Ein europäisches Imperium im Abgesang – und der deutsche Butler macht das Licht aus

(www.conservo.wordpress.com)

Die Vandalen unter Geiserich erobern und plündern Rom. (Fantasiedarstellung des 19. Jahrhunderts)

Ein Gastbeitrag von Andreas Reinhardt auf Philosophia Perennis*)

Man kann es nicht anders sagen, wir Deutschen sind als Bauträger eines europäischen Luftschlosses sowie als vitale Kraft für permanenten Ausbau bzw. Instandhaltung desselben wohl einzigartig. Selbst noch inmitten drohender Einsturzgefahr scheinen wir bereit zu sein unser letztes Hemd zu geben, will sagen, selbst sozialen Frieden, Sicherheit, und Wohlstand in den eigenen nationalen vier Wänden zu opfern.

Von EWG über EG bis hin zur EU – Deutschland war stets ausführender Architekt und wird wohl auch der verbliebene Butler sein, wenn es irgendwann das Licht auszumachen gilt.

„Irgendwann“ ist dabei ein Begriff, dem wir uns näher widmen sollten: Wie alle Imperien zuvor, ist auch die Europäische Union auf Wachstum getrimmt, Wachstum um jeden Preis. Hat bereits die Süd- und Osterweiterung für eine unangenehme Magenverstimmung gesorgt, so schickt man sich dennoch an, kräftig weiter zu schlingen. Ukraine, Moldau, Georgien, Armenien und selbst die Türkei – nichts scheint unverdaulich in dieser unaufhörlichen Fresssucht.

Das Damoklesschwert einer imperialen Überdehnung wird dabei geflissentlichausgeblendet. Das Scheitern aufgrund eines Kontrollverlustes in den hinzugewonnenen Territorien oder eines materiellen wie personellen Ausblutens der Kernländer bis hin zur Selbstauflösung kennt jedoch unzählige historische Blaupausen. Als erster nachweisbarer Flächenstaat gilt das Reich von Akkad, Urtypus aller folgenden Imperien wie die Großreiche der Babylonier und Assyrer, der Ägypter, das Achämeniden-Reich der Perser, das Imperium Alexander des Großen, Imperium Romanum, das der Großmoguln in Indien oder eines Dschingis Khan. Selbst jüngere Beispiele wie das Britische Empire, das Russische Zarenreich oder die Sowjetunion unterlagen dieser Gesetzmäßigkeit.

Und stets kamen weitere Ursachen hinzu. Dekadenz und Werteverfall (Gemälde von Thomas Couture: Les Romains de la décadence, 1847) im Zentrum gingen Hand in Hand mit großem Wohlstand und einer ethnischen, kulturellen und religiösen Heterogenität infolge ausufernder parasitärer Einwanderung von Fremdvölkern. Auch die zunehmende Entfremdung zwischen Volk und herrschender Kaste spielte stets eine Schlüsselrolle.
In diesem Sinne Vorhang auf für deutsche Realitäten im Zentrum des Imperiums neuester Prägung – die EU. Machen wir eine Stippvisite ohne Anspruch auf Vollständigkeit, denn mit Verlaub, wo sollte man anfangen, wo aufhören.

Alleine das Stichwort „Einwanderung von Fremdvölkern“ bietet einen großen Strauß an Kuriositäten und Warnhinweisen. Auf der 64. Münchner Sicherheitskonferenz im Februar beispielsweise reagierte Bundesinnenminister Thomas de Maiziére auf die Frage nach der unkontrollierten Öffnung deutscher Grenzen und seiner damaligen Behauptung „es gibt keine Terroristen unter den Flüchtlingen“, mit den bemerkenswerten Feststellungen „wir wussten das damals nicht“ und „die haben sich erst nach Ankunft in Deutschland radikalisiert“.

Auf den Zusammenhang zwischen Islam und Dschihad angesprochen, erwiderte er:
„Das ist komplex. Die meisten haben ein Problem mit der Rolle ihres Vaters, das verursacht Traumata.“

Es fallen mir auf Anhieb mehrere Aussagen ein, die diesbezüglich kaum deutlicher ausfallen könnten. So hat der Göttinger Professor im Ruhestand, Bassam Tibi, in der Basler Zeitung vom 5. April festgestellt:

„… dass die arabischen Flüchtlinge Deutschland verändern, und nicht umgekehrt … Fakt ist auch, dass die EU keine Politik hat, um mit diesem, ihre Existenz bedrohenden Phänomen umzugehen. Ebenso Fakt ist, dass es sich hier nicht um ein politisches Asyl, sondern um eine Völkerwanderung handelt.“

Und der Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, Anba Damian, erhob in der „Jungen Freiheit“ vom 6. April mahnend die Stimme:
„Was ich in Europa über die säuberliche Abtrennung des Islamismus vom Islam höre, ist weltfremd. Wir Kopten kennen die Realität, nämlich dass der Islam solange wie ein Lamm wirkt, wie er in der Minderheit ist. Das aber ändert sich fundamental, sobald er die Mehrheit hat.“

Der Übergang zu Stichworten wie „Werteverfall“ oder „Entfremdung zwischen Volk und herrschender Kaste“ ist fließend. Wie soll sich ein Volk fühlen, dem in aller Regelmäßigkeit die Aushöhlung des Rechtsstaates als alternativlos kredenzt wird.

Der Journalist Peter Haisenko legte am 28. März in der „Epoch Times“ den Finger in die Wunde, als er beklagte, dass das Einreisen ohne Papiere, ohne die Herkunft oder Identität preiszugeben, offenkundig kein Problem sei. Dass die Ausweisung derselben Identitätslosen hingegen unmöglich sein soll, könne im Grunde nur als Pervertierung aller rechtsstaatlichen Prinzipien bezeichnet werden.

Ich persönlich finde es ja immer wieder erfrischend und dem öffentlichen Diskurs zuträglich, wenn sich auch die Politkaste – ob nun gewollt oder ungewollt – kritisch äußert. Und tatsächlich, der aktuelle Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gab sich in der Zürcher Zeitung vom 4. April die Ehre, u.a. mit folgender Aussage:

„Die deutsche Verwaltung funktioniert sehr effizient, wenn es darum geht, Steuerbescheide zuzustellen. Bei Drogendealern, die von der Polizei zum zwanzigsten Mal erwischt werden, scheinen die Behörden aber oft ohnmächtig.“

Es sei ergänzend hinzugefügt, dass besagte Drogendealer gerne Asylbewerber sind, nicht selten bereits abgelehnte.

In puncto Vertrauensverlust spielt auch der berühmt berüchtigte Paragraph 130 StGB eine gewichtige Rolle. Als Erbe des Deutschen Kaiserreiches, ursprünglich in Verhinderung von Unruhen und brachialer Gewalt infolge sozialer Gegensätze mit dem Straftatbestand des Anreizens zum Klassenkampf konzipiert, erfolgte eine Neufassung erst im Jahr 1959.
Ab da war nur noch vom Anstacheln zum Hass die Rede, ein Klassenbezug spielte keine Rolle mehr. Stattdessen sollte es fortan primär um den Schutz religiöser und ethnischer Minderheiten gehen. De facto wird der Paragraph 130 StGB mit seinem Straftatbestand der Volksverhetzung längst als Instrument genutzt, um ein rechtskonservatives gesellschaftliches Spektrum und jedwede zeitgeist-kritischen Denker von gesellschaftlichen Debatten fernzuhalten.

In diesem Zusammenhang ist es auch bemerkenswert, dass der Begriff Volk im Wortschatz deutscher Politiker nicht mehr existent zu sein scheint, als Bestandteil des Begriffes „Volksverhetzung“ dafür umso mehr.

Die Kluft zwischen Volk und Politik dürfte sich nicht zuletzt auch dadurch erklären, dass nichtdeutsche Minderheiten als schützenswert gelten, die deutsche Mehrheitsgesellschaft hingegen offenkundig nicht. Die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen das ehemalige Vorstandsmitglied des türkischen Elternbundes, Malik Karabulut, ist Ausdruck dessen. Dieser hatte die Deutschen öffentlich als „Köterrasse“ bezeichnet.
Das jüngste Beispiel der Petition „Erklärung 2018“, welche mit mittlerweile annähernd 150.000 Unterzeichnern von der gesellschaftlichen Mitte getragen wird, zeigt die ganze Brisanz der gesellschaftlichen Verwerfungen. Eine Phalanx aus Leitmedien, etablierten politischen Parteien und linken Gruppierungen läuft Sturm gegen folgenden, die Vernunft betonenden Inhalt:

„Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.“

Lassen wir uns zum Abschluss noch diese Information auf der Zunge zergehen. Die Regierung hat das Bundesprogramm mit dem sinnträchtigen Titel „Demokratie leben!“ im Jahr 2017 mit knapp 96 Mio. Euro finanziert, was einer Verdoppelung zum Vorjahr entspricht. Unterstützt werden sollen damit Initiativen, Vereine und Personen, „die sich für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Miteinander einsetzen“. Selbstredend ist das Projekt betont gegen jede vermeintliche „Gefahr von rechts“ gerichtet, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit also auch gegen die Petition „Erklärung 2018“.

Unter dem Strich muss man festhalten, dass Deutschland über kurz oder lang nicht nur seine nationalstaatlichen Torheiten auf die Füße fallen werden, sondern auch der blinde Gehorsam als Bestandteil des Imperiums EU. Denn wenn uns die Menschheitsgeschichte eines unzweifelhaft lehrt, dann dass das, was von diesem Imperium nach dem zwangsläufigen Zusammenbruch übrig bleibt, keine Chance haben wird, unangetastet und in altem Glanz fortzubestehen.

(Original: https://philosophia-perennis.com/2018/04/29/ein-europaeisches-imperium-im-abgesang-und-der-deutsche-butler-macht-das-licht-aus/)
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*) Zum Autor: Andreas Reinhard ist Roman- u. Drehbuchautor. Der aktuelle Roman Großstadtmelancholie … mit Pfiff (urbanes Roadmovie) des Roman- und Drehbuchautoren erschien im November 2017 im NIBE Verlag. Er kann hier bestellt werden: Amazon.
Sein Debütroman Operation Reiner Tisch (Politthriller) erschien im November 2015 im EWK-Verlag.
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*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Dr. David Berger betreibt das Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.

http://www.conservo.wordpress.com       29.04.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Ein europäisches Imperium im Abgesang – und der deutsche Butler macht das Licht aus

  1. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Riesen Umvolkung bereits in vollem Gange!

    Das ‚UN-HCR‘ Programm ‚Replacement Migration‘ ist ja inzwischen weitgehend bekannt,
    eher mehr im Verborgenen – und mittlerweile mit Zustimmung
    des ‚E-U-ropa-Parlaments‘, sh. bei Jörg Meuthen unten, läuft das ‚UN-Umvolkungsprogramm‘ bereits wie geschmiert ab:

    Einiges davon hier bereits dokumentiert –
    zum Nachlesen hier nochmal die Hinweise:
    (leider nur auf Englisch verfügbar)

    Global Compact for Migration (‚UN-GCM‘)
    https://www.iom.int/global-compact-migration

    The (2016) New York Declaration for Refugees and Migrants:
    https://www.iom.int/sites/default/files/our_work/ODG/GCM/NY_Declaration.pdf

    The development of the global compact for migration:
    https://www.iom.int/sites/default/files/our_work/ODG/GCM/A-71_280-E.pdf

    Und nun zum Ganzen:
    Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD, MdEP): „Globaler Pakt für Migration“
    youtube.com/watch?v=FeOPO8voRLc

    – das ganze im ‚E-U-ropa-Parlament‘ auch mit Zustimmung von fdp sowie ‚c’du/su….

    Ja, dann machen wir mal schön das Licht aus….

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