Der BaMF-Skandal – ein Versuch, den Staat zu zerstören

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

„Vernichtet das System und die Ordnung!“ ist ja nicht erst seit heute eine Forderung in weiten Kreisen von radikalen Linken und Grünen.

In deren Augen war da das BaMF eher eine Behörde, die den Schutzsuchenden und Wirtschaftsflüchtlingen doch nur ihren Traum zerstören will und ihnen Knüppel zwischen die Beine wirft.

Durch die Notlage des BaMF und der linken Euphorie, alles aufzunehmen, was deutschen Boden erreicht, sahen verblendete Helfer und kaltschnäuzige Anwälte ihre Stunde gekommen.

In meinen Augen bewarben sich Gesinnungsgenossen auf die ausgeschriebenen Stellen des BaMF und konnten hier fröhlich ihre Ideologien durchsetzen. Wohl wissend, der ganze Laden war in Aufruhr, und in jedem Bereich ging es Drunter und Drüber.

Was für ein Geschenk an diese Ideologen, die doch jetzt nach ihren Wünschen agieren konnten!

Dabei fiel uns unser Rechtssystem, was eigentlich dafür da ist, Deutschland und seine Bevölkerung zu schützen, in den Rücken.

Nicht mit Absicht, sondern wegen der Auslegungsmöglichkeiten, die zwar helfen sollen, hier jedoch das Gegenteil bewirkten.

So konnten mit Kniffen, Unterlassungen, Vertuschungen und durch stilles Einverständnis der Beteiligten die Bemühungen des Staates, wieder halbwegs Ordnung zu schaffen, regelrecht boykottiert werden. Man könnte so etwas auch den Versuch nennen, unseren Staat mit System zu zerstören.

Darum ist es also auch nicht wirklich verwunderlich, dass sich die GRÜNEN und LINKEN förmlich zieren, einem Untersuchungsausschuss zuzustimmen, würden sie ja dabei auch eventuell ihre Sympathisanten treffen.

Nicht nur durch das BaMF und den jetzt aufgedeckten Missbrauch wird immer deutlicher, unter dem Mantel der Demokratie finden Zerstörungen unseres Zusammenlebens, unserer Freiheit und unserer Lebensform statt, die mit System begangen werden.

Ich bin sicher, sehr vielen, auch konservativen Politikern, ist dies bewusst.

Da sich jedoch schon damals Frau Merkel ein eigenes Konzept entwickelt hat, müssten sie ja bei Kritik auch ihre eigene Kanzlerin angreifen. Also wird jetzt herum laboriert und taktiert, damit zwar die Probleme eventuell beseitigt werden können, nicht jedoch die wirklich Schuldigen ins Blickfeld geraten.

Genau hier wird doch mehr als deutlich, wer in Deutschland das Sagen hat.

Nicht die Regierung, sondern Linke, Grüne und Chaoten, die sich in Frieden und Freiheit nicht sehr wohl fühlen. Die erst dann glücklich zu sein scheinen, wenn Anarchie und Auflösung vor der Tür stehen.

Es ist bezeichnend dabei, dass sich Frau Merkel auch hier im Untergrund hält. Die öffentliche Sicherheit wurde massiv durch die Vergehen im BaMF angegriffen, und sie wird in anderen Bereichen weiter ausgehöhlt.

Die indifferente Haltung von Frau Merkel in der Vergangenheit hat genau dazu beigetragen. Man könnte es ja fast schon als stille Duldung der Vorgänge interpretieren.

Da ist so viel gemauschelt, still akzeptiert worden, merkwürdige Deals ausgehandelt, dass man zwar heute aus CSU-Kreisen empört aufschreit, aber im Grunde kaum jemand wirklich saubere Hände hat. Das ist zwar meine ganz persönliche Meinung, allerdings spricht so Vieles dafür.

Es zeigt sich leider immer wieder aufs Neue, wer bunt sagt, meint Auflösung, Zerstörung der Rechtsordnung und Aufgabe unserer Kultur.

Wohlmeinend könnte man es mit falsch verstandener Anbiederung deuten. Real ist es die Vernichtung des Bestehenden – zu Gunsten einer völlig anderen Lebensform.

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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.

www.conservo.wordpress.com     28.05.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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13 Antworten zu Der BaMF-Skandal – ein Versuch, den Staat zu zerstören

  1. Mad Scientist schreibt:

    Kleine Anmerkung: Eine Lebensform ist z.B. eine Katze oder ein Hund. Was der Autor meint, ist eine Lebensweise!

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    • Michael schreibt:

      Hallo Mad Scientist,
      ganz lieben Dank für die Korrektur. 😉 ohne die, könnte man ja den ganzen Artikel überhaupt nicht verstehen. Also nochmals, herzlichen Dank.

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    “ ….Haltung von Frau Merkel in der Vergangenheit hat genau dazu beigetragen. Man könnte es ja fast schon als stille Duldung der Vorgänge interpretieren. “

    Oder sogar als von vornherein gefaßten, perfiden Plan.
    Sh. MerKILL’SS Begeisterung für die unselige ‚U-N‘ = UNHCR/GCM/IOM/NewYork declaration 2016 – sowie die ‚E-U‘ Umvolkung und ihre Protagonistenrolle dabei.

    Nach allem, was sich inzwischen offenbart, war der (von interessierter Seite verursachte und angeschobene) Flüchtilanten-Tsunami von 015 doch geradezu Startschuß und Initialzündung für die Durschsetzung ihrer Pläne!

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  3. Ingrid Jung schreibt:

    Die BaMF ist eine legitime Schleuserorganisation wie auch die Frontex.Da geht es nur ums Geld, wer pro Flüchtling horende Gelder überwiesen bekommt, wirft alle Ethik über Bord und rafft und rafft. Unsere Regierung wusste schon lange was die treiben und die Empörung von allen ist gespielt.Man hat sogar Fragebogen ins Ausland geschickt,sie ausfüllen lassen, Stempel drauf und schon war man anerkannter Asylant. Ob unser Land dabei kaputt geht scheint vielen egal zu sein.

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  4. der_oberfranke schreibt:

    Alle kritisieren immer Angela Merkel. Zu Recht. Sie ist wirklich das Schlimmste, was Deutschland in der jüngsten Zeit passieren konnte.
    ABER: Die CDU/CSU hat ihr die Möglichkeiten dazu gegeben. Diese Parteien haben ihr den Rahmen ermöglicht. Diese Parteien sind genauso verloren, wie unser Land.
    Übrigens: Wurde die CDU nicht vom CIA Vorläufer ins Leben gerufen ?

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  5. Blindleistungsträger schreibt:

    Es war doch schon bei der letzten Legislatur deutlich sichtbar, dass immer wieder der Schwanz (Grüne) mit dem Hund (Bundestag und Regierung) gewedelt hat. Im aktuellen Bundestag ist es noch offensichtlicher. Die Grünen stellen die kleinste Fraktion und haben den größten Einfluss. Wenn diesen Gören etwas nicht passt, dann zucken alle zusammen und handeln entsprechend bis das grüne Geschrei aufhört.

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  6. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Und noch ein Fundstück – BAMF – Skandal:
    ‚Auch in Bingen illegale Asylzusagen?‘
    (dpa) Danachs hatte ein Mitarbeiter der Außenstelle im rheinland-pfälzischen Bingen Alarm geschlagen wegen ’stark vom Bundesschitt abweichenden Schutzquoten seiner Dienststelle…‘
    So erhielten dort im ersten Dreivierteljahr 97 % der Iraner und 90 % der Antragsteller aus Afghanistan Schutz.
    (Gegenüber ‚Bundesschnitt‘ 2017: %0/44 %)
    Mitteilung der zentrale: „Die Vorgabe der Referatsleitung, bei Zweifeln an der Glaubhaftigkeit der Antragsteller grundsätzlich eher Schutz zu gewährem, als einen ablehnenden Bescheid zu erteilen, beruht auf der Fürsorgepüflicht (sic!) für ihre Mitarbeiter.“

    Weiter; Denn eine Ablehnung mit anschließender Rückführung in eine mögliche Verfolgungssituation kann zu einer psychischen Belastung (sic!) der Entscjeider führen“.

    – Der Schaden für Deutschland interessiert wohl nicht?

    Ohne Worte! Bananenrepublik – oder besser: Irrenhaus! – Deutschland!

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    Oh, soory – habe ich da versehentlich ‚Bundesschitt‘ geschrieben? – Was das nur wieder bedeuten soll?
    Jedenfalls der ‚ Bundesschnitt 2017 beträgt 50/44 % für die genannten Gruppen.

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  9. text030 schreibt:

    „In meinen Augen bewarben sich Gesinnungsgenossen auf die ausgeschriebenen Stellen des BaMF und konnten hier fröhlich ihre Ideologien durchsetzen….“

    Das wäre mal eine Untersuchung wert!

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  10. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  11. ceterum_censeo schreibt:

    Noch eine Fortsetzung zum Bericht ‚Bingen‘ oben:
    Kramp-Karrenbauer zum Bamf-Skandal: „Viele handelten aus Mitleid“
    CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer glaubt: Die Schuldigen im Bamf-Skandal haben aus verschiedenen Motiven gehandelt.
    – und womöglichst höchst ‚edlen‘; nicht wahr? (cc.)

    Der “Bild” sagte die Saarländerin: “Ich vermute, dass es viele ganz persönlich getrieben aus Mitleid getan haben. Aber es gab sicherlich auch Akteure, die damit Geld verdient haben.”

    Eine “Anti-Abschiebe-Industrie” sieht Kramp-Karrenbauer nicht. Sie wolle sich den Terminus von CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt nicht zu Eigen machen. “Viele Anwaltskanzleien ergreifen im Asylverfahren die Mittel, die der Rechtsstaat hergibt.”

    Mein Kommentar dazu allerdings: ‚SUMMUM IUS, SUMMA INJURIA‘!

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