Deutschland – Dein kaltes Herz: Ansichten eines Unangepassten

(www.conservo.wordpress.com)
von Michael Dunkel (Autor) *)

Jetzt ist auch mein drittes E-Book im Handel und damit die Trilogie abgeschlossen. Auch wenn es der Titel nicht verrät, erlaube ich mir, unserer Gesellschaft den Spiegel hinzuhalten und werfe ihr vor, oberflächlich und ignorant zu sein in Bezug auf umwälzende soziale Entwicklungen und deren Auswirkungen auf unser Zusammenleben.

Die Selbstfindung, die Selbstverwirklichung und vor allen Dingen die Selbsterkenntnis wird von den meisten Menschen nicht erreicht! Weil es das Schwierigste im Leben überhaupt ist und nur mit sehr, sehr viel Kritik auf das eigene Ich zu Stande kommt.
Mindestens Dreiviertel aller Menschen kehren diesen drei Dingen nach kurzen Ansätzen den Rücken, weil es über ihre Kraft, vor allem aber über ihre eigene Wahrheit geht.
Es ist leichter in einen Spiegel zu schauen und nichts zu sehen, als in ihm das Schreckgespenst der Erkenntnis zu entdecken.

Genau diesen Prozess habe ich durchgemacht, und deshalb bin ich heute in der Lage, auch frei und offen meine Ansichten zu vertreten. Ohne gesellschaftlichen Zwängen ausgesetzt zu sein und ohne Rücksichten auf Ergebnisse.

Darum habe ich hier in meinem dritten E-Book über Deutschland vorwiegend unser aller Miteinander angesprochen und es kritisch beleuchtet. Aus dem Inhalt:
– Am Anfang stand das Wort
– „Der Club der toten Dichter“
– „Tötet die Toleranz, es lebe die Meinungsdiktatur“ schallt es durch Deutschland.
– Wenn geistige Tiefflieger den Intellekt vernichten wollen.
– Das Geschäft mit dem Klimawandel – der neue Ablasshandel.
– Verlieren wir langsam aber sicher unsere Perspektiven und Werte?
– Gnade uns Gott, wenn wir alt und hilflos werden!
– „Wir werden Sie an Ihren Taten messen“
– Ein Riss geht durch Deutschland
– Messerattacken und Morde – die Medien ducken sich weg
– Frau Merkel und ihre indifferente Haltung
– Du bist ein Romantiker
– Verachtende Ausgrenzung unserer Mitmenschen, welche durchs Raster gefallen sind.
– Wie schützen wir die uns anvertrauten Tiere, und wie gehen wir damit um?
– Der Kampf um Ansichten und wirtschaftlichen Vorrang in der Energiepolitik.
– Fehlentscheidungen in der Frage der Migration und die Folgen
– Einsamkeit
– Ewiger Kreislauf in den Krieg.
– Wenn der Feind der Andere ist – wird der Andere zum Feind – bis dann Du der Andere bist dann wirst Du der Feind.
– Dann hat der Feind seinen Feind – und der Freund keinen Freund. – Was hat uns dann geeint? Der Feind.
– Wir scheinen es aus den Augen verloren zu haben, uns nicht mehr bewusst machen zu wollen, dass wir in ideologischen Blasen leben, die keine Übergänge mehr kennen und zulassen. Das wir es verlernt haben, einen Konsens zu finden, aufeinander zugehen und in der Gemeinsamkeit Lösungen zu suchen, die allen gerecht werden. Die nicht darauf pochen, ihre Ansichten, auch mit Gewalt versehen, durchzusetzen. Wir leben aneinander vorbei, bleiben im Individualismus der eigenen Wahrnehmung stecken und rücken keinen Millimeter davon ab.

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Kindle Edition, Produktinformation: Dateigröße: 416 KB, Verlag: Red Scorpion Books Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l., Sprache: Deutsch. Auch bei Hugendubel, thalia.de, Weltbild.de und allen anderen Händlern, welche auch entsprechend E-Books anbieten.

ASIN: B07CP1SKKL, Text-to-Speech (Vorlesemodus):  Aktiviert

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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.
(www.conservo.wordpress.com)       30.04.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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7 Antworten zu Deutschland – Dein kaltes Herz: Ansichten eines Unangepassten

  1. Ulfried schreibt:

    Michael Dunkel, ich bin jetzt 64 Jahre alt und habe fast 50 Jahre für das gearbeitet was der deutsche Mensch wirklich braucht: Nahrung, Kleidung, Wohnung, Bildung und Sicherheit! Dafür habe ich auch noch Steuern und Sozialabgaben gezahlt. In ein paar Wochen gehe ich in Rente (bin zur Zeit noch Fernfahrer). Der linke Mainstream bezeichnet mich als RECHTS-EXTREMISTEN, weil ich für meine deutsche Heimat gearbeitet und gezahlt habe. Linke Faschisten (Hitlers SA und Nachkommen) von Rot bis Grün, die nie wirklich gearbeitet haben, von meiner Lebensleistung schmarotzen – dürfen mich heutzutage ungestraft als Rechts- Ex – Dingsbums verunglimpfen. Auch ich ziehe eine Lebens- Bilanz. Und ich sage: „Ich habe im Leben fast alles richtig gemacht!“ In ein paar Wochen gehe ich in Rente und muß vor den betrügerischen „Kassen“ beweisen was ich erarbeitet habe um meinen Lebensunterhalt als Rentner bewerkstelligen zu können. In ein paar Monaten oder Jahren muß ich Rechenschaft vor meinem Herrn und Gott Jesus Christus ablegen wenn ich von dieser Erde abberufen werde. Wer wird den Linken Scheusalen Einhalt gebieten uns deutsche Bürger zu verunglimpfen? Wer wird die Kriegsverbrecher von 1999 gg Jugoslawien je vor Gericht bringen?
    http://www.ag-friedensforschung.de/themen/NATO-Krieg/anklage-euro-trib.html
    Michael Dunkel, ich kenne nicht EINEN einzigen Journalisten oder Richter oder Staatsanwalt, der den Mut hat diese potentiellen Kriegsverbrecher vors Tribunal zu bringen.
    100.000 deutsche Babys jährlich im Mutterleib brutal abzuschlachten heißt in dieser Idioten- Republik“: „Demographischer Wandel!!“ Gegen Dr. Stapf war Herodes ein kleines Licht!! Der Massenmord an Juden und Christen durch islamisch- freimaurerischen Faschismus in deren Stammländern heißt heuer politisch korrekt: „Säuberung“!! ja wie schmutzig sind wir Juden und Christen??
    Michael Dunkel, du wirst keinen einzigen Journalisten finden der diese Themen aufgreift – da sind ALLE zu feige!!
    In 16 Wochen bin ich raus aus dem Arbeitsleben und werde nur noch meinen Lebensunterhalt auf meiner kleinen Landwirtschaft im Odenwald (2ha) bestreiten. Dort habe ich Zeit mit meinem kleinen Hund und vier Schafen über mein Leben nachzudenken.
    Ich bin Hobby- Landwirt (2 ha in freier Natur). Weil ich glaube, daß dieses ganze System vor einem Absturz steht habe ich mich vorbereitet. Etwas Wald, Wiese, 500 Quadratmeter Acker, ein Bach zwei Quellen. Ich bearbeite den Boden mit alter Technik (ankurbeln) Strom liefert ein alter Hatz- Stromgenerator, Handy etc. funktionieren nicht. Ich mache mein Sauerkraut selbst und fermentiere auch andere Feldfrüchte. Rüben und Kartoffeln werden eingemietet. Übrigens meine vier Schafe und mein Hund sind nicht geschippt ebenso das Herrchen. Massenunsinn wie Fußball u.dgl geht mir am Steiß vorbei. Ich vertraue auf Jesus Christus, genieße die Gaben und bewundere die Natur als Schöpfung. Handwerker, LKW- Fahrer, Ärzte, Krankenpfleger, Facharbeiter etc. werden nicht gebraucht – gibt ja alles im Supermarkt.
    Politologen, Psychiater, Philosophen, Chaos- Forscher, Soziologen und lauter so’n Zeug ist wichtig – wer das nötig hat braucht auch „Grüne“ und Islam. Sollen alle glücklich werden ohne nachdenken zu müssen
    ORA ET LABORA
    Noch 16 Wochen arbeiten ich kann’s gar nicht fassen! Habe ich was falsch gemacht im Leben weil ich fast 50 Jahre gearbeitet habe?

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    • Michael schreibt:

      Lieber Ulfried, ich kann Sie sehr gut verstehen und ich finde mich selbst in vielen Punkten wieder. All das und noch etliche andere Aspekte, verarbeitete ich in meinen Ansichten. Auch ich bin jetzt knapp ein Jahr in Rente und hatte noch kurz vorher das „Vergnügen“, unser Arbeitsamt kennenlernen zu dürfen. Lange Geschichte. Heute bin ich mit unseren sozialen Ungerechtigkeiten konfrontiert, welche ich vorher nie wahrhaben wollte oder eher, verdrängt habe. Ich wünsche Ihnen alles Gute, denn Ihre Form zu leben, dürfte tatsächlich auch ein kleines Privileg sein.

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  2. Plan B schreibt:

    Mutter in Rente….(ich fass es nicht -dass ich einmal SO ALT bin!)

    aktuell belebt sich die Kreuz-Debatte und ich resummiere die daran hängenen Weisungen und Weichenstellungen meines zurück liegenden Lebens.
    Angefangen mit der ev. Babytaufe im Kreise einer riesigen (leider schon sehr alten) Familiensippe, so dass mit der Cousin(en)Generation keine Augenhöhe mehr bestand… Ein solches Kind mußte damals unaufällig und unsichtbar sein, UM DEN ERWACHSENEN NICHT ZU R LAST ZU FALLEN, mußte andererseits ALLE ERWARTUNGEN ÜBERTREFFEN , sich verbiegen usw., vielleicht auch etwas altklug werden und seine Nischen und Ventile suchen. FAMILIE: Die einen Sesshafte, die anderen Heimatvertriebene. Meine Eltern waren „arme Schlucker“. Mein Opa, ehemals u.a. Dorfgendarm, zog mich auf dem Schlitten über die nahen Friedhöfe…. Im Pastorat hing ein mächtiges morsches, wurmstichiges dunkelbraun-schwarzes Holzkreuz, immer frisch lackiert, mit dem Leidensmann und seinen blutenden Wunden, und mir war mulmig. Die Atmosphäre des Hauses, in dem die Kinderstunde mit Blockflöte stattfand, war DÜSTER! Angeblich hatte ich mir schon früh meine künfitgen 6 Kinder gemalt (Vorbild der einen GroßMutter?) und ihre künftigen Namen vergeben wie Angelika, Cornelia, Klaus… ;- ); später sollten es zumindest noch drei werden. Die Kirche war nach der Konfirmation kein Thema mehr, allerdings saß jener Gott (aus Schule, Kirche, Zeitgeist) tief in den Knochen. Nicht ohne zu hadern am Schicksal der Eltern….Mir fiel allerdings sehr wohl auf, dass in anderen Familien bereits der Wohlstand ausgebrochen war.
    Nun denn…immerhin gelang die TU-Examenszulassung für ein anderes Fach mit einer „3“ in Philo. Die Note vor dem wiss. Prüfungsamt war dann nicht zu toppen bei der ganzen „Konkurenz“ mit „richtigem“ Abitur. Wenn ich eines für mein Leben genug oder endgültig ABGELEGT habe (neben dem Glauben) , sind es Prüfungen!
    Und so hatte ich auch „keinen Bock“ mehr mich später von einer Glaubensgemeinde PRÜFEN (oder vorführen) zu lassen! Durch die 70er bin ich schadlos durchgekommen. Mit Floralem-Ethnologischem,, mit Hiippie Look und Cowboy-Stiefeln, mit (Brandt-Schmidt-Friedens-Gesinnung und grüner Hoffnung) ….NESTbau in den 80ern; ein GROSSES, relativ „luxuriöses“ zum Teilen und „offen“ sein (und für die alten Eltern mit gebaut) Aber die „eigenen“ Pläne gelangen nicht. Fing ja schon damit an, die Heimat zu verlassen, den Beruf, die Freundinnen aufzugeben, (immer nur im ) Haus-frau zu werden… (was für meine Mutter schwer verdaulich war, dass ich nicht mehr mein eigenes Geld verdiente…) Und schließlich verstarben die Eltern und das erste Kind, noch bevor das Haus bezogen werden konnte. Zyklisch kam manche Trauer, manches Bereuen zurück. Und ich stoße oft an die Aussagen von Rentnern, die die Welt bereist bzw. so manches Matterhorn bestiegen haben, sie würden NICHTS ANDERS MACHEN!
    Frauen würden vieles anders machen!
    ________________________________
    Glleichwohl „ausgefüllt“ UND ausgehöhlt. Die patriarchalische Denke*** konnte sich in der Praxis durchsetzen. Wie auch anders? Alle gegen einen…:- ( Zwar nicht auf Krawall gebürstet, aber dennoch nicht den ganzen Brei geschluckt. Und zur Heirat noch aus der Kirche ausgetreten. Bereit sein für den „wahren Glauben“ ? Damit kam „ein Thema***“ über mich! Und noch heute wundere ich mich über die verbreiteten Kontroversen wie über jene Gepflogenheit: von Sekundenerlenisbekehrung und „Gottes GNADE“ (der Mensch kann vonsichaus nichts machen) , als auch über die treuen gehorsamen Soldaten, die in aller Beflissenheit ihr Bestes tun, um zu Gott zu gehören. Nun, ich gehöre nicht dazu! Das war wohl nie anders….Bin auch keine Mitfahrerin im „Auto“ des Mannes…Fahre wieder mein eigenes Auto….(und bin nach vielen Jahren vor zwölf Jahren zuletzt im Airbus abgehoben….) Nee, Evangelikale, NEE, CHRISTEN,
    ***https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/schweizer-fernsehen-die-evangelikalen-sind-weltweit-auf-erfolgskurs-105115.html
    Fundamentalisten,Propagandisten, Prediger, Theologen, Lügner und Männer aus Parteien und was es sonst noch gibt, wie Demo-Grafen und neue Frauenversteher. Ihr könnt mir mal…im Mondschein begegnen! Die Verarschung zieht ja bereits Kreise, dass auch sie ihre Häuser in Pananma und sonstwo einrichten 🙂 Deutschland zieht aus oder um. 🙂 und RETTET sich gerade. LACH.? Die Ratten (Steuersparer und Stiftungsgründer, rechtzeitige Absahner, zur rechten Zeit am rechten Ort) haben längst das sinkende Schiff verlassen und auch ihren Kindern das Überleben bezahlt, „gesichert“.
    Ich habe keinen Plan B mehr. Nicht auf diesem Plan-eten. Dazu braucht man Moneten?
    Lebe VOLLES RISIKO!
    __________________
    Ohne Selbstersorger-Hektars. Ich bin ein Sonntagskind mit einer „schicken Nummer“! (O-Ton Mathelehrer) . Und der MAI ist MEIN Monat! Es gibt keinen schöneren! (und deshalb höre ich gleich nochmal Reinhard Mai und FREI )

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  3. Plan B schreibt:

    überlege gerade, welche Schuhe ich mir als „träge, deutsche Frau“ (die leider versagt hat, weil sie ohne Bekennerthum existiert, welche Frechheit!) noch anziehen soll!

    waren wir doch fleißige, aufopfernde Eltern! * * * Etwa nicht? (und dürfen wir“ernten“? :- ) DARF es unseren erwachsenen Kindern nun in diesem Lande gut gehen?? Bekommen sie ihren Teil des Kuchens?
    Oh,nein – und ich habe btw keine Kinder der Rente wegen bekommen! Gewiß nicht! )

    * * *so jedenfalls nicht abgeschoben:
    https://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/bildung/wildeshausen-krippe-wenn-die-andere-haelfte-ploetzlich-weg-ist_a_50,1,1107005915.html

    zitiert, ein Leser, anderer blog:
    „Die Krippe scheint eine Einrichtung zum Wohlergehen von Erwachsenen zu sein, denn ein bezüglich der sehr frühen Krippenaufbewahrung nicht ausreichend beachtetes Problem (neben zu erwartender erhöhter Stresshormonausschüttung infolge „learned helpnessless“ und Wachstumshormonmangel infolge reduziertem Langsamen-Wellen-Schlaf in der Krippe) ist die mögliche Störung bzw. Verzögerung der frühkindlichen Sprachentwicklung zu befürchten. Ein wichtiger Unterschied zwischen Tier und Mensch ist die Sprache auch als Basis des Denkens. Mangelnde primäre (besonders 0 – 1,5 Jahre) frühkindliche Sprachentwicklung hat oft die Folge von Lese- und Rechtschreibstörungen und letztlich ungünstiger kognitiver Entwicklung. [Auch Migrantenkinder müssen das basale Denken in der jeweiligen Muttersprache beginnen zu lernen].
    Dadurch ist zu befürchten, dass der wichtigste Schatz, den Deutschland besitzt, nur ungenügend sprachlich und kognitiv entwickelt vorliegen wird. (Siehe Ärztereport der Barmer Ersatzkasse vom Januar 2012 mit bereits jetzt schon ca. 40% sprachgestörten Kindern im Alter von 5 – 6 Jahren (Gründe: Zunahme Tagesmütter: 2006 ca. 14%, bereits 2010: 23%;; enorme Lärmpegel in Kitas); logopädische Behandlungskosten etwa 1 Milliarde Euro).
    Warum heißt es Muttersprache und nicht Vatersprache?
    Bereits ab der 20. Gestationswoche hört der Foet im Mutterleib flüssigkeitsangekoppelt die Mutterstimme und ist nach der Geburt massiv darauf fixiert, sodass eine längere (max. bis zu 3 Jahren) dyadenspezifische Beziehung zwischen diesen beiden Personen notwendig ist, zumal in diesem Zeitraum zumindest zwei kürzere Phasen besonders begierigem Sprechlernen des Kleinkindes individuell verschieden auftreten [Quelle: „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität.“

    Eben, die MUTTER-Sprache! Die Sprache an sich. Entwickelt aus den anfänglichen Lall-Lauten der FRAU….(steht auch bei Knußmann ;- ) )

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