Gender- und Abtreibungsagenda der EU stoppen – es gibt kein „Menschenrecht auf Abtreibung“!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Eine Vorbemerkung:

„Abtreibung“ – das verharmlosende Word für TÖTUNG UNGEBORENEN LEBENS – geht uns alle an. Ich mahne seit vielen Jahren davor, diese Verbrechen zu verharmlosen. Es gibt kein Recht auf Tötung!

Und weil gerade der Deutsche Katholikentag stattfindet:

Warum schweigen die Kirchen so laut, wenn es um den Schutz des Lebens geht? Das ist ein Skandal!

Es müßte jedes Wochenende in den Predigten gemahnt werden, unsere ungeborenen Kinder zu schützen. Das wäre die wichtigste Aufgabe der „Seelsorger“! „Seelsorger“??? – Oder sorgen sie sich mehr um Gaudi und Unterhaltung der Gläubigen. Sogar tanzen in der Kirche scheint jetzt zur „Seelsorge“ zu gehören. (siehe auch https://conservo.wordpress.com/2018/05/09/die-verunsicherte-kirche-der-bischof-und-der-tritt-ins-kreuz/).

Meine Leser wissen, daß ich ein betont fröhlicher Rheinländer bin. Aber bei diesem Thema gehören Jux, Kurzweil und allerlei Ringelpitz einfach nicht dazu. Soviel Ernst muß sein – auch und gerade in der katholischen Kirche.

Peter Helmes, 10.05.2018

*****

Und nun zum Thema: Am 1. März 2018 hat das EU-Parlament eine Reihe folgenschwerer Beschlüsse gefasst: Unterordnung des nationalen Rechts unter EU-Recht, offene Grenzen, Gender-Ideologie an Schulen, Verpflichtung zur Anerkenntnis der Homo-Pseudo-„Ehe“, Einschränkung der Meinungs- und Gewissensfreiheit, Abtreibung als Menschenrecht – mit anderen Worten: Das EU-Parlament will jetzt im Eiltempo den totalen Staatssozialismus durchsetzen.

Neben den ohnehin schon längst bekannten Plänen der EU zur Abschaffung der Nationalstaaten und dem Austausch der europäischen Bevölkerung, stechen in der sogenannten „Entschließung zur Lage der Menschenrechte in der EU“ vom 1. März 2018 zwei Punkte besonders hervor: Zum einen will die EU flächendeckende Gender-Lehrpläne an Schulen durchsetzen, zum anderen wird ein angebliches „Menschenrecht auf Abtreibung“ proklamiert.

https://www.patriotpetition.org/2018/05/09/gender-und-abtreibungsagenda-der-eu-stoppen-es-gibt-kein-menschenrecht-auf-abtreibung/

Wenn es nach dem Willen der EU geht, dann soll es zukünftig aus der Zwangserziehung in Sachen „Gender Mainstreaming für kein Land mehr ein Entrinnen geben. Sämtliche Mitgliedsstaaten sollen verpflichtet werden, sowohl die Homo-Pseudo-„Ehe“ anzuerkennen, als auch Gender -Sexualkunde an ihren Schulen einzuführen. Ohne Rücksicht auf das Erziehungsrecht der Eltern wären Kinder dann gezwungen, an Propagandaveranstaltungen schwul-lesbischer Lobbygruppen teilzunehmen und bekämen eingetrichtert, dass die Liebe zwischen Vater und Mutter ein verzichtbares Relikt vergangener Tage sei, weil Kinder angeblich genauso gut in der Petrischale gezeugt werden könnten.

Besonders brisant ist die Proklamation eines angeblichen „Menschenrecht auf Abtreibung“ in Punkt 77 des Dokuments. Dies beinhaltet, dass beispielsweise die Abwesenheit von Abtreibungsmöglichkeiten künftig als Folter gewertet würde, weil eine Frau dadurch gezwungen sei, ihr Kind zur Welt zu bringen, oder dass ein Arzt, der sich weigert, eine vorgeburtliche Kindstötung vorzunehmen, sich – wider jeglicher Logik – der Körperverletzung schuldig machen würde.

Medizinisches Personal soll dadurch seiner Gewissensfreiheit beraubt und Lebensschützer kriminalisiert werden.

Damit stellt die EU im Handstreich die Rechtsordnung ihrer Mitgliedsstaaten auf den Kopf und pervertiert den Begriff der Menschenrechte an sich.

https://www.patriotpetition.org/2018/05/09/gender-und-abtreibungsagenda-der-eu-stoppen-es-gibt-kein-menschenrecht-auf-abtreibung/

Dieses wahnsinnige Abtreibungs- und Anti-Familienprojekt der EU muss gestoppt werden! Die ganze „Entschließung zur Lage der Menschenrechte in der EU“ ist eine einzige Farce: Wer das grundlegendste Recht des Menschen, das Recht auf Leben, in Abrede stellt, der verliert jegliche moralische Legitimation, sich zum Richter über – logischer Weise nachrangige – Menschenrechte zu erheben oder gar in das gottgegebene Recht der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder einzugreifen.

Fordern wir daher mit anbei stehender Petition das EU-Parlament auf, das Menschenrecht auf Leben, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, an die erste Stelle zu setzen, sowie die Gewissensfreiheit von Ärzten und Krankenschwestern zu wahren. Es kann und darf kein „Menschenrecht auf Abtreibung“ geben! Außerdem muss das Erziehungsrecht der Eltern besonders geschützt werden, damit Kinder zukünftig vor staatlicher Indoktrinierung mit der Gender-Ideologie verschont bleiben. Bitte schließen auch Sie sich diesen wichtigen Forderungen an, indem Sie die Petition an das EU-Parlament unterzeichnen.

Herzlichen Dank  für Ihre wichtige Unterstützung! (Bitte folgenden Link aufrufen:) https://www.patriotpetition.org/2018/05/09/gender-und-abtreibungsagenda-der-eu-stoppen-es-gibt-kein-menschenrecht-auf-abtreibung/

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P.S.: Bitte unterstützen Sie die Arbeit von PatriotPetition.org auch mit einer Spende! Bequem per PayPal, Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift. Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung! https://www.patriotpetition.org/spenden/, e-mail: info@patriotpetition.org

Bitte leiten Sie diese Nachricht auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Je mehr Menschen unsere gemeinsamen Anliegen unterstützen, desto größer sind die Erfolgsaussichten für die Petitionen. Vielen Dank!

www.conservo.wordpress.com     10.05.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Gender- und Abtreibungsagenda der EU stoppen – es gibt kein „Menschenrecht auf Abtreibung“!

  1. Sven Frost schreibt:

    Naaaa jaaa… Kirchen sind längst nicht mehr das was sie mal waren,und da sich die Menschen nicht mehr so leicht für kirchliches Gebrabbel einnehmen lassen, suchen sie sich halt neue Betätigungsfelder…ihr liebstes ist Politik machen, obwohl sie sich da raus zu halten haben tuen sie es immer öfter und unverholener. Denn die Christen die aus Afrika und dem nahen Osten kommen sind weitaus gläubiger und folgsamer als ihr europäisches Pendant. Deshalb ist’s denen egal ob die Europäer sich mit Gendergaga und Feminismuswahn selber liquidieren…passt schon…neue Schäfchen sind ja auf dem Weg und einen vom Pferd kann man denen auch erzählen.

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  2. Karl Schippendraht schreibt:

    Aus dieser perversen linksgrünen Ecke kam ja schon vor vielen Jahren die Parole : “ Kindersex ist Menschenrecht “ .
    Natürlich schon damals massiv unterstützt von den Spezialdemokraten .

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  3. Matthias Rahrbach schreibt:

    Während es also ein Recht auf Abtreibung geben soll, wird zum Thema Genderideologie immer mehr zensiert und somit das Recht auf freie Meinungsäußerung beschnitten:

    https://conservo.wordpress.com/2018/05/08/fruehsexualisierung-wenn-es-noch-eine-steigerung-gibt-fuer-mich-ist-das-einfach-sauerei-laesst-sich-sprachlich-nicht-steigern/#comment-17923

    Das hier

    https://www.journalistenwatch.com/2018/05/10/familie-aus-biologischer-sicht-und-fruehsexualisierung-beatrix-von-storch-trifft-prof-ulrich-kutschera/

    ist ebenfalls empfehlenswert, auch zur Weiterverbreitung!

    Was das Thema „Abtreibungen“ angeht: Es gab bereits Bestrebungen des Feminismus, selbst Tötungen von bereits geborenen Säuglingen nicht mehr als Mord oder Totschlag zu bestrafen:

    https://www.emma.de/artikel/neue-vaeter-die-einsamkeit-der-muetter-263837

    „Bis 1998 galt für solche Fälle der 2001 abgeschaffte § 217, nach dem bei unehe­lichen Kindern der so genannte „Kindsmord“, also die Tötung direkt nach der Geburt, als „erweiterte Abtreibung“ mit „nicht unter drei Jahren“ bestraft wurde. Heutzutage wird Kindsmord wie der Mord oder Totschlag eines Erwachsenen bzw. eigenständig lebenden Kindes ­bestraft.

    […]

    Ein kurzer Prozess könnte die Wiedereinführung des § 217 sein, aber diesmal nicht eingeschränkt auf die Tötung „unehelicher“, sondern für alle Neugeborenen. Der alte § 217, der im 19. Jahrhundert ins Strafgesetzbuch aufgenommen wurde, ging davon aus, dass nur ledige Mütter Probleme haben. Wie wir sehen, ist das ein Irrtum. Doch die juristische Unterscheidung im alten Recht zwischen „Kindsmord“ – also der Tötung eines Neugeborenen, direkt nach der Geburt und noch bevor sein Leben beginnt – und der Tötung eines ­bereits eigenständig ­leben­den Kindes oder Erwachsenen war richtig. Es war falsch, diesen Paragraphen ersatzlos abzuschaffen.

    Ein neuer § 217 muss her, der diese einsamen und verzweifelten Mütter nicht auch noch für Jahrzehnte ins Gefängnis schickt. Das nutzt nämlich niemandem. Es schützt nicht zukünftige ungewollte Neugeborene vor einer solchen Tat.“

    „Kurzer Prozess“ auch noch. Nach dieser Logik beginnt jedenfalls das Leben eines Kindes nicht vor oder nach der Geburt, sondern dann, wenn die Mutter sich dazu entschieden hat, es nicht umzubringen.

    Durch den ganzen Artikel zieht sich wie ein roter Faden, dass die Männer immer daran schuld sein sollen, wenn ihre Frauen die gemeinsamen Kinder töten:

    „Übrigens: In den meisten Fällen sind die Frauen, die ein Neugeborenes nicht leben lassen, schon Mütter – und fast immer gute Mütter. Doch in der Regel gehen sie dann ins Gefängnis, und ihre Kinder bleiben bei dem Vater zurück. Bei dem Mann, der wegguckt, schweigt, droht. Und in den meisten Fällen auch schlägt.“

    Aus Sicht von Feministinnen sind also Mütter, die Neugeborene töten, schon gute Mütter. Der Mann dagegen ist an allem schuld und schlägt meistens.

    So einfach ist die Welt des Feminismus.

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  4. Nonnen schreibt:

    Man hat das Gefühl, dass die Kirche unter einer Kirchensteuer-Entzugs-Phobie leidet. Anders ist der Kniefall vor linken Strukturen und Zeitgeistansichten nicht zu verstehen.
    Die eigentümliche Reduzierung des Menschen auf seine Sexualität erfasst neuerdings nahezu alle Bereiche, was z. B. auch erkennbar ist am dem von den Gender-Ideologen propagierten “social engineering” in Richtung Früh- und Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, staatliche Schule).
    Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions,

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  5. Blindleistungsträger schreibt:

    Ich plädiere für die zügige Abtreibung der EU. Diese „Operation“ würde ein ganzes Bündel von Problemen entweder lösen oder einer Lösung zugänglich machen.

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  6. Spaniard schreibt:

    Das Geschäft mit der Abtreibugn ist halt einfach ein lukratives Geschäft, womit manche Unternehmen viele Milliarden einkassieren und hohe Gewinne machen.
    http://www.katholisches.info/2017/05/entmenschlichung-des-lebens-unternehmen-fertigt-aus-ueberschuessigen-embryonen-schmuckstuecke/

    Sowohl die Kosmetikindustrie als auch
    die Medizin bedienen sich dem Leib und Leid abgetriebener Embryonen und Föten. Deren
    Stammzellen oder auch das Gewebe werden für Forschungszwecke für die Herstellung von Kosmetika und Impfstoffen verwendet. Immer wieder wird auch berichtet, dass die Föten erst tiefgefroren, dann
    zerstückelt in Kosmetikprodukten und sogenannten Verjüngungsinjektionen landen.
    http://www.aktion-leben.de/bioethik/diagnostik-pd-pid/embryonenhandel/

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  7. floydmasika schreibt:

    Gegen Menschenrechts-Dogmatik und überbordende EU-Regelungskompetenzen zu opponieren, kann kaum falsch sein. Gegenüber unseren katholischen Freunden möchte ich aber gerne zu bedenken geben, dass wir ein Dysgenik-Problem haben. Nach der Kindersterblichkeit und Armut sind Abtreibungen fast das einzige, was der Dysgenik (d.h. verstärkten Ausbreitung lebensuntauglicher Genome) noch entgegenwirkt. Frühere Gesellschaften hatten eingebaute natürliche Eugenik, und das Christentum wirkte dieser stets entgegen, was nicht besonders konservativ war aber bis vor ca 150 Jahren auch nicht besonders schlimm. S. Buch Dysgenics von Richard Lynn zu dem Thema https://vk.com/wall-113930409_1567.

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  8. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Gegen Menschenrechts-Dogmatismus und überbordende EU-Regelungskompetenzen zu opponieren, kann kaum falsch sein. Gegenüber unseren katholischen Freunden möchten wir zu bedenken geben, dass wir ein Dysgenik-Problem haben. Nach der Kindersterblichkeit und Armut sind Abtreibungen fast das einzige, was der Dysgenik (d.h. verstärkten Ausbreitung lebensuntauglicher Genome) noch entgegenwirkt. Frühere Gesellschaften hatten eingebaute natürliche Eugenik, und das Christentum wirkte dieser stets entgegen, was nicht besonders konservativ war aber bis vor ca 150 Jahren auch nicht weiter gefährlich. Richard Lynn schrieb das sehr gut recherchierte Buch Dysgenik, das Michel Drac neulich besprach, wobei er auch zum Schluss „unseren katholischen Freunden“, die ja besonders unter französischen Konservativen eine große Bedeutung haben, ins Gewissen redet:

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