Welch ein Ekel für „Willkommenskulturkinder“: Schüler-Pausenbrot mit Wurst!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Halal-luja!

Wir sind inzwischen allerhand gewohnt, und uns überrascht kaum noch etwas, was uns die Willkommensgäste so alles mitbringen – z.B. fremde Sitten und Gebräuche, andere Auffassungen von Kriminalität, von Frauen und Familie, von Essen – und von Toleranz usw.

Apropos essen. Essen ist meine – nein, nicht heimliche, sondern offen vorgezeigte – Leidenschaft, was auch nicht zu übersehen ist. Ich koche gerne, ich esse, und (ein wenig verschämt) ich trinke auch gerne einen ordentlichen Rotwein. Von dem mein Arzt zu meiner höheren Erbauung sagt, es dürfe „ruhig mehr als 1 Glas sein, aber nicht zu viel“. Zum Glück hat er mir noch nie erklären müssen, was „zu viel“ ist!

Es ist halt so, liebe Leser, Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen. Und da ich mir gerne Gäste einlade und dabei eifrigst debattiere, kommen Leib und Seele bei mir nicht zu kurz. Leute, die schon länger hier leben, kennen das ja.

Bei denen, die erst neulich hier wohnen, ist das ganz anders. Oh Gott, was die nicht allesNICHT essen dürfen! Und trinken dürfen sie schon überhaupt gar nicht, wenn Prozent- oder Promilleangaben draufgeklebt sind. Stattdessen dürfen sie aber z. B. Hammel essen – was ich auch gerne tue, wenn ich die Tiere nicht von der Weide klauen und ihnen lebendig den Hals durchschneiden muß.

Na ja, wir hier im Rheinland sehen das alles etwas lockerer und leben nach der Devise: „Man muß och jönne könne!“ Un mir loße de leewe Jott en jute Mann sein.“ (Das brauch ich alles wohl nicht zu übersetzen.)

In meiner rheinischen Einfalt habe ich gemeint, unsere Gäste, die neuerdings zu Deutschland gehören sollen, hätten auch so´n lieben Gott wie wir. Aber deren Allah scheint sehr gestreng zu sein. Sogar die Kinder müssen die rituellen Pflichten erfüllen.

„Na ja“, sagt dazu wieder der Rheinländer, „jeder Jeck ist anders.“ Aber das scheint lediglich ein rheinisches Grundgesetz zu sein. Mit dem können Moslems offensichtlich absolut nichts anfangen. So versuchen sie sogar, nicht nur ihre, sondern auch unsere Kleinen in der „richtigen“ Gesinnung aufzuziehen – was natürlich, wie gesagt, auch für Essen und Trinken gilt. Halal-luja!

Und jetzt, verehrte Leser, ist Schluß mit der „Abteilung Rheinland“ – jetzt wird´s ernst; denn es geht um Kinder und Essen. Da versteht niemand so recht Spaß. Eine Freundin aus Berlin erzählt z. B. eine gar nicht erbauliche Geschichte dazu, die mir die verehrte Satirikerin Inge Steinmetz übermittelt hat:

Das einzige Kind ohne Migrationshintergrund – inmitten der Willkommensgästekinder

„Heute war Elternsprechtag in der Schule meines Sohnes. Wie ich ja mal erwähnte, ist er das einzige Kind ohne Migrationshintergrund in seiner Jahrgangsstufe.

Im Gespräch mit Lehrerin und Sozialarbeiter habe ich nun endlich herausgefunden, warum mein Sohn niemals die von mir in der Brotbox mitgegebenen Brote, Äpfel und kleinen Nachtische gegessen hat, sondern ich das ganze Zeug abends immer in den Müll kippen durfte:

Immer wenn er seine Brotbox zum Essen geöffnet hatte, haben sich alle anderen Schüler von ihm weggesetzt, weil er ja ein „Schweinefleischfresser“ ist. Daß ihm da die Lust vergangen ist, kann ich wirklich nachvollziehen.

Auch anderes mehr oder weniger subtiles Mobbing ist wohl an der Tagesordnung. Ein anderer Junge – auch blond – aus einer anderen Jahrgangsstufe läuft nur mit Basecap herum, damit man seine Haare nicht sieht.

Ich bin grad am Boden zerstört. Warum gibt es diesen Sozialarbeiter dann überhaupt, wenn er so etwas nicht verhindert?“

Ich gebe die Frage der Freundin gerne an Frau Merkel weiter. Sie hat die Gäste eingeladen und weiß gewiß, was sich im Umgang mit Mitmenschen gehört.

Bis Frau Bundeskanzler antwortet, werde ich wohl weiter meiner Leidenschaft frönen („essen und trinken hält…“, na ja, Sie wissen schon…)

Wie auch immer, demnächst brauchen wir uns dazu wohl keine weiteren Gedanken zu machen, denn die länger hier lebenden „Autochthonen“ sterben aus – oder so.

Mit einem rheinischen „Tschüß zesamme!“ grüßt Sie conservo und wünscht Ihnen einen heiteren Sonnentag sowie einen beschwingten Tanz in den Mai (da sind wir dann unter uns). Ach ja, ein Gläschen Maibowle paßt besonders gut dazu.

Solange wir noch dürfen, laßt uns einen schlürfen!

www.conservo.wordpress.com   29. April 2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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30 Antworten zu Welch ein Ekel für „Willkommenskulturkinder“: Schüler-Pausenbrot mit Wurst!

  1. Karl Schippendraht schreibt:

    …….., haben sich alle anderen Schüler von ihm weggesetzt,…….

    Wenn Moslems zu mir auf Abstand gehen , wäre das für mich kein Grund mich zu ärgern , sondern mich zu freuen , wenn ich deren orientalische Gerüche nicht wahrnehmen muss .

    …… Warum gibt es diesen Sozialarbeiter dann überhaupt, wenn er so etwas nicht verhindert?……

    Weil diese Sozialarbeiter ebenfalls linksgrün und teilweise sogar kriminell eingestellt sind und bewusst gegen das eigene Volk agieren .

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  2. Freya schreibt:

    Hahaha, ein genialer Start in den Sonntag. Ein paar plattdeutsche Sätze und meine Herz geht auf. Danke, lieber Herr Helmes für diesen tollen Artikel. Sie hätten den Spaß ruhig übertreiben dürfen, ich habe mal wieder schön gelacht. Hier auch gleich herausgehoben mein größer Lacher:

    „Bei denen, die erst neulich hier wohnen, ist das ganz anders. Oh Gott, was die nicht alles NICHT essen dürfen! Und trinken dürfen sie schon überhaupt gar nicht, wenn Prozent- oder Promilleangaben draufgeklebt sind. Stattdessen dürfen sie aber z. B. Hammel essen – was ich auch gerne tue, wenn ich die Tiere nicht von der Weide klauen und ihnen lebendig den Hals durchschneiden muß.“

    Ja, das möchten wir nicht, die Tiere auch noch von der Weide klauen…..Gottlob mußten wir das auch gar nicht….bislang.
    Doch auch ich möchte lieber rmit einem ernsten Gedanken schließen. Das Bild des Jungen, der in seiner Klasse der einzige ohne Migrationshintergrund ist, geht einem tief hinunter ins Herz und wieder rauf zum Magen, wo es in Übelkeit,Verzweiflung und Trauer mündet. Man hat viel erlebt und erlitten im Leben aber mit diesem armen Kind möchte man nicht tauschen, gelle?
    Es ist aber auch wie ein Gleichnis auf das, was uns bevorsteht, wenn wir alle erstmal die Minderheit sein werden, in unserem eigenen Vaterland. Mehr muss ich jetzt, am Heiligen Sonntag, so kurz vor der Messe ja nicht sagen. 😉 Ich wünsche auch Ihnen, lieber Conservo und ihrem ganzen Team, sowie allen Kommentatoren auf dieser Seite ein Zauber-haftes Beltane, einen Wunder-vollen Tanz in den Mai und speziell meiner geliebten, leider von mir verlassenen Wahlheimat, dem Hunsrück eine Phantastische Hexenacht. Gott mit uns. herzliche patriotische Grüße von Freya

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    • Freya schreibt:

      😉 hier ist das bereits in die Hose gerutschte Herz gemeint, weshalb es wieder rauf zum Magen gehen kann. Ansonsten wäre es ja auch ein anatomisches Wunder. Man dreht so langsam frei 😉 hpF.

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    • conservo schreibt:

      Guten Morgen, liebe Freya, danke für die Röschen!
      Zum Ernst: Ich empfinde genau wie Sie. Deshalb habe ich erst überlegt, ob ich voller Bitterkeit schreibe, habe mich dann aber doch meiner inneren Verfassung besonnen. Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Halal-luja!

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      • Paul schreibt:

        Lieber Herr Helmes,
        vielen Dank für diesen Artikel. Ja, Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
        Meine Oma sagte immer: „Junge, wenn Du nicht mehr weinen kannst, dann musst du lachen.“

        In diesem Sinne, werter Herr Helmes wünsche ich Ihnen „mit einer Träne im Knopfloch“, wie wir in Berlin gerne sagen, einen gesegneten Sonntag und einen Gesundheitszustand, der es Ihnen erlaubt, noch lange diesen Blog zu betreiben.

        Herzlich, Paul

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    • conservo schreibt:

      @Freya: Hab noch was vergessen, liebe Freya: Ich wohne auf den (RECHTS-rheinischen) Hügeln über dem schönsten Strom der Welt – mitten zwischen Bonn und Koblenz. Wenn ich aus dem Fenster schaue, kann ich bei klarem Wetter den Kölner Dom, den Nürburgring und – paß op – de Hunsbuckel sehn. Ätsch, Ätschibätsch. Ach ja, wo diese Tante Sozivorsitzende herkommt und wohnt – Weiler/Eifel – liegt bei mir schräg über den Rhein. Bie et sich jehört, op de LINKE Rheinseit´.

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      • Esskapada schreibt:

        *neidisch*, wenn jemand mit seiner RECHTS-rheinischen Heimat :- ) und den gönnerhaften Menschen dort so kongruent zu sein scheint! Das kann ich von Norddeutschland nicht mehr sagen. Was ist das schon? Fischköppe, Kutter, Schietwetter und grauer Himmel, Eiszeittemperaturen, Stau und nochmals Stau. Und wo kein Stau: kaputte Straßen und kaputte Fahradwege. Und die „einzige Stadt“, *die SCHÖNSTE Stadt*, zieht die Touris an, die nur noch grölen, saufen und so heiter. No goes.
        Nichts mehr, was auf der Reihe ist! ! ! Nur noch großer MiST!
        Da schwingt woh lange keine Hoffnung und Sehnsucht mehr mit, die Heimat zu finden…
        Wir sehen zu, wie sich unser Land mit den offenen Grenzen verändert hat in jeder Beziehung ..(-.Unmengen LKWs für den globalen Warenverkehr, hier nicht gemeldet, keine Steuern zahlend, aber die Infra nutzend … usw., während ansonsten alles geklaut wurde, was sowohl niet-als auch nagelfest war!)
        Die Begehrlichkeiten des Auslandes wachsen ins Unermeßliche: Nato, Entgeignung der Sparer, Transfer EU-Südländer, ‚Umvolkung“…. Das alles hinterläßt Spuren. Spuren im Alltag. Spuren im Miteinander. Die Stimmung ist wohl eher so wie im pp-Beitrag von Andreas Reinhardt beschrieben…Der deutsche Butler macht das Licht aus.
        Da ist mir nicht nach Tanzen!

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        • Walter schreibt:

          Ich bin mir sicher, das deutsche Kind wird auch weiterhin in dieser Klasse (Schule) auf diese Weise ignoriert, beleidigt, isoliert bleiben. Auch wenn es keine Wurst mitbringt und isst.
          Es ist vor allem ein christliches Kind!!!
          Die fremde Religion übernimmt die Macht im Lande. Und weil diese Kinder, die hier nicht so lange leben, ganz andere Mentalität von ihren „schutzsuchenden“ Eltern besitzen, werden sie ihre Religion, ihre Regel und später ihre Gesetze einführen.
          Toleranz, Intergration…
          Hahaha- liluja!!!

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    • Zulu schreibt:

      Danke Freya, ich kannte den Begriff „Beltane“ noch gar nicht! *schäm*
      (hoffe, ich bin nicht der Einzige?)
      Der 5.te Vollmond nach dem Jul-Fest…und sie nennen es heute „Tag der Arbeit“? Pfft.
      Interessant darüber zu lesen!

      Mein Opa redete auch immer von den Kelten und plattdeutsch, und das kommt glaub ich eher aus dem Norden, oder?

      @Conservo:
      All’t mit Måten un Schluck mit’n Schleif!
      (Alles in Maßen und Schnaps mit der Suppenkelle:)

      LG Zulu

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  3. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  4. Esskapada schreibt:

    wir kennen ja die Möche und Pfarrersleut mit den dicken Bäuchen! 🙂

    Lieber Her Helmes,

    während Männer sich der KÜR widmen (und oft noch die Angetraute, da sie ja essen darf, was ER gekocht hat, den Küchendreck beseitigt), gehöre ich zu den Frauen, die froh sind, dass der PFLICHTENSPUK vorbei ist! Ich kriege inzwischen fast einen Herzkasper, wenn es darum geht z.B. eine Großfamilie zu verköstigen! (und selten selber in den Genuß gekommen, sich an einen gedeckten Tisch zu setzen. Sie wissen schon: Platz am Tisch des Lebens…) Nö! es macht mir ÜBERHAUPT KEINE FREUDE (alles, was“weiblich“ist?) , zu kochen oder zu backen oder zu putzen….mit all dem Küchenkrempel,sprich: mit dem durchlöcherten Fingerhut einen See ausschöpfen. ( In vielen Häusern steht ja die obligatorische Hightech-Küche, clean und kaum betreten 😦 Benutzt nur der Cola-Coffee-Automat oder der amreikanische Mega-Kühlschrank für Fastfood.)
    Ich habe einige Jahre unter solchen *Brüdern* gelebt (wie verlinkt > Spiegel, unter Ihrem neueren Kreuz-Artikel) und war partout nicht DIE RICHTIGE in jenem Frauenbild (obwohl ich zeitweise nichts anderes, wenn auch in einem anderen Begründungszusammenhang, gelebt – aber nicht 100pro gedacht habe), welches Tom im selben Anlaßartikel von einem israelischen Schreiber namens Berg aufführt, und welches sich unter monotheistischen „Religionen“ in den fundamentalistischen Schubladen durchgeestzt hat.
    Nirgendwo habe ich einen größeren **Konkurrenz-und Leistungsdruck (auf die Kinder) und zwischen den Familiien/Sippen sowie die ständige Abgrenzung gegenüber dem Rest der Welt wahrgenommen. Andererseits wurden bereits Kinder (noch vor 18) vor nicht langer Zeit in Kinderehen gesteckt, und auch die mußten entssprechend LEISTEN! (ihre Kindheit opfern…)
    ** Was sich wiederum auf Essstörungen auswirkte. Gerade in den Familien, die alles richtig machen mußten (vor Gott? vordem Kollektiv?) , gärte der Dampf im Kessel. Offenbar gelang doch nicht die Identifizierung mit jenen Rollenbildern.
    In jenem Teil der christlichen Kultur, in welcher Frauen UNSICHTBAR gemacht wurden und öffentlich verschwanden, blühte die Magersucht (immer weniger werden) und die Bulimie. Zu Dr.W. Haßfeld kamen sie reihenweise in die Klinik in Oberursel, die gehorsamen Mädchen.
    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/seelsorge/essstoerungen_hassfeld.html

    unser Verhältnis zu LEBENS-MITTELN ist hochgradig gestört! (z.B. Abfall) Auch in christlichen Kreisen kreisen doch viele Gedanken darum und contrair ums Fasten.

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    • Esskapada schreibt:

      ich hatte mir die Mühe eines rekapitulierten Kommentares gemacht…Der steckt nun ebenfalls im Filter 🙂 mit den entsprechen REIZ-Wörtern? wäre mir aber lieber gewesen, ihn hier zu lesen! Vielleicht können Sie ihn austauschen?

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  5. Esskapada schreibt:

    mein Kommentar im Filter?

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    • conservo schreibt:

      @ esskapada: Tut mir leid. Ich habe (bis jetzt) keinen Kommentar. Alternative
      a) warten. (heute um 8 Uhr kam ein Kom., den ein Leser gestern um 17 Uhr gesendet hatte
      b) mir den Kommentar mailen; ich setz ihn dann ein: Peter.Helmes@t-online.de

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      • Esskapada schreibt:

        Zeilen geschrieben und normal abgeschickt, aber nie angekommen….
        „Esen und Christentum“ (impliziert Tiere essen…:-( und alle Kapriolen )
        auf die Schnelle in diesem Sinne nochmal

        – vorweg, lieber Herr Helmes, wir kennen ja die Mönche und Pfarrersleut mit ihren dicken Bäuchen :- )
        (und ihre sich selbst kasteienden „Fasten-Zeiten“ – bis Sonnenuntergang)
        und die Männer, die „Weiberarbeit“ verrichten und sich – ganz Manns gemäß – in der K Ü R austoben (Kochshows, Sterneköche…) , währen die Frauen (die mitessen dürfen) den „gehobenen“ Küchendreck hinterher wegräumen d ü r f e n.
        – vorab noch: ich selbst bin froh, dass der Jahrzehnte währende KüchenSPUK V O R B E I ist und hinter mir liegt (= größter Teil PFLICHT!) und kriege jedes Mal fast einen Herzkasper, wenn ich mit dem Krempel (und nicht in der Hightechkitchen mit Cola-Coffee-Automat und Ami-Mega-Kühlschrank) eine Großfamilie verköstigen „darf“! a la: mit dem durchlöcherten Fingerhut einen See ausschöpfen. Die FREUDE hält sich in Grenzen! Wurde man andererseits auch selten gebeten, an gedeckten Tischen Platz zu nehmen! (Sie wissen schon: Platz am Tisch des Lebens)
        – zum noch anderen könnte ich es mir heute auch gar nicht leisten (arme Rentnerin) , aufzufahren und Gäste zu bewirten (hatte ewig „keine Freunde IN der Welt“, Rückwärtsfamiliy ist tot) oder wie zu Gemeindezeiten ganze Clans zu bekochen. („Für das leibliche Wohl sorgen unsere Schwestern“! 😦 ) Sonntags nach dem Badputz, Back-und Kochorgie und der Sonntags-Predigt (weggesperrt im Mütter-Glaskasten zur Lautsprecherübertragung und mit den anderen Schwangeren) kamen die „Geschwister“ ins Haus und brachten noch ihren Besuch mit…. Recht so???

        Wollte also zum *Frauenbild/Rolle und Essen* Stellung nehmen, analog zum erzchristlichen und explizit zu jenem Hammer-Kommentar von Tom (cc Berg) in Ihrem jüngsten Anlaßartikel „Kreuz“ sowie zum Spiegel-Link cc AfD-/Brüder
        http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/afd-und-kirchen-wie-ist-das-verhaeltnis-a-1202377.html
        Wir haben in unserer „christlichen Kultur“ durchaus ein gestörtes Verhältnis nicht nur zu LEBENS-Mitteln! was sich in der zunehmenden Überproduktion und Vernichtung, ja was der Einzelne übers Jahr wegschmeißt.(bin ich als Nachkriegskind noch mit der Warnung der Flüchtlingsmutter aufgewachsen:: Du wirst es nochmal suchen müssen.
        Und die sogenannten Eß-Störungen brechen ausgerechnet da hervor, wo ein sogenanntes „rechtschaffenes Klima“ vermutet wird.
        Ich habe einige Jahre nah einem solchen“Brüder-Milieu“ (oben) gelebt und nirgendwo sonst einen derartigen Konkurrenz-und Leistungssdruck (an den Kindern) wahrgenommen! (auch Leistung und Konkurenz zu anderen Familien/Sippen und ständige Abgrenzung zur restlicihen WELT und den Beweis erbringend, es BESSER machen zu müssen) Und gar nicht so lange ist es her, jenem monotheistischen Rollenbild zu entsprechen (Berg’s Forderung an die israelischen Frauen), so dass nicht nur im Islam,sondernauch im Christentum die (unter) 18jährigen in die -genehmigten- „Kinderehen“ gesteckt wurden und auch da schon LEISTEN mußten! „Jedes Jahr ein Kind“ 😦 …Naja, die Angetraute von Heinrich dem Löwen war erst zwölf… und der Leichnam einer(s) Heiligen wurde in Päckchen verteilt…Haut, Zähne, Knochen…um selber „heilig“ zu werden.
        Was anderes sind Kinderehen als das Opfern der Kindheit?!
        Die gehorsamen Töchter erbrachten also den Willen des Vaters und des Sohnes und des Bruders und des Kollektives(Geistes) und rangen sich neben Bibelstudium, Einser-Examen (Frau sollte ggflls Abitur haben, „falls der Mann mal erkranken würde“), Klavier/Geige/Flöten/Orgelspielenkönnen ab…..um dann im Haushalt zu verschwinden und 6 bis 8 bis 12 Kindlein-fein großzuziehen. Der Rest war Schweigen.
        Der Rest war VERSCHWINDEN. (Verschwinden bis zur „Ver-Schwind-SUCHT“ = Magersucht = immer w e n i g e r werden, bis NICHTS mehr da ist)

        Warum landeten wohl ausgerechnet so viele christliche magersüchtige oder bulimische JUNGE Mädchen auf der Station von Dr. W.Haßfeld in Oberursel ?????????????????????????
        (in einer Therapie, die wiederum forderte, den „eigenen“ Willen zu brechen?)
        http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/seelsorge/essstoerungen_hassfeld.html
        _______________
        „Fazit“
        Frauenindienstnahme, Frauenausbeutung! WAS SONST?????
        Frauen sind also nie richtig und machen es NIE RICHTIG!
        Und was war ich doch für eine falsche und verkehrte…. nie BEKEHRTE, aber im anderern Begründungszusammenhang zeitweise jene konservativen Werte praktizierend…

        Mit diesem(n) „Herrn“? NEVER!
        (was keineswegs heißt, zwangsläufig bei „gender“ landen zu müssen)
        Wie angeblich alles anfing (Rollenmuster) , wie es die verschlagenen Männer des Stammes der Ona (Indianer, Feuerland) zu ihrem Vorteil nutzten, erfährt man bei Hildegard Tornauund ihren Thesen zurm Mythos des Sündenfalls….

        Wohl bekomms!
        Oder wie dat Nordlicht secht or/oader seggt: nich lang snacken, Kopp in‘ Nacken

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      • Esskapada schreibt:

        für alleFälle -NACH Veröfentlichung des verschwundenen Kommentares
        ff

        fragt sich, ob Deutschland generell (nicht nur deutschen magersüchtigenFrauen) die aggressive Hemmung abhanden gekommen ist?

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  6. Inge Steinmetz schreibt:

    Letztes Jahr – in unserem USA-Urlaub – haben wir einen Deutschen getroffen, dessen Ehefrau eine Greencard gewonnen hatte, womit die Familie nach Arizona ausgewandert ist. Sie haben ihre Fabrik in der Nähe von Köln verkauft und leben nun auf einer ehemaligen Ranch, züchten Pferde und bauen nebenbei auf dem riesigen Gelände Lodges, die sie gewinnbringend verkaufen. Ihre noch in Deutschland lebende Tochter ist nach Spanien gezogen! Grund: Ihre Kinder sind in den hiesigen Schulen als Deutsche in der Minderheit, in Spanien werden sie auf eine internationale Schule gehen und dort mit MEHR deutschen Kindern in eine Klasse gehen als hier!!! Eine total verrückte Welt, vor allem verlassen genau die Menschen das Land, die das ganze System hier gehalten haben.

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    • Tom schreibt:

      Dieses Land wollen so einige verlassen, doch nur wenige können es sich leisten und selbst das muss gut überlegt sein. Zahlen liefert der Wealth-Report. 2014 haben ein paar hundert Millionäre Deutschland verlassen, 2015 waren es 1.000 und 2016 waren es 4.000. Der Trend dürfte anhalten. Die Millionäre, die Deutschland verlassen haben und weiter verlassen werden, sind ein Indikator, dass sich die Leistungselite auch auf den Weg machen wird, sofern das finanziell machbar ist. Finanzielle Unabhängigkeit ist die optimale Voraussetzung für einen Wegzug aus Deutschland. Doch ich befürchte, dass die Wenigsten diese Hürde nehmen. Bei der tatsächlichen Leistungselite sieht das natürlich etwas anders aus, da man diesen Personenkreis auch umwirbt, der aber doch sehr überschaubar ist. Unter Leistungselite verstehe ich Innovation, die die Wirtschaft weiter bringt, also z.B. naturwissenschaftliche Zweige und KI.

      Des Weiteren muss man gut überlegen wohin man auf diesem Gefängnisplaneten auswandern will, denn einen sicheren Ort gibt es nicht. Selbst der Zyklenanalytiker Martin Armstrong (setze ich bei kritischen Zeitgeistern als bekannt voraus) kann zurzeit darauf keine Antwort geben. Sehr erhellend ist sein Blogeintrag vom 21.April; ich zitiere den Anfang des Artikels: „

      Wohin gehen wir? Gibt es einen sicheren Ort?
      Blog/Staatsschuldenkrise
      Geschrieben 21. April 2018 von Martin Armstrong
      Viele Leute haben geschrieben, indem sie die gleiche Frage gestellt haben:
      „Meine Frage lautet wie folgt. Da wir alle in dieser Welt verbunden sind. Wird es überhaupt einen Ort geben, der von einem 3. Weltkrieg nicht betroffen ist? “

      Bis jetzt sehen wir nirgendwo in der entwickelten Welt, der davon unberührt bleibt. Das bedeutet nicht, dass es zerstört, sondern nur wirtschaftlich beeinträchtigt wird. Wir lassen unsere Modelle die ganze Zeit laufen und warten auf einen Blick auf eine solche Indikation. Wir werden sicherlich jeden wissen lassen, wenn der Computer einen solchen Ort findet. Was es zu sein scheint, ist die Zerstörung der westlichen Wirtschaft. Dies scheint weitgehend mit dem Zusammenbruch des Sozialismus und den Versprechungen der Regierung verbunden zu sein. Es scheint sogar, dass viele Regierungen absichtlich versuchen, einen Krieg anzuzetteln, den sie als Vorwand benutzen können, um Schuldenzahlungen auszusetzen, die es ihnen erlauben würden, ihre fiskalische Misswirtschaft für Jahrzehnte zu leugnen.

      Der Computer projiziert den Zusammenbruch der Staatsverschuldung auf globaler Ebene. ……

      https://www.armstrongeconomics.com/world-news/sovereign-debt-crisis/where-do-we-go-is-any-place-safe/

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      • ceterum_censeo schreibt:

        – meines Wissens gibt es ein ein Buch – vorgeblich ‚fiction‘ – betitelt ‚Primary Colurs‘ – in dem ein solches Szenario entworfen wird -> aus wahltaktischen Überlegungen einen Krieg anzuzetteln.

        Inzwischen bin ich gar nicht mehr so sehr überzeugt, dass da wirklich ‚fiction‘ ist ….

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  8. -oma schreibt:

    Und der Stamm der Kimber wanderte aus und ward nicht mehr gesehen.

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  9. Tom schreibt:

    Off Topic:
    Diesen Artikel bei naturalnews lohnt sich zu lesen. Ich denke, dass es in Europa bzw. der sozialistischen EU schlimmer ausschaut.
    Hier der Link: https://www.naturalnews.com/2018-04-29-former-cia-officer-kevin-shipp-goes-public-exposing-deep-state-coup.html
    Amerikanische Seiten sind Pflichtlektüre und sprechen Klaretxt!

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  10. Esskapada schreibt:

    Zeilen geschrieben und normal abgeschickt, aber nie angekommen….
    „Esen und Christentum“ (impliziert Tiere essen…:-( und alle Kapriolen )
    auf die Schnelle in diesem Sinne nochmal

    – vorweg, lieber Herr Helmes, wir kennen ja die Mönche und Pfarrersleut mit ihren dicken Bäuchen :- )
    (und ihre sich selbst kasteienden „Fasten-Zeiten“ – bis Sonnenuntergang)
    und die Männer, die „Weiberarbeit“ verrichten und sich – ganz Manns gemäß – in der K Ü R austoben (Kochshows, Sterneköche…) , währen die Frauen (die mitessen dürfen) den „gehobenen“ Küchendreck hinterher wegräumen d ü r f e n.
    – vorab noch: ich selbst bin froh, dass der Jahrzehnte währende KüchenSPUK V O R B E I ist und hinter mir liegt (= größter Teil PFLICHT!) und kriege jedes Mal fast einen Herzkasper, wenn ich mit dem Krempel (und nicht in der Hightechkitchen mit Cola-Coffee-Automat und Ami-Mega-Kühlschrank) eine Großfamilie verköstigen „darf“! a la: mit dem durchlöcherten Fingerhut einen See ausschöpfen. Die FREUDE hält sich in Grenzen! Wurde man andererseits auch selten gebeten, an gedeckten Tischen Platz zu nehmen! (Sie wissen schon: Platz am Tisch des Lebens)
    – zum noch anderen könnte ich es mir heute auch gar nicht leisten (arme Rentnerin) , aufzufahren und Gäste zu bewirten (hatte ewig „keine Freunde IN der Welt“, Rückwärtsfamiliy ist tot) oder wie zu Gemeindezeiten ganze Clans zu bekochen. („Für das leibliche Wohl sorgen unsere Schwestern“! 😦 ) Sonntags nach dem Badputz, Back-und Kochorgie und der Sonntags-Predigt (weggesperrt im Mütter-Glaskasten zur Lautsprecherübertragung und mit den anderen Schwangeren) kamen die „Geschwister“ ins Haus und brachten noch ihren Besuch mit…. Recht so???

    Wollte also zum *Frauenbild/Rolle und Essen* Stellung nehmen, analog zum erzchristlichen und explizit zu jenem Hammer-Kommentar von Tom (cc Berg) in Ihrem jüngsten Anlaßartikel „Kreuz“ sowie zum Spiegel-Link cc AfD-/Brüder
    h ttp://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/afd-und-kirchen-wie-ist-das-verhaeltnis-a-1202377.html
    Wir haben in unserer „christlichen Kultur“ durchaus ein gestörtes Verhältnis nicht nur zu LEBENS-Mitteln! was sich in der zunehmenden Überproduktion und Vernichtung, ja was der Einzelne übers Jahr wegschmeißt.(bin ich als Nachkriegskind noch mit der Warnung der Flüchtlingsmutter aufgewachsen:: Du wirst es nochmal suchen müssen.
    Und die sogenannten Eß-Störungen brechen ausgerechnet da hervor, wo ein sogenanntes „rechtschaffenes Klima“ vermutet wird.
    Ich habe einige Jahre nah einem solchen“Brüder-Milieu“ (oben) gelebt und nirgendwo sonst einen derartigen Konkurrenz-und Leistungssdruck (an den Kindern) wahrgenommen! (auch Leistung und Konkurenz zu anderen Familien/Sippen und ständige Abgrenzung zur restlicihen WELT und den Beweis erbringend, es BESSER machen zu müssen) Und gar nicht so lange ist es her, jenem monotheistischen Rollenbild zu entsprechen (Berg’s Forderung an die israelischen Frauen), so dass nicht nur im Islam,sondernauch im Christentum die (unter) 18jährigen in die -genehmigten- „Kinderehen“ gesteckt wurden und auch da schon LEISTEN mußten! „Jedes Jahr ein Kind“ 😦 …Naja, die Angetraute von Heinrich dem Löwen war erst zwölf… und der Leichnam einer(s) Heiligen wurde in Päckchen verteilt…Haut, Zähne, Knochen…um selber „heilig“ zu werden.
    Was anderes sind Kinderehen als das Opfern der Kindheit?!
    Die gehorsamen Töchter erbrachten also den Willen des Vaters und des Sohnes und des Bruders und des Kollektives(Geistes) und rangen sich neben Bibelstudium, Einser-Examen (Frau sollte ggflls Abitur haben, „falls der Mann mal erkranken würde“), Klavier/Geige/Flöten/Orgelspielenkönnen ab…..um dann im Haushalt zu verschwinden und 6 bis 8 bis 12 Kindlein-fein großzuziehen. Der Rest war Schweigen.
    Der Rest war VERSCHWINDEN. (Verschwinden bis zur „Ver-Schwind-SUCHT“ = Magersucht = immer w e n i g e r werden, bis NICHTS mehr da ist)

    Warum landeten wohl ausgerechnet so viele christliche magersüchtige oder bulimische JUNGE Mädchen auf der Station von Dr. W.Haßfeld in Oberursel ?????????????????????????
    (in einer Therapie, die wiederum forderte, den „eigenen“ Willen zu brechen?)
    h ttp://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/seelsorge/essstoerungen_hassfeld.html
    _______________
    „Fazit“
    Frauenindienstnahme, Frauenausbeutung! WAS SONST?????
    Frauen sind also nie richtig und machen es NIE RICHTIG!
    Und was war ich doch für eine falsche und verkehrte…. nie BEKEHRTE, aber im anderern Begründungszusammenhang zeitweise jene konservativen Werte praktizierend…

    Mit diesem(n) „Herrn“? NEVER!
    (was keineswegs heißt, zwangsläufig bei „gender“ landen zu müssen)
    Wie angeblich alles anfing (Rollenmuster) , wie es die verschlagenen Männer des Stammes der Ona (Indianer, Feuerland) zu ihrem Vorteil nutzten, erfährt man bei Hildegard Tornauund ihren Thesen zurm Mythos des Sündenfalls….

    Wohl bekomms!
    Oder wie dat Nordlicht secht or/oader seggt: nich lang snacken, Kopp in‘ Nacken

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  11. Esskapada schreibt:

    jetzt gehts aber schon kreuz & que(e)r 🙂

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  12. Baldur schreibt:

    Die lieben Eltern könnten doch dem Bub halal gerechte Rinder- oder Geflügelwurst aufs Brot legen und den muslimischen Mitschülern zur Prüfung vorlegen. Wenn er dann noch „“Alahhu akbar““ ruft, ist der Friede in der Schule wiederhergestellt!

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  13. Elisabeth Schüssele schreibt:

    Unsere lieben Gäste blasen zum Halal-i.
    Bald werden die Schweine in unserem Land auch nicht mehr sicher leben.
    Obelix sollte anfangen seinen Wildschweinbraten zu verteidigen,

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  14. Esskapada schreibt:

    abschliessend: ich hatte darum gebten, die redundanten Texte zu löschen. mfg

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    • conservo schreibt:

      Liebe Esskapada, das verstehe ich nicht. Welchen „redundanten“ Text soll ich löschen? Bitte einfach mir den zu löschenden Text mailen, dann kann ich nichts falsch machen. Danke, PH

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