Deutsches Ramadan-Gedusel und der Verlust des Eigenstolzes

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„The same procedure as every year?“ Yeah!!! Denn „der Islam gehört zu Deutschland!“ (meint zumindest unsere verirrte Politikerkaste).

Der Fastenmonat Ramadan begann in diesem Jahr (2018) am 16. Mai und endet am 14. Juni. Dann fasten Muslime nicht nur in islamischen Ländern wie etwa der Türkei 30 Tage lang, sondern auf der ganzen Welt, auch in Deutschland.

Der Fastenmonat Ramadan ist die vierte der fünf Säulen des Islam.

  • Das Glaubensbekenntnis, die fünf täglichen Gebete, die Wohltätigkeit gegenüber den Mitmenschen, das Fasten während des Ramadan und die Pilgerfahrt nach Mekka sind die fünf Säulen des Islam. Diese soll jeder gläubige Muslim erfüllen.
  • Ziel des Fastens während des Ramadan ist die Stärkung des Gottesbewusstseins. Außerdem soll es dem Gläubigen Selbstdisziplin und Beherrschung lehren.
  • Ein weiterer Aspekt des Ramadan-Fastens ist, dass Empathie für Bedürftige gestärkt werden soll. So ist während des Ramadan das Spendenaufkommen unter Muslimen besonders hoch. Der Fastenmonat hat also indirekt auch etwas mit der dritten Säule des Islam zu tun, der Wohltätigkeit gegenüber dem Mitmenschen.
  • Der Fastenmonat fällt jedes Jahr auf einen anderen Zeitraum und dauert 29 oder 30 Tage. Er ist der neunte Monat im islamischen Kalender. Berechnet wird er nicht nach dem gregorianischen Kalender, sondern nach dem Mondkalender. Das Mondjahr ist jedoch kürzer als das Sonnenjahr. Demzufolge verschiebt sich der Ramadan jedes Jahr einige Tage nach vorne.

Bücklings- äh Grußbotschaft Seehofers an Muslime

Zum Beginn des Fastenmonats Ramadan hat der Alpen-Ayatollah, Bundesinnenminister Seehofer, eine Grußbotschaft an die Muslime in Deutschland gerichtet.Auf der Internetseite seines Ressorts wünschte er ihnen eine gesegnete Zeit des Gebets, des Innehaltens vom Alltag sowie der Freude und Nächstenliebe. Der Festmonat halte die Gläubigen zu Friedfertigkeit und Rücksichtnahme an. Seehofer hatte kürzlich erklärt, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, was vielfach kritisiert wurde.

Muslime sind aufgerufen, bis Mitte Juni jeweils von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen, Trinken und Rauchen zu verzichten.

In Deutschland leben nach Angaben der Bundesregierung knapp fünf Millionen Menschen muslimischen Glaubens. (Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/beginn-des-ramadan-grussbotschaft-seehofers-an-muslime.1939.de.html?drn:news_id=883062)

Auf der Internetseite seines Ministeriums wünschte er ihnen am Mittwoch „eine gesegnete Zeit des Gebets, und der Besinnung, des Innehaltens vom Alltag und auch der Freude und Nächstenliebe“.

Er erklärte: „Es ist ein Festmonat, der die Gläubigen zur Verantwortung füreinander und zur Friedfertigkeit gegenüber den Menschen anhält, die Fürsorge und Rücksichtnahme brauchen.“ Seehofer betonte: „Wenn wir uns leiten lassen von dem Wunsch nach einem respektvollen, friedlichen Zusammenleben und der Identifikation mit unserem Land, wird uns Zusammenhalt und eine gute Zukunft gelingen.“

„Was interessiert mich mein dummes Geschwätz von gestern“ (Adenauer)

Der Minister hatte nach seinem Amtsantritt mit dem Satz „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ in einem Interview für Furore gesorgt. Später erläuterte er wiederum, dass Muslime Teil der hiesigen Gesellschaft seien und er einen differenzierten Dialog wolle. http://www.nordbayern.de/region/seehofer-wunscht-muslimen-einen-gesegneten-ramadan-1.7595415

Unglaublich! „Die Toleranz ist stark verwirklicht!“

Von der islamischen Toleranz können die millionenfach verfolgten Christen und Juden, die unterdrückten Frauen und die Homosexuellen ja ein Lied singen.

Willkommen, Kultur! Willkommen, „Monat des Friedens“! Willkommen, Terror!

Ja, liebe Leser, Sie haben´s gemerkt: Seit vorgestern ist Ramadan. Da fastet man ab Beginn bis zur Bewußtlosigkeit, und völlert am Ende drei Tage, was die Freß-Paletten hergeben. Es ist für die moslemische Welt die wichtigste Zeit des Jahres: der Ramadan. Wie gewohnt ermutigen Islamisten und Terrorgruppen ihre Anhänger zu Gewalttaten und rufen zum gelobten Märtyrertum auf.

Heil und Unheil

Gepriesen sei der Herr, der grundgütige Allah, in dessen Namen so viel Heil über die Menschheit kommt – nämlich so viel Un-Heil! Für Muslime ist das Fasten im jeweils neunten Monat des islamischen Mondjahres eine der fünf Säulen ihres Glaubens und heilige Pflicht. Wer gegen die Gebote verstößt, lädt schwere Schuld auf sich und wird bestraft. Ehre sei Dir, Herr, und gepriesen sei Dein Name!

Der Fastenmonat Ramadan ist eine Zeit der geistigen Disziplin, daher wird Gläubigen neben Gebet und Fasten auch empfohlen, Almosen zu geben.

In gelehrten Büchern liest man u.a., der Ramadan gelte auch als Monat des Friedens und der Versöhnung. Als „Ungläubiger“ bin ich mir da gar nicht so sicher, wenn ich an die Hamas, die Mudschaheddin, die Al Qaida, den IS, oder wie alle diese Friedensgruppen heißen, die im Namen des Propheten – gepriesen sei sein Name! – Bomben, Raketen und ähnliches Friedensspielzeug über die Ungläubigen auskippen und es so richtig krachen lassen. Und bisher ist mir verborgen geblieben, daß sie in irgendeiner Weise vom Ramadan beindruckt waren, al-hamdullilah!

Es ist also wieder soweit! Nun dürfen, ja müssen sie einen Glauben feiern, der schon tausende Menschenleben gefordert hat – seit „9/11“ mehr als 29.000 Tote. Und täglich sterben Christen durch Folter oder Hinrichtung im Namen Allahs, des Allmächtigen – gepriesen sei sein Name! – nur weil sie Christen sind. Willkommen im „Monat des Friedens“! Daß sie überall, Ramadan her oder hin, immer wieder ein Blutbad anrichteten, ist in ihren Augen nur konsequent.

Chris Phillips, ehemaliges Mitglied der britischen Terrorabwehr, warnt: „Der IS ruft seine Anhänger zur Verstärkung ihrer Angriffe in den nächsten vier Wochen auf. Ich bitte jeden, aufmerksam zu sein und jede verdächtige Beobachtung sofort den Behörden zu melden.“

Und das US-State Department ergänzt angesichts der üblichen Gewaltaufrufe des IS: „Entsprechend des islamischen Brauches steigt die Opferbereitschaft während des Ramadan, und so übt das Märtyrertum in dieser Zeit eine besondere Faszination aus.“

Deutsche Polizei sensibilisierter

In Deutschland sieht man das gelassener, zumal unsere Polizei vorbereitet ist: Bei uns wurde nun auch die Polizei für dieses Thema sensibilisiert, allerdings anders, als vermutet. Bei denen heißt es jetzt:

„Durch die Umstellung des Körpers auf die Fastenzeit könne sich bei polizeilichen Kontrollen, Ermittlungen, Vernehmungen oder Durchsuchungen „eine gewisse Aufgebrachtheit“ der betroffenen Personen ergeben oder sogar Ursache für einen Schwächeanfall sein.“ Na bitte, nix Terror, sondern Hunger und Durst.

Woher kommt die Angst vor dem Terror?

Aber woher kommt denn unsere Angst vor dem Terror? Die kommt auch vom Fremdenhaß, weil wir und unsere Werte von diesen Fremden gehaßt werden. „Fremdenhaß“, ja, diese Fremden hassen uns, auch weil ihr Glaube es so will. Und so sind sie bei der Praktizierung ihres Hasses in der Wahl ihrer Mittel alles andere als zimperlich, wie man in den zahlreichen „Halsabschneide-Videos“ sehen kann, die sie provozierend ins Netz stellen. Hier wird ihr „Frieden“ nahezu täglich der Welt buchstäblich vor Augen geführt. Ihr Glaube kennt keine Unterscheidung in „Fremde“ und „Nicht-Fremde“, sondern nach ihren menschenfeindlichen Ansichten nur in „Gläubige“ und „Ungläubige“.

Rauchen und Schnupftabak verboten, Tabletten nur als Zäpfchen erlaubt

Daß Rauchen im Ramadan nicht erlaubt ist, gehört inzwischen zum allgemeinen Wissensstand. Schnupftabak als Ersatz ist allerdings ebenfalls nicht erlaubt. Und flüssige Nahrung, wie sie z. B. in Krankenhäusern durch die Venen verabreicht wird, auch nicht.

Vorsicht vor der Einnahme von Tabletten! Wenn im Monat Ramadan die Einnahme dieser Tabletten notwendig für die Behandlung ist, ist das zwar nicht zu beanstanden, aber mit ihrer Einnahme wird das Fasten ungültig. Aber – gepriesen sei der Allmächtige! – wenn die Einnahme dieser Mittel als Zäpfchen erfolgt, dann schadet es dem Fasten nicht, aber wenn es durch Schlucken erfolgt, dann wird damit das Fasten ungültig.

Kafaarah befreit (von den Sünden)

Na ja, der Gepriesene schien zu ahnen, daß wir alle sündige Menschlein sind. Und so bereitete er für Zuwiderhandlungen Strafen vor: Im Hinblick auf die Anzahl der Fastentage, die man z. B. mit Selbstbefriedigung ungültig gemacht hat, ist es erlaubt, bei deren Nachholen und beim Ableisten der Sühne sich mit der Anzahl zu begnügen, die man einigermaßen sicher erinnert.

Die Ungültigkeit des Fastens von jedem Tag des gesegneten Monats Ramadan, welche z. B. durch Selbstbefriedigung bewirkt wird – eine religionsgesetzlich verbotene Handlung – hat zwei Sühnen zur Folge, die aus 60 Tagen (eigenem) Fasten und (zusätzlich) dem Ernähren von 60 Bedürftigen besteht. Das hat ´was!

Oh Ihr Ungläubigen, es bleibt ein Trost: die Kafaarah (Sühne). Wenn Ihr gesündigt habt, so gibt es immer noch dank der Güte des Herrn – gepriesen sei er (aber das kennen Sie jetzt schon) – die Einrichtung des Kafaarah, einer Art Buße:

– einen Sklaven befreien,

– wenn dies nicht möglich ist, zwei aufeinanderfolgende Monate fasten

– und wenn auch das nicht möglich ist, 60 bedürftige Personen verköstigen

So denke ich denn gerade angestrengt darüber nach, mir doch noch ein paar Sklaven anzuschaffen – Nachschub gibt´s ja zur Zeit genügend via Türkei – damit ich sie, wenn ich denn einmal gestrauchelt wäre und Sündiges zu beichten hätte, als Kompensation dem Willen des Propheten entsprechend eintauschen könnte.

Fastenende gemeinsam feiern!

Nun gilt es aber jetzt schon – wir wollen das bitte nicht versäumen – sich vorzubereiten auf das Fastenende (Ende 14. Juni). Da dackeln dann Minister, Oppositionsführer, Kirchenfürsten und Gutmenschen sonderzahl zur nächsten Moschee, zum nächsten Imam, um die Geschenke zum Fastenende zu überreichen – nebst Gottes/Allahs Segen, versteht sich. ´S gibt ja eh keinen Unterschied zwischen unserem „lieben Gott“ und dem Allah der Gläubigen – meinen jedenfalls auch einige katholische und protestantische Kirchenmänner. Solche Verirrungen Ungläubiger findet man, dem HERRN (unserem HERRN) sei´s gepriesen, leider zuhauf.

Ja, Freunde, nochmals: Der Ramadan kommt und mit ihm die Scharia und auch sonst alles, was der Islam an Segnungen für uns bereithält. Wir werden ihn freudig empfangen! Möge Allah – subhanahu wa taala – uns rechtleiten und uns vergeben und uns Gutes im Jenseits und Geduld im Diesseits bescheren, inşallah!

P.S.: Das Grundgesetz sieht eine Sonderbehandlung wegen religiöser Sitten und Gebräuche nicht vor! Und „Willkommenskultur“ steht auch nicht im GG. Aber das ist jetzt nicht wichtig. Immerhin hat sich ein gewisser Mehmut Özil seiner Hadsch-Pflicht als frommer Moslem gestellt und ist – „BILD war dabei“ – nach Mekka gepilgert, womit er sich vom Singen der Nationalhymne in der deutschen Fußball-Mannschaft, „Die Mannschaft“, freigekauft und „seinen“ Präsidenten Erdogan ins muselmanische Paradies gehoben hat.

Allah ist groß, und Muhammad ist sein Prophet! Inshallah! Allahhu Akbar!

www.conservo.wordpress.com 18.05.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu Deutsches Ramadan-Gedusel und der Verlust des Eigenstolzes

  1. Walter schreibt:

    Danke für diesen mit dem weichen Humor gefüllten Artikel, lieber Herr Helmes!
    Der „Alpen – Ajatollah“ ist wirklich zu einem Clown geworden, der von total verwirrten Wählern trotzdem unterstützt werden sollte. „Islam gehört zu Deutschland“ mit Scharia und Allah, dem „Allmächtigsten gepriesen sei sein Name… „

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  2. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  3. Freya schreibt:

    Danke, man lacht und graust sich dennoch. „Der „Alpen – Ajatollah“ ist wirklich gut! Ernstgenommen werden kann er ja leider nicht mehr, der Herr Seehofer. Wie übrigens gar keine Ajatollahs von mir ernst genommen werden;-), und die gesamte Auflistung, alleine über den Monat Ramadan, bestätigt es mal wieder. Die sind vollkommen irre. Mein Sohn meint, in der Arbeit, falls sie in der Zeit überhaupt kommen, kippen sie auch schon mal aus den Latschen.
    Aber einer mit ner Drehfunktion im Halsbereich macht einem da schon mehr Sorgen. Seltsam auch, das keine nennenswerte Gegenwehr wenigstens aus den CSU-Reihen kommt. Man könnte meinen, wir seien alle über Nacht von Außerirdischen entführt; und jetzt verhalten sich alle ganz seltsam. Wenn ich noch an Franz Joseph Strauß denke, der hätte den Drehhofer gefrühstückt, Ramadan hin oder her.
    patriotische Grüße von Freya

    ps
    Ich möchte mich, weil heute ja gestern schon wieder Vergangenheit ist, dem Spendenaufruf nochmals anschließen. Bitte liebe Patrioten, denkt an die Spende für Michael Mannheimer. Meine ist gestern raus. Und nochmals alles Gute für MM! und Danke an Herrn Helmes, für sein solidarisches Verhalten. Der Aufruf gestern geht mir noch heute nach, obgleich ich Herrn Mannheimer nicht persönlich kenne. Wir müssen unbedingt zusammenhalten. Der Mainstream macht uns sonst fertig! Gute Besserung und bitte, Herr Mannheimer, schöpfen Sie in Ruhe neue Kraft, das ist sehr wichtig. Die Seele geht ihre eigenen Wege und wir sind gut beraten, auf sie zu hören. In diesem Sinne, von Herzen alles Gute!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Liebe Freya, schön wieder von Dir zu lesen. Schließe mich voll und ganz an und lassse auch eine Spende für MM herausgehen.

      Und, der heuchlerische ‚Alpen-Ayatollah‘ dem ich noch nie über den Weg getraut habe und der es maßgeblich durch seine MerKILL_Speichelleckerei mit zu verantworten hat, dass wir uns hier und heute in diesem desolaten Zusand unseres Landes befinden – der gehört wohin??

      Richtig, zusammen mit seinem Ramadan in die Tonne getreten!

      Auf bayerisch gibt es m.W. einen passenden Ausdruck, der bezeichnet wie man sich gewisser Dinge entledigt: RAMADAMA!

      Liebe Grüße – cc. –

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      • Freya schreibt:

        Hallo lieber ceterum_ceseo, ich freu mich auch, Dich zu lesen! Ja, diese vielen Möchtegern-Ayatollahs auf deutschem Boden mit deutschen Wurzeln richten hier mehr Schaden an, als die echten je drauf gehabt hätten, wenn man mal an die handvoll Leute denkt, die Wien gegen das 120tausend Mann starke Ayatollah-Heer verteidigt haben. Das geht heute ganz anders; und wenn wir hier noch bisschen zuwarten, dann wählen die uns am Ende einfach ab; aus unserem Land, aus unserer Regierung, und wohl auch aus unseren Wohnungen dann. Dafür brauchen sie keinen Schuss mehr abzugeben; und Leute wie Drehhofer können für sich beanspruchen, kräftig mitgeholfen zu haben, den Deutschen ihr Land zu rauben. Hoffentlich gibt ihm dann am Ende auch jemand Asyl bzw. nimmt ihn als Flüchtling auf. Aber bestimmt; unter seinen Wüstenfreunden findet sich für ihn dann noch ein Zelt. 😉 liebe Grüße an Dich von Freya

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Ach so, ich möchte natürlich unserem geschätzen ‚Fern-Heimat-MINIster‘ nicht nachstehen und unseren lieben Musels ebenfalls einen Ramadan – Gruß zurufen:

    HALLAHU HACKBAR! – IST ABER LEIDER NUR NOCH SCHWEINEHACK VORRÄTIG!

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    • conservo schreibt:

      Und wenn Allah nicht guckt, weil er z. B. schläft, essen sie das Schw-Fleisch auch _ genauso wie sie Alkohol trinken, wenn sie außer Islamland weilen.

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Lieber Peter Helmes, mit Ihrer Bemerkung:

    ‚P.S.: Das Grundgesetz sieht eine Sonderbehandlung wegen religiöser Sitten und Gebräuche nicht vor! Und „Willkommenskultur“ steht auch nicht im GG. ‚

    haben Sie natürlich absolut und vollkommen recht.

    Aber Sie wissen sicher genausogut wie ich – unter dem rechtsbrecherischen MerKILL – Regime ist doch das GG inzwischen zur Beliebigkeit ver kommen – Art. 5 – ‚maaaSSlose Zensur‘, Art. 8 – Versmmlungs- u. Demonstrationsfreiheit, Sh. nur Frau Marode Lusche Dreyser in Kandel …’verbieten….‘ , die massiven Behinderungen beim ‚Frauenmarsch sz. in Berlin und anderswo….

    – und vielleicht am schlimmsten: Art. 20 – (3)‘ Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.‘

    Ist davon nach Jahren der MerKILL – Diktatur noch irgendetwas übrig?

    „Recht ist, was dem Volke nützt“! hieß es einst. – ‚“Recht ist was Merkel will“ – heißt es heute!

    Und die CDU, für mich mittlerweile, pardon, die Partei der Hirnentleerten, marschiert in MerKILL’SS Gleichschritt munter mit!

    Heute stehen wir schon am Abgrund, aber morgen sind wir gewiß einen Schritt weiter!

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  6. DIE LINKENMÜSSENWEG schreibt:

    Das werden die meisten Deutschen erst merken wenn es zu spät ist die 70 Jahre Umerziehung und der SCHULDKULT haben gewirkt das die Masse den Medien und Politiker alles glauben das einzige schöne daran ist das die Massen Muslime egal wie viel Millionen es werden niemals ein Sozialsystem Rentensystem usw aufrechterhalten können die erwirtschaften ja nix weil sie fünfmal am Tag beten und deutsche in ausreichendem Masse gibt es ja dann nicht mehr die entsprechende steuern zahlen . Da machen sich die Gutmenschen und verlogene Politiker gar nie einen Kopf drüber das wird vollkommen ausgeblendet .. ich meine das in 10-15 Jahren die Muslime in Deutschland die Mehrzahl sind

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    • Freya schreibt:

      Ja, das wird ausgeblendet. Doch es wird am Ende das tödliche Quäntchen an der Waage sein, das mit der Mehrzahl. Sie haben es erkannt, ich habe es erkannt, und einige andere, vor allem hier auf Conservo auch, aber der Rest(87%) träumt weiter von den Teletabbis oder sonstwas, bis es vorbei sein wird, bis sie ihren Schlüssel beim Imam abgeben können. Armes Deutschland!

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  8. francomacorisano schreibt:

    Fasten kann sehr sinnvoll sein. Mäßigung, Verzicht und innere Einkehr tun den Menschen gut. Daher begehen wir Christen vor Ostern die Fastenzeit.

    Der islamische Ramadan dagegen ist widersprüchlich. Den ganzen Tag überhaupt nichts essen und trinken, noch keinen Schluck Wasser und das in einer Religion die aus der Wüste kommt!?! Aber dann nach Sonnenuntergang sich im Eiltempo den Bauch vollschlagen?!?

    Das ist NICHT gesund (Hallo ihre Grüne!), vollkommen unnatürlich (Hallo ihr Gutmenschen!) und passt überhaupt nicht in ein modernes und freiheitliches Europa. Linke behaupten so gerne, die Katholische Kirche sei „rückständig“. Beim Islam drücken sie dagegen ihre Multi-Kulti-Augen samt Hühneraugen zu.

    Inzwischen wird in Schulen schon gefordert, während des Ramadan Rücksicht auf moslemische Schüler zu nehmen. Wann musste jemals während unserer Fastenzeit Rücksicht auf christliche Schüler genommen werden? Es nerven diese Extra-Würste, die im wahrsten Sinne des Wortes für Moslems ständig gebraten werden müssen…!

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  9. Anonymous schreibt:

    Ramadan mubarak leitln,
    seids net so grießgrämig, wir muselfrouven und muselmänner bleiben hier in europa, wie ein zeckenbiss 🙂
    aber die impfung… naja, die impfung verbietet euch eure geschichte und eure verfassung… an den muslimInnen wird europa die grenzen seiner postkolonialen menschlichkeit kennenlernen!

    hab ich schon gesagt, dass wir bleiben? für immer inschAllah!

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