„Deutschland stürzt ab“ – Ein brisantes Tagebuch

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)

Über die Selbstaufgabe der Deutschen

Für sein neues Buch „Deutschland stürzt ab – Die Selbstaufgabe der Deutschen“  hat Rainer Thesen nach seinen Bucherfolgen mit „Zweierlei Recht – die ungleiche Ahndung von Kriegsverbrechen“ (2016) und „Keine Sternstunde des Rechts“ (2017) ein ungewöhnliches Format gewählt.

Er hat Beiträge für seinen Blog „sapere aude“ (Wage es, weise zu sein – oder nach Immanuel Kant: Habe den Mut, Dich Deines Verstandes zu bedienen) aus den Jahren 2015–2018 ausgewählt. In diesen Beiträgen hat er die Arbeit der Regierung Merkel kritisch kommentiert.

In unserer schnelllebigen Zeit hat auch der belesene Zeitgenosse Details, wichtige Ereignisse und Entwicklungen bereits vergessen.

Es ist das Verdienst dieses Buches, diese Details der jeweiligen Tagesaktualität wieder in Erinnerung zu rufen.

Das gestörte Geschichtsverhältnis der Deutschen

Im ersten Kapitel geht es um das „Geschichtsverhältnis der Deutschen“, dass durch linke Intellektuelle – wie zum Beispiel Habermas – durch Begriffe wie „Erbsünde“ und „Deutscher Sonderweg“ geprägt wurde, die noch heute ihre Wirkung haben. Das„Schuldgefühl“ – auch der nachwachsenden Generationen – wird gepflegt und bestimmt zum großen Teil das politische Denken und Handeln – wie z.B. die „Willkommenskultur“, die Deutschland ein neues „moralisch“ höheres Image bringen sollte. Der ehemalige Bundespräsident Gauck unterstützt den Weg Deutschlands weg vom jetzigen Status als „Staat der Deutschen“ zu einer „Gemeinschaft der Verschiedenen“ – in die multi-kulti Nation.

Heute überwiegen bei unseren Nachbarn, die unter Merkels Handeln leiden, Spott und Abschottung von Deutschland. Gut gemeint ist politisch nicht immer nachhaltig erfolgreich.

In den folgenden kurzen Beiträgen spricht der Autor relevante Politikfelder wiederholt an.

Eine „Chronik des Niederganges der deutschen Politik“

Dadurch, dass er wichtigen Themen der deutschen Politik – z.B. der illegalen Masseneinwanderung besonders nach Deutschland, der zunehmenden Islamisierung, der schwierigen Integration, der Bundeswehr und ihrer Streitkräfte, Meinungsdiktatur und der gegenderten Gesellschaft – auf der Zeitachse immer wieder behandelt, entsteht ein brisante „Chronik des Niederganges“ der deutschen Politik – oder ein Protokoll des Regierungsversagens in Merkels Verantwortungszeitraum.

Der erfahrene Jurist und Oberst der Reserve weiß als Begleiter, das jeweilige Tagesgeschehen prägnant auf den Punkt zu bringen.

Das Jahr 2015 ist ein entscheidendes Jahr für Deutschland für die nächsten Jahre und Jahrzehnte.

Ohne Konsultation mit anderen europäischen Regierungen entschied die Kanzlerin am 4.September, die deutschen Grenzen zu öffnen. Unter dem Label „Willkommenskultur“, das die meisten Medien und auch Wirtschaft und Industrie angeheizt haben, kamen mehr als eine Million Menschen aus anderen Kulturkreisen ohne ausreichende Schul-/Universitäts- und Berufsausbildung nach Deutschland.

Eine Kontrolle der illegalen Einwanderung fand nur noch vereinzelt statt. Noch heute weiß die deutsche Regierung nicht, wer alles im September 2015 nach Deutschland gekommen ist und wo er sich aufhält.

Am 13. September 2015 entschied die Regierung Merkel trotz getroffener Vorbereitungen, die Grenzen nicht wieder zu schließen – aus Angst vor den „schlimmen“ Bildern, die an Grenzen entstehen könnten (vgl. hierzu das Buch „Die Getriebenen“ von Robin Alexander mit genauer Beschreibung und Bewertung der Fehlentscheidungen der Regierung Merkel).

Eng verbunden mit der illegalen Masseneinwanderung ist die steigende Islamisierung – auch durch die unterschiedlichen Geburtenraten deutscher und „ausländischer“ Mütter. Rund 80 Prozent der illegalen Einwanderer sind Muslims, davon sind wiederum 80 Prozent junge Männer im wehrfähigen Alter, die alles versuchen werden, in Deutschland wohl versorgt in Rente zu gehen.

Die wiederholt verkündete Überzeugung der Kanzlerin „Der Islam gehört zu Deutschland“ wird heute von besorgten Bürgern etwas verändert: „ Deutschland gehört dem Islam“.

Diese Folgen der religiösen und ethnischen illegalen Zuwanderung werden durch mangelhafte Beherrschung der deutschen Sprache verschärft.

Nach Regierungsangaben muss man davon ausgehen, dass nach 5-10 Jahren nur ca.10 Prozent der Zuwanderer Zugang zum ersten Arbeitsmarkt haben können. Die Lösung des „Facharbeitermangels“ ist durch diese Art der weitgehend illegalen Masseneinwanderung nicht zu lösen, zumal Wirtschaft und Industrie sehr zurückhaltend sind, den jungen Zuwanderern eine innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung zu ermöglichen. Erfreuliche Ausnahmen werden in den regierungsnahen Medien als Vorbilder hervorgehoben. Die Zahlen bewegen sich im Promillebereich.

Die „zerstörte Seele“ der Bundeswehr

Als Oberst der Reserve schmerzt Rainer Thesen der desolate Zustand der Bundeswehr und ihrer Streitkräfte besonders. Seine Bewertungen treffen auf wunde Punkte: „Von der Leyen zerstört die Seele der Bundeswehr“, “Weg mit der soldatischen Tradition“, “Wir sind Nordkorea. Die Inquisition kehrt zurück – in der Bundeswehr“ und „Die Ministerin verpaßt der Bundeswehr eine chemische Reinigung“.

Mindestens dreizehn Jahre der finanziellen Austrocknung durch das Gespann Merkel/Schäuble hat zu dem Ergebnis geführt, dass die deutschen Streitkräfte ausgezehrt und nicht mehr „einsatzbereit“ – geschweige denn „verteidigungsbereit“ – sind. Große Schuld daran haben vier CDU/CSU-Minister in Folge, aber auch das Parlament, das die deutschen Streitkräfte ohne der Bedrohung angemessene Ausrüstung und Bewaffnung in das „Feuer“ geschickt hat.

Die „Krönung“ ist die Einsetzung von Ursula von der Leyen, die keinen Zugang zu den Soldatinnen und Soldaten gefunden hat. Sie spricht wiederholt von „Trendwenden“, die schnell wieder vergessen werden.

Sie versucht, auch durch die Erhöhung des Frauenanteils die Bundeswehr attraktiver zu machen. Für schwangere Soldatinnen sind in die Schützenpanzer Auffanggitter eingebaut worden, um Verletzungen zu vermeiden.

(Der Laie fragt sich verwundert, was schwangere Frauen in Schützenpanzern zu suchen haben, die nicht nur auf Asphaltstraßen fahren).

Es ist zu hoffen, dass Rainer Thesen sein Buch um neue Beispiele des Regierungsversagens erweitert.

Man muss das Buch nicht in einem Rutsch von vorne bis hinten lesen, aber man kann es.

Es ist auch ein Nachschlagewerk, wo man sein eigenes Wissen bei ausgesuchten Themen wieder auffrischen kann.

„Das Monopol der Medien ist gebrochen. Wir sind nicht mehr zum Schweigen verdammt“ – eine gute Aufforderung im Sinne von „sapere aude“!!

*****

Rainer Thesen, “Deutschland stürzt ab – Die Selbstaufgabe der Deutschen“, Osning-Verlag, Bielefeld – Garmisch-Partenkirchen, 2018, 334 Seiten, 24 Euro

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*) Brig.General a.D. Dieter Farwick wurde am 17. Juni 1940 in Schopfheim, Baden-Württemberg, geboren. Nach dem Abitur wurde er im Jahre 1961 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr eingezogen. Nach einer Verpflichtung auf Zeit wurde er Berufssoldat des deutschen Heeres in der Panzergrenadiertruppe.
Vom Gruppenführer durchlief er alle Führungspositionen bis zum Führer einer Panzerdivision. In dieser Zeit nahm er an der Generalstabsausbildung an der Führungsakademie in Hamburg teil. National hatte er Verwendungen in Stäben und als Chef des damaligen Amtes für Militärisches Nachrichtenwesen.
Im Planungsstab des Verteidigungsministers Dr. Manfred Wörner war er vier Jahre an der Schnittstelle Politik-Militär tätig und unter anderem an der Erarbeitung von zwei Weißbüchern beteiligt. Internationale Erfahrungen sammelte Dieter Farwick als Teilnehmer an dem einjährigen Lehrgang am Royal Defense College in London.
In den 90er Jahren war er über vier Jahre als Operationschef im damaligen NATO-Hauptquartier Europa-Mitte eingesetzt. Er war maßgeblich an der Weiterentwicklung des NATO-Programmes ´Partnership for Peace` beteiligt.
Seinen Ruhestand erreichte Dieter Farwick im Dienstgrad eines Brigadegenerals. Während seiner aktiven Dienstzeit und später hat er mehrere Bücher und zahlreiche Publikationen über Fragen der Sicherheitspolitik und der Streitkräfte veröffentlicht.
Nach seiner Pensionierung war er zehn Jahre lang Chefredakteur des Newsservice worldsecurity.com, der sicherheitsrelevante Themen global abdeckt.
Dieter Farwick ist Beisitzer im Präsidium des Studienzentrum Weikersheim und führt dort eine jährliche Sicherheitspolitische Tagung durch.
Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Publizist, u. a. bei conservo.
www.conservo.wordpress.com    11.05.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu „Deutschland stürzt ab“ – Ein brisantes Tagebuch

  1. Karl Schippendraht schreibt:

    Auch wenn es manchen Zeitgenossen nicht gefällt , so ist es doch eine erwiesene Tatsache , dass sich nach 1945 in den beiden deutschen Staaten unterschiedliche Mentalitäten entwickelt haben .
    Die sind nun mal da und die kann man nicht ignorieren . Persönlich glaube ich nicht , dass sich die neuen Bundesländer widerstandslos in den Strudel des nationalen Unterganges hineinziehen lassen ! Nicht das ganze Deutschland wid untergehen sondern die alte Bundesrepublik – und das auch verdienter Weise !!!

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Im ersten Kapitel geht es um das „Geschichtsverhältnis der Deutschen“, dass durch linke Intellektuelle – wie zum Beispiel Habermas – durch Begriffe wie „Erbsünde“ und „Deutscher Sonderweg“ geprägt wurde, die noch heute ihre Wirkung haben. Das„Schuldgefühl“ – auch der nachwachsenden Generationen – wird gepflegt und bestimmt zum großen Teil das politische Denken und Handeln – wie z.B. die „Willkommenskultur“, die Deutschland ein neues „moralisch“ höheres Image bringen sollte.“
    1. Es gibt keine Erbsünde, das wäre Sippenhaft. Niemand von heute hat Schuld an den Untaten unserer Vorfahren und auch die Opfer unserer Vorfahren sind längst verstorben. Den anderen eine Schuld einreden, ist der bösartige Versuch, den andern auszunutzen und auszubeuten. Das war die 2000 jährige Strategie der katholischen Kleriker.
    2. Mich stört ganz besonders, dass die linksgrünen Speckmadengutmenschen immer mit einer hohen Moral in Verbindung gebracht werden. Wer anderen gute Werke predigt, und sie nicht selber tut, weil er zu faul dazu ist, will ebenfalls andere ausbeuten und ausnutzen, und will sich auf Kosten anderer einen guten Namen machen. Das ist keine hohe Moral, sondern das ist eine zutiefst bösartige und hinterhältige Moral und im Grunde genommen Sklaverei und damit gegen die Menschenrechte und Menschenwürde, die angeblich diese Speckmadengutmenschen hoch halten.

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