Mein Zorn auf die Regierenden wegen der Not der Kinder

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt *)

Gegen die Zerstörung der Familie durch die Politik – ein Offener Brief

Damen und Herren aller Parteien, liebe Bundestagsabgeordnete,

zwar habe ich, wenn ich Ihnen diese Zeilen schreibe, keine Tränen in den Augen wie Peter Helmes, wohl aber Zorn; Zorn auf diejenigen Regierenden, die für die Not unserer Kinder verantwortlich bzw. mitverantwortlich sind.

Das (s.u.) ist doch genau das, wovon ich seit Jahren predige und wovor ich warne, und es wird immer schlimmer. Die Zerstörung der normalen Familie durch die Politik schreitet immer weiter voran. Nun gibt es sogar Bestrebungen, für Abtreibungen werben zu dürfen. So nannte die Bundestagsabgeordnete von der SPD, Frau Dr. Eva Hoegl, Lebensschützer (wohl aus den Reihen der CDU) in diesem Zusammenhang erst kürzlich „widerlich“. Ich frage mich, was das für Menschen sind, die im Deutschen Bundestag sitzen, und für wen sie arbeiten. Ja, es gab sogar Pädophilievorfälle.

Ich selbst habe in Berlin wiederholt erlebt, wie Mütter früh morgens um 6:00 Uhr ihre kreischenden Kinder, krank und mit Rotznasen, in den Bus zerrten, um pünktlich zur Arbeit zu kommen. Solche Szenen tun selbst mir als Mann weh in der Seele. Sogar die 150 Euro Betreuungsgeld gönnte die SPD den Familien nicht und wandte sich an das Bundesverfassungsgericht. Aber was steckt hinter dieser abstrusen Entwicklung?Es ist die widernatürliche Gender-Politik, die unser ganzes Land aus den Fugen bringt und inzwischen schon kleinen Schulkindern aufs Auge gedrückt wird.

Frauen möchten Männer sein und obendrein auch noch die traditionellen Frauen-„Privilegien“ für sich beanspruchen. Dass diese Rechnung nicht mehr lange aufgeht, sehen wir an der dramatischen demografischen Entwicklung, die in Wahrheit den massenweisen Zuzug von Menschen aus Afrika und Asien auslöste (Kanzlerin: „willkommen“ und „Der Islam gehört zu Deutschland.“).

Wer die traditionelle Familie zerstört, zerstört sich selbst.

Warum meinen Sie, wurde der Schutz von Ehe und Familie (Art.6) an so exponierter Stelle im Grundgesetz verankert? Lesen Sie diesen Artikel langsam und sorgfältig und denken Sie dabei nicht, wie sie ihn am besten umgehen können. Denken Sie lieber an die unzähligen Kinder, die durch ihre falsche Politik unverschuldet unter die Räder kommen.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

  1. S.: Ich empfehle Ihnen die gründliche Lektüre des folgenden Beitrages:

—–

Wussten Sie, dass es Hundezüchtern aufgrund der nachgewiesenen negativen Auswirkungen gesetzlich verboten ist, Welpen vorzeitig vom Muttertier zu trennen und zu verkaufen?

Trotz dieser Erkenntnis hat aber seit 2013 jedes Kind in Deutschland einen „Rechtsanspruch“ auf einen Krippenplatz – also auf Trennung von den Eltern!
Der Schwerpunkt Familienpolitik lässt zahlreiche Kinder- und Jugendärzte bzw. Kinder- und Jugendpsychologen zu Wort kommen, um aufzuzeigen, welch gravierende Folgen die Trennung des Kindes von der Mutter für die kindliche Psyche haben kann.

Erst Bindung – dann Bildung!

In den ersten drei Lebensjahren hat chronischer Stress gravierende negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns, da während dieser Zeit gewissermaßen der Autopilot heranreift, der für Aufmerksamkeit, Konzentration, Gefühlssteuerung und Sinnesreizfilterung sorgt. Wird diese automatische Selbstregulation beschädigt, stellen sich das Verhalten und die Wahrnehmung nicht mehr automatisch ein. Der Pilot sitzt gewissermaßen die ganze Zeit selbst am Steuer, und das ist anstrengend, macht reizbarer und ablenkbarer. Dieser Zustand verursacht ernsthafte Probleme in Familie und Schule. Es bestehen nicht nur Aufmerksamkeitsdefizite und Hyperaktivitätsstörung AD(H)S, sondern auch Störungen des Sozialverhaltens mit der Gefahr von gesteigerter Aggression und Ausgrenzung. Die Ärztin und AD(H)S-Coachin Dr. med. Dorothea Böhm wies darauf hin, dass chronischer Stress im Kleinkindalter unter drei Situationen auftritt: bei Misshandlung, Vernachlässigung und Krippenbetreuung. Somit kommt der seit 2013 in Deutschland bestehende sog. Rechtsanspruch jedes Kindes auf einen Krippenplatz, einem staatlichen Freipass auf chronischen Stress gleich – mit verheerenden Folgen für die Kinder und die gesamte Gesellschaft.

Nicht nur die Klassiker der Pädagogik, wie Kant und Fröbel, sondern auch alle vorangegangen großen Kulturen wussten, dass die verlässliche Bindung zu Mama und Papa in den ersten Lebensjahren die elementarste Voraussetzung für die Bildungsbereitschaft der Kinder ist. In unserer heutigen Zeit hören Eltern allerdings beständig über Medien und politische Nachrichten, wie wichtig „frühkindliche Bildung“ sei, die die Allerkleinsten schon geistig, musisch, sprachlich, kreativ und moralisch fördern soll.

„Das ist unwissenschaftlich und auf allen Ebenen falsch“, sagte u.a. der bekannte Kinder- und Jugendpsychologe Wolfgang Bergmann: „Nur wenn sich Kinder verlässlich geborgen fühlen und wissen: «Mama und Papa sind da, mir kann nichts passieren», erst da fängt das Kind an, sich zu interessieren, lässt sich faszinieren, wird bereit für Bildung“.

Wer deshalb Bildung propagiert, ohne die Familie als den Ort der Liebe, Zuneigung und der Verlässlichkeit zu schützen und zu fördern, stellt bewusst falsche Schilder auf und täuscht somit die Bevölkerung. Neueste Umfrage von „ch-x“ Männliche als auch weibliche Jugendliche bevorzugen für ihre Zukunft die traditionelle Familienform, wo der Vater arbeitet, die Mutter zu Hause für die Kinder sorgt und allenfalls noch ein paar Stunden zusätzlich arbeitet.

Es gibt ein Gesetz, das Hundezüchtern per Strafe verbietet, Welpen vorzeitig vom Muttertier zu trennen und zu verkaufen, da es bekannt ist, dass solche Tiere zu neurotischen Beißern werden.“ Maria Steuer, dt. Kinderärztin und Familientherapeutin

Verwirrung durch Geschlechter- und Familienvielfalt

In immer mehr Bundesländern werden Kindergartenkinder mittlerweile mit Büchern und Spielmaterialien über verschiedene Familienmodelle und Geschlechtervielfalt (LSBTTIQ*) konfrontiert. Schon Dreijährige hören aus Bilderbüchern, dass es egal sei, wie sich ihre Familie zusammensetzt. Die deutsche Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Dr. med. Christl Ruth Vonholdt, sieht darin eine große Gefahr. „Wenn sich das Fühlen und Denken der Kinder nicht mehr an der natürlichen Familie mit Vater, Mutter und Kind orientieren kann, wird das Ergebnis tiefe Verwirrung und in vielen Fällen ein beschädigtes Leben sein“, so die Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin. „Gerade die Kinder, die heute ohne Mutter oder ohne Vater aufwachsen müssen, brauchen in Kinderbüchern Familiengeschichten mit Mutter, Vater und Kind. Solche Bücher helfen den Kindern zu ihrer inneren Wahrheit (natürlicher Instinkt) zu stehen, dass sie sich nach Mutter und Vater sehnen. Nur dadurch werden sie ermutigt, später einmal selbst Mutter oder Vater zu werden.“

* (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intergeschlechtliche, Queer)

„Sexualpädagogik der Vielfalt ist ein öffentlich finanziertes Umerziehungsprogramm, das alles abbaut, was wir bisher unter Geschlecht, Sexualität und Familie verstanden haben.“ (Dr. med. Mag. phil. Christian Spaemann, dt. Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin)

Frühsexualisierung als „Muster der Pädophilen“

In den Bildungsplänen der westlichen Länder wird ohne öffentliche Debatte mit Hochdruck die Frühsexualisierung der Kinder vorangetrieben. Begründet wird dies damit, dass frühe sexuelle Aufklärung das kindliche Selbstvertrauen fördere und damit wesentlich dazu beitrage, sexuellem Missbrauch vorzubeugen. Das sieht der Facharzt für Psychiatrie, Neurologie und psychotherapeutische Medizin Dr. med. Dr. scient. Raphael Bonelli anders. In seinen Augen enthält die Frühsexualisierung der Kinder das «Muster der Pädophilen» schlechthin. Aus seiner Therapie von Missbrauchsopfern und Tätern berichtet er, dass sexuelle Übergriffe gegen Minderjährige schließlich stets damit beginnen, «dass der Täter beim betroffenen Kind zuerst dessen Aufklärung fördert und in ihm ein außergewöhnliches, nicht altersentsprechendes Interesse an Sexualität weckt». Wer trotz solch warnender Stimmen die Frühsexualisierung weiter vorantreibt, macht sich des Verdachts schuldig, Interessen der Pädophilen verfolgen.

Wessen Interessen dient frühkindliche Sexualaufklärung?

In diversen Bildungsplänen hat die Sexualpädagogik für Kinder bereits Einzug gehalten, „obwohl die Sexualwissenschaft so gut wie nichts über kindliche Sexualität weiß“, meint der Sexualwissenschaftler Prof. Dr. J. Pastötter. „Da wird mit Begriffen und Studien gearbeitet, die keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Die Faktenlage zeigt außerdem, dass Sexualität kein Grundbedürfnis der Kinder ist.“

Trotzdem wird die sog. frühkindliche, sexuelle Bildung von Sexualpädagogen und diversen Politikern weiter als ein Kinderrecht verteidigt und rigoros vorangetrieben. „Ich bin immer wieder erstaunt, dass da noch nie irgendwie die Verbindung gezogen worden ist, dass wenn ich Kinder auffordere, „ihre Sexualität“ zu entdecken, dass ich sie damit auffordere, den Erwachsenen zu Willen zu sein.“

„Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal“

Die Verbindung der Grünen mit pädophilem Gedankengut bzw. Päderasten* wurde über Jahre hinweg von der Partei z.T. unterstützt, noch häufiger geduldet und bis heute völlig unzureichend aufgearbeitet. Viele Unterstützer befinden sich noch in hohen Positionen.

  • Volker Beck: (ehem.) Bundestagsabgeordneter, religionspolitischer und migrationspolitischer Sprecher; warb 1988 für „Entkriminalisierung“ und die „Herabsetzung des Schutzalters für sexuelle Handlungen mit Minderjährigen auf 12 Jahre“.
  • Jürgen Trittin: Bundestagsabgeordneter; im Kommunalwahlprogramm der Göttinger Alternativen Grünen unterstützte er 1981 die Forderung nach „Streichung sämtlicher Paragraphen, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der freien Entfaltung ihrer Sexualität beschränken“.
  • Claudia Roth: Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages sowie Mitglied des Vorstandes der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft; bis 1990 Mitglied des FDP-Jugendverbandes «Jungdemokraten», der 1980 forderte, dass §173 bis §176, die Inzest sowie Sexualität mit Schutzbefohlenen (Kindern) betreffen, zu streichen wären.
  • Daniel Cohn-Bendit: (ehem.) Mitglied des europäischen Parlaments, dort Vors. der Fraktion der Grünen; arbeitete in einem Kindergarten und schrieb 1975 in seinem Buch: „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.“ *Päderasten: Männer, die mit Jungen geschlechtlich verkehren

Sexualpädagogen sagen, Kinder sind ab Geburt sexuelle Wesen mit sexuellen Rechten ● fördern Akzeptanz von sex. Vielfalt, d.h. verschiedenster sexueller Lebensweisen ● werden vom Bundesministerium für Familie finanziert und gefördert Träger: pro familia, BZgA – Bundeszentrale für gesundheitliche Auklärung, Institut für Sexualpädagogik – isp

Sexualwissenschaftler befürworten eine geschlechtssensible Sexualaufklärung ab Pubertät ● sagen, eine Kindersexualität gibt es nicht ● sind der Meinung, sex. Vielfalt schafft ein Problem der grenzenlosen Sexualität ● arbeiten ehrenamtlich, ohne Unterstützung vom Staat Träger: DGSS (Deutsche Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung)

„Ehe für alle“ – Türöffner für Pädophilie?

Die gesetzliche Aushebelung des traditionellen Ehebegriffs zwischen Mann und Frau zugunsten einer „Ehe für alle“ hat das uneingeschränkte Adoptionsrecht für homosexuelle Paare zur Folge. Fachkundige Stimmen belegen, welch verheerende Konsequenzen dies für Kinder und Gesellschaft haben kann. Der international tätige Evolutionsbiologe und Physiologe, Prof. Dr. Ulrich Kutschera, sieht staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch kommen, weil die genetisch verankerte Inzucht-Hemmung, das sog. Instinktive Tabu, bei homosexuellen Paaren fehlt. Auch der Facharzt für Psychiatrie, Michael Schröter-Kunhardt, wies 2009 im Deutschen Ärzteblatt auf eine Analyse von 19 Einzelstudien hin, die zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher ist, als bei Heterosexuellen. Warum hat ausgerechnet die Partei der Grünen jenes Gesetz mit Unnachgiebigkeit und Unbeirrbarkeit vorangetrieben? Will sie Pädophilie und Inzest durch die Hintertür der „Ehe für alle“ wieder hoffähig machen?

Beim Schreiben seines Manuskriptes „Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal“ musste der Autor Peter Helmes mehrfach die Arbeit unterbrechen, weil er Tränen in den Augen hatte, nicht mehr weiter arbeiten konnte und wollte. „Sollte ich wirklich all diesen Dreck nach außen kehren?“, fragte er sich. Seine Antwort darf auch allen Lesern und Verteilern Ermutigung sein, weiter dran zu bleiben. P. Helmes: „Nur das Herstellen von Öffentlichkeit kann dazu beitragen, politisch und moralisch verkommene Ideen und Gestalten zu demaskieren …“

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*) Klaus Hildebrandt ist bekennender, streitbarer Katholik und seit langer Zeit Autor bei conservo
www.conservo.wordpress.com      22.05.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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23 Antworten zu Mein Zorn auf die Regierenden wegen der Not der Kinder

  1. karlschippendraht schreibt:

    …….Wer die traditionelle Familie zerstört, zerstört sich selbst. ………

    Diesen Satz unterschreibe ich . Im Übrigen ist die derzeitige Geisteshaltung der “ Etablierten “ gegenüber unseren eigenen Kindern geradezu ekelhaft . So manches Problem würde garnicht erst entstehen , wenn dieser moralisch verkommene Staat ausreichend für Familie , Mutter und Kind sorgen würde . Aber diese Gelder , die ohne jeden Zweifel vorhanden sind , werden alimentierten Messerstechern , Kopftuchmädchen und Asylbetrügern zugeschanzt.
    “ Abtreibung ist Menschenrecht “ – diese ekelhafte Parole sehe ich persönlich als Straftatbestand .
    Aus der gleichen Ecke kam ja bereits die Parole “ Kindersex ist Menschenrecht “ .
    Noch schlimmer ist allerdings die Tatsache , dass bei diesen Parolen kein “ Aufschrei der Anständigen “ erfolgt sondern diese erschütternde Kinderfeindlichkeit parlamentarisch gefördert wird – auch durch das verantwortungslose Wahlverhalten der Masse !

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    • Ingrid Jung schreibt:

      Ich stehe voll hinter dir Karl, sehr gut geschrieben. Wir verschleudern unser Geld in die ganze Welt. Alimentieren Verbrecher, Hasser unseres Systems und unsere Kultur, aber für unsere eigenen Kinder hat unsere Politik nichts übrig. Hauptsache beide Elternteile arbeiten und das muss man auch um das Häuschen abzuzahlen, wärend unsere Neubürger alle ihre immer zahlreichere Kinderschaar gemeinsam zu hause versorgen können und eifrig an der Produktion weiter arbeiten. Da bekommt man Akademikergehälter ganz umsonst und alles andere auch.

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  2. SVEN GLAUBE schreibt:

    Dass ist Was diese ANTI-Deutsche-Politik gegen Deutsche Kinder und Deutsche Familien an tut ist eine beispiellose Schande !

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  3. Typhoeus schreibt:

    Die Jungdemokraten waren keine Unterorganisation der FDP. Das waren Kommunisten.
    Claudia Roth als FDP-Mitglied und gleichzeitig bei Ton-Steine-Scherben , das wäre eine amüsante Kombination gewesen.

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    • conservo schreibt:

      Entschuldigung, verehrter Typhoeus, man sollte nicht Kommentare abgeben, wenn man die Zusammenhänge nicht kennt. An ihrem gutgemeinten Kommentar ist alles falsch! (morgen mehr, weil ich jetzt zu müde bin).

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    • conservo schreibt:

      Zurück zu meinem Zwischenbescheid von gestern:
      1.) Ich nehme an (ich hoffe), daß Ihre Bemerkung zu Claudia Roth als Ironie gemeint ist.
      2,) Die Jungdemokraten waren ex ovo die Jugendorganisation der FDP und gehörten zum „Ring Politischer Jugend“ (RPJ), dessen Präsident ich mehrfach war. Im RPJ waren nur die anerkannten Parteijugendorganisationen erfaßt. Die meisten anderen Jugendorganisationen gehörten zum „Bundesjugendring“. Alle, RPJ und Bun-Ju-Ring, erhielten und erhalten noch staatliche Förderung zum größten Teil aus dem „Bundesjugendplan“.
      3.) Vielleicht verwechseln Sie die „Jungdemokraten“ mit den „Jungliberalen“ („Julis“), deren bekanntester Vertreter Guido Westerwelle war.
      4.) Was ist der Unterschied zw. „Julis“ und „Jungdemokraten? Ursprünglich waren die Jungdemokraten die zwar kleine, aber politisch einflußreiche Jugendorganisation der FDP – bis sie in den 1970er Jahren immer mehr von Antidemokraten (Sozialisten, Anarchisten und Kommunisten) unterwandert wurden. So stark, daß sich die Mutterpartei (FDP) zur Trennung entschloß. Wenig später sorgten Westerwelle und Freunde für einen Neuaufbruch, aber bewußt nicht unter dem Namen „Jungdemokraten“, sondern „Jungliberale“.
      Also, verehrter Typhoeus, vielleicht konnte ich Ihr „Faktenwissen“ ein wenig erweitern.
      Beste Grüße
      Peter Helmes
      (von 1971-1980 Bundesgeschfhr. der Jungen Union Deutschlands)

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  4. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  5. Walter schreibt:

    Danke für einen hervorragenden Artikel, lieber Herr Hildebrandt! Sie sind mit Ihrem Zorn nicht der einzige. Etwa 6 Millionen Deutsche stehen auf Ihrer Seite. Die anderen 80% der wahlberechtigten Bürger haben aber eine andere Meinung. Ich sehe leider keine Möglichkeit in unserem Land etwas zu ändern, solange die Mehrheit des deutschen Volkes nicht bereit ist „politisch und moralisch verkommene Ideen und Gestalten“ zu erkennen. Die „Regierende“ werden doch auch von der Mehrheit der Eltern gewählt, was bedeuten sollte, sie haben ihre vollständige Unterstützung (auch in familiären Angelegenheiten). Die Alternative wurde doch auf einem silbernen Tablett serviert und wurde (auch) von der Mehrheit der deutschen Eltern abgelehnt. Mein Zorn ist mehr auf die Eltern wegen der Not der Kinder…

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    • ceterum_censeo schreibt:

      … die dies ganze PDSEDlinksrotgrünversiffte (einschl. ‚Halbmond’parteien) Gesocks auch noch wählen und ihre Kinder hurtigst in die inzwischen ideologisch gleichgeschalteten und völlig genderversifften ‚KiTas‘ geben….

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  6. karlschippendraht schreibt:

    …….. Mein Zorn ist mehr auf die Eltern wegen der Not der Kinder……

    Auch das unterschreibe ich !

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  7. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  8. Matthias Rahrbach schreibt:

    „Es ist die widernatürliche Gender-Politik, die unser ganzes Land aus den Fugen bringt und inzwischen schon kleinen Schulkindern aufs Auge gedrückt wird.“

    Und wegen der kritische Äußerungen in sozialen Netzwerken zensiert werden. Meiner Erfahrung nach verschwindet ein Posting nach wenigen Minuten im Spamordner, wenn man z.B. einen Vertreter der Genderideologie für seine Behauptung kritisiert, dass die Nazis die Zweigeschlechtlichkeit erfunden hätten. Solche und ähnliche Äußerungen, die die „Vielgeschlechtlichkeit“ in Frage stellen, werden zensiert. Es gibt dafür mittlerweile einige Beispiele.

    Gleichzeitig gibt es im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Propagandasendungen, in denen behauptet wird, es gebe ein „Kontinuum“ zwischen männlich und weiblich. In diesen Sendungen, die dem Anschein nach Wissenschaftssendungen sind, werden dann biologische Wahrheiten so angeführt, dass der unbedarfte Zuhörer davon ausgehen muss, es gebe wirklich ein „Kontinuum“.

    „Es gibt ein Gesetz, das Hundezüchtern per Strafe verbietet, Welpen vorzeitig vom Muttertier zu trennen und zu verkaufen, da es bekannt ist, dass solche Tiere zu neurotischen Beißern werden.“

    Kleinkinder, die in Kitas gesteckt werden, haben durch den Stress dort, der allein schon durch die Trennung vom Mutter-„Tier“ bedingt ist, Cortisolprofile wie Top-Manager (!) und entwickeln deshalb Verhaltensstörungen. Sie neigen dann selbst umso mehr zu dissozialem Verhalten. Menschen sind eben auch nur ganz normale Säugetiere, und bei denen ist das Junge in der ersten Zeit auf die Mutter vollkommen angewiesen, auch seelisch. In der Natur ist der Verlust des Muttertiers für ein Säugetierjunges ein Todesurteil. Säugetierkinder „wissen“ das instinktiv. Sie leiden unterbewusst Todesängste, wenn die Mama nicht mehr da ist.

    Mehr dazu und generell zu den Auswüchsen von Feminismus, zur Genderideologie, zu den biologischen Grundlagen der Geschlechterrollen, dem Partnermarkt, der Konkurrenz der Männchen um die Weibchen bei Tier und Mensch, zu Geschlechterkonflikten usw. bei Bedarf hier

    http://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    „Der international tätige Evolutionsbiologe und Physiologe, Prof. Dr. Ulrich Kutschera, sieht staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch kommen, weil die genetisch verankerte Inzucht-Hemmung, das sog. Instinktive Tabu, bei homosexuellen Paaren fehlt.“

    Ein gewichtiges Argument – genau solche biologische Argumente hört man nie von den Vertretern der Genderideologie, und von Linken und Grünen auch nicht.

    Die Grünen sind bei dem Thema immer gegen Bio – passt zu denen gar nicht.

    Das ganze Ehe-für-alle-Theater diente letztes Jahr übrigens, was man niemals vergessen darf, einem medialen Ablenkungsmanöver: Direkt danach wurde nämlich im Bundestag das Netzwerkdurchsetzungsgesetz beschlossen, ohne großes Aufsehen. Heimtückischer geht es nicht mehr.

    Letztes Jahr wurde einmal ein Posting von mir auf Facebook zensiert, in dem ich einen Artikel von PP verlinkt hatte, in dem Äußerungen von Herrn Prof. Kutschera vorkamen.

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  9. Deutsche Friedensvertragsbewegung schreibt:

    Wir brauchen den Friedensvertrag zum WK I !!! Die wichtigste Entscheidung in unserem Leben – Frieden oder Krieg.
    Donald Trump hat während des letzten Besuchs der Rautenfrau u.a. von Friedensverträgen mit Deutschland und Japan gesprochen.
    Mit Friedensvertrag sind wir wieder souverän, können die Grenzen schließen, die BRD-Treuhandverwaltung und ihre Schergen sind dann „Geschichte“, Verträge mit der kriminellen EU können gekündigt bzw. neu verhandelt werden, etc.

    Interessant wird es bei Minute 16:25, als Trump die Situation in Nord-Korea
    mit Deutschland und Japan in Verbindung bringt:

    »Hoffentlich wird es Frieden geben, für Nord-Korea, Süd-Korea, Deutschland,
    ich meine, alles gehört dazu. Japan, die Kanzlerin war sehr hilfreich …«
    Koreanische Wiedervereinigung und Friedensvertrag, dann nennt er Deutschland
    und Japan, die beiden Feindmächte aus dem bis heute nicht beendeten Zweiten
    Weltkrieg.
    Unsere Bereitschaft zum Friedensvertrag ist angekommen und das wurde jetzt
    vom Hauptalliierten öffentlich bestätigt.

    Friedensvertrag jetzt:

    Die Gemeinde Neuhaus weist den Weg zum Frieden

    Friedensvertrag Teil I

    Friedensvertrag Teil II

    Friedensvertrag Teil III

    Friedensvertrag-Petition
    https://www.change.org/p/deutschland-will-den-friedensvertrag

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  10. strafjustiz schreibt:

    Stimmt alles! Die zivilisatorische Lage WEST-mittel-europas seit den 1968ern (seit genau einem halben Jahrhundert) ist schon zum Verzweifeln ! Die emanzipatorische Bewegung begann vor etwa 150 Jahren mit der keimenden Verkopflastung des weiblichen Geschlechts > deren heutigen VERA-kademisierung (mehr Jung-Frauen bestehen schon seit Jahren das Abi als Jungmänner). Suffragetten heischten im viktorianischen London von 1900 das Frauen Stimm- & später auch das Gewähltwerden-recht an, beschleunigt danach durch den ersten Kolonial-Welt-Bruderkrieg ! Traurig feststellen zu müssen, wie die Vereinigte Linke der Feministen & Grünen aller Gattungen aus der Geschichte nichts lernen, denn sonst hätten sie gemerkt, was für eine familienfeindliche Optik sie nachlaufen, nämlich jener ähnlicher der Faschisten der 1930/40er Jahre.
    Allwo die Gross-Staaten sich zusammenraufen sollten zwecks Eindämmung des seit 2015 von der Rautenfrau wuchtig einfallen lassenden, nur gemeinsam bekämpfbaren Islam-Theokraten (Gerade eine erzogene Kommunistin verübt nach der „Wende“ so ein Kultur-Verbrechen am deutschen Volke), befehden sie sich noch, jagen den falschen Feind > die klarsichtigen Rechten.
    Die heutigen Linken übernehmen also die Familien zerstörerischen Gedankengänge der Nazis, bekämpfen den gutmenschigen Staat, der ihnen viel zu viel Toleranz entgegenbringt. Was für eine Unlogik, was für ein Riesen-Widerspruch > die Islami-Bewegung begünstigen, die ihnen völlig gegensätzliche Politziele anpeilt. Die Linken waren also allermeist ein verquerdenkender, dem kranken Zeitgeist der gedankenlosen Mehrheits-Pöbel-Demokratie erlegener Opportuni-Polithaufen, auf welchem keinerlei Verlass ruhte. Denn, hatten sie sich mal getäuscht, waren Bewegung samt Anführer untergetaucht, verschwunden. Sie sind also die “Opponenten vom Dienst“, die weltfremden Cüpli-Salon-Hinterbänkler-Schönredner, die nicht eigentlich wissen, wogegen sie grundsätzlich kämpfen; Hauptsache, sie kämpfen stets gegen das eigene, traditionell gesinnte, daher für sie unwürdige Volk, das sich gegen seine sang- & klanglose Absch(l)affung wehrt. (23.05.18)

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  11. Frauenfrühstück schreibt:

    Da kommen wohl noch ein paar mehr Fakten zusammen als die träumerisch-verklärten-idealisierten Fantasien sich selbst bejammernder bedauernder Männer!
    Wie partiell anders lauten wohl die Erfahrungen kinderreicher Mütter jener Generationen in welchen Männer (Politik, Wirtschaft, Religion…) die Weichen gestellt haben , wenn sie, die Mütter, sowohl Praxis als auch Diffamierung, Diskriminierung hinter sich haben und heute (mit ü60, 70) immer noch „in der Pflicht“ sind. Die aufwachen, und die Sorgenmaschinerie rattert los, weil die erwachsenen Kinder keine Perspektiven haben! (siehe unten Link nach 75 geboren) **

    DER MANN hat seine Chance gehabt! Und sein Gott ebenfalls!
    Jedenfalls mischt „er“ noch eifrig mit, malso,mal“so“, auch wenn es um aktuelle Umpolung geht wie in jenem suggestiven Max-Giesinger-Text „Wenn sie tanzt“. Immer gern bereit für ein „date“ ? (mit Folgen), aber eher wird einer (alleinerziehenden) Frau „das Laufenkönnen“ abgesprochen von einem Archetyp (Typen) des „Ewigen Jüngling“ (oder Karrieristen „Sohn“) . VERANTWORTUNG FÜR ANDERE (in desem Falle für die auf die Laufbahn geschickten Kinder) wird herab gesetzt! Sich in einer Traumwelt verlieren wird als die wahre Selbstentfaltung verkauft…..–>Max Giesinger: „Wenn sie tanzt“,( ist sie wo anders…Vermutlich in einer beduselnden Disco wie dem Pacha,Ibiza….)
    Keine Ahnung. Dieser „Erfahrungshintergrund“ fehlt mir persönlich. Aber es könnte sein, dass sich dort die Überlebensbevorzugteren tummeln, eben keine gestressten Mütter:
    Rentner-Bravo -ähh Apotheken Umschau:
    „11 Jahre älter
    Mutterschaft wirkt sich negativ auf das biologische Alter aus. Mütter seien im Schnitt elf Jahre mehr gealtert als kinderlose Frauen. Das konnten Forscher in den USA durch Untersuchungen der Chromosomen zeigen. Ursache sei möglicherweise das höhere Stresslevel der Mütter…“ Georg-M;anson-Universität
    (kann mich trotz Voralzheimer gut entsinnen, wie in gewissen Gutestuer-Foren wie *jesusliebtdich.de“ von Männern über Angetraute hergezogen wurde…bezogen ganz auf Vordergründiges :- ( wie „fett“, -„erschlaffter B.“..usw.)

    Und wer glaubt denn noch an so was, wie Veränderung, Verbesserung?
    ** http://www.sueddeutsche.de/leben/junge-mittelschicht-kinder-ihr-sollt-es-mal-besser-haben-1.3982562?reduced=true

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    • Klaus Hildebrandt schreibt:

      Liebe Frauenfrühstückerin,

      Ihr Kommentar liest sich, als verfolgten Sie einen Feldzug gegen Männer. Mir geht es um Kinder, um deren Fürsorge und Erziehung. Ich habe diese Welt nicht geschaffen und bemühe mich, den Gesetzen der Natur nachzukommen, und das möglichst verantwortungsvoll.

      Klaus Hildebrandt

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      • Frauenfrühstück schreibt:

        Lieber Kinderversteher,
        ich hatte den Kommentar zuvor gelesen und frage mich, ob „diese guten Männer“ , wie sie immer gegen „gender“ wettern (= „Feldzüge“ gegen FrauenGLEICHbeRECHTigung egal welcher Herkunft) jeweils auch sechs Kinder (wie ich) geboren bzw. großgezogen und ihnen alle Annehmlichkeiten sowie Studium usw. ermögllicht haben ? Dafür auf „den eigenen Karriereweg“ und weiteres wie soziale Teilhabe verzichtet haben? Und „Aschenarbeit“ (CGJ) leisten? In den meisten Fällen wohl eher nicht.
        Aber die Anspruchshaltung dieser Männer besteht, das tradierte „Gewohnheitsrecht“, Frauen für niedrigere Löhne, gefälligst MEHR GEBURTEN uvam auf die Piste zu schicken. Aber wenn sie was von ihrer „Substanz“ abgegebn sollen, wird gemauert! Glaub ich doch nicht, dass mit der AfD oder den Konservativen oder den Liberalen ein erneuertes, gerechteres Frauenbild aufmarschiert! (als mit schwarz-rot-grün) Und das Menschenbild der versteinerten Rom-Follower vergeht sich aktuell oft genug an den Kindern!
        Die Zahlen welche Verdienstausfälle der Mütter ausweisen, kann man jederzeit abrufen. Aber diese „Herrschaften“, die z.Zt. hier und da als „Talibane“ oder Oberhäupter mit einer „gewissen Gesinnung“ auftreten, waren gewiß schon in vielen Locations auf der Welt zu Gast. (als geschäftige Reisegrafen oder gesponsert auf Jobschiene…) Ich nicht..(Kinder vor 92 :-)) Rente ein Witz.

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        • Frauenfrühstück schreibt:

          das ist auch schon alles, was ich beitragen kann: ich habe mein Bestes gegeben über Jahrzehnte! habe sogar mein letzte Hemd für die Kinder ausgezogen. Zufrieden? Genug? aber eines war bestimmt nicht meine Absicht: Kinder als Gegengewicht gegen die Scharia oder um Kindereld zu schröpfen oder um die Rente aufzubessern! Lach.
          Die besten Voraussetzunge („Teamfähigkeit“ uvam) den vielen Anforderungen unserer Gesellschaft gewachsen zu sein, haben angeblich Geschwister mit gleich-und gegengeschlechlichen Exemplaren. Auch diese Vorausestzung war erfüllt! :- )
          Bekomme ich jetzt einen Orden?

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        • Hoch im Norden schreibt:

          cc Männer

          es ist erstaunlich – zumindest für mich – dass Jugendliche, junge Männer, Pubertierende mich, eine unbekannte Frau fortgeschrittenen Alters, auf der Straße freundlich grüßen. Und das heutzutage. Meine Generation hätte das nicht gemacht. Da wurde alles sozusagen durch den Dreck gezogen. Von den Jungs in meiner Klasse wäre es niemandem eingefallen, einer Fremden allen Ernstes einen guten Tag zu wünschen oder einfach Hallo zu sagen. Auch später, als die eigenen Kinder heran wuchsen, war das „Klima“ entsprechend. Zuerst ist es mir kürzlich im Allgäu aufgefallen und ich konnte mir das nicht für meine Stadt vorstellen. Aber nun: ob beim Hundausführen oder ein auffallend zuvorkommender Student am Erdbeerstand… Es muß sich diesbezüglich etwas getan haben. Sollte das ganze Mühen fruchten?
          Es ist ein erfreulicher Schimmer eines nicht durch und durch vergifteten Miteinanders und vielleicht auch dafür, dass es nicht allen Kindern schlecht geht, dass doch noch jemand Ssorge für sie trägt und gewisse Werte vermittelt. . Liegt das am „Qaurtier“? Hat sich in den Schulen etwas verändert? Oder sind es die Elternhäuser?

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      • Finale schreibt:

        Es wundert mich nicht, wie schnell man immer wieder Leute zum Schweigen bringen kann!
        Als Mutter auch eines behinderten Kindes (mehrfach), jungen Erwachsenen, hätte ich mich in dem Falle bewußt nicht für eine Abtreibung entschieden. Aber die Rolle der „Lebensschützer“ und ihrer Institutionen scheint mir doch recht einseiitig aufmerksamkeitsheischend zu sein, denn ich frage mich: Wo waren die in den ganzen Jahren? Kümmern sie sich um die, „die nun mal da sind“? Jene mit den schlechtesten Karten? In Freizeit, Förderung, Erwerbstätigkeit, Begleitung als Erwachsenem?

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  12. Peggy schreibt:

    „Die Zerstörung der normalen Familie durch die Politik schreitet immer weiter voran.“

    Das funktioniert deshalb, weil die Menschen eine Zerstörung von Familienverbünden zulassen, sich nicht explizit dagegen aussprechen, keine eigenen Ziele formulieren für die es sich lohnt, sich einzusetzen.
    Wer das Ziel nicht kennt, hat es schwer, den richtigen Weg zu finden, oder, mit Goethes Worten:
    „Wer mit dem Leben spielt,
    Kommt nie zurecht;
    Wer sich nicht selbst befiehlt,
    Bleibt immer ein Knecht.“

    Ein Großteil unserer Gesellschaft macht sich zum Knecht oder ist es schon.

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  13. Pingback: Offener Brief: Die Zerstörung der Familien, die Not der Kinder und mein Zorn auf die Regierenden › Die Unbestechlichen

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