Sehr geehrte Damen und Herren, ich liebe Neger

(www.conservo.wordpress.com)

von Philolaos *)

Noch in der in den 1970er Jahren aktuellen BROCKHAUS-Enzyklopädie wurde Martin Luther King als „Negerführer“ bezeichnet, ohne daß sich jemand daran gestoßen hätte. Negerküsse waren der Diskriminierung genauso unverdächtig wie Zigeunerschnitzel. Das änderte sich erst mit dem Aufkommen einer Generation im Kielwasser von 68ern, RAF, GRÜNEN und AIDS. Eine unglaublich selbstverliebte und geradezu triefend selbstgerechte Generation, deren Kernkompetenz es war, mit dem Finger auf andere zu zeigen und sich selber als Krone der Schöpfung zu sehen.

Die 68er – unter grauen Haaren der Muff von 50 Jahren – wie HART ABER FAIR am 23.4.2018 spottete, fallen nicht zuletzt durch eine geradezu peinliche Selbstverherrlichung und Anbetung ihrer „Ikonen“ auf. Die Ritterkreuzträger der 68er gingen anschaffen in Kommunen, bei der RAF oder den Grünen. Egomanen und Machos wie Andreas Baader, Joschka Fischer labten sich an Bebauchpinselung, Narzissmus und Vielweiberei. Unterdessen kompensierten Opfer und Helden des Mobbings speziell diverse Kampflesben und deren warme Brüder am anderen Ufer ihre hormonellen Sturzkampferlebnisse durch Bewußtseinserweiterung, psychodelische Stöße oder klebrige Selbstverwirklichung.Während die Vertreter der Väter-Generation der 68er irgendwo an der Front zwischen Monte Cassino und Stalingrad im Granatenhagel lagen und im Morgengrauen des Tages bei minus 30° Celsius oder bei Wasserbomben-Attacken in U-Booten nicht darauf hoffen konnten, am Ende des Tages noch am Leben zu sein, präsentierten die neunmalklugen Schreihälse gleichaltriger 68er den Kameras publicitysüchtig ihre Geschlechtsteile und bildeten sich ein, berufen zu sein, ihren Vätern die Leviten zu lesen.

Denkverbote, inverse Intoleranz und Maulkörbe waren und sind Markenzeichen der 68er. Es war in hohem Maße verpönt, spießig oder verklemmt zu sein. Nun galt es „cool“ und „spontan“ zu sein. Dieses aufoktroyierte Korsett der gespielten Coolness und künstlichen Spontaneität war nicht minder spießig als die von Rainer Langhans als „Hort der Faschisten“ apostrophierte Kleinfamilie mit Vater, Mutter und Kindern.

Denkverbote und Maulkörbe hemmen Fortschritt, Kommunikation und Humor. Insofern spricht nichts dagegen, die Sprachregelungen bunter Blockwarte über Bord zu werfen. Es gibt kein vernünftiges Argument, Worte wie Neger, Negerkuss oder Zigeunerschnitzel nicht zu verwenden und sich von Osterhasen zu distanzieren.

„Sehr geehrte Damen und Herren, ich liebe Neger!“
Politisch korrekt sein, nicht anecken und aus Versehen jemanden beleidigen – in unseren sprachlichen Äußerungen haben wir es uns zur Gewohnheit gemacht, das Minenfeld der potentiellen Fettnäpfchen gekonnt zu umschiffen. Doch was ist political correctness heute? Ein Skandal um den MDR Sachsen wirft neue Fragen auf. „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger!“ – mit dieser Grußformel, die Bundespräsident Heinrich Lübke 1962 bei seinem Staatsbesuch in Liberia verwendet haben soll, hat er sich ins Kollektivgedächtnis der Deutschen eingebrannt als jemand, der im Umgang mit anderen, ihm fremden Kulturen kein Fettnäpfchen ausließ. Vermutlich wollte Lübke, wenn er es denn tatsächlich so formuliert hatte, damit seine afrikanischen Gastgeber nicht düpieren, sondern, im Gegenteil, ihnen mit der extra Erwähnung Respekt zollen.

Liest man Archivmaterialien zu dem damaligen Afrika-Besuch Lübkes, der als erster bundesdeutscher Präsident den Kontinent bereiste, so scheint die kolonial geprägte Formulierung damals, Anfang der 60er Jahre, noch durchaus salonfähig gewesen zu sein. So schreibt der Spiegel in seinem Artikel vom 17.01.1962 vom „Neger-Freund Lübke“ und von „Worten der Verbundenheit zwischen Negern und Deutschen“.

Heute, über ein halbes Jahrhundert später, sieht die sprachliche Realität in Deutschland anders aus. „Darf man heute noch ‚Neger‘ sagen?“ wollte der MDR Sachsen auf Twitter wissen. Was als provokanter Teaser für eine für Dienstag geplante Diskussionsrunde über political correctness dienen sollte, ging mächtig nach hinten los. Ursprünglich sollten die ehemalige AfD-Politikerin Frauke Petry, Autor und ZDF-Mann Peter Hahne, Linken-Politikerin Kerstin Köditz und Soziologe Robert Feustel die prominente Runde im MDR besetzen.

Doch nach der Ankündigung durch den MDR Sachsen folgte ein regelrechter Shitstorm, und Köditz und Feustel zogen in einer gemeinsamen Erklärung, ebenfalls über Twitter, ihre Teilnahme zurück. „Das Thema wurde bei einer kurzfristigen Sendungsankündigung mittlerweile in eine Richtung gedreht, die vollends indiskutabel ist“, teilten sie mit, und fragten, „warum keine Menschen eingeladen wurden, die selbst von Rassismus betroffen sind“.

Dem MDR blieb nichts anderes übrig als die Sendung zu canceln und sich öffentlich für die „rhetorisch gemeinte Einstiegsfrage“ des Tweets zu entschuldigen, schreibt Illona Pfeffer für Sputniknews. „Wir haben mit der Überspitzung die Gefühle vieler verletzt.“
Die Bezeichnung „Neger“ findet im Land der Dichter und Denker seit vielen Jahrhunderten in der deutschen Literatur seinen Platz, wie auch Verwendung und das, ohne eine beleidigende Assoziation zum tatsächlich und ebenso lange benutzen Schimpfwort aus der britischen Kolonialzeit, „der Nigger“, zu ziehen.

Das hat einen guten Grund: Die 1300 -jährige deutsche Kulturgeschichte ist christlich geprägt. Vor Jahrhunderten jedoch, hatte die heute „tote“ lateinische Sprache einen gewichtigen Anteil, in der gebildeten Schicht, so Gaby Kraal für SKB News. Das Wort „Neger“ leitet sich tatsächlich von dem lateinischen Wort „niger“ ab. – Und für alle die es noch nicht wussten, einschließlich einiger vorlauten Quarktaschen des deutschen Richterbundes, „Niger“, bedeutet nichts anderes als dunkel. Ein Niger, im deutschen also Neger, bezeichnet einen dunkelhäutigen Menschen. Da hatte im Januar in der „Halb-Neger-Affaire“, Richter Jens Maier, der den Sohn Boris Beckers als „Halb-Neger“ bezeichnete, also als einen „halb-dunkelhäutigen“ Menschen, ganz sicher nichts Verkehrtes geschrieben. Das Herr Meier aber zugleich AfD-Mitglied ist und das in links-degenerierten, wie bildungsschwachen Kreisen verpönte Wort „Neger“ benutzte, war Anlass und Grund genug, den ehrenwerten Richter Jens Meier öffentlich zu rügen und zu diskreditieren und das sehr eindeutig politisch „links-motiviert“.

In Deutschland gibt es ca. 430 Universitäten, davon unterstehen ca. 240 staatlichen Trägerschaften. Wieviele Universitäten davon unter den Lehrstühlen und Kommilitonen politisch Rechtskonservativer orientiert sind, brauchen wir hier nicht weiter erwähnen. Sie werden es sich denken können. Es bewegt sich ungefähr im Promillebereich.
Derzeit ruhe die Tätigkeit Meiers, schreiben die politisch durchschaubaren Journalisten der Springerpresse und müssen sich zugleich ärgern, dass „Maßnahmen im Rahmen der Dienstaufsicht natürlich ohne rechtliche Handhabe, nicht in Betracht kommen“, so die Angaben des Gerichts.

Übrigens: Der Logik nach, wäre eigentlich die Bezeichnung „farbig“ für einen dunkelhäutigen Menschen eine Beleidigung, oder haben Sie vielleicht schon einmal einen „bunten Neger“ gesehen?
„Sehr geehrte Damen und Herren, ich liebe Neger!“
Noch ein Goodie: Pflichtvideo für den „politisch Korrekten„ (SKB/Illona Pfeffer)   *Original: https://bayernistfrei.com/2018/04/25/sehr-geehrte-damen-und-herren-ich-liebe-neger/

www.conservo.wordpress.com     26.04.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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12 Antworten zu Sehr geehrte Damen und Herren, ich liebe Neger

  1. kein Name schreibt:

    ich finde, das Foto ist eine herausfordernde Geschmacklosigkeit. Und so ist es gemeint in dem Zusammenhang. Es geht auch anders. Das jedenfalls ist nicht mein Niveau!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Angesichts der uns seit Jahrzehnten aufoktroyierten, bevormundenden Schwurbelei der absolut hinrnlosen und schwachsinnigen sog. ‚political Correctness‘, die anderen ihre Sprachwahl vorzuschreiben sich erdreistet, finde ich das Foto meinerseits SEHR gemässigt, humorvoll und angemessen.

      Gehen Sie doch in den Keller, wenn Sie es nicht betrachten möchten.
      Punkt.

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  2. francomacorisano schreibt:

    Was ist daran anstößig, als Neger mit etwas Leckerem wie Schokolade verglichen zu werden?
    Man darf uns Weiße auch gerne Sahneschnittchen nennen… 🙂

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Eben! Ist doch ein Ehrentitel!

      Im übrigen bringt Ph. ja oben auch die vollkommen korrekte Deutung der Herkunft des Wortes: ’niger‘ – lat. = ’schwarz‘ und insbesondere Entsprechungen in den romanischen Sprachen.

      Und ‚weiß‘ sind diese teintgebräunten Goldstückchen in den meisten Fällen ja wirklich nicht!

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Und ein interessantes Detail am Rande:

    Manchmal macht der Kotau vor der sog. ‚Political Correctness‘ sogar vor ‚unseren‘ Kreisen nicht halt. Dazu ein Beispiel:

    Vor einiger Zeit veröffentlichte ich mal auf einem anderen renommierten Blog einen Beitrag, in dem das Wort ‚Neger‘ vorkam.
    Das wurde mir indessen herauszensiert (ausgeixt).
    Auf meine Nachfrage erhielt ich die Auskunft, das sei geschehen aus Vorsicht vor den Zensuristen vom Schlage ‚Maas‘ und Kahane, a.k.a. NetzDG, und um ‚den Bestand des Blogs nicht zu gefährden‘ (sic).

    Soweit, so schön. Zugleich aber, in der Tat, praktisch zeitgleich wurde ein neue Rubrik eröffnet mit einem Beitrag, in dem damals die Geschichte mit der Hauszeitung eines Uni-Klinikums thematisiert wurde, in welcher nämlich als Lösung eines darin enthaltenen Kreuzworträtsels das Wort ‚Neger‘ einzusetzen war.

    Das was offenbar weniger bedenklich: denn wie oft in dem Beitrag und insbesondere den Kommentaren dazu das Wort ‚Neger‘ vorkam, lässt sich leicht ermessen: unzählige Male!

    Allerliebst!

    Also nicht einknicken vor den Gesinnungsfaschisten, die uns ihre schwachsinnige Sprechweise aufoktroyieren wollen!

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Sehr schön!
    Von den Linken kommt doch nur geistesverwirrtes IRRsinns-Geschwurbel (a.ka.a. sog. ‚Political Correctness‘)

    Übrigens: Ich liebe ‚NEGERKÜSSE‘ – und kürzlich konnte ich mir auch ein ‚Zigeunerschnitzel‘ bestellen°

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  5. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  6. Querkopf schreibt:

    Neger selbst verbieten es sich, „Farbige“ genannte zu werden, sie bezeichnen sich selbst als „Neger“ (d.h. als Schwarze).
    Die diversen bekloppten „Wortspielereiern“ der Rot-Grünen sind nichts anderes als Verbots- und Gesinnungsterror gegenüber der dumpfen Mitläufer-Mehrheitsgesellschaft zwecks Gewinnung und Erhalt der intellektuellen Deutungshoheit durch eine selbsternannte kleine geistige Elite.
    In ihr lebt der Ungeist des „nationalsozialistischen Herrenvolkes“ weiter.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Haha, sehr gute Antwort, „machtinstinkt- und geltungstriebgesteuerte Herrenmenschen“ hätte noch gefehlt,

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    • Zimmermann schreibt:

      Ungeist des „nationalsozialistischen Herrenvolkes – ich bitte um Etschuldigung, aber diese Formulierung zeugt entweder von Dummheit oder grenzenlosem Unwissen. Diesem heute verachteten „Herrenvolk“ hat die Menschheit mehr geistigen wie auch materiellen Fortschritt zu verdanken wie sämtlichen anderen Völkern auf diesem Planeten insgesamt:
      Kunst, Kultur, Musik, Architektur, Technik usw. Aber das ist wieder einmal „typisch deutsche Selbstverleugnung“, die hier zum Ausdruck kommt. Die Deutschen bzw. Germanen waren seit Beginn ihrer Existenz auf Erden die Impulsgeber für andere Völker. und das hat nichts mit Überheblichkeit und „Herrenmenschentum“ zu tun. Und daß im Dritten Reich Rassenreinheit angesagt war, war dem Bestreben zu verdanken, den Fortbestand des deutschen Volkes als Arier zu erhalten und nicht wie heute ein minderintelligentes Mischvolk entstehen zu lassen. „Erbgutforscher Prof. David Reich bestätigt Rassenpolitik Adolf Hitlers“ – dieser jüdisch-amerikanische Erbgutforscher führt die zweifellos vorhandene hohe Intelligenz der Juden darauf zurück, daß es so gut wie nie eine Vermischung mit Nichtjuden gab und gibt. Und er sagt weiter, Rassenvermischung führt auf lange Sicht zu verminderter Intelligenz bis zur Dekadenz. Und nochmal zu dem abwertendenBegriff Herrenmenschen: Deutschland hat zu keiner Zeit auf andere Völker herabgeschaut, auch nicht während der Hitlerzeit, wenn das auch heute gern behauptet wird. Im Gegenteil, die deutsche Armee war, von Ausnahmen abgesehen, ihren Feinden gegenüber stets fair und ehrenhaft, was nach dem Krieg hohe amerikanische Offiziere anerkannt haben. Hitler hat z.B. Vergewaltigungen im Feindesland mit hohen Strafen geahndet, bis hin zu Erschießungen im Wiederholungsfall. Das alles sind Fakten, die im Internet leicht zu recherchieren sind. Allerdings überwiegend auf ausländischen, vor allem britischen und amerikanischen Seiten. Die heutigen Deutschen befassen sich lieber mir der Erniedrigung des eigenen Volkes.

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