Hat sich Kardinal Marx als Erzbischof von München-Freising selbst entmachtet?

(www.conservo.wordpress.com)

Mathias von Gersdorff

Von Mathias von Gersdorff *)

Die Kritik von Kardinal Marx am Erlass des neuen bayerischen Ministerpräsidenten, Kreuze in allen Behörden anzubringen, erfuhr eine enorme Beachtung in den Medien und den sozialen Netzwerken.

Zu Recht: In einer Zeit, in der das Christentum in Deutschland um sein Überleben kämpft, torpediert der Vorsitzende der Bischofskonferenz eine Maßnahme, die dem Christentum hierzulande mehr Sichtbarkeit verleihen soll.

Entsprechend fielen die Reaktionen aus:

Während die Christen aller Konfessionen, die den Ernst der (un)religiösen Lage erkennen, mit Fassungslosigkeit und Abscheu auf die Aussagen des Münchner Erzbischofs reagierten, jubelten diejenigen, die sich ein laizistisches und atheistisches Deutschland wünschen.Der Angriff von Kardinal Marx auf die Anbringung von Kreuzen an staatlichen Behörden zeugt von einer wahren Verachtung für die Interessen des Christentum in Deutschland, dennoch kommt er nicht unerwartet.

Allein dieses Jahr gab der Oberhirte von München Anlass zu Schlagzeilen, die Zweifel wecken, ob ihm am Wohl der katholischen Kirche und des Christentums in Deutschland gelegen ist.

So unterstützte er in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk die Forderung von Bischof Franz-Josef Bode, homosexuelle Paare zu segnen. Dieses Ansinnen erzeugte eine lebhafte Debatte, die erst ein Ende nahm, als er – einen Monat später – erklärte, er hätte „das nicht so gemeint“. Die katholische Öffentlichkeit schüttelte den Kopf über so viel Zynismus.

Kurz danach präsentierte er seine Vorstellungen zur Interkommunion in Mischehen. Begründet wurde es mit Tricks und kirchenrechtlichen Spitzfindigkeiten. Auf lokaler Ebene sollten die Pfarrer entscheiden, ob die Spendung der Kommunion in Einzelfällen an nichtkatholische Ehepartner möglich sein könne. Auf diese Weise vermied es Kardinal Marx, ein verbindliches bischöfliches Dokument verfassen zu müssen. Diesen Trick der „Einzelfallentscheidungen“ hatte er zuvor schon für die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene angewendet. Auf diesem Weg war Kardinal Marx dabei, die Situationsethik in die katholische Kirche einzuführen und zugleich den „Schwarzen Peter“ den Priestern vor Ort zuzuschieben.

Der Angriff auf die Kreuze an staatlichen Behörden ähnelt dem Appell an die Katholiken, Muslime in ihre Häuser einzuladen (Karfreitag 2018). Er formulierte damit in der Frage des Glaubens keinen Appell zur Mission, sondern zur Akzeptanz.

Diese öffentlichen Interventionen zeigen, dass Kardinal Reinhard Marx durchaus Sinn für das Symbolische besitzt. Doch nicht, um den katholischen Glauben in einer Zeit der Bedrängnis zu stärken, sondern um ihn zu schwächen.

Zu Kardinal Marx passt der in sein Gegenteil veränderte Vers aus 42,2 aus Jesaja: „Das geknickte Rohr zerbricht er und den glimmenden Docht löscht er aus.“

Bei einem Hirten, der sich so verhält, stellt sich die Frage, welche Autorität er überhaupt noch beanspruchen kann?

Zur Beantwortung dieser Frage gibt es eine Rede von Kardinal Walter Brandmüller am 7. April 2018 in Rom Hinweise. Demnach kann der „sensus fidei“ (Glaubenssinn) durchaus dazu führen, dass ein Bischof zwar nicht die Weihe, wohl aber sein Hirtenamt verliert, weil er in den Augen der Gläubigen nicht mehr Bischof ist.

Kardinal Brandmüller: „In negativer Hinsicht wirkt der sensus fidei hingegen wie eine Art geistigen Immunsystems, das den Gläubigen allen Irrtum instinktiv erkennen und abweisen lässt. Auf diesem sensus fidei ruht dann – von der göttlichen Verheißung abgesehen – auch die passive Unfehlbarkeit der Kirche, nämlich die Gewissheit, dass die Kirche als Ganzes nie einem Glaubensirrtum verfallen kann.“

Den vollständigen Text in deutscher Übersetzung der Rede von Kardinal Brandmüller findet man hier: http://www.kath.net/news/63391/print . Das italienische Original kann hier gelesen werden: https://www.marcotosatti.com/2018/04/08/chiesa-dove-vai-atti-del-convegno-il-testo-del-card-brandmuller/

Der wesentliche Punkt in der Rede Brandmüllers ist folgender: Die Gläubigen besitzen ein Licht, durch das sie erkennen, wenn ein Hirte sie in die Irre führt. Dann sind sie nicht zum Gehorsam verpflichtet, sondern zum Widerstand berechtigt. Es gibt genug Beispiele in der Geschichte, in der es zu einer ähnlich tragischen Situation kam.

Kardinal Brandmüller: „Dabei finden wir in der Tat nicht wenige Zeugnisse für die gewichtige Rolle des Glaubenszeugnisses der Laien. Es ist wiederum Kardinal Newman, der unseren Blick auf die Arianismus-Krise des 4. Jahrhunderts lenkt. In dieser Situation . . . versagten die Bischöfe weithin. „Sie sprachen uneinheitlich, einer gegen den anderen; nach Nicaea gab es fast 60 Jahre kein festes, beständiges, konsequentes Zeugnis.“ Während nun der Episkopat verunsichert und gespalten war, „wurde die der unfehlbaren Kirche anvertraute göttliche Tradition weitaus mehr durch die Gläubigen als durch den Episkopat verkündet und aufrechterhalten.“

Auf Kardinal Marx angewandt stellt sich die Frage:

Kann man einem Hirten folgen, der gezielt und präzise – geradezu mit einem „unfehlbaren“ Instinkt – versucht, die Gläubigen in einigen für die heutige Zeit entscheidenden Fragen zu desorientieren und sie gegenüber den Angriffen auf Glaube und Kirche zu schwächen?

Die Antwort auf diese Frage kann nicht allein durch einzelne Stimmen kommen. Wir beobachten die Situation aber weiter mit großer Aufmerksamkeit

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2018/05/hat-sich-kardinal-marx-als-erzbischof.html

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*) Mathias von Gersdorff ist freier Publizist sowie Betreiber der blogs „Kultur und Medien“ und http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

www.conservo.wordpress.com  5.5.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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14 Antworten zu Hat sich Kardinal Marx als Erzbischof von München-Freising selbst entmachtet?

  1. keefa 78 schreibt:

    Ich habe gelesen
    daß Benedikts Rücktritt ERPRESST worden ist:
    und zwar auch durch Soros .. Merkel / Steinmeier & Co. !
    –> Michael Mannheimer Blog !

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  2. Aufbruch schreibt:

    In mir wird immer mehr zur Gewissheit, dass Papst Benedikt XVI. nicht aus freien Stücken gegangen ist. Man schaut ja nicht hinter die Mauern des Vatikan. Aber Benedikt wurde meiner Ansicht nach gezielt diskreditiert und entmachtet. Ihm blieb wohl keine andere Wahl als zu gehen. Wäre er jünger, hätte er diese Repressionen vielleicht abwehren und überstehen können. Der Ungeist, der die katholische Kirche nach dem Abgang Benedikts XVI. erfasst hat, ist eine Tragödie. Die Sprache der Kirche ist nicht mehr die Sprache Christi, sondern die Dialektik einer Destabilisierung und Verunsicherung der Christen. Eine Kerbe, in die der Islam mit Inbunst hineinstößt. Unterstützt vom jetzigen Papst und seinen Oberhirten.

    Peter Sutherland, einer der militantesten Befürworter der Umvolkung war Berater des derzeitigen Papstes. Da ist es kein Wunder, dass die Kirche und ihre Oberhirten den Wölfen die Pforten öffnen und sie über ihre Schafe herfallen lassen. Wo ist diese Kirche nur gelandet? Ich kann mich noch gut an die Worte eines ungarischen Bischofs erinnern, der zu Beginn der „Flüchtlings“-Krise gesagt hat, dass er auch die Wölfe respektiere, da sie Geschöpfe Gottes seien, Er würde sie deshalb aber doch nicht an seine Schafe heranlassen. Wahrlich ein guter Hirte.

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  3. Ivan de Grisogono schreibt:

    Die vorausgesagte Spaltung der Gesellschaft erreichte seit einiger Zeit auch die christliche Kirchenfunktionäre! Und es sind nicht ganz wenige die Gläubige schamlos verraten haben.
    Danke für den Weckruf und klärende Worte Kardinal Brandmüllers!

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  4. DIE LINKENMÜSSENWEG schreibt:

    Den würden die Muslime dort sofort als Ungläubigen enthaupten da er zu fett ist das kommt nach MOHAMED vom SCHWEINEFLEISCHVERZEHR der kann also nicht konvertieren den wollen die nicht die Herrenmenschen

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    ‚Ayatollah‘ Marx: So ein feister gieriger Schmarotzer – der sollte aus seinem feinen Palast gejagt werden und ab nach Teheran – oder wahlwiese Saudi-Arabien – da kann er dann seinen ‚ISlam‘ predigen!

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  6. DIE LINKENMÜSSENWEG schreibt:

    Beim FETTSACK Marx ist das fett auf Gehirn gedrückt er ist ein Satanist und Kommunist in Reinkultur jeder Christ muß aus der Kirche austreten von der SATAN Marx monatlich 11000e erhält Hoffentlich macht er richtige ERFAHRUNGEN mit dem Islam

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    • Liudger Klein schreibt:

      der braucht sich nur einen turban aufsetzen und schon ist er der perfekte mullah! aber dann ist schluss mit rotwein saufen und schweinswürstchen fressen! dazu noch eine handgranate unterm turban und schon sieht er aus wie mohammed

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  7. Freya schreibt:

    Es verlangt noch nach etwas Grundsätzlichem meinerseits: Der Jesus, an den ich glaube, der mir in jeder nur erdenklichen Lebenssituation die helfende Hand reichte, der Christus, für den ich mich habe 2009 taufen lassen, der würde den, mit Verlaub, Brokatträgern so richtig was erzählen. Die ganzen „Opfertische“ und Eine-Welt-Läden inmitten der Kirchen würden wie bei Harry Potter durch die Luft fliegen. Ach ja, und ihre Kirchensteuer, die wie ein gefräßiges Monster immer mehr Leute vergrault und die SEINE Lehre vom Glauben der nichts kostet verhöhnt, die würde er ihnen wie feuchtes Klopapier nur so um die Ohren schlagen. Wozu braucht ihr Gold und Edelsteine? Zum Lob des Herrn? Schämt Euch, es ist das Geld der Armen, nur für die solltet ihr sammeln, nicht für Euch. Das wollte ich hier mal sagen. Immer ist auch gleich das Ganze im Zweifel. Aber wir erinnern uns: Alle sollten zu Jesus kommen, die guten Herzens sind und seine Lehre hören wollten, nicht alle, die sich an diverse Regeln halten. Das alles haben Leute wie Marx erfunden um den Herrn zu verleugnen; mir sagt das alles nichts und ich habe nicht die Absicht, mir von einem, der sich derart zum Diplomaten aufschwingt, das er dabei zum Christusverleugner wird, irgend etwas zum Geleit ansagen zu lassen. Leider vertritt so jemand uns katholischen Christen ja nach außen hin. Für mich völlig verständlich, wenn sich immer mehr Menschen davon abgestoßen fühlen.

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    • Christian Rehbein schreibt:

      BRAVO !
      genau dasselbe habe ich gleich zu Beginn der Flüchtlingskrise an den Berliner Bischof Koch geschrieben: erst auf den 2, Brief eine ( banalisierende ) Antwort !
      Marx + Woelki + Koch sind kein „Guten Hirten“ – denn die würden IHRE Schafe vor den Wölfen schützen ! Und Marx ist ein MARXIST !
      Inzwischen trenne ich „die reine Lehre Jesu“
      von dieser völlig IRRE gewordenen „JESUS – AktienGesellschaft“
      die mit „Flüchtilanten“ glänzende Geschäfte macht !!
      Ganz sicher hätte Jesus sie aus dem Tempel gejagt –
      und die Tische dieser Falschmünzer umgekippt !“
      Und der Papst sollte zurücktreten + in Argentinien „Füße waschen“ !

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    • Paul schreibt:

      Liebe Freya,
      grundsätzlich stimme ich >Dir und auch @Gelbkehlchen zu.
      So wie Ihr, so sehe ich das auch.

      Nur auf einen kleinen Irrtum muss ich aufmerksam machen.
      Die Kirchensteuer wurde gegen den Willen der Kirche, z.B. in Preußen, eingeführt. Sie hängt mit der Enteignung der rechtsrheinischen Kirchengüter zusammen und soll ihr die Möglichkeit eröffenen ihre sozialen Aufgaben auch weiterhin zu erfüllen. Sie ist gegen den Willen der Kirche eingeführt worden. Die Kirche würde es begrüßen, wenn diese Enteignungen rückgängig gemacht werden würden. Dann könnte sie ihre sozialen Projekte selber finanzieren.

      Mit den entsprechenden Stichwörtern findest Du bei Google alles.
      Fange mit „Reichsdeputationshauptschluss“ an.
      Mit Wiki kannst Du dann fortsetzen: https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchensteuer_%28Deutschland%29
      Die Ziffer 1.1. empfehle ich besonders Deiner Aufmerksamkeit.

      Herzlich, Paul

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      • DIE LINKENMÜSSENWEG schreibt:

        so ein QUATSCH dann könnten die Verbrecherischen Kirchen das Geld seit jeher den bedürftigen DEUTSCHEN spenden stattdessen unterstützen die Dreckskirchen lieber kriminelle Muslime! jeder deutsche sollte aus den verräterischen Kirchen austreten !1

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  8. Liudger Klein schreibt:

    wahrscheinlich steht der vom genus des rotweins ständig unter stro(h)m und reet deshalb so ein dämlichess zeug!

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  9. Freya schreibt:

    Kann man einem Hirten folgen, der gezielt und präzise – geradezu mit einem „unfehlbaren“ Instinkt – versucht, die Gläubigen in einigen für die heutige Zeit entscheidenden Fragen zu desorientieren und sie gegenüber den Angriffen auf Glaube und Kirche zu schwächen?
    _________________________________
    Nein, also folgen kann und sollte man einem solchen Hirten natürlich nicht! Beim Lesen dieses wirklich guten Artikels fiel mir auf, das diese Geschichte und die Fragen um den Kardinal Marx genauso ein Gleichnis sind auf die Situation mit der Kanzlerin. Und auch hier sollten alle, die feststellen, das sich die Führungsebene nicht mehr an Vereinbarungen und Gesetze hält Widerstand leisten. Ebenso ist es mit diesem Marx. Wenn er, wie in der Vergangenheit deutlich gezeigt, nicht mehr dem Heiligen Geist folgt, sondern Irrlehren und der Moderne, dann MUSS er sofort abgewählt oder abgelöst werden. Die schwierige Situation in der die Kirche sich befindet kommt da nur noch hinzu. Auch in guten Zeiten sollte man derart verwirrende Leute, wie Marx und den andern, den Strohm nicht in Führungsämtern haben. Niemand kann es sich leisten, Verräter in den eigenen Reihen durchzufüttern. Doch ganz Europa und vor allem Deutschland hat diese Zersetzer und Fremdpaktierer in allen entscheidenden Positionen: Politik, Kirche, Gemeinwesen, alles unterwandert und dem Untergang preisgegeben. Ob es für viele Gläubige noch ausreicht, einen ehrlosen Schurken aus den Reihen der Kirche zu entfernen, zumal ja auch dem auf dem Petrusstuhl nicht zu trauen ist, um wieder Vertrauen zu entwickeln? Viele, wie ich auch, machen ihren Glauben und ihre Christusliebe ohnehin schon lange mit sich selber aus. Zur Kirche gehe ich noch, weil ich den Antichristen an der Kanzel nicht vollständig das Feld überlassen will, also aus Treue zum Herrn. Danke für den Artikel, und patriotische Grüße von Freya

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Kardinal Marx und Papst Franziskus sind keine Oberhirten, sondern Wölfe im Schafspelz, wenn sie als Führer einer Gemeinschaft ihre Gemeinschaft verleugnen und versklaven und opfern. Sie vertreten nicht die Christen, die von der gewalttätigen Religion verfolgt werden, sondern Papst Franziskus küsst sogar die Füße der Religionsangehörigen dieser gewalttätigen Religion.

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