EU-Gesetz leitet das Ende der Fotografie ein: Sie werden nicht glauben, was die EU geplant hat

(www.conservo.wordpress.com)

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Abartig! Die linksgrüne EU nimmt uns das Grundrecht auf Fotografie!

EU-Gesetz leitet das Ende der Fotografie ein: Sie werden nicht glauben, was die EU geplant hat

DIE TOTALE FASCHISTISIERUNG DER EU: WIE BRÜSSEL DAS ENDE DER FOTOGRAFIE BESCHLOSSEN HAT

Fotografieren in der Öffentlichkeit oder auch im privaten Raum kann sie ab sofort bis zu 20 Millionen Euro Bußgeld (pro Fall !) kosten.

Überall dort, wo Unbeteiligte oder nur am Rande Beteiligte auf einem Foto zu erkennen sind oder sein könnten, gilt künftig:

„Vorsicht Kamera!“

Street-Photography, Sportfotografie, Hochzeits-, Sport oder Konzertfotos und viele andere Bereiche werden drastisch erschwert, oder, um es präziser zu sagen: Sind im bisherigen Rahmen künftig gar nicht mehr möglich.

Das gilt beispielsweise, wenn ein Hochzeitsfotograf die schriftliche Einwilligung sämtlicher Gäste einholen muss, dass sie fotografiert werden dürfen, und dass er diese Fotos speichern, verarbeiten und veröffentlichen darf. Bei Verletzungen der neuen Vorschriften drohen Bußgelder in Millionenhöhe. Die Rechtsunsicherheit ist enorm, und die Geier-Brigade der Abmahnanwälte dürften sich bereits jetzt die Hände reiben.

Ohne Einwilligung der abgebildeten Personen dürfen künftig nur noch Mitglieder der „institutionalisierten“ Presse und des Rundfunks, also beispielsweise fest angestellte Fotografen, solche Bilder anfertigen und veröffentlichen.

Freie Fotografen, Blogger oder auch Amateure, die Handyfotos auf der Straße schießen, brauchen eine Einwilligung der abgebildeten Personen – was in aller Regel völlig unrealistisch ist. Aber b dem 25, Mai diesen Jahres rechtswirksam wird.

Der Grund für diese totalitäre Zwangsmaßnahme, die historisch beispiellos ist,  kann nur ein einziger sein:

Die EU will in Zukunft die Dokumentation der Massenimmigration in den tausenden Städten und Kommunen unmöglich machen.

Niemand darf mehr seine Kamera auf eine deutsche oder französische Straße richten, und dort ein Bild machen, wo man erkennt, dass 99 Prozent der dortigen Passanten Immigranten sind.

Niemand darf mehr einen Videoclip mit seinem Handy drehen, wenn Migranten Deutsche totprügeln. Niemand darf mehr eine Aufnahme machen, wenn Migranten deutsche Mädchen, Frauen und Omas vergewaltigen.

Die Dokumentation dieser Verbrechen wird ab dem 25.Mai 2018 schwerer bestraft als das Verbrechen selbst.

Interessant dabei ist, dass es über dieses Gesetz keinerlei öffentliche Diskussion gab nach dem Motto der EU-Verbrecher, wie es der Alkoholiker und Chef EU-ler Juncker formulierte:

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Diesmal wurde nur etwas beschlossen – aber nicht mehr in den öffentlichen Raum gestellt. Weil man ganz genau wusste, dass, hätte man das getan,  ein europaweiter Proteststurm gegen diesen faschistische Gesetz losgebrochen wäre.

Man kann auch sagen: die EU ist in puncto Faschistisierung und Totalisierung ihrer Institutionen einen Schritt „gewachsen“:

Man tut nicht mehr so, als wäre die EU eine Demokratie. Man beschließt die Gesetze genau so, wie sie in der KPDSU, in der KP-China und im Politbüro der DDR beschlossen wurden: Völlig vorbei am Volk, dem berühmten Souverän, der laut Grundgesetz der alleinige Träger Deutschlands und seiner drei Gewalten ist – in Wirklichkeit jedoch längst nichts mehr zu sagen hat.

Der Souverän ist tot! Es lebe die Brüsseler Diktatur!

Es ist ein geradezu teuflischer Angriff auf die Meinungsfreiheit, so teuflisch, dass man gewillt ist, jene, die diesen Plan ersonnen haben, durch die Straßen zu prügeln und an den nächsten Bäumen aufzuhängen.

Denn wer außer ihnen selbst gibt ihnen das Recht, eine nunmehr 150-jährige Tradition: Das Fotografieren der Welt, so wie sie ist, zu unterbinden und mit Strafen zu ahnden, die jeden Hobby- oder Berufsfotografen lebenslang ins materielle Elend stürzen würden?

Wer gibt dieser Handvoll EU-Verbrechern das Recht, 550 Mio Bewohnern der EU vorzuschreiben, wen und was sie fotografieren dürfen und wen oder was nicht?

Weder kann man in Zukunft die Straßen von Heidelberg fotografieren, noch das Schloss Neuschwanstein – noch die Zugspitze – oder eine Landschaftsaufnahme machen, wenn auch nur ein einziger Mensch, wie weit auch immer er von der Linse entfernt sein mag, darauf abgelichtet würde.

Der Plan dient nicht, wie die Brüsseler Verbrecher tönen, dem „Schutz vor Daten“:

Er dient allein dem Schutz der Dokumentation ihres Jahrtausendverbrechens, welches man als den größten historischen Genozid der Menschheitsgeschichte bezeichnen kann:

Der Masseneinwanderung von hunderten Millionen Afrikanern und Menschen aus dem nahen Osten, zumeist Moslems, der zum geplanten und gewollten Untergang der weißen Urbevölkerung Europas führen wird.

Sie glauben das nicht? Dann lesen Sie den folgenden Artikel!

Michael Mannheimer, 7.5.2018

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Jörg Heinrich 05. Mai 2018

Vorsicht, Kamera!

„Verstehen Sie Spaß?“ Für viele Fotografen, egal ob Amateur oder Profi, gilt dieses Motto ab 25. Mai 2018 nicht mehr. Denn an diesem Tag wird die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU wirksam, die die Vorschriften für Datenerhebung und Datenspeicherung – zu denen auch das digitale Fotografieren zählt – deutlich verschärft.

Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist aN dem 25. Mai 2018 gültig, auch mit Folgen für die Fotografie. Die Konsequenzen sind derart weitreichend, dass der Hamburger Medienrechts-Anwalt Lars Rieck bereits befürchtet: „It’s the end of photography as we know it… and I don’t feel fine.“

Überall dort, wo Unbeteiligte oder nur am Rande Beteiligte auf einem Foto zu erkennen sind oder sein könnten, gilt künftig:

„Vorsicht Kamera!“

Street Photography, Sportfotografie, Hochzeits- oder Konzertfotos und viele andere Bereiche werden drastisch erschwert, oder sind im bisherigen Rahmen künftig gar nicht mehr möglich. Das gilt beispielsweise, wenn ein Hochzeitsfotograf die schriftliche Einwilligung sämtlicher Gäste einholen muss, dass sie fotografiert werden dürfen, und dass er diese Fotos speichern, verarbeiten und veröffentlichen darf. Bei Verletzungen der neuen Vorschriften drohen Bußgelder in Millionenhöhe. Die Rechtsunsicherheit ist enorm, und Abmahnanwälte dürften sich bereits jetzt die Hände reiben. Wir beantworten die acht wichtigsten Fragen.

1. Wie ist das Recht am eigenen Bild bisher geregelt?

Hier kommt bereits seit 1907 das Kunsturhebergesetz (KUG) zur Anwendung, das nach allgemeiner Einschätzung für eine vernünftige Abwägung zwischen den Interessen von Fotografen und den Persönlichkeitsrechten von Fotografierten gesorgt hat. Zentraler Inhalt: Bildnisse von Örtlichkeiten oder Veranstaltungen, auf denen Personen nur als Beiwerk abgebildet sind – also zum Beispiel Zuschauer bei einem Fußballspiel – dürfen ohne Einwilligung veröffentlicht werden. Laut allgemeiner Rechtsprechung hat das Kunsturhebergesetz im Zweifel Vorrang vor dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).

2. Wie sieht es künftig aus?

Mit der neuen DSGVO wird jedes digitale Foto, auf dem Personen zu erkennen sind, zu einer „Datenerhebung“. Hintergrund: Digitalkameras, Smartphones und vergleichbare Geräte fotografieren nicht nur, sondern speichern auch vielfältige Daten rund um die Aufnahme, zum Beispiel Uhrzeit oder per GPS den Ort. Diese Informationen lassen sich aus den so genannten EXIF-Daten des Bildes auslesen.

Ohne Einwilligung der abgebildeten Personen dürfen künftig nur noch Mitglieder der „institutionalisierten“ Presse und des Rundfunks, also beispielsweise fest angestellte Fotografen, solche Bilder anfertigen und veröffentlichen.

Freie Fotografen, Blogger oder auch Amateure, die Handyfotos auf der Straße schießen, brauchen eine Einwilligung der abgebildeten Personen – was in aller Regel völlig unrealistisch ist.

Dabei müssen die Fotos nicht einmal auf Plattformen wie Instagram oder Facebook veröffentlicht werden. Schon die Aufnahme zählt als Datenerhebung und fällt damit unter die DSGVO. Der Datenschutzrechtler David Seiler aus Cottbus erklärt: „Das Fotografieren einer Person stellt eine Erhebung personenbezogener Daten dar: wie die Person aussieht, Alter, Geschlecht, Rasse, Ort und Datum der Aufnahme, Umstände der Aufnahme wie zum Beispiel Besuch einer Veranstaltung, Zusammensein mit anderen Personen etc.“

3. Hilft eine Einwilligung der abgebildeten Personen?

Sie ist in vielen Fällen – zum Beispiel beim Fotografieren der Tribüne bei einem Fußballspiel – gar nicht möglich. Und selbst wenn sämtliche Fotografierten zustimmen, weiß Anwalt Lars Rieck:

„Sie gibt auch keine dauerhafte Rechtssicherheit für den Fotografen.“

Denn einerseits liegt die Beweislast beim Fotografen. Damit wäre eine schriftliche Einwilligung erforderlich, die allen rechtlichen Anforderungen genügt. Wenn die Betroffenen auf einem Bild freundlich in die Kamera lächeln, gilt das noch längst nicht als Einwilligung. Und zudem können die Fotografierten ihre Einwilligung jederzeit ohne Begründung wieder zurückziehen. Falls das passiert, dürfte der Fotograf zwar vor Schadenersatzansprüchen geschützt sein, aber nicht vor dem Anspruch auf Löschung und Nichtweiterverbreitung des Bildes.

4. Welche Ausnahmen gibt es?

Es gibt einige wenige Ausnahmeregelungen, die Fotografen in den beschriebenen Fällen aber kaum weiterhelfen. Sie gelten für Analogfotografie, für Aufnahmen im rein persönlichen und familiären Kreis (die dann aber auch nicht im Internet veröffentlicht werden dürfen), und für Abbildungen von Verstorbenen. Böswillig könnte man sagen: Wer eine Personengruppe mit der Spiegelreflex Baujahr 1973 fotografiert und alle Abgebildeten danach um die Ecke bringt, ist juristisch auf der sicheren Seite – zumindest in Sachen Foto.

2 Fussballfans
Die WM kommt. Nur diesmal besser – rechtssicher – mit verpixelten Aufnahmen der Fans (Bild:123rf.de)

5. Welche Strafen drohen?

Medienrechtler Rieck erklärt die Konsequenzen:

„Bei Verstößen gegen die DSGVO drohen nicht nur Bußgelder in Millionenhöhe, sondern selbst bei sozialadäquatem Verhalten Abmahnungen, Untersagungen und Schadensersatzforderungen.“

Konkret sind Fotografen von bis zu 20 Millionen Euro Bußgeld pro Fall oder 4 Prozent des weltweiten Jahresgesamtumsatzes bedroht. Wenn sich in den nächsten Monaten herumspricht, welche enormen Schadenersatzansprüche hier möglich sind, und wenn Anwälte zunehmend auf diesem Gebiet tätig werden, dürfte sich die Situation für Fotografen noch weiter verschärfen. Nur ein kleiner Trost: Fotos und Veröffentlichungen vor dem 25. Mai 2018 fallen nicht rückwirkend unter die neue DSGVO.

6. Gelten die neuen Regeln EU-weit?

Nein, jeder EU-Mitgliedsstaat hatte die Möglichkeit, seine nationale Rechtsprechung mit Hilfe von „Öffnungsklauseln“ an die neue DSGVO anzupassen. In einem schwedischen Gesetzentwurf heißt es beispielsweise:

„Die DSGVO sowie weitere Datenschutzgesetze finden in dem Umfang, wie sie gegen Presse- oder Meinungsfreiheit streiten, keine Anwendung.“

Und auch die österreichische Regierung plant Ausnahmeregelungen für Medienunternehmen und journalistische Arbeit. Die deutsche Bundesregierung ist dagegen untätig geblieben und hat es versäumt, durch entsprechende Gesetze besondere Härten und unzumutbare Einschränkungen zu vermeiden. Anwalt Rieck vermutet:

„Ziel des deutschen Gesetzgebers scheint es zu sein, die Anfertigung von personenbezogenen Fotos und Filmen grundsätzlich zu verhindern. Dies hätte nicht sein müssen.“

Sein Urteil: „GroKo setzen, 6!“

7. Was müssen Hobby- und Profifotografen jetzt tun?

Da es in Deutschland bisher keine Ausnahmeregelungen gibt, treten die Vorgaben der neuen DSGVO am 25. Mai in vollem Umfang in Kraft. Wie die Rechtsprechung im Einzelfall aussieht, werden erst die zu erwartenden Prozesse in den nächsten Jahren erweisen.

Gerichte müssen beispielsweise entscheiden, ob Street Photography unter den Erlaubnistatbestand für Kunst fällt. Bis dahin, so der Rat von Medienrechtler Lars Rieck, gilt dieser Rat:

„Wenn Sie nicht für die so genannte institutionalisierte Presse oder ein Rundfunkunternehmen bzw. dessen Zulieferer, Wissenschaft & Forschung oder ‚Kunst‘ arbeiten, können Sie aller Wahrscheinlichkeit nach Fotos und Filmaufnahmen, auf denen Personen zu erkennen sind, in Zukunft nur noch mit deren Einwilligung anfertigen, speichern und/oder verarbeiten sowie weitergeben, nutzen etc.“

8. Welche Tricks können helfen?

Solange die Rechtsunsicherheit dermaßen groß ist, könnte es bei Veranstaltungen zu skurrilen Szenen kommen. Wenn ein Paar einen Hochzeitsfotografen beauftragt, gilt dieser Auftrag zunächst einmal nur für das Fotografieren des Brautpaars selbst. Der Fotograf könnte Gäste – zum Beispiel mit einem Anstecker – kennzeichnen, die schriftlich eine Einwilligung für Fotos erteilt haben. Zum Thema Sportfotografie erklärt Norbert Möller, Vorsitzender des Sportkreises Hochtaunus, in der Taunus-Zeitung:

„Manche Vereine haben schon Trikots in zwei Farben angeschafft, damit Kinder, die während des Wettbewerbs nicht fotografiert werden dürfen, gleich erkennbar sind.“

Dem Grunde nach müssten übrigens auch Hauptpersonen und hauptsächlich Beteiligte auf einem Bild ihre Einwilligung erteilen, fotografiert zu werden – also zum Beispiel die Band auf einem Rockkonzert.

Ob das Pixeln von Personen ein probates Mittel ist, um Bilder rechtssicher veröffentlichen zu können, ist übrigens auch noch nicht klar. Denn künstliche Intelligenz ist mittlerweile durchaus in der Lage, solche Bearbeitungen rückgängig zu machen. Medienrechts-Anwälte dürften sich in den nächsten Monaten und Jahren also nicht über Arbeitsmangel beklagen.

Noch detailliertere Informationen liefert Medienrechts-Anwalt Lars Rieck in seinem Blogeintrag „Wissen zur DSGVO – 7 Tipps für Fotografen“.

Mehr zum Thema DSGVO

In 7 Schritten zum DSGVO-konformen Internetauftritt
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) enthält auch Regelungen, die Unternehmen beim Betrieb ihrer Internetseiten zwingend beachten müssen. Von Like-Buttons bis Cookies – das muss noch vor dem Inkrafttreten am 25. Mai erledigt werden, um kräftige Bußgelder zu vermeiden.

Quelle: https://www.lead-digital.de/dsvgo-vorsicht-kamera/

Es lebe die linksgrüne Brüsseler Diktatur!

https://michael-mannheimer.net/…/eu-gesetz-leitet-das-ende…/

Weitere Quellen zu diesem Thema:

https://www.lead-digital.de/dsvgo-vorsicht-kamera/

https://www.ipcl-rieck.com/…/wissen-zur-dsgvo-7-tipps-fuer-…

http://www.misesde.org/?p=18511

https://www.heise.de/…/Das-DSGVO-Chaos-ist-angerichtet-4037…

https://www.youtube.com/watch?v=hWIc_J2KZLc

https://www.fotorecht-seiler.eu/dsgvo-fotobusiness/

http://www.cr-online.de/…/das-ende-der-freien-veroeffentli…/

https://natur-photocamp.de/dsgvo-fuer-fotografen/

https://www.datenschutz-bayern.de/datensch…/einwilligung.pdf

www.conservo.wordpress.com       10.05.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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29 Antworten zu EU-Gesetz leitet das Ende der Fotografie ein: Sie werden nicht glauben, was die EU geplant hat

  1. Rasputin schreibt:

    Na, da haben wir ja noch Glückgehabt, dass wir noch unsere Hunde, Katzen und Wellensittiche fotografieren können aber die Grünen schaffen das auch noch ab unter der Begründung Persönlichkeitsrecht des Tieres und es Halters, aber um den Tierschutz kümmern sie sich nicht, sondern hebelten diesen in ihrer Profitgier mit der SPD aus und machten viele Klein- und Großbauern platt.

  2. D.nixgut schreibt:

    O je: Fotos des Merkel-Scheusals, wenn die ihr Schandmaul verzieht, sind dann wohl künfig auch tabu……?
    Denn ihre Einwilligung gibt die nie …..

    Und mit der Tierfotografie wird das künftig auch nix – denn Hunde, Katzen, Blumen und Bienchen haben schlisesslich auch ihr ‚digitales Persönlichkeitsrecht‘!
    Dafür wird BienchenTante ‚KGE‘ (‚Kein Gehirn Erhalten‘ ) wohl sorgen ….

  3. ceterum_censeo schreibt:

    Glücklicherweise habe ich noch eine ‚alte‘ Spiegelreflex-Kamera für Filme.

    NUR: Wo krieg‘ ich jetzt die Filme her?

  4. floydmasika schreibt:
  5. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  6. Pingback: EU-Gesetz leitet das Ende der Fotografie ein: Sie werden nicht glauben, was die EU geplant hat…Admin: Völlig krank in der Birne! – Willkommen bei Systemleaks auf WordPress – Dem Satireblog mit neuesten Hate-News und Fake-Speech (oder so

  7. Jana schreibt:

    Es wird jetzt wirklich eng – aber die Meisten wissen es nicht.

  8. Im Namen der Rose schreibt:

    Unser politisches Altparteikartell raubt Deutschland aus und da will man keine Beweisfotos von den Verbrechen. Die neue Generation soll vergessen, dass Deutschland neben der schrecklichen traumatischen Geschichte auch positive Geschichtsbilder aufzubieten hat und das selbstständige Denken verlernen. Nur ein Teil unserer HartzIV Bevölkerung begreift es nicht, das es unseren Sozialsysteme die systematisch geplündert werden an den Kragen gehen soll und zuerst den französischen angepasst werden. Die Kulturschätze die der Allgemeinheit gehören wollen sie uns auch noch rauben, das kommt wahrscheinlich. Wo ist all das Kircheninventar geblieben von den Kirchen die abgerissen oder verkauft wurden? Wenn das Volk sich jetzt nicht anfängt zu wehren, wird es zur rechtlosen versklavten UNO Elite.

  9. Karl Schippendraht schreibt:

    ……..Die EU will in Zukunft die Dokumentation der Massenimmigration in den tausenden Städten und Kommunen unmöglich machen………

    Vor dem Hintergrund dessen , was seit 2015 in Europa passiert , halte ich obigen Satz für absolut zutreffend !!! Dieses EU-Konstrukt ist bereits auf dem Wege , die diktatorischen Verhältnisse des ehemaligen Ostblockes deutlich zu übertreffen .
    Einer der Förderer dieser Entwicklung scheint mir – neben Merkel – dieser Möchtegern Napoleon Macron zu sein . Der Mann ist gefährlich !!!

  10. Kreuz Bube schreibt:

    Müssen jetzt alle Überwachungskameras abgeschaltet werden?

  11. CarpeDiem2018 schreibt:

    In Wahrheit fangen die HUNNEN an, die Scharia einzuführen.
    Abbildungen von Menschenn dazu gehören auch Fotos, sind im Koran verboten.
    Der Islam wurde im Vatikan vor 700 Jahren erfunden, ebenso wie das Christentum.
    Da es Blutgruppe AB, Mischung von Blutgruppe a (afrikanisch) und B (asiatisch) erst seit 1000 Jahren gibt, widerlegt das ganz eindeutig die Geschichte über das „Römische Reich“.
    Das KANN dann gar nicht 2000 Jahre „alt“ sein!
    Und damit ist auch die „Einwanderung die es schon immer gab“ als eine Lüge widerlegt.
    Alle Türken stammen von den Hunnen ab! Die Khazaren sind ein Turkvolk das zum Judentum übertrat. Genetisch sind es Türken, Nachfahren der Hunnen. DIESE beherrschen uns Europäer seit 700 Jahren. Adel und Klerus, alles waren und sind sie!
    Sie überfielen unsere Männer mit falschen Frauen, es gab damals schon kastrierte Knaben die man zu Frauen machte. Damit wurden unsere Männer in Fallen gelockt und getötet. Die Frauen wurden vergewaltigt um jeden Widerstand zu brechen. Viele tragen ohne das zu wissen die Gene der Hunnen deshalb in sich. Damlas wurde den Menschen das Land geraubt und sie mußten SOFORT Steuern an Adel und Klerus zahlen.
    Schaut die Bilder der „Könige“ an…
    Lange Nasen, große Ohren, wulstige Lippen…
    Dazu noch die Münzen der Hunnen im Nationalmuseum in Wien ansehen…
    Wacht auf!

  12. Millionär schreibt:

    So ein Quatsch. Das glaubt doch niemand…Wird man demnächst alle Kommentare „verbieten“ weil, den KÖNNTE ja irgendjemand Lesen und er KÖNNTE ihn aus seinem mentalen Tiefschlaf erwachen lassen WEIL er ihn gelesen hat. Ich glaube diesen Unsinn mit dem Kameraverbot nicht.

    • Blindleistungsträger schreibt:

      In vielen Foren wird inzwischen mit der Kettensäge zensiert. Da spielt es keine Rolle mehr, was und wie man etwas formuliert. Wenn man das erlebt, wird man schnell zu einem „Gläubigen“.

  13. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

  14. pressefreiheit24 schreibt:

    Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

  15. Millionär schreibt:

    Dieser Unsinn wird aus einem ganz simplen Grund nicht funktionieren – die Kameras sind sehr sehr klein und werden immer kleiner. Kameras sind inzwischen so klein das man sie schon nicht mehr sehen kann. Man kann Computerchips herstellen die so klein wie Blutplättchen sind was glaubt ihr wie klein man Linsen machen kann…Die Kamera die man sich ins Knopfloch steckt, in die Brille, Kameras die fliegen, Drohnen so klein wie Fliegen…niemand weiss ob nicht schon Kameras als Fliegen getrarnt oder noch kleiner in seiner Wohnung umherschwirren oder ob es nich schon Unsichtbare Kameras gibt…Wird Zeichnen auch verboten werden, das was man mit seinen Augen sieht auf Papier festzuhalten ? Das ist ein absoluter Blödsinn und man sollte nicht alle Hysterie für bare Münze nehmen.

  16. der völkische Beobachter schreibt:

    der Untergang des Abendlandes droht… Merkel konvertiert zum Islam… Ayatollas übernehmen die Regierung…der Bundestag wird aufgelöst… das Grundgesetz wird durch die Scharia ersetzt… die Vollverschleierung gilt nun auch für Männer… Putin schließt einen Friedensvertrag mit den Taliban in Afghanistan…und der Sohn Osama bin Ladens wird russischer Außenminister….

    • Millionär schreibt:

      @der völkische Beobachter

      Genau…und ich werde Multimilliardär und Weltfinanzminister und lenke die Geschicke der Menschheit nach meinen…ähm, Vorstellungen die absolut reinen Herzens sind…ich Schawöhre ^^

  17. WernerT schreibt:

    Bevor alle Hobbyfotografen in Panik verfallen bitte mal diese Artikel lesen:
    https://www.fotomagazin.de/bild/kolumne/dsgvo-fuer-fotografen-eine-erste-fotorechtliche-einordnung
    https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/fotografieren-im-blitzlicht-der-dsgvo-behoerde-schafft-klarheit/
    Und eine Empfehlung an CONSERVO: Bitte erst recherchieren und dann schreiben.
    Die Regelungen sind sicherlich komplizierter für Profi-Fotografen geworden.
    Für private Fotografie ändert sich aber nichts !!!

    • conservo schreibt:

      Herzlichen Dank für den Hinweis! MfGr. PH

      • WernerT schreibt:

        Nichts zu danken.
        Hier ein weiterer aktueller Artikel vom 11.05.2018, in dem sich ein fachkundiger Rechtsanwalt äußert und eine hochinteressante Stellungnahme des BMI (Bundesministerium des Inneren) zitiert. https://www.wbs-law.de/datenschutzrecht/dsgvo-und-fotografie-was-gilt-ab-25-mai-fuer-fotografen-fotojournalisten-und-private-77116/

        Leider ist es so, daß etliche Veröffentlichungen mit abenteuerlichen Überschriften von rechtlichen Laien verfasst werden, die selbst die bisherige Regelung und den Zusammenhang mit dem Kunsturhebergesetzes (KUG) nicht kennen.

        Beispiel altes Recht mit Bezug auf das KUG:
        Meine Erfahrung als Hobbyfotograf und rechtliche Information eines RA aufgrund meiner eigenen durchgeführten öffentlichen Fotoausstellungen zum Thema Ballonfahrt und Eisenbahn (altes Recht): Das bloße Fotografieren von Heißluftballonen und Ballonfahrern bei ihrer Tätigkeit ist durch Hobbyfotografen ohne Genehmigung erlaubt, da es sich um eine öffentliche Veranstaltung handelt, die u.U. viele Zuschauer anzieht. Die öffentliche Ausstellung solcher Fotos fällt unter das Kunsturhebergesetz (KUG), wenn es nicht kommerziell durchgeführt und selbst finanziert wird (also ohne Gewinnabsicht), selbst wenn das Thema der Ausstellung „Die Nachfahren der Gebrüder Montgolfier“ lautet. Gezeigt wurden eben Heißluftballone und die Tätigkeit der Ballonfahrer (also Einzelpersonen). Im Focus steht dann aber nicht die konkrete abgebildete Einzelperson, sondern der Mensch mit seiner Tätigkeit am Ballon (= Nachfahre der Gebrüder Montgolfier – ein Ballon funktioniert eben nicht ohne Bedienung durch den Menschen). Da auch ein Hobbyfotograf mit seiner persönlichen Art und Weise der fotografischen Themenaufarbeitung künstlerisch tätig sein kann, würde man sich hier auf das KUG beziehen können.

  18. Kalle Kalashnikov schreibt:

    Selten so einen Unsinn gelesen, wer gibt mir diese komplett vergeudete Zeit zurück? Alle haben Angst vorm schwarzen Mann, oder wie?

  19. Pingback: „Vorsicht Kamera!“ - EU-Gesetz leitet das Ende der Fotografie ein - Maria Lourdes Blog

  20. Herbert schreibt:

    Die haben sie doch nicht mehr alle. Wir werden überall überwacht und die A… wollen fotografieren verbieten?

  21. jpr65 schreibt:

    Hat dies auf Bezirk 13 rebloggt und kommentierte:
    Wollen wir uns das gefallen lassen? Sie können nicht Millionen Personen verklagen, das schaffen sie nicht. Ignorieren wir dieses schwachsinnige Gesetz einfach!! Sie können uns nicht alle einsperren!

  22. Pingback: „Vorsicht Kamera!“ – EU-Gesetz leitet das Ende der Fotografie ein | Anderes Denken

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