Ramadan – der Monat des Terrors und der Völlerei. Und der Monat der Jagd nach Ungläubigen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer – mit einem Vorwort von Peter Helmes

Bild: Michael Mannheimer

Der Fastenmonat Ramadan begann in diesem Jahr (2018) am 16. Mai und endet am 14. Juni. Dann fasten Muslime nicht nur in islamischen Ländern wie etwa der Türkei 30 Tage lang, sondern auf der ganzen Welt, auch in Deutschland.

Muslime sind aufgerufen, bis Mitte Juni jeweils von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen, Trinken und Rauchen zu verzichten.

In Deutschland leben nach Angaben der Bundesregierung knapp fünf Millionen Menschen muslimischen Glaubens. (Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/beginn-des-ramadan-grussbotschaft-seehofers-an-muslime.1939.de.html?drn:news_id=883062

Der Fastenmonat Ramadan ist die vierte der fünf Säulen des Islam.

  • Das Glaubensbekenntnis, die fünf täglichen Gebete, die Wohltätigkeit gegenüber den Mitmenschen, das Fasten während des Ramadan und die Pilgerfahrt nach Mekka sind die fünf Säulen des Islam. Diese soll jeder gläubige Muslim erfüllen.
  • Ziel des Fastens während des Ramadan ist die Stärkung des Gottesbewusstseins. Außerdem soll es dem Gläubigen Selbstdisziplin und Beherrschung lehren.
  • Ein weiterer Aspekt des Ramadan-Fastens ist, dass Empathie für Bedürftige gestärkt werden soll. So ist während des Ramadan das Spendenaufkommen unter Muslimen besonders hoch. Der Fastenmonat hat also indirekt auch etwas mit der dritten Säule des Islam zu tun, der Wohltätigkeit gegenüber dem Mitmenschen.
  • Der Fastenmonat fällt jedes Jahr auf einen anderen Zeitraum und dauert 29 oder 30 Tage. Er ist der neunte Monat im islamischen Kalender. Berechnet wird er nicht nach dem gregorianischen Kalender, sondern nach dem Mondkalender. Das Mondjahr ist jedoch kürzer als das Sonnenjahr. Demzufolge verschiebt sich der Ramadan jedes Jahr einige Tage nach vorne.

Willkommen, Kultur! Willkommen, „Monat des Friedens“! Willkommen, Terror!

Ja, liebe Leser, Sie haben´s gemerkt: Wir „erleben“ wieder die Zeit des Ramadan. Da fastet man ab Beginn bis zur Bewußtlosigkeit, und völlert am Ende drei Tage, was die Freß-Paletten hergeben. Es ist für die moslemische Welt die wichtigste Zeit des Jahres: der Ramadan. Wie gewohnt ermutigen Islamisten und Terrorgruppen ihre Anhänger zu Gewalttaten und rufen zum gelobten Märtyrertum auf.

Heil und Unheil

Gepriesen sei der Herr, der grundgütige Allah, in dessen Namen so viel Heil über die Menschheit kommt – nämlich so viel Un-Heil! Für Muslime ist das Fasten im jeweils neunten Monat des islamischen Mondjahres eine der fünf Säulen ihres Glaubens und heilige Pflicht. Wer gegen die Gebote verstößt, lädt schwere Schuld auf sich und wird bestraft. Ehre sei Dir, Herr, und gepriesen sei Dein Name!

Der Fastenmonat Ramadan ist eine Zeit der geistigen Disziplin, daher wird Gläubigen neben Gebet und Fasten auch empfohlen, Almosen zu geben.

In gelehrten Büchern liest man u.a., der Ramadan gelte auch als Monat des Friedens und der Versöhnung. Als „Ungläubiger“ bin ich mir da gar nicht so sicher, wenn ich an die Hamas, die Mudschaheddin, die Al Qaida, den IS, oder wie alle diese Friedensgruppen heißen, die im Namen des Propheten – gepriesen sei sein Name! – Bomben, Raketen und ähnliches Friedensspielzeug über die Ungläubigen auskippen und es so richtig krachen lassen. Und bisher ist mir verborgen geblieben, daß sie in irgendeiner Weise vom Ramadan beindruckt waren, al-hamdullilah!

Unglaublich! „Die Toleranz ist stark verwirklicht!“

Von der islamischen Toleranz können die millionenfach verfolgten Christen und Juden, die unterdrückten Frauen und die Homosexuellen ja ein Lied singen.

Und nun ist es wieder soweit! Nun dürfen, ja müssen sie einen Glauben feiern, der schon tausende Menschenleben gefordert hat – seit „9/11“ mehr als 29.000 Tote. Und täglich sterben Christen durch Folter oder Hinrichtung im Namen Allahs, des Allmächtigen – gepriesen sei sein Name! – nur weil sie Christen sind. Willkommen im „Monat des Friedens“! Daß sie überall, Ramadan her oder hin, immer wieder ein Blutbad anrichteten, ist in ihren Augen nur konsequent.

Woher kommt die Angst vor dem Terror?

Aber woher kommt denn unsere Angst vor dem Terror? Die kommt auch vom Fremdenhaß, weil wir und unsere Werte von diesen Fremden gehaßt werden. „Fremdenhaß“, ja, diese Fremden hassen uns, auch weil ihr Glaube es so will. Und so sind sie bei der Praktizierung ihres Hasses in der Wahl ihrer Mittel alles andere als zimperlich, wie man in den zahlreichen „Halsabschneide-Videos“ sehen kann, die sie provozierend ins Netz stellen. Hier wird ihr „Frieden“ nahezu täglich der Welt buchstäblich vor Augen geführt. Ihr Glaube kennt keine Unterscheidung in „Fremde“ und „Nicht-Fremde“, sondern nach ihren menschenfeindlichen Ansichten nur in „Gläubige“ und „Ungläubige“.

Fastenende gemeinsam feiern!

Nun gilt es aber jetzt schon – wir wollen das bitte nicht versäumen – sich vorzubereiten auf das Fastenende (Ende 14. Juni). Da dackeln dann Minister, Oppositionsführer, Kirchenfürsten und Gutmenschen sonderzahl zur nächsten Moschee, zum nächsten Imam, um die Geschenke zum Fastenende zu überreichen – nebst Gottes/Allahs Segen, versteht sich. ´S gibt ja eh keinen Unterschied zwischen unserem „lieben Gott“ und dem Allah der Gläubigen – meinen jedenfalls auch einige katholische und protestantische Kirchenmänner. Solche Verirrungen Ungläubiger findet man, dem HERRN (unserem HERRN) sei´s gepriesen, leider zuhauf.

Ja, Freunde, nochmals: Der Ramadan kommt und mit ihm die Scharia und auch sonst alles, was der Islam an Segnungen für uns bereithält. Wir werden ihn freudig empfangen! Möge Allah – subhanahu wa taala – uns rechtleiten und uns vergeben und uns Gutes im Jenseits und Geduld im Diesseits bescheren, inşallah!

P.S.: Das Grundgesetz sieht eine Sonderbehandlung wegen religiöser Sitten und Gebräuche nicht vor! Und „Willkommenskultur“ steht auch nicht im GG. Aber das ist jetzt nicht wichtig. Immerhin hat sich ein gewisser Mehmut Özil seiner Hadsch-Pflicht als frommer Moslem gestellt und ist – „BILD war dabei“ – nach Mekka gepilgert, womit er sich vom Singen der Nationalhymne in der deutschen Fußball-Mannschaft, „Die Mannschaft“, freigekauft und „seinen“ Präsidenten Erdogan ins muselmanische Paradies gehoben hat.

Allah ist groß, und Muhammad ist sein Prophet! Inshallah!

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Michael Mannheimer, einer der wenigen Kenner (und Kritiker) des Islam, hat im folgenden Essay die wichtigsten Fragen zum Ramadan besprochen und einen Überblick über die grausamsten Verbrechen erarbeitet, die von Moslems im Namen des Ramadan begangen wurden. Bitte unbedingt lesen!

Peter Helmes, 3.6.18

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Ein Essay von Michael Mannheimer *)

(gekürzte Fassung! Das Original lesen Sie hier: https://michael-mannheimer.net/2018/06/02/ramadan-der-monat-des-terrors-und-der-voellerei-und-der-monat-der-jagd-nach-unglubigen/)

Als Fasten wird die völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln über einen bestimmten Zeitraum hinweg, üblicherweise für einen oder mehrere Tage, bezeichnet. Der Sinn des Fastens ist die Reinigung des Körpers und der Seele.

Doch mit diesem Fasten hat der Ramadan nichts zu tun. Denn er ist nur eine auf wenige Stunden beschränkte Verweigerung der Nahrungsaufnahme, um dann nächtens um so mehr in die Vollen zu gehen. Im Ramadan müsste man eigentlich annehmen, dass das Gewicht der Moslems abnimmt. Genau das Gegenteil ist jedoch der Fall. Während des Ramadans nimmt das Gesamtkörpergewicht der Moslems um mehrere Millionen Tonnen zu:

Welchen Sinn also hat der islamische Ramadan?

Es gibt nur einen erkennbaren Sinn: nämlich jeden der 1,4 Mrd Moslems zu disziplinieren und die Vorherrschaft des Islam zu zementieren. Der Ramadan ist also zu zuallererst ein paramilitärischer Appell  an die Umma (die Gemeinschaft der Gläubigen), sich den Geboten des Islam  zu fügen. Wer dies nicht tut, muss mit schwersten Strafen bis hin zu einer Hinrichtung rechnen.

Ramadan: Weder eine Fastenzeit noch eine Zeit des Friedens

Der bundesdeutsche Außenminister Gabriel wünschte zu Beginn des letztjährigen Ramadan allen deutschen und weltweiten Moslems „ein frohes und gesegnetes Ramadan-Fest“. Offenbar hat er keine Ahnung davon, dass der Ramadan der Monat der Völlerei ist – und mit Fasten so wenig zu tun hat wie der Besuch des Oktoberfestes mit Enthaltung von Alkohol zu tun hat.

Im Ramadan wird gefressen auf Teufel komm raus – sobald die Dämmerung begonnen hat. Die islamische Umma nimmt während des Ramadan nicht, wie zu erwarten, an Lebendgewicht ab. Sondern wächst um mehrere Millionen Tonnen an Gesamtgewicht aller Moslems.

Das „Fasten“ ist rein temporär – und gilt nur von Sonnenaufgang bis -untergang. Das hat mit Fasten nullkommanull zu tun – sondern ist lediglich eine temporäre stundenweise Enthaltung der Einnahme fester und flüssiger Nahrung.

Ramadan 2017: 1.627 Tote der blutigste heilige Monat

Doch ein anderer Aspekt des Ramadan ist noch viel wichtiger: Er ist der Monat der Terrorakte von Moslems: Gegeneinander innerhalb der sich bekriegenden islamischen Richtungen (Schiiten-Sunniten etwa), aber vor allem gegenüber dem „Abschaum der Menschheit“, wie ein Mailänder Imam die Italiener diffamierte, weil sie keine Moslems sind – und zu deren kollektiven Tötung in seiner Mailänder Moschee aufrief.

Der letztjährige Ramadan war einer der blutigsten der modernen Geschichte:

„Islamische Extremisten haben mehr als 1.620 Menschen während des für die Moslems heiligsten Monat getötet, was einer der blutigsten Ramadans in der modernen Geschichte darstellt…

Am Ende des Ramadan am vergangenen Samstag erreichte die Gesamtzahl an Verluste 3.451, (1’627 wurden ermordet und 1’824 verletzt), mehr als das Dreifache der Zahl von 2016 mit 1’150 (421 Tote und 729 Verletzte).

Insgesamt fanden 160 Terrorattacken statt, von denen ein Drittel in moslemischen Ländern passierten. Am letzten Tag des Ramadan, der Eid ul Fitr, haben radikal-islamische Terroristen sogar versucht, die für den Islam heiligste Grossmoschee in Mekka, Saudi-Arabien anzugreifen, die rund um den heiligsten Platz mit der Kaaba gelegen ist.

Ramadan – kein Fest der Liebe, sondern der gnadenlosen Jagd auf die „Ungläubigen“

Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“-Jagd

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch weit gefehlt.

Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit des Jahres

Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben.  Die islamischen Gelehrten kennen ihn. Doch nur Teile der gläubigen Muslime haben je etwas von ihm gehört.

Die westlichen Gelehrten, Historiker, Islamwissenschaftler, Publizisten und Schriftsteller sollten ihn eigentlich kennen. Doch entweder sind sie (wie viele Islamwissenschaftler etwa) zum Islam konvertiert und haben daher kein Interesse, die „Ungläubigen“ davon in Kenntnis zu setzen – oder sie verschweigen ihn um des lieben „Friedens“ willen. Worum geht es?

Der Schwertvers: Allahs Vorlage für Massaker an Christen, Juden und andern „Ungläubigen“ nach dem Ramadan

Die Rede ist vom sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba): In ihm erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist:

Koran, Sure 9:5

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“[1]

Die heiligen Monate sind der Ramadan, wo die Muslime ihrer Vorstellung gedenken, derzufolge Allah seinem Gesandten Mohammed die erste Offenbarung des Koran gesandt haben soll.

Und die Götzendiener sind wir. Genauer gesagt: die Welt minus Islam – etwa 5,7 Milliarden Menschen also. Alle sollen wir getötet werden, und zwar auf persönlichen Befehl des Allerhöchsten, des Allvergebenden, des Allbarmherzigen: auf Befehl des islamischen Gottes Allah:

„… dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet…“

heißt die Aufforderung des islamischen Gottes (nicht nur) zum Ramadan an seine Gläubigen. Und wer für Allah tötet, dem winkt das Paradies. Daher gilt für den Islam der folgende Befund: je gläubiger Muslime sind, je mehr sie den Koran und das Wirken Mohammeds kennen, desto gefährlicher werden sie. Das sind die Ergebnisse nahezu aller Studien zum Thema Islam und Terror.

Denn der Terror des Islam kommt nicht von irgendwo, nicht von Armut, echter oder eingebildeter Unterdrückung, auch nicht von Rückständigkeit gegenüber dem Westen, wie uns seit Jahrzehnten linke und grüne Weltverbesserer einreden wollen.

Es gibt zahlreiche Völker in buddhistisch oder hinduistisch geprägten Gesellschaften, die ebenso arm, rückständig, tatsächlich oder vermeintlich unterdrückt sind – und die dennoch friedlich waren und sind und nicht die gesamte Welt mit Terror überziehen, wie Muslime es tun. Nein, der islamische Terror hat eine ganz spezifischen Ursprung, eine unermüdlich fließende Quelle. Der deutsch-türkische Schriftsteller Zafer Senocak bringt diesen Ursprung treffend auf die Formel:

„…der Terror kommt direkt aus dem Herzen des Islam.“[2]

Das Herz des Islam ist der Koran. Und der Koran erteilt seinen Gläubigen nichts weniger als die göttliche Lizenz zum Töten „Ungläubiger“, womit diese Religion im Verbund der übrigen Weltreligionen ohne Beispiel dasteht. Der Koran ist mit seinen über 200 (!) Stellen, wo er seine Gläubigen auf die unterschiedlichste Art zum Töten „Ungläubiger“ aufruft, geradezu eine Bedienungsanleitung für Terroristen und Islamisten – so werden jene Muslime vom Westen fälschlicherweise genannt, die sich in völliger Übereinstimmung ihrer Religion in ihrer Lebensweise am Koran orientieren und danach handeln.

Wer das nicht begriffen hat oder nicht begreifen will, der hat den Islam nicht verstanden und wird ihn niemals verstehen. Weder als Muslim – noch als Nicht-Muslim, insofern letzterer immer noch glaubt, diese Terror-Religion gegenüber berechtigter Kritik verteidigen zu müssen.

Um jedes Missverständnis bereits im Vorfeld auszuräumen: selbstverständlich wird der Ramadan von der Mehrzahl der Muslime friedlich begangen. Viele gläubige Muslime begehen diesen Fastenmonat vermutlich im gleichen Geist, in dem Fasten auch unter Nicht-Muslimen begangen wird. Obgleich man sich beim islamischen Fastenfest die Frage stellen muss, welchen Sinn es hat, den ganzen Tag bei glühender Hitze auf flüssige und feste Nahrung zu verzichten, um sich dann die Nacht über die Bäuche vollzuschlagen.

Im Ramadan nehmen nämlich Millionen Muslime gewichtmäßig nicht ab, sondern zu.

Um das Fasten als eine spirituelle Erfahrung geht es beim Ramadan also offenbar nicht. Doch der Ramadan zeigt auf eine subtile Art, wie das Herrschafts- und Eroberungssystem Islam funktioniert. Totalitäre Strukturen müssen ihre Massen von Zeit zu Zeit mobilisieren, um sie mittels der Euphorie, die große Gemeinschaftserlebnisse bei Individuen auslösen können, zusammenzuschweißen.

Kommunismus und Nazi-Faschismus veranstalteten regelmäßig und mit großem Erfolg Massenaufläufe mit Personenkult-Charakter. Dies diente sowohl dazu, Größe, Macht und Unbezwingbarkeit der jeweiligen Bewegung zu demonstrieren und dem Einzelnen, das euphorisierende Gefühl zu vermitteln, Teil einer historischen Bewegung zu sein. Gleichzeitig dienten solche Großveranstaltungen der Einschüchterung und Prophylaxe jeglicher Art oppositionellen Denkens, indem sie etwaigen Widerstandswillen Einzelner angesichts der Massen, die anscheinend hinter den Machthabenden standen, bereits im Ansatz zerbrachen.

Dies alles gilt auch für den Totalitarismus Islam. Massenveranstaltungen wie das gemeinsame Fastenbrechen oder  – noch bedeutsamer – die Millionenaufläufe der Pilger in Mekka haben dieselben zuvor erwähnten  Nebeneffekte.

Doch es gibt einen weiteren Grund für den Ramadan-Brauch, der für die Machthabenden des Islam  von noch größerer Wichtigkeit sein dürfte: es geht um die Kontrolle der Gläubigen.

Auch hier gilt für den Islam: keine andere gegenwärtige Weltreligion kennt ein derartig ausgeklügeltes und dichtes Kontrollsystem wie der Islam. Keine andere Religion fordert fünfmaliges Beten – pro Tag –  und wird darauf zu den entsprechenden Gebetszeiten, die mit Ausnahme der Nachtruhe den Arbeitsalltag in nur wenige Stunden ohne Gebet zerteilen, akustisch über die Rufe des Muezzin auf der gesamten islamischen Welt unüberhörbar angekündigt. Keine andere Weltreligion bestimmt mit ihren Regelen derart detailliert den Tagesablauf ihrer Gläubigen – bis hin zum Detail, dass man nicht mit dem linken Fuß zuerst sein Bett verlassen darf. Jedes Detail des Lebens wird vom Islam geregelt und vorgeschrieben. Sogar der Ablauf der Gebetswaschungen ist detailliert vorgeschrieben.[41]

Man muss den Islam allerdings am eigenen Leib erfahren haben, um dies in solch klare Worte zu  fassen wie der „Vater der Türken“, Kemal Pascha Atatürk. Seine Kritik am Islam ist fundamentaler und emotionaler als alles, was Islamkritiker normalerweise von sich geben. Hören wir uns Atatürks vernichtendes Urteil über den Islam an:

  • “Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!”[42]
  • „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien  eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen  von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei  sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der  Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen,  Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam,  diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet..“[43]

Seine Kritik am Islam lässt den Begriff „Islamophobie“ als das erscheinen, was er in Wirklichkeit ist: ein vergeblicher Versuch der Neo-Islamisten, berechtigte Kritik an ihrer Religion als Krankheit zu disqualifizieren und verbieten zu wollen. Ohne Frage stünde Atatürk heute auf den Mordlisten islamischer Gotteskrieger – und müsste auch in der Türkei um sein Leben fürchten.

Diese Regelwut dient einem einzigen Zweck: der allumfassenden Kontrolle der Gläubigen, zu jeder Zeit, an jedem Ort, bei allen Handlungen. Eine totale Gedanken – und Verhaltenskontrolle, die bei weitem das übersteigt, was George Orwell in seinem Klassiker „1984“ beschrieben hat. Und die dank der umfassenden gegenseitigen sozialen Kontrolle der Muslime ohne jeden Einsatz von Mikrofonen oder versteckten Kameras funktioniert, wie es Orwell vorschwebte. Jeder beobachtet jeden, bewusst oder unbewusst, auf die Einhaltung der Vorschriften des Islam.

Die Gehirnwäsche des Herrschaftssystems Islam ist absolut und in einer Weise perfektioniert wie vielleicht nur noch im  Pol Pot’schen  Steinzeit-Kommunismus der Neuzeit. Der dauerte jedoch nur vier Jahre, bevor die vietnamesische Armee die Kambodschaner von ihrem historisch schlimmsten Trauma befreite. Der Islam hat in seiner allumfassenden Kontrolle jedoch die Erfahrung von über 1400 Jahren sammeln können. Und zu diesem Kontrollsystem gehört auch der Ramadan. Wer selbst nicht fastet, zeigt, dass er sich dem Islam noch nicht völlig unterworfen hat und wird mit barbarischen Zwangsmaßnahmen wieder ins Glied der Gläubigen eingereiht. Dies hat der vorliegende Essay zumindest ansatzweise dokumentiert.

Mythos „moderate“ Muslime

Ja, es gibt ihn: den friedlichen Muslim. Was die Masse der friedlichen Muslime anbelangt muss jedoch die Tatsache erwähnt werden, dass die allermeisten Muslime ihre Religion kaum kennen, und viele – sofern sie überhaupt lesen und schreiben können – den Koran nur auf Arabisch und damit in einer ihnen unbekannten Sprache lesen. Dies ist in etwa so, als würden Christen auch heute noch – wie früher üblich – die Bibel auf Latein lesen. Doch ohne eine gymnasiale Ausbildung war das nahezu unmöglich – und die besaß nur eine unbedeutende Minderheit.. So ist es Fakt, dass die meisten Muslime, die zum Ramadan den Schwertvers lesen oder hören –sich außer phonetischen Klängen nichts darunter vorstellen können. Und daher auch friedlich bleiben.

Denn angesichts der Tatsache, dass der Islam seine Gläubigen systematisch zu reuelosem Morden unschuldiger Nicht-Muslime („sog. „Ungläubige“) erzieht,  stellt sich weniger die Frage, warum so viele Terrorakte seitens Muslimen verübt werden, sondern eher die Frage, warum es so wenige sind. Bei einer Gesamtzahl von mittlerweile über 1,3 Milliarden Muslimen müsste die Zahl der fanatischen Gotteskrieger weit höher sein. Nicht anders als politische Totalitarismen auch versucht der theologische Totalitarismus Islam im Hinblick auf die Vernichtung seiner Gegner bei seinen Anhängern nicht das Gute, sondern das Schlechte herauszuholen. Warum also ist die Mehrzahl der Muslime dennoch „moderat“?

Es ist eine Tatsache, dass die Zahl der friedlichen bzw. „moderaten“ Muslime die der radikal zum Töten und Morden entschlossenen um ein Vielfaches übersteigt.

Wer jedoch aus diesem Fakt den Schluss zieht, dass dies doch der von allen ersehnte Beweis für die Friedfertigkeit des Islam sei, irrt gewaltig. Denn die Mehrzahl der Muslime ist nicht wegen, sondern trotz des Islam friedlich geblieben. Dieser hat es bis heute in seiner 1400-jährigen Terrorherrschaft nämlich nicht geschafft, die überwiegende Friedfertigkeit seiner Anhänger zum Schlechteren zu ändern. Offensichtlich ist der Gen-Code des Menschen weitaus friedlicher als es dem Islam lieb ist. Normalerweise haben Menschen keinen Drang, andere Menschen nur deswegen zu töten, weil sie andere Ansichten haben. Dass dieser Drang jedoch antrainiert werden kann, ist aus der Geschichte hinlänglich bekannt. Doch selbst die Nazis vermochten es nicht, alle Deutschen zu natural born killers zu erziehen. Auch sie scheiterten (wie der Kommunismus) daran, dass die Natur des Menschen friedlicher war als sie es sich wünschten.

Aus der Geschichtsforschung weiß man längst, dass eine zu allem entschlossene und gut organisierte Minderheit von 3-5 Prozent in der Lage ist, der Mehrheit einer Gesellschaft ideologisch den Stempel aufzudrücken und sie zu kontrollieren und letztendlich total zu beherrschen. Wenn man diese Ziffer an den Islam anlegt, gibt es derzeit 65-70 Millionen zu allem entschlossene Muslime, die für den Terror innerhalb und außerhalb des Islam verantwortlich sind. Eine im Vergleich zu den 1,3 Milliarden Muslimen verhältnismäßig kleine Zahl, könnte man meinen.

Sie ist jedoch größer als die aller Armeen der Welt, und zehnmal größer als die Zahl der entschlossenen Nationalsozialisten um Hitler, die es schafften, der Welt einen Krieg mit 55 Millionen Toten aufzudrücken. Doch es gibt zwei Unterschiede, die die islamischen Gotteskrieger von ihren weltlichen Gesinnungsbrüdern Hitlers und Stalins unterscheiden. Zum einen sind sie zahlenmäßig weitaus stärker präsent als jede bisherige totalitär aufgebaute Sozialstruktur der Menschheitsgeschichte. Und zum zweiten sind sie weitaus gefährlicher als es Hitlerismus und Stalinismus je waren. Alice Schwarzer bringt es auf den Punkt:

„Diese islamistischen Gotteskrieger sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts – doch sie sind vermutlich gefährlicher als sie, weil längst global organisiert.“[44]

Diese Organisation ist wesentlich straffer als in den übrigen derzeitigen Weltreligionen und betrifft die gesamte islamische Umma – also sowohl die radikalen als auch die „moderaten“ Muslime. Doch die moderaten Muslime, die, wie zuvor erwähnt, die absolute Mehrzahl aller Muslime bilden, sind aus der Gesamthaftung des Islam für seinen Terror gegenüber allen Menschen, auch gegenüber den Muslimen (siehe Scharia), dennoch nicht entlastet. So lange  sich die „moderaten“ Muslime nämlich zum Islam bekennen, solange sie ihre Religion gegenüber berechtigter Kritik glauben in Schutz nehmen zu müssen (was nach einer neuen Studie sogar bei der Mehrzahl derjenigen Muslime vorkommt, die sich als nicht-religiöse Muslime bezeichnen), so lange sind jene „moderaten“ Muslime fundamentaler Bestandteil jenes weltweiten Terrors, der aus dem Herzen ihrer Religion kommt.

Denn aus der Mitte jener moderaten Muslime, aus der Mitte derer Familien entstammen ihre islamischen Brüder und Schwestern, die den Terror schließlich verüben. Die moderaten Muslime bilden somit gewissermaßen den fruchtbaren Humus, auf dem das Gewächs des islamischen Terrors überhaupt erst gedeiht. Ohne diesen Humus fände die Saat des islamisch bedingten Terrors keinen Halt und würde verkümmern – ohne diesen Humus gäbe es keinen islamischen Terror.

Letzten Endes sind es Kleinigkeiten, bestimmte Gespräche, die stattgefunden bzw. nicht stattgefunden haben, bestimmte Erlebnisse, Bücher, Broschüren, kleine und große Alltagstraumata – kurz gesagt: unbeeinflussbare Unabwägbarkeiten des gelebten Alltags also, die darüber entscheiden, ob aus einem jungen Muslim ein moderater oder ein terroristischer Muslim wird. Und es ist die Summe solcher schicksalhaften Kleinigkeiten, die in der Konsequenz den Ausschlag darüber geben, ob ein bis dahin „moderater“ Muslim zum Schwert greift oder nicht, wenn er auf eine der über 200 Stellen des Koran trifft, die ihm das Töten „Ungläubiger“ vorschreiben. Wie etwa den Ramadanvers, der am Anfang dieses Essays zitiert wurde und der nicht von ungefähr den Beinamen „Schwertvers“ trägt.

Nein, mir graut weniger vor terroristischen Muslimen. Mir graut mehr vor denen, die von unwissenden Westlern als „moderate Muslime“ bezeichnet werden … und mir graut besonders dann, wenn der Ramadan kommt.

Michael Mannheimer, 3. Juni 2018

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Seine Artikel erscheinen regelmäßig auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

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Michael Mannheimer schreibt: „Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: Meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.“

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www.conservo.wordpress.com      3. Juni 2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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17 Antworten zu Ramadan – der Monat des Terrors und der Völlerei. Und der Monat der Jagd nach Ungläubigen

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Die 3 abrahamitischen Wüstenreligionen, und da besonders der Islam mit seinen schwachsinnigen Regeln, sind totale religiöse Zwangsneurose. Ausfluss machtinstinktgesteuerter religiöser Führer, die ganz besonders mit ihrer Macht den produktiven, fleißigen, wertschöpfenden Menschen auf der Tasche liegen wollen. Und das allerschlimmste, im Islam gibt es sogar Tötungsgebote, angeblich von Gott, statt Tötungsverbote wie in anderen Religionen. Wenn das man kein Holocaust ist, wenn 1,3 Milliarden Moslems den schlappen Rest der Menschheit, ca. über 5,7 Milliarden Ungläubige töten wollen.
    Trump und Putin sollten sich gegen den Islam verbünden.

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    • Ulfried schreibt:

      gelbkehlchen, du schreibst hier, daß der Islam eine (…) Religion ist. Wie kommst du darauf? Hat Jesus Christus uns nicht die Liebe zu Gott und zum Nächsten geboten als einzig wahre Religion – Verbindung mit Gott. In den Medien wird immer wieder falsch übersetzt, wenn der Täter allahu akhbar schrie. Die Medien übersetzen das mit; Gott ist groß. Richtig heißt es aber; Allah ist groß. Das ist ein Unterschied, denn Gott ist Schöpfer und nicht Vernichter.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Zitat: „…. denn Gott ist Schöpfer und nicht Vernichter“.
        Genau so denke ich auch, obwohl ich nicht mehr dem katholischen Glauben anhänge. Dieser Schöpfergott hat sogar ALLEN Lebewesen, einschließlich der Pflanzen (Pflanzen haben Gift, Dornen und Stacheln, kämpfen um Licht) den Selbsterhaltungtrieb bzw. den Selbsterhaltungswillen gegeben. Und wer sich selbst zerstört, die eigene Gemeinschaft, wie z.B. Merkel und die Linksgrünen, handelt nach meiner unmaßgeblichen Meinung gegen den Willen des Schöpfergottes.
        Aber nach meiner unmaßgeblichen Meinung ist der Atheismus eines Karl Schippendraht ein VIEL besseres Bollwerk gegen diese Verbrecherreligion als deine katholische Kirche. Guck dir mal an, was die katholische Kirche schon 1965 beim Konzil die Moslems betreffend verzapft hat:
        Lumen gentium, Kapitel 16
        Diejenigen endlich, die das Evangelium noch nicht empfangen haben, sind auf das Gottesvolk auf verschiedene Weise hingeordnet. In erster Linie jenes Volk, dem der Bund und die Verheißungen gegeben worden sind und aus dem Christus dem Fleische nach geboren ist (vgl. Röm 9,4-5), dieses seiner Erwählung nach um der Väter willen so teure Volk: die Gaben und Berufung Gottes nämlich sind ohne Reue (vgl. Röm 11,28-29). Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird. Aber auch den anderen, die in Schatten und Bildern den unbekannten Gott suchen, auch solchen ist Gott nicht ferne, da er allen Leben und Atem und alles gibt (vgl. Apg 17,25-28) und als Erlöser will, daß alle Menschen gerettet werden (vgl. 1 Tim 2,4). Wer nämlich das Evangelium Christi und seine Kirche ohne Schuld nicht kennt, Gott aber aus ehrlichem Herzen sucht, seinen im Anruf des Gewissens erkannten Willen unter dem Einfluß der Gnade in der Tat zu erfüllen trachtet, kann das ewige Heil erlangen. Die göttliche Vorsehung verweigert auch denen das zum Heil Notwendige nicht, die ohne Schuld noch nicht zur ausdrücklichen Anerkennung Gottes gekommen sind, jedoch, nicht ohne die göttliche Gnade, ein rechtes Leben zu führen sich bemühen. Was sich nämlich an Gutem und Wahrem bei ihnen findet, wird von der Kirche als Vorbereitung für die Frohbotschaft und als Gabe dessen geschätzt, der jeden Menschen erleuchtet, damit er schließlich das Leben habe. Vom Bösen getäuscht, wurden freilich die Menschen oft eitel in ihren Gedanken, vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge und dienten der Schöpfung mehr als dem Schöpfer (vgl. Röm 1,21.25) oder sind, ohne Gott in dieser Welt lebend und sterbend, der äußersten Verzweiflung ausgesetzt. Daher ist die Kirche eifrig bestrebt, zur Ehre Gottes und zum Nutzen des Heils all dieser Menschen die Missionen zu fördern, eingedenk des Befehls des Herrn, der gesagt hat: „Predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung“ (Mk 16,15).
        https://dcms.bistummainz.de/bm/dcms/sites/bistum/bistum/ordinariat/dezernate/dezernat_Z/irdia/Texte/lg16.pdf
        Weiteres:
        http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/papst-prangert-ablehnung-von-fluchtlingen-an

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    • Im Namen der Rose schreibt:

      Den Islam kann man nicht als Religion bezeichnen, da er sich nicht auf die Beziehung zwischen Schöpfergott und Schöpfungskind beschränkt, sondern politisch ideologische Machtansprüche durch setzen will. Die Linke Antichristin Käßmann plant ihren nächsten Dolch Stoß gegen das Christentum um die Religion des Christentums zu zerstören und durch ihre Gott lästernde Ideologie zu ersetzen und Christen zur Versklavung frei zu geben. Diesen linken Pfaffen war das neue Testament welches die Freiheit des Christenmenschen betont schon immer ein Dorn im Auge, weshalb sie wesentliche Passagen darin ausradieren wollen, um radikal den Christen die Erkenntnis ihres Rechtes auf Freihet, Verantwortung gegenüber der Schöpfung und Gott zu nehmen. Man muss alle Aussagen komplex verstehen aber das will Käßmann nicht und die Bibel radikalisieren, ein wenig linksradikales Blut scheint sie schon zu haben. Das Ziel des unterdrückenden Klerus ist, dass auch die durch Luther möglich gewordenen Erkenntnisse zum freien Christenmenschen auf dem Scheiterhaufen der Bücherverbrennung landen und eine Klerus Elite ihre unterdrückende Macht gegenüber Christen wieder durch setzt. Deshalb hat Käßmann wie eine Furie zwei Monate vorzeitig die große Lutherausstellung in Wittenberg schließen lassen, damit nachdenkliche Besucher nicht auf den Gedanken kommen die geistliche Verkommenheit unserer Oberpfaffen zu hinterfragen. Das sie die Bibel noch nicht ideologisch gefälscht haben, lag wohl daran, dass sie sich in aller Welt blamiert hätten und deshalb waren diese Bibel Ausgaben extrem teuer. Wenn die dann mit Käßmann und Genossen zum ideologischen Schundwerk umgeschrieben ist, kommt sie als Ramschbibel auf den Markt, wo die Besondere Rolle Jesu und Maria eliminiert wird.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Von der Freiheit des Christenmenschen und Käßmann will dauernd bevormunden und versklaven. Und ausgerechnet diese Heuchlerin war Botschafterin des Lutherjahres. Außerdem hat sie ein Buch geschrieben mit dem Titel „Gott will Taten sehen“. Dabei war die Grundlage der Reformation die Befreiung von dem ZWANG, sich den Himmel durch gute Werke zu erkaufen. Luther stützte sich dabei auf die Paulusbriefe. Somit hat Käßmann die Lehre Luthers konterkariert. Luther kommt bestimmt aus dem Umdrehen in seinem Grab nicht mehr heraus.

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  2. Querkopf schreibt:

    Der Islam beruht auf Verboten aller Art sowie auf der Unterdrückung der meisten menschlichen Freudenquellen wie Freude, Musik, Tanz usw. Das macht die Mittelalter-Menschen innerlich reizbar, aggressiv, und leicht beeinflußbar. Im Ramadan wird dann noch eins draufgelegt.
    Dann dürfen sie tags nicht mehr Essen und Trinken, sind hungrig und durstig. Ist doch also kein Wunder, dass diese derart unter Druck stehenden und unterdrückten Subjekte dann noch aggressiver werden. Und wenn denen dann ein Ventil für ihren inneren Druck in der Moschee predigt, wie „Tötet die Ungläubigen“, die dieser Unterdrückung nicht unterliegten, die frei sind, dann rasten sie aus Wut und Neid ganz aus und laufen noch mehr Amok.
    M.E. eine einfache Erklärung.

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  3. Ingrid Jung schreibt:

    Dieser ganze Ramadan ist an Verlogenheit nicht zu überbieten.Selbst wer es schafft tagsüber auf Nahrung zu verzichten, was ich aber anzweifele, denn Allah sieht nicht alles,frißt nach Sonnenuntergang so viel, dass er die ganze Nacht keine Ruhe findet und den Tag verschlafen muss.Mit Disziplin hat das nichts zu tun , eher mit Unterdrückung. Man nutzt die Agressivität des Hungers für seine perversen Pläne aus und macht Jagt auf Muslime die sich nicht daran halten. Eigendlich sollte das eingesparte Essen den Armen gespendet werden, da aber mehr gegessen wird als vorher ist das Ganze eine wirkliche Vera….ung und hat auch mit dem Fasten als Reinigung und Gottfindung nichts zu tun. Darin erkennt jeder Dumme das der Islam keine Religion ist, sondern ein totalitärer Mannerkult.

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    • "Männerkulte" schreibt:

      [http://www.taz.de/!5048454/]
      [http://www.deutschlandfunk.de/usa-von-evangelikalen-und-ex-vangelikalen.886.de.html?dram:article_id=409720]
      [https://www.idea.de/gesellschaft/detail/was-der-schlankheitswahn-mit-dem-protestantismus-zu-tun-hat-104226.html]
      wie schön, dass „wir“ die Weisheit und das non plus ultra haben! Die „rechten“ „Genuss“- Männer! (wie Luther oder Trump oder)

      schönen Gruß von non grata

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  4. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  5. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  6. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  7. pressefreiheit24 schreibt:

    Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.

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  8. francomacorisano schreibt:

    Fasten kann sehr sinnvoll sein. Mäßigung, Verzicht und innere Einkehr tun den Menschen gut. Daher begehen wir Christen vor Ostern die Fastenzeit. Der islamische Ramadan dagegen ist widersprüchlich. Den ganzen Tag überhaupt nichts essen und trinken, noch keinen Schluck Wasser und das in einer Religion die aus der Wüste kommt!?! Aber dann nach Sonnenuntergang sich im Eiltempo den Bauch vollschlagen?!?

    Das ist NICHT gesund (Hallo Ihr Grüne!), vollkommen unnatürlich (Hallo Ihr Gutmenschen!) und passt überhaupt nicht in ein modernes und freiheitliches Europa (Hallo Ihr EU-Besoffenen!). Linke behaupten so gerne, die Katholische Kirche sei „rückständig“. Beim Islam drücken sie dagegen ihre Multi-Kulti-Augen samt Hühneraugen zu.

    Inzwischen wird in Schulen schon gefordert, während des Ramadan Rücksicht auf moslemische Schüler zu nehmen. Wann musste jemals während unserer Fastenzeit Rücksicht auf christliche Schüler genommen werden? Es nerven diese Extra-Würste, die im wahrsten Sinne des Wortes für Moslems ständig gebraten werden müssen…!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja, ich erinnere mich, gerade neulich gab es noch Berichte, dass in einer Schule der Beginn der Abi-Feier eigens auf 21.00 Uhr verlegt wurde, damit sich dann auch die Ramadan-hörigen Musels ihre Bäuche vollschlagen konnten.

      Irre.
      Wie lange eigentlich noch sollen wir in Deutschland noch Kotau machen, vor einer unserer Kultur völlig wesensfremden, mit dem Deckmäntelchen der angeblichen ‚Religion‘ nur notdürftig getarnten Gewaltideologie?

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  9. Rasputin schreibt:

    Unsere niederträchtige Speckschwarte, ähm sorry Speckschwarten können nicht niederträchtig sein, aber Claudia Roth versucht über den Kampfbegriff Feminismus Schritt um Schritt die über Generationen hart erkämpften Frauenrechte zu zerstören, mit Genderwahnsinn die menschliche Würde aus zu hebeln wo Unisex WC für alle Geschlechter auch zur Dating Notdurft Anstalt mutieren und das sichtbarste Zeichen der Unterdrückung der Frauen, die Kopftücher und Burka naiven ungebildeten Menschen als Menschenrecht ein zu reden. Den Grünen geht es darum, dass ihre muslimischen Freunde uns als verhasstes Volk versklaven und töten, es waren immer linke Terroristen mit dem Erbe der RAF. Es wird Zeit das wir die Grünen als Unterstützung Boris Becker in Zentralafrika anbieten oder an Erdogan verschenken, denn wir brauchen dieses Gesindel das unser Volk verachtet nicht.

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