auf Ihn vertrauen wir, und allein mit Ihm rechnen wir.

Aber es kann auch alles ganz anders kommen. Zu Zeiten meiner Kindheit fürchtete man sich vor dem Kommunismus, von dem man glaubte, dass er einst die ganze Welt beherrschen würde. Aber was ist daraus geworden?

Ähnlichen Phantasien hängt man auch in islamischen Kreisen an und rechnet hoch, ab wann Europa islamisch sein wird. Hier existieren bereits den Geheimdiensten bekannte ausgefeilte Strategiepläne.

Der Islam könnte sich allerdings auch als ein Papiertiger erweisen. Wobei zu sehen ist, dass der Islam in unterschiedliche Strömungen zerfallen ist, die sich oft spinnefeind sind. Von daher wäre es auch falsch, alle Muslime über einen Kamm zu scheren. Die Aleviten haben z.B. überhaupt nichts mit dem Islam gemeinsam.

Die eigentliche Gefahr für den Glauben geht heute vom Menschen der Gesetzlosigkeit aus, der sich selbst an die Stelle Gottes setzt und sich fortschrittsgläubig für allmächtig hält. Dem Gesetzlosen ist jede Religion ein Dorn im Auge. Egal ob Christentum oder Islam. Er bekämpft beides.

Deshalb sollten wir uns weniger auf Phantome, sondern mehr auf reale Bedrohungen einstellen. Unsere Feindesliebe muss möglicherweise in eine ganz andere Richtung zielen.

(www.conservo.wordpress.com     20.04.2018
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Über conservo

„Conservo“ ist seit 59 Jahren politisch tätig und hat dabei 25 Jahre hauptamtlich in der Politik gearbeitet. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 22 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist stolz au sein Vaterland und ein überzeugter Europäer - für ein Europa der Vaterländer auf christlich-abendländischem Fundament. Als (neben F.J. Strauß und Gerhard Löwenthal u.a.) Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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16 Antworten zu Warnung vor Übelkeit: Islam, Sodomie und Sex mit Toten etc.

  1. Ulried schreibt:

    Die kleine Islam-Bibel
    Ich habe diese Schrift von den Konservativen bekommen und lese darin vieles was ich wußte und einiges Neue. Sie ist sehr gut gemacht und zeigt den verdorbenen Charakter einer Sekte deren Ziel Unterwerfung ist und das bedeutet schließlich „Islam“! Viele, auch der derzeitige Papstdarsteller bezeichnen diese hegemoniale Ideologie als „Religion“. Religion wird uns durch das Wort Gottes – die Bibel vermittelt. Religion heißt Verbindung mit Gott unserem Schöpfer.
    Die kleine Islam-Bibel, habe ich einer guten Freundin zugeschickt sie ist Historikerin und sie fand den Inhalt sehr gut recherchiert. Doch sie fragte mich, „Was hat der Islam mit Bibel zu tun? Wäre Fibel nicht besser?
    Viele Menschen assoziieren Bibel in Unkenntnis mit etwas Abstrakten, Schlechten. “ Ich gebe die Frage meiner Freundin Silvia weiter an Conservo. Gruß Ulfried

    • conservo schreibt:

      Lieber Ulried, ich habe das ausführlich in meiner „Einführung“ erklärt – und die Reaktionen nahezu aller, die mir geschrieben haben, ist eindeutig. Den Titel „Islam-Bibel“ habe ich von der „Mao-Bibel“ (die Idee dazu kam mir ganz spontan). 1.) In den 68er wilden Jahren liefen nahezu sämtliche Linken mit der Mao-Bibel in der Hand von Demo zu Demo und zitierten haufenweise die (blöden) „Sprüche des Großen Vorsitzenden“. Seit der Kulturrevolution mußten alle Chinesen im Besitze des kleinen Taschenbüchleins sein (noch kleiner als meine Islam-Bibel).
      2.) Ich habe den Titel gewählt, weil er neugierig macht, und das Format, weil es tatsächlich in jede Jackentasche (Damen und Herren) paßt.
      Liebe Grüße, Peter

      • Ulried schreibt:

        Lieber Peter, der Inhalt ist wichtig und da triffst du voll ins Schwarze! Deine kleinen Hefte gegen die „Grünen“ habe ich gern verteilt. Mach weiter so, ich drücke dir beide Daumen. LG Ulfried

  2. Ulried schreibt:

    Eine kleine Ergänzung: Wir erstellen grad eine Webseite , die über Lüge und Wahrheit unserer Christlichen Religion aufklären soll. Auf der Grundlage historisch erwiesener Fakten. Wir beide haben etwas gemeinsam; wir haben uns viele Jahre mit ReligionsGeschichte und Prophezeiungen befaßt und dabei ist Erstaunliches zu Tage gekommen. Viele Unterlagen die ich durch einen Zeugen Jehovas (leider verstorben) erhielt habe ich einem befreundeten Historiker in Tirol zur Auswertung geschickt.
    Leider bin ich durch meine Arbeit als Trucker etwas gehandicapt aber von etwas muß der Mensch ja leben. Doch durch meine Fahrten quer durch Europa habe ich Unglaubliches erfahren. Die Wahrheit ist spannender als jeder Krimi.
    Was ich sagen will: Wir stehen an der Schwelle eines goßen Umbruch’s und dazu gehört die Masseneinwanderung nach Europa. Wir können das stoppen!! Und es ist bereits im Gange. Conservo ist dabei eine gute patriotische Seite. Danke Conservo!!
    Gruß Ulfried

  3. Gast auf Erden schreibt:

    Das hört sich an wie eine spezielle Auflage der „Protokolle der Weisen von Zion“. Nur eben mit dem Islam als Ziel.
    Gegen das Christentum gibts ja auch eine Menge solcher Kampfschriften. Natürlich auch bestens recherchiert, wie zum Beispiel „The God Delusion“ – „Der Gotteswahn“ von Richard Dawkins mit seiner Präsentation des Gottes des Alten Testaments:

    “The God of the Old Testament is arguably the most unpleasant character in all fiction: jealous and proud of it; a petty, unjust, unforgiving control-freak; a vindictive, bloodthirsty ethnic cleanser; a misogynistic, homophobic, racist, infanticidal, genocidal, filicidal, pestilential, megalomaniacal, sadomasochistic, capriciously malevolent bully.”

    Und jeder einzelne dieser Charakterzüge ist direkt nachprüfbar. In unserem wichtigsten Buch, dem am meisten gedruckten Buch der Welt. Nicht in irgendwelchen fliegenden Blättern, oder anderen sinistren, kaum zugänglichen Quellen.

  4. ingridluehrsgmx schreibt:

    Ich bin eine treue „Conservo“ – Zugeneigte, besitze auch die „kleine unkorrekte Islam-Bibel“, die ich hervorragend finde.
    Was mir aber dieses Mal sehr, sehr unsympathisch ist, ist der letzte Absatz des Artikels:

    Die eigentliche Gefahr für den Glauben geht heute vom Menschen der Gesetzlosigkeit aus, der sich selbst an die Stelle Gottes setzt und sich fortschrittsgläubig für allmächtig hält. Dem Gesetzlosen ist jede Religion ein Dorn im Auge. Egal ob Christentum oder Islam. Er bekämpft beides.

    Deshalb sollten wir uns weniger auf Phantome, sondern mehr auf reale Bedrohungen einstellen. Unsere Feindesliebe muss möglicherweise in eine ganz andere Richtung zielen.

    Was soll das sein?? Ein Aufruf, sich auf die Atheisten zu stürzen?? Oder soll das Augenmerk auf die extreme Linke gerichtet werden? Was ich ja noch völlig in Ordnung fände, da diese uns mal wieder ebenso vernichten will wie der Islam.
    Oder ist dies eben doch ein Aufruf zur Anarchie gegen alle Atheisten, verschleiert mit dem Begriff der „Feindesliebe“ ?

    Ich verstehen diesen Absatz nicht und er ist mir erst mal grundsätzlich sehr unsympathisch . Ich bitte um Erklärung.

    • conservo schreibt:

      Liebe Frau Luehrs, ich gebe Ihre Frage dem Autor, Jörgen Bauer, weiter. Er wird sie gewiß beantworten.
      Liebe Grüße, PH

  5. Anonymous schreibt:

    Zum Menschen der Gesetzlosigkeit muss sicherlich auch der Moslem gerechnet werden … gesetzlos ist jeder Mensch, der den Herrn Jesus nicht als alleinigen Erlöser und Heiland annimmt.
    So darf man getrost behaupten, dass auch die evangelische Kirche mit ihren „Oberhäuptern“ gesetzlos ist, das sie das Wort Gottes relativiert, anzweifelt, eine Fr Käßmann gar die Jungfrauengeburt bezweifelt und Gott überhaupt nur als einen Stammesgott sieht, der es eben zum globalen Gott geschaffen hat.
    Und da gibt es ja noch massig Beispiele.
    Und das ist so, dass das die viel größere Gefahr ist … von einem Moslem weiss ich, was er glaubt .. mehr oder weniger Allah ergeben und gehorsam und dass das falsch ist.
    Aber bei jemandem, der vorgibt, Christ zu sein .. zu überprüfen, ist unter Umständen viel schwieriger.

    Und in der Bibel werden wir auch davor gewarnt, dass die schlimmsten Übeltäter aus den eigenen Reihen kommen. Und die werden mitstricken an der Einheitsweltreligion.
    Dieser „Papst“, der jetzt absichtlich so viel Verwirrung stiftet, trägts das seine mit bei … an exponiertester Stelle.

    Und es wird nicht mehr um das Kreuz gehen, sondern um die Anbetung des Teufels.
    Der sehr raffiniert als „Engel des Lichts“ erscheint, nämlich weltweit Frieden und Wohlstand schaffend …
    Diesen Frieden gäbe es aber nur, wenn alle den Herrn Jesus als Heiland annehmen würden .. denn dann bekommt man ein neues Herz …. und aus dem Herzen kommt alles Üble, wie wir wissen.

    Es werden hier aber nicht alle den Herrn Jesus annehmen … und im Gegensatz zum Islam ist es nicht unsere Pflicht in den „Djhiad“ zu ziehen und die Menschen zu zwingen.

    Und wie schwer ist es: die Feinde zu lieben .. auch die Gesetzlosen .. haben wir ja oft genug Schwierigkeiten, die Geschwister zu lieben.

  6. Juetz schreibt:

    Zum Menschen der Gesetzlosigkeit muss sicherlich auch der Moslem gerechnet werden … gesetzlos ist jeder Mensch, der den Herrn Jesus nicht als alleinigen Erlöser und Heiland annimmt.
    So darf man getrost behaupten, dass auch die evangelische Kirche mit ihren „Oberhäuptern“ gesetzlos ist, das sie das Wort Gottes relativiert, anzweifelt, eine Fr Käßmann gar die Jungfrauengeburt bezweifelt und Gott überhaupt nur als einen Stammesgott sieht, der es eben zum globalen Gott geschaffen hat.
    Und da gibt es ja noch massig Beispiele.
    Und das ist so, dass das die viel größere Gefahr ist … von einem Moslem weiss ich, was er glaubt .. mehr oder weniger Allah ergeben und gehorsam und dass das falsch ist.
    Aber bei jemandem, der vorgibt, Christ zu sein .. zu überprüfen, ist unter Umständen viel schwieriger.

    Und in der Bibel werden wir auch davor gewarnt, dass die schlimmsten Übeltäter aus den eigenen Reihen kommen. Und die werden mitstricken an der Einheitsweltreligion.
    Dieser „Papst“, der jetzt absichtlich so viel Verwirrung stiftet, trägts das seine mit bei … an exponiertester Stelle.

    Und es wird nicht mehr um das Kreuz gehen, sondern um die Anbetung des Teufels.
    Der sehr raffiniert als „Engel des Lichts“ erscheint, nämlich weltweit Frieden und Wohlstand schaffend …
    Diesen Frieden gäbe es aber nur, wenn alle den Herrn Jesus als Heiland annehmen würden .. denn dann bekommt man ein neues Herz …. und aus dem Herzen kommt alles Üble, wie wir wissen.

    Es werden hier aber nicht alle den Herrn Jesus annehmen … und im Gegensatz zum Islam ist es nicht unsere Pflicht in den „Djhiad“ zu ziehen und die Menschen zu zwingen.

    Und wie schwer ist es: die Feinde zu lieben .. auch die Gesetzlosen .. haben wir ja oft genug Schwierigkeiten, die Geschwister zu lieben.

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  7. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

  8. Paul schreibt:

    Eine kleine Anmerkung am Rande:

    „Ähnlichen Phantasien hängt man auch in islamischen Kreisen an und rechnet hoch, ab wann Europa islamisch sein wird. Hier existieren bereits den Geheimdiensten bekannte ausgefeilte Strategiepläne.“

    Dieser Strategieplan ist nicht nur den Geheimdiensten bekannt.
    Gudrun Eussner hat bereits 2011 auf
    „Das „Projekt“ der Muslimbruderschaft, vom 1. Dezember 1982″ *
    aufmerksam gemacht. http://eussner.blogspot.de/2011/08/das-projekt-der-muslimbruderschaft-die.html

    Wer es etwas ausführlicher will findet hier eine ausgezeichnete Darstellung des „Projekts“.
    https://schariagegner.wordpress.com/2010/06/13/die-muslimbruderschaft-und-das-projekt/

    Jeder, der sich mit dem Thema Islam beschäftigen möchte müsste das gelesen haben.
    Für mich ist es rätselhaft, weshalb „Das Projekt“ in Deutschland weitgehend unbekannt ist.
    Wenn ich es in einem Diskussionsbeitrag in Tageszeitungen verlinke, wird er regelmäßig nicht veröffentlicht.

    Paul

  9. Freya schreibt:

    Auch der “Gesandte Allahs” hat einer toten Frau auf diese Weise die Bürde des Grabes erleichtert.
    ____________________________________________
    Diese Zeile zeigt gut auf, wie Worte alles und jedes, sei es noch so absurd, irgendwie begründen und zugänglich machen können. Wir haben es mit Gehirnwäsche, also kognitiver Einflussnahme zu tun. Da kann am Ende ohnehin nur jeder für sich selbt eintscheiden, ob er sich gerade mit Schwachsinn abgibt oder große Ideen wälzt.
    Kommentator Juetz schreibt dazu: Zum Menschen der Gesetzlosigkeit muss sicherlich auch der Moslem gerechnet werden … gesetzlos ist jeder Mensch, der den Herrn Jesus nicht als alleinigen Erlöser und Heiland annimmt.
    ___________________________________________
    Auch diese Aussage hat etwas sehr ausgrenzendes, nahezu ähnliches mit dem Islam, der ja alle Menschen als Ungläubige hinstellt, wenn sie nicht zum Islam gehören. Ich bin gläubige Katholikin doch so sollte man nicht vorgehen, meiner Meinung nach. Es muss schon mehr differenziert werden, das hat übgrigens Jesus auch gemacht. Er sagte nicht, kommt alle zu mir, sondern diejenigen, die mühselig und beladen sind. Nun gut, ich bin nicht so die mühsame Aufarbeiterin von Quellen, aber Jesus hat auch gesagt: „Wer nicht gegen mich ist, ist für mich.“ Damit meinte er auch Ungetaufte. Später wurden diese verbindenden, aussöhnenden Wort von Diktatoren so verdreht, das herauskam: „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.“; was vermeintlich das Gleiche ist aber in Wahrheit eine andere, eine spaltende Aussage enthält. Ich will mich nicht soweit versteigen, zu sagen, wer ein Gesetzloser ist. Das ist allein eine Frage der Perspektive. Für mich ist das jemand, der sich nicht an unsere staatlichen Gesetze hält. Für jemand anderen ist das jemand, der Frauen die Hand gibt. Aber insgesamt kann man sagen,…..all diese Themen, wie im Artikel beschrieben, werden uns in der Tat vom Islam aufoktruiert. Die brauchten wir nicht und sie wären auch außerhalb unseres ethischen Empfindens und unserer Gesetze gewesen. Wer was mit Leichen machte….galt in unserer Gesellschaft als unumstritten psychisch krank. Man darf gespannt sein, wenn hier die ersten Fälle von Sex mit Toten (meine Tastatur will das gar nicht schreiben.) auftreten, mit welchen Worten uns dies dann zu unserem besseren Verständnis angetragen werden wird.
    Ich hatte Mühe, mir das alles durchzulesen. Danke für die Vorwarnung! Aber manchmal müssen wir da durch, dachte ich mir. Sie sind bereits hier und vermehren sich und zwingen uns ihre „Gesetze“ auf. Es wird aber am Ende nichts übrig bleiben, als die Frage: DIE oder WIR. Das habe ich im Gefühl und die Ereignisse sprechen Bände. Vielen Dank für die Informationen, sie waren mir neu und werden mir für diesen Tag auf den Magen schlagen. Aber wir gesagt, manchmal müssen wir da einfach durch.

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  12. Thomas Stier schreibt:

    Aufgrund ihrer gut dokumentierten Ausführungen und auch eigener Recherchen muss ich ihnen Recht geben. Es klingt ungeheuerlich und stimmt doch. Wo sind wir mit unserer Gutgläubigkeit und falsch verstandenen Toleranz gelandet. Das politische Ruder muss schnellstens herumgerissen werden, wenn unser Land nicht komplett verloren gehen soll!

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