Islam – Katzbuckeln, bis es zu spät ist. Gedanken zur Woche

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer

In meiner Generation war es “in”, Eltern und Großeltern zu fragen, warum sie Adolf Hitler zugelassen haben. Für mich ist die Sache klar. Die Verhältnisse in Deutschland waren damals so miserabel, dass viele in Adolf Hitler den Retter sahen, und anfänglich hat er auch viele Erwartungen erfüllt.

Und ich behaupte, dass es in einer vergleichbaren Situation heute nicht anders wäre. Schon deshalb sind Anklagen gegenüber der Elterngeneration verfehlt.

Napoleon Bonaparte soll über die Deutschen folgendes gesagt haben:

“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

Wenn er das tatsächlich so gesagt hat, kommt das der Realität ziemlich nahe, denn wenn ich an die bodenlose Leichtgläubigkeit, Blauäugigkeit und Naivität hinsichtlich des seiner Ideologie nach gemeingefährlichen Islam denke, dann trifft die Aussage Napoleon Bonapartes vollumfänglich zu.

Deshalb muss man den deutschen Naivlingen allen Ernstes zurufen:“Passt auf, dass euch unsere Nachkommen nicht einmal fragen, ‘Warum habt ihr die Islamisierung Deutschlands zugelassen?”

Es kann dabei nicht darum gehen, alle Muslime über einen Kamm zu scheren, weil der Islam viele Richtungen und Strömungen hat. Von seinem Wesen und seiner Lehre her, ist und bleibt der Islam aber expansiv, gewaltaffin, gemeingefährlich und bösartig mit der Neigung, in den “Ungläubigen” Menschen zweiter Klasse zu sehen, denen der Muslim in jeder Hinsicht überlegen ist.

Im lutherischen Magazin “Confessio Augustana” (CA) I/2018 kommt ein sehr interessanter Beitrag von Soeren Kern unter der Überschrift:

“Europas Selbstunterwerfung oder Die Islamisierung Weihnachtens”

Es geht hier um ein Problem, das nicht nur Deutschland betrifft.

In allen europäischen Ländern war die zurückliegende Weihnachtszeit von islambezogenen Kontroversen geprägt. Die meisten dieser Konflikte wurden von Europas multikulturellen politischen und religiösen Eliten verursacht, die alle möglichen Verrenkungen machen, um Weihnachten zu säkularisieren, offenbar, um sicherzustellen, dass Muslime an dem christlichen Fest keinen Anstoß nehmen.“

Und so der Autor weiter:

„Viele traditionelle Weihnachtsmärkte werden umbenannt – die Amsterdamer Winterparade, die Brüsseler Winterfreuden, der Kreuzberger Wintermarkt, das Londoner Winterdorf, das Münchener Winterfestival – um eine multikulturelle Fassade säkularer Toleranz zur Schau zu stellen.“

Soviel unterwürfige Anpassung mag ja noch angehen. “Kriminell” wird es aber, wenn versucht wird, Weihnachten zu islamisieren. Die theologische Neuinterpretation fußt auf der falschen Prämisse, dass der Jesus der Bibel der Jesus (Isa) des Koran sei. In Großbritannien veranstaltete die Allerheiligen-Kirche in Kingston upon Thames eine gemeinsame Geburtstagsfeier für Jesus und Mohammed.

Die am 3. Dezember 2017 ausgerichtete “Milad-, Advents- und “Weihnachtsfeier” zielte darauf, “den Geburtstag des Propheten Mohammed zu begehen und sich auf die Geburt von Jesus zu freuen”.

In der schottischen Episkopalkirche in Glasgow wurde am Dreikönigstag – an dem der Verkörperung Christi gedacht wird – eine Passage aus dem Koran vorgelesen, in der verneint wird, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

Das sind nur zwei von weiteren haarsträubenden Beispielen.

In Dänemark hat eine Grundschule einen traditionellen Gottesdienst, mit dem der Beginn der Weihnachtszeit begangen wird, abgesagt, um muslimische Schüler nicht zu beleidigen.

In Frankreich wurde der jährliche Weihnachtsmarkt im Lyoner Distrikt Croix-Rousse abgesagt – wegen exorbitanter Kosten für den Schutz der Veranstaltung vor islamischem Terror.

In Belgien hat der Chef des Lütticher Roten Kreuzes alle 28 Büros in der Stadt angewiesen, die Kruzifixe zu entfernen, um die säkulare Identität der Organisation zu betonen.

In Deutschland hat eine Schule in Lüneburg eine Weihnachtsfeier verschoben, nachdem eine muslimische Schülerin sich beklagt hatte, das Singen von Weihnachtsliedern während der Schulzeit sei unvereinbar mit dem Islam, und in München wurde ein Schneemann mit Burka gezeigt.

In Italien hat eine Schule in Mailand auf einer Party Hinweise auf Weihnachten entfernt und die Feier in ein “Großes Festival der fröhlichen Feiertage” umbenannt. In Spanien hat der Stadtrat von Madrid die Weihnachtsfeierlichkeiten in der Hauptstadt durch eine neoheidnische Messe der Kulturen ersetzt.

Wie ist das alles zu bewerten?

Mit dem zunehmenden Glaubensabfall in unserer Gesellschaft ist auch ein kultureller Verfall verbunden, daran erkennbar, dass überlieferte und bewährte Wertvorstellungen und Traditionen negiert werden. Dazu gehört ein Umfunktionieren und Beseitigen christlicher Feste und Symbole, die einem gutmenschlichen Gleichheitswahn zum Opfer fallen, mittels dem man um jeden Preis als neutral, tolerant und weltoffen erscheinen will. Rückgratlosigkeit und Gesetzlosigkeit wird so mit Freiheit verwechselt.

Es ist deshalb zu fragen, ob das Umfunktionieren des Weihnachtsfestes wirklich der devoten Anpassung an den Islam geschuldet ist, oder ob das nur ein Vorwand ist, um unser Land noch weiter zu entchristlichen und den kulturellen und sittlichen Verfall weiter voranzutreiben, der sich derzeit in der Gender-Irrlehre und im pornographisch gefärbten Sexualkundeunterricht manifestiert.

Hier sind die unterwürfigen Bücklinge allerdings derartig mit Blindheit geschlagen, dass sie nicht merken, dass sie gerade damit den Hass und die Verachtung gläubiger Muslime auf sich ziehen, weil diese rückgratlose Feiglinge verachten.

Muslime verachten die ständigen Anbiedereien, die als Unterwerfung der “Ungläubigen” gedeutet und als Sieg des Islam verstanden werden, was ja auch zutrifft. Wenn die Christen nicht unbeirrt zu ihrem Glauben stehen, wird das so verstanden, dass die Christen selbst nicht von ihrem Glauben überzeugt sind und deshalb Nachhilfe im Islam suchen, was ja auch irgendwie “stimmt”.

Aus dem Magazin CA I/2018 geht aber auch Positives hervor, nämlich dass es seitens der Betroffenen zum Teil erhebliche Proteste und Widerstand gegen die dargestellten Machenschaften gibt. Die geschilderten Entgleisungen sind deshalb möglich, weil an den Schaltstellen “Dummtolerante” sitzen, die Rückgratlosigkeit mit Freiheit verwechseln.

Unsere Aufgabe ist es, jede Gelegenheit zum Protest und Widerspruch zu nutzen, indem man sich zum Beispiel an die jeweils Verantwortlichen wendet.

Die zivilisationsfeindliche Primitivreligion Islam stellt eine ernsthafte Bedrohung dar, die durch naive Gutgläubigkeit und durch an Dummheit grenzende “Toleranz” gefördert wird. Der Islam hat das erklärte Ziel, Europa zu islamisieren, was völlig gewaltlos geschehen kann. Einmal durch ständiges Entgegenkommen und einmal auf demokratische Weise, indem Muslime selbst Parteien bilden. Auch Hitler kam so ganz legal an die Macht.

Letztens las ich von einer niederländischen Stadt, in der muslimische Stadträte beantragten, in den öffentlichen Verkehrsmitteln eine Geschlechtertrennung vorzunehmen.

Interessant ist auch folgende Meldung:

Die Islamisierung der Gesellschaft hat nun auch die Abiturfeier der Kasseler Friedrich-List-Schule erreicht. Bei der Einladung zum Abi-Ball der Schule am 9. Juni in der Baunataler Stadthalle steht der Hinweis: „Auf Grund von Ramadan wird das Büfett erst nach Sonnenuntergang sein (21 Uhr).“

Das Ende sähe dann so aus:

„Eine Klarstellung von Egon Flaig“

Montag, 25.06.2012, von FOCUS EGON FLAIG

Unsere Art zu leben beruht auf Republikanismus, Partizipation aller Bürger, Wissenschaftlichkeit. Islamische Gottesstaaten kennen dergleichen nicht

…….

„…..In der Scharia sind Muslime die Herren, Anhänger anderer Buchreligionen die Unterworfenen (Dhimmi, wörtl. Schutzbefohlene): Die Unterworfenen dürfen keine Waffen tragen, sind somit keine vollwertigen Männer. Christen und Juden müssen Farbmerkmale tragen (daraus entstand später der Judenstern).

Sie dürfen nicht auf Pferden reiten, sondern auf Eseln. Sie zahlen einen besonderen Tribut. Eine Muslima darf keinen Ungläubigen heiraten. Dhimmi müssen vor Muslimen den Kopf senken; von diesen geschlagen, dürfen sie sich nicht wehren; wer zurückschlägt, dem wird die Hand abgehackt, oder er wird hingerichtet. Ihre Zeugenaussage gilt nicht gegen Muslime; diese brauchen für Verbrechen an einem Dhimmi nur die halbe Strafe zu tragen und dürfen deswegen nicht hingerichtet werden. Die grausamsten Hinrichtungen (Verbrennen, Häuten) sind den Dhimmi vorbehalten. Wie der Nationalsozialismus die Menschen in Herrenmenschen und Untermenschen auf rassischer Basis spaltete, so hat die Scharia ein religiöses Apartheid-System geschaffen, welches je nach Epoche und Region variierte. Ferner verlangt die Scharia, dieses System über die Welt auszudehnen, nötigenfalls durch den Dschihad. Der Scharia-Islam darf getrost als Islamofaschismus bezeichnet werden, als der momentan gefährlichste Rechtsradikalismus der Welt. Niemals hat dieser Islam zu Europa gehört. Unsere europäische Kultur vermochte sich nur zu bilden, weil sie sich mehr als 1000 Jahre gegen die ständigen Invasionen, Eroberungen und Angriffe der islamischen Sultanate und Emirate gewehrt und sich behauptet hat. ………“

EGON FLAIG, 63, lehrt Geschichte an der Uni Rostock. Er schrieb u. a. eine

„Weltgeschichte der Sklaverei“.

Wenn es soweit käme, wäre es allerdings zu spät. Die hier dargestellte Version ist zwar schon älter. Niemand reitet mehr auf Pferden oder Eseln. Aber es gibt bereits moderne Versionen, die allerdings an der Diskriminierung von “Ungläubigen” keine Abstriche machen.

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

„Wer mich nun bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.“ (Matthäus 10, Verse 32 und 33)

Wer Gott als Herrn ablehnt, bekommt andere Herren, die ihm nicht gefallen werden. Gericht Gottes kann so aussehen, dass er eine abgefallene Christenheit in die Hände seiner Feinde gibt. Auch davon gibt die Bibel Zeugnis. Man denke nur an die Babylonische Gefangenschaft der Juden.

Viel schlimmer aber ist es, wenn Jesus vor seinem himmlischen Vater bezeugt, uns nicht zu kennen. Das wäre dann das endgültige Aus und die ewige Trennung von Gott.

In bodenloser Blindheit scheinen viele unbewusst auf dieses Ziel hinzuarbeiten indem sie alles tun, um Gottes Zorn auf sich zu ziehen. Ja, Gott kann Menschen in ihre eigene Blindheit förmlich dahingeben, und das ist bereits Gericht Gottes.

Weil das so ist, müssen wir wachsam sein.

Auch wenn der Islam widergöttlich und satanisch inspiriert ist, dürfen wir nicht übersehen, dass auch die Muslime selbst Sklaven sind, weil der Götze Allah nur Sklaven kennt, die widerspruchslos seinen Befehlen zu gehorchen haben.

Der Muslim kennt keinen liebenden und barmherzigen Gott, sondern nur einen Sklavenhalter, und kein Muslim kann sicher sein, einmal ins Paradies zu kommen, weshalb er in ständiger Angst vor dem unberechenbaren Götzen Allah lebt. Diese Angst ist es auch, die viele Muslime zu ihren Untaten treibt, die sich davon das Eingehen ins Paradies versprechen, denn der Koran ist voll furchtbarer Drohungen in Sachen Hölle, der Muslime mit einschließt.

Von daher ist es besonders verwerflich, wenn Namens-Christen chrislamische Veranstaltungen durchführen und damit Muslime noch in ihrem Glauben bestärken, anstatt auch ihnen den Retter, Heiland und Erlöser Jesus Christus groß zu machen.

Für uns kann das nur heißen, uns nicht zu verstecken sondern mutig und

froh unseren Glauben zu bekennen.

—–

Quellenverweis:

Confessio Augustana I/2018, Information der “Gesellschaft für Innere und Äußere Mission im Sinne der lutherischen Kirche e.V.”, Neuendettelsau.

www.conservo.wordpress.com     11.05.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Islam – Katzbuckeln, bis es zu spät ist. Gedanken zur Woche

  1. Walter schreibt:

    „Gesetzlosigkeit wird so mit Freiheit verwechselt “ das passt doch gut zu den „dummtoleranten“ Systemwähler, die immer wieder die Gesetzlosigkeit wählen. Bald muss aber auch den ganz blöden Deutschen klar sein, die Millionen der Korangläubigen, die hier mit Begeisterung empfangen werden, wollen sie nur erobern. Es gibt genug islamischen Länder auf der Welt, wo sie ihre Bleibe finden könnten. Sie kommen aber zu uns um zu herrschen und gehen freiwillig nie zurück. Noch will auch die Mehrheit der deutschen Wähler (86%) die Zahl der obdach- und nutzlosen Zuwanderer aus aller arabischen und afrikanischen Ländern der Welt, im Land vergrößern. Langsam wird aber der Trog immer leerer und es kommt die Zeit, wann diese Millionen von illegalen kriminellen Invasoren von fleißigen dummen Gastgebern nicht mehr alimentiert werden können. Und freiwillig zurückgehen kommt für die „Gäste“ gar nicht infrage. (Ellwangen wird überall sein).

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  2. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  3. Semenchkare schreibt:

    „…weil der Islam viele Richtungen und Strömungen hat.“

    NÖ!

    Man kennt nur einen Allah, nur einen Koran, der immer und überall verbindlich ist für einen Moslem. Koran ist das Gesetz, nachdem der Moslem zu leben hat! Er, der Koran, ist unveränderlicher Text. Hinzu kommen Hadithe und Sunna + Sharia!

    Der „vielfältige“ Islam ist eine Lüge. Der einzelne Moslem mag seinen persönlichen Glauben unterschiedlich zelebrieren, (Landessitten/Machtansprüche/etc/sog.Richtungen) , aber es ist und bleibt Islam!

    Egal wie die sich nennen!

    Der Islam gehört weder zu Deutschland noch zu Europa!

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  4. Semenchkare schreibt:

    Christliche Gemeinschaf in der AfD!
    Frei von Lug und Trug zum Islam!

    Vollzitat:

    Wofür steht ChrAfD?

    In einer freiheitlichen und säkularen Demokratie verhält sich der Staat gegenüber den religiösen Ansichten seiner Bürger weitgehend neutral. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die religiösen Ansichten und das religiöse Leben seiner Bürger letztlich bedeutungslos sind. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. In einem oftmals zitierten Ausspruch des Staatsrechtlers Ernst-Wolfgang Böckenförde heißt es: “Der freiheitliche säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann” (“Böckenförde-Diktum”). Das Regelwerk der demokratischen Grundordnung ist also lediglich “technischer” Art und soll durch seine gesetzliche Verankerung sicherstellen, dass der in Wahlen zum Ausdruck gekommene Mehrheitswillen der Bevölkerung sich in Gesetzen und Verordnungen niederschlagen kann. Damit ist nichts über die sittliche Qualität demokratischer Entscheidungen gesagt.

    Insofern ist in der Demokratie weniger das technische Regelwerk entscheidend, nach dem Entscheidungen getroffen werden, sondern vielmehr das sittliche Fundament, auf dessen Grundlage die Bürger ihre Entscheidungen treffen. Ohne dieses sittliche Fundament kann auch eine Demokratie unmittelbar in die Barbarei führen.

    Wir glauben, dass Gott die Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen und auch mit der Freiheit des Willens und mit Verstand begabt hat. Der Mensch ist also frei, sich für oder gegen Gott, für oder gegen das Gute zu entscheiden. Er besitzt eine unveräußerliche Würde, die durch seine Mitmenschen nicht angetastet werden darf und unabhängig von Geschlecht, Religion, Rasse oder persönlichem Lebensentwurf ist. Die “Gleichwertigkeit” des Menschen vor Gott bedeutet aber auch eine grundsätzliche Gleichheit der Rechte und Pflichten gegenüber der Staatsmacht, die ja Gottes Autorität vertritt, und auch im zwischenmenschlichen Verhältnis gelten unumstößliche Regeln, die der Willkür Grenzen setzen.

    Für die Heranbildung der europäischen Nationen war der Einfluss des Christentums entscheidend, das nach und nach alle Bereiche der Kultur durchdrang. Ohne Kenntnis der christlichen Grundlagen ist weder die Architektur der Gotik, noch die Musik Johann Sebastian Bachs oder die Philosophie von Johann Gottfried Herder zur Gänze zu verstehen. Mit der „Verdunstung“ des Glaubenswissens (Benedikt XVI.) gefährden wir damit nichts weniger als die Grundlagen unseres Staatswesens und unserer Zivilisation. Es ist uns deshalb ein Anliegen, mit unserer politischen Tätigkeit dieser bedrohlichen Entwicklung entgegenzutreten.

    Als politisch aktive Bürger ist uns das individuelle Bekenntnis zum christlichen Glauben im Rahmen unserer Tätigkeit mit am wichtigsten. Wir wollen damit diejenigen ermuntern und stärken, die sich in einer weitgehend glaubenslosen Zeit alleingelassen fühlen. Die gegenseitige Stärkung im Glauben ist somit eines unserer zentralen Anliegen.

    Das menschliche Leben, von seinem Anfang bis zu seinem natürlichen Ende, ist von Gott gegeben und entzieht sich für uns Christen damit der menschlichen Verfügbarkeit. Leider wird dieser Grundsatz nicht allgemein akzeptiert, denn gerade am Beginn und am Ende des menschlichen Lebens ist dieses in besonderem Maße gefährdet. Nach wie vor werden in Deutschland Jahr für Jahr während der Schwangerschaft skandalös viele Kinder getötet. Jährlich fällt eine mittlere Großstadt der herrschenden Praxis von Abtreibungen zum Opfer. Bemühungen der Politik, diesen Zustand zu ändern oder wenigstens zu verbessern, sind entweder erfolglos oder finden erst gar nicht statt. Besonders bedrückend ist das immer geringere Unrechtsempfinden bei einer Tötung, das mit der aktuellen (de facto) Fristenlösung einhergeht. Die derzeitige Situation wollen wir so nicht akzeptieren. Jede Änderung der politischen Rahmenbedingungen muss darauf abzielen, die werdende Mutter zur Austragung ihres Kindes zu ermuntern, wobei ihr bereits vom Zeitpunkt der Feststellung einer Schwangerschaft alle erforderlichen Hilfestellungen zukommen müssen. Dazu könnte auch die Kindergeldberechtigung mit dem Zeitpunkt der Schwangerschaftsfeststellung gehören.

    Bei der Präimplantationsdiagnostik (PID) wird das noch ungeborene Kind einem “Eignungstest” unterzogen, in dem es sich den Wunschvorstellungen der Eltern zu stellen hat. Kinder mit Behinderungen (insbesondere Down-Syndrom) werden im Regelfall bedenkenlos aussortiert und getötet. Damit ist eine ethische Grenze überschritten, die Büchse der Pandora geöffnet. Werden wir, wie in China und Indien schon üblich, zukünftig Kindern mit dem “falschen” Geschlecht oder mit den “falschen” genetischen Eigenschaften überhaupt noch das Recht zum Leben zubilligen? Die dringend notwendige Diskussion der ethischen Folgen der PID ist bisher nicht geführt worden. Nicht alles Machbare ist sittlich und moralisch auch verantwortbar. Auch behinderte Kinder haben ein Existenzrecht, es gibt kein “lebensunwertes” Leben!

    Mit größter Sorge verfolgen wie die Diskussion um die “Hilfe zum selbstbestimmten Sterben” oder “Sterbehilfe”, wie die Euthanasiebeschönigend genannt wird. Auch hier steht das menschliche Leben nicht zur Disposition. Menschen im Sterbeprozess ist die erforderliche Unterstützung, z. B. in der Form einer Palliativbehandlung, zu gewähren. Ein Eingreifen in den Sterbeprozess, um diesen zu beschleunigen, ist dem Menschen nicht erlaubt. Es bestehen ernste und berechtigte Zweifel, ob ein Mensch im Sterbeprozess stets frei und selbstbestimmt handeln und entscheiden kann. Wenn dieser Prozess länger andauert, ist es offensichtlich, dass auch nicht-humanitäre Überlegungen im Vordergrund stehen können. Dies betrifft insbesondere wirtschaftliche Erwägungen, die im Verlaufe einer schweren Krankheit Bedeutung gewinnen und zu einer Ausübung von moralischem Druck auf den Sterbenden führen können.

    Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes. Die Ehe ist die natürliche Gemeinschaft zwischen Mann und Frau auf der Basis von Gleichberechtigung, gegenseitigem Respekt und Liebe. Gehen aus dieser Verbindung Kinder hervor, so bilden die Eltern zusammen mit den Kindern eine Familie. Wir treten den Versuchen entgegen, die Bezeichnung “Ehe” oder “Familie” aus ideologischen Gründen umzudeuten, um damit andere Formen des Zusammenlebens gleichzustellen. Soweit Menschen in gleichgeschlechtlichen Beziehungen leben, muß man diesen den für Christen selbstverständlichen Respekt entgegenbringen. Eine Herabwürdigung, gleich welcher Art, kann es nach christlichem Verständnis nicht geben. Dies schließt aber nicht aus, dass wir die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ablehnen. Wir erkennen auch deutlich, dass es einflussreiche Interessensgruppen gibt, deren offensichtliches Ziel die Zerstörung der christliche Ehe ist. Dem treten wir mit allem nötigen Nachdruck entgegen.

    Die gemeinsame Erziehung der Kinder durch Mutter und Vater gehört zu den vornehmsten und auch für die Gesellschaft wichtigsten familiären Aufgaben. Es ist mittlerweile auch wissenschaftlich nicht mehr umstritten, dass ein Kleinkind gerade in den ersten drei Lebensjahren in besonderer Weise der Zuwendung der Eltern, insbesondere der Mutter, bedarf und sich diese Zuwendung auf die weitere persönliche Entwicklung des Kindes in höchstem Maße günstig auswirkt. Die Erziehung in noch so “professionellen” Kindertagesstätten (Kitas) ersetzt nicht die Zuwendung und die Liebe des Elternhauses. Insofern kann die Erziehung außerhalb des Elternhauses stets nur eine Ersatzlösung sein, wogegen die elterliche Erziehung stets Vorrang genießen muss. Daraus folgt auch, dass eine Entscheidung der Eltern über die außerhäusliche Erziehung nicht durch finanzielle Erwägungen vorweggenommen werden darf. Die derzeitige bzw. geplante Förderung der Kitas hat offensichtlich den Zweck, die Mütter schnellstmöglich wieder in den Erwerbsprozess einzugliedern, denn eine wirkliche Wahlfreiheit ist für Eltern mit begrenztem Familienbudget nicht gegeben. Wir setzen uns für eine tatsächliche Wahlfreiheit ein, die es nur dann gibt, wenn die Förderung der häuslichen Erziehung der Kita-Förderung wenigstens annähernd gleichgestellt ist. Wir wollen Eltern ermutigen, in den ersten Lebensjahren der Kinder überwiegend für diese da zu sein. Die verhältnismäßig wenigen Beispiele schwieriger elterlicher Erziehung dürfen nicht als Vorwand dienen, um durch die Hintertür eine staatlich gelenkte Kindererziehung einzuführen.

    Der konfessionelle Religionsunterricht in allen Bundesländern hat für uns größte Bedeutung, denn in ihm besteht noch die Möglichkeit, das in den Familien nicht mehr oder nicht mehr ausreichend vorhandene Glaubenswissen zu vermitteln. Selbstverständlich achten wir die Wahlfreiheit der Eltern oder der Schüler, die die Wahrnehmung nicht glaubensbezogener Ersatzangebote ermöglicht. Anstelle unverbindlicher “Ethik”-Angebote oder vergleichbarer Fächer wäre nach unserer Ansicht die alternative Einrichtung eines Schulfaches “Religionsgeschichte” wünschenswert. Damit könnte dem oben erwähnten Aspekt der großen Bedeutung der christlichen Religion für die Ausbildung der europäischen Kultur Rechnung getragen werden, ohne dass an die Lernenden glaubensbezogene Anforderungen gestellt würden. Dies gilt auch für Kinder nichtchristlicher Bekenntnisse.

    Die Lage der Christen in den islamisch geprägten Staaten des Nahen Ostens muss als dramatisch bezeichnet werden. In Ägypten und nun auch in Syrien sind die Christen schweren verfolgungen ausgesetzt. Sie werden drangsaliert und bedroht, gewaltsame Übergriffe sind an der Tagesordnung, ebenso die Zerstörung und Beschädigung von Kirchen und kirchlichen Einrichtungen. Im Irak geht das fast zweitausendjährige Christentum seiner physischen Auslöschung entgegen. Überall wo der Islam politische Macht gewonnen hat, sind die Christen längst Staatsbürger zweiter Klasse geworden. Von einer freien Ausübung des christlichen Glaubens kann in diesen Ländern keine Rede sein. Dies gilt auch für die Türkei, die als Anwärter für eine EU Mitgliedschaft gilt, aber dem zahlenmäßig geringen christlichen Bevölkerungsteil die freie Religionsausübung verwehrt.

    Vor diesem Hintergrund ist die Auseinandersetzung mit dem Islam in Deutschland von einer Mischung aus Wunschdenken und Naivität geprägt. Es ist nicht einsehbar, dass der Islam, sollte er zu weiterem politischem Einfluss in Deutschland gelangen, sich gegenüber religiös Andersdenkenden anders verhalten sollte als in seinen Stammländern. Über diese bedeutsamen Sachverhalte muss endlich eine freie und vorurteilslose Diskussion möglich sein, bei der keinerlei Denk- und Sprechverbote angebracht sind. Die theologischen Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum werden zumeist überschätzt, da die Kernbotschaften des Christentums, insbesondere die Gottessohnschaft Jesu und Seine Wiederauferstehung, vom Islam geleugnet werden.

    Eine EU-Mitgliedschaft der Türkei wird von uns abgelehnt, da dort die Menschenrechte und die Glaubensfreiheiten nicht uneingeschränkt gewährleistet sind. Die Unterdrückung der dortigen Christen sowie Ehrenmorde, Zwangverheiratungen, Leugnung des Völkermordes an den christlichen Armeniern und die immer wiederkehrenden Forderungen nach Einführung der Scharia sind für uns gänzlich inakzeptabel.

    Zuletzt ist uns der Schutz des christlichen Glaubensbekenntnisses ein besonderes Anliegen. Derzeit sind unter dem Deckmantel der “Freiheit der Kunst” in einem Maße Beleidigungen und Schmähungen möglich, wie sie für andere Glaubensbekennnisse zu Recht undenkbar wären. Wir sehen hier die dringende Notwendigkeit einer klaren gesetzlichen Regelung zum Schutz des religiösen Befindens der christlichen Mehrheitsbevölkerung.

    ­

    Gerechtigkeit erhöht ein Volk, die Sünde aber ist der Völker Verderben

    (Spr. 14,34)

    Daran wird sich die Bundesvereinigung der Christen in der AfD (ChrAfD) in ihrer politischen Arbeit orientieren. Und wir erinnern an das Wort von Papst Benedikt XVI., unter das er seinen Besuch in Deutschland im Jahre 2011 gestellt hatte:

    Wo Gott ist, da ist Zukunft !

    Papst Benedikt XVI.

    (Es folgt noch das chr. Glaubensbekenntnis)

    http://www.chrafd.de/index.php/grundsatzerklaerung

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    • strafjustiz schreibt:

      Betr. sog. Neudeutsch „Behinderungen“ , insbesonders Down-Syndrorm Trisomie 21 ist zu sagen, dass man solche Geburt seit Langem schon Monate vor der Geburt durch gezielte Abtreibung verhindern kann und nicht freiwillig so ein behindertes Kind zur Welt bringen sollte. Erst, wenn es gleichwohl so gewollt unbesehen geboren (zB nach etlichen Fehlgeburten), soll es im weiteren Leben beste Aufmerksamkeit erfahren. Aber, so eine (freiwillig oder fahrlässig) u n b e d a c h t e Schwangerschaft mit Niederkunft von so behindertem Leben dient niemandem! Weder seinen Eltern, seinen Geschwistern noch dem Kind selber !! So klar müsste Ihr Text formuliert sein! /// Es wird manchmal seine Erzeuger verfluchen, es so behindert auf die Welt kommen lassen zu haben ! All das wussten unsere Ur-vorfahren und würden nur den Kopf schütteln, ob unserer humanitäts-duselnden Einstellung. So sollen/wollen doch all diese Gutmenschen mal selber an der Pflege von so behinderten (Klein)Kindern teilhaben und nicht bloss distanziert ihre theore-tischen Binsenmeinungen von Stapel lassen. Das hat absolut nichts mit Eu-Genik zu tun, sondern mit praktischen = allseits vernünftigen LEBEN mit der UMWELT. (11.05.18)

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  5. Semenchkare schreibt:

    Neuer Treffpunkt!

    „DITIB stoppen – Gegen die Erdogan-Moschee in Stuttgart-Feuerbach“
    12. Mai-13:00

    Wir, die Junge Alternative Stuttgart, rufen auf zur Demonstration „DITIB stoppen – Gegen die Erdogan-Moschee in Stuttgart-Feuerbach“.

    Diese findet am 12. Mai ab 13:00 Uhr in Stuttgart-Feuerbach statt.

    NEUER Treffpunkt : Burgunderstrasse 28, Stuttgart

    Wir begründen diese Demonstration wie folgt:

    Der radikale Islam ist eine ernstzunehmende Bedrohung für Deutschland und Europa. Eine Bedrohung, die Tag für Tag stärker wird. Besonders die islamische Organisation DITIB bereitet den Nährboden für den radikalen Islam auf breiter Front.

    mehr dazu hier:

    https://www.journalistenwatch.com/demo/ditib-stoppen-gegen-die-erdogan-moschee-in-stuttgart-feuerbach/

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    • strafjustiz schreibt:

      Ich (WER macht das von den Laien sonst noch?) hab die 4 uneinheitlichen Evangelien ja während Monaten g e l e s e n und „studiert“ und bin immer noch dran an deren Verständnis > Interpretation >> Auslegung. Sie sind auch nicht das Gelbe vom Ei, so, dass alle christlichen Amtskirchen daraus nur Rosinenpickerei betreiben. d.h sie nehmen diese selber nicht ganz ernst. Denn, wie kann ein Jesus, der des Bestimmtesten weder verraten, noch noch weniger, 3 mal nicht sterben wollte, trotzdem seinem „Verräter“ a) durch Brotbrocken, laut Jh. 13,27, den Teufel ein-treiben unter b) Zurufung, er solle das tun, was er im Sinne habe, ohne c) dabei den übrigen 11 Aposteln was zu sagen, damit diese den Judas I. auf seinem irren (Heils ?-) Weg nicht aufhalten?! Ist doch völlige, unverzeihliche Unlogik; Jesus verunglimpfte auch s e i n en Statthalter auf Erden mindestens 2 mal, a) durch Bezeichnung „Teufel“ , als dieser ihn berechtigterweise vom verhängnisvollen Gang nach Jerusalem abhalten wollte (Mt. 16,23) und b) noch schlimmer, Petrus sei quasi ein Feigling, weil er ihn zu dreien Malen beim Prozess verleugnen werde, allwo Jesus das unbedingt so wollte, denn, einen ihn am Prozess lebhaft verteidigenden Petrus, der ggf. auch gekreuzigt werden würde und welchen Jesus danach (mit ihm) auch auferstehen lassen müsste, würde die ganze 22 Monate lange tätige Missioniererei in Frage stellen, wäre der Super-GAU des Christentums gewesen. Der in Lk. 23,43 bereuende Mitgekreuzigte ist immer noch nicht im Himmel angekommen, sondern muss in WARTE-STELLUNG (wie alle Verstorbenen!! auch alle Heiligen !!) auf das Ende der Welt durch Ausrufung des „Jüngsten Gerichts“ (Jh. 12,48) warten, denn, „wer mich gesehen, hat auch den Vater gesehen“ (Jesus verstiess also gegen beide, erste und zweite Lehrdoktrin wichtigste, altbiblische Gebote !!), WELTEN-Ende, das Jesus, in den letzten Zügen am Kreuze hangend, laut Mk. 15,34 > abgekupfert durch Mt. 27,46 vergeblich von Gott „Vater“ anforderte !! obwohl doch dieser auch in ihm enthalten sei >> Jh. 14,10 < BASEL, man staune bis 1838 !! // Drum sind weder das Christentum noch der darauf erst nach 600 Jahren fussende Islam (mit einem ungekreuzigten Hilfs-Propheten Jesus) d i e Lösung, sondern die Sekularisierung der Welt, wie sie Frankreich 1905 gesetzlich verankerte. // Das Weihnachtsfest soll so bleiben als “schönen“ volk loristischen Abschluss des Jahres, danach aber, ab 3. Januar ist Schluss, soll wieder der nüchterne, prosaische, unbiblische Alltag folgen. Damit wäre auch dem ISLAM der ideologische Nährboden entzogen und müssten die Juden endlich aus ihrer unvornehmen I deo log ie Schmollecke herauskommen, um religiöse Farbe zu bekennen. Denn die Ur-Christen > Luther….. (!!) wussten schon, wieso sie unverantwortlichen ( Bauern-), Judenhass > .Verfolgung betrieben….Wenn Gegenargumente mit der Zeit zu fehlen beginnen, muss… (seit je) GEWALT halt nachhelfen…. Die echte Jesus-Doktrin strebte nie nach politischer Macht > Mk. 12,17 „Gebet dem Kaiser, was des Kaisers……“ und dennoch war das Papsttum während Jahrhunderten eine (damals) nicht zu umgehende Weltmacht und kriminelle Gross-Vereinigung auch inbezug auf die Verfolgung Andersdenkender (schon ab NIcäer Konzil 325 mittels grausamste, unbiblischste Inquisition, “Hexen“-personen-Vernichtung, Duldung des Sklavenhandels-, haltung). Wo war da Jesus, wo Gott ? wo Allah, wo Jahwe? bezüglich deutscher KZ bis 1945 und (ostdeutscher) russischer Gulags bis in die 1990er ? in Nord-korea bis heute ? // Drum gilt nicht mehr das bisherige Sprichwort „Wenn zwei sich (in einem Verein) unversöhnlich streiten, freut sich der Dritte“, Nein, sondern bezüglich Religion ab sofort abgeändert: Dann werfe man beide hinaus ! > also Sekularisierung ! > Keine der beiden Hauptsemitischmorgenländischen Religionen mehr! Zurück auf Platz 1, an den Anfang meiner Ausführungen! (11.05.18)

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  6. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  7. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  8. strafjustiz schreibt:

    Berichtigung > Ergänzung, siehe Mitte des obigen Artikels, betr. BASEL, man lese wie folgt:
    ====================
    enthalten sei >> Jh. 14,10 <<……..Drum ward auch die Alphabetisierung der Deutschschweiz so lange wie möglich (auch wegen Abwesenheit einer daran interessierten, geistfördernden Politinstanz ((man liess das Volk so lange dumm wie obrigkeitlich wünschbar !!)) hinausgezögert, der Kauf einer eigener Bibel ab 14. Jhdt. , das Lesen daraus bis mindestens Ende des 19. Jhdts verboten: in BASEL, man staune: bis 1838, übrige Kantone bis 1850 (Bundesverfassung-Rev. erst 1874)…..
    Drum sind weder das Christentum…….

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