Adieu, Deutschland

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Wenn ich ehrlich in mich hinein horche und das, was ich denke, mit meinem Umfeld vergleiche, muss ich feststellen, dass ich wohl einer Illusion aufgesessen war.

Meinungsumfragen und Wahlergebnisse sprechen eine deutliche Sprache:

Jürgen Fritz schrieb am 18.4. auf seinem Blog:

„Betrachten wir die jeweils aktuellsten Ergebnisse der acht Institute, die die letzten vier Wochen (maßgebend: der mittlere Tag der Befragung) Umfragen durchführten – Civey (Spiegel online), YouGov, pollytix, Infratest dimap (ARD), Emnid (Bild am Sonntag), Forschungsgruppe Wahlen (ZDF), Forsa (RTL/stern), INSA (Bild) – dann bewegen sich die sechs im Bundestag vertretenen Fraktionen in folgenden Bereichen:

  1. CDU/CSU: 30 – 34 %
  2. SPD: 17 – 19 %
  3. AfD: 12 – 15,4 %
  4. GRÜNE: 10 – 14 %
  5. LINKE: 9 – 11 %
  6. FDP: 8 – 10 %
  7. Sonstige: 3,5 – 5 %“ 1

Ein nicht kleiner Teil der deutschen Bevölkerung will diese Politik nicht, das ist wahr, aber eine eindeutige Mehrheit wählt weiterhin die Parteien, die für die Politik der Selbstauflösung, der illegalen Masseneinwanderung und der Islamisierung stehen. Ein erheblicher Teil der Deutschen wünscht sich offenbar sogar eine deutliche Verschärfung dieser Politik, beispielsweise Grünen-Wähler. (Denn die Partei der Grünen wird mit Sicherheit keine Ruhe geben, solange hier auch nur im Entferntesten etwas noch an deutsche Kultur und Identität erinnert.)Tja, was will man machen?

Das gehört zur Demokratie, zu akzeptieren, wenn man in der Minderheit ist und die Mehrheit etwas ganz anderes will.

Und wenn die Mehrheit sich für den Untergang entscheidet, dann gilt wohl der alte Spruch: Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

Der blindwütige Hass auf Deutschland, wie er von der von Heiko Maas gelobten Band, „Feine Sahne Fischfilet“ vertreten wird2, ist nur eine Minderheitenposition, davon gehe ich aus. Aber der Mehrheit ist es offenbar egal, wenn dieser Hass mehr und mehr die Politik bestimmt. Die Minderheit ist offenbar groß genug, um in Politik, Kultur und Publizistik einen erheblichen Einfluss auszuüben. Viele sind gleichgültig, andere sind zwar moderat, aber im Grunde auch davon überzeugt, dass dieses Land es verdient, was ihm passiert. Tuvia Tenenbom hat in seiner Dokumentation „Allein unter Flüchtlingen“ einige sehr profunde Erkenntnisse über dieses kranke Land vermittelt.

Eugen Sorg schreibt in einem Artikel, der bei der „Achse des Guten“ publiziert wurde:

„Merkels einsamer Entscheid wurde von einem grossen Teil der Bevölkerung und von allen Medien bedingungslos unterstützt. Als wären es Popstars empfing man die verdutzten Flüchtlinge mit Teddybären und stehenden Ovationen. Diese Liebe und grenzenlose Barmherzigkeit stand allerdings im Gegensatz zur pitoyablen Situation in den Lagern, die man den Neuankömmlingen zumutet. Man hatte offensichtlich absolut keinen Plan, was mit ihnen anzufangen ist, und man verlor das Interesse an ihrem Schicksal, waren sie erst einmal im Land.

Was ist los mit den Deutschen, fragt Tenenbom, brauchten sie die Flüchtlinge etwa mehr als diese sie? Er führt Interviews mit Dutzenden von Deutschen, mit Studenten, linken und rechten Politikern, zufälligen Passanten, Kirchenleuten und Flüchtlingshelfern. Allen stellt er die Frage, warum die Deutschen ihrer Meinung nach ungleich mehr Flüchtlinge aufgenommen haben als alle anderen europäischen Länder, und alle geben dieselbe Antwort: Wegen der „Geschichte“, wegen „Adolf Hitler“.

Wie ein Schatten liegt der Massenmord an den Juden noch immer auf der deutschen Seele. Und die kopflos exaltierte Willkommenspolitik, so Tenenboms Fazit seines packenden Reiseberichts „Allein unter Flüchtlingen“, erlaubte es, der ganzen Welt zu zeigen, dass man sich moralisch geläutert hat, dass die Deutschen heute gute, wenn nicht gar die besseren Menschen sind.

Es ging nicht um die Asylsuchenden, sondern um das Abtragen von eigener Schuld, um den pathetischen, illusionären und politisch folgenschweren Versuch der Selbstheilung einer Nation.“ 3

Dazu hat eine Leserin bei der „Achse“ einen sehr klugen Kommentar verfasst:

„Schulden müssen solange zurückgezahlt werden, bis man schuldenfrei ist, bei Schuld kann man um Entschuldigung bitten und auf Begnadigung hoffen. Als Nachkomme der Schuldigen bleibt mir nur die Scham über dies grauenvolle Kapitel unserer Geschichte, anderenfalls wäre ich schamlos. Da ist nichts wiedergutzumachen! Die uns von von unseren schuldigen Vorfahren hinterlassenen Schulden müssen solange zurückgezahlt werden, bis uns diese Erblast von den Nachfahren der Opfer erlassen wird. Man kann sich davon nicht in Form eines Ablaßhandels freikaufen und alles ist wieder gut, wie die lieben kindischen Gutmenschen offensichtlich glauben. Das ist Verdrängung, vergleichbar dem hartnäckigen Leugnen der bösen trotzigen Wutmenschen hinsichtlich unserer gemeinsamen Vergangenheit.“ 4

Das meine ich auch. Das unterschreibe ich genau so. Den Deutschen stünde es wohl an, etwas mehr Demut walten zu lassen und ihren ebenso infantilen wie anmaßenden Moralismus aufzugeben. (Und die Idioten von der anderen Seite, Nazis, Holocaust-Leugner, Antisemiten und Co. sollten endlich dazu lernen oder die Klappe halten. Kein einigermaßen gebildeter Mensch nimmt Euren Bullshit ernst!) Aber dazu wird es wohl eher nicht kommen.

Abgesehen davon, dass die Deutschen völlig bekloppt, wenn sie ernsthaft glauben, diese Politik sei eine angemessene Buße für das, was den Juden angetan wurde. Wir importieren gerade massenhaft Judenhass, der im islamischen Orient alltäglich ist.5 Aus anderen sich islamisierenden Ländern wie Frankreich und Schweden hauen die Juden bereits ab, weil sie sich dort – zu Recht – nicht mehr sicher wähnen. Hetze und Gewalt, manchmal auch Mord, sind allmählich nichts Besonderes mehr. Auf europäischen Straßen sehen wir heute Szenen, die an die Dreißiger Jahre erinnern.6 Aber der Mehrheit ist es wohl egal, wie es ausschaut. Was wieder einmal zeigt, dass es ihr keineswegs um richtiges Lernen aus der Geschichte, sondern darum geht, sich selbst den Anschein moralischer Überlegenheit zu geben. Es geht, wie Eike Geisel richtig erkannte, um die „Wiedergutwerdung der Deutschen“7, also in erster Linie um Selbstvergötzung.

Dieses Land ist unfähig bzw. unwillig zu irgendeiner Form von Normalität. Vielleicht hatte Günter Ederer Recht, als er in seinem Buch „Träum weiter, Deutschland!“ schrieb, dass die vergangenen hundert Jahre wohl einfach zu viel für ein Volk waren: zwei verlorene Weltkriege, totaler moralischer Zusammenbruch aufgrund der Schuld an den NS-Verbrechen, Verwüstung und Teilung des Landes etc.

Vielleicht war es auch der Siegeszug der links-grünen, marxistisch inspirierten Volkspädagogen, deren verzerrte Wahrnehmung von der Wirklichkeit nicht nur Deutschland, sondern den Großteil des Westens vergiftet und ihm ein nicht aus der Welt zu schaffendes Schuldgefühl eingeimpft hat. Dazu gehört der Irrglaube, wir hätten unseren Wohlstand auf Kosten der anderen erwirtschaftet und wir seien schuld daran, dass Afrika so arm ist.8 (Allein die Tatsache, dass ehemalige europäische Kolonien in Asien heute boomende Wirtschaftsmächte sind, lässt Zweifel daran aufkommen, ob diese monokausale Erklärung für Afrikas Elend wirklich zutrifft.)

Mir scheint es realistisch, festzustellen: Es ist ohnehin zu spät.

Die Politik hat vollendete Tatsachen geschaffen und wird weiterhin hierher reinholen, was geht. Die Weichen in Richtung Islamisierung und Verschwinden europäischer Kulturen sind gestellt. In ganz Europa leben bereits ca. 44 Millionen Muslime, stetig werden es mehr.9 Viele sind radikalisiert. Umgekehrt sind die Überalterung und Schrumpfung der einheimischen Populationen nicht mehr zu stoppen. Man schaue sich die längst fest in muslimischer Hand befindlichen Gegenden in Großbritannien, Frankreich, Belgien, Schweden oder hier bei uns an. Da ist nichts mehr zu machen.

Es strömen stetig weiter illegale Einwanderer aus dem islamischen Orient und Afrika hierher.10 Viele davon sind auch radikalisiert, bringen islamischen Fundamentalismus und Antisemitismus mit.11 Abgesehen davon, dass sie in ihrer absoluten Mehrheit keinerlei Qualifikationen mitbringen, vielfach nicht einmal richtig lesen und schreiben können.12

Überdies sind sie völlig anders sozialisiert als die vielen feminisierten und verweichlichten Jungmänner unseres Landes. Da ist es nichts Besonderes, den eigenen Willen ggf. auch mal mit körperlicher Gewalt durchzusetzen.

Wir erinnern uns an Ellwangen. Vor kurzem hielt eine Menge aus Einwanderern die Polizei unter Drohungen davon ab, einen Illegalen zur Abschiebung abzuholen.13

Da bekamen wir einen kleinen Vorgeschmack dessen, was sich, so glaube ich, noch vielfach wiederholen wird. (Wobei ich für die Kerle von Ellwangen sogar ein gewisses Verständnis habe. Die müssen sich doch total verarscht verkommen. Erst ruft man sie her („REFUGEES WELCOME!“) und überschlägt sich dabei vor Enthusiasmus, dann erzählt man ihnen was von Abschiebung.)

Nach der Abschaffung der Grenzen sind mehr junge, wehrfähige Kerle in dieses Land geströmt, als die BRD und die DDR im Kalten Krieg unter Waffen hatten. Sind wir aber ruhig mal großzügig und gehen davon aus, nur eine Minderheit von diesen Männern gewaltbereit ist. Aber selbst wenn nur 20 oder 30 Prozent bereit wären, ein Bleiberecht auch mit Gewalt zu erzwingen, hätte unsere chronisch überforderte Polizei bereits ein riesiges Problem.

Und ich denke, es wird so kommen: einerseits wird es vielfach Bedrohungen von Polizisten geben, viele junge Männer werden sich einfach zusammenrotten und mit erhobenen Fäusten, ggf. auch mit ein paar Waffen erzwingen, dass sie hier bleiben dürfen. Außerdem stehen ja noch die Sturmtruppen der Antifa und viele, viele, viele Gutmenschen bereit, die mit Sicherheit auch gern gegen Abschiebungen auf die Straße gehen werden. Ich sehe sie schon vor meinem geistigen Auge, sie tragen Spruchbänder und Schilder, auf denen Parolen stehen wie „Kein Mensch ist illegal!“, „Obergrenzen für Nazis!“ (Neulich bei einem Spaziergang gesehen; der Spruch war an eine Wand gesprayt), „Nazis raus, Refugees rein!“, „Refugees Welcome, Nazis Not Welcome“ etc. (Wobei unter „Nazi“ alles subsumiert wird, was die Open-Border-Ideologie nicht teilt.)

Am Ende wird sich Merkels Wunsch erfüllen. Das Illegale wird einfach mal flugs legal gemacht. Irgendein Schlupfloch wird sich finden. Und selbst wenn nicht: wir sehen ja, dass eine Regierung das geltende Recht ohne Weiteres ignorieren kann, ohne dass es die geringsten Konsequenzen für sie hat.14

Es werden unumkehrbare Tatsachen geschaffen.

Europa ist von Kultur-Nihilismus, Lebensmüdigkeit (den Begriff bitte ich ganz wörtlich zu verstehen) und Selbsthass erfüllt. Unglücklicher Weise sind auch die Universitäten davon erfasst worden und fungieren nicht als Korrektiv. Dort geht es vielfach nicht mehr um Wissensvermittlung, sondern um ideologische Formung – natürlich in linke Richtung, welche auch sonst?15

An Wissen fehlt es ja nicht. Wir wissen, warum das Römische Reich untergegangen ist, aber Europa wiederholt die Fehler trotzdem.16 Dabei könnte es so einfach sein: sich an Australien ein Beispiel nehmen und nicht nachmachen, was die Römer getan haben!

Denn Ideologie zählt längst hundert Mal mehr als Wissen. Man muss die „richtige“ Gesinnung haben, dann wird man geschätzt und akzeptiert. Selbständiges Denken führt dagegen schnell mal zum Ausschluss aus der Gemeinschaft der „Anständigen.“

Einen großen Teil der Medien kann man sowieso vergessen. Die sind auch kein Korrektiv, sondern Sprachrohr des Establishments.

Meine Wahrnehmung ist, wie die jedes Menschen, subjektiv. Ich kann nur über das reden, was ich persönlich erlebe. Und ich sehe, dass ich mich in einer eindeutigen Minderheitenposition befinde. Für Leute meines Alters bin ich sowieso ein Nazi, da ist ein Dialog kaum oder in nur sehr geringem Umfang möglich.

Den meisten ist egal, was passiert. Wieder andere sind völlig d’accord damit und finden die – fragt mich nicht, wieso – die Merkel klasse.

Was ich mal Heimat nannte, löst sich auf. Vieles von dem, was ich mit „Heimat“ verbinde, gehört schon jetzt der Vergangenheit an. Es hilft nichts, sich darüber Illusionen zu machen.

Im Grunde fühle ich mich schon jetzt heimatlos. Das werde ich zwar für den Rest meines Lebens nicht richtig verarbeiten, aber andere müssen mit noch ganz anderen Problemen fertig werden.

Anabel Schunke hat schon vor fast zwei Jahren sehr gut auf den Punkt gebracht, wie es auch mir geht:

Als „wichtiges integrationspolitisches Signal“ sehen die Grünen die Verfassungsänderung, die vor wenigen Tagen im nordrhein-westfälischen Landtag beschlossen wurde. Künftig wird hier bei der Vereidigung nicht mehr auf das „deutsche Volk“ geschworen, sondern auf das Land Nordrhein-Westfalen. Statt „dem Wohle des deutschen Volkes“ heißt es nun für die Abgeordneten „dass ich meine ganze Kraft dem Wohle des Landes Nordrhein-Westfalen widmen“ werde. Die Durchsetzung einer „diskriminierungsfreien Eidesformel“ sei ein Erfolg, wird der stellvertretende Vorsitzende der Landtagsfraktion der Grünen zitiert. (…)

Einmal mehr möchte man die Grünen an dieser Stelle fragen, was eigentlich ihr Problem mit Deutschland und den Deutschen ist und worin sich Einwanderer eigentlich integrieren sollen, wenn man alle Bezugspunkte, jegliche nationale Identität im Antidiskriminierungseifer abgeschafft hat. Die viel entscheidendere Frage, die ich mir allerdings gerade in diesem Moment stelle, ist, in was ich mich eigentlich künftig noch integrieren soll. Wo meine Bezugspunkte und meine Identität sein werden und ab wann man eigentlich als Deutscher für sich beanspruchen kann, dass man von den eigenen Politikern und Teilen der Gesellschaft diskriminiert wird.

Denn während ihr mir das Recht auf immer mehr Bezugspunkte nehmt, das Recht, Deutschland als meine Heimat anzusehen, mich als Deutsche zu sehen und mich auch darüber ein Stück zu definieren, ohne gleich als Rassist abgestempelt zu werden, im weitesten Sinne so etwas wie stolz zu sein – gesteht ihr anderen zu, ihre kulturelle und nationale Identität in einer Art und Weise vor sich herzutragen, dass ich meine Freiheit immer mehr bedroht sehe. Dass mein Anteil an der Kultur dieses Landes und der Mitsprache darüber, wie diese weiter aussehen soll, stetig kleiner wird.

Und so ist es nur logisch, dass während ihr mich und andere dafür belächelt, dass wir uns noch so etwas wie ein Recht auf unsere Heimat und den Erhalt spezifischer kultureller Gepflogenheiten einräumen, ihr euch für die kulturellen und religiösen Befindlichkeiten von Menschen mit Migrationshintergrund in den Staub werft. In den Augen von Grünen, Linken und anderen vermeintlichen Weltverbesserern habe ich doch längst nicht mehr denselben Wert. Soll ich doch längst einfach nur noch die Klappe halten, wenn ich kein dämlicher Rassist sein will und andere kulturelle und religiöse Eigenheiten – mögen sie noch so demokratie- und frauenfeindlich sein – bis zur Selbstaufgabe tolerieren. (…)

Ich habe nie in meinem Leben über Auswanderung nachgedacht. Deutschland war meine Heimat, in der ich mich immer wohl gefühlt habe und mit der ich mich so weit identifizierte, dass es für mich fast schon einem Verrat gleichgekommen wäre, wenn ich mich aus dem Staub gemacht hätte. Wenn ich nicht hier, sondern woanders arbeiten, leben und Steuern zahlen würde. Dieses Land hat mir viel gegeben und irgendwie habe ich es immer als meine Pflicht angesehen, ihm auch etwas zurückzugeben. Dieses Pflichtgefühl schwindet allmählich.

Auswandern?

Der Gedanke des Auswanderns ist heute fast an jedem Tag präsent. Auf einmal spricht man mit Freunden über Länder, in denen vielleicht noch kein political correctness-Wahn herrscht. Wo man auch noch als Nachfahre der bösen weißen Kolonialisten, Imperialisten und Nazis jemand sein darf. Wo man noch so etwas wie Stolz ob der eigenen Identität und Herkunft empfinden darf, auch wenn man kein Türke oder Araber ist. Die Auswahl ist begrenzt. Längst ist Deutschland nicht mehr das einzige westliche Land, was die Toleranz bis zur Selbstverleugnung praktiziert, auch wenn wir zweifelsohne wohl der Spitzenreiter sind. Allein, dass ich so oft darüber nachdenke, zeigt mir, wie entwurzelt ich mich mittlerweile fühle und wie sehr es Politik und Medien mittlerweile schon geschafft haben, meine Identifikation mit diesem Land aufzulösen, es so radikal und ohne Rücksicht durch andere verändern zu lassen, dass ich mich nicht mehr wohl fühle.

Denn ja, während ihr so vehement darauf erpicht seid, anderen eine Heimat zu geben, sich so weit anderen kulturellen und religiösen Befindlichkeiten anzupassen, damit sich auch ja niemand ausgegrenzt fühlt, nehmt ihr mir meine Heimat weg und grenzt mich aus. Während ich nur zu tolerieren habe, stellen längst andere die Forderungen und breiten sich mit ihren Wertvorstellungen in einem Maße im öffentlichen Leben und Diskurs aus, dass von dem Land, dass ich eigentlich so mochte, immer weniger übrig bleibt. Ja, nichts in dieser Welt ist statisch. Länder, Menschen, Kulturen, Werte – all das hat sich schon immer verändert und wird sich auch weiterhin verändern. Aber heißt das automatisch, dass ich nichts erhalten kann, was sich als gut herausgestellt hat? Dass ich frauen- und demokratiefeindliche Ideologien tolerieren muss? Dass ich mich damit abfinden muss, wenn sie die von uns so teuer erkämpften liberalen Werte verdrängen? Auch hier bleibt meine Antwort gleich: Nein. Muss ich nicht.

Der fundamentalste Fehler, neben der Hofierung des zivilisatorischen Supergaus namens Islam, ist der gleichzeitige Versuch, der Wegnahme von Identität bei uns anderen. Menschen brauchen Identität. Nicht nur als Einwanderer. Im Prinzip machen wir nichts anderes als unser ganzes Leben an ihr zu feilen, sie auszudifferenzieren und zu festigen. Es ist die Frage „Wer bin ich?“, die uns alle beschäftigt und deren Beantwortung so wichtig ist für die eigene Selbstsicherheit, das politische Verständnis, den Umgang mit anderen Menschen.“ 17

Tja, was ein Pflichtgefühl gegenüber Deutschland angeht, so muss ich gestehen, dass sich das bei mir inzwischen weitgehend aufgelöst hat. Ab und zu meldet sich „in the back of my mind“, wie der Engländer sagen würde, noch was, aber diese innere Stimme ist schon so leise geworden, dass man sehr genau hinhören muss, um überhaupt etwas mitzukriegen.

Wie wird es weitergehen?

Im Moment ist folgendes Szenario realistisch:

Europa wird einfach überrannt. Wenn sich genug kräftige, entschlussfreudige Männer aus Afrika und dem Orient zusammentun, werden sie keine Schwierigkeiten haben, hier einfach einzumarschieren.

Wer soll sie aufhalten? Die völlig desolate Bundeswehr? Die chronisch überforderte Polizei?

Wir sind eine alternde, schwächelnde Population, die überdies zu einem großen Teil gar nicht willens ist, hier irgendetwas zu verteidigen. Wer sollte also so etwas wie Grenzschutz übernehmen?

Noch etwas kommt hinzu:

Angenommen, es gelänge in Bälde, Angela Merkel zu stürzen und sie mit einem wohl verdienten Arschtritt aus dem Kanzleramt zu befördern, was dann? Medien, Universitäten, diverse Parteien sind längst auf links-grüne Open-Border-Ideologie, auf Islam-Appeasement, auf Selbstaufgabe, auf Selbstverachtung gepolt.

Erschwerend hinzu kommt die milliardenschwere Migrantenbetreuungsindustrie aus Sozialarbeitern, Integrationshelfern, Rechtsanwälten, Coaches, was es nicht alles gibt, die mit der Selbstzerstörung Deutschland noch den großen Reibach machen und dementsprechend das ihrige dazu tun werden, dass der Zustrom von außen bloß nicht abreißt.

Angela Merkel ist nur ein Symptom, nicht die Ursache der deutschen Selbstzerfleischung.

Angenommen, es würde tatsächlich die Wiedereinführung des Grenzschutzes beschlossen und man würde beginnen, die Illegalen des Landes zu verweisen.

Es wäre wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Medien und scharenweise Gutmenschen Sturm laufen, mit irgendwelchen herzzerreißenden Fotos von Frauen und Kindern hausieren gehen und im Nu erwirken, dass man das Schützen der Grenze und das Abschieben tunlichst wieder bleiben lässt.

Jedenfalls steht zu befürchten, dass die links-grüne Macht noch so lange erhalten bleibt, bis hier so viele Einwanderer rein geströmt sind, dass die demographische Zerstörung Deutschlands bzw. auch anderer europäischer Länder nicht mehr zu ändern ist.

Ich lege keinen Wert darauf, mit diesen Gedanken Recht zu behalten. Mein aufrichtiger Wunsch ist, dass ich mich irre, aber das ist meine ehrliche Meinung.

Quellen:

  1. Jürgen Fritz Blog, 18.4.2018: „Was hat sich seit der Bundestagswahl getan?“ https://juergenfritz.com/2018/04/18/wahl-o-matrix-april-2018/
  2. Philosophia Perennis, 7.5.2018: ‘„Deutschland ist Dreck!“ – Jan Böhmermann, das linksradikale Milieu und kriminelle Menschenschmuggler‘ https://philosophia-perennis.com/2018/05/07/deutschland-ist-dreck-jan-boehmermann-das-linksradikale-milieu-und-illegale-menschenschleuser/
  3. Die Achse des Guten, 1.10.2017: „Allein unter Flüchtlingen“ von Eugen Sorg http://www.achgut.com/artikel/par_ordre_de_mutti
  4. ebd.; siehe Kommentarbereich
  5. Siehe z. B. meine Artikel „Das ekelhaft reine Gewissen“, „Happy Birthday, Israel“ und die beigefügten Quellenverweise
  6. Junge Freiheit, 13.6.2017: „Judenhaß hat viele Gesichter“ von Thorsten Brückner https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/judenhass-hat-viele-gesichter/
  7. Lizas Welt, 6.8.2007: „In memoriam Eike Geisel“

https://lizaswelt.net/2007/08/06/in-memoriam-eike-geisel/

  1. Die Achse des Guten, 8.4.2018: „Afrikas Malaise und und die letzte marxistische Legende“ von Markus Somm http://www.achgut.com/artikel/afrikas_malaise_und_und_die_letzte_marxistische_legernde
  2. Pew Research Center, 27.1.2011: „The Future of the Global Muslim Population“ http://www.pewforum.org/2011/01/27/future-of-the-global-muslim-population-regional-europe/
  3. Basler Zeitung, 23.4.2018: „Europa am Scheideweg“ von Bassam Tibi https://bazonline.ch/ausland/europa/europa-am-scheideweg/story/13285835

Welt Online, 4.11.2016: „Wie soll Europa 800 Millionen Afrikaner versorgen?“ von Gunnar Heinsohn https://www.welt.de/debatte/kommentare/article159262567/Wie-soll-Europa-800-Millionen-Afrikaner-versorgen.html

  1. Basler Zeitung, 13.3.2017: „Die Rückkehr des Judenhasses“ von Bassam Tibi https://bazonline.ch/ausland/standard/die-rueckkehr-des-judenhasses/story/17648613

Siehe auch meinen Artikel „Nur eine kleine Minderheit? Studien zum islamischen Fundamentalismus“ und die beigefügten Quellen

  1. Die Zeit, Nr. 47 / 2015: „Zwei Drittel können kaum lesen und schreiben“ https://www.zeit.de/2015/47/integration-fluechtlinge-schule-bildung-herausforderung
  2. Focus Online, 2.5.2018: ‘„Sie drohten uns“: Polizei gibt Details über Abschiebe-Protest von Asylbewerbern bekannt‘ https://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlingsunterkunft-in-ellwangen-sie-drohten-uns-polizei-gibt-details-ueber-abschiebe-protest-von-asylbewerbern-bekannt_id_8864411.html

Philosophia Perennis, 3.5.2018: „Asylantenheim Ellwangen: Geplante Waffenkäufe, Drogen und hohe Geldbeträge“ https://philosophia-perennis.com/2018/05/03/asylantenheim-ellwangen-geplante-waffenkaeufe-drogen-und-hohe-geldbetraege/

  1. Die Achse des Guten, 7.5.2018: „Die Massenzuwanderung war Unrecht. Das ist kein Mythos.“ von Thilo Sarrazin http://www.achgut.com/artikel/die_massenzuwanderung_war_unrecht_das_ist_kein_Mythos

Die Achse des Guten, 7.4.2018: „Recht an der Grenze“ von Alexander Peukert http://www.achgut.com/artikel/recht_an_der_grenze

  1. Conservo, 4.5.2018: „Universität – Politische Indoktrination und Massenverbildung?https://conservo.wordpress.com/2018/05/04/universitaet-politische-indoktrination-und-massenverbildung/
  2. Stefan Molyneux (Freedomain Radio): „The Truth About The Fall of Rome: Modern Parallels“ (Veröffentlicht: 3.8.2016) https://www.youtube.com/watch?v=qh7rdCYCQ_U
  3. Tichys Einblick, 1.7.2016: „Ihr nehmt mir meine Heimat“ von Anabel Schunke https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ihr-nehmt-mir-meine-heimat/

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*) Der bekannte Blogger Adrian F. Lauber ist seit November 2017 regelmäßig Autor auf conservo.
www.conservo.wordpress.com     7.5.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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19 Antworten zu Adieu, Deutschland

  1. Hethiter schreibt:

    Hoffnungslosigkeit ist die vorweg genomme Niederlage.
    Europa Ist am Erwachsenen. Die Schweizer Jugend wurde befragt was ihnen wichtig ist. Es sind wieder die alten Werte wie Familie etc. Sie haben genug von diesem Weg.(links verwirrte gibts natürlich auch noch.)
    Es wird nicht ohne Blutvergießen gehen; aber es wird.
    Zusätzliches Trostpflaster, die Invasoren werden sich selber vernichten wenn sie uns vernichten, denndie können Nichts, deshalb müssen sie auf unsere Kosten Leben. Wer seinen Wirt tötet, tötet sich selber.
    „Deus vult“

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  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. Ingrid Jung schreibt:

    Nur wenn der Wirt tot ist ist er tot, das kann uns nichts nützen. Nur Gegenwehr wird helfen. Politik säubern,Polizei und Soldaten säubern und neu aufstellen und den Kampf aufnehmen denn das kann noch gelingen, wenn wir mit harter Hand durchgreifen und die entfernen die es sich nicht an UNSERE Regeln und Gesetze halten. .Ob alle Pollitikbarometer stimmen sei auch dahin gestellt, die sind doch alle auf der Seite von Merekel.

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    • Walter schreibt:

      Der Autor hat die ganze Lage im Lande richtig, ohne Illusionen eingeschätzt. Die Grenzen sind nach wie vor offen, illegale kriminelle Invasoren kommen zu uns jeden Tag. Und das ist nun mal auch die Tatsache, Merkelwähler wollen „Weiter so!“ Nur die Minderheit des deutschen Volkes begreift, wohin die Reise geht, ändern die Richtung diser Reise kann die Minderheit aber nicht. Die Mehrheit ist dagegen. Es dauert nicht mehr lange bis auch die Mehrheit des deutschen Volkes muss mit der Tatsache konfrontieren, dass sie in ihrem eigenen Land diskriminiert sind und die Invasoren mehr Rechte bekommen als diejenigen, die hier immer waren.

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  4. francomacorisano schreibt:

    Es gibt immer noch Realitätsverweigerer und Unbelehrbare, die glauben, dass
    – die Grünen die Partei für Umweltschutz,
    – die SPD die Partei der Arbeiter und kleinen Leute,
    – die Linke die Partei der Protestwähler,
    – die FDP die Partei der Selbstständigen und Freiberufler
    – und die CDU/CSU die Partei des Bürgertums und der Landbevölkerung
    sind. Viele können sich einfach nicht eingestehen, dass sie seit Jahren falsch liegen.
    Die Lüge ist so süß und die Wahrheit so bitter….! 😦

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  5. Freya schreibt:

    „Aber der Mehrheit ist es offenbar egal, wenn dieser Hass mehr und mehr die Politik bestimmt.“

    Das muss man wohl, so schmerzhaft es auch ist, annehmen. Doch wenn wir mal gut überlegen, dann hatte sich diese Sache mit der Überfremdung so Schritt für Schritt schon über Jahrzehnte entwickelt. Auf diesem Weg gab es viele Stufen, an denen ich mich wunderte und fragte, wieso ist das allen anderen egal? Wenn z.B. Ausländer in die Deutsche Politik gewählt, oder sollte man sagen gehypt wurden? Oder wenn einem diese Fremden im Arbeitsamt gegenüber sitzen. Nein, nicht als Arbeitslose sondern als Berater für uns Deutsche. Soll ich weitermachen? Wenn in der deutschen Nationalmannschaft Spieler auflaufen, die sich weigern, unsere Hymne zu schauen, und dennoch klatschen wir wie dumme Kälber Beifall. Nein, es ist schon zu spät, heute Nacht und scheinbar auch für Deutschland. Ich kann letztlich nur für mich sprechen; mir wird mein Land, mein Volk, unsere Zukunft und unsere Ahnen niemals egal sein, bis zum letzten Atemzug nicht. Mit diesen Leuten, die vollkommen zerstörerische Kreuze auf Wahlzetteln machen, weil ihnen alles schei….egal ist, kann ich gar nichts mehr anfangen. Denen mache ich es so ungemütlich, wie es nur geht. Einer von ihnen hab ich mal meinen Lohnzettel hingehalten und ihr gesagt, das es eine Schande sei, mich so zu berauben und dann noch zu behaupten, ich wäre so reich, das ich ganz Afrika einzuladen hätte. Man schaute etwas betreten und nahm sich vor, immer weiter zu studieren, damit man niemals so wenig Geld verdienen wird. Mehr ging nicht hinein in diese Box, die ich nicht mehr verstehe. Aber geben wir nicht auf; fassen auch Sie nochmals Mut, Herr Lauber. Danke für den tollen Artikel. Schreiben Sie weiter gegen an. Und wenn Sie jeden Tag nur einen Deutschen zum Aufwachen bringen; wir geben nicht auf. Und wir werden ja mehr; die Gruppe derer, die Deutschland so nicht wegwerfen wollen, wird größer. Vertrauen wir auf unser Land und auf unsere Kraft, wie auch auf die Tugenden unserer Vorväter, die uns wenn wir uns auf sie besinnen, so will mir scheinen, in diesem Kampf zu Seite stehen. patriotische Grüße von Freya

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    • ingridluehrsgmx schreibt:

      Freya, was tust du, wenn deine eigenen Kinder sich mitreißen lassen von diesem verlogenen Imperativ der angeblichen Humanität, die aber vor uns selbst komplett halt macht? Erzähl mir mal, wie man diese Enttäuschung in die Intellektualität seine Kinder und das Verstummen der Debatte ertragen kann, verändern könnte ?!

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      • Freya schreibt:

        Lieber Schreiber @ingridluehrsgmx,
        Ich weiß auch nicht, was ich dann tun würde. Zwischen mir und der Familie meines Bruders war es so.Es war einfach schrecklich; plötzlich standen wir uns wie Feinde gegenüber. Eine furchtbare Phase für mich, in der man merkte, man begann zu fremdeln; wir haben dann eine gewisse Zeit das Thema Politik zwischen uns nicht mehr angesprochen. Und siehe da, die Zeit heilte ein wenig die Wunden (meine Wunden, wie die anderen einfach so unbedarft sein können; ebenso die Wunden der anderen, die annahmen, ich sei jetzt ein Menschenhasser oder so ), und die inzwischen eingetroffene Realität tat das Übrige. Zur Trumpwahl hatten wir uns längst politisch auch wieder angenähert und die Verwandten waren zur Vernunft gekommen. Mein Vorschlag: Geduld, nicht alles diskutieren was zuviel Porzellan zerschlagen könnte. Kommt Zeit kommt Rat und die Ereignisse sprechen ihre eigene Sprache. Manchmal, vor allem wenn es um die eigenen Kinder geht, muss man mal, wie die Hunsrücker sagen, die Faust im Säckel machen und schweigen. Mein Sohn war schon viel früher aufgewacht als ich, der muss auch jahrelang über meine Gutmenschen-Verwirrtheit gelitten haben, doch auch er hat die Geduld mit mir aufgebracht. Heute sind wir ein besonders inniges Patriotenteam und reden stundenlang über die aktuelle Entwicklung. Ich fühle mit Ihnen, und umarme Sie ganz fest. „Die Gedanken sind frei…“Ach ja, und beten, das hilft auch wenn man mit Kindern über etwas nicht reden kann. Die Dinge fügen sich dann….mit patriotische Grüße von Freya
        ps, ein Polizist schrieb kürzlich auf PI, das er sofort Maßnahmen ergriffen hat, als seine Tochter mit nem Afghanen ausgehenw wollte. Er legte in der Toilette, wie im ganzen Haus Internetausdrucke aus, mit den schlimmsten Flüchtlingstaten ever 😉 und führte mit ihr jede Menge Aufklärungsgespräche. Das wäre dann die radikale Version……lG.

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  6. Freya schreibt:

    kleiner Fehlerteufel: die sich weigern, unsere Hymne zu SINGEN,…….. aber ich weigere mich, die Affen dabei anzuschauen, das hat sich wohl noch zum Ausdruck bringen wollen. 😉

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  7. Semenchkare schreibt:

    Wer sagt denn, das das wirklich Deutsche sind,
    die die Altpolitiker wählen, mmmh?
    Ich behaupte ganz einfach: Es sind zugezogene Leute mit geschenktem deutschen Pass, die so wählt. „So wird ein Schuh draus“ !

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  8. Semenchkare schreibt:

    Afd wählen liebe Feuerwehr, würde schon was ändern!

    Berlin brennt Rap Video

    108.363 Aufrufe

    Köller Christian
    Am 30.04.2018 veröffentlicht
    Realtalk von einem Feuerwehrmann

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  9. noch ein Gast schreibt:

    Ochja…mir kommen die Tränen.Ein deutscher? Mann fühlt sich heimatlos. Habe schon bei pp kurz kommentiert. Gab es für Frauen doch schon seit ewigen Zeiten keine wirkliche Behausung und Verankerung. Während sich die Männer breit machten in allen Sparten. Überall die oberen Ränge abgriffen und gleichzeitig in der „Männerbewegung“ jammerten und nicht Gender von berechtigter Frauengleichberechtigung unterscheiden konnten. Jedenfalls habe ich, wenn ich zu dem Thema Heimatlosigkeit der Frau (im Patriarchat) kommentierte keine Argumente gehört, keine Einlassungen bekommen und festgestellt, dass da überhaupt nichts nachvollzogen worden ist. Aber nun! Nun droht dem Manne die Heimat zu entschwinden!
    Ich möchte nicht wissen, wie viele (Männer) gestern den Flieger nach München genommen haben (oder den Heli) und dann direkt auf die Zugspitze zum Schwerpunktthema Umwelt chauffiert worden sind. Noch ein Gipfel für den Zipfel.
    In der „schönsten Stadt“ dümpeln die Schwerdiesel demnächst wieder zum Hafengeburtstag und kübeln die ersten, zweiten und dritten Reiseweltmeister aus.
    Sagte der honorige Professor: meine Frau soll es im Alter besser haben und nicht mehr selbst kochen müssen. deshalb gönn ich uns einen Platz im Augustinum überm Ammersee!

    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-05/klima-tourismus-acht-prozent-treibhausgasausstosses

    Leider bin ich schon seit (Generationen) Jahrzehnten FREMD in diesem seit Generationen eingeborenen Land! Ich habe es so richtig in der bayrischen Nicht-„Wahlheimat“ erfahren. Wie auch andere Frauen! 30 Jahre NEBENHER gelebt, aber niemals Nachbarschaft, niemals zugehörig….Als war ein Stück ausgerissen! Wo würde ich heute meine Heimat erkennen? Erinnern? Unter den Gierdeutschen im Ungleichland? Die alles für sich in Anspruch nehmen? Malle, Kalifornien, Thailand….Die EINFACH ABHAUEN (Tschüß Deutschland, mit und ohne green card) wenn das Wasser steigt? Nach Kolonialismus oder Platz zehn der Welt-Rüstungsindustrie. Oder nach dieser „Aufarbeitung“ 😦 (noch ein Zeit-Link:
    https://www.zeit.de/kultur/film/2018-05/joerg-hartmann-weissensee-serie-mauerfall
    – über die Wendeverlierer. Typisch deutsch?
    Die Treuhand-Abwickler von der Deutschland-AG mit Birgit Breuel).

    Deutschland. Das waren Gesinnungsgenossen nach der Prämisse: Was kostet die Welt!
    Oder es waren die Lokal-Abgelichteten im Käseblatt: die geschlossenen Lion’s…die untergeordneten Logen. Lach.

    So ein bisschen AfD kompensiert das alles wohl kaum. Frage ich mich ferner, was ich dieser deutschen Gesellschaft , die sich stets so rühmt, zu „verdanken“ habe! 70 Jahre Frieden! Gebongt. Hahaha… Wohl mehr Friedlichkeit unter der brodelnden Decke gehalten.

    Meine „kinderreiche“ Rente
    (nach durchaus qualifizierenden Ausbildungen…aber dann, nach Jahren des Zwangspausierens: „überqualifiziert“ – wurde als Arbeitslose ohne Bezüge überhaupt nicht mehr registriert!)
    wird soweit fair aufgefüllt vom Getrennten, Abgesetzten.
    Die Groko behält sich 1992 als Stichtag wertloser Mütter und Kinder vor. (die heute 30jährigen) Demografie kostet Milliarden! 😦
    Fragt Frau sich: was bleibt? Entwurzelung generiert Krankheiten. Seelisch und somatisch. Über sowas wurde hergezogen.
    Stinkefinger, durchaus auch den Ströbeles, Becks, Habecks ….I’m not amused!

    Meine Familie war immer langweilig! Hat keine weiteren Quartiere oder Abstiegsorte auf dem Globus, so dass die Kinder sich schon beklagen….sehen sie bei anderen die global überspannenden Familientreffen…oder dass so ein Pendler mal eben von Schweden zum Kaffeetrinken nach Zürich jettet..(armer Winterkorn! Gefangen in Deutschland!)
    Und Hardy Krüger jun. (mit blog) trift sich zum 50sten mit seiner Patchworkfamilie auf Malle. (haben auch sie zum siebten/achten? Mal geheiratet…)
    Ach, sind wir nicht neidisch? (Plasberg,mal wieder)

    In der aktuellen TerraX-Serie geht es um Völkerwanderungen (natürlich positiv animierend konnotiert) Japan wird als alterndes Negativbeispiel angeführt, welches einst dicht machte und sich nicht mehr auffrischte. Japan könnte aber auch gleichzeitig mit seiner Insel Okinawa herhalten für Invasoren (seit US-Soldaten) ,die Mcdoof brachten und damit den Diabetes 2 und weitere „Segen“; seit dem kapitulieren die von hundertjährigen Frauen geschaffenen Strukturen der fünf Säulen, all dessen, was gesund erhält und für Lebensfreude sorgt.

    (schönen Gruß an Ela)

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    • Freya schreibt:

      Vielen Dank liebe Ela, für den Kommentar. Ich lese bei Ihnen viele Themengebiete heraus, in denen Sie mehr als enttäuscht sind von den Dingen hier im schönen Lande Deutschland. So geht es mir auch. Doch alles was war, was ist und was sein wird……geht gerade unter. Das müssen wir begreifen, bei allem, was trennt. Weder Stuhlkreise, noch Forschungsergebnisse über das All und schwarze Löcher, noch die ganzen Opernhäuser und Kirchen werden in der Zukunft noch eine Bedeutung haben.Unser Land geht unter! Wir verlieren den Boden unter unseren Füßen, die mit Blut erkämpfte Heimat, das Erbe unserer Ahnen. Das ist das Wesentliche, alles andere verschwindet im Nichts. Wollen wir unser Land behalten? Nur das ist leider jetzt noch die Frage. mit patriotischen Grüße von Freya

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  10. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  11. ceterum_censeo schreibt:

    Gerade berichtet PI-news über ein erschreckendes Urteil des ‚E-U-GH‘:
    EuGH: „Familienzusammenführung“ auch für Terroristen
    http://www.pi-news.net/2018/05/eugh-familienzusammenfuehrung-auch-fuer-terroristen/

    In einem Urteil (AZ. C-82/16) der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg, vom 8.5.2018 wird das Recht auf Familienzusammenführung über eine etwaiges Einreiseverbot von EU-Ausländern gestellt. Demnach können auch ausreisepflichtige Ausländer mit einem zusätzlich verhängten Einreiseverbot gegen eine Abschiebung vorgehen und einen Antrag auf Familienzusammenführung mit einem EU-Bürger stellen, wenn eine bedeutende familiäre Bindung bestehe.
    (weiter sh. Link)

    Irgend ein Dummerchen, das seinen Bauch zur Vermehrung kleiner Jihadisten hergibt, wird sich – a‘ la ‚Teddybärenwerfer‘ – doch wohl finden lassen……

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    • Freya schreibt:

      Sehr gut aufgezeigt, lieber ceterum_censeo
      Es wird ja wohl immer deutlicher, das hier von Richtern quasi kriminelle Urteile gefällt werden. Das ist ganz offen Schaden anrichten am deutschen Volk; aber was wollen wir meckern, jetzt wo wir lt. einem Habeck wissen, das es unser Volk gar nicht gibt. Sicher gibt es dann auch die Djihadisten und ihre Brut gar nicht. Moment mal, gibt es denn Sie und mich eigentlich? Ja, so sind die Volksvernichter, da wollen sie uns hin bekommen. Aber wir haben sie schön im Blick! patirotische Grüße von Freya

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Liebe Freya,
        doch, Ich freue mich, dass es Sie und mich noch gibt mit unserer gemeinsamen partiotischen Einstellung.
        Wenn es auch sehr schwer sein wird, gegen die im Gang befindliche ‚Umvolkungsorgie‘ (Sh. nur: UN – UNHCR/’GCM‘ = ‚Global Compact for Migration‘ / ‚IOM‘) sowie die im Gleichschritt marschierende ‚E-U‘- Umvolkung ) und fortschreitende ISlamisierung anzugehen, wir sollten den Kampf nicht verloren geben!
        In diesem Sinne liebe patriotische Grüße meinerseits!

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  12. DIE LINKENMÜSSENWEG schreibt:

    DAS HIER DIE STAATSDOKTRIN DER AUSSCHWITZMYTHOS IST WEISS JEDER WOBEI ES DA VERSCHIENDE ZAHLEN GIBT ABER DAS IST EINANDERES THEMA WIE DIE VREBRECHEN AN DEUTSCHEN UND DIE MILLIONEN JUDEN DIE STALIN ERMORDERTE (WIEVIELE GAB ES ÜBERHAUPT IN EUROPA ?? )DIE WIEDERGUTMACHUNGEN AN ISREAL SIND MITTLERWEILE NIRGENDS AUFGEFÜHRT UND DER STROM DER INVASOREN IST NIEMALS VERGLEICHBAR MIT DER FLUCHT DER VERTRIEBENEN NACH 1945 DENEN EINIGE STUNDEN ZEIT BLIEB UND NICHTS IN DEUTSCHLAND SIE ERWARTETE DAGEGEN WIRD HIER FÜRDIE MUSLIME DIE KOMMEN MEHR GEMACHT ALS FÜR DIE EIGENEN DEUTSCHEN UND DIE GESETZE GELTEN FÜR DIE AUCH NICHT ETLICHE URTEILE ZEIGEN DIES ES IST ILLEGAL UND KRIMINELL WAS DA REINKOMMT UND KEINER SAGT ES UND MACHT WAS DAGEGEN IM GEGENTEIL DIE GUTMENSCHEN SCHEINEN IMMER MEHR ZU WERDEN DA ES TÄGLICH AUCH MEHR INVSOREN SIND ES IST UNGLAUBLICH DAS DER STATT DABEI SOGAR BIGAMIE UND PÄDOPHÄLIE AKZEPTIERT DARAN SOLLTE DER DÜMMSTE ERKENNEN DAS EIN AUSTAUSCH ERFOLGT DER ABER WIRTSCHAFTLICH UND KULTURELL NIEMALS ERFOLG HABEN KANN: ABER IN SPÄTESNS 20 JAHREN GIBT ES MEHR MUSLIME ALS DEUSCHEN UND DA DIE SICH NUR ALS GESANDTE ALLAHS SEHEN WERDEN SIE DANN IHR ZIEL ERREICHT HABEN UND DEUTSCHLAND ÜBENEHMEN BEI DER PRESSE UND DEN KIRCHEN SICHERLICH KEIN VERLUST WENN FÜR KOMMUNISTEN WIE KÄSMANN UND MARX DANN DIE SHARIA RICHTET !!!!

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