Meinungsfreiheit anstelle von Denunziation!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer

Vom Philosophen Voltaire stammt der Ausspruch:

„Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Du es sagen darfst.“

Diese Aussage ist für mich nach wie vor vorbildhaft, auch wenn wir uns hierzulande davon immer weiter entfernen. Eigentlich hätten ja die Zensur und die Schnüffelei durch das NetzDG, das mitunter seltsame Blüten treibt, gereicht.

Aber von Voltaire stammt noch eine andere Aussage:

„Dass er, um diesem Werk (gemeint ist der Koran) Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Schwert überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann. Es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.“

Der Islam – die Unterscheidung in Islam und Islamismus ist eine Erfindung des Westens – der seiner Radikalität nach (Tötet die Ungläubigen) mit Kommunismus und Nationalsozialismus auf einer Ebene liegt (Adolf Hitler war ein Bewunderer des Islam) ist seinen Lehren nach expansiv, gewaltaffin, gemeingefährlich und bösartig und von daher weder mit dem Christentum noch mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar. Deshalb muss einer weiteren islamischen Unterwanderung, die auf eine islamische Eroberung und Unterdrückung Europas abhebt, Einhalt geboten werden. Wäre der Islam tatsächlich nur eine Religion hätte ich damit keine Probleme.Ich bin auch der Auffassung dass bei der Homosexualität eine psycho-sexuelle Behinderung bzw. Fehlprogrammierung vorliegt und dass die pseudowissenschaftliche, zerstörerische und absolut unsinnige Gender-Lehre ebenso “wissenschaftlich” ist, wie die Astrologie. Dazu gehören dann auch Entgleisungen wie die “Ehe für Alle”, der porno-perversi Sexualkundeunterricht, ein fehlgeleiteter Feminismus und die Killermentalität des Abtreibungsunwesens.

Ich sehe es auch als erwiesen hat, dass es sich beim angeblich CO2 bedingten Klimawandel um ein, wenn auch sehr teures, Phantasieprodukt handelt.

Und ich erkenne auch, dass uns eine gleichgerichtete indirekt vorgeschriebene Meinung des “politisch Korrekten”, bei der die neomarxistischen Vorstellungen der Frankfurter Schule Pate gestanden haben, aufgedrängt wird, in denen es um absolute Gleichmacherei und Nivellierung – kurzum geistige Uniformierung – geht.

Und Ihre Aktion Netzteufel fördert diese Fehlentwicklungen, gegen die man deshalb etwas haben muss!

Dass die EKD hier mitmacht wundert nicht. Früher hatten wir die “Reichskirche”, dann die “Kirche im Sozialismus” und jetzt die angepasste “Rückgratlose Mainstreamkirche”, als “Verein zur Pflege religiösen Brauchtums”, die sonst nichts mehr zu sagen hat. Das passt doch alles zusammen!

Christsein heißt, für die Wahrheit einzutreten, auch wenn sie unbequem ist und sich in Liebe und vorurteilslos der Verirrten anzunehmen. Was bitter notwendig ist, sich über den Islam eingehend und gründlich zu informieren, statt ihn blauäugig naiv schönzureden.

Wenn Sie nicht wollen, dass uns unsere Nachkommen einmal anklagend fragen, warum wir eine islamische Vorherrschaft nicht verhindert haben, sollten Sie sich jetzt der Muslime annehmen. Auch die Muslime haben einen Anspruch darauf zu erfahren, wer in Wirklichkeit auch ihr Herr, Heiland und Erlöser ist. Nämlich Jesus Christus, der auch für ihre Sünden gestorben und zu ihrer Rechtfertigung auferstanden ist. Muslime, die von ihrem dämonischen Götzen Allah versklavt werden, erleben das Evangelium als eine Befreiung.

www.conservo.wordpress.com   30.05.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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8 Antworten zu Meinungsfreiheit anstelle von Denunziation!

  1. Ulfried schreibt:

    Jörgen Bauer, wieder mal ein Text der ins Schwarze trifft. Besonders, die Aussage, …Auch die Muslime haben einen Anspruch darauf zu erfahren, wer in Wirklichkeit auch ihr Herr, Heiland und Erlöser ist. Nämlich Jesus Christus, der auch für ihre Sünden gestorben…(…)
    Leider bezeichnen viel zu viele Menschen den Islam als RELIGION und bedenken nicht, was sie damit für Schaden anrichten. Besonders selbst ernannte Atheisten brüsten sich damit. Als ein Moslem Korangerecht am Dienstag, 29. Mai im belgischen Lüttich drei Menschen ermordet gröhlte er: „Allahu Akbar“. (Sure 2/ 191: al-Baqara (Die Kuh):
    Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie…
    Früher übersetzten das die Medien mit „Allah ist groß“ heute heißt das in den Nachrichten „Gott ist groß“! Was Allah und Gott gemeinsam haben ist mir ein Rätsel, doch es bestätigt die schleichende Unterwanderung unseres jüdisch- christlichen Abendlandes – Deutschland.
    Wie sagte der blinde Scheich von Kairo ʿUmar ʿAbd ar-Rahmān in den 80ern vor Studenten?
    „Mein Sohn, wenn du dem Islam das Töten verbietest enthauptest du ihn!“

    Und da sagen viele das gehört zu Deutschland!? Und das ist „RELIGION“?
    Der braune Links- Faschismus und der Islam haben nicht nur vieles Gemeinsam, wie eine mörderische Hegemonial- Ideologie. Sie sind auch zwei mörderische Komplizen.
    Die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr 1.) war eine der Gebirgs-Divisionen der Waffen-SS während des Zweiten Weltkrieges. Die Division bestand aus Freiwilligen aus dem Unabhängigen Staat Kroatien Der Name leitet sich vom Handschar, einem arabischen Krummsäbel, ab. Reichsführer SS Heinrich Himmler schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam. Die Ideologie der Muslimbruderschaft, die aus dem Koran abgeleitet wurde, schien sich in einigen Punkten mit der der Nationalsozialisten zu decken – insbesondere bei der Judenfrage.
    Der Großmufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini war deren Anführer.
    Als Himmler beschloß die bulgarischen Juden nach Jerusalem umzusiedeln lehnte das der Mufti ab. So wurden alle ermordet. Amin al-Husseini war übrigens der Vater von Friedens- Problempreisträger Jassir Arafat.
    Der neuerstandene rot-grüne Faschismus tut alles, um die von Hitler aufgebauten Beziehungen wieder zu beleben.
    Matthäus 7/16: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?
    Und so geht das heuer wenn sich Erdogan ertappt fühlt beim Unterstützen „seines“ IS:
    „Verdächtiger Tod einer Press TV-Korrespondentin in der Türkei“
    http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/269212-verd%C3%A4chtiger-tod-einer-press-tv-korrespondentin-in-der-t%C3%BCrkei
    Ankara (Press TV) – Eine Korrespondentin des englischsprachigen iranischen Fernsehsenders Press TV in der Türkei ist bei einem verdächtigen Autounfall in der Nähe der türkisch-syrischen Grenze ums Leben gekommen.
    Serena Shim erstattete Berichte über den Krieg in der syrischen Grenzstadt Kobane. (…).
    Und keiner weiß davon oder?
    Wer sich jetzt nicht zu unserem Heiland Jesus Christus bekennt steht auf verlorenem Posten. Das sage ich als ein Trucker, der die Bürgerkriege von Paris und London vor ein paar Jahren erlebt hat.
    INSTAURARE OMNIA IN CRISTO! (Pius- Bruderschaft?

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  2. Ulfried schreibt:

    Klarstellung. Von
    …Die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“
    bis …– insbesondere bei der Judenfrage…
    ist der Text aus Wikipedia
    Hatte vergessen die Quelle anzugeben, t’schuldigung

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  3. karlschippendraht schreibt:

    Religionen wie Ideologien haben bis jetzt nur Unheil , Leid und Not über die Menschheit gebracht !!!

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    • Rasputin schreibt:

      Na ja nicht alle. Religionen an sich sind der Glaube der Schöpfungskinder an die universelle Schöpfungswelt und haben mit Politik nichts am Hut. Was die Menschen allerdings aus den Religionen gemacht haben um sie als politische Ideologie zu missbrauchen ist teuflisch. Der Vatikan vor Luther hat den Gläubigen die wichtigste christliche Schrift vorenthalten, das neue Testament um diese für die eigenen Machtansprüche aus zu beuten. Der wütende Luther über diesen Missbrauch hat mit der Übersetzung des neuen Testamentes, den Menschen den Blick dafür geweitet das sie freie Schöpfungskinder sind und der Schöpfung verantwortlich sind und kein anderer das Recht hat sie zu unterdrücken. .

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  4. karlschippendraht schreibt:

    ……Der braune Links- Faschismus…….

    Ulfried , hier bringste wiedermal was durcheinander !

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    • Ulfried schreibt:

      Brauner Faschismus war und ist Links, auch wenn das einige Linke nicht wahrhaben wollen – Fakten und kein BlaBla, Karl Schippendraht, ich verwechsle nichts und präsentiere Fakten:
      Um es mal klarzustellen was politisch links oder rechts ist, dann muß ich das politische Spektrum seit der Weimarer Republik betrachten. Kommunismus, Sozialismus sind links der parlamentarischen Sitzordnung der Weimarer Republik. Dazu gehören auch Spezialformen des Sozialismus wie Rosa Luxemburgs USPD oder National-SOZIALISMUS des Hitler und Göppels, sprich Faschismus.
      Rechts der Weimarer parlamentarischen Sitzordnung waren die Abgeordneten des schaffenden, steuerzahlenden Bürgertums. Dies wurde von den Linken schon damals verächtlich als Bourgeoisie bezeichnet.
      http://www.pi-news.net/2011/08/der-national-sozialismus-eine-linke-bewegung/
      (Von Michael Stürzenberger)
      Nachdem scharflinke Kreise aufgrund ihres erfolgreichen „Marsches durch die Institutionen“ heutzutage überall in Medien, Parteien, Gewerkschaften, kirchlichen und sozialen Organisationen eingesickert sind und die Meinungsfreiheit in Deutschland vor allem beim Thema Islam erneut unterdrücken wollen, ist eine Neuauflage dieser Diskussion absolut notwendig. Ende der 70er Jahre musste sich Franz Josef Strauß mit militanten Linksextremisten herumplagen, deren Methoden frappierend denen der braunen Sozialisten ähnelten. Edmund Stoiber, damals CSU-Generalsekretär, wird im Spiegel 1979 zitiert:
      „Ich habe die Diskussion angefangen“, bekennt der CSU-Generalsekretär Edmund Stoiber, studierter Politologe. „Das Erstaunen in der Öffentlichkeit, als Franz Josef Strauß in Essen diese linken Chaoten als beste Schüler Himmlers bezeichnet hat, war der Ausgangspunkt.“ In der Tat ein erhellender Moment.
      Der damalige stellvertretende CSU-Vorsitzende Friedrich Zimmermann ergänzte:
      „Immerhin sind aber bei den Nazis außerordentlich viel sozialistische Züge zu finden gewesen.“
      Alfred Sauter, Landesvorsitzender der Jungen Union (JU) Bayern, 1979 im Bayernkurier:
      „Jusos, Judos und sonstige Kommunistenspezies sind kriminelle Gestalten, denn sie imitieren auch mit erkennbarer Lernfähigkeit und schneller Auffassungsgabe Methoden der SS und SA sowie der übrigen Nationalsozialisten vor und nach der Machtergreifung im Jahre 1933 (…) Nationalsozialisten waren eben auch und vor allem Sozialisten.“
      Und schließlich Franz-Josef Strauß:
      „Wir werden auch nicht schweigen in dieser Auseinandersetzung, denn schließlich war der Nationalsozialismus auch eine Variante des Sozialismus, und seine große Schwungmasse hat er nicht von dem Strandgut des Ersten Weltkrieges, von den Freikorps, vom verarmten Mittelstand oder vom Bürgertum bezogen. Seine Schwungmasse hat er von den Millionen Sozialisten bezogen, die der SPD damals als Wähler davongelaufen sind.“
      Die Gemeinsamkeiten zwischen den verbrecherischen Ideologien sind nicht von der Hand zu weisen: Totalitäre Weltanschauungen, Intoleranz, Unterdrückung der Meinungsfreiheit, Einsperren von Andersdenkenden inklusive Folter und Ermordung sowie eine grundsätzlich gewaltbejahende Einstellung zur Durchsetzung der eigenen Ziele. Auch bei Propagandaplakaten der damaligen Zeit erkennt man deckungsgleiche Motive, wie unser Titelbild eindrucksvoll demonstriert.
      Auch im Massenmorden standen die Sowjet-Kommunisten den Nazis kaum nach, was dann schließlich im August 1939 folgerichtig zur vorübergehenden Verbrüderung führte. Im „Schwarzbuch Kommunismus“ wird eine Gesamtzahl von rund 100 Millionen Opfern erwähnt, die auf das Konto kommunistischer und sozialistischer Diktaturen gehen.
      Wohlgemerkt: Ohne die National-Sozialisten. Höchst bemerkenswert ist allerdings, dass führende Nazi-Verbrecher ihre Partei als “linke“ Bewegung verstanden. Die Zitate sprechen für sich:

      „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke… Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
      (Joseph Goebbels, 1931 in „Der Angriff“)

      „Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links.“
      (Adolf Eichmann, Organisator der Massenmorde an den Juden, in seinen Memoiren)

      „Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“
      (Hitler, 24. Februar 1945, Tagung der Reichs- und Gauleiter, zitiert bei Rainer Zitelmann in „Hitler–Selbstverständnis eines Revolutionärs“, Seite 457)

      Besonders erstaunlich auch die Einschätzung von Willy Brandt, die er 1932 – damals noch unter seinem wirklichen Namen Herbert Frahm – zu seinen Genossen von der Sozialistischen Arbeiterpartei äußerte:
      „Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muss von uns erkannt werden.“

      Geistige Nähe zu den Nazis beweist auch der britische linke Politiker, Dramatiker und kompromisslose Unterstützer des Stalinismus sowie dessen Massenmorden, George Bernard Shaw. Er dachte bereits 1933 über die Verwendung von Gas zur Ermordung von Gegnern nach.
      Shaw war übrigens auch ein Anhänger der Eugenik und befürwortete staatliche Maßnahmen bei der Reproduktion, um die Erbanlagen zu verbessern. Wenn es irgendjemanden noch wundert, warum so viele Linke eine unheilvolle Affinität zum Islam haben, lese sich die Statements von Shaw zu Mohammed und seiner Ideologie durch:
      „Wenn irgendeine Religion die Chance hätte in England, ja in Europa in den nächsten hundert Jahren zu herrschen, könnte es der Islam sein.“
      „Ich habe immer die Religion von Mohammed wegen ihrer wunderbaren Vitalität hoch geschätzt. (..) Ich habe ihn studiert – den wunderbaren Mann, der meiner Meinung nach alles andere als ein Anti-Christ ist, er muss der Erlöser der Menschheit genannt werden.“

      Noch Fragen? Da sind Menschen mit Mordphantasien unter sich. Gleich und gleich gesellt sich gern. Wir könnten bei diesem geschichtlichen Vergleich noch viele weitere linksextreme Figuren heranziehen wie beispielsweise Lenin, Stalin, Mao, Che Guevara, Pol Pot etc. Sie waren bekannter weise allesamt – wie so viele Kommunisten – Fans der Ermordung von politischen Gegnern, was in dieser Hinsicht ebenfalls eine unheilvolle geistige Nähe zu den Nazis beweist.
      Eine Wiederaufnahme dieser historischen Diskussion um den Nationalsozialismus als linke Bewegung ist erstrebenswert. Aber um sie dann argumentativ zu Ende zu führen, und nicht wie der Spiegel 1979 auf halbem Wege stehen zu bleiben. Dann müsste folgerichtig auch der ominöse „Kampf GEGEN RECHTS“ bald in „Kampf gegen nationale und internationale Sozialisten“ umbenannt werden.
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      Zitatende
      Ich gehe einen Schritt weiter: Der schlimmste „Ankläger“ im dritten Reich, war der übergelaufene Kommunist Roland Freisler!
      Im sibirischen Gefangenenlager lernt er ab 1915 Russisch und beschäftigt sich mit dem Marxismus. Er schließt sich den Bolschewiken an und steigt zum Lagerkommissar auf.
      „Der Freisler wird das schon machen“, war Hitler sich sicher, als er die Attentäter um Stauffenberg vor den Volksgerichtshof stellen ließ.
      Freisler ist das Klassische Beispiel als geistiges Bindeglied zwischen Kommunismus und Faschismus –es gibt keinen Unterschied außer das Machtstreben und dabei ist jedes Mittel recht.
      Wenn ich die heutige politische Entwicklung betrachte ist der linke Faschismus mit den 68ern zu neuem Leben erwacht: Deutschfeindlich, antichristlich, verbrecherisch, links- faschistisch.
      Wer weiß heute schon, daß diese Leute aus dem Kommunismus übelster Sorte kreuchten(?):
      Reinhard Bütikofer, Winfried Kretschmann, Ursula Lötzer, Krista Sager und Ulla Schmidt, Jürgen Trittin, In den 1970er Jahren betätigte sich Antje Vollmer politisch in der „Liga gegen den Imperialismus“ im Umfeld der maoistischen KPD/AO – da waren sie fast alle!
      Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen:
      «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus».“
      Zitat: Ignazio Silone (1900-1978)

      Bedenke ich, die Zwei Haupt- Komponenten des Faschismus
      – KRIEG GEGEN FREMDE VÖLKER bis 1999 lebte Deutschland friedlich mit allen Völkern der Erde– bis Rot-Grün kam:
      http://www.nato-tribunal.de/
      http://www.ag-friedensforschung.de/themen/NATO-Krieg/anklage-euro-trib.html
      Da kann ich sagen: „Ja das linke braune Geschmeiß ist zurück in Rot-Grüner Verbrämung in Form der alt- 68er.
      Der Bombenkrieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien 1999 beweist das u.a.
      – Krieg gegen das eigene Volk
      Tausendfaches Morden im (deutschen) Mutterleib Euthanasie?
      Maulkorb!?
      Rot- grün- braun; EINE LNKSFASCHISTISCHE GÜLLE!!!
      INSTAURARE OMNIA IN CHRISTO!!!!

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  5. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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