Wie rechte Straftaten erfunden werden – Zentralrat der Juden beklagt unzulängliche Polizeistatistik

(www.conservo.wordpress.com)

Von pfundshammel *)

Wie wir kürzlich berichteten, gab es 2017 in Bayern insgesamt 0 – in Worten Null – notierte antisemitische Gewalttaten, die dem rechten Spektrum zuzurechnen sind. Die Vereinigte Bunte in Form der SPD-Landtagsfraktion  hatte sich jüngst über diese Darstellung unzufrieden gezeigt, angeblich sei Herr Hermann von der CSU  unfähig, die Bedrohung  durch Rassismus insgesamt anzuerkennen und so fantasiert sich die  „Schubladen-Denken“ SPD natürlich ausschließlich  eine rechte Gefahr zusammen.

Ein ähnliches „Schubladen“- und Sündenbock- Prinzip lässt sich natürlich auch noch in anderen Bereichen der Vereinigten Bunten in unserem Buntland feststellen. So soll bislang, wenn kein Täter bei einer antisemitischen Straftat ermittelt werden konnte, dies automatisch den Rechtsextremen zugeschrieben worden sein. Mit anderen Worten, man weiss nicht, wer dahinter steckt, und so waren es halt mal sicher wieder die Rechten, und so entstehe dann eine Zahl von angeblich 90% aller Straftaten für die angeblich Rechtsextreme verantwortlich seien.  Über diese bunte – aus unserer Sicht „Schwindel-Methodik“  klärt Josef Schuster vom Zentralrat der Juden auf.

Beim Münchner Merkur heißt es daher:

Schuster bekräftigte bei der Gedenkfeier seinen Vorschlag, ein bundesweites Meldesystem für antisemitische Vorfälle zu schaffen. Die polizeiliche Kriminalstatistik sei bislang unzulänglich. Wenn bei einer antisemitischen Straftat kein Täter ermittelt werde, werde die Tat automatisch dem rechten Spektrum zugeschrieben – so entstehe eine Zahl von 90 Prozent aller Straftaten, für die angeblich Rechtsextreme verantwortlich seien.

Josef Schuster vom Zentralrat der Juden berichtete zudem, daß diese Vorgehensweise nicht mit den Erfahrungen von  Juden übereinstimme und er sich ein  niedrigschwelliges Meldesystem für antisemitische Vorfälle wünsche ( also auch unterhalb der Strafbarkeit), damit man einen Überblick über die Gesamtsituation bekomme.

Ein solches Meldesystem wird  allerdings wohl den Prinzipien der Vereinigten Bunten widersprechen. Diese wollen keine Unterscheidung nach Dingen wie Herkunft, Geschlecht, Religion etc. Ergibt also z.b. ein solches Meldesystem, daß bei einem bestimmten Herkunfts- oder Religionsklientel Juden in Gefahr sind, so soll eine von Bunt geführte  Polizei trotzdem bei Sicherheitskontrollen unabhängig dieser Erkenntnisse Kontrollen durchführen.  Sie muss dann einen Kippa-Träger, eine Frau oder ein Kind als genauso verdächtig behandeln und kontrollieren wie einen offensichtlichen Islamisten. Die Vereinigte Bunte bzw. die  Menschenrechtler fordern nämlich schon lange ein Verbot von „racial Profiling“ bei Personenkontrollen, Kurzum: Alle Menschen sind gleich.  Am Ende kontrollieren dann Personen  mit Islamistenbärten – den man nach dem Menschenrechts-Prinzip nichts unterstellen darf -am  Flughafen dann die Passagiere. Und jeder ist dann „gleich“ verdächtig.  Sorgt ein solches Menschenrechts-Prinzip für mehr Sicherheit?

Wir sehen das bekanntlich anders. Es macht  Sinn, Erfahrungen ohne rechten Sündenbockprinzip zu sammeln und  zielgerichtet zu kontrollieren. Zu EU-Menschenrechten sagen wir daher (siehe Banner rechts) Nein Danke, weil nur die Ablehnung dieser überhaupt u.a. zu einer Verbesserung der Sicherheitslage in Buntland an sich führen kann. Und natürlich auch weil aus Buntland dann überhaupt insgesamt wieder ein Deutschland neu entstehen kann.

*) Original: https://bayernistfrei.com/2018/04/30/wie-rechte-straftaten-erfunden-werden-zentralrat-der-juden-beklagt-unzulaengliche-polizeistatistik/
www.conservo.wordpress.com     2.5.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, antifa, CSU, Flüchtlinge, Islam, Medien, Merkel, Politik Deutschland, SPD abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

10 Antworten zu Wie rechte Straftaten erfunden werden – Zentralrat der Juden beklagt unzulängliche Polizeistatistik

  1. Walter schreibt:

    Was sagt man nun zu dem Gewaltverbrechen, gerade gelesen :
    „…200 Migranten haben die Abschiebung eines Kongolesen aus einer Flüchtlingsunterkundt in Baden – Württemberg mit Gewalt verhindert. Die Polizei musste die Aktion in Ellwangen abbrechen, weil die Situation zu gefährlich wurde.
    Die Migranten umrintgen die Streifenwagen und bedrängten die Polizisten… “
    Hatte keiner von Polizisten Schusswaffen? Die Hälfte von diesen illegalen Verbrechern umlegen. Die anderen finden schon den Weg in ihre Heimat alleine…

    Gefällt mir

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Alle Menschen sind NICHT gleich !

      Ich bin Für Racial Profiling ! Wenn ein Männlicher Schwarzer der TÄTER ist ! Kann man NICHT alle Männlichen WEIISEN ÜBERPRÜFEN WÄHREND DER WAHRE SCHULDIGE MÄNNLICHE SCHWARZE TÄTER UNÜBERPRÜFT ENTKOMMT WEIL IN KRITISCHEN FAHRUNGSZEIT AUCH UNSCHULDIGEN WEISSEN MÄNNERN ÜBERPRÜFT !

      Gefällt mir

    • ceterum_censeo schreibt:

      Und im ‚Schwarzkanal-Staatspropagandafunk – DDR 1 ‚ wurde wieder mal die ganze Sache am Dienstag völlig totgeschwiegen – weder in der ‚Tagesschau‘ noch in den ‚Tagesthemen‘ mit der unsäglichen Lusche ‚MIOSGA‘ (ja, die ‚Experimentierfreudige‘: als das Hirn verteilt wutrde, hat die sich offensichtlich hinter einem Busch versteckt)
      Ein Bericht über irgendein obskures Fahrradmuseum in Frankfurt war offensichtlich wichtiger – mit einem ellenlangen Filmbericht.

      Und was für ein widerlicher Abschaum uns ins Land geholt und uns steuerzahlenden deutschen Bürgern aufgedrückt worden ist zeigt sich in der Tat gerade an den ungeheuerlichen Vorgängen in Esslingen:

      Da führt eine gewalttätige Horde von verkommenen Zudinglingen mit Gewalt die deutsche Polizei und damit den ganzen deutschen Staat regelrecht vor! Ungeheuerlich! Welch einen Abschaum haben die Staats-Verbrecher uns ins Land geholt!

      Und MerkKILL sitzt in Berlin und grinst sich eins: ‚ Habe ich doch versprochen – Ihr kennt mich ‚ – “ Wir schaffen Euch!“

      Gefällt mir

  2. Ulfried schreibt:

    Ich bin Christ doch auch wehrhaft und wenn mich einer fragt: „Du sollst auch die linke hinhalten wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt“ antworte ich: „um die linke hinhalten zu können muß ich lebendig und gesund sein!“ In meiner Jugend habe ich Taekwandoo- Kampfsport betrieben und da sind heut noch gute Reste übrig – auch mit knapp 65. Das hat einige afrikanische „Goldstücke“ im französischen Hafenbereich belehrend überzeugt. Doch hier Pi- News:
    Russen sind im Allgemeinen gastfreundlich und feiern gerne. Was aber nicht mit der deutschen Willkommensdiktatur zu vergleichen ist. In Murmansk, einer Hafenstadt am nördlichen Polarkreis bewiesen die dort ansässigen Männer jedenfalls, dass ihre Frauen keine Rekersche Armlänge brauchen, sondern dass sie auf die Armstärken ihrer Männer zählen können. Wie mehrere russische Medien berichten hatte Norwegen eine Gruppe von etwa 50 „Flüchtlingen“, nachdem sie polizeilich negativ in Erscheinung getreten waren, über die Grenze nach Russland zurück abgeschoben. Die zum Großteil aus Afghanistan stammenden Invasoren hatten daraus aber wohl keine Lehre gezogen und setzten ihre kultureigene Grapsch- und Vergewaltigungsfolklore in Russland fort. Dort hatten sie allerdings die Rechnung ohne die Russen gemacht.
    (Von L.S.Gabriel)
    Die abgeschobenen Männer beschlossen in der Diskothek „Gandvik“ in der Stadt Polar Zori ihr überschüssiges Testosteron abzubauen und machten sich auf Kölner Rapefugeeart an die Frauen und Mädchen im Lokal heran. Die gewalttätigen Übergriffe der Silvesternacht in Köln hatten sich bis an den Polarkreis herumgesprochen und so wiesen die russischen Männer die Eindringlinge zuerst noch darauf hin, dass in Murmansk nicht Köln sei und sich das 2.500 km weiter südlich befinde. Vermutlich nahmen die „Schutzsuchenden“ aber an, die deutsche Kuscheljustiz und den Hang zum Wegsehen gäbe es auch in Russland und ließen sich von den Warnungen nicht weiter beeindrucken. Das war ein Fehler.
    Die russischen Männer fackelten nicht lange und beschlossen den, laut Zeugen sich „affenähnlich“ verhaltenden, Eindringlingen eine Lektion in Sachen „Benehmen als Gast in Russland“ zu erteilen. Russische Medien berichten von einer darauffolgenden „Massenschlägerei“, die für 18, teils schwer verletzte Grapscher im Krankenhaus und für weitere 33 in Gefängniszellen endete.
    Die abgewehrten Rapefugees versuchten erst noch zu flüchten, was bei Polartemperaturen auch nicht gerade ratsam ist. Die in Hundertschaften eintreffende Polizei habe Schlimmeres verhindert berichtet die Internetseite fort-russ.com. Nach dieser Nacht sollen die Invasoren nun nur noch den dringenden Wunsch haben, in ihre Herkunftsländer zurückkehren zu dürfen. Die Stadt Polar Zori hat in sozialen Netzwerken derweil den Namen „polares Köln“ bekommen. Für Russland gelte „Willkommen in Russland. Wir freuen uns, Besucher zu haben, aber sie sollten nicht vergessen, dass sie nur Gäste sind“, heißt es.
    Leider gilt für die Veröffentlichung aber, ähnlich wie in Deutschland: Vorsicht das könnte dem Ruf schaden. Die zuständige Polizeibehörde möchte nämlich auch nicht allzu viel darüber sagen, denn man wolle nicht den Ruf vom „Wilden Russland“ befördern.
    Es ist schon erstaunlich, wie sich offenbar weltweit eine Kuscherkultur etabliert hat und die Angst vor Meinungsdiktatoren immer mehr die Wahrheit in Schach hält. (…)
    Gibt`s noch deutsche Männer mit Eiern? Ich würde nicht kneifen. Also, was ist zu tun? Reden ist Silber…

    Gefällt mir

    • Friedenslieb schreibt:

      Ja Mann, beiben Sie im Training, machen Sie KravMaga.
      Das ist zu tun.
      SprechenSie Freunde an, es Ihnen gleich zu tun. Keine Sorge, die Kenntnisse bleiben nur die Trainingsleistung muß wieder belebt werden.
      Fangen Sie schon morgen wieder an., möglicherweise braucht Sie jemand demnächst…

      Gefällt mir

    • gelbkehlchen schreibt:

      Wenn ich Russe wäre, wäre ich stolz, wenn so etwas veröffentlicht würde! Wie kann man auf unsere selbstzerstörerische deutsche Kuschelkultur stolz sein? Die ganze Welt lacht über uns! Wir sollten auf die arschlochhafte Meinungsdiktatur der linksgrünen Speckmadengutmenschen scheißen. In westfälischen klaren Worten ausgedrückt!

      Gefällt mir

  3. gelbkehlchen schreibt:

    Wenn die Südländer unfähiger, fauler, usw. als die Nordländer sind, dann ist das kein Rassismus, sondern eine Tatsache. Offensichtlich konnten im warmen Süden schlechte Charaktere besser überleben. Jeder hat ein Recht zu leben, auch die Unfähigen. Aber nicht auf Kosten des anderen. Höchstens wenn dieser andere freiwillig hilft. Der eigentlich moralische Rassismus ist, dass die Südländer auf Kosten der Nordländer leben.
    Und man muss bei über 7 Milliarden Menschen mit Pauschalitäten arbeiten. Ansonsten reicht die Lebenszeit nicht, bei jedem einzelnen alles genau zu untersuchen.
    Gerade diese elenden scheinheiligen linksgrünen Speckmadengutmenschen arbeiten doch auch mit Pauschalitäten. Für sie sind alles böse Nazis, die nicht ihrer Meinung sind, da werden dann auch keine genauen Untersuchungen gemacht und pauschal abgeurteilt.

    Gefällt mir

  4. DIE LINKENMÜSSENWEG schreibt:

    JA DIE SHARIA PARTEI DEUTSCHLANDS HAT DEUTSCHLAND SCHON MEHRFACH VERRATEN IST AUCH MITSCHULD AM HITLERFASCHISMUS INSOFERN EIN STARKES STÜCK WAS DIESE PARTEI SICH IMMER WIEDER ERLAUBT

    Gefällt mir

  5. DIE LINKENMÜSSENWEG schreibt:

    die Medien lügen und fälschen und die breite Masse glaubt alles die glauben an wirkliche Flüchtlinge so dumm kann man gar nicht sein trotzdem ist es so wenn ich mit Leuten spreche werde ich als Nazi beschimpft geht es anderen auch so ? Die haben keine Ahnung was für leute da zu uns kommen und vom Islam noch weniger

    Gefällt mir

  6. Querkopf schreibt:

    Wenn ein z.B. Afghane ein Hakenkreuz an eine Synagoge schmiert, dann geht das als rechte Straftat in die Kriminalstatistik ein. Wenn ein z.B. Syrer oder linker Antifist einen Juden angreift oder beleidigt, dann geht das als rechte Straftat in die Kriminalstatistik ein.
    So wird die Kriminalstatistik zu Lasten rechter Straftaten absichtlich nach oben verfälscht. Würde man z.B. die Straftaten von Merkel-Migraten oder Moslems separat auflisten, dann käme ganz Erstaunliches zu Tage: Die Straftaten Linker werden so quantitativ geschönt, die Straftaten Rechter werden künstlich hochgepusht. „Politisch korrekt“ halt!

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.