Erinnerung an den Türken-Genozid an Armeniern: Der Begriff ist in der Türkei verboten – Wir aber sollten ihn aussprechen! Ganz laut!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Zum 103 Jahrestag des Großen Mordens der Türken an den Armeniern: Armenier-Genozid

Der Geist, der durch die türkische Regierung weht, weckt unwillkürlich Erinnerungen an den Genozid, den vor mehr als einhundert Jahren die Türken an den Armeniern verübt hatten – was die Türkei, allen voran Erdogan, zwar heftigst bestreitet, inzwischen jedoch von fast allen Historikern so gesehen wird. Dem Genozid fielen bis zu eineinhalb Millionen armenischer Christen zum Opfer. Aber die Türken haben sich nicht geändert:

Die Türkei behindert nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte die rund 20 Millionen Aleviten im Land in ihrer Religionsfreiheit.

Aleviten würden ohne nachvollziehbare Rechtfertigung anders behandelt als die Mehrheit der sunnitischen Muslime, entschieden die Straßburger Richter.

Damit hatte eine Beschwerde von mehr als 200 Aleviten Erfolg. Sie wollen unter anderem erreichen, dass ihre Gebetshäuser und Gottesdienste offiziell anerkannt werden. Die Regierung in Ankara hatte ein entsprechendes Gesuch der liberal-islamischen Religionsgemeinschaft 2005 zurückgewiesen.

Völkermord: Die Armenier nicht vergessen

Um was es geht, ist inzwischen jedem bewußt. Auch hier auf conservo haben wir mehrfach darüber berichtet. Die Türkei schleppt eine Altlast mit sich rum, die ihr so peinlich ist, daß sie aggressiv reagiert, wenn man daran auch nur tippt: das Armenien-Blutbad bzw. der Völkermord (1915). Die Verharmlosung dieses Genozids gehört zur Stamm-Argumentation am Bosporus. Man dreht den Spieß um und spricht zynisch vom „armenischen Aggressor“.

Schon als vor sieben (!) Jahren die Franzosen in der Assemblée Nationale (Pendant zum Bundestag) eine deutliche Resolution zur „Armenien-Frage“ beschlossen, wurden auch in Deutschland die Forderungen nach einer deutschen Stellungnahme zum Völkermord unüberhörbar lauter: Was Völkermord war, sollte auch Völkermord genannt werden. Es ist für unser Land also keine Ruhmestat, erst viel später einen wachsweichen Beschluß herbeigeführt zu haben.

Erdogan tobt mal wieder

Daß Erdogan mit Konsequenzen droht (und immer gedroht hat), sollte uns nicht beeindrucken. Die türkische Führung tobt gegen jeden, der von Völkermord oder Genozid spricht. Erdogan appellierte an den „gesunden Menschenverstand“ Deutschlands. Ministerpräsident Binali Yildirim (60) beklagte gar „die haltlosen und ungerechten politischen Urteile“ der Entschließung durch den Menschenrechts-Gerichtshof..

Die Abstimmung des Bundestags ist nach Yildirims Einschätzung ein „echter Test für die Freundschaft“ zwischen den Nato-Partnern Türkei und Deutschland. Es wäre „irrational“, wenn die Abgeordneten für die Resolution stimmten, sagte Yildirim heute.

Wir aber sind auch deshalb moralisch verpflichtet, der Türkei die rote Karte zu zeigen, weil dort nicht genannt werden darf, was so genannt werden muß. In der Türkei drohen dem, der das verbotene Wort vom Genozid ausspricht, unglaubliche Konsequenzen hat. Bürger, die von einem Völkermord an den Armeniern sprechen, müssen mit einer Haftstrafe rechnen. Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird mit Füßen getreten. Da darf Berlin – schon gar nicht wegen des Flüchtlingspakts – nicht schweigen!

Türkische Altlast: versuchte Ermordung eines christlichen Volkes

Es ist eben so – trotz aller Leugnungsversuche Erdogans und seines Gefolges: Die Türkei schleppt eine Altlast mit sich rum, die ihr so peinlich ist, daß sie aggressiv reagiert, wenn man daran auch nur tippt: das Armenien-Blutbad bzw. der Völkermord (1915). Die Verharmlosung dieses Genozids gehört zur Stammargumentation am Bosporus. Grausamkeiten, Mord, Folter oder Vertreibung mit Hungertod – das waren die Werkzeuge der Türken, die sie gegenüber den verhaßten christlichen Armeniern anwendeten. Dem Genozid fielen bis zu eineinhalb Millionen *) armenischer Christen zum Opfer.

Die versuchte Ermordung eines ganzen Volkes und der grausame Tod von mindestens 1 Million *) Kinder, Greise, Männer und Frauen durch die islamischen Türken begann am 24. April 1915. Es war ein von den Jungtürken geplanter Genozid an den Armeniern. Zuerst waren es „Säuberungsaktionen“, von Konstantinopel (Istanbul) ausgehend in die gesamte Türkei. Dann trafen türkische Mordkommandos in armenischen Dörfern ein, die die armenischen Familien beraubten, umbrachten oder auf einen „Todesmarsch ins Nichts“ schickten, in Gegenden, wo sie elendiglich krepieren mußten. Tote in Massengräbern und Gräber mit Leichen am Straßenrand pflasterten den Weg in die Wüste. Die, die nicht ermordet wurden, verhungerten dort. Die Aktion gegen die Armenier erstreckte sich über zwei Jahre. Und die Welt schaute weg.

*(Anmerkung PH: die Schätzungen der Historiker schwanken zwischen 300.000 und 1,5 Millionen Toter)

Türkei leugnet Völkermord

Es geht hier und heute nicht mehr um Verurteilung oder gar Rache. Es geht allerdings um Anerkennung der klaren Tatsachen. Aber solange politische, wirtschaftliche und militärische Interessen den Dialog mit der Türkei bestimmen, wird Ankara wenig Anlaß sehen, seine Haltung – Leugnung des Genozids – zu ändern.

Das Verschweigen und Leugnen des Genozids an den Armeniern in der Türkei hilft aber niemandem, schon gar nicht den Türken. Wer das, was den Menschen zum Menschen macht, wer den Ausdruck des Humanen im Menschen – gewiß, eine Tautologie – unterdrückt oder ganz verhindern will, der ist und handelt inhuman und stellt sich an die Seite der Schuldigen.

Wir, die Deutschen, mußten nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Holocaust lernen.

Das wurde uns 70 Jahre lang eingebläut und kriegen wir täglich gesagt. Deshalb frage ich mich, wann sich die Türkei dem von ihr verübten Völkermord stellt. Die Erinnerung an diesen Genozid kann man nicht „aussitzen“ oder einfach aus dem Gedächtnis streichen. Verbrechen gegen die Menschlichkeit verjähren nicht.

Die Armenier haben vielfach bewiesen, daß sie zu Verzeihung und Versöhnung bereit sind – eine zutiefst christliche Grundeinstellung und die Grundlage unserer abendländisch-christlichen Kultur. Aber vielleicht liegt gerade darin der Schlüssel für die Verstocktheit der muslimischen Türkei.

Der Vorgang beweist, daß die Türkei noch nicht reif ist für die politische Kultur Europas, die eben auf der Versöhnung der Völker beruht. Alfred Grosser, der Franzose und Deutschen-Freund, hatte es einmal treffend formuliert: „Die Basis für Europa muß das Verständnis für die Leiden der anderen sein.“ Soweit ist die Türkei noch nicht. Der Bosporus trennt (christliches) Abend- vom muslimischen Morgenland.

Türkische Drohung

Das Bekenntnis zu unserer abendländischen Kultur setzt einen ehrlichen Dialog, Schuldbekenntnis und Sühne voraus. Die Türkei macht das ganze Gegenteil: Sie droht gar („Die Presse“ v. 28.1.2005): „Was unsere Väter damals gemacht haben, können wir auch wieder tun.“ Eine unverhohlenen Drohung, die nicht weit von Volksverhetzung ist!

Begriff Völkermord umgangen

Anläßlich des 100. Jahrestages hatte die deutsche Bundesregierung den Begriff Genozid bzw. Völkermord bewußt umgangen. In der „Süddeutschen Zeitung” hatte sich der damalige Außenminister Steinmeier besorgt gezeigt, eine aufgeladene Debatte erschwere den Beginn eines aufrichtigen Dialogs zwischen Türken und Armeniern oder könnte ihn unmöglich machen. „Verantwortung heißt eben, Verantwortlichkeit nicht auf einen einzigen Begriff zu reduzieren”, sagte er gegenüber der ARD.

 

Aus dem Auswärtigen Amt war zu hören, man sei an einer „Aufarbeitung der Geschichte” interessiert, wolle aber „nicht wegen Begrifflichkeiten den Dialog von vornherein zum Erliegen bringen”. Kritiker vermuten, Berlin wolle die Beziehungen zur Türkei nicht weiter belasten, um wirtschaftlichen und „Flüchtlings“-Interessen nicht zu schaden. Mehrere tausend deutsche Unternehmen sind in dem Land aktiv.

Beschämender deutscher Kuschelkurs mit der Türkei

Das ist ein beschämender Kuschelkurs gegenüber einem Präsidenten, der immer autoritärer regiert und längst bereit ist, demokratische und rechtsstaatliche Prinzipien seinem Machthunger zu opfern. Deutschland sollte auf dessen Befindlichkeiten keine Rücksicht nehmen. Im Gegenteil, diplomatischer Druck auf die Türkei ist nötig, damit sie ihre Politik der permanenten Leugnung nach 103 Jahren endlich aufgibt.

DITIB-Heuchler

Es gab keine Alternative zu dieser Resolution. Oder hätte sie so aussehen sollen wie die Presseerklärung der (staatsgeförderten) türkischen DITIB? Ich weiß nicht, über was ich mich mehr wundern soll: über so viel Frechheit oder so viel Taqiyya, die muslimische Taktik der List. Das Folgende landete auf den Redaktionstischen:

„…Der im Juli 1914 ausgebrochene Krieg in Europa hat in kurzer Zeit das Gebiet des Osmanischen Reiches erreicht und das Blutvergießen mit sich gebracht. Während dieses Krieges sind mehr als 10 Millionen Muslime, Christen und sehr viele anderen Religionsangehörigen gestorben, die bis zu dieser Zeit in Frieden miteinander lebten aber gegeneinander angestachelt wurden (…)

…Unter den Kriegsopfern waren auch viele armenischen Bürger des Osmanischen Reiches, die nach der Übersiedelungsinitiative ihr Leben verloren haben. Im Rahmen des hundertsten Jahres zum Beginn dieser Übersiedlung am 24. April 1915 teilen wir das Leid der armenischen Bevölkerung, die sie im Rahmen der Kriegsbedingungen erlitten haben und die tiefe Spuren in den Gedächtnissen hinterlassen haben. Allen unschuldigen und geschädigten Gefallenen während dieses Krieges wünschen wir die Barmherzigkeit des erhabenen Schöpfers (…)

…In einer Situation, in der im Austausch zwischen den Historikern und den beteiligten Parteien das gegenseitige Verstehen und die gegenseitige Umarmung als Lösung dienen sollte, ist es allerdings für das gegenseitige Verstehen und das Entstehen eines Friedensklimas hinderlich, wenn unbeteiligte dritte politische oder religiöse Lager Thematisierungsinitiativen des Ereignisses allein über Beschreibungen, Symbole oder Verbote starten. Statt das Umsiedlungsereignis von den armenischen Staatsbürgern des Osmanischen Reiches und die erlebten Dramen in Anatolien im Jahr 1915 vor allem ganzheitlich mit ihren Gründen und Folgen zu erörtern, betonen wir, dass politische Ziele verfolgend die beharrliche Oktroyierung des Begriffes „Völkermord“ in Form einer einseitigen Schuldzuweisung weder zutreffend ist, noch irgendjemandem einen Nutzen bringen wird (…)

…Die aktuell in unserer deutschen Heimat von Politikern, ja sogar seitens der Kirchen geführte Diskussion breiter Schichten führt sowohl in der Sprachwahl als auch in der Haltung zu äußerstem Unbehagen bei den in Deutschland lebenden türkeistämmigen Menschen und Massen muslimischer Gemeindeangehörigen..“ (Unterzeichnet mit „DITIB Bundesverband“)

(Quelle: http://www.ditib.de/detail1.php?id=459&lang=de)

„Der türkischen Staatsdoktrin folgend leugnen und verharmlosen Musterbeispiele gescheiterter Integration wie der frühere Vorsitzende der „Türkischen Gemeinde in Deutschland“, Kenan Kolat (SPD), bis heute und mitten in Deutschland Ausmaß und Tatsache des Völkermordes. Der Ehemann der Berliner Senatorin Dilek Kolat, der in anderen Fällen auf „Rassismus“ bei Dritten hinweist, forderte gleichzeitig die Streichung des Völkermordes an den Armeniern aus deutschen Schulbüchern (…) “ (Quelle: http://juedischerundschau.de/eigentlich-begann-es-schon-1894-135910064/)

Betroffenheits-Talkshows ohne einen betroffenen Armenier

Man redet in Deutschland über die Türkei und den Völkermord (Genozid) an den Armeniern in Talkshows grundsätzlich ohne einen Armenier, der seine Meinung darstellen könnte. Klar, man lädt keinen Armenier ein, um die Gefühle der türkischen Gäste nicht zu verletzen. Wir Deutschen sind ja schließlich ein friedliches Volk, nachdem wir so viel Leid über die Menschheit verbreitet haben! Was für ein Argument ist denn das? Das ist einfach nur feige.

Außerdem stimmt die Meßlatte nicht. Denn unsere Medien haben keinerlei Scheu, nationalistische, chauvinistische oder islamistische Funktionäre der ATIB, der IGMG, der DITIB, der UETD usw. als „Integrations-, Türkei – und Völkermord(!)-Experten“ einzuladen. Die vorgespielte „Vielfalt“ der Öffentlich-Rechtlichen ist schlicht Einfalt.

Türkei und Pressefreiheit: wieder zwei Ränge schlechter

In der jährlich von „Reporter ohne Grenzen“ veröffentlichten „Rangliste Pressefreiheit“ ist die Türkei noch einmal um zwei Plätze zurückgefallen: auf Rang 151 (von 180 bewerteten Ländern insgesamt). Die Organisation schreibt dazu u. a.:

In der Türkei „…gingen Regierung und Justiz nicht zuletzt im Zeichen des wiederaufgeflammten Konflikts mit den Kurden massiv gegen kritische Medien vor. Wiederholt wurden Nachrichtensperren verhängt, Redaktionen überfallen oder unter staatliche Zwangsverwaltung gestellt, ausländische Reporter festgenommen und kritische Journalisten mit Klagen überzogen. Hinzu kamen Mordanschläge auf mehrere syrische Medienaktivisten, die in die Türkei geflüchtet waren. (siehe auch: https://www.reporter-ohne-grenzen.de/rangliste/2016/)

Hinweis: Mehr Informationen finden Sie u. a. hier: https://philosophia-perennis.com/2018/04/28/armenier-genozid-und-erdogan-unterwuerfigkeit-deutsche-politik-reformiert-gedenken-zu-unverbindlicher-Folklore sowie /https://charismatismus.wordpress.com/2016/06/01/voelkermord-an-armeniern-10-gruende-warum-sich-die-tuerkische-regierung-irrt/   sowie: 
www.conservo.wordpress.com     28.04.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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7 Antworten zu Erinnerung an den Türken-Genozid an Armeniern: Der Begriff ist in der Türkei verboten – Wir aber sollten ihn aussprechen! Ganz laut!

  1. Jean Croupier schreibt:

    WIe die Politiker mit dem Begriff Antisemitismus um sich werfen und teilweise auch der Zentralrat der Juden, ist ja an Ahnungslosigkeit kaum zu überbieten.
    Alle denken gleich an Hass gegen die Juden. Aber Fakt ist doch Juden sind nicht die einzigen, die zur Gruppe von semitischen Völkern gezählt werden:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Semiten

    Die Christen wie zum Beispiel die Aramäer oder Assyrer zählen auch zu den semitischen Völkern. Aramäer und Assyrer werden derzeit in ganz Nahen Osten gejagt und verfolgt! Vor allem von den (muslimischen) sunnitischen Arabern und anderen Muslimen. Da redet niemand von Antisemitismus. DIe Amerikaner denken überhaupt nicht daran diese Menschen zu retten. Weil es den antichristlichen Pharisäern überhaupt nicht in den Kram passt direkte Nachfahren von Abraham zu retten, weil sie Christen sind. DIe Khazaren,Ostjuden,Ashkenazi und Perser sind nicht die einzigen Feinde der Pharisäer und Freimaurer.

    Es gibt noch ein Grund für diese merkwürdige Haltung. 90% aller semitischen (Assyrer,Aramäer, Maroniten/Phönizier) Christen im Nahen Osten sind auf der Seite von Präsident Assad von Syrien. Deshalb sollen die Menschen in Europa und USA nichts davon erfahren. Das wäre ja fatal für die US Oligarchen und für die Pharisäer.
    Ihre Eroberungszüge müsste sie sonst aufs Eis legen.

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Der guter Film: „The Promise – Die Erinnerung bleibt“

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  3. Querkopf schreibt:

    Nicht nur diesen Genozid. Auch der Genozid des Islam an den Indern (über 100 Mio. Opfer), den Genozid der Engländer und Amerikannern an den verschleppten Negersklaven (geschätzt 16 Mio.), der Genozid der Spanier an den Indios in Süd- und Mitelamerika, den Genozid der Amerikaner an den Indianern (zig Mio.), der Genozid Stalin an seinen Landsleuten, der Genozid Pol Pots in Kambotscha, der Genozid …
    Aber nein, in Deutschland beschränkt sich Genozid ausschließlich auf den Holocaust an Juden zwecks Hochhaltung des Schuldkomplexes und zwecks weiterer Erpressung der sich doof-und-dämlich zahlenden Deutschen.
    Das ist der wirkliche Skandal: Deutschland ist das einzige Land, was für seine begangenen Verbrechen in der Vergangenheit auf ewig finanziell ausgepresst werden soll.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Völlig richti, Querkopf!

      Wir – als Deutsche – dürfen und noch etliche Jahrzehnte später laut an die Brust schlagen, weil ein ‚ZUGEWANDERTER‘ – ÖSTERREICHER in Deutschland und Europa eine Katsatrophe angezettelt hat – und jetzt – getreu nach Morgenthau, Coudenhove – Kalergi, dem Spinner, Soros und Consorten auch noch laut ‚Hurra!‘ dazu schreien, wie unserland von verbrecherischen POLITIKERN ZERSTÖRT UND MASSIV ‚umgevolkt‘ WIRD –
      UND FÜR DIE TÜRKEI UND ANDERE IST DER GENOZID AN DEN ARMENIERN UND ANDERE UNTATEN EINFACH NICHT EXISTENT!

      So einfach ist das ! Und ‚wir‘ Idioten als Deutsche lassen uns alles das bieten!

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  4. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  5. Jan Favre schreibt:

    Nicht die Vernichtung der Aramäer vergessen,. Diese Gemeinschaft hatte nie nach Unabhängigkeit gestrebt. Ein anderes Kapitel des islamischen Mordes von Christen.

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