STRAPSE UND BURKA? — Das „schlüpfrige“ Bekenntnis, einer „streng gläubigen“ Deutschen Muslima

(www.conservo.wordpress.com)

Von Petra Janine Sulima Dröscher,

(Autorin | Literatin  (Schriftstellerin)

Meine Wahlheimat Wiesbaden ist eine idyllische, weltoffene und tolerante, sehr schöne deutsche Kur- und Landeshauptstadt im Bundesland Hessen.

Heute Morgen dachte ich noch so bei mir, dass es zwar ein etwas düsterer und nebliger Tag werden würde, den ich aber zu meiner freien Gestaltung angenehm nutzen wollte.

Und so folgte ich gerne einer Einladung zu einem als kostenlos deklarierten Frauenfrühstück, was eine „bunte“ Begegnung, in der Nachbarschaft sein sollte.

Dort gab es dann alles Mögliche zu Essen und zu Trinken, Menschen mehrerer Nationen kamen zusammen und hatten verschiedene Köstlichkeiten wie Gekochtes und Gebackenes mitgebracht.Bevor die Speisen nun ausgegeben wurden, wurde man noch um eine Spende „angehauen“.

Da ich lediglich eine „Eurone“ mit mir trug, steckte ich die nun in eine der dafür bereitgestellten Dosen, woraufhin mich ein missbilligender Blick der – ich will’s ‚mal so beschreiben – afrikanischen Kassenwartin, der wohl meine „freiwillige“ Spende zu wenig erschien – traf.

Beim gemeinsamen Brunch nun kam ich auch mit ein paar Leuten aus unterschiedlichen Kulturkreisen, ins normale Gespräch.

Die Meisten bildeten aber – unhöflicher Weise – kleine Gruppen, in denen sie merklich signalisierten, „unter sich“ bleiben zu wollen.

Plötzlich wandte sich mir eine Frau mittleren Alters zu, die in einer Burka-artigen Aufmachung dasaß – es stellte sich dann schnell heraus, dass sie eine Bio-Deutsche ist, die seit ein paar Monaten mit einem arabisch stämmigen Mann liiert sei.

Stolz berichtete sie nun davon, dass ihr Angebeteter, ein „echter“ Moslem – seit 5 Jahren in Deutschland lebend – sei, der ihr natürlich abverlange, zum islamischen Glauben zu konvertieren und auch, sich strikt an die im Koran geregelten religiösen Pflichten und Rituale anzupassen und sie zu befolgen.

Hallooo!

In  UNSEREM  christlich und demokratisch geprägten Land, geben „Zugezogene“ Order, im Befehlston, an?

Da mich das Thema nun zu interessieren begann, steuerte ich den weiteren Ablauf des anfänglichen Smalltalks in eine interessante Unterhaltung.

Es stellte sich dann bei den Schilderungen dieser Frau zu diesem Thema heraus, dass nach außen hin immer der „Schein des anständigen und braven“ Muslims gewahrt werden solle, und da ja aber Allah nicht überall hinsehen  könne, wenn ein Dach oder ein Stück Stoff dazwischen sei, könne man ja ruhig – als Mann – seine frivolen Phantasien mit der „immer zu Diensten“ stehenden Frau ausleben, wann immer es IHM beliebe!

Wenn dem werten Herren dann auch ab und mal die „Hand ausrutsche“, dann wäre das nicht böse gemeint, aber Strafe müsse sein!

Die Frau würde dann im Anschluss an diesen oftmals ungewollten „Akt“ wie ein schmutziger Gegenstand unwirsch ins Bad geschickt werden, um sich dort „sauber“ zu waschen.

Sie wurde demnach zuvor benutzt und beschmutzt!

An dieser Stelle ihrer Erzählung hätte ich liebend gerne einen Schnaps getrunken, wobei ich ansonsten sehr zurückhaltend im Konsum von alkoholischen Getränken bin.

Als Krönung erzählte sie mir dann noch Einzelheiten – so sollte sie sich schon einige Male, bei klirrender Kälte, des nachts, „unten herum“ unbekleidet und nur mit Strapsen geschmückt, darüber eine Burka gezogen, im Wiesbadener Stadtwald an einen Baum stellen, um dann auf erniedrigende Art und Weise von ihrem Freund, der gerade verschwitzt vom Sport gekommen war, herangenommen zu werden.

Danach würde sie den ganzen Heimweg über, hinter ihm hergehend, mit Missachtung gestraft werden.

Unfassbar!

Und ich war beinahe sprachlos!

Da sie bemerkte, dass ich diese Schilderung nicht so recht glauben wollte, zückte sie kurzer Hand ihr Smartphone hervor und hielt es dann unter den Tisch, um mir dort ein paar sehr „eindeutige“, intime Fotos zu „präsentieren“.

Auf meine Frage, warum sie so etwas bei sich führe, sagte die mir, dass „er“ es – auf ihrem Gerät – mit Selbstauslöser aufgenommen habe und nach Belieben betrachten wolle, weshalb er es mit einer „undelete“-Funktion versehen habe.

Sein Gesicht war im Übrigen auf diesen Fotos unkenntlich gemacht worden!

Er wolle diesen „ekelhaften Dreck“ nicht auf seinem Gerät haben…!

Ich wollte dann noch wissen, ob sie das alles freiwillig mitmachen würde, ansonsten ich ihr mit Rat und Tat daraus helfen wolle, woraufhin sie das ganz energisch ablehnte, da er ihr regelmäßig damit drohe, sie zu verlassen, wenn sie nicht mehr „mitspielen“ wolle.

Daher habe sie auch auf sein Geheiß hin ihr festes Arbeitsverhältnis gekündigt.

Und erst dann, wenn sie richtig gehorchen würde, wolle er sie endlich seiner Familie vorstellen…

Was macht er wohl bloß noch alles mit ihr, wenn sie vielleicht irgendwann miteinander verheiratet sein sollten?

Anmerkung der Autorin

Also, ich habe ja schon sehr vieles selbst gehört, gesehen und erlebt, auch bei meinen Recherchen bekomme ich Einiges mit – aber ich glaube nicht an den Osterhasen und erst recht nicht an den Weihnachtsmann!

Ich glaube, dass dieser respektlose Knilch unsere Landsfrau in ihrer gutgläubigen Naivität und Verliebtheit vollends ausnutzt, demütigt und psychisch fertig macht!

Das ist verachtenswert und ist Lichtjahre weit von einer Integration in das geliebte Deutschland entfernt!

Pfui Deibel, wie ätzend ist das denn?!

So etwas Widerliches ist leider  KEIN  bedauerlicher Einzelfall – und „schlimmer geht immer“!

Wann wachen die Deutschen – und hier insbesondere die deutschen Frauen – endlich aus ihrem Dornröschenschlaf auf!“

www.conservo.wordpress.com     5.5.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu STRAPSE UND BURKA? — Das „schlüpfrige“ Bekenntnis, einer „streng gläubigen“ Deutschen Muslima

  1. Walter schreibt:

    Hat diese schlampe nicht gesagt, sie macht das freiwillig?
    Auf jeden Fall sie verdient von meiner Seite kein Mitleid und kein Respekt sowieso.

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  2. DIE LINKENMÜSSENWEG schreibt:

    Der Frau müsste die DEUTSCHE Staatsbürgerschaft aberkannt werden wer sich einem MOSLEM so bedingungslos unterwirft hat Null Selbstachtung und Würde und keine Ahnung vom wirklichen Leben den der Koran und Mohamed sind das finsterste Mittelalter

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    • Freya schreibt:

      Die Idee finde ich richtig gut. Nur was bedeutet noch die Deutsche Staatsbürgerschaft, wenn jetzt sogar die Kuffnucken damit zugeschmissen werden. Muslima?Koran? Meiner ist Moslem? Herzlichen Glückwunsch, Sie erfüllen gleich 3 von 3 Auswahlkriterien für eine sofortige Ausreise. Ab in die Wüste, da können sie weniger kaputtmachen, und da gehört das Teufelswerk auch hin.

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  3. Juetz schreibt:

    Wieso wundert das jemanden ?
    Hat sich noch nicht herumgesprochen, wieviele Heiratsanträge die „schweren Jungs“ im Gefängnis bekommen ?

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  4. Freya schreibt:

    Also, ich habe ja schon sehr vieles selbst gehört, gesehen und erlebt, auch bei meinen Recherchen bekomme ich Einiges mit – aber ich glaube nicht an den Osterhasen und erst recht nicht an den Weihnachtsmann!
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    Ist schon seltsam, mir geht es genau anders herum. Ich habe auch schon viel erlebt und sehr viel gesehen und gehört. Doch eher glaube ich an den Osterhasen und den Weihnachtsmann, als daran, das wir oder jemand irgendwas für diese Mädels tun können. Das liegt nun mal im ganz persönlichen Entscheidungsbereich, ob ich mich mit Abschaum abgebe oder nicht. Mir fällt dazu nur wieder ein, das ich will, das diese Ehe-Experimente irgendwo in der Wüste stattfinden. Bitte verbietet diesen Schlampen, sich ihre Nestchenbauversuche mit den Goldstücken hier von uns bezahlen zu lassen; das ist alles, was mich da noch umtreibt. Ansonsten gehen bei mir schon bei der Formulierung „Deutsche Muslima“ die Lichter aus und die Ohren zu. Geht einfach gar nicht mehr. Aber bitte, viel Spaß mit euren Traum-Tänzer-Männchen, und schickt uns keine Karte.

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    • DIE LINKENMÜSSENWEG schreibt:

      di DEUTSCHEN Frauen haben kein Selbstwertgefühl keine Ehre und nix mehr wer sich mit Muslime einlässt und verschleiert akzeptiert auch das sie vom Muslime ermordet wird wie es unzählige Beispiele bereits gibt, da kann man nicht mehr helfen !

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  5. francomacorisano schreibt:
  6. DIE LINKENMÜSSENWEG schreibt:

    Deutsche Frauen die sich so von den muslimischen Herrenmenschen behandeln lassen haben es nicht besser verdient die lassen sich auch ermorden gibt genügend Beispiele in Deutschland von den Medien bewusst Todgeschwiegen

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  7. DIE LINKENMÜSSENWEG schreibt:

    die Muslime haben in Deutschland absolute Narrenfreiheit das sieht man ader Gesetzgebung bzw den Urteilen :
    http://mzwnews.com/politik/riesenskandal-gericht-bestaetigt-vergewaltigungen-durch-auslaender-sind-nicht-strafbar/

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  8. gelbkehlchen schreibt:

    Besteht eigentlich die sexuelle Lust der Frauen auch aus Masochismus? Ich als Mann kann das nicht nachvollziehen.

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  9. RoBIn von der Demo schreibt:

    mir geht niemals in den Kopf dass ausgerechnet deutsche Frauen die jeden Tag vom linken Staat und den Feministinnen eingetrichtert bekommen, dass sie von der Gesellschaft aufgund ihres Geschlechts immer noch 22% weniger Lohn bekommen, für gleiche Arbeit gleicher Lohn kämpfen sollen, die Gewerkschaften wie Verdi rühren fleissig ihre Trommeln. Die europ./deutschen Frauen lange für ihre eigenes Leben, Freiheit, Emanzipation und Gleichberechtigung gekämpft haben und und in vielen Dingen auch zurecht erreichten. Das ist gut so. Und nun katapultieren sie sich selbst in die Islamische Steinzeit mit allen Konsequenzen zurück. Wo ist der Kick- das ist doch etwas auf den Kopf gestellt und krank.
    Hat das nun mit einem einem zu viel Emanzipation,oder mit Massochismus- Porno oder ausprobierter Unterwerfung wie ein Hund dem man die Sozialisierung an den Menschen beibringt zu tun?
    Die dämlichen unterbelichteten Frauen die sich auf solchen Wahnsinn freiwillig einlassen, evtl. sogar noch Kinder bekommen gehören vor sich selbst geschützt,in die Psychiatrie und nicht nur diese. Merkel zwar noch nicht beim Islam gelandet aber zumindest so unterwürfig verhaltend nur anders iim Schwurbelspeech interpretiert, frisst ja auch hre eigenen Fingernägel bis aufs Blut und sicherlich Schmerzen bis vor Kurzem als noch mächtigste Frau der Welt. Es muss was drqan sein als Selnstzerstörung. Schlimm. Auch im Urlaub renntMerkel wie eine Landstreicherin in der Gegend herum, dem Islam ebenfalls im Outfit auch schon mal angepasst.

    So eine Politik und irre Gesellschaft hat fertig. Beim Islam ist dies normal. man nennt das Unkultur. In deren Ländern herrscht ohnehin Anarchie und Terror. Und wenns zu viel wird ab nach germany..Dort ist alles möglich, so Allah und Merkel will.

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    • Freya schreibt:

      Ja eben, es ist ein Kick.Die heutigen Frauen mussten um gar nichts mehr kämpfen. Für die kommt die Zahnpasta aus der Tube, sonst nix. Da kann es einem schon mal langweilig werden, das sieht man ja an den Bestzellern über die weiße Massai und so weiter. Das ist dann der hochexotische Kick, wo alle ehrenhaften Werte längst abgelegt wurden und gähnende Leere entstanden war. Diese Frauen haben sich so hochemanzipiert, das sie quasi nach den Kuffnúcken dann Außerirdische brauchen, um das nochmal zu toppen mit dem Poppen.

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