„Asyl“, „Flüchtlinge“, „Verfolgte“, „Zuwanderer“ – die gezielte Verunsicherung des Volkes

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Politisch korrekt gewollter Sprachwirrwarr

Vorbemerkung: Trotz häufiger Bemühungen vernünftiger Bürger (die leider immer weniger werden) geht der Sprachwirrwarr zum Thema „Flüchtlinge“ etc. weiter. Ungeachtet der gesetzlichen(!), klaren Bestimmungen werden alle möglichen Begriffe verwendet und miteinander vermischt.

Das mag man dem „einfachen“ Bürger noch durchgehen lassen. Journalisten und erst recht Politikern muß man aber böse Absicht unterstellen, wenn sie wider besseres Wissen in aller Regel nur noch von „Flüchtlingen“ sprechen, selbst wenn es nur „ganz normale“ Migranten geht.

Ich habe deshalb auf einen schon älteren Artikel aus meiner Feder zurückgegriffen und aktualisiert, um zur Begriffsklärung beizutragen:

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„Wer die Begriffe beherrscht, beherrscht die Sprache und beherrscht die Politik“

(frei nach Schelsky, der 1975 sagte: „Wer die Sprache beherrscht, beherrscht auch die Menschen…“).

Begriffe werden „besetzt“, „mißbraucht“, „entwendet“ oder „verdreht“ – eine probate „Technik“, die besonders bei der politischen Propaganda festzustellen ist. Die erfolgreichsten Begriffsmanipulateure waren Karl Marx, Hitler und die ´68er. Und siehe da: Es ist den linken und grünen – diese beiden Begriffe gehören zusammen – Gutmenschen aller Art wieder einmal gelungen, Begriffe zu setzen, zu besitzen und umzuwidmen.

Ein typisches Beispiel ist der Begriff „rechts“: Aus „rechts“ wird „rechtspopulistisch“, dann „rechtsaußen“ bzw. „rechtsradikal“ und letztlich „rechtsextrem“ bzw. „faschistisch“ – während der Begriff  „links“ natürlich gottgegeben nur gut sein kann und keinerlei Ab- oder Aufwertung benötigt. „Links“ ist einfach nur „gut“ bzw. „richtig“.

In der sprachlichen Besetzung des Flüchtlingsproblems werden vor allem Begriffe wie „Zuwanderer“, „Einwanderer“, „Verfolgte“, „Notleidende“, „Asylsuchende“ benutzt – und schwupps sind das plötzlich, sprachlich bewußt vernebelnd, „Asylanten“ (ohne jede Differenzierung). Dann kommt die Mitleidsmasche: „Diese armen Menschen….“. Und schon ist die Frage der „Asylberechtigung“ vom Tisch. „Alle müssen aufgenommen, niemand darf abgeschoben werden“ usw. usf. Sie kennen diese Sprüche. Sie mögen gut gemeint sein, aber sie stehen der gesetzlichen Begriffsbestimmung diametral entgegen.

Es ist also dringend geboten, die Begriffe „Asyl“ und „Flüchtling“ zu klären, damit man zumindest sprachlich die Spreu vom Weizen, also „Schein-Asylanten“ von echten, trennen kann.

Asylgewährung ist eine heilige Pflicht. Art. 16a Grundgesetz lautet:

  1. Die Grundrechte (Art. 1 – 19), Artikel 16a

(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

(3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, daß dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, daß ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, daß er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.

Die gesetzl. Regelung ist also ganz klar. Alle anderen, also die nicht „politisch Verfolgten“, haben nichts mit dem Asylrecht zu tun, sind also keine Asylanten!

Zwei Zitate zeigen drastisch, was Politiker denken könnten – wenn sie denn wöllten:

„Wenn die europäischen Länder eine Welle von Migranten akzeptieren, werden darunter Terroristen sein. … Indem wir die Migranten akzeptieren, machen wir dem Islamischen Staat die Expansion nach Europa sehr viel leichter“, sagte der tschechische Präsident Miloš Zeman.

„Redet man über Einwanderung, ist man fremdenfeindlich. Redet man über Sicherheit, ist man ein Faschist. Redet man über den Islam, ist man islamophob“, so der französische Parlamentsabgeordnete Henri Guaino.

Unsere lieben guten Menschen verdrängen solche ernsthaften Mahnungen, weil sie sie nicht verstehen wollen. Zum Verstehen gehört aber, daß man Begriffe in klarer Bedeutung verwendet – und nicht umdeutet. Durch solche Umdeutungen verweigern sie den echten Diskurs, eben weil sie fürchten, auf den Boden der Tatsachen geholt zu werden. Klären wir deshalb einmal die Begriffe säuberlich:

Begriffsklärung zum Thema „Flüchtlinge“:

Die UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR gibt Auskunft zu einigen Kernfragen der Diskussion um den Begriff „Flüchtlinge. Hier ein Auszug:

Wer ist ein Flüchtling?

Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention definiert einen Flüchtling als Person, die sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt oder in dem sie ihren ständigen Wohnsitz hat, und die wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung eine wohlbegründete Furcht vor Verfolgung hat und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Furcht vor Verfolgung nicht dorthin zurückkehren kann.

Welche Pflichten hat ein Flüchtling?

Flüchtlinge müssen die Gesetze und Bestimmungen des Asyllandes respektieren.

Welche Rechte hat ein Flüchtling?

Ein Flüchtling hat das Recht auf Sicherheit in einem anderen Land.

Völkerrechtlicher Schutz geht jedoch über die physische Sicherheit hinaus. Flüchtlinge sollten zumindest die gleichen Rechte und Hilfsleistungen erhalten wie andere Ausländer, die sich rechtmäßig in dem betreffenden Land aufhalten. Flüchtlinge geniessen grundlegende Bürgerrechte wie Meinungsäußerungsfreiheit, Bewegungsfreiheit und Schutz vor Folter und erniedrigender Behandlung. Auch wirtschaftliche und soziale Rechte gelten gleichermaßen für Flüchtlinge. Sie sollten uneingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung, Schulbildung und zum Arbeitsmarkt haben.

Wer entscheidet über die Anerkennung als Flüchtling?

Die Hauptverantwortung bei dieser Aufgabe liegt bei den Staaten. Sie schaffen Verfahren zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft, um den rechtlichen Status und die Rechte einer Person innerhalb ihrer innerstaatlichen Rechtsordnung festzulegen.

UNHCR kann dabei Beratung anbieten, um gemäß seinem Mandat das Flüchtlingsrecht zu fördern, Flüchtlinge zu schützen und die Umsetzung der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 zu überwachen. Sind Staaten nicht in der Lage ein faires Anerkennungsverfahren durchzuführen, kann UNHCR, Kraft seines Mandates, diese Aufgabe übernehmen.

Das „UNHCR-Handbuch über Verfahren und Kriterien zur Feststellung der Flüchtlingseigenschaft“ wie auch ergänzende Richtlinien des UNHCR werden von vielen Staaten als gültige Interpretation der Genfer Flüchtlingskonvention angesehen.

Gilt als Flüchtling, wer vor Krieg oder Kriegsfolgen wie Hungersnot und ethnischer Gewalt flieht?

Die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK), das wichtigste Instrument des internationalen Flüchtlingsrechts, bezieht sich nicht explizit auf Menschen, die vor Konflikten oder allgemeinen Gewaltsituationen fliehen, obwohl in den letzten Jahren die meisten grossen Flüchtlingsbewegungen durch Bürgerkriege ausgelöst wurden, in denen religiöse, ethnische oder Stammesgewalt eskalierten.

UNHCR vertritt jedoch den Standpunkt, dass viele Personen, die aus diesen Gründen fliehen und deren Staat sie nicht schützen kann oder will, als Flüchtlinge nach der GFK anzusehen sind, da sie die Kriterien erfüllen. Es kann aber Vertriebene geben, die nicht unbedingt diese Kriterien erfüllen. International werden sie trotzdem als schutzbedürftig anerkannt und genießen dann zumindest einen komplementären Schutz. In regionalen Instrumenten, wie der afrikanischen OAU-Konvention und der lateinamerikanischen Erklärung von Cartagena sind diese Menschen explizit als Flüchtlinge anerkannt. Auch für UNHCR gelten Menschen, die wegen Konflikten und Gewaltsituationen ihr Land verlassen mussten als Flüchtlinge. In der Schweiz erhalten solche Personen eine vorläufige Aufnahme sofern sie die Kriterien der Flüchtlingsdefinition gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention nicht erfüllen.

Wie unterscheidet UNHCR zwischen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten?

Ein Migrant verlässt seine Heimat üblicherweise freiwillig, um seine Lebensbedingungen zu verbessern.

Sollte er zurückkehren, genießt er weiterhin den Schutz seiner Regierung. Flüchtlinge hingegen fliehen vor drohender Verfolgung oder Konflikt- und Gewaltsituationen und können unter den bestehenden Umständen nicht in ihr Heimatland zurückkehren.

Dürfen Regierungen Personen abschieben, die nicht als Flüchtlinge anerkannt werden?

Wird im Rahmen eines fairen Asylverfahrens festgestellt, dass eine Person keinen internationalen Schutz benötigt, so befindet sie sich in einer ähnlichen Lage wie ein illegaler Ausländer und kann ins Herkunftsland zurückgebracht werden.

Wer gilt als „unbegleiteter minderjähriger“ Flüchtling?

Gemäß Kinderrechtskonvention ist ein Kind „jeder Mensch, der das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat“. Als unbegleitetes Kind gilt, „… wer von beiden Elternteilen getrennt ist und für dessen Betreuung niemand gefunden werden kann, dem durch Gesetz oder Gewohnheit diese Verantwortung zufällt“. Unbegleitete Kinder sind besonders gefährdet, da sie oft der Gefahr des Mißbrauchs ausgesetzt sind. UNHCR setzt sich speziell für den Schutz dieser besonders vulnerablen Gruppe ein.

(Quelle: http://www.unhcr.ch/service/fragen-antworten/fluechtling.html)

In Deutschland ist die Regelung ebenfalls unmißverständlich klar:

„Unbegleitete Minderjährige sind besonders schutzbedürftig. Daher gelten für sie bei der Asylantragstellung sowie Bearbeitung besondere Regeln.

Im deutschen Asylverfahren gelten Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren als minderjährig. Reisen diese ohne Begleitung eines für sie verantwortlichen Erwachsenen in einen Mitgliedsstaat der EU ein oder werden dort ohne Begleitung zurückgelassen, gelten sie als Unbegleitete Minderjährige.

Unbegleitete Minderjährige, die nach dem 1. November 2015 in Deutschland eingereist sind, werden zunächst durch das vor Ort zuständige Jugendamt in Obhut genommen. Im Rahmen dieser vorläufigen Inobhutnahme werden sie bei einer geeigneten Person oder in einer geeigneten Einrichtung untergebracht.

Geeignete Personen können Verwandte oder Pflegefamilien sein, geeignete Einrichtungen sind in der Regel sogenannte Clearinghäuser, die auf die Betreuung von Unbegleiteten Minderjährigen spezialisiert sind, oder Jugendhilfeeinrichtungen. Sie sollen ein stabiles Aufwachsen der jungen Menschen sicherstellen.

Asylantragstellung

Innerhalb des Asylverfahrens gelten für die Bestimmung der Volljährigkeit die nationalen Vorschriften. Das heißt: Asylsuchende müssen mit Vollendung des 18. Lebensjahrs ihren Asylantrag selbst stellen, denn sie gelten –unabhängig von dem Recht in ihrem Herkunftsland – als volljährig. Der Vormund kann in diesem Fall aber weiterhin das Asylverfahren begleiten.

Asylsuchende unter 18 Jahren gelten im Rahmen des Asylverfahrens als nicht handlungsfähig

Das bedeutet, daß Unbegleitete Minderjährige nicht allein einen Asylantrag beim Bundesamt stellen können. In diesen Fällen muß der Asylantrag vom Jugendamt oder Vormund schriftlich gestellt werden. Wird er von einem Vormund gestellt, muß eine sogenannte Bestallungsurkunde übersandt werden.

(Rechtl. Grundlage usw.:

„Bei der Aufnahme von Personen, die internationalen Schutz beantragen, wird die Aufnahmerichtlinie 2013/33/EU vom 26. Juni 2013 berücksichtigt. Hierzu gehört etwa Art. 24 der Aufnahmerichtlinie „Unbegleitete Minderjährige“.

Die vorläufige Inobhutnahme der Kinder und Jugendlichen durch das Jugendamt wird in §§ 42 a – f Sozialgesetzbuch VIII geregelt, die Inobhutnahme in § 42 Sozialgesetzbuch VIII. Die Aufgaben des Vormundes werden durch § 27 SGB VIII bestimmt. „

(Quelle: http://www.bamf.de/DE/Fluechtlingsschutz/UnbegleiteteMinderjaehrige/unbegleitete-minderjaehrige-node.html)

Die Umvolkung Europas

Wer die Flüchtlingswelle kritisch beobachtet, stellt sehr bald fest, daß nicht nur die Sprachbegriffe, sondern auch die Fakten vernebelt werden. Es sind eben nicht alle diejenigen „Flüchtlinge“, die hierherkommen. Oft wurden sie nicht in die Flucht getrieben, sondern sie suchen „Wohlstand“, wobei manche dies sogar zugeben.

Ein hoher afrikanischer Diplomat, „der Vertreter der Republik Kongo bei den Vereinten Nationen (UN), Serge Boret Bokwango, nennt die Dinge beim Namen und spricht über die sogenannte „Flüchtlingspolitik“ der Europäischen Union. Dies berichtet der angesehene Publizist Michael Mannheimer am 19. August 2015. Er schreibt:

„Linke nehmen Flüchtlinge nicht aus Humanität auf, sondern aus Gründen ihres diabolischen Plans der Umvolkung Europas mit anderen, nicht-europäischen Völkern.“

Wer die hiesige 24-Stunden-Propagandamaschinerie namens Medien über sich ergehen läßt, muß zum Eindruck kommen, daß die historisch gewaltigste Migrationswelle der Menschheitsgeschichte eine unabwendbare Naturkatastrophe ist, die ihren tragischen Ausgang in Afrika und dem Nahen Osten nahm – und in den westlichen Ländern, respektive in Deutschland, endet. Doch es werden uns die wahren Fakten verschwiegen:

* Nämlich, daß korrupte afrikanische und islamische Regierungen seit Jahrzehnten ihre Völker in ein wirtschaftliches und soziales Desaster hineingeführt haben,

* daß die Aber- und Abermilliarden westlicher Entwicklungshilfe in aller Regel und nahezu vollständig in den Taschen der korrupten Militärs und islamischen Führer verschwanden, und

* daß ungeachtet dessen seitens der linken Propaganda den westlichen Ländern immer noch ein Schuldgefühl wegen ihres kolonialen Erbes eingetrichtert wird (obwohl fast alle Untersuchungen zeigen, daß es den kolonialisierten Ländern damals westlich besser ging als heute).

* Und es wird der eigentliche Plan der Linken verschwiegen, nämlich daß sie die Flüchtlinge nicht aus Humanität aufnehmen, sondern aus Gründen ihres diabolischen Plans der Umvolkung Europas mit anderen, nicht-europäischen Völkern.

Das Millionenhafte Abziehen der jüngsten, kräftigsten und damit produktivsten afrikanischen Kräfte führt zu keinerlei Stabilisierung der dortigen Verhältnisse. Im Gegenteil: Afrika blutet an seinen Besten aus, und Europa wird durch vollkommen unqualifizierte Herzügler destabilisiert und – sofern es Moslems sind – durch eine Religion bedroht, deren Hauptaufgabe die Islamisierung der gesamten Welt ist. Unsere Politiker und die an den Immigranten bestens verdienende Immigrantenwirtschaft (Pro Asyl, Caritas, Gewerkschaften, etc.) importieren ein Gefahrenpotential, das in wenigen Jahren nicht mehr beherrschbar sein wird…“ (Michael Mannheimer, 19.08.2015)

„Afrikaner spricht Tacheles.

Längst sucht sich unsere Regierung ein neues Volk…

Der Vertreter der Republik Kongo bei den Vereinten Nationen (UN), Serge Boret Bokwango, sprach Tacheles zur „Flüchtlingspolitik“ der Europäischen Union – und zwar in einer Form, die jedem Europäer eine sichere Strafanzeige wegen Rassismus und Volksverhetzung einbringen würde:

„Jene Afrikaner, die ich jetzt in Italien sehe, sind der Abschaum und Müll Afrikas. Sie verkaufen alles und jeden und prostituieren sich. Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen.

Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäische Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten.

Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

(Quelle: Serge Boret Bokwango, offener Brief auf der italienischen Nachrichten-Webseite „Julienews“, 8. Juni 2015, zitiert nach: http://michael-mannheimer.net/2015/08/19/der-vertreter-der-republik-kongo-bei-den-vereinten-nationen-un-serge-boret-bokwango-spricht-tacheles-zur-fluechtlingspolitik-der-europaeischen-union/#more-41716)

Diese Einschätzung eines Vertreters der Vereinten Nationen dürfte auch der deutschen Regierung bekannt sein. Und dennoch werden immer weitere Bemühungen unternommen, immer mehr „Gastarbeiter“ in die EU zu bekommen. Und Politiker sind sich nicht mal zu schade, diese als „qualifizierte Fachkräfte“ zu deklarieren.

Kritik an Asyl-Appell des Papstes – „Undifferenziert“; denn 80 Prozent der Ankömmlinge „keine Flüchtlinge“  

Mein aufmerksamer Leser Dr. Heger weist auf einen wichtigen Aspekt der schieflaufenden Diskussion über die „Flüchtlinge“ hin:

„Immer mehr scheint auch die katholische Kirche, geplagt von Austrittswellen, ihr Heil im Schulterschluß mit mehr oder weniger „linken“, nämlich „gutmenschlichen“ Bestrebungen zu sehen – also mit dem, was der russische Theologe und Philosoph Wladimir Solowjew vor über 100 Jahren in seiner apokalyptischen Vision als „Christentum ohne Christus“ entlarvt hat.

Dagegen regt sich auch kirchenintern Widerstand, so z. B. in nachfolgendem Kommentar von Andreas Becker.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Christoph Heger“

Papst Franziskus: undifferenzierter Umgang mit Einwanderungsfrage?

Ein Kommentar von Andreas Becker

Laut Duden ist das Wort „Flüchtling“ kein Synonym für das Wort „Einwanderer“. Folgt man derzeit den meisten meinungsbildenden Medien, dann müßte man zu einem anderen Schluß kommen. Täglich wird von „Flüchtlingen“ gesprochen, und schnell dämmert es selbst dem Unerfahrenen, daß damit undifferenziert jeder illegale Einwanderer gemeint ist und schöngeredet werden soll. Ein kluger Wiener Kopf fragte jüngst in einem Tageszeitungskommentar, warum es wohl dennoch einem einigermaßen des Denkens mächtigen Zeitgenossen kaum einleuchten will, weshalb Hunderttausende Afrikaner nach Europa „flüchten“, weil Tausende Kilometer entfernt in Syrien ein Bürgerkrieg tobt.

Auch Papst Franziskus drehte mit an der täglichen „Flüchtlings“-Leier, die ihre schräge Melodie mit der Moralkeule serviert; denn jeder, der an ihr zweifelt, sollte sich wie ein grunzender Vierbeiner namens Schwein fühlen. Der Papst sagte das nicht, dafür geben es andere deutlich zu verstehen, und wieder andere sagen es sogar ganz offen.

Wenn sich zwischen offiziellem Flüchtlingsbild und Flüchtlingswirklichkeit ein Abgrund auftut

Solche unerbetenen Schmeicheleinheiten erregen freilich zusehends Ärger. Niemand bei etwas Verstand wird die Notwendigkeit in Frage stellen, Notleidenden zu helfen. Niemand stellt in Frage, daß Ertrinkende zu retten sind, notfalls unter eigener Lebensgefahr. Es geht aber nicht um Theorie, sondern um die Wirklichkeit. Wenn die Bürger nämlich mit eigenen Augen in ihren Stadtteilen und Heimatorten eine Flüchtlings-Realität sehen, die soviel mit dem im Fernsehen präsentieren offiziellen Flüchtlings-Bild zu tun hat wie Claudia Roth mit der Vernunft, fühlt sich der Bürger hintergangen. Mehr noch, ihn beschleicht die Gewißtheit, belogen zu werden.

Flüchtlingsmärchenstunde

Dabei wäre das Problem mit einem Satz intellektueller Redlichkeit entschärft: Dem Hinweis, daß Mißbrauch der Hilfsbereitschaft kein Kavaliersdelikt ist.

Solange die Politik diesen Satz nicht über die Lippen bringt, und zwar glaubwürdig, macht sie aus den täglichen Flüchtlings-Erzählungen für immer mehr Bürger eine „Flüchtlings“-Märchenstunde. Gleiches gilt für die Kirche, die den ziemlich peinlichen Eindruck eines politisch korrekten Nachbeters der Politik vermittelt. Glaubwürdigkeit verschafft man sich damit nicht. Dabei gäbe es für die Kirchen ein drängendes Betätigungsfeld im Einsatz für die verfolgten Christen des Nahen Ostens und in aller Welt.

Illegale Einwanderer liefern per definitionem kein überzeugendes Leumundzeugnis, sich an Gesetze und Sitten halten zu wollen

Der Papst forderte undifferenziert bedingungslose „Flüchtlingshilfe“, obwohl die tägliche Realität eine andere ist und nur ein kleiner Teil der in Scharen eintreffenden „Asylsuchenden“ tatsächliche Flüchtlinge sind. Beträchtliche Teile sind Wirtschaftsmigranten, nicht selten mit flottem Smartphone der jüngsten Generation in der Hand und schicken Klamotten am Leib, schließlich haben sie der organisierten und offenbar international geduldeten Schlepperkriminalität eine Stange Geld für die illegale „Einfuhr“ in die EU gezahlt. Sie suchen einen persönlichen Vorteil, wofür man grundsätzlich noch Verständnis aufbringen könnte. Sie sind dafür allerdings bereit, Gesetze zu brechen. Ein illegaler Einwanderer liefert per definitionem kein überzeugendes Leumundszeugnis, sich an die Regeln und Sitten des Landes halten zu wollen, das er gerade mit seiner Anwesenheit zwangsbeglücken will.

So hehr verpackt die Flüchtlings-Aussagen des Papstes auch gewesen sein mögen, eines waren sie mangels Differenzierung nicht: intellektuell redlich. Jeder Mensch guten Willens möchte dem Papst bei diesem Anliegen zustimmen, wenn gleichzeitig der unter aller Augen stattfindende massenhafte Mißbrauch der Hilfsbereitschaft nicht unterschlagen würde. Es wird ja so getan, auch von Kirchenvertretern, als gebe es keinen Mißbrauch, sondern nur notleidende, verzweifelte, dem Ertrinken nahe Flüchtlinge.

So ist es halt in der hl. römischen katholischen Kirche: Für jeden etwas, man muß sich nur den „richtigen“ Papst suchen: Für die islamkritischen Katholiken gibt es den hl. Bernhard v. Clairvaux und, noch härter, St. Petrus Venerabilis oder Papst Pius V., für die islamfreundlichen Relativisten gibt es Mutter Teresa von Kalkutta, Papst Johannes Paul II. und vor allem den „modernen“ Papst Franziskus, den Retter der Enterbten.

Die „Geistlosigkeit“ des „Mannes des Papstes“

Den Papst zu kritisieren, verbietet sich für Gläubige – eigentlich. Als aber die von Franziskus handverlesen eingesetzte politisch korrekte Plaudertasche der Italienischen Bischofskonferenz, Monsignore Nunzio Galantino, der Lega Nord „Geistlosigkeit“ vorwarf, weil sie in Sachen „Flüchtlinge“ unbequeme Wahrheiten ausspricht und Lügen aufdeckt, platzte dem Ministerpräsidenten von Venetien der Kragen.

Luca Zaia von der Lega Nord protestierte gegen die einseitige kirchliche Schelte, schließlich muß er die „Großzügigkeit“ anderer ausbaden: Tausenden Menschen eine Unterkunft besorgen, sie ernähren, medizinisch versorgen, dennoch Sicherheit und Ordnung garantieren und gleichzeitig die immer mißmutiger werdenden eigenen Bürger beruhigen.

Zaia zeigte Verständnis für Einheimische, die zornig werden, wenn „Flüchtlinge“, wie in Verona geschehen, im Protestzug durch die Stadt ziehen und eine Unterbringung im Stadtzentrum fordern, statt am Stadtrand. Auch viele Einheimische möchten in Veronas Altstadt zwischen Arena und dem Balkon von Romeo und Julia wohnen, können es sich aber nicht leisten.

Zaia zeigte Verständnis für seine Landsleute, die ob solcher Undankbarkeit und Dreistigkeit ihrerseits eine spontane Kundgebung gegen die außer Kontrolle geratene Einwanderung durchführten. Wörtlich sprach Zaia davon, daß die Einheimischen keinen „Aufstand“ machten, wie einige, hysterischen Anfällen nahe Politiker und Journalisten behaupteten, sondern vielmehr „Wahrheit und Zivilisation verteidigen“ würden.

Venetiens Ministerpräsident: „Wenn man dir hilft, bist du dankbar und forderst nicht.“

Denn, so der Ministerpräsident: „Wenn du vor dem Tod fliehst, dann bist du dankbar dafür, daß dich jemand aufnimmt und täglich dafür zahlt, damit du ein Dach über dem Kopf und ausreichend zu essen hast. Wenn man dir hilft, dann kommst du nicht her und forderst.“

Zur Einwanderungsfrage sagte Zaia: „Wir müssen ihnen bei ihnen zu Hause helfen. Wir können keine weiteren Einwanderer akzeptieren, wenn wir wissen, daß zwei von drei Einwanderern nie eine Anerkennung als Flüchtling erhalten werden, weil sie keine Flüchtlinge sind“.

Das ist der springende Punkt, den manche tabuisieren möchten: „weil sie keine Flüchtlinge sind“. Zaia sagte, daß zwei Drittel der täglichen Ankömmlinge, die eine bestimmte Politik, bestimmte Medien und bestimmte Kirchenvertreter ausnahmslos und wahrheitswidrig als „Flüchtlinge“ bezeichnen, gar keine Flüchtlinge sind.

„Derzeit 20 Prozent der Asylanträge positiv“ heißt im Umkehrschluß …

…daß 80 Prozent abgelehnt werden. Sie sind illegale Einwanderer, die den Staat in den Ausnahmezustand versetzen, den Bürgern auf der Tasche liegen und allenthalben Unsicherheit verbreiten, also potentielle Betrüger. Doch nicht genug:

„Illegal“ heißt „potentiell Betrüger“

Im Artikel hieß es dann, daß eine zuständige sozialdemokratische Politikerin lediglich ihrer „Hoffnung“ Ausdruck verlieh, daß „künftig“ 40 Prozent der Anträge angenommen würden, statt der derzeit „20 Prozent“. Im Umkehrschluß: Die Politikerin sagte ungeniert, daß 80 Prozent der Asylsuchenden, die den derzeitigen Asylnotstand verursachen, weder Flüchtlinge noch Asylberechtigte sind, sondern das, was viele Bürger ohnehin vermuteten, nämlich illegale Einwanderer auf der Suche nach dem persönlichen Vorteil. Man könnt auch sagen, diese Zahlen entpuppen die gigantische Lüge, mit der derzeit Fakten für ein anderes Europa geschaffen werden.

Die rote Politikerin wurde bei diesem Eingeständnis gar nicht rot und scheint auch keinerlei Anlaß zu sehen, die aktuelle „Flüchtlingspolitik“ zu überdenken oder gar zu korrigieren. Zumindest Kirchenvertreter sollten aber klüger und vor allem ehrlicher sein als Politiker. Aber Kirchenvertreter sind heute eher die Inkarnation des Gutmenschen schlechthin.

(http://www.katholisches.info/2015/08/13/kritik-an-asyl-appell-des-papstes-undifferenziert-80-prozent-der-ankoemmlinge-keine-fluechtlinge/)
www.conservo.wordpress.com     30.04.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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18 Antworten zu „Asyl“, „Flüchtlinge“, „Verfolgte“, „Zuwanderer“ – die gezielte Verunsicherung des Volkes

  1. Flüchtlinge haben in Syrien(2 mal)und Libanon einen Bürgerkrieg ausgelöst.

    Liken

  2. Tom schreibt:

    Der Globalismus wurde im Sommer 1981 ins Leben gerufen unter dem Titel <<United Freemasons for Globalization – Vereinte Freimaurer für die eine/die Globalisierung.
    Es war eine sprachliche Neuschöpfung, eine höchstgrad-freimaurersiche Neuschöpfung, wie so viele andere boshafter Vokabeln wie z.B. Fremdenfeindlichkeit , Homo-Ehe oder Homophobie.
    Unsere Welt wird gelenkt von Superlogen. In seinem Enthüllungsbuch geht der Freimaurer Gioele Magaldi und seine 4 Mitstreiter, darunter auch Brezinzski, auf die Urlogen sehr detailliert ein.
    Johannes Rothkranz hat das Enthüllungswerk ins Deutsche übersetzt, wovon bisher 7 Ausgaben (kleine Büchlein) erschienen sind.
    Eine relativ ausführliche Kundenrezension bei Amazon sollte man zur Einführung lesen. Dort werden alle Urlogen aufgeführt und teilweise auch deren Mitglieder. Es sind die üblichen Verdächtigen, und ein spezielles Völkchen spielt eine Sonderrolle, und es sollte niemand verwundern, wenn man dort antrifft.
    Hier nun der Link: https://www.amazon.de/product-reviews/886190159X/ref=acr_search_see_all?ie=UTF8&showViewpoints=1
    Es stehen sich zwei Fraktionen feindlich gegenüber. Eine reaktionär-oligarchisch auf der einen Seite und eine demokratisch-fortschrittlich auf der anderen Seite. Daneben gibt es noch gemäßigte bzw. vermittelnde Urlogen. Urlogenbrüder können in mehreren Logen gleichzeitig Mitglied sein und zwar sowohl als auch. Die Vokabel demokratisch-fortschritllich sollte man doch sehr relativieren, da wir es meiner Meinung nach mit Höchsgradfreimaurern zu tun haben, die sich der dunklen Seite der Macht, sprich Luzifer, zugewandt haben und deren höchste Ziele die Alchemie des Geldes, und die Eine-Welt-Regierung sind. Die Mittel um diese Ziele zu erreichen sind menschenverachtend und alle Institutionen und alle fast alle führenden Politiker auf dieser Welt sind Eingeweihte und beteiligen sich an diesem perfiden Plan.
    Die Kirche ist selbstverständlich auch unterwandert und im 7.Teil geht man doch relativ ausführlich auf den aktuellen Papst ein, der von der sogenannten demokratisch-fortschrittlichen Fraktion gelenkt wird und die Globalisation wo immer es möglich ist unterstüzt und zugleich die Kirche als Institution untergräbt. Da die Kirche als größter Feind der Globalisation(=Kommunismus=Satanismus) wahrgenommen wird ist dies nur konsequent. Daneben gibt es noch Aktivitäten eines speziellen Völkchens, das in der Geschichte schon immer eine "besondere Rolle" gespielt hat.
    Zwischen 1981, dem Beginn der Globalisation und dem 11.9.2001 gab es eine Waffenstillstand der verfeindeten Fraktionen, die allerdings durch diesen Terroranschlag, der der reaktionär-oligarchischen Urloge Harthor-Pentalpha angelastet wird, beendet wurde.
    Frage in die Runde: Hat noch jemand die Enthüllungsbücher gelesen, die im Original auf italienisch erschienen sind und demnächst auch in spanisch (bereits erschienen) und englischer Sprache erscheinen werden.

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  3. Freya schreibt:

    Danke für den tollen Artikel. Genau so ist es. Verwirrung schaffen und dann auf Reaktionen warten, die sie wieder abwerten können. So geht der Umgang mit uns allen, zu forderst mit der Sprache. Im vorliegenden Fall, also der Invasion Deutschlands seit 2015, hat man ja ganz geschickt den Begriff Flüchtlinge mit Krieg verknüpft und über entsprechende Bilder von überfüllten Booten quasi ein Rennen ums nackte Überleben impliziert. Ich war total verwundert, das es bei so vielen funktioniert hat. Denn jeder normale Mensch konnte sehen, das diese Früchtchen in den Booten Spaß hatten und sich eher gierig auf Europa stürzten, als das sie nun abgelumpt und von den Schrecken des Krieges ausgezehrt schienen. Nun, und wer dann noch soviel Verantwortung verspürte, sich weitere Gedanken zu machen, der kam ja ganz schnell auf die Frage: Wo sind denn die Schwachen, die Kinder, die Frauen, die Alten und Kranken? Wieso lassen diese tausende „geflüchteten“ jungen Männer ihre Familien im Bombenhagel allein zurück? Gut, das konnte man sich noch fragen. Doch es war schon zu spät. Die Begriffe Flüchtling und Flüchtlingskrise hatten sich bereits wie Salzsäure in die Köpfe von viel zu vielen Deutschen eingebrannt. Noch heute sind das alles Flüchtlinge. Und ich flippe jedesmal schier aus und benenne diese Leute in Gesprächen jetzt nur noch als Invasoren. Die Gegenseite hat die Sprache nicht erfunden; und damit umgehen können wir auch, oder liebe Patrioten? herzliche patriotische Grüße von Freya

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  4. Freya schreibt:

    Hab bei meinen nächtlichen Rundflügen in der Hexennacht 😉 etwas sehr Gutes gefunden. Hier kann man seinen Ort eintragen, wenn man da keinen Moscheebau haben will. Bitte, liebe Patrioten, tragt Euren Ort da ein. Man muss nicht mal seinen Namen sagen, nur die mail-adresse und nach ein paar Minuten bestätigen. Also auf geht`s; es ist auch Wellness für die Seele, die vielen Fähnchen auf der Karte zu sehen. Aber leider – es geht ja auch nur um unser Land, unsere Zukunft, unsere gesamte Kultur – haben sich noch viel zu wenig Leute eingetragen. Hier also der Link. Bitte gebt ihn weiter. Tausend Dank, mit patriotischen Grüßen Freya
    http://keinemoschee.de/

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  5. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „„Alle müssen aufgenommen, niemand darf abgeschoben werden“ usw. usf. Sie kennen diese Sprüche. Sie mögen gut gemeint sein, aber sie stehen der gesetzlichen Begriffsbestimmung diametral entgegen.“
    Das sind keine gut gemeinten Sprüche, sondern zutiefst bösartige Sprüche, die die eigene Gemeinschaft schädigen und versklaven. Denn genau diese faulen scheinheiligen Sprücheklopfer erfüllen ihre eigenen Sprüche nicht mit Taten, sondern wälzen die dazu gehörigen mühseligen Taten auf andere ab und wollen sich damit auf bequeme Weise einen guten Namen auf Kosten anderer machen. Ich hoffe, diese scheinheiligen Speckmadengutmenschen werden eines Tages bestraft und müssen ihren Schaden an der eigenen Gemeinschaft wieder gutmachen.

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    • Freya schreibt:

      Oh ja, liebes @Gelbkehlchen, das wünsche ich mir auch. Das haben Sie schön auf den Punkt gebraucht. „Speckmadengutmenschen“, das sind sie! hpG. Freya 😉

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  6. Querkopf schreibt:

    „Flüchtlinge“, „Verfolgte“, „Zuwanderer“, „Asylanten“ , am Treffenstens finde ich jedoch den schimären Begriff „Schutzsuchende“. Wer will schon einem „Schutzsuchenden“ den Schutz verweigert! Das kleine, aber hochengagierte rot-grüne Gutmensch-Lager („Speckmaden-Gutmenschen“ trifft es gut) versteht es blendend, mit wechselnden Begriffichkeiten die verbale Deutungshoheit für sich und seine volksverräterischen Zwecke zu mißbrauchen.
    Trotzdem: Große Mitschuld an den katastrophalen Zuständen im Lande trägt die „große schweigende Mehrheit“ im Bürgertum, die die hochdekandenten Speckmaden-Gutmenschen schweigend gewähren läßt … und „aus Tradition wie immer“ SPD und CDU wählt.
    Die, die schweigen und dulden sind nicht viel besser als die, die agieren und Deutschland zerstören wollen.

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Ein typisches Beispiel ist der Begriff „rechts“: Aus „rechts“ wird „rechtspopulistisch“, dann „rechtsaußen“ bzw. „rechtsradikal“ und letztlich „rechtsextrem“ bzw. „faschistisch“ – während der Begriff „links“ natürlich gottgegeben nur gut sein kann und keinerlei Ab- oder Aufwertung benötigt. „Links“ ist einfach nur „gut“ bzw. „richtig“.

    Ja, richtig! Gernau das ist die Taktik Begriffsverdreheung und -verschwurbelung wie -vereinnahmung bis zur Unkenntlichkeit.

    Aber, nur mal so als Überlegung, was hindert uns eigentlich, auch diese Taktik für uns zu verwenden und den Linken entgegenzuhalten?

    Also soweit nicht ohnehin schon ‚kriminell‘ – S’antifa‘ oder ‚linksextrem‘ z.B. *PDSED*, und das auch konsquent sagen!

    allem linken Gesox, ISlamAppeasenr, MassivUmvolkern und allem derartigen Gesox konsequent etwa die Bezeichnung ‚ linkspopulistisch‘ oder dergl. entgegenhalten?

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  8. Walter schreibt:

    Vielen Dank, Herr Helmes für diesen sehr zutreffenden Artikel!!!
    „Trotz häufiger Bemühungen vernünftiger Bürger (die leider immer weniger werden)“…
    Das ist es!!! Ganz richtige und wichtige Bemerkung!!! Immer weniger Menschen aus meiner Umgebung wollen verstehen, was hier läuft.
    Als ob das ganze deutsche Volk blind und taub geworden ist.
    Ich bin froh, so alt zu sein, daß ich das Ende der ganzen Geschichte der Umvolkung Europas mit der hohen Wahrscheinlichkeit nicht erlebe. Immer wieder lese ich gerne Ihre Artikel und sende diese weiter.
    Danke. Ganz herzlich.

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    • conservo schreibt:

      Lieber Herr Walter, Sie haben´s getroffen! Das Volk ist vielleicht nicht blind geworden, aber interessiert sich nicht für das, was Drumherum läuft. Hauptsache, ich habe meine Brötchen zum Frühstück. – Und so gehen wir fröhlich unter. Herzlichst, Ihr PH

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      • wer bleibt? schreibt:

        mir sind über die Jahre wenige Bekannte geblieben, FreundInnen verstorben, ausgewandert – wegen einer gewissen Freikirche war ich non grata (auf beiden Seiten? drinnen und draussen…) ; so einen Status wiederholt man dann auch, „gewappnet“, in anderen Kontexten (wie blogs) . Und im Alter findet man nicht noch mal neue „Freunde“. (vielleicht selten, wenn man sich in der Welt rumtreibt, an Reisen und anderen Pay-Veranstaltungen teilnimmt) . Das ist wohl eine bekannte Tatsache. Aber nun wird es ernst! Bei der wenig differenziert ausgebildeten Fähigkeit die Lage der Nation wahrzunehmen, ist man bei jenen Nachbarn, den paar Männiken mit denen noch Kontakte bestanden und sogar im Familienkreis IGITT!
        „Noble“ Herrschaften wollen davon nichts hören oder damit in Verbindung gebracht werden.
        Gutbetuchte sind „gut aufgestellt“, verziehen sich ins Ausland! Man hat – durchaus „links“ nach aussen – noch mehr als nur die Brötchen – eben auch OPTIONEN! :- ( (bei einigen hat sich die Schröder-Zeit g e l o h n t !)

        Tja, was war man blöd! Als man trotz des ‚Club of Rome‘ noch (mehr als nur) „einen Baum pflanzte“! Immer gutgläubig und optimistisch!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        …. und das Bie nebst Fußball am Abend….

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  9. francomacorisano schreibt:

    Bleibe im Lande und nähre dich redlich!
    (Psalm 37, 3)

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  10. Anonymous schreibt:

    Und in Bad Nenndorf (bei Hannover und gar nicht so weit von ‚Burgwedel‘ – wir erinnern uns?) hat soeben das itte ‚bunte‘ Bündnis ‚ Bad Nenndorf ist bunt‘ vom Sozi – Bundesgrüssaugust das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen…..

    Irre, irrer, ‚Deutschland‘!

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    • Anonymous schreibt:

      ….sorry, sollte ‚irre‘ heißen….

      Wo ist noch der Unterschied zu einer Bananenrepublik?

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  11. Pingback: „Asyl“, „Flüchtlinge“, „Verfolgte“, „Zuwanderer“ – die gezielte Verunsicherung des Volkes › Die Unbestechlichen

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