Merkwürdige Stände auf dem Katholikentag

(www.conservo.wordpress.com)

Von Felizitas Küble *)

Wer in Münster auf der sog. Kirchenmeile des Katholikentags  – größtenteils auf dem Schloßplatz gelegen – flanierte, stieß dort auf gleich zu Beginn auf einige Infostände, die  – gelinde gesagt – nicht so recht zur Lehre der katholischen Kirche passen wollen.

Daß es mindestens ein dutzend protestantischer Stände gab, ist kein Problem, schließlich gibt es auch evangelische Besucher auf dem Katholikentag, zudem waren die Hälfte dieser Gruppen evangelikal und von daher erfreulich, zB. IDEA, Bibel-TV, PRO-Medienmagazin, Dt. Evangelische Allianz etc.

Was aber merkwürdig berührt, sind jene Initiativen, die sich als katholisch ausgeben, aber mit dem Standpunkt der Kirche wenig am Hut haben.

Kaum daß man den  „Markt der Möglichkeiten“ betrat, sah man schon den Stand „Priester und ihre Frauen“ von zölibatsmüden Geistlichen. Wie dürfen wir das wohl verstehen?!

In der Nähe dann gleichsam „passend“ das Netzwerk katholischer Lesben.

Auch „Donum vitae“ war mit einem Infostand vertreten, obwohl diese Beratungsstellen jenen „Schein“ ausstellen, welcher der Schwangeren die straffreie Abtreibung formal überhaupt erst ermöglicht, weshalb dieser Verein kirchlich nicht anerkannt ist und vom Vatikan ausdrücklich abgelehnt wird.

Auch die „religiösen Sozialist/innen“ durften in dieser Kirchenmeile nicht fehlen, wenngleich Sozialismus und katholische Soziallehre schlicht unvereinbar sind.

Das „Netzwerk Diakonat der Frau“ war nicht nur mit einem Infostand vertreten, sondern auch sonst vielfach – etwa auf Veranstaltungen – auf dem Kirchentag präsent, zudem setzten sich diverse Frauengruppen zusätzlich für diese Forderung ein, Frauen zum amtlichen Diakonat zuzulassen.Kurz gesagt: Der Katholikentag hatte sich da  –  höchst „tolerant“ – darum bemüht, möglichst auch randständige Gruppen mit ins Boot zu holen, sofern sie links bzw. reformkatholisch waren.

Bei katholisch Konservativen waren man freilich pingelig: Unser gemeinnütziges Christoferuswerk eV., das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt, erhielt nämlich keinen Infostand. Angeblich, so wurde uns knapp mitgeteilt, würden wir den „Zulassungsbedingungen“ nicht entsprechen. Auf meine Rückfrage nach einer Begründung kam kein Echo.

Interessanterweise hat unser Verein aber bei früheren Katholikentagen problemlos einen Stand erhalten, zuletzt beim Katholikentag in Regensburg (dort sogar sehr gut platziert), aber auch früher schon, z.B. in Mainz. Doch mein Hinweis darauf war vergeblich, es gab keinen Stand und keine Begründung.

Das bayerische Bistum Regensburg ist eben schon ein ganzes anderes Pflaster als Münster – womit vermutlich alles gesagt ist.

https://charismatismus.wordpress.com/2018/05/12/merkwuerdige-staende-auf-dem-katholikentag/

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Kommentare zu “Merkwürdige Stände auf dem Katholikentag”

Dorrotee:

Liebe Fr. Kueble,

Sie haben sich über die kirchliche Situation in Münster schon öfter kritisch geäußert. Auch einige Plakate zum Katholikentag standen in Ihrer Kritik. Sowas sieht die Bistumsleitung und das ZdK wohl nicht gerne.

Es gab doch schon ein riesiges Theater um einen einzigen christl. Vertreter von der AfD.

Ich denke, Bischof Genn hätte sie persönlich wohl zugelassen. Aber die es organisiert haben, wollen keine Kritiker. Die bleiben gerne unter sich.

Vielleicht sind sie denen eine Provokation.

Übrigens: es gibt eine Alternative zu diesem Katholikentag. Das ist der Kongress „Freude am Glauben“.

Dort sind Sie gerne gesehen.

Ich habe schon vor zig-Jahren einen Brief an das ZdK unterschrieben, in dem stand, dass ich mich als Katholikin nicht mehr vom ZdK vertreten fühle.

Haben Sie das vielleicht auch unterschrieben, und ihr Name taucht bei denen nun auf?

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Felizitas Küble:

Guten Tag,

ja, der Kongreß „Freude am Glauben“ ist natürlich viel besser als der Katholikentag und dort werden wir in Fulda auch wieder einen Infostand haben. Die Kritik am ZdK habe ich auch unterschrieben, aber ich denke, auch sonst hätte es für unser Christoferuswerk in diesem speziell-kirchlichen „Münsteraner Spektrum“ (seit langem links geprägt) keine Chance gegeben.

Freundlichen Gruß! Felizitas Küble

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Alfi:

Ich tätigte vorhin auf Facebook eine Diskussion mit einem jüngeren Priester (wie ich vermute). Es ging um Eucharistie nicht-katholischer Menschen und er sagte, er mache da seit Jahren keine Unterschiede mehr. Dann ging es weiter mit Schwulen, Lesben, Transgender. Er meinte: Diese sind so geboren und Jesus liebt sie alle. Auch wenn diese ihr Leben so weiter leben.

Ich meinte, Glaube und Nachfolge hat auch mit Buße und Umkehr zu tun.

Ich meinte, dass es notwendig sei, dass man umkehrt. Jesus liebt den Sünder, aber nicht die Sünde. Sonst könnte ein Mörder morden, ein Betrüger betrügen. Jesus selbst sagte: Sündige hinfort nicht mehr.

Da ich beabsichtige, katholisch zu werden, sagte er mir: Er würde meinen Eintritt nicht zulassen, da ich zu radikale ? Ansichten habe. Ist das so?

Gott lässt doch jeden die Wahl. Folge nach, oder eben nicht.

Ich finde, man hat immer die Wahl. In der Sexualität, wie auch, welche Kirche man besucht.

Was mich jedoch nachdenklich macht ist, dass man also lieber bzw. evangelische Menschen die vielleicht schwul sind und so leben (was sie privat auch gerne können) in der Kirche haben will, auch die Eheschließung bzw. Segnung irgendwann möchte und sie zur Kommunion lädt. Jedoch Menschen, die Traditionen schätzen und Gott beim Wort nehmen, will man nicht haben?

Ich dachte immer, es gibt klare Richtlinien für Pfarrer bzw. Geistliche?

Wenn es mehr solcher Geistlicher gibt, wundern mich solche Stände nicht.

Gut, dass ich nicht erwähnt habe, dass ich den ao Ritus liebe. Dann wäre ich womöglich ganz unten durch gewesen.

Da wird man verurteilt, weil man zwischen einer Ehe jene von Mann und Frau versteht… Dafür als radikal gilt….

Ich meine, vielleicht liege ich falsch, aber anstatt meinen Fehler richtig zu stellen, wird man sofort verurteilt.

Hoffe nur, dass dieser Herr nicht irgendwelche Kontakte spielen lässt, um meine Konversion zu sabotieren.

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Felizitas Küble:

Guten Tag,

wenn Sie katholisch werden möchten, gilt für Sie wie für alle anderen allein die katholische Lehre – und nicht die Privatansichten eines Priesters, der mit dem kirchlichen Glauben offenbar nicht mehr viel am Hut hat. Sie treten nicht in den Hauskreis dieses Pfarrers ein, sondern in die katholische Weltkirche.

Natürlich liegen Sie mit Ihren Ansichten richtig.

Freundlichen Gruß!

Felizitas Küble

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Alfi:

Hallo, danke für die Antwort. Ich habe mit diesem Mann Gott sei Dank nichts zu tun.

Letzlich sagt er im Prinzip genau das Gegenteil von dem Pfarrer, in dessen Gemeinde ich gehe. Meiner sagte mir auch freundlich, dass ich nicht an der Eucharistie teilnehmen darf.

Was sich für mich von selbst versteht, solange ich nicht aufgenommen bin und Beichten war.

Mich hat nur schockiert, so etwas und vor allem so eine Verurteilung zum einem Pfarrer zu lesen. Ich meine, aus der Ev. Kirche kenne ich so etwas zu genüge. Aber auch dort haben solche Aussagen immer zur Spaltung geführt. Wer seinen Glauben ernst nimmt, geht dann in eine ev. Freikirche. Was bleibt dann übrig?

Macht mich nachdenklich, dass es selbst anscheinend schon in Kirchen angekommen ist, dass man das verdrehtes für normal erklärt und das althergebrachte und normale verteufelt.

Aber die Bibel sagt auch nicht, dass zum Ende alles besser wird. Im Gegenteil.

Netten Gruß zurück

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Thomas May:

Das „Netzwerk katholischer Lesben“ ist mir auch aufgefallen.

Ich war amüsiert und irritiert zugleich.

„Praktizieren“ denn evangelische Lesben anders?

Und was ist von ökumenischen Lesben zu halten?

Die wären heutzutage zumindest politisch (und theologisch) korrekt.

Dagegen könnte nicht mal Kardinal Marx was sagen.

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prometheus141:

Klar, Kardinal Müller kam ja aus Regensburg und wurde von Franziskus fristlos als Leiter der Glaubenskongregation gekündigt, weil ihm das Dogma als die bedingungslose Liebe von Gott wichtiger war. Und all die Vertreter der KK, die ihre Dogmenvorstellungen über die Liebe Gottes stellen, sind natürlich für die Weiterentwicklung des Zweiten Vatikanums im Bereich der daheimgebliebenen Söhne einzuordnen, die das Neue, also MARIA MAGDALENA, noch nicht freudig begrüßen können.

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prometheus141:

Franziskus weiß dass man mit Dogmatismus Menschen aufhetzen kann, doch DOG MEN sind Hundemänner die nicht Gottesmänner sind, sondern sich Regeln unterwerfen, die sie möglicherweise von ihrer Liebe zum Menschen und zur gesamten Natur abtrennen. Das kann nicht im Sinne Gottes sein. Und ich freue mich, wenn das heute mehr erkannt wird, ohne das Fundament die wahre Natur zu verraten, also die unverrückbaren Werte, wie bedingungslose Liebe und Mitgefühl, wer sich als Opfer sieht kann das nicht sehen.

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Jutta:

https://www.civilpetition.de/kampagne/stoppt-staatlich-finanzierten-antisemitismus/startseite/

Hamas und Hisbollah, die Terrororganisationen, mit unseren Steuergeldern unterstützen? Das darf nicht sein.

Darum bitte unterschreiben und verteilen.

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Jutta:

Der Katholikentag war mal wieder sehr unchristlich.

Eine Hassdemo gegen die AFD.

Das ist völlig unchristlich

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*) Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk (CHR) in Münster – eine Aktionsgemeinschaft katholischer und evangelischer Christen zur christlichen Öffentlichkeitsarbeit. Küble verantwortet auch das „Christliche Forum“ (https://charismatismus.wordpress.com)
www.conservo.wordpress.com      13.05.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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9 Antworten zu Merkwürdige Stände auf dem Katholikentag

  1. Mal wieder Gehirnwäsche aus Kübles Hexenküche. Die Gruppe von „Vatikanum 2“ wird als „katholische Kirche“ ausgegeben, und dann kippt man Hektoliter Krokodilstränen aus, dass diese Gemeinschaft mit dem Rotarier Jorge Bergoglio als derzeitigem sichtbaren Oberhaupt so „merkwürdig“ handelt. Mundus vult decipi, und Küble liefert.

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    • Ela schreibt:

      Salve😊NE CEDE MALIS soll Motto allen Christus liebenden, getreuen sein. Ich liebe Wahrheit und verachte alles was verlogen, verdorben und von niederen Geist geführt wird. Es hat mir unendlich weh getan nach dem die Kirche immer mehr sich modernisierte und schaffte ab alles was mich schon als Kind so faszienierte und angezogen hat. Die alte Tradition, Bräuche, Ablauf des Gottesdienstes all das liebte ich und fühlte mich wohl dabei, nur das moderne, erzwungene dem neuen oft wertlosen und vergänglichen Trends angepasste fühlte sich falsch wie fremde Körper an. Ich habe nichts gegen Verständnis, Toleranz und Rücksicht, Unterstützung und Hilfe , ganz in Gegenteil es muss nur klug und weise getan werden.Wenn ich sehe wie Jesus Lehre verfälscht und verdreht wird für politische Zwecke schamlos benutzt,wenn ich sehe wie die ,die sich Gottesdiener schimpfen und hohe Ämter bekleiden lehnen Kreuz ab und hündisch kriechen vor Horden die nur dem Mord, Verderben und Satan dienen dann packt mich schon Zorn und Empōrung an. Bin noch nicht aus der Kirche ausgetreten weil ich immer die Glaube noch tief in mir trage und an Heilung glaube aber je mehr kommt ans Licht von gewissen Orden und Logen die nicht nur perversen, pädophilen Molochkult – artigen Praktiken nach gehen und dabei jede Glaube als Betäubungsmittel der Sklaven nennen dann fragt man sich wie könnten solch degenerierte Gestalten irgendwas mit Christuskirche zu tun haben. Das ist auch ein Grund warum bete ich lieber zu Hause und obwohl ich mich so sehr freue über Glockenläuten jeden Sonntag und Feiertag gehe ich nicht mea culpa zu Kirche weil wenn schon dessen repräsentative Gottesdiener Kreuz als politische Provokationen bezeichnen ergo stehen nicht hinter und für Christus dann werde ich es alleine tun. Ich werde nicht von dem Teufel knieen ihm feige ausweichen und zustimmend seinen Lügen, Täuschungen und Verbrechen schweigen. So wahr mir Gott helfe und möge er den Aufrechten im Kampf gegen das Böse bei stehen. OMNIA DEFICIANT, ANIMUS TAMEN OMNIA VINCIT ein darf man nicht vergessen STULTUM FACIT FORTUNA, QUEM VULT PERDERE denn QUOD HONESTUM NON EST, ID NE UTILE QUIDEM

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  2. Ela schreibt:

    Ich bin katholisch aber nach dem was ich erfahren habe über Lucy Trust Verbindungen und NWO Arm als Interfaith bekannt mit Vatikan der seit bestimmten Zeit ganz offensichtlich für NWO Politik betreibt mit Rotschild Unterstützung und kräftig Kalerghi und Hooton Pläne in Europa befeuert, habe mich abgewendet von diesen satanistischen Verein der nur wie eine gierige,heuchlerische Firma agiert und scheinbar nur Profit vermehren will mit neuen Konzept Chrislam. Ich habe mich nicht von Gott abgewendet aber von dessen Vermittler die nur der Mammon dienen.Es sind nur Menschen die sind nicht nur käuflich aber auch bekannterweise irren darum lehne derartige Trend und Dogmen ab.Alles was die wahre Christus Lehre verfälscht oder modernisiert ist von Teufel. wenn de Papst Chemtraills mit Klimalüge Propaganda betreibt seine Teleskopen Luzifer Namen gibt,über Christen Verfolgung schweigt und dem mörderischen, Islam(was die jüngsten Hadithen ausdrücklich bestätigen,) huldigt dann ist für mich höchste Zeit ein Abstand davon zu nehmen. .Es gibt noch wahrhaftig gläubigen Gottesdiener aber die werden mundtot gemacht und mit Repressalien bedroht falls wagen sich der Weltreligion INTERFAITH quer stellen.

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  3. Juetz schreibt:

    Ich warte auf solchen Stand, am nächsten Katholikentag:
    Der gemäßigte Islam.

    http://peymani.de/der-fall-eichbaum-wie-der-gemaessigte-islam-den-oeffentlichen-raum-erobert/

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  4. Juetz schreibt:

    Wer es bis jetzt nicht nicht verstanden hat, wird sich noch auf einiges gefasst machen müssen.
    Die sogenannte Katholische Kirche ist in Auflösung begriffen, dafür wird der jesuitische „Papst“ sorgen und auch die genannten „evangelikalen“ Werke haben mit der Bibel und der Irrtumslosigkeit des Wortes Gottes nicht mehr viel zu tun.
    Die Welt hat überall Einzug gehalten.
    Es geht darum, den religiösen Weltheinheitsbrei anzurühen. Und „katholische“ Vertreter der römisch-katholischen Kirche sind auch gerade dabei, den Islam mit ins Boot zu holen, da ja die römisch-katholische Kirche behauptet, dass der lebendige dreieine Gott und Allah derselbe wären.
    Dabei steht in der Bibel klipp und klar, wer leugnet, dass der Herr Jesus Gottes Sohn ist, ist Antichrist.
    Und der Islam leugnet genau dieses, ebenso wie den Tod des/meines Heilandes am Kreuz und die Auferstehung.
    Im übrigen leugnen auch so manche Evangelikale, vor allem in den oberen Rängen so manches und legen doch allzugerne das Kreuz ab, um keinen Anstoß zu erregen.
    Was Herr Söder in Bayern praktiziert, ist albern und nur dem Wahlkampf geschuldet.

    Der religiöse Welteinheitsbrei soll von einem Papst angeführt werden. Der „Papst“ als liebevoller Vater im Auftrag der „Gottesmutter“ Maria wird ja nun durch einen Film von W.Wenders großgemacht. Dieser Film – ich habe den Trailer gesehen und der hat mir gereicht – bedient sehr geschickt die Sehnsucht der Menschen nach Frieden und einem guten Nebeneinanderherleben.
    Am Schluss des Trailers ( allerdings gibt es mehrere mittlerweile ) den ich gesehen habe, sitzt der „Papst“ erhöht an einem Tisch, mit Blickrichting auf eine überimdensionale „Muttergottes“-Statue.

    In der Bibel ist weder von einem „Papst“ die Rede und niemals davon, dass Maria, die Mutter des Herrn Jesus Christus, die „Gottesmutter“ wäre.
    Jesus Christus ist von Anfang an – ewig.
    Dadurch dass man behauptet, dass Maria die Muttergottes ist, beraubt man Jesus Christus seiner Göttlichkeit.
    Der Mensch Jesus Christus wurde gezeugt, aber der Gott ist ewig. Und aus Liebe zu uns hat er sich selbst beschränkt, so wie in Phil 1 zu lesen ist.

    Die römisch-katholische Kirche will wieder die Weltherrrschaft. Sie will wieder Könige einsetzen .. und Kaiser, wie schon einmal. Sie will die Schreckensherrschaft der Angst wieder aufrichten und gibt sich jetzt wie ein Wolf, der Kreide gefressen hat um möglichst viele Menschen zu verführen.
    Deshalb muss sie alle, selbst die in Sünde leben, die ein Gräuel vor Gott ist … Unzucht, sexuelle Ausschweifung, Habgier usw … – und da sich die römisch-katholische Kirche die Deutungshoheit aneignet des Wortes Gottes … wird ihr das auch gelingen. Mit Hilfe der Welt, bzw. der Politik.

    Schade um die vielen aufrichtigen suchenden Menschen in dieser „Kirche“, die betrogen und belogen werden.

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Jetzt muss ich doch einen Kommentar loswerden zu der Antwort aus dem Artike (Th. May):
    „Praktizieren“ denn evangelische Lesben anders?“

    Ja, katholische Lesben praktizieren das halt ‚römisch- katholisch…‘ Segler wissen, was ich meine….

    P.S. Nichts für ungut! Sollte sich jemand auf den Schlips getreten fühlen, Pardon!

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  6. Heide Voigt schreibt:

    Schnell aus der Kirche austreten ist wohl die beste Lösung. Man kann sich informieren, wer von der Kirche angebetet wird. Ein verständnisvoller Gott ist es wohl nicht>>!

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  7. feld89 schreibt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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