SPD und Militär: hirnloser Dünnschiß und volle Hose

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Der Weg ins politische Nirwana – ein offenes Wort an die SPD

Ach, liebe Genossen, ich weiß nicht, ob Ihr mir leidtut – oder ob ich über Euch lachen soll. Machen wir´s Beste aus diesem Dilemma, tun wir einfach Beides: Wir heulen ´mal ein Ströphchen zusammen, und dann lachen wir über Euch; denn Ihr seid nur noch lachhaft.

Da gab es mal einen gestandenen Sozialdemokraten, der damals etwas Kluges von sich gab: „Opposition ist Mist!“

Lang, lang ist´s her. Heute sehnt Ihr Euch zurück in die Opposition, wollt endlich ´mal wieder auf den Putz hauen, wollt meckern, kritisieren und es der Kanzlerin mal so richtig zeigen.

Alles das wollt Ihr – nur eines nicht: Verantwortung übernehmen, schon gar nicht für Ungeliebtes. Aber wegen der schönen Dienstwagen und der Entourage wollt Ihr auch ´n bißchen Regierung. Eine babylonische Sprachverwirrung ist die Folge.

Ein krachendes Beispiel für diese infantile Haltung habt Ihr Sozis diese Woche bei der Wehretat-Debatte im Bundestag gezeigt. „Halb zog es Euch, halb sankt Ihr nieder…“ Das ist bei Euch nichts Neues und zeigt erneut, daß Euch fester Boden unter den Füßen und eine Orientierung im Kopf fehlt.Militär ist baba

Ihr bietet nur noch ein Bild des Jammers! Die Umfragen im Keller – nicht weit von Grünen und AfD. Und dann noch eine Vorsitzende, die ihre Rolle nicht findet. Wat denn nun? Seid Ihr Regierung oder Opposition? Oder wißt Ihr etwa gar nicht, was Ihr wollt?

Also gucken wir ´mal nach der Verteidigungspolitik. Liebe Genossen, Ihr ahnt wohl nicht ´mal, wo da Euer Kernproblem liegt: Ihr seht keinen und macht deshalb auch keinen Unterschied zwischen Ausrüstung und Aufrüstung sehe. Das ist ein alter Juckelpunkt bei Euch: „Militär ist baba“, sagen viele Alt- und Junglinke. Und schieben mit umflorter Stimme nach: „Abrüstung ist am schönsten…“

Eure forsche Fressehauenvorsitzende ließ alle Zweifler in Euren Reihen in der Debatte im Stich: Sie klang so, als ob sich Eure Jusos mit ihrer Sehnsucht nach einer Oppositionsrolle am Ende doch noch durchgesetzt hätten.

Und noch schlimmer: Sie erwähnte mit keinem Wort einen ihrer Vorgänger, einen gewissen Frank-Walter Steinmeier, der weiland einem Verteidigungs-Haushaltsziel von 2 Prozent des Bundesetats zugestimmt hatte. Aber auch das ist lange her, und der Betreffende gibt heute den Bundespräsidenten, gehört also zu den politisch Unberührbaren.

Teil der NATO – oder Austritt aus dem Bündnis?

Darf ich Euch, verehrte Genossen, an die Sachlage erinnern? Deutschland ist Teil der NATO, und damit sind und haben wir nicht nur Bündnispartner, sondern auch Bündnisverpflichtungen. Das wiederum bedeutet etwas, was Ihr offensichtlich scheut wie der Teufel das Weihwasser: Das Bündnis braucht Verläßlichkeit. Verläßlichkeit gilt erst recht bei den Penunzen; denn damit steht und fällt unsere gemeinsame Sicherheit. Die Bundeswehr hat einen hohen Investitionsbedarf, um eine – eigentlich selbstverständliche – Vollausstattung zu erreichen.

Wenn Ihr das nicht wollt, müßt Ihr das (laut) sagen. LAUT – weil ich ab und an und immer öfter Grummeln und Murmeln in Euren Reihen höre, besonders bei den Junggenossen.

Nun hat Euer Kassenwacht Olaf Scholz gerade einem Ziel zugestimmt, das nur annähernd mit der einstigen Wegmarke zu tun hat: 1,5 Prozent bis 2025. Damit bleibt Ihr weit unter dem bisher zugestimmten Ausgabenziel und blamiert unser Land.

Wahrscheinlich denken etliche von Euch: Macht nix! Die Panzer rollen eh nicht – kein Sprit, aber dafür schwangerengerecht. Die Flugzeuge fliegen nicht, weshalb die Piloten ihre Lizenz gefährden, und die Mannschaft ist verunsichert. Weshalb sollen wir uns deshalb noch einen Kopp wegen der Ausrüstung machen? Und bis 2025 ist ja eh noch lange hin…

Euer parlamentarischer Geschäftsführer Carsten Schneider hat in der Bundestagsdebatte noch eins draufgesetzt: Die vage, bisherige gemeinsame Versicherung, man wolle zusätzliche Steuermittel prioritär für Verteidigung und Entwicklung nutzen, wurde von ihm schlicht angezweifelt.

Die Verwirrung über die Politik der Sozis ist damit komplett. Wer sich jetzt auch gegen das aktuell gesteckte Ziel wehrt, muß erklären, warum Deutschland zwar in der NATO bleiben soll, aber innerhalb der NATO nicht den notwendigen Beitrag leisten will. Ja, ja, ich verstehe zwar nix, aber Euch so: „Raus aus der NATO!“ geht viel süffiger über die Lippen als „zur Kasse bitte!“ Eure gebenedeite Vorsitzende Nahles ist im Bundestag jeder Klärung ausgewichen.

Somit, liebe Genossen, somit sind wir wieder beim Ausgangspunkt: Für Euch Sozis ist Militär einfach baba – ätschibätsch.

www.conservo.wordpress.com     18.05.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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11 Antworten zu SPD und Militär: hirnloser Dünnschiß und volle Hose

  1. DIE LINKENMÜSSENWEG schreibt:

    Wenn Ihr den letzten aufrechten Deutschen unter die Erde gebracht
    oder aus dem Land gegrault habt,
    werdet Ihr feststellen, daß die Zuwanderer Euch keine Pensionen zahlen!

    Mehr Informationen? Bitte sehr!

    Wizards Survivalratschläge
    https://www.michaelwinkler.de/Beschreibung4.html

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Korruption, Betrügereien, Lügen, Betrug, Verbrechen, Kriminalität in Merkel’s Linken Schwarz-Rot-Rot-GRÜNEN-Macht-Parteien-System Schlimmers als in der DDR, CHINA, Arabien, Türkei und Afrika !

      Heckler und Koch bezahlte Schmiergelder an SPD, CDU, GRÜNE und FDP für Waffen-Deals mit Terror-Staaten !

      https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article176568665/Ermittlungen-gegen-Heckler-Koch-wegen-Bestechung.html

      Ermittlungen gegen Heckler und Koch wegen Bestechung !

      Es geht um Waffenlieferungen nach Mexiko. Der deutsche Rüstungskonzern soll Politiker um Unterstützung gebeten haben und diesen Bitten Parteispenden nachfolgen lassen haben.
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      Stuttgart (dpa) – Die seit Jahren geführten Ermittlungen gegen den Waffenhersteller Heckler & Koch wegen möglicher Bestechung von Politikern ziehen sich hin.

      Es sei nicht davon auszugehen, dass sie «in absehbarer Zeit» abgeschlossen würden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Er betonte, dass es keinerlei Anhaltspunkte für einen Anfangsverdacht gegen politische Verantwortliche in Deutschland gegeben habe. Ermittelt werde gegen acht ehemalige Mitarbeiter der Rüstungsfirma unter anderem auch wegen Bestechung in Mexiko.

      Heckler und Koch soll 2009 und 2010 angeblich versucht haben, Bundestagsabgeordnete mit Geldspenden zu bestechen, um die Ausfuhr von Sturmgewehren nach Mexiko positiv zu beeinflussen.

      Das Unternehmen hatte 2011 informiert, dass es an SPD, CDU, FDP und GRÜNE gespendet hatte, darunter an den CDU-Kreisverband Rottweil, dem auch Unionsfraktionschef Volker Kauder angehört! Zuerst berichtete «Report Mainz» über die andauernden Ermittlungen!

      https://www.focus.de/politik/deutschland/waffenhersteller-bestechungsvorwuerfe-gegen-heckler-koch-zahlungen-gingen-in-wahlkreis-von-volker-kauder_id_8961891.html

      Schusswaffenhersteller Bestechungsvorwürfe gegen Heckler und Koch – Zahlungen gingen in Wahlkreis von Volker Kauder !

      Der Waffenhersteller Heckler & Koch soll nach Recherchen des ARD-Politik-Magazins „Report Mainz“ versucht haben, Bundestagsabgeordnete mit Geldspenden zu bestechen.

      Das geht aus E-Mails des damaligen Geschäftsführers von Heckler und Koch, Peter Beyerle, hervor. Mit den Spenden sollte die Entscheidung zur Ausfuhr von mehreren tausend Sturm-Gewehren nach Mexiko positiv beeinflusst oder zumindest beschleunigt werden.

      „Report Mainz“ beruft sich auf einen internen Prüfbericht, den Heckler und Koch 2011 bei dem Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG in Auftrag gegeben hatte und der dem Magazin exklusiv vorliegt. Der Bericht sagt, dass der Konzern zwei mit Rüstungsthemen befassten Bundestagsabgeordneten der FDP jeweils 5.000 € angeboten und auf Konten der Partei überwiesen habe. Auch dem CDU-Kreisverband Rottweil habe der Konzern 10.000 Euro zukommen lassen. Prominentestes Mitglied ist dort der CDU-Fraktionschef im Bundestag Volker Kauder! Der Firmensitz von Heckler und Koch liegt in dessen Wahlkreis.

      Laut dem Bericht hat sich drei Wochen nach der Überweisung der damalige Geschäftsführer von Heckler & Koch schriftlich an Volker Kauder gewandt und darum gebeten, er möge ihn bei der Erteilung einer lang erwarteten Exportgenehmigung nach Mexiko unterstützen. Ob und welche Auswirkungen die Geldspenden auf die Genehmigungspraxis der Behörden hatten, ist derzeit nicht bekannt. Der Vertreter der Staatsanwaltschaft Stuttgart, Heiner Römhild, sagte „Report Mainz“ gegenüber: „Genehmigung von Waffenexporten im Sinne von Heckler und Koch beeinflussen!“

      Ziel: „Genehmigung von Waffenexporten im Sinne von Heckler und Koch beeinflussen!“

      „Die Staatsanwaltschaft Stuttgart führt ein Ermittlungsverfahren gegen ehemalige Mitarbeiter von Heckler & Koch wegen des Verdachts der Bestechung von politischen Verantwortlichen. So sollen in den Jahren 2009/2010 politische Verantwortliche bestochen worden sein mit dem Ziel, diese bei der anschließenden Entscheidung über die Genehmigung von Waffenexporten im Sinne von Heckler & Koch zu beeinflussen. Dieses Ermittlungsverfahren dauert noch an.“

      2010 eingeleitete Ermittlungen gegen Heckler und Koch wegen illegaler Ausfuhr von Sturmgewehren nach Mexiko hatten zu einem Ausfuhrverbot von Waffen des Rüstungskonzerns nach Mexiko geführt. Das Geschäft kam dementsprechend nicht zustande.

      Mehrere Manager von Heckler & Koch stehen derzeit in Stuttgart wegen des Vorwurfes illegaler Kriegswaffenexporte vor Gericht. Dem ehemaligen Geschäftsführer Peter Beyerle wird vorgeworfen, als Mitglied einer Bande in 12 Fällen Kriegswaffen ohne behördliche Genehmigung nach Mexiko ausgeführt zu haben. Bis Ende Oktober sind 25 Prozesstage geplant.

      https://www.nrz.de/politik/ermittlungen-gegen-heckler-koch-wegen-bestechung-id214354363.html

      Export von Sturmgewehren Ermittlungen gegen Heckler und Koch wegen Bestechung !

      Stuttgart Es geht um Waffenlieferungen nach Mexiko. Der deutsche Rüstungskonzern soll Politiker um Unterstützung gebeten haben und diesen Bitten Parteispenden nachfolgen lassen haben.

      Die seit Jahren geführten Ermittlungen gegen den Schusswaffenhersteller Heckler und Koch wegen möglicher Bestechung von Politikern ziehen sich hin.

      Es sei nicht davon auszugehen, dass sie „in absehbarer Zeit“ abgeschlossen würden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Er betonte, dass es keinerlei Anhaltspunkte für einen Anfangsverdacht gegen politische Verantwortliche in Deutschland gegeben habe. Ermittelt werde gegen acht ehemalige Mitarbeiter der Rüstungsfirma unter anderem auch wegen Bestechung in Mexiko.

      Heckler & Koch soll 2009 und 2010 angeblich versucht haben, Bundestagsabgeordnete mit Geldspenden zu bestechen, um die Ausfuhr von Sturmgewehren nach Mexiko positiv zu beeinflussen.

      Das Unternehmen hatte 2011 informiert, dass es an SPD, CDU, FDP und GRÜNE gespendet hatte, darunter an den CDU-Kreisverband Rottweil, dem auch Unionsfraktionschef Volker Kauder angehört. Zuerst berichtete „Report Mainz“ über die andauernden Ermittlungen!

      Da bietet sich ein weiterer Angriffspunkt für die AfD an gegen Merkel’s Links Schwarz-Rot-Rot-GRÜNEN-Macht-Parteien-Regime !

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  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  3. Freya schreibt:

    „Wahrscheinlich denken etliche von Euch: Macht nix! Die Panzer rollen eh nicht – kein Sprit, aber dafür schwangerengerecht. Die Flugzeuge fliegen nicht, weshalb die Piloten ihre Lizenz gefährden, und die Mannschaft ist verunsichert. Weshalb sollen wir uns deshalb noch einen Kopp wegen der Ausrüstung machen? Und bis 2025 ist ja eh noch lange hin…“

    (mit Ihrer gütigen Erlaubnis lieber Conservo, reizt es mich, diesen Satz noch etwas zu verlängern…)

    …..und weil wir in Zukunft ja eh keine Deutschen mehr irgendwie zu schützen gedenken, sondern uns nur noch auf unsere Auslandsgeschäfte der völkerrechtswidrigen Einmischung konzentrieren werden, darüber hínaus ja die Scharia sich quasi selbst durchsetzt, also auch keine Panzer und keine Luftwaffe mehr gebraucht werden, haben wir beschlossen, den Verteidigungshaushalt ganz aufzulösen. Die restlichen Gelder werden auf der nächsten Weihnachtsfeier dem allseits beliebten Kartoffelsalat mit Bockwurst gewidmet. Rot Front Kameraden!

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  4. karlschippendraht schreibt:

    Warum es mit der SPD nur noch abwärts geht :
    Grundsätzlich sind linke Parteien der parlamentarische Arm einer intellektuellen Unterschicht . Diese Erkenntnis erklärt eigentlich schon alles . Wer nicht intelligent genug ist , kann die tägliche Realität nicht wirklich analysieren und kann daher auch keine intelligente Zukunftsplanung erstellen . Vor allem kann er mangels nötiger Intelligenz seine eigenen Fehler nicht erkennen – und genau DAS ist das Hauptproblem der heutigen SPD .

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  5. Farwick schreibt:

    Ich kann Herrn Helmes nur zustimmen.
    Immerhin hatte die SPD mal einen seriösen Sicherheitspolitiker, nämlich Helmut Schmidt. Er war jedoch der letzte Mohikaner in der SPD. Sein Eintreten für eine glaubwürdige Abschreckung hat ihn seinen Job als Kanzler gekostet, weil die SPD schon damals Freiheit in Frieden und Gerechtigkeit zum Nulltarif haben wollte.
    Diese Tradition setzt die SPD fort.

    Dieter Farwick

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  6. gelbkehlchen schreibt:

    Ich weiß nicht, warum die Bundeswehr in so vielen fremden Ländern rumspukt? Können die fremden Völker nicht selber in ihren Ländern Ordnung schaffen? Warum mit unserem Geld und dem Blut unserer Soldaten? Als ich 1970 zur Bundeswehr ging, war es ein Dogma nach dem Angriffskrieg 1939, dass die Bundeswehr NUR zu unserer eigenen Verteidigung da ist. Wenn dieses Dogma damals nicht bestanden hätte, hätte ich vielleicht sogar verweigert. Nun haben ausgerechnet die „friedensbewegten“ Linksgrünen mit diesem Dogma gebrochen.
    Außerdem machte es im Kalten Krieg Sinn in einem Militärbündnis gegen den Kommunismus zu sein. Aber heute?
    Heute haben wir eher im eigenen Land Kommunismus und Umverteilung und Ausbeutung!

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  7. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  8. Blindleistungsträger schreibt:

    Ich bin nicht der Meinung, dass der Spruch „Opposition ist Mist“ klug ist. Ich halte ihn für dämlich. Die Abwesenheit von Opposition ist Mist. Das konnte man besonders gut im 18. Deutschen Bundestag von 2013 bis 2017 sehen. Ich habe 2017 die AfD gewählt, damit dieser üble Zustand ein Ende hat. Und die AfD-Fraktion zeigt deutlich, dass Opposition eben kein Mist ist. Das, was die SPD macht, ist Mist. Und wenn die SPD in der Opposition ist, dann macht sie dort Mist. Nur insofern stimmt der Spruch von Müntefering.

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  9. SVEN GLAUBE schreibt:

    US-Billionär Jeff Bezos lässt Wohn-Städte auf dem Mond Aufbauen „Jeff Bezos and his Blue Origin space venture go all in on moon settlements“ ! https://ca.news.yahoo.com/jeff-bezos-blue-origin-space-051715343.html

    DIE US-GLOBALISTEN-HOCHFINANZ-BONZEN UND IHRE MAFIA-FAMILIEN-CLAN’S UMZIEHEN AUF DEN MOND UND SETZEN SICH AUF DEN MOND AB UND VERFÜTTERN DEN GANZEN REST DER MENSCHHEIT AN DEN ISLAM !

    US-Billionär Jeff Bezos lässt Wohn-Städte auf dem Mond Aufbauen !

    Jeff Bezos und seine Weltraummission Blue Origin gehen alle auf Mondsiedlungen !

    https://ca.news.yahoo.com/jeff-bezos-blue-origin-space-051715343.html

    Jeff Bezos und seine Weltraummission Blue Origin gehen alle auf Mondsiedlungen !

    LOS ANGELES – Der Amazonas-Milliardär Jeff Bezos sagt, dass sein Raumfahrtprojekt Blue Origin mit der NASA und der Europäischen Weltraumorganisation ESA zusammenarbeiten wird, um eine Siedlung auf dem Mond zu schaffen.

    Und selbst wenn Blue Origin keine öffentlich-privaten Partnerschaften eingehen kann, wird Bezos tun, was getan werden muss, um dies zu erreichen, sagte er hier auf der Internationalen Weltraumentwicklungskonferenz am Freitagabend.

    Bezos legte seine Vision für die Mondsiedlung während eines Kamingesprächs mit mir dar, das stattfand, kurz nachdem er den Gerard K. O’Neill Memorial Award der National Space Society erhalten hatte.

    Kurzfristig verfolgt Blue Origin das Ziel, die Kosten für den Zugang zum Weltraum zu reduzieren – zunächst mit dem Subshub-Raumschiff New Shepard und dann mit der Orbital-Klasse der New Glenn-Rakete in den 2020er Jahren.

    Auf lange Sicht verfolgt Bezos die Vision, Millionen von Menschen, die im Weltraum arbeiten, den Weg zu ebnen. Diese Menschen könnten nur in ausgehöhlten Asteroiden leben und arbeiten – ein Konzept, das O’Neill, ein Physiker aus Princeton, vor einigen Jahrzehnten vorgeschlagen hatte, dessen Ideen zur Weltraumbesiedlung Bezos ‚Leidenschaft für die letzte Grenze förderten.

    Der Gründer von Blue Origin, Jeff Bezos, erzählt auf der International Space Development Conference von Alan Boyle von GeekWire. (Keith Zacharski / Im Fass Foto)

    Die Art und Weise, wie Bezos es sieht, die Schwerindustrie in solarbetriebene Weltraumvorposten zu verlegen, ist der einzige Weg, um sicherzustellen, dass unser Planet den steigenden Energiebedarf und den Stress, den wachsende Bevölkerungen auf die Umwelt der Erde ausüben, bewältigen kann.

    „Wir werden diesen Planeten verlassen müssen“, sagte Bezos. „Wir werden es verlassen, und es wird diesen Planeten besser machen. Wir werden kommen und gehen, und die Leute, die bleiben wollen, werden bleiben. “

    Die Erde wird für den Einsatz in Wohngebieten und in der Leichtindustrie genutzt werden, während die Schwerindustrie vom Planeten verdrängt und durch Solarstrom rund um die Uhr versorgt wird, sagte er.

    „Die Erde ist kein sehr guter Ort, um Schwerindustrie zu betreiben. Es ist gerade jetzt für uns praktisch „, sagte Bezos. „Aber in nicht allzu ferner Zukunft – ich spreche von Jahrzehnten, vielleicht 100 Jahren – wird es leichter werden, viele der Dinge, die wir derzeit auf der Erde im Weltraum tun, zu tun, weil wir das haben werden viel Energie. “

    Was kommt also zwischen Kurz- und Langlauf? Da spielt der Mond eine Rolle.

    So wie Mars für SpaceX ‚Milliardär-Gründer Elon Musk immer im Mittelpunkt steht, so steht der Mond im Mittelpunkt von Bezos. Noch bevor sich die Trump-Regierung offiziell auf den Mond und seine Umgebung konzentrierte, sprach Bezos davon, Roboter zu benutzen, um eine Mondstadt für eventuelle menschliche Bewohner zu bauen.

    Während der Unterhaltung am Freitag wies Bezos darauf hin, dass der Mond günstig gelegen sei und in ein paar Tagen mit der richtigen Rakete erreichbar sei. Wissenschaftler haben festgestellt, dass es in der Nähe der Pole Wassereisablagerungen gibt, die in trinkbares Wasser, Atemluft und Treibmittel für nachfüllbare Raketen umgewandelt werden könnten.

    „Es ist fast so, als hätte sich jemand das für uns ausgedacht“, sagte Bezos.

    Um die Rückkehr zum Mond zu erleichtern, hat Blue Origin eine Mondlandefähre auf den Zeichenbrettern, die 5 Tonnen Nutzlast an die Mondoberfläche liefern soll. Das ist genug, um Menschen transportieren zu können – und mit ausreichender Unterstützung könnte es Mitte der 2020er-Jahre fliegen.

    Blue Origin hat im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft mit der NASA den Bau des Blue Moon-Landers vorgeschlagen. „Übrigens werden wir das tun, auch wenn die NASA es nicht tut“, sagte Bezos. „Wir werden es irgendwann tun. Wir könnten es viel schneller machen, wenn es eine Partnerschaft gäbe. “

    Die Weltraumbehörde erwägt gerade, ihre Optionen für einen schweren Mondlander in Betracht zu ziehen – und Blue Origin wird sicher mit anderen Unternehmen konkurrieren, einschließlich SpaceX sowie United Launch Alliance und Masten Space Systems.

    Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass die Mondbesiedlung nicht nur eine Sache der NASA ist. Bezos erzählte mir, dass er den Ansatz der Europäischen Weltraumorganisation mag, bekannt als das Monddorf.

    „Das Moon Village-Konzept hat eine nette Eigenschaft, in der jeder im Grunde nur sagt, schau, jeder baut seinen eigenen Außenposten, aber lass es uns nahe kommen. Wenn du also eine Tasse Zucker brauchst, kannst du zum Außenposten der Europäischen Union gehen und sagen: „Ich habe meine gepuderten Eier, was hast du?“ … Offensichtlich bin ich albern mit den Eiern, aber da werden echte Dinge sein, wie: „Hast du Sauerstoff?“

    Jeff Bezos and his Blue Origin space venture go all in on moon settlements

    https://ca.news.yahoo.com/jeff-bezos-blue-origin-space-051715343.html

    Jeff Bezos and his Blue Origin space venture go all in on moon settlements

    LOS ANGELES — Amazon billionaire Jeff Bezos says his Blue Origin space venture will work with NASA as well as the European Space Agency to create a settlement on the moon.

    And even if Blue Origin can’t strike public-private partnerships, Bezos will do what needs to be done to make it so, he said here at the International Space Development Conference on Friday night.

    Bezos laid out his vision for lunar settlement during a fireside chat with yours truly, which took place just after he received the National Space Society’s Gerard K. O’Neill Memorial Award.

    In the short run, Blue Origin’s objective is to reduce the cost of access to space — initially with its New Shepard suborbital spaceship, and then with its orbital-class New Glenn rocket in the 2020s.

    In the long run, Bezos’ vision is to smooth the way for millions of people working in space. Those people just might live and work in hollowed-out asteroids — a concept that was proposed decades ago by O’Neill, a Princeton physicist whose ideas on space settlement fueled Bezos’ passion for the final frontier..

    Blue Origin founder Jeff Bezos tells a take at the International Space Development Conference that draws a laugh from GeekWire’s Alan Boyle. (Keith Zacharski / In the Barrel Photo)

    The way Bezos sees it, moving heavy industry into solar-powered space outposts is the only way to ensure that our planet can cope with the rising demand for energy, and the stress that growing populations will put on Earth’s environment.

    “We will have to leave this planet,” Bezos told me. “We’re going to leave it, and it’s going to make this planet better. We’ll come and go, and the people who want to stay, will stay.”

    Earth will be zoned for residential and light industrial use, while heavy industry will be moved off the planet and powered by 24/7 solar power, he said.

    “The Earth is not a very good place to do heavy industry. It’s convenient for us right now,” Bezos said. “But in the not-too-distant future — I’m talking decades, maybe 100 years — it’ll start to be easier to do a lot of the things that we currently do on Earth in space, because we’ll have so much energy.”

    So what comes between the short run and the long run? That’s where the moon plays a part.

    Just as Mars is always at center stage for SpaceX’s billionaire founder, Elon Musk, the moon looms as a focus for Bezos. Even before the Trump administration officially pivoted to targeting the moon and its environs, Bezos was talking about using robots to build a lunar city for eventual human occupants.

    During Friday’s chat, Bezos pointed out that the moon is conveniently located, reachable in just a couple of days with the right rocket. Scientists have determined that it has deposits of water ice near the poles that could be converted into drinkable water, breathable air and propellants for refuelable rockets.

    “It’s almost like somebody set this up for us,” Bezos said.

    To facilitate a return to the moon, Blue Origin has a lunar lander on the drawing boards that’s designed to be capable of delivery 5 tons of payload to the lunar surface. That’s hefty enough to be used for transporting people — and with enough support, it could start flying by the mid-2020s.

    Blue Origin has proposed building its Blue Moon lander under the terms of a public-private partnership with NASA. “By the way, we’ll do that, even if NASA doesn’t do it,” Bezos said. “We’ll do it eventually. We could do it a lot faster if there were a partnership.”

    The space agency is just starting to consider its options for a heavy-duty lunar lander — and Blue Origin is sure to face competition from other companies, including SpaceX as well as United Launch Alliance and Masten Space Systems.

    It’s important to point out that moon settlement isn’t just a NASA thing. Bezos told me he loves the European Space Agency’s approach, known as the Moon Village.

    “The Moon Village concept has a nice property in that everybody basically just says, look, everybody builds their own lunar outpost, but let’s do it close to each other. That way, if you need a cup of sugar, you can go over to the European Union lunar outpost and say, ‘I got my powdered eggs, what have you got?’ … Obviously I’m being silly with the eggs, but there will be real things, like, ‘Do you have some oxygen?’ ”

    https://ca.news.yahoo.com/jeff-bezos-blue-origin-space-051715343.html

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