Wider die unerträgliche „Nazi-Keule“! – SEIT WANN IST NATIONALSTOLZ NATIONALISMUS – ICH BIN PATRIOTIN!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Petra Janine Sulima Dröscher *)

(Autorin | Literatin, Schriftstellerin)

,,Also, ICH bin stolz darauf – im Sinne des Gesetzes – Deutsche zu sein. Und ebenso stolz bin ich, auf meine (polnisch-französische) genelogische Herkunft, als Europäerin.“

Deshalb lass‘ ich mich auch nicht provozieren, durch unsäglich unerträgliche und unsubstantiierte Vorwürfe bezüglich des grausamen „Holocaust“ vor mehr als 70 Jahren, wo ich übrigens noch gar nicht gelebt habe, oder sonstigen unzutreffenden, diffamierenden Nazifizierungen.

Warum lässt sich eigentlich Deutschland immer noch damit erpressen, wenn es um – zumeist finanziell ausgerichtete -Vorteilsschindungen von penetranten und unverschämten Forderungen geht?!

ℹ Per Definition

Der Nationalstolz ist im Allgemeinen eine positive, einheitsbringende Eigenschaft, die in ALLEN Nationen – sowohl von In- als auch Ausländern – stets akzeptiert und honoriert oder sogar noch zusätzlich befeuert wird – außer in Deutschland.

Den Bogen aber überspannt…

Wer genau hinsieht, erkennt die Nationalflagge von Rumänien, (blau; gelb; rot), und das auf fremden Terrain.Da „kocht“ die schöne Landschaft von Hawaii.

Diese Art wird schnell mit dem Rechtsextremismus verbunden.

Zwar existieren einige Parallelen, dennoch sind beide sehr verschieden.

Beispiel:

Ein handelsüblicher deutscher Hausmann kocht seinen Gästen etwas Gutes.

Einer der Gäste ist Italiener und läuft nach kurzer Zeit in die Küche und schaut dem Hausmann bei der Arbeit schweigend zu.

Als dieser dann fragt, was er denn wolle, antwortet der Italiener:

„Also eigentlich verwendest du das falsche Öl. Die Würzmischung ist ebenfalls nicht so geschickt gewählt, und so nebenbei, ich sehe hier auch kein Basilikum.“

Auf den Hinweis des Hausmannes, er würde immer so kochen, reagiert der Italiener so,

,,Was weisst du denn schon? Ich bin Italiener! Wir haben das Kochen im Blut, wir können das einfach. Also, lass mal einen Italiener ran. Schliesslich haben wir auch die Pizza erfunden.“

Das ist zwar übertriebener Nationalstolz, doch noch lange kein Rechtsextremismus.

Das wäre dann erst der Fall, wenn der deutsche Hausmann daraufhin den Gasherd aufdrehen, den Raum schnell verlassen und verschließen und hinterher ,,Deutschland! Deutschland!“ schreien würde.

Da er solche dummen Aktionen allerdings brav unterlässt, hat man es hier nur mit einem übertriebenen Nationalstolz zu tun.

Aus diesem übertriebenem Nationalgefühl KANN zwar Rechtsextremismus folgen, ist aber erst ab einem geringeren IQ die Konsequenz.

Andere Formen wären der übertriebene Gebrauch nationaler Symbole wie Flaggen oder Wappen, aber auch die Verweigerung ausländischer Gegenstände.

Hier folgen nun veranschaulichende Beispiele zum Patriotismus.

Mit seiner Kritik am Asyl-Beschluss des Grünen-Parteitages hat CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer eine Debatte um den Satz „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“ losgetreten.

Die Grünen hatten in Stuttgart beschlossen, für die Aufhebung des so genannten Asyl-Kompromisses von 1993 einzutreten.

Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) verglich Meyer, in seiner Reaktion auf dessen Kritik, mit einem Skinhead.

FAZ.NET dokumentiert Äußerungen von Prominenten aus Politik und Gesellschaft in der Nationalstolz-Debatte:

„Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein.“

(CDU Generalsekretär Laurenz Meyer, am 28.10.2000 im Magazin „Focus“ im Zusammenhang mit der Debatte um Zuwanderung und die „deutsche Leitkultur“)

„Mit vielem können wir in Deutschland sehr zufrieden und auf manches auch mit Recht stolz sein.“

(Bundespräsident Johannes Rau in seiner Weihnachtsansprache 2000)

„Das ist die Flachheit, der geistige Tiefflug, der jeden rassistischen Schläger in dieser Republik auszeichnet.“

(Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne), am 12.3., im WDR, zur Äußerung von Meyer, er sei stolz, ein Deutscher zu sein).

„Ich bin stolz darauf, wenn die deutsche Fußball-Nationalmannschaft Weltmeister wird.

Die haben mich zwar nie mitspielen lassen, trotzdem bin ich stolz darauf.“

(FDP-Vize Rainer Brüderle am 15.3., auf einer Wahlkampfveranstaltung, in Mainz und am 20.3., vor Journalisten in Berlin).

„Sich mit Goethe, Schiller und Beethoven zu identifizieren, setzt voraus, dass man sich für Auschwitz und Hitler schämt – was nicht heisst, dass junge Menschen für das Dritte Reich schuldig sind.“

(Der Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Michel Friedman, in der Berliner Tageszeitung „B.Z.“ vom 17.3.)

„Die Menschen in Deutschland können stolz auf unser Land sein, stolz auf unsere Demokratie, unsere Rolle als Partner für Frieden, Wohlstand und soziale Sicherheit für alle.“

(Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) in der „Rheinischen Post“, vom 17.3.)

„Wir können gemeinsam stolz sein auf unser Land, auf das, was wir in unserem Land geschaffen haben, und wir können stolz sein auf die Menschen in unserem Land, die ihr Bestes geben wollen.“

(CDU-Chefin Angela Merkel, am 17.3. in einem Brief an 400 CDU-Funktionäre).

„Ich bin stolz auf unser Land und auf die Deutschen, die zum Beispiel vor elf Jahren mit Kerzen Herrn Honecker das Fürchten gelehrt haben.“

(FDP-Generalsekretär Guido Westerwelle am 17.3. in den „Bremer Nachrichten“)

„Wir sind nun einmal nicht Franzosen oder Polen. Wir haben eine andere Geschichte.“

(Die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt im „Tagesspiegel“ vom 18.3.).

„Bei einem Bundespräsidenten, der diesen Stolz nicht hat, darf man fragen, ob er die 80 Millionen Bürgerinnen und Bürger seines Landes angemessen vertritt.“

(CSU-Generalsekretär Thomas Goppel am 19.3. in der „Bild“-Zeitung).

„Man kann nur stolz auf etwas sein, wozu man selber beigetragen hat.“

„Ich bin stolz auf das, was wir in Deutschland in den Jahren seit 1949 und nach 1989 an Freiheit und Gerechtigkeit in Solidarität aufgebaut haben.

Ich bin gerne Deutscher – wie alle deutschen Patrioten. Und deshalb lehne ich Nationalismus ab.“

„Ein Patriot ist jemand, der sein Vaterland liebt.

Ein Nationalist ist jemand, der die Vaterländer der anderen verachtet.“

(Bundespräsident Johannes Rau, am 19.3. in Berlin)

„Ich könnte mir nie vorstellen, auf Deutschland stolz zu sein.“

(PDS-Chefin Gabi Zimmer, am 19.3. in Berlin)

„Der Satz ‚Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein‘ suggeriert, dass es nicht gut ist, wenn man kein Deutscher ist.“

(SPD-Fraktionschef Peter Struck, am 19.3. im ZDF)

„Ich bin in Österreich geboren, und ich bin auch stolz, Österreicher zu sein.

Grenzen mochte ich noch nie und deshalb fühle ich mich auch in Deutschland sehr wohl.“

(„Musikantenstadl“-Moderator Karl Moik, am 19.3. im ddp-Interview)

„Ich bin auf die Leistungen der Menschen und auf die demokratische Kultur stolz.

Und in diesem Sinne bin ich ein deutscher Patriot, der stolz ist auf sein Land.“

(Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), in der „Süddeutschen Zeitung“, vom 20.3.)

„Wenn wir die Liebe zur Heimat, die Liebe zum Vaterland, alle diese patriotischen Gefühle, die niemand haben muss, die aber viele Menschen haben, ich auch, den Rechtsextremen überlassen, können wir den Kampf gegen den Extremismus aufgeben.“

„Man muss nicht stolz sein, ein Deutscher zu sein, aber man darf es.“

(Ex-CDU-Chef Wolfgang Schäuble, am 20.3., im DeutschlandRadio Berlin).

„Natürlich kann man auf sein Land stolz sein.“

(SPD-Spitzenkandidatin Ute Vogt, am 20.3., im ZDF).

„Ich bin gerne Deutscher.

Weil ich diese Sprache liebe, weil ich meine geistigen Impulse aus ihr beziehe.

Und vor allem weil ich die politische Ordnung bejahe, die dieses Land hat.

Das finde ich gut, und darum leben wir in einem Land, in dem es sich zu leben lohnt.“

(Präses Manfred Kock, am 20.3., im Südwestrundfunk).

„Der Begriff ‚Stolz‘ sollte in Deutschland erst dann wieder ganz vorsichtig zur Anwendung kommen, wenn es uns gelungen ist, den neuen Nazi-Scheiß zu stoppen.“

(Alt-Rocker Udo Lindenberg, am 20.3., im ddp-Interview).

„Warum sollte ich nicht stolz darauf sein, Deutscher zu sein?“

(BDI-Chef Michael Rogowski am 20.3. im ddp-Interview)

(Quelle, Zitate und Beispiele, @see, mit Material, von ddp)
* (Auch veröffentlicht auf den beiden politikkritischen Facebook Seiten: ,,International POLICY in the FOCUS of critical PUBLICITY“ sowie ,,Deutschland, ,,first“, Gewaltlose freie Meinung & Contra Extremismus“)
www.conservo.wordpress.com     10.05.2018

Über conservo

„Conservo“ ist seit 59 Jahren politisch tätig und hat dabei 25 Jahre hauptamtlich in der Politik gearbeitet. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 22 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist stolz au sein Vaterland und ein überzeugter Europäer - für ein Europa der Vaterländer auf christlich-abendländischem Fundament. Als (neben F.J. Strauß und Gerhard Löwenthal u.a.) Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Antisemitismus, APO/68er, Die Grünen, Die Linke, Flüchtlinge, Frankfurter Schule, Islam, Medien, Merkel, Politik Deutschland, SPD abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

18 Antworten zu Wider die unerträgliche „Nazi-Keule“! – SEIT WANN IST NATIONALSTOLZ NATIONALISMUS – ICH BIN PATRIOTIN!

  1. F. M. schreibt:

    Ach herrjeh, was für ein weinerliches Gejammer! Haben wir so was wirklich nötig? Wahre Souveränität sieht bei Gott anders aus.
    Und ein kleiner Tipp nebenbei. Sollte man auf Geschenke, die einem gemacht werden stolz sein? Richtig stolz sollte man auf seine Nationalität möglichst nur sein, wenn man sie sich selbst erarbeitet hat. Wie zum Beispiel ein Einwanderer, der alle Bedingungen mit Bravour erfüllt hat. Wenn man sie in die Wiege gelegt bekommen hat, lieber nicht. Das stinkt zu sehr nach Eigenlob.

    • Kreuz Bube schreibt:

      Wenn ich überhaupt auf etwas stolz bin, dann auf eigene Leistungen, momentan insbesondere, dass ich durch ausführliches Informieren und selbstständiges Denken nicht zu Denjenigen gehöre, die sich durch staatlich-mediale Dressur nach Strich und Faden ver*rschen lassen.

    • Ulfried schreibt:

      Da verwechselst du wohl Birnen mit Äpfeln F.M. Wir Deutsche haben das nicht in die Wiege gelegt bekommen, und unser Wohlstand ist kein Geschenk sondern harte Arbeit, So haben wir Deutsche unsere Nation zu einem soliden Haus aufgebaut. Leider haben wir es versäumt uns gegen feindliche rot-grüne Schmarotzer abzusichern und Rattenlöcher zu verstopfen. Das wird uns jetzt fast zum Verhängnis. Du schreibst: >>Richtig stolz sollte man auf seine Nationalität möglichst nur sein, wenn man sie sich selbst erarbeitet hat. Wie zum Beispiel ein Einwanderer, der alle Bedingungen mit Bravour erfüllt hat.<< Glaubst du Träumer wirklich der wäre je gekommen wenn die Fleischtöpfe nicht prall gefüllt wären. Deutsche sind nicht in die Türkei gegangen sondern umgekehrt.

      • F. M. schreibt:

        Völlig richtig Ulfried! Die Türken, die Spanier, Italiener, Griechen und Serben und viele, viele andere sind schon seit langer, langer Zeit zu uns gekommen, hierher gewandert, also in dieses Land eingewandert. Und haben was gemacht? Die haben hier gearbeitet! Und das nicht zu knapp! Wenn man heute ein Telefonbuch aus dem Ruhrgebiet liest, findet man die Kowalskis und Koslowskis, die im neunzehnten Jahrhundert aus Polen eingewandert sind, um im Bergbau zu arbeiten. Die haben die Ruhrkohle für die Stahlbarone Krupp und Thyssen rangeschafft. Ohne die wäre es nicht so schnell möglich gewesen, die Industrialisierung voran zu bringen.
        Und nach dem Zweiten Weltkrieg kamen wieder viele, viele Ausländer zu uns, weil ohne diese das Wirtschaftswunder niemals möglich gewesen wäre. Die „Gastarbeiter“ wie sie verlogen bezeichnet wurden, haben das Wurtschaftswunder massiv beschleunigt. Ich weiss das, weil ich selbst mit dabei war, als mein Vater 1960 als Gastarbeiter *geholt* wurde, um im Badischen zu arbeiten.
        Ja, die Deutschen haben ihr Land wieder aufgebaut. Mit massivster Hilfe durch die Einwanderer (und den Marshall-Plan der Amerikaner und deren CARE-Pakete, ich erinnere mich noch an die), ohne die dieser rasche Wiederaufbau niemals möglich gewesen wäre. Ein klein wenig Dankbarkeit sollten wir den Özdemirs, den Aras und al Wazirs schon entgegen bringen.
        Aber alleine auf ein Deutschtum stolz zu sein, nur weil man Deutscher ist, ist genau so unsinnig wie stolz drauf zu sein blaue Augen und blonde Haare zu haben.

        Übrigens, der falscheste Satz der deutschen Nachkriegsgeschichte wurde von Helmut Kohl zuerst ausgesprochen: „Deutschland ist kein Einwanderungsland!“
        Falscher gehts kaum noch, glauben Sie einem Einwanderer der zweiten Generation, der hier sesshaft geworden ist, ein Studium absolviert hat, eine Familie gegründet hat und seit vielen Jahrzehnten hier seine Steuern und Abgaben bezahlt hat; und der jetzt seine wohlverdiente Rente (und Enkel!) geniesst. Und immer noch Steuern bezahlt und Krankenvericherungsbeiträge und Solidarzuschlag, der aber hier immer noch nicht wählen darf, sondern das in seinem Heimatland absolviert. Aber ehrlich, vor den Linken habe ich keine Angst. Die Konservativen, die Rechten haben dieses Land im letzten Jahrhundert zweimal in den Abgrund gestürzt am 9. November 1918 und am 8. Mai 1945, nicht die Roten oder Grünen.

        • Ulried schreibt:

          F.M. Es waren links- braune National SOZIALISTEN, die Deutschland in den Ruin stürtzten -keine Angst, das waren Gutmenschen, schließlich brauchte das Volk Raum!? 1945 hatte das Volk, das den linken NatioSozis auf den Leim ging nicht mal mehr ein Dach überm Haupt. Der linke SPD- Genosse Noske hat viele demonstrierende Arbeiter zusammenschießen lassen -keine Angst, das war Demokratie pur!? Das linke Rot- Grüne Schröder /Fischer- Regime hat mal eben nur die Bundeswehr zum Totbomben von tausenden unschuldigen Zivilisten nach Serbien „delegiert“. Der linke SPD- Genosse und Hegemonial- Kriegsminister Peter Struck: „Deutschland wird am Hindukusch verteidigt!“… Hab keine Angst vor Links F.M. Bleib immer schön auf linker Linie (RÄÄÄCHTS) gegen uns deutsche Bürger. Das Erwachen wird „lustig“ – versprochen.

  2. Kreuz schreibt:

    Anstatt über die Nazikeule zu jammern, selber anwenden. Das geht vorzüglich und hilft nachhaltig gegen Korannazis und Grüzis, grünnationale Sozialisten.

  3. Ulfried schreibt:

    Nation ist das Haus derer die dort geboren sind und es errrichtet haben. In Israel gibt es sogar eine Partei: UNSER HAUS ISRAEL; Jisra’el Beitenu;ישראל ביתנו ;Kein Mensch stößt sich daran!?
    Wer die sog. (Blutig-) Roten Patrioten erkennen will sollte den Maßstab beim Untergang der DDR anlegen. Sogar als der Zusammenbruch des SED- Regimes greifbar nahe war hielten die zu Honecker und Krenz. Beispiele gefällig? Bitte das jeweilige Datum beachten.

    „Hochgradig gefährlich“
    Gerhard Schröder, der spätere Bundeskanzler, erklärte im September 1989: „Eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik ist reaktionär und hochgradig gefährlich.“ Kurz darauf wurde er durch SPD-Vorstand und Bundestagsfraktion bestätigt, lehnten diese doch ebenfalls das „leichtfertige und illusionäre Wiedervereinigungsgerede“ ab.

    „Historischer Schwachsinn“
    Oskar Lafontaine sagte als stellvertretender SPD-Vorsitzender am 18. Dezember 1989 beim Parteitag in Berlin: „Wiedervereinigung? Welch historischer Schwachsinn!“

    „Kein Zukunftsmodell“
    Johannes Rau, der spätere Bundespräsident, äußerte am 18. November 1989 in der Süddeutschen Zeitung: „Wiedervereinigung ist die Rückkehr zum Alten. Jetzt aber wird ein Zukunftsmodell gebraucht.“
    Derselbe Rau gehörte in den 80ern zu den Unterzeichnern der Anerkennung der DDR und setzte sich Vehement für die Abschaffung der Erfassungsstelle in Salzgitter ein, welche die Verbrechen der SED dokumentierte.
    Die angestrebte Anerkennung der DDR durch die Genossen, hat F. J. Strauß mit seinem historischen Anruf beim BVG in Karlsruhe zunichte gemacht.

    ”Unterminierendes Wiedervereinigungsgetöse“
    Hans Eichel, der spätere Bundesfinanzminister, im November 1989: „Zusätzlich unterminiert das Wiedervereinigungsgetöse alle Ansätze einer vernünftigen deutsch-deutschen Politik.“

    „Die DDR wird genauso lange existieren wie die Bundesrepublik“
    Klaus Bölling, Helmut Schmidts ehemaliger Regierungssprecher, befand: „Bei einer Wiedervereinigung wären die Deutschen bald wieder zum Fürchten. Die DDR wird genauso lange existieren wie die Bundesrepublik.“

    „Lebenslüge“
    Willy Brandt als SPD-Vorsitzender am 15. September 1989 in der Frankfurter Rundschau: „Die Hoffnung auf Wiedervereinigung wird gerade zur Lebenslüge der Zweiten Republik.“
    Willy Brandt im Oktober 1989 beim Mauerfall:
    „Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört!“
    Herbert Frahm alias Willy Brandt, 1932 an seine Genossen von der Sozialistischen Arbeiterpartei:
    „Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muss von uns erkannt werden.“
    Viele wußten , daß Brandt gerne mit Eisenbahn fuhr und es war auch bekannt, daß da mit Frauen und Alkohol nicht gespart wurde. War der Kniefall in Warschau Theater oder versagten ihm die Knie?

    „Aufhören, von der Einheit zu träumen“ Egon Bahr nur acht Tage vor dem Mauerfall:
    „Laßt uns um alles in der Welt aufhören, von der Einheit zu träumen oder zu schwätzen.“ Und als Mitglied des SPD-Präsidiums am 13. Dezember 1989: „Unerträglich wäre Sonntagsrederei, wonach die Wiedervereinigung vordringlichste Aufgabe bleibt. Das ist Lüge, Heuchelei, die vergiftet, und politische Umweltverschmutzung.“

    „Ein Unglück für das deutsche Volk“
    Joseph Martin Fischer sagte als Fraktionsvorsitzender der Grünen im hessischen Landtag in einem Interview mit der Illustrierten Die Bunte vom 27. Juli 1989: „Ein wiedervereinigtes Deutschland wäre für unsere Nachbarn nicht akzeptabel. Das Wiedervereinigungsgebot im Grundgesetz wäre in seiner Konsequenz ein Unglück für das deutsche Volk. Ich kann mir nicht vorstellen, welchen Vorteil die Deutschen von einer Wiedervereinigung hätten. Apropos Die Grünen. Im Mai 1990 haben demonstrierten viele von dieser Bagage gegen die Wiedervereinigung öffentlich. „Deutschland verrecke“ etc.

    „Eine große Gefahr für Europa“
    Gregor Gysi, ehemaliger Vorsitzender der ehemaligen PDS (heute Die Linke) wollte die Vereinigung Deutschlands verhindern. Gysi sagte am 10. Dezember 1989 vor dem Vize-ZK-Sekretär der KPdSU Raffael Fjordorow, die Beseitigung der innerdeutschen Grenze „sei eine große Gefahr für die Stabilität auf dem europäischen Kontinent“. Gysi malte ein Schreckgespenst an die Wand: „ Man muss befürchten, dass das deutsche Monopolkapital nicht an der Oder/Neiße-Grenze haltmachen wird (…)
    Auf wessen Kosten lebt Gysi? Es gab unter Honecker einen Staatssekretär für Kirchenfragen namens Gysi. Der kleine Gregor hatte das Privileg unter Honecker im abgeschirmten Staats- Dorf mit Westwaren aufzuwachsen. Ein Gericht stellte nach 1990 fest, daß man Gysi auf Grund der Aktenlage als Informellen Mitarbeiter (Blockwart, Denunziant) der Stasi bezeichnen darf.

    Kurt Schumacher (1895-1952)
    -„Wir sind kein Negervolk!“ – Zur britischen Militärverwaltung in Deutschland Ende 1945 wegen umstrittener Maßnahmen in der Besetzung von deutschen Verwaltungsstellen,
    -„Kommunisten sind rot lackierte Faschisten.“
    Es gab mal einen kommunistischen Slogan: „DER FEIND STEHT IM EIGENEN LAND!“
    Stimmt genau ihr roten Faschisten!!

  4. Kreuz Bube schreibt:

    „Das ist zwar übertriebener Nationalstolz, doch noch lange kein Rechtsextremismus.“

    Da wird wieder einmal der unscharfe Begriff „Rechtsextremismus“ benutzt, ohne zu definieren, was „Rechtsestrimismus“ genau bedeutet. Wenn damit irgend etwa mit „Nazi“ gemeint sein sollte, die waren links: Sozialisten.

    „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir deutsche Linke! Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Bürgerblock” (Joseph Goebbels, „Der Angriff“ vom 6.12.1931.Gerard Radnitzky, Das verdammte 20. Jahrhundert: Erinnerungen und Reflexionen eines politisch Unkorrekten, Seite 162)

    “Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links.” Adolf Eichmann

    Rechts bedeutet: Für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Im krassen Gegensatz zu links. Mittlerweile kann man diese Haltung auch als *hust* rechtsextrem bezeichnen. Bitte, BITTE nicht über rechte Stöckchen der Dressurmedien springen.

    • Querkopf schreibt:

      Bravo, Kreuz Bube: Genau so ist bzw. war das!
      Das kann man den rot-grünen Volksverrätern nicht oft genug um die Ohren hauen.
      Ja, die Nazis waren Linke, auch Hilter selbst hat das über seinen NS gesagt.
      Und wer war es denn, der die Mitgliedschaft millionenfach zur NSDAP wechselte und so den Nazis zu dem verhalf, was sie wurden? Das waren die Sozialdemokraten, aber davon will heute keiner mehr was wissen.
      Ein anschauliches Beispiel dazu liefert uns die Farbenlehre:
      Die Komplementärfarben für Braun sind Rot und Grün. Passt hervorragend …

  5. Ulfried schreibt:

    Rechts ist das deutsche Bürgertum seit der Weimarer Republik: ARBEITSAM, STEUERZAHLEND, FAMILIÄR- SOZIAL; KREATIV: Rechtsextremismus ist ein Hirngespinst linker Deppen die für Silberlinge unser Land verraten im Auftrag der Atlantikbrücke und des „ThingTanks MEDIA MATTERS“ eines Demagogen namens David Brock (geboren 2. November 1962 in Washington, D.C.) ) Den Namen dieses Verbrechers kennen die wenigsten Menschen, doch die meisten argumentieren auf seiner vorgegebenen Linie ohne nachzudenken. Selbst der Mainzer Karneval ist von dessen demagogischen Indoktrinationen versifft.
    Doch wenn ich auf Politiker aufmerksam mache die unser Deutschland im Auftrag EU- UN abschaffen wollen muß ich auch reale Politiker zu Wort kommen lassen. Zum Rechtsextremismus; Helmut Kohl: „Schau nach rechts da wirst du nichts finden!“ (Kohl- Biographie von Heribert Schwan, die Maike Richter verbieten lassen hat – liegt mir im Original vor). Hier weitere Politiker im O-Ton:
    * 1965 – 1.172 Mio.
    “Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen.
    Ludwig Erhard
    * 1975 – 4,090 Mio.
    “Beim Zuzug von Gastarbeiterangehörigen ist die zulässige Grenze inzwischen erreicht und in manchen Fällen schon überschritten.”
    Helmut Schmidt
    * 1981 – 4,630 Mio.
    “Unsere Möglichkeiten, Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft . Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.”
    Heinz Kühn (SPD).
    * 1983 – 4,535 Mio.
    Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstop für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik
    lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.
    (Meldung AP) Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler.
    Kohl und Strauß waren sich darin einig, daß der Ausländeranteil in den nächsten zehn Jahren halbiert werden soll. (Die Welt)
    Helmut Kohl (CDU), Bundeskanzler.
    Das Bundesverfassungsgericht hat am 21.10. 1987 entschieden: “Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Volkes.”
    * Peter Gauweiler (CSU):
    “Alle Bundeskanzler seit den Tagen Kiesingers warnten vor der Dramatik dieser Entwicklung. Daß von damals bis heute bald sieben Millionen Ausländer [offiziell 15,3 Mio Migranten] trotzdem “zugezogen” sind, hat mit einer folgenschweren Änderung der Rechtsprechung zu den Grundgesetzartikeln Asyl und Familie zu tun. Die Folge waren individuell einklagbare Rechtsansprüche aller Erdenbürger vor deutschen Gerichten. Die Zuwanderungs-Explosion kam,
    als den nämlichen Ausländern mit Betreten deutschen Bodens Anspruch auf deutsche Sozialhilfe oder vergleichbare Leistungen gewährt wurde, (“Sozialstaatsprinzip”), was es in dieser Form in keinem anderen Land der Erde gab und gibt. (Die Welt, 25.6.2000).
    * Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD): “Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen. Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland dürfen Sie Einwanderungsländer machen.
    Das ertragen diese Gesellschaften nicht.. Aus Deutschland ein Einwandererland zu machen, ist absurd.” (Frankfurter Rundschau, 12.9.1992)
    Staatssekretär Dr. Frank Uhlitz, der engste Berater von Willy Brandt in juristischen Angelegenheiten, als dieser noch Regierender Bürgermeisters von Berlin war, schrieb in seinem 1987 veröffentlichten Buch “Aspekte der Souveränität”, Kiel:
    “Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines
    hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger.”
    Fazid
    Nation, Nationalstolz gehören zusammen solange wir nicht zulassen, daß braun- rot- grüne Faschisten unser Haus zerstören, fremde Völker überfallen (Serbien 1999) und sich auf unsere Kosten mästen. In Schwedt an der Oder gibt es einen Steinbruch, dort wurden straffällige NVA- Soldaten…

  6. Ulfried schreibt:

    Lieber Peter Helmes und Joachim Siegerist, das sind doch Argumente mit denen Patrioten unangreifbar sind wenn sie in der öffentlichen Diskussion verwendet werden. Höcke bspw.hat zwar recht, Doch er hat sich nicht argumentativ abgesichert in seiner Rede zum Holocaust Denkmal in Berlin. Deshalb wurde er in der Flanke angegriffen. Höcke hätte den Schriftsteller martin Walser zitieren können:
    Martin Walser gegen Holocaust-Mahnmal;
    https://www.tagesspiegel.de/kultur/martin-walser-gegen-holocaust-mahnmal/57464.html
    Der Schriftsteller Martin Walser hat sich entschieden gegen das Berliner Holocaust-Mahnmal ausgesprochen. Nirgendwo auf der Welt gebe es sonst ein vergleichbares „Denkmal für Schande“.Er halte die Idee im Ansatz verfehlt, sagte Walser in einem Interview mit der Rheinischen Post.Das Gewissen der Menschen würde durch ein „fußballfeldgroßes Denkmal“ nicht wachgehalten werden, eher würde es mit „Porenverschluß“ reagieren.Den Eisenmann-Entwurf interpretiert der Autor, der dieses Jahr auf der Frankfurter Buchmesse den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten wird, als „Horrorlandschaft, in der jeder Barackensiedlungen von Konzentrationslagern sehen muß“.Außerdem würde der Entwurf Schändungen regelrecht provozieren und dadurch laufend Schlagzeilen für die Weltpresse liefern.
    Zitatende und hier der Kanzler Schmidt zur Überfremdung:
    Helmut Schmidt: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!“
    Wie wollen sich die Roten darüber aufregen ohne sich selbst zu demontieren? So kommt patriotische Argumentation ohne linkes Geschrei aus. Ich weiß wovon ich spreche, In meinem Heimatkreis in Unterfranken habe in ich den 90ern zweimal Wahlen siegreich mit-gestalten können als stellvertretender CSU- Vorsitzender. An den Info- Ständen flogen dann die Fetzen.

  7. BLITZKRIEG schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  8. Pingback: Wider die unerträgliche „Nazi-Keule“! – SEIT WANN IST NATIONALSTOLZ NATIONALISMUS – ICH BIN PATRIOTIN! – rsvdr-der etwas andere Blog

  9. lilie58 schreibt:

    Also, ich bin gerne Deutsche, und ja, ich bin stolz, ich bin gerne mit einem deutschen Pass durch die Welt gereist. Die Deutschen wurden nicht unbedingt geliebt aber respektiert. Deutsch sein, das wurde im Alltag verknüpft mit Mercedes, Audi und BMW, mit ‚Leoparden‘ und mit Salami, mit der Vielfalt von deutschem Brot usw. Weiteres findet sich im Artikel von Jürgen Fritz, besser könnte ich es nicht beschreiben. Und nein, ich kann es nicht verstehen, wenn man als Deutscher beim Grand-Prix Eurovision de la Chanson Englisch singt! Haben wir so etwas nötig, mit einer Bevölkerung von ca. 80 Mio.! Soviel Selbstbewußtsein muß sein!
    https://juergenfritz.com/2017/05/17/gibt-es-eine-deutsche-kultur/
    https://www.cicero.de/innenpolitik/deutsch-sein-patriotismus-als-fremdenliebe

    • lilie58 schreibt:

      Ich empfehle auch zu lesen ‚Die Verteidigung des Eigenen‘ von Martin Lichtmesz, Verlag Antaios, Kaplaken 28

  10. F. M. schreibt:

    @Ulfried

    Nur weil die Nazis den Wortstamm „sozialisten“ im Namen führten, waren die nicht links. Ganz im Gegenteil! Alles was auch nur leicht nach links, Sozialdemokrat oder gar Sozialist roch, vom Kommunisten ganzu zu schweigen, wurde bekämpft bis aufs Blut, verfolgt und gar nicht selten ermordet.
    Es ist ein beliebtes Narrativ konservativer Bessermenschen (das sind die, die andere „Gutmenschen“ nennen und sich selbst für was besseres, nicht selten die Besten, die Elite, halten) eine völlige Verdrehung der Geschichte zu verwenden, um das eigene trübe Süppchen zu kochen. Aber das sind nix anders als fake news, Propagandalügen, vornehmer ausgedrückt: Geschichtsklitterung. Verfängt nicht.

Kommentare sind geschlossen.