RIESIGER ERFOLG: 2.000 Deutsche Patrioten beteiligten sich Marsch zum Hambacher Schloss

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer*)

 „Wir werden den Druck aufrechterhalten, bis es endlich eine politische Debatte über die Einwanderung gibt, die diesen Namen verdient. Wir werden Druck machen, bis die Politiker begreifen, dass sie nicht über die Köpfe der Bürger hinweg schicksalhafte Entscheidungen über die Zukunft unseres Landes treffen können. Über unsere Zukunft wollen und werden wir selbst entscheiden!“
(Vera Lengsfeld in ihrer Rede am Hambacher Treffen am 5. Mai ´18)

Am gestrigen Samstag machten sich 2.000 deutsche Patrioten und Widerstandskämpfer gegen die Merkel´sche Politik der Massenimmigration, die einhergeht mit der Abschaffung Deutschlands und der Deutschen als Volk, zum berühmten Hambacher Schloss, das eine zentrale Rolle bei der Vereinigung der deutschen Feudalstaaten zum einem gemeinsamen Deutschland und der Gründung des ersten deutschen, frei gewählten parlamentarischen Versammlung bildete, die ihre Vertreter im 19. Jahrhundert. in die Frankfurter Paulskirche entsandten.

Entgegen den Unkenrufen einiger Bedenkenträger, die vor dieser Wanderung wegen zu erwartender Gewalt seitens Linker warnten (auch auf meinem Blog geschah dies, wo ich dieses Event tagelang an erster Stelle beworben habe: Ich habe den Kommentator aber umgehend in seine Grenzen verwiesen) – war die Wanderung wie alle Veranstaltungen des deutschen Widerstands friedlich und gewaltfrei.Rund 1000 Polizisten sind im Einsatz. Sie wollen vorbereitet sein.

Als die nach Polizeiangaben rund 350 „Patriotenwanderer“ etwas unterhalb des Schlosses an den rund 100 Gegendemonstranten von Antifa und einem regionalen Bündnis gegen Rechts vorbeilaufen, werden Parolen ausgetauscht, es wird gebrüllt. „Ihr seid nicht das Volk!“ oder „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda!“ Ein Wanderer mokiert sich über den „kläglichen Haufen der Antifa-Wichser“. Andere versichern sich gegenseitig darin, dass die Antifa zwar laut sei, aber ja nicht die Mehrheit. Vereinzelt diskutieren Wanderer und Gegendemonstranten sogar kurz.
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Die Geschichte des Hambacher Schlosses – kurz dargestellt
Vor 186 Jahren fanden die ersten Wanderungen zu diesem Schloss statt, wo sich ebenfalls tausende Deutsche versammelten und für Freiheit, Demokratie und deutsche Einigkeit demonstrierten. Dafür demonstrierten im Frühjahr 1832 tausende Menschen rund um das Hambacher Schloss in der Pfalz.
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186 Jahre später trafen sich am Samstag (5.5.18) auf dem bekannten Schloss erneut tausende Deutsche, wo eine Neuauflage des  „Hambacher Fest“ stattfinden sollte – dieses Mal organisiert von AfD-Anhängern und anderen Patrioten.

Der Veranstalter des „Neuen Hambacher Festes“ war der bundesweit bekannte Prof. Dr. Max Otte, der als Merkel-Kritiker in Deutschland bekannt ist

Erwartet wurden laut Organisationsteam rund 1.200 Teilnehmer, doch gekommen waren etwa 2.000 Teilnehmer. Was ein riesiger Erfolg des Veranstalters ist: denn die Wanderung begann früh am Morgen um 8 Uhr – was für von größerer Distanz Anreisenden bedeutete, dass sie bereits um 2 oder 3 Uhr in aller Frühe losbrechen mussten. Diesen Menschen gilt unser aller Dank und Anerkennung.

Als prominente Gäste angekündigt waren unter anderem AfD-Chef Jörg Meuthen, Thilo Sarrazin, und die frühere CDU-Politikerin Vera Lengsfeld, die kürzlich eine gemeinsame Erklärung mit Patrioten veröffentlichte.

Über das Ereignis wurde auch von der Systempresse berichtet – und zwar, nicht anders zu erwarten, als ein „Marsch von Rechten und Rechtsextremen“. Was die gestrige Veranstaltung definitiv nicht war.

Von der Ladefläche eines Lastwagens aus begrüßte der Veranstalter, Börsen-Professors Max Otte, die Wandergruppe.
„Wir sind hier, um zu zeigen, dass unser Vaterland lebt“.
Es war Ottes Idee, an das Hambacher Fest von 1832 anzuknüpfen. Ihm ist es ernst mit der historischen Analogie, zur Einstimmung der Wandergruppe nimmt er eine Gitarre in die Hand und singt das „Lied zum Hambacher Fest“ von Philipp Jakob Siebenpfeiffer aus dem Jahre 1832:
„Hinauf Patrioten! zum Schloß, zum Schloß! Hoch flattern die deutschen Farben: Es keimet die Saat und die Hoffnung ist groß.“

T-online war auch vor Ort – und berichtet wie folgt:
„Wie oft Max Otte an diesem Tag die Tradition des Hambacher Festes beschwört, lässt sich kaum zählen. „Wir sind das Hambacher Fest“, sagt er schon um kurz nach 8 Uhr, als seine „Patriotenwanderung“ hinauf zum Hambacher Schloss im pfälzischen Neustadt an der Weinstraße beginnt.

Da sind die Redner, die später auf seinem „Neuen Hambacher Fest“ sprechen werden, Thilo Sarrazin, Vera Lengsfeld und AfD-Chef Jörg Meuthen etwa, noch gar nicht da.
„Deutschlands Wiedergeburt“

Otte stimmt dann das historische Lied des Hambacher Festes von 1832 an, auf der Ladefläche eines kleinen Miet-Lkw. Er singt – und begleitet sich dabei selbst auf der Gitarre: „Hinauf, Patrioten, zum Schloss, zum Schloss!“ Über ihm weht eine riesige Deutschlandfahne im Wind. Sie trägt den Schriftzug: „Deutschlands Wiedergeburt“.

Eine historische Anleihe an das Hambacher Fest. Einerseits. Damals, 1832, zogen mehr als 20.000 Menschen aufs Hambacher Schloss, um gegen Fürstenherrschaft und Zensur und für eine geeinte Nation und Freiheitsrechte zu demonstrieren. Andererseits: ein Wunsch für die Gegenwart.

Denn Otte, Ökonom, CDU-Mitglied und zuletzt AfD-Wähler, wird wenig später in seiner Eröffnungsrede oben auf dem Schloss vor 1200 Zuhörern sagen:
„Unser politisches System ist nicht mehr ganz so weit weg von der Fürstenherrschaft.“

Und es gebe zwar nicht mehr die Zensur wie früher. Aber eben zensurähnliche Zustände.
Das „Neue Hambacher Fest“ zeigt die Zerrissenheit der deutschen Gesellschaft – und die Zerrissenheit des rechten politischen Lagers selbst.

Und es zeigt: Beim Reden wollen sie es nicht mehr belassen.

Die frühere DDR-Bürgerrechtlerin Lengsfeld weist den Weg: friedliche Revolution. So wie 1989.“ QuelleH

Höhepunkt der Veranstaltung war die aufrüttelnde und von viel Wissen und Sachverstand geprägte Rede Vera Lengfelds, die im Folgenden in Transkription dargestellt wird:

Die Rede von Vera Lengsfeld am Hambacher Schloss:
„Liebe Freunde, liebe Vertreter der freiheitsvergessenen Medien,
am heutigen Tag feiern wir die Freiheit, die Freiheit, die von den Teilnehmern des Hambacher Festes 1832 ersehnt und gefordert wurde. Wir feiern und schützen die Freiheit, die uns peu à peu wieder entzogen wird.

Unser Freiheitsdichter Friedrich Schiller hat es auf den Punkt gebracht.
„Die ganze Weltgeschichte ist ein ewig wiederholter Kampf der Herrschsucht gegen die Freiheit.“

Deshalb sind wir heute hier: als Kämpfer gegen die Herrschsucht und für die Freiheit.
Die „Kritiker“ des Neuen Hambacher Festes behaupten, wir würden die Tradition von 1832 „okkupieren“. Es wäre eine linke Bewegung gewesen. Nein, es war ein bürgerlicher Aufstand gegen die Herrschsucht, ein Kampf für die bürgerlichen Rechte und Freiheiten, für die auch die Linke stand, als sie noch emanzipatorisch war, und die sie heute, wo sie sich endgültig auf die Seite der Herrschsucht geschlagen hat, nur noch verbal hochhält, in der Praxis aber erbittert bekämpft.

Klingt Jacob Friedrich Siebenpfeiffers Rede, die er 1832 hier hielt, nicht aktuell?
„… Wir widmen unser Leben der Wissenschaft und der Kunst, wir messen die Sterne, prüfen Mond und Sonne, wir stellen Gott und Mensch, Höll’ und Himmel in poetischen Bildern dar, wir durchwühlen die Körper- und Geisterwelt: aber die Regungen der Vaterlandsliebe sind uns unbekannt, die Erforschung dessen, was dem Vaterlande Noth thut, ist Hochverrath, selbst der leise Wunsch, nur erst wieder ein Vaterland, eine frei-menschliche Heimath zu erstreben, ist Verbrechen.

Wir helfen Griechenland befreien vom türkischen Joche, wir trinken auf Polens Wiedererstehung, wir zürnen, wenn der Despotism der Könige den Schwung der Völker in Spanien, in Italien, in Frankreich lähmt, wir blicken ängstlich nach der Reformbill Englands, wir preisen die Kraft und die Weisheit des Sultans, der sich mit der Wiedergeburt seiner Völker beschäftigt, wir beneiden den Nordamerikaner um sein glückliches Loos, das er sich muthvoll selbst erschaffen:

Aber knechtisch beugen wir den Nacken unter das Joch der eigenen Dränger; wenn der Despotism auszieht zu fremder Unterdrückung, bieten wir noch unsern Arm und unsere Habe; die eigene Reformbill entsinkt unsern ohnmächtigen Händen …“

Ein paar kleine Änderungen nur, und wir haben den aktuellen Zustand Deutschlands.
Was wollt ihr eigentlich, fragen die Gegner des Neuen Hambacher Festes, wir haben doch alles, was die Hambacher wollten: Demokratie, Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Reisefreiheit, ein Grundgesetz, freie und geheime Wahlen und Wohlstand für alle.

Ja, Zuckererbsen für jedermann, wie es sich der Zeitgenosse der Hambacher Heinrich Heine wünschte, sogar für jene, die sie nicht mit eigenen Händen erwarben. Es sind alle Voraussetzungen für ein gutes Leben für alle vorhanden. Noch, muss man hinzufügen, denn jene, die von Herrschsucht getrieben werden, sind gerade dabei, diese Grundlagen sowohl in materieller als auch in kultureller Hinsicht nachhaltig zu zerstören.

Fangen wir bei der Meinungsfreiheit an, die Voraussetzung für alle andern Freiheiten ist. Jeder kann seine Meinung frei und öffentlich äußern, so wie es das Grundgesetz garantiert, wird uns entgegengehalten. Widerspruch müsse man dabei in Kauf nehmen. So weit, so gut. Wie aber sieht die Realität aus?

Nehmen wir die „Gemeinsame Erklärung 2018“, mit der inzwischen mehr als 150.000 Bürger unseres Landes die Wiederherstellung von Recht und Gesetz an den Grenzen unseres Landes fordern. Es gibt zahlreiche Reaktionen, in den Medien, die wenigsten sind sachlich. Wir haben offenbar einen wunden Punkt getroffen. Noch nie sind zwei klare Sätze solchen Exegesen unterzogen worden. Die Kritik bezog sich dann vor allem darauf, was man uns unterstellte, nicht darauf, was wir wollen: Die Wiedereinsetzung der Rechtsstaatlichkeit.

Zu den öffentlichen Reaktionen gehört, dass Unterzeichnern zum Teil existenzbedrohende Sanktionen angedroht wurden.

Der Verleger des LIT-Verlages Hopf wurde durch eine Kampagne zu einem Widerruf gezwungen, der an stalinistische Zeiten erinnert.

Das ist kein Ruhmesblatt für die „Demokraten“, die das erzwungen haben. Denen ist ihr Vorgehen aber gar nicht peinlich. Im Gegenteil:

Die Wissenschaftlerin Frau Ebner verkündet, ohne schamrot zu werden, dass sie mit ihrer „Forschungsgruppe“ alle 2018 Erstunterzeichner unserer Erklärung durchleuchtet hätte. Die meisten hätten ein „rechtes Umfeld“.

Schamloseste Schnüffelei unter Verletzung aller Datenschutzbestimmungen ist heute nicht nur salonfähig, sondern wird von den Medien eifrig gefördert und verbreitet.

Ebner leitet die Online Civil Courage Initiative, ein Netzwerk mit über einhundert NGOs, die im deutschsprachigen Raum gegen die Hassreden im Netz kämpfen. Dabei wird „möglichst innovativ“ vorgegangen. Es werden Fake-Identitäten aufgebaut, um Vertrauen zu erwerben, das es ermöglicht, interessante Informationen zu bekommen. Das kenne ich nur zu gut. Die Staatssicherheit nannte solche Fake-Identitäten „Inoffizielle Mitarbeiter“. Das Innovative an den Netz IM ist, dass sie im eigenen Auftrag unterwegs sind.
– Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/30080608 2018

Diesem Beispiel, das zeigt, wie schlimm es um die Meinungsfreiheit in unserem Land bestellt ist, könnten weitere hinzugefügt werden.

In der taz wurde in einem Kommentar gefordert, dass Leute wie die Unterzeichner der Erklärung so angeprangert werden müssten, dass sie sich nicht mehr zum Bäcker trauen können.

Tatsächlich wird von linken und keineswegs nur von linksradikalen Gruppen, immer mal wieder gefordert, diesem oder jenem Andersdenkenden kein Podium zu bieten, keinen Raum zu vermieten, kein Obdach zu gewähren, kein Essen und kein Bier zu servieren.
Wirte, die sich diesen Vorgaben nicht beugen wollten, wurden schon mitten unter uns in Deutschland in den Ruin getrieben – und kaum einer hat es gemerkt. Das erinnert an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte, was denen, die solche Forderungen stellen und entsprechende Kampagnen betreiben, offenbar nicht auffällt.

Ich sehe keine „demokratiefeindlichen Kräfte“ unter den Unterzeichnern.
In einer Demokratie gibt es normalerweise eine demokratische Rechte, wie es eine demokratische Linke gibt. In Deutschland ist diese Balance außer Kraft gesetzt, weil Politik und veröffentlichte Meinung alles anprangern, was dem linken Mainstream widerspricht.

Es gibt keine Debatten mehr, kein Austausch und Abwägen unterschiedlicher Argumente. Das ist Gift für eine funktionierende Demokratie.

Das heutige Deutschland wird einer Gesinnungsdiktatur immer ähnlicher. Wir wollen diese Schieflage wieder ins Lot bringen und fordern deshalb die Rückkehr der politischen Debatte.

Von den „Rechten“ wird ständig Distanzierung verlangt, die Linke dagegen denkt gar nicht daran, sich von Verbalradikalismus à la „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ oder die Gewaltanwendung der Antifa zu distanzieren. Die grölende, prügelnde, Steine schmeißende Antifa ist willkommenes Mitglied im „Bündnis gegen Rechts“.

Uns wird vorgehalten, es gäbe gar keinen Gesetzesbruch an unseren Grenzen. Das sagen zum Teil die gleichen Leute, die 2015 noch unsere Kanzlerin dafür gelobt haben, dass sie die Moral höher gestellt hat als die Gesetze. Ich nenne nur Heribert Prantl von der „Süddeutschen“ und Kardinal Marx.

Als die Grenzöffnung täglich zehntausende Einwanderer anzog, also auf dem Höhepunkt der illegalen Masseneinwanderung, sagte Angela Merkel in der Sendung „Was nun?“ des ZDF am 13.November 2015:

„Ich kämpfe für den Weg, den ich mir vorstelle, für meinen Plan, den ich habe, … aus Illegalität Legalität zu machen.“

Die Kanzlerin hat damit in aller Deutlichkeit klar gemacht, dass es sich nicht um einen Unfall handelte, als sie im September 2015 die Grenzen für eine beispiellose Masseneinwanderung öffnete, sondern dass es ihr Plan war. Inzwischen wird der ungesetzliche Zustand an unseren Grenzen zu einer Art Gewohnheitsrecht erklärt.

Was ihr Plan ist, hat die Kanzlerin der Bevölkerung bis heute nicht verraten. Aber langsam wird klar, dass die Masseneinwanderung verstetigt werden soll, hinter dem Rücken der Bevölkerung, die das mit großer Mehrheit ablehnt.

Einerseits wird auf allen Kanälen geleugnet, dass die Masseneinwanderung ungebremst weiter geht, indem man die täglich 500 illegalen Einwanderer in unser Land, was im Jahr an die 200.000 ergibt, zum „tröpfeln“ erklärt. Andererseits taucht der einwandernde Familiennachzug anerkannter Asylbewerber in keiner Einwanderungsstatistik mehr auf.
Innenminister Seehofer, der vor seinem Amtsantritt markig getönt hatte, mit ihm wäre die Grenzöffnung von 2015 nicht passiert, setzt das illegale Grenzregime fort. Für die Öffentlichkeit hat er eine Verlängerung der Grenzkontrollen an der österreichischen Grenze angekündigt.

Das ist aber eine Irreführung, denn die Kontrollen heißen nicht, dass eine einziger „Flüchtling“ zurückgewiesen wird. Nach wie vor kommen an die 80% der Einreisewilligen ohne Papiere. Sobald sie das Wort „Asyl“ sagen, werden sie eingelassen. Selbst wenn festgestellt wird, dass der Einlass Begehrende bereits in einem andern EU-Land Asyl beantragt hat, führt das nicht zu seiner Zurückweisung.

Keine Kontrollen will Seehofer mehr bei Flügen aus Griechenland durchführen lassen. Mit solchen Flügen kommen inzwischen ungezählte „Flüchtlinge“ ganz ungehindert nach Deutschland.

Nun soll die Bevölkerung an die nächste Stufe von Merkels Plan gewöhnt werden. Aufmerksame Leser des „Regierungsprogramms“ der CDU im letzten Bundestagswahlkampf fanden den überraschenden Abschnitt, dass Deutschland seinen humanitären Verpflichtungen aus „Resettlement und Relocation“ nachkommen werde.
Da tauchten die beiden Begriffe zum ersten Mal in einer weit verbreiteten Veröffentlichung auf.

Nachfragen im „begehbaren Wahlprogramm“ in Berlin ergaben, dass die dort eingesetzten Jungpolitiker nicht beantworten konnten, worum es sich dabei handelt.
Nachfragen bei Wahlkämpfern vor Ort erbrachten auch keine Ergebnisse. Keiner der befragten Bundestagskandidaten konnte sagen, was Resettlement und Relocation bedeutet.

Vor Kurzem kam die Meldung, dass in Deutschland mehr als 10.000 Menschen aus Nordafrika und dem Nahen Osten in Deutschland „eine neue Heimat finden“ sollen.
Das heißt, sie werden in Deutschland angesiedelt.

Nach Angaben des EU-Flüchtlingskommissars Dimitris Avramopoulos nimmt die Bundesrepublik die „Flüchtlinge“ im Rahmen eines EU-Umsiedlungsprogramms auf. Ein solches Umsiedlungsprogramm ist bisher vor der Bevölkerung geheim gehalten worden, geschweige denn, dass es jemals diskutiert oder gar demokratisch beschlossen worden wäre.

Aus „Illegalität Legalität“ machen heißt also, dass in Zukunft, in jedem Jahr neue Umsiedler nach Europa, das heißt, hauptsächlich Deutschland, gebracht werden.
Und das, obwohl im letzten Jahr Deutschland mehr Asylbewerber aufgenommen hat, als alle anderen EU-Länder zusammen!

Weil aus anderen Mitgliedstaaten bereits Zusagen für die Aufnahme von insgesamt 40.000 Flüchtlingen vorliege, sei das Ziel des „Resettlement-Programms“, in der EU 50.000 Neuansiedlungsplätze zu schaffen, bereits erfüllt und werde wohl sogar übertroffen, jubelt der EU-Kommissar Avramopoulos.

Wie der Plan von EU und Kanzlerin Merkel für das nächste Jahr aussieht, wird uns noch nicht verraten. Aber aus sozialistischen Zeiten wissen wir, dass jeder Plan immer übererfüllt werden muss. Wir können uns also auf wachsende „Umsiedlungszahlen“ einrichten. Es wird daher höchste Zeit, sich mit den UNO- und EU-Umsiedlungsprogrammen zu beschäftigen.

Deutschland hat sich unter der Last der Masseneinwanderung bereits massiv verändert.
Kein Volksfest, kein Weihnachtsmarkt mehr ohne Merkel-Poller, keine Veranstaltung ohne aufwendige Sicherungsmaßnahmen. Polizeilicher Rat an Frauen, nicht mehr allein joggen oder bei Dunkelheit nicht mehr ohne männliche Begleitung auf die Straße zu gehen. Wohnungen und Einfamilienhäuser, die inzwischen Festungen gleichen, wo man vor wenigen Jahren noch die Schlüssel stecken lassen konnte, bewaffneter Wachschutz vor jüdischen Einrichtungen – das ist inzwischen trauriger Alltag in Deutschland.
Trotzdem wird uns allen Ernstes eine Statistik präsentiert, die angeblich sinkende Kriminalitätsraten beweisen soll.

Wer hat gesagt, dass er nur der Statistik traut, die er selbst gefälscht hat? Churchill?
Zum Beispiel werden Gewalttaten, bei denen die Täter nicht ermittelt werden können, in der Statistik automatisch dem rechten Spektrum zugeordnet.

Man muss inzwischen genau, manchmal zwischen den Zeilen lesen, wie einst in der DDR. Die Meldung hieß:
„Fast zehn Prozent weniger Straftaten erfasst als im Vorjahr“.
Erfasst, nicht verübt. Dazu eine Anekdote aus der Realität: Ein Manager steht auf dem Essener Hauptbahnhof im Wartebereich der 1.Klasse, als er von einer Gruppe junger Männer nicht biodeutschen Ursprungs umkreist, geschubst und überall befingert wird. Als sie von ihm ablassen und flüchten, steht er wie ein gerupftes Huhn da. Brieftasche, Handy, I-Pad, Fotoapparat, Koffer, Uhr – alles weg. Als er zur Bahnhofspolizei geht, um Anzeige zu erstatten, weigern sich die Beamten. Es wäre aussichtslos und würde deshalb nur die Statistik versauen. Die angeblich sinkende Kriminalitätsrate ist eine Irreführung der Bevölkerung – Orwell-Sprech.

So etwas kann nicht ohne Verrenkungen von „Experten“ wie dem Kriminologen Pfeiffer präsentiert werden.

Um schönzureden, dass trotz allem die Straftaten der Einwanderer signifikant häufiger sind als die Biodeutscher, muss man sich etwas einfallen lassen.

Pfeiffer löst das Dilemma mit der unbewiesenen Behauptung, angeblich würde eher Anzeige erstattet, wenn der Täter ein Mohammed oder Ali sei. Nach meiner Erfahrung ist es eher umgekehrt. Besonders Straftaten krimineller Clans, deren Existenz inzwischen nicht mehr geleugnet werden kann, werden nur sehr zögerlich angezeigt, aus Angst vor Rache.

Wie steht es mit der Demonstrationsfreiheit?
Nach wie vor ein durch das Grundgesetz garantiertes Recht. Man kann erfolgreich Demonstrationen anmelden. Sobald es aber eine Demonstration gegen die politisch-korrekten Meinungsvorgaben aus Politik und Mainstream-Medien ist, melden die Demokraten in Politik und Medien so lange Bedenken an, bis die Antifa auf den Plan tritt.
Wieder ein Beispiel: Im vergangenen Monat gab es in Köln eine Demonstration von Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft gegen die „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ genannte Zensurverordnung des ehemaligen Justizministers Maas. Das übliche breite Bündnis aus SPD, Gewerkschaftern, Linken, Grünen und Gelegenheits-Antifanten versuchte unter Bruch der Auflagen, Abstand zu halten, drei Stunden lang mit allem, was die Lungen hergaben, den Protest gegen die Zensur niederzubrüllen.

Das Pikante dabei: Weder wussten die lärmenden Linken, dass ihre Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau eine der besten Reden gegen das Maas-Gesetz gehalten hatte, noch hatten die Vertreter der Grünen Jugend, die den Protest gegen das Zensurgesetz „Nazi“ fanden, dass ihr Bundestagsabgeordneter Konstantin von Notz einer der eifrigsten Kämpfer gegen dieses Gesetz ist. Er wäre also auch ein „Nazi“.
Oder nehmen wir die Frauendemo gegen Gewalt, die im Februar diesen Jahres in Berlin stattfand.

Laut Medien eine AfD-Veranstaltung, bei der Rechtsradikale eine führende Rolle gespielt haben sollen. Deswegen gab es eine Anfrage der Linke-Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses an den Innensenator.

Laut Auskunft des Berliner Senats lag die Teilnahme von rechtsextremen Kräften „im niedrigen einstelligen Bereich“.

Alles andere ist Propaganda und Diffamierung des berechtigten Anliegens der Frauen. An der laut Gesetz immer noch illegalen Blockade des Frauenmarsches haben sich übrigens auch Abgeordnete des Deutschen Bundestages und des Berliner Abgeordnetenhauses beteiligt. Ich habe von keinerlei Besorgnis darüber gehört, dass Gesetzgeber dazu übergegangen sind, Gesetze mit Füßen zu treten. Meinungs- und Demonstrationsfreiheit gilt in einer Demokratie für alle.

Wie steht es mit der Reisefreiheit?
Kein Problem, Andersdenkenden wird immer häufiger empfohlen, doch auszureisen, wenn ihnen die Entwicklung in Deutschland nicht passt. Und tatsächlich verlässt alljährlich eine fünfstellige Zahl von Leistungsträgern enttäuscht unser Land.

Wir stehen hier, weil wir keine Lust haben, uns solche vergifteten Ratschläge zu Herzen zu nehmen. Wir sind hier, weil wir unser Land, unsere emanzipatorischen Errungenschaften, den Rechtsstaat und das Grundgesetz nicht kampflos der Demontage überlassen wollen.
Und ja: wir sind für die Herrschaft des Rechts.

Alle, auch die Politiker, stehen unter dem Gesetz, nicht darüber. Niemand darf unter keinem Vorwand Recht und Gesetz für einen angeblich „höheres Gut“ außer Kraft setzen. Wenn das „neurechts“ ist, bitte sehr. Ich nenne das rechtsstaatlich.

Einer der zahllosen Kritiker des Neuen Hambacher Festes, Prof. Münkler, der, nachdem er selbst die Erfahrung machen musste, von seinen Studenten denunziert und diffamiert zu werden, daraus offensichtlich den Schluss gezogen hat, auf die Seite der Denunzianten und Diffamierer zu wechseln, hat behauptet, wir hätten keine positiven Bezugspunkte, im Gegensatz zu Linken, die sich hinter dem Bild von Rosa Luxemburg versammeln könnten.

Ach, die deutschen Professor´n…die manches besser wüssten, wenn sie nicht auch fressen müssten, wie der Liedermacher Wolf Biermann sang.

Die Linke hat sich nicht nur hinter Rosa Luxemburg versammelt, die am Ende ihres Lebens eine aktive Putschistin war und zu massiver Gewalt gegen die Weimarer Republik aufgerufen hat, die sich am 9.November 1918 formiert hatte.

Nein, die 68er Linke, die gerade wieder bejubelt wird, ist mit Bildern von Massenmördern wie Mao, Pol Pot und Ho Chi Minh herumgelaufen, hat den vielfachen Mörder und Terroristen Che Guevara zu ihrem Idol gemacht, den Diktator Fidel Castro angehimmelt und in der DDR-Diktatur das bessere Deutschland gesehen. Solche „Vorbilder“ wollen und brauchen wir nicht.

Unsere Leitbilder sind die Widerstandskämpfer gegen Diktaturen, Menschen wie Joachim Fest, der sich schon als Gymnasiast dem Nationalsozialismus entzog, die Studenten der Weißen Rose, die ihr Vaterland von den Nazis befreien wollten, die Männer des 20. Juli, die bereit waren, einen Diktator zu töten, alle Deutschen, die Juden geholfen haben, unterzutauchen und zu überleben, die ihre zugeteilten Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter menschlich behandelt haben und deshalb von ihnen in den Hungerjahren 1946/47 mit Care-Paketen versorgt wurden. Nicht zu vergessen die Aufständischen des 17. Juni 1953, Charta 77, Solidarnocs und die Wegbereiter der friedlichen Revolution 1989.
In Deutschland wurde die Tätergeschichte des Nationalsozialismus bis ins Detail aufgearbeitet.

Dabei ist es den Tätern und ihren Nachkommen gelungen, ihre Schandtaten in die aller Deutschen umzuwandeln – in eine untilgbare Schuld, für die auch die Nachgeborenen bis in all Ewigkeit büßen müssen.

Wir orientieren uns am Widerstand: Welche Charaktereigenschaften bewahren den Einzelnen davor, sich als Werkzeug von Diktatoren anzudienen oder missbrauchen zu lasen? Was befähigt den Einzelnen, der Propaganda zu widerstehen, sich eine eigene Meinung zu bilden und sie erfolgreich zu verteidigen? Was macht aus uns Menschen nicht eine folgsame, von Politik und Medien manipulierbare Masse, sondern selbstbestimmte Individuen, die ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen?

Was gibt uns Hoffnung gegen eine scheinbare Übermacht?
Die Friedliche Revolution von 1989 hat es gezeigt: Wenn sich genügend viele Menschen finden, die den Herrschenden die Legitimation absprechen und die Gefolgschaft verweigern, bricht auch ein bis an die Zähne atomar bewaffnetes System zusammen.
Damals verschwand fast über Nacht eine ganze politische Klasse.

Die Furcht davor steckt den Herrschsüchtigen bis heute in den Knochen. Deshalb wird immer wieder bestritten, dass es sich damals um eine Revolution gehandelt hat und behauptet, dass die „Wende“ eigentlich ein Werk von Politikern gewesen sei. Die Wahrheit ist, die Politiker hatten fast ein Jahr lang nichts zu sagen, sie mussten den Ereignissen hinterher rennen.

Auch heute dürfen wir nicht auf die Politik hoffen. Die ehemals emanzipatorische Linke wusste das: „Uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun.“

Unsere „Gemeinsame Erklärung 2018“ war ein Anfang. Sie konnte nicht totgeschwiegen werden.

Der Versuch, sie durch Diskreditierung zu erledigen, ist gescheitert. Immer mehr Bürger überwinden ihre Angst und zeigen Gesicht. Das Schöne daran ist, dass sich die allermeisten Unterzeichner nicht einschüchtern und damit mundtot machen lassen.
Am 16. Mai um 15.00 Uhr werden wir die Petition offiziell dem Petitionssauschuss des Deutschen Bundestags übergeben. Das ist ein Etappensieg im Kampf um die Wiederherstellung der Meinungsfreiheit in Deutschland, dem wir weitere hinzufügen werden. Wir werden den politischen Druck aufrechterhalten, damit sich die Abgeordneten zügig mit dem Problem befassen und die Gesetzlichkeit wieder herstellen.

Wir werden den Druck aufrechterhalten, bis es endlich eine politische Debatte über die Einwanderung gibt, die diesen Namen verdient. Wir werden Druck machen, bis die Politiker begreifen, dass sie nicht über die Köpfe der Bürger hinweg schicksalhafte Entscheidungen über die Zukunft unseres Landes treffen können. Über unsere Zukunft wollen und werden wir selbst entscheiden!
In diesem Sinne: Venceremos!
http://vera-lengsfeld.de
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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.
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Michael Mannheimer schreibt: „Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: Meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.“
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Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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21 Antworten zu RIESIGER ERFOLG: 2.000 Deutsche Patrioten beteiligten sich Marsch zum Hambacher Schloss

  1. DIE LINKENMÜSSENWEG schreibt:

    DER BÜRGERKRIEG IN DEUTSCHLAND HAT BEGONNEN AFRIKA HAT DEUTSCHLAND DEN KRIEG ERKLÄRT und wenn sich 1000 der Intelligenzbestien zusammenraffen hat die
    der Deutsche Staat keine Chance ich glaube den Bürgern und Politikern ist gar nicht klar was die Stunde geschlagen hat Es kann losgehen mit den Raub und Mordzügen durch Deutschlands Straßen die Bürger hier sind ja total unbedarft und glaube es seinen Schutzsuchende so schreiben die meisten Medien und die Politiker sagen es ja auch , nur die Bürger haben aufgehört mitzudenken so wären denen klar das sich so keine schutzsuchende verhalten !!!!

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      @DIE LINKENMÜSSENWEG

      NEIN nicht Afrika Sondern EU, USA, TÜRKEI, SAUDI-ARABIEN, ISLAM, UNO und ALLE LINKEN HABEN DEN KRIEG ERKLÄRT !!!!

      JA EU, USA, TÜRKEI, SAUDI-ARABIEN, ISLAM, UNO und ALLE LINKEN HABEN DEN KRIEG ERKLÄRT !!!! UND DIE SIE BENUTZEN AFRIKA’S KRIMINELLE SCHWERVERBRECHER ALS KRIEGSWAFFE DAFÜR !!!!

      Afrikanischer Politiker sagt Deutschland/EU-Europa holt Sich Schlimmisten Kriminellen Schwerverbrecher/Gewaltverbrecher/Kriegsverbrecher Afrika’s, Arabien’s und Zentralasien’s ins Land ! Diese Typen/Untiere könnten NICHTS anderes als KRIEG und Gewaltverbrechen machen !

      Der Vertreter der Republik Kongo bei den Vereinten Nationen (UN), Serge Boret Bokwango, spricht Tacheles zur „Flüchtlingspolitik“ der Europäischen Union !

      https://michael-mannheimer.net/2015/08/19/der-vertreter-der-republik-kongo-bei-den-vereinten-nationen-un-serge-boret-bokwango-spricht-tacheles-zur-fluechtlingspolitik-der-europaeischen-union/

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Dass was Am Erfreulichsten ist Dass neben vielen Bürger aus dem Volk und AfD Leuten Auch Leute von der CDU Werte-Union, LKR (Also dem Lucke-Henkel Verein) und einige Leute von der FDP mitteilgenommen haben Neuen Hambacher Fest 2018 !

      Dass Am Neuen Hambacher Fest 2018 auch Leute von der CDU Werte-Union und auch einige Leute von der FDP zusammen mit Leuten von AfD und LKR (Lucke-Henkel-Verein) und Vielen Bürgerin und Bürger aus dem Volk mitteilgenommen haben Am Neuen Hambacher Fest 2018 wird bei dem Merkel und seiner CDU/CSU-Bundestagsfraktion richtig Schwere Kopfschmerzen machen !

      Wir brauchen auch noch mehr solcher Guten Demokratie-Diskussions-Forum-Veranstaltungen wie dass Neue Hambacher Fest 2018 auch damit kann man Merkel’s Machtbasis Abgraben und Entziehen !

      Das „Neues Hambacher Fest“ Einigkeit, Freiheit und Volkssouveränität für Unser Deutsches Volk !

      von Marco Pino

      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/einigkeit-freiheit-und-volkssouveraenitaet/

      Das „Neues Hambacher Fest“ Einigkeit, Freiheit und Volkssouveränität für Unser Deutsches Volk !

      Es begann am 27. Mai 1832 um 8 Uhr in der Früh: Auf Ladung der Journalisten Philipp Jakob Siebenpfeiffer und Johann Georg August Wirth trafen sich Patrioten und Liberale auf dem Marktplatz zu Neustadt an der Haardt, dem heutigen Neustadt an der Weinstraße. Von dort aus zogen sie los, begleitet von Glockengeläut und Böllerschüssen, zur vier Kilometer entfernt gelegenen Hambacher Schloßruine. 20.000 bis 30.000 Menschen sollen es gewesen sein, die sich gegen 11 Uhr an dem hoch über Weinbergen gelegenen Bauwerk einfanden.

      Die Teilnehmer stammten aus allen Bevölkerungsschichten: von jung bis alt, von Studenten bis Abgeordneten, von Franzosen und Polen bis hin zu Bürgern aus den 15 deutschen Kleinstaaten jener Zeit. Ihr Ziel: ein „deutsches Nationalfest“, frei nach den Worten von Initiator Siebenpfeiffer, dessen Zeitung Westbote wie alle oppositionellen Medien jener Zeit von den Herrschenden schikaniert wurde.

      Die bayerische Zentralregierung, zu deren Herrschaftsgebiet die damalige Rheinpfalz zählte, versuchte, das Fest zu verhindern. Vergeblich. Zu stark war das Verlangen der Bürger nach Einigkeit, Freiheit und Volkssouveränität. Mit dem Hambacher Fest begann der Vormärz, die Phase vor der Märzrevolution 1848.

      „Es lebe das freie, das einige Deutschland!“

      Fast 200 Jahre später, am 5. Mai 2018, weht wieder ein bürgerlich-revolutionärer Geist durch die idyllischen Weinberge rund um Neustadt und den mittlerweile eingemeindeten Ortsteil Hambach. Wieder treffen sich deutsche Patrioten um 8 Uhr in der Früh zum Fußmarsch Richtung Hambacher Schloß. Und wieder kämpfen die Initiatoren der Veranstaltung gegen Repressalien durch einen großen Teil der Herrschenden. Das „Neue Hambacher Fest“, wie es sein Initiator, Ökonom und langjähriges CDU-Mitglied Max Otte, taufte, mißbrauche das historische Ereignis für seinen „Rechtspopulismus“, werfen ihm die sogenannten Leitmedien vor.

      Gar „Nationalismus“ und „Rassismus“ wittern einige dutzend linke Gegendemonstranten, die sich am Zugang zur Schloßruine versammelt haben. In der Nacht zuvor hatten linke Aktivisten die Straße zum Hambacher Schloß mit Parolen beschmiert: „Ihr habt Nazis dabei“, ist dort zu lesen. Oder noch plumper: „Haut ab“. Schmierereien, die unfreiwillig bestätigen, daß bürgerliche Ideale auch heute wieder von Schikane betroffen sind.

      Die gut 1.200 Teilnehmer schreckt das nicht ab. Im Gegenteil: Initiator Otte wären noch deutlich mehr Bürger zur Schloßruine gefolgt, einzig die beschränkte Aufnahmekapazität des Veranstaltungsortes ließ das nicht zu. Vor dem Schloß nutzen die Besucher die Pausen, um bei bestem Frühsommerwetter regionale Köstlichkeiten zu genießen. Spät am Abend steht noch ein gemeinsames Liedersingen an – ganz in der Tradition des Originals von 1832.

      In seiner Begrüßungsrede macht Otte mit dem Vorwurf des Mißbrauchs jenes historischen Festes kurzen Prozeß, indem er aus der Originalrede von Philipp Jakob Siebenpfeiffer aus dem Jahre 1832 zitiert: „Es ist dies der Gedanke des heutigen Festes. Der Gedanke, der deutsche Bürger auf dieser Höhe versammelt und den Millionen andere Deutsche mitempfinden. Der Gedanke der Wiedergeburt des Vaterlandes. (…) Es lebe das freie, das einige Deutschland!“ Eine Haltung, für die linke Demonstranten wie solche vor der Schloßruine ebenso wenig stehen, wie weite Teile der heutigen Eliten in Medien und Politik.

      „Menschen, die Deutschland zerstören wollen“

      Auf Ottes Einleitung folgt eine Rede des ehemaligen Berliner Finanzsenators, Bundesbankvorstands und SPD-Mitglieds Thilo Sarrazin, dessen 2010 publizierter Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ rückwirkend betrachtet wie die Geburtsurkunde jener bürgerlichen Revolte anmutet, die nun in Hambach einen neuerlichen Höhepunkt erlebt. Gleich zu Beginn kommt Sarrazin auf die „Gemeinsame Erklärung 2018“ zu sprechen, zu deren Erstunterzeichnern er zählte, und die er hier im Innenraum der Schloßruine noch einmal wiedergibt.

      Diese kurze Erklärung enthalte zwei unbestreitbare Tatsachen, so Sarrazin: „Nämlich erstens, die Massenzuwanderung seit 2015 war und ist illegal. Und zweitens, sie schadet Deutschland gesellschaftlich und wirtschaftlich“. In einer „normalen, funktionierenden Demokratie“ sei eine derartige Erklärung „gar nicht nötig gewesen“, so Sarrazin weiter.

      „Das Interessante ist, daß diese Erklärung bei uns in Deutschland für große Empörung sorgte.“ Als Beleg zitiert Sarrazin einige Kritiker der Erklärung 2018, zum Beispiel Spiegel-Kolumnist Jakob Augstein, der den Text zum Anlaß nahm, den Unterzeichnern vorzuwerfen, sie kämpften für ein „muslimreines Deutschland“. Und Sarrazin schlußfolgert: „Gezielt schuf Augstein damit eine Parallele zur Nazi-Zeit“.

      Oder Arno Widmann, aus dessen Kommentar in der Berliner Zeitung Sarrazin zitiert, die Erklärung 2018 habe Deutschland „mehr beschädigt, als die illegalen Einwanderer“. Denn, so Widmann wörtlich: „Die Zuwanderung hat das Deutschland, in dem ich nach dem Krieg aufwuchs, nicht beschädigt – sie half, es zu zerstören. Zu unser aller Glück.“

      Gegenüber JF-TV sagt Sarrazin später: „Wenn wir sagen, daß es Menschen in Deutschland gibt, die Deutschland zerstören wollen, dann ist das kein leerer Wahn. Leute wie Augstein und Widmann haben exakt das Programm und verkünden es auch. Und oft habe ich das Gefühl, daß unsere Bundeskanzlerin bewußt oder unbewußt dieses Programm exekutiert.“

      „Frau Merkel ist der Horror für dieses Land“

      Es sind die Sorgen vor diesem Programm und seinen Folgen sowie der Unmut über jene Politikerin, die zur Ikone dieses Programms wurde, die das „Neue Hambacher Fest“ begründen. „Merkel muß weg“, ist auf Aufklebern zu lesen, ist immer wieder in Gesprächen unter Veranstaltungsteilnehmern zu hören.

      Auch Organisator Otte nimmt diesbezüglich gegenüber der JUNGEN FREIHEIT kein Blatt vor den Mund: „Frau Merkel ist der Horror für dieses Land“. Man wolle offenbar eine „destruktive Politik weiterbetreiben, koste es, was es wolle“, deswegen habe man sich wieder in eine große Koalition geflüchtet. Für Otte, der auch die CDU-Mitgliederinitiative „Werte Union“ unterstützt, sollte sich die Union hingegen zukünftig ganz anders aufstellen: „Es kann nur gehen mit einer Koalition aus CDU/CSU, FDP und AfD.“

      Tatsächlich wirkt es ein wenig so, als sei das „Neue Hambacher Fest“ der Versuch, den Weg zu einer solchen Koalition zu ebnen. Gegen Ende der Veranstaltung wird auch AfD-Chef Jörg Meuthen eine Rede halten, zahlreiche AfD-Bundestagsabgeordnete sind unter den Besuchern. Eine reine AfD-Veranstaltung ist das Fest deshalb allerdings nicht. Auf CDU-Mann Otte und SPD-Politiker Sarrazin folgen Redebeiträge des Islamkritikers Imad Karim, des Ökonomen Joachim Starbatty (ehemals AfD, heute LKR) und der ehemaligen DDR-Bürgerrechtlerin sowie früheren CDU-Bundestagsabgeordneten Vera Lengsfeld.

      Auf der Internetseite des Festes sind Grußworte diverser CDU-Politiker zu lesen, zum Beispiel von Agrarministerin Julia Klöckner und Bundestagsvizepräsident Hans-Peter Friedrich, die zwar ein gewisses Mißtrauen durch Fernbleiben zum Ausdruck bringen, gleichwohl aber zu spüren scheinen, daß sie sich den Veränderungen im bürgerlichen Lager nicht ewig werden entziehen können.

      Die Mauer in den Köpfen der Herrschenden

      Die Gründe für diesen Wandel bringen die Redner in Hambach in all ihren Facetten zum Ausdruck: Kritik an der Masseneinwanderung und deren Folgen, am gescheiterten Euro und einer übertriebenen Europäisierung sowie – über alledem – einer allzu links dominierten Medienzunft. All das treibt in wachsendem Maße auch bürgerliche Kreise jenseits der AfD und ihrer Anhängerschaft um.

      Und was ist das Ziel des Ganzen? Geht es nach Vera Lengsfeld, dann braucht es erneut eine „friedliche Revolution“ wie jene, die anno 1989 zum Fall der Berliner Mauer führte. Nur, daß es dieses Mal eine Mauer in den Köpfen der Herrschenden sei, die zu Fall gebracht werden müsse. Wie damals, 1832, als die Mauer in den Köpfen von Fürsten und Königen dem Wunsch der Bürger nach Einigkeit, Freiheit und Volkssouveränität im Wege stand.

      – – – – –

      > Eine Filmreportage der Veranstaltung erscheint am Sonntag abend auf JF-TV.

      > Eine ausführliche Reportage lesen Sie in der kommenden Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT 20/18.

      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/einigkeit-freiheit-und-volkssouveraenitaet/

      Dass Merkel und Seine DDR-MfS-STASI-Seilschaften und Seine Verfassungsschutz-Doppelagenten-V-Leute werden Jetzt natürlich jetzt Vorallen die AfD und aber auch die LKR und sogar die CDU-Werte-Union erstrecht Unterbeschuss nehmen mittels Ihrer Verfassungsschutz-Doppelagenten-V-Leute und Gefälscht Rechtsradikalismus Anhägen wollen gegen die AfD, LKR und CDU-Werte-Union !

      Merkel’s STASI-Krieg gegen die AfD !

      https://recentr.academy/index.php?title=AfD

      Merkel’s STASI-Krieg gegen die AfD !

      Provokateure

      Wichtige Worte von Bruno Bandulet: Die „AfD muß auf die Einschleusung von Provokateuren gefaßt sein!“

      Das heißt natürlich nicht, dass man jeden Fundamentalisten gleich als “U-Boot” beschimpfen darf. Aber die Vergangenheit zeigt, wie fatal es ist, wenn man die Radikalinskis einfach so machen lässt: „Nicht etwa der Verfassungsschutz, sondern das Stuttgarter Innenministerium ließ sich Anfang der neunziger Jahre dann auch noch eine besondere Behandlung für die Republikaner einfallen! Es legte ein Programm auf mit der Bezeichnung „Verdeckte Ermittler rechts“! Dazu wurden junge Kriminalbeamte eingesetzt, die nationalsozialistische „Kameradschaften“ aufbauten, so in Karlsruhe, wo ein ursprünglich harmloser Stammtisch mit JU- und REP-Beteiligung nationalsozialistisch indoktriniert wurde. Auch die AfD muß auf die Einschleusung solcher Provokateure gefaßt sein!“

      Jetzt überlegen wir mal, mit welchem Propagandamaterial es solchen Infiltrations-Agenten gelingt, gemäßigte Konservative auf nationalsozialistischen Kurs zu trimmen: Revisionisten-Literatur von Autoren, die der NATO und den Geheimdiensten nahe stehen. Die Strategie ist simple und effektiv: Agenten verfassen und verbreiten manipulative Literatur, die genug Wahres enthält, um interessant zu sein, die aber gleichzeitig die Nationalsozialisten entschuldigt und in einem schönen Licht präsentiert. Andere Agenten nutzen diese Literatur, um die nationalkonservative Szene damit zu verseuchen. Je krasser die Szene auf dem nationalsozialistischen Kurs abrutscht, umso mehr bekommen die Agenten die Erlaubnis, aggressiv weiter die Nationalkonservativen zu unterwandern und auszuspionieren! Ab einem gewissen Punkt wirkt die infiltrierte Partei auf die breite Bevölkerung unwählbar. Wichtige Parteimitglieder haben sich strafbar gemacht und kooperieren für geringe Strafen mit den Ermittlern!

      Nadelstiche der Linken und Paranoia

      Der rechtsnationale Parteiflügel um Höcke macht anteilsmäßig etwa ein Drittel der Parteimitglieder aus, allerdings warnte der stellvertretende Vorsitzende Gauland, dass sich unter den Nationalen die aktivsten Parteimitglieder befinden. Die AfD hat Probleme mit der Zahlungsmoral der Mitglieder und vielen inaktiven Mitgliedern. Die Linken beobachten mit Freude, wie jedes Mal nach einem größeren Skandal der innere Kampf in der AfD eskaliert und Spaltungen aufreten. Jeglicher Extremismus in der AfD ist eine Steilvorlage. Und das ist nicht das Einzige: Häufig werden „Parteifreunde“ einer als gegnerisch wahrgenommenen Fraktion parteiintern als „U-Boote“ bezeichnet, die Angst vor Unterwandungerung und allgemeine Paranoia greift um sich.

      Mit “antifaschistischen Aktionen” in Form von Sachbeschädigungen und damit impliziten Drohungen will man nicht nur der AfD direkt zusetzen, sondern wahrscheinlich auch die extremeren Elemente in der AfD zu unüberlegten Aussagen oder Handlungen provozieren: Nicht nur lokal und regional, sondern bundesweit machen die vielen kleinen Nadelstiche der AfD zu schaffen!

      Die AfD-Spitze sieht das mit Sorgen: Gleichwohl verursacht der Widerstand der AfD zusätzliche Kosten, frustriert aktive Parteimitglieder, gefährdet Repräsentanten, Mitglieder und Eigentum und trägt in der Öffentlichkeit, vor allem in der Mittelschicht und bei Interessengruppen zum Eindruck bei, dass die AfD ein Stigma trägt und man sich nicht mehr mit ihr zeigen sollte!

      Ein weiteres großes Problem in der AfD sind renitente Querulanten unter den eigenen Mitgliedern! Wahrscheinlich betrachtet es die organisierte Linke als vielversprechend, Störer in die AfD einzuschleusen! Der Jackpot für die Linke waren die unsäglichen Ausführungen von Wolfgang Gedeon zu Judentum und deutscher Vergangenheit sowie die unterstützenden Aussagen weiterer AfD-Mitglieder! Auch zahlreiche weitere extremen Elemente in der AfD werden gnadenlos von der Linken als Steilvorlage verwendet!

      https://recentr.academy/index.php?title=AfD

      Der Wirtschaftswissenschaftler Max Otte sieht viele Parallelen zwischen 1832 und der Gegenwart und hat deshalb das Neue Hambacher Fest organisiert, um ein deutliches politisches Signal für mehr Demokratie und Freiheit auszusenden !

      Prof. Dr. Jörg Meuthen, Bundessprecher der AfD nimmt als Gastredner am Neuen Hambacher Fest teil und hofft auf ein ähnlich starkes Signal wie beim Original von 1832: Doktor Max Otte auf dem Neuen Hambacher Fest 2018

      Doktor Max Otte (CDU) auf dem Neuen Hambacher Fest 2018

      Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) auf dem Neuen Hambacher Fest 2018

      Das Neue Hambacher Fest: Rückkehr des Nationalliberalismus !

      Von Jürgen Fritz

      https://juergenfritz.com/2018/05/07/neues-hambacher-fest/

      Das Neue Hambacher Fest: Rückkehr des Nationalliberalismus !

      Im Mai 1832 fand das Hambacher Fest statt, welches als Höhepunkt der bürgerlichen Opposition in der Zeit der Restauration und zu Beginn des Vormärz gilt, der in die Märzrevolution 1848/9 mündete. Die Forderungen der Festteilnehmer damals lauteten: nationale Einheit, Freiheit und Volkssouveränität. Genau hier wollte der Initiator Prof. Max Otte anknüpfen, als er zum Neuen Hambacher Fest einlud. Denn die Zeit ist reif für die Rückkehr des Nationalliberalismus.
      Ein Fest des liberalen, patriotischen, bürgerlichen Widerstandes

      Es begann am 27. Mai 1832 um 8 Uhr in der Früh in Neustadt an der Weinstraße. Bürger aller Schichten versammelten sich zum Fußmarsch Richtung Hambacher Schloß zum legendären Hambacher Fest, das den Beginn des Vormärz markierte, der in die Märzrevolution 1848/9 mündete.

      Am Samstag, fast 200 Jahre später, versammelten sich erneut patriotische Bürger an diesem historischen Ort. Auf Einladung des Ökonomen Max Otte begingen sie das Neue Hambacher Fest. Wie damals begann es mit einem Fußmarsch zum Schloß, begleitet natürlich wieder von Störaktionen linker Gegner. Eine große Ladung Buttersäure war auf den Weg zum Schloß hingekippt worden, die wie Gülle roch. Die üblichen dümmlichen Parolen waren auf die Straße geschmiert. Oben standen dann 60 bis 80 linke Chaoten und versuchten, die Veranstaltung mit Sprechchören zu stören.

      Derweil begann das neue Hambacher Fest im Innenraum des Schlosses mit einer Rede des Initiators Max Otte. Dieser zitierte in seinem Vortrag unter anderem aus der Originalrede des Veranstalters von 1832, des Journalisten Philipp Jakob Siebenpfeiffer

      „Es ist dies der Gedanke des heutigen Festes. Der Gedanke, der deutsche Bürger auf dieser Höhe versammelt und den Millionen andere Deutsche mitempfinden. Der Gedanke der Wiedergeburt des Vaterlandes. (…) Es lebe das freie, das einige Deutschland!“
      Thilo Sarrazin: Die linken Deutschlandzerstörer gibt es wirklich und Merkel exekutiert deren Programm

      Es folgte ein Vortrag von Thilo Sarrazin, der gleich zu Beginn auf die Gemeinsame Erklärung 2018 zu sprechen kam, zu deren Erstunterzeichnern er zählte. Diese Erklärung enthalte zwei unbestreitbare Tatsachen, so Sarrazin: „Nämlich

      die Massenzuwanderung seit 2015 war und ist illegal, und
      sie schadet Deutschland gesellschaftlich und wirtschaftlich“.

      In einer „normalen, funktionierenden Demokratie“ wäre eine derartige Erklärung „gar nicht nötig gewesen“, so Sarrazin weiter. Nun kam aber ein noch wesentlicher interessanterer Teil. Denn nun kritisierte Sarrazin mehrere Kritiker der Erklärung 2018, zum Beispiel Spiegel-Kolumnist Jakob Augstein oder Arno Widmann, der in der Berliner Zeitung kommentierte:

      Durch sie (die Erklärung 2018, Anm.: Jürgen Fritz) wird Deutschland mehr beschädigt als durch die Flüchtlinge.

      Sie haben richtig gelesen. Widmann meint, dass diese zwei Sätze, formuliert von Publizisten, Wissenschaftlern, Künstlern und Autoren, Deutschland mehr geschadet hätten als all die hunderttausenden illegalen Immigranten, inklusive der unzähligen Straftaten, die von Teilen dieser begangen worden sind. Aber es kommt noch ärger. Am Ende seines Artikels kommt Widmann zu dem Schluss – halten Sie sich jetzt bitte gut fest!:

      „Die Zuwanderung hat das Deutschland, in dem ich nach dem Krieg aufwuchs, nicht beschädigt – sie half, es zu zerstören. Zu unser aller Glück.“

      Gegenüber JF-TV sagte Sarrazin später:

      „Wenn wir sagen, es gibt Menschen in Deutschland, die wollen Deutschland zerstören, das ist kein leerer Wahn. Leute wie Augstein und Widmann haben exakt das Programm und verkünden es auch. Und oft habe ich das Gefühl, dass unsere Bundeskanzlerin bewusst oder unbewusst dieses Programm exekutiert.“
      Und was ist das Ziel des Ganzen?

      Die Sorge vor just diesem Programm der neuen Linken und seinen Folgen sowie der Unmut über eine allzu links dominierte Debatte, genau das sind die Gründe, die zahlreiche Menschen aus dem bürgerlichen Lager zu einer Neuauflage des Hambacher Festes motivierten.

      Zu den weiteren Rednern gehörten der Islamkritiker Imad Karim, die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, AfD-Chef Jörg Meuthen, der Ex-CDU-Abgeordnete Willy Wimmer sowie die Ökonomen Joachim Starbatty und Markus Krall. Sie alle beleuchteten die zahlreichen Gefahren für Deutschland, bedingt durch Massenimmigration, Linksruck, Verlust von Freiheitsrechten und höchst bedenklicher Eurorettungspolitik der vergangenen Jahre.

      Geht es nach Vera Lengsfeld, die eine großartige Rede hielt, dann braucht es erneut eine friedliche Revolution wie jene, die 1989 zum Fall der Berliner Mauer führte. Die Mauer ist dieses Mal eine solche in den Köpfen der Herrschenden, die zu Fall gebracht werden müsse – wie damals, vor knapp 200 Jahren, als die Mauer in den Köpfen von Fürsten und Königen dem Wunsch der Bürger nach Einigkeit, Freiheit und Volkssouveränität im Wege stand.

      Die Botschaft, die von allen ausging und die von Hambach aus ins ganze Land getragen werden soll, lautet: Wir wollen etwas verändern. Dazu gehört insbesondere ein anderer Umgang mit politisch Andersdenkenden. Dazu gehört, sich besser zu informieren und zwar (auch) außerhalb der M-Medien. Oder wie Initiator Max Otte es formulierte:

      „Schaut, wir sind freiheitliche, patriotische, weltoffene Deutsche. Wir lieben unser Vaterland. Wir sind Bürger, wir sind freiheitlich, wir sind Demokraten … wir sind Patrioten.“

      Patriotismus, so könnte man die Botschaft des Neuen Hambacher Festes in einem Satz zusammenfassen, ist nicht der Hass auf andere, sondern die Liebe zum Eigenen.
      Filmische Eindrücke vom neuen Hambacher Fest

      Das Neue Hambacher Fest: Rückkehr des Nationalliberalismus

      Der Spruch des Journalisten Philipp Jakob Siebenpfeiffer ist schon wieder aktueller denn je. Klingt alles sehr gut, mal sehen, was Merkels Vasallen daraus machen, bestimmt kommt da was mit Nazis, Revolution, AfD und Lügen vor! Langsam scheinen immer mehr Deutsche aus ihrer Hypnose zu erwachen, hier gibt es wieder ein positives Signal für unsere Sache…

      https://juergenfritz.com/2018/05/07/neues-hambacher-fest/

      Das Neue Hambacher Fest: Rückkehr des Nationalliberalismus

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) Rede auf dem Neuen Hambacher Fest (05.05.2018)

      Jörg Meuthen ist Wirtschaftswissenschaftler, Mitglied des Landtags Baden-Württemberg und seit Juli 2015 einer von zwei Bundessprechern der AfD.
      Am 5. Mai 2018 sprach er auf dem Neuen Hambacher Fest.
      Hier seht ihr die komplette Rede.

      Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) Rede auf dem Neuen Hambacher Fest (05.05.2018)

      Joachim Starbatty (LKR) Rede auf dem Neuen Hambacher Fest (05.05.2018)

      Joachim Starbatty ist Ökonom und Politiker. Er war langjähriges Mitglied der CDU und später Mitglied der AfD, aus welcher er im Jahr 2015 wieder austrat.
      1997 zog Joachim Starbatty vor das Bundesverfassungsgericht, um den Euro zu stoppen, 2008 wollte er den Vertrag von Lissabon kippen. 2011 klagte Joachim Starbatty beim Bundesverfassungsgericht gegen die Subventionen gegen Griechenland.
      Joachim Starbatty ist Mitglied der Partei Liberal-Konservative Reformer und Mitglied im Europäischen Parlament.

      Am 5. Mai 2018 sprach er auf dem Neuen Hambacher Fest.
      Hier seht ihr die komplette Rede.

      Joachim Starbatty (LKR) Rede auf dem Neuen Hambacher Fest (05.05.2018)

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Neues Hambacher Fest 2018 (Dokumentations-FILM)

  2. ceterum_censeo schreibt:

    Im Anschluss an den hevorragenden Beitrag von Michael Mannheimer – danke ! –
    Näheres zu dem ‚UN-/’E-U‘ – Umsiedlungsprogrammm:

    Hier noch die Stelle, wo ich etwas ausführlicher dazu kommentiert habe:
    “Im Zeichen des Kreuzes“
    28.April 2018 um 12:36
    https://conservo.wordpress.com/2018/04/26/im-zeichen-des-kreuzes/
    und: https://conservo.wordpress.com/2018/05/01/ein-europaeisches-imperium-im-abgesang-und-der-deutsche-butler-macht-das-licht-aus/#comment-17452
    Im einzelnen:
    Global Compact for Migration (‚UN-GCM‘)
    https://www.iom.int/global-compact-migration
    The (2016) New York Declaration for Refugees and Migrants:
    https://www.iom.int/sites/default/files/our_work/ODG/GCM/NY_Declaration.pdf
    The development of the global compact for migration:
    https://www.iom.int/sites/default/files/our_work/ODG/GCM/A-71_280-E.pdf
    Und nun zum Ganzen ein Video von:
    Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD, MdEP): „Globaler Pakt für Migration“
    youtube.com/watch?v=FeOPO8voRLc
    Danach hat das ‚E-U‘ – ‚Parlament‘ eine entsprechende ‚Entschliessung‘ bereits beschlossen – mit den Stimmen von z.B. ‚F’DP wie auch ‚C’DU/SU – sh. a.a.O.

    Es ist nicht mehr ‚fünf vor zwölf‘ – es ist fast schon ‚fünf NACH zwölf‘!

    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚New Yorker Erklärung‘ 2016), dazu auf deutsch:
      http://www.unhcr.org/dach/wp-content/uploads/sites/27/2017/05/New-Yorker-Erkl%C3%A4rung-Kurzinformation.pdf
      und sh. Video Jörg Meuthen, wie oben erreichbar.

    • ceterum_censeo schreibt:

      Wir wollen, dass die Zahl der
      Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. (???)
      – Anmerkung: Selten so gelacht ! , cc. –
      ‚Das macht es möglich,
      dass wir unseren humanitären Verpflichtungen (?, cc.) durch *Resettlement und Relocation*
      (!) nachkommen.‘
      CDU – ‚Regierungsprogramm‘ 2017 – 2021, S. 64
      Schon gelesen?
      Ganz eindeutig ‚Schön- und Verdummsprech‘ für ‚Umvolkung‘!

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Rede von Jörg Meuthen auf dem Neuen Hambacher Fest 2018

      Über 2000 Menschen kommen zum Neuen Hambacher Fest zusammen, die Deutschland als Ihre Heimat lieben und für ein konservatives Wertefundament stehen, welches auf christlich jüdischer Kultur aufbaut ohne andere Glaubensrichtungen auszuschließen und ohne nationalistisch zu sein. Fortdauerndes fundamentales Staatsversagen setzt die bürgerliche Freiheit, die Demokratie, den wirtschaftlichen Wohlstand und den Pluralismus in der Frage, wie wir leben wollen aufs Spiel. Die desolate Lage der Bundeswehr sorgt darüber hinaus dafür, dass diese nicht mehr in der Lage ist, das Land zu verteidigen. Statt klassischer Bildung, findet in der Bildungspolitik eine experimentelle ideologische Umerziehung der Vielfalt statt. In der Innenpolitik erleben wir ein ideologisches Selbstexperiment des Multikulturalismus, ähnlich wie bei den gescheiterten Experimenten des Sozialismus und des Kommunismus. Die Auseinandersetzungen finden hierdurch mehr und mehr im inneren des Landes statt. Wir wollen der schleichenden Islamisierung Deutschlands entgegentreten, um auch unseren Kindern und Enkeln eine Zukunft in Freiheit, mit unseren Werten, unserer Kultur und einer Heimat in Deutschland und Europa bieten zu können.

      Rede von Jörg Meuthen auf dem Neuen Hambacher Fest 2018

  3. ceterum_censeo schreibt:

    Und inzwischen tritt die Polizeigewerkschaft – so wurde am Wochenende gemeldet – dafür ein dass ‚Asylbewerber‘ ohne Papiere ‚an der Grenze‘ abgewiesen werden‘.

    Das ist nichts anderes als das geltende und bis 2015 weitgehend eingehaltene – von MerKILL aber ‚ausgehebelte‘ – RECHT (einschl. Art. 16 a GG) wieder IN KRAFT zu setzen“!

    Aber das wird angesichts ‚MerKILL’SS‘ Umvolkungsplan wohl ungehört verhallen…….

    • Walter schreibt:

      1 (!) wurde abgewiesen. Nachdem die Millionen (!) schon da sind!!!!

  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

  5. francomacorisano schreibt:

    Erst Kandel, jetzt Hambacher Schloss:
    Auch in der Pfalz wächst der Widerstand.
    Aus diesen Zellen könnte Pegida-West entstehen…. 🙂

  6. luisman schreibt:

    Ich will Euch ja den Spass an der Freud nicht nehmen. Aber gewichtet mal die 2.000 Patrioten, die sich zu einem Spaziergang aufraffen konnten, gegen die 200.000 „Neubuerger“, die jedes Jahr mindestens reingelassen werden. 1832 waren schon ca. 30.000 Leute dort, und damals gab es noch erheblich weniger Deutsche…

  7. Rosenthal-Coaching schreibt:

    Lieber Luisman,
    1. Wer nicht kämpft , hat schon verloren.
    2. Es ist für mich eine Frage der Würde, ob ich einfach achselzuckend kapituliere oder den Widerstand wenigstens versucht habe.
    Gruß, Brigitte

    • luisman schreibt:

      Ich kann mit weiteren Plattitueden dienen:
      1. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
      2. Quitting while you’re ahead is not quitting.
      Mit Gleichgesinnten spaziern gehen ist nicht kaempfen. Sie wollen in Wuerde verlieren? Nun gut. Sie wollen physisch kaempfen? Dann sichern Sie doch die No-Go areas, wo sich die Neubuerger ungestoert tummeln, Drogen verkaufen, stehlen, Leute verkloppen, usw. Das traut sich selbst die Polizei nicht mehr. Sie wollen politisch kaempfen? Da steht es derzeit 87:13 fuer den Gegner. 87% gehen lieber das Risiko ein von einem Afghanen vergewaltigt, bestohlen oder umgebracht zu werden, als AfD zu waehlen.

      • ceterum_censeo schreibt:

        Lieber luisman, Sie haben im Prinzip durchaus recht mit den 87:13.

        Aber – tiefrot-rot-grün (LInkePDSED, Scharia-Partei und ‚Volks’verNeiner) – und deren ideologisch verwirrten Anhängern ist indessen sowieso nicht zu helfen. Da ist der IRRsinn Programm.

        Aber, was weh tut, das ist das runde Drittel der Wählerschaft, die sz. die Halbmond-Partei MerKILL’SS gewählt haben und trotz all der schrecklichen Ereignisse inzwischen und der ans Licht gekommenen Fakten nach neueren Umfragen immer noch bereit sind, diese Karikatur einer einst als bürgerlich geltenden Partei zu wählen.
        Wollen die es nicht begreifen oder können die es nicht?
        Zugegeben, da bin selbst ich ein wenig ratlos.

        • luisman schreibt:

          Die Leute fuer ein Wiedererstarken des Tribalismus zu gewinnen duerfte extrem schwierig werden. Insbesondere die Deutschen, aber auch der Rest der Europaer hat von den innereuropaeischen Stammesfehden, nach dem 1. und 2. WK die Nase voll. Das ist der Grund, warum die „VolksverNeiner“ einen Punkt haben. Der blinde Anti-Tribalismus wird aber von den EU-Eliten dazu genutzt, wieder mal ein „Empire“ zu errichten. Ein gesunder Tribalismus, ein friedliches Nebeneinander der europaeischen Staemme war seit ’45 vielleicht nur der tief verankerten Angst vor einem erneuten Horror-Krieg in Europa geschuldet. Das ist der Grund fuer diese Wehrlosigkeit. Eine grundlegende ideologische Ueberzeugung fuer das friedliche Nebeneinander in Europa hat sich leider in den 70 Jahren nie wirklich entwickelt. Fehlentwicklung, wie der Euro, zeigen, dass halbschwanger nicht funktioniert. Wir wollen weder den Tribalismus zurueck, noch ein europaeisches Weltreich. In dieser Patt-Situation werden wir von den arabischen und nordafrikanischen Staemmen ueberrannt.

  8. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

  9. DIE LINKENMÜSSENWEG schreibt:

    was sind 2000 gegen HUNDERTAUSENDE die den Medien und Politiker weiterhin alles glauben täglich kommen neue Invasoren ins Land die Masse überlegt gar nicht wo das wirtschaftlich kulturell usw hinführen wird ganz zu schweigen vom fehlendem Wohnraum kein Deutscher macht sich Gedanken was der Austausch jetzt schon kostet nämlich mindestens EINHUNDERTMILLIARDEN !!! im Jahr !! wie lange das noch finanzierbar ist weiß keiner da auch der Wirtschaftsboom den die Medien seit Jahren feiern irgendwann ZUENDE ist!!
    In20Jahren gibt es mehr MUSLIME als DEUTSCHE dann übernehme die die Macht da spielen 2000Gegner keine Rolle!!!!!!!!

  10. SVEN GLAUBE schreibt:

    AfD-Grosssdemonstrationen in Berlin war ein Erster Grosser Erfolg !

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