Ciao Bella! Italien auf dem Absprung

(www.conservo.wordpress..com)

Ein Gastbeitrag von Sus Scrofina *)

„Eines Morgens, in aller Frühe, oh bella ciao, bella ciao, bella ciao, ciao, ciao, hat sich ein Zacken, einer neuer Zacken aus Merkels Krone rausgelöst…“

Bravo Italien! Grazie mille! Wieder ein Land weggebrochen. Wieder ein Aufatmen in unseren Kreisen. Hoffnung, die wächst.

Ich bin zuletzt Anfang diesen Jahres durch das ländliche Italien gereist und ich war entsetzt, wie wenige Italiener ich gesehen habe. Dafür jede Menge Migranten, vorrangig schwarzer Couleur, die alle gen Norden strebten.

Überall. Im ganzen Land. Doch die Italiener wären nicht Italiener, hätten Sie nun nicht das einzig richtige getan: Sich darauf zu besinnen, dass sie Italiener sind und damit wenigstens zu versuchen, sich selbst zu retten. Alles andere wäre Selbstmord gewesen.

Haben sie auch mit ihrem enttäuschten Liebhaber gerechnet? Deutschland wäre nicht Deutschland, wenn es nicht erwarten würde, dass sein angehimmeltes Land es ihm gleich tun und seinen Suizid immer weiter fortsetzen würde. Nun dürfen wir also beobachten – ich gebe zu, ich amüsiere mich auch ein klein wenig dabei –

wie der beleidigte, deutsche Selbsthass jetzt auch die ehemalige Geliebte Italien miterfasst,

wo es dieses Land wagt, nicht mehr nach der deutschen Führerpfeife tanzen zu wollen, sondern sich stattdessen erdreistet, sich aus dem EU-deutschen Würgegriff zu befreien und zu versuchen, sich seine Souveränität zurückzuholen.

Was tobt der gekränkte, kranke Liebhaber nun, nachdem all‘ seine Versuche gescheitert sind, seine Angebetete mit Schmeicheleien, Ködereien, Drohungen und gar der offenen, dramatischen Ankündigung von Unheil und Untergangsszenarien – sollte sie sich von ihm abwenden – zu erpressen und weiterhin an sich zu fesseln! Doch sie ist standhaft geblieben. Sie hat zu sich selbst zurückgefunden und will jetzt endlich für sich und ihre Kinder sorgen, statt blind und taub im Kanon der Selbstzerstörung weiter mitzuspielen.

Ich habe heute Morgen in den sozialen Netzwerken ein Bild mit den Worten: „L’Italia è libera!“ zugesandt bekommen, und gleichzeitig starre ich auf das aktuelle Titelbild des moralbewussten deutschen Massenmediums SPIEGEL.

Ich bekomme Angst, wenn ich sehe, wie weit wir eigentlich schon wieder sind. Es sind wieder einmal die Deutschen, von denen die Italiener sich mit ihrer Wahl befreien wollten, und es sind wieder einmal die Deutschen, die unbarmherzig reagieren.

Wie oft habe ich in linksgrünbunten Gutmenschengefilden, aber auch im Hauptstrommilieu erlebt, dass sich des Deutschseins geschämt wird und man am liebsten alles andere als deutsch wäre. Dabei rangierten die Italiener stets ganz vorne in der Liste der Begehrten, wenn sie nicht sogar über viele Jahrzehnte gefühlt die Nummer eins waren, von denen sich die Deutschen die Erlösung aus ihrer emotionalen Verkümmerung und Unsicherheit erträumten.

Inzwischen wurden viele Moslems in unser Land geholt, die diesen Erlöserjob erledigen sollen, denn die Italiener und auch andere europäische Völker haben gezeigt, dass sie sich nicht mehr so mies missbrauchen lassen, um die Defizite der deutschen Seele auszugleichen.  Nicht mehr benutzen für die Aufgaben, die wir versäumt haben, selbst zu erledigen, nämlich eine gesunde Selbstliebe zu uns und unserem Volk zu entwickeln.

Es geht um Macht und Machtverlust. und das setzt bekanntermaßen zerstörerische Kräfte frei.

Auch wenn es bislang nur ein Spaghettigalgen ist, der das Spiegelcover ziert und so getan wird, als ob es Italien selbst sei, das sich erhängt, so wandern meine Assoziationen doch unweigerlich in die Zeit, als es gekränkte Deutsche waren, die Blutbäder anrichteten und Italiener in Galgenschlingen hängten, als Italien ihnen ab September 1943 die weitere Gefolgschaft versagte, indem es aus dem deutschen Bündnissystem ausstieg.

Ich frage mich, was in den Köpfen beim Zentralorgan der deutschen Moralapostelgilde eigentlich vor sich geht oder ob da überhaupt der Kopf benutzt, geschweige denn, ein Geschichtsbuch aufgeklappt wird! Ich kann nur sagen:

„Italien und alle anderen Völker dieses Kontinents, passt sehr gut auf und nehmt euch in Acht vor dem verwundeten, gekränkten Köter, der sich Deutschland nennt und dessen Selbsthass und -zerstörungswillen nun auch Euch erfasst hat, da Ihr sein neurotisches Spiel nicht mehr mitspielen wollt.“

Als Deutsche, die ihr Volk liebt und die nicht möchte, dass immer weiter marschiert wird, bis alles zerfällt, habe ich deshalb Respekt vor Eurer Entscheidung, sich von uns abzuwenden. Ich begrüße sie ausdrücklich, liebe Italiener, auch wenn es mich sehr schmerzt, dass es wieder einmal mein Land ist, welches blind ins Verderben marschiert und möglichst viele mitreißt, wenn ihm kein Einhalt geboten wird.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus.“ Nein, er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus.““ Der italienische Schriftsteller und Partisane Ignazio Silone brachte mit diesen vorausschauenden Worten erschreckend treffend zum Ausdruck, was sich in Deutschland gerade zusammenbraut und was kritische Geister, aber auch einfache Polizisten bereits mehr und mehr zu spüren bekommen:

Ein Faschismus, der sich selbst Antifaschismus nennt und der in der Umarmung mit dem totalitären Islam eine hochgefährliche Mischung bildet.

Aus dem Grundkurs Farbenlehre wissen wir, dass Rot plus Grün nicht Bunt, sondern ein sattes Braun ergibt. Buntheit und Vielfalt erreichen wir nur, wenn wir den Farben ihre Abgrenzungen lassen, wenn wir ein Europa der Nationen leben statt alles zusammen  zu mischen und einen multikulturellen Einheitsbrei zu fabrizieren.

Viva Italia!  Es lebe Österreich! Éljen Magyarországon! Niech żyje Polska!

* (Veröffentlicht von David Berger am 4. Juni 2018, Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/06/04/ciao-bella/)

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Hierzu ein Kommentar des conservo-Autors Adrian F. Lauber:

„Soeben las ich wieder einen wunderbaren Artikel aus der Feder von Sus Scrofina bei „Philosophia Perennis“, den ich sofort weiter empfehlen möchte. Ich habe auf die Dame schon in Bezug genommen und aus einem anderen Artikel von ihr zitiert, in meiner Serie über die deutsche Nationalneurose am Beispiel Jakob Augstein, die ich Euch geschickt habe (siehe : https://conservo.wordpress.com/2018/05/21/adrian-f-lauber-ueber-und-die-deutsche-nationalneurose-am-beispiel-von-jakob-augstein/).

Nun hat die Autorin auch zur hasserfüllten Reaktion deutscher „Intellektueller“ auf die Regierungsbildung in Italien Stellung bezogen. Als Ergänzung zu meinem eigenen Artikel über das unsägliche „Spiegel“-Cover und andere Ausfälle gekränkter „Liebe“, die sich schlagartig in Hass verwandelt hat, möchte ich folgende Zeilen von Sus Scrofina gleich weiterreichen.

Ein Auszug aus „Ciao Bella“:

„Bravo Italien! Grazie mille! Wieder ein Land weggebrochen. Wieder ein Aufatmen in unseren Kreisen. Hoffnung, die wächst.

Ich bin zuletzt Anfang diesen Jahres durch das ländliche Italien gereist und ich war entsetzt, wie wenige Italiener ich gesehen habe. Dafür jede Menge Migranten (…)

Überall. Im ganzen Land. Doch die Italiener wären nicht Italiener, hätten Sie nun nicht das einzig richtige getan: sich darauf zu besinnen, dass sie Italiener sind und damit wenigstens zu versuchen sich selbst zu retten. Alles andere wäre Selbstmord gewesen.

Haben sie auch mit ihrem enttäuschten Liebhaber gerechnet? Deutschland wäre nicht Deutschland, wenn es nicht erwarten würde, dass sein angehimmeltes Land es ihm gleich tun und seinen Suizid immer weiter fortsetzen würde. Nun dürfen wir also beobachten – ich gebe zu, ich amüsiere mich auch ein klein wenig dabei – wie der beleidigte, deutsche Selbsthass jetzt auch die ehemalige Geliebte Italien miterfasst, wo es dieses Land wagt, nicht mehr nach der deutschen Führerpfeife tanzen zu wollen, sondern sich stattdessen erdreistet, sich aus dem EU-deutschen Würgegriff zu befreien und zu versuchen, sich seine Souveränität zurückzuholen.

Was tobt der gekränkte, kranke Liebhaber nun, nachdem all‘ seine Versuche gescheitert sind, seine Angebetete mit Schmeicheleien, Ködereien, Drohungen und gar der offenen, dramatischen Ankündigung von Unheil und Untergangsszenarien – sollte sie sich von ihm abwenden – zu erpressen und weiterhin an sich zu fesseln! Doch sie ist standhaft geblieben. Sie hat zu sich selbst zurückgefunden und will jetzt endlich für sich und ihre Kinder sorgen, statt blind und taub im Kanon der Selbstzerstörung weiter mitzuspielen.

Ich habe heute Morgen in den sozialen Netzwerken ein Bild mit den Worten: „L’Italia `e libera!“ zugesandt bekommen und gleichzeitig starre ich auf das aktuelle Titelbild des moralbewussten deutschen Massenmediums SPIEGEL. Ich bekomme Angst, wenn ich sehe, wie weit wir eigentlich schon wieder sind. Es sind wieder einmal die Deutschen, von denen die Italiener sich mit ihrer Wahl befreien wollten, und es sind wieder einmal die Deutschen, die unbarmherzig reagieren.

Wie oft habe ich in linksgrünbunten Gutmenschen-gefilden, aber auch im Hauptstrommilieu erlebt, dass sich des Deutschseins geschämt wird und man am liebsten alles andere als deutsch wäre.

Dabei rangierten die Italiener stets ganz vorne in der Liste der Begehrten, wenn sie nicht sogar über viele Jahrzehnte gefühlt die Nummer eins waren, von denen sich die Deutschen die Erlösung aus ihrer emotionalen Verkümmerung und Unsicherheit erträumten. Inzwischen wurden viele Moslems in unser Land geholt, die diesen Erlöserjob erledigen sollen, denn die Italiener und auch andere europäische Völker haben gezeigt, dass sie sich nicht mehr so mies missbrauchen lassen, um die Defizite der deutschen Seele auszugleichen. Nicht mehr benutzen für die Aufgaben, die wir versäumt haben, selbst zu erledigen, nämlich eine gesunde Selbstliebe zu uns und unserem Volk zu entwickeln (…)

Als Deutsche, die ihr Volk liebt und die nicht möchte, dass immer weiter marschiert wird, bis alles zerfällt, habe ich deshalb Respekt vor Eurer Entscheidung, sich von uns abzuwenden. Ich begrüße sie ausdrücklich, liebe Italiener, auch wenn es mich sehr schmerzt, dass es wieder einmal mein Land ist, welches blind ins Verderben marschiert und möglichst viele mitreißt, wenn ihm kein Einhalt geboten wird.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus.“ Nein, er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus.““ Der italienische Schriftsteller und Partisane Ignazio Silone brachte mit diesen vorausschauenden Worten erschreckend treffend zum Ausdruck, was sich in Deutschland gerade zusammenbraut und was kritische Geister aber auch einfache Polizisten bereits mehr und mehr zu spüren bekommen: ein Faschismus, der sich selbst Antifaschismus nennt und der in der Umarmung mit dem totalitären Islam eine hochgefährliche Mischung bildet.

Aus dem Grundkurs Farbenlehre wissen wir, dass Rot plus Grün nicht Bunt sondern ein sattes Braun ergibt. Buntheit und Vielfalt erreichen wir nur, wenn wir den Farben ihre Abgrenzungen lassen, wenn wir ein Europa der Nationen leben statt alles zusammen zu mischen und einen multikulturellen Einheitsbrei zu fabrizieren…

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Empfehlen möchte ich außerdem einen Bericht des geschätzten Peter Helmes über Amerikas Botschafter in Deutschland, der die Konservativen in Europa fördern möchte:

(https://conservo.wordpress.com/2018/06/04/trumps-neuer-us-botschafter-grenell-konservative-staerken-linke-politik-ist-gescheitert/)
www.conservo.wordpress.com    5.6.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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20 Antworten zu Ciao Bella! Italien auf dem Absprung

  1. Karl Schippendraht schreibt:

    Die Einschläge rücken näher an Brüssel heran . Gelobt sei der Tag , an dem die Einschläge das Herz dieser EUdSSR treffen . Wenn rund um Deutschland noch mehr Staaten sich vom Brüsseler Diktat lösen , dann wird Deutschland wieder mal als alleiniger Bösewicht dastehen , obwohl doch gerade das Gegenteil – nämlich Anbiederung – geplant war . Die ehemaligen Ostblockstaaten sind ohnehin nur noch pro forma EU-Mitglieder , seitdem sie erkannt haben , was die wirkliche Zielstellung ist . Und Macron wird nicht ewig regieren , das ist bereits heute abzusehen .
    Tja, Merkel , was dann ?

  2. Ulfried schreibt:

    Gestern früh in HR4: DIE BAYRISCHE STAATSREGIERUNG ERKLÄRT, DIE Verwaltung DER MIGRATION IN EIGENER VERANTWORTUNG ZU BEARBEITEN. ZUNÄCHST IN ZWEI ANKER ZENTREN WIRD GEPRÜFT UND SOFORT ABGESCHOBEN. DIE KOSTEN FÜR FLUG ETC ÜBERNIMMT BAYERN. Anmerkung :
    Mein Bundesland Bayern, zahlt jährlich mehr als 40Milliarden Euro für den Länder-Finanzauzgleich als Zwangs Abgabe. Würden wir einmal nicht zahlen, wären unsere Sozialtöpfe prall gefüllt. Bayern ist in Europa das wirtschaftlich stärkste Land an 11. Stelle. Bayern sollte alle Bündnisse verlassen und wie die SCHWEIZ autark und neutral werden. Das haben wir bayrischen Steuerzahler längst verdient.

    • Nachlebnik schreibt:

      Wenn Dummheit schmerzen würde, könnte man die Vollfette noch am Äquator brüllen hören.

    • Rasputin schreibt:

      Merkel könnte durchaus Geld zusammenkratzen ohne die Bürger bis auf die Knochen zu rupfen, Einstellung aller Gelder für die Lobbyvereine der Parteien, wie die grüne Böll Spitzelstiftung, die rote SPD Kahnane Stiftung, die Einstellung der Fördermittel Zahlungen an widerrechtliche Islamverbände, Einstellung der Prozesskostenhilfe für Flüchtlinge, es sei denn an denen wird ein Gewaltverbrechen begangen, Einstellung der Geldleistungen an Flüchtlinge die gekommen sind unser Sozialsystem aus zu nutzen, Einstellung der Sonder Service Leistungen für Flüchtlinge, die für die Sauberkeit ihrer Unterbringung selber sorgen könnten und noch vieles mehr.

    • Im Namen der Rose schreibt:

      Merkel weiß ganz genau das sie der SPD, wo Schulz schon Eurobonds, Klopapier zur Entwertung deutschen Geldes forderte, die Hintertür zur Schulden und Transferunion durch Target II geöffnet hat, ohne das das Parlament und die Bürger informiert wurden. Um diesen Betrug zu vollenden will man sehr schnell mit Macrönchen einig werden, verschleiert den Haushaltsetat, bis Deutschland auch seine Souveränität in Sachen Finanzen an die EU Umverteilungsdiktatur angegeben hat.. Die letzten Kröten die noch im Land verblieben sind, will man mit Hilfe von Macron in Brüssel versenken, so dass Deutschland keinen eigenen Finanzhaushalt mehr hat damit Martin Schulz sein Traum von den vereinigte Staaten von Europa 2025 in Erfüllung geht. Das Italien nicht mehr mitspielt, kommt ihr ungelegen.

  3. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

  5. Rasputin schreibt:

    Die Italiener haben erkannt, das kurzzeitige Vorteile durch Käuflichkeit nur gekaufte Zeit ist und am Ende wir in einem schlimmen Alptraum erwachen. Was nützt einem der goldene Palast wenn Horden von Wilden diesen stürmen und alle niedermetzeln ? Der Schaden für Italien, für Europa durch die Masseneinwanderung wilder Primaten aus Afrika die nicht integrierbar sind überwiegt, bedroht die eigene Bevölkerung und die Zivilisation, was man nicht mit Geld auf Dauer heilen kann. Ich begrüße es das Italien lieber ein Ende mit Schrecken als ein Ende ohne Schrecken einläuten will und die EU Schleusermafia endlich Gegenwind bekommt. Das Brüsseler Bürokratiemonster hat seien Horizont der Macht zum Schaden Europas schon längst überschritten, ich glaube bei den korrupten Seilschaften sind auch Rettungsversuche der EU Gründerväter sinnlos, das Geschwür ist schon viel zu sehr fortgeschritten und die Zeit wo AK Schmidt der letzte Sozialdemokrat.bereits forderte den Saustall in Brüssel von Europa schädlichen Politikern zu befreien ist abgelaufen. In Südafrika hat die schwarze „Herrenrasse“ beschlossen sie weiße Bevölkerung aus zu rotten, grünlinke Spinner wollen das die Europa übernehmen, ich nicht, eher sollten wir die grünlinken Spinner mit nach Afrika entsorgen.

    • Rasputin schreibt:

      PS: Es wäre die verdammte Pflicht von Merkel um den deutschen Staatsbankrott durch widerrechtliche Target II Verschuldung zu vermeiden, die Pflicht der deutschen Notenbanken die hörig Wünsche der EZB Bank erfüllt haben, sofort und nachträglich überprüfbare Sicherheiten einzufordern und massiv gegen Luftnummern an Sicherheit vor zu gehen und die EZB für den Staatsbetrug zur Rechenschaft zu ziehen. Die EZB ist Urheber für den Betrug, also sollte diese auch haften müssen und das aus Deutschland gestohlene Geld zurück bezahlen.

  6. ottogeorg LUDWIG schreibt:

    Keine machtgeile Eu-Krake ohne EU-Engel Merkel, die im Interesse der USA, der UNO auch die
    Millionen paßlosen 80% jungen bildungsfernen oft kriminellen Muslimen u. Araber nach Europa
    warb – mit dem besessenen Endziel der Zwangsislamisierung Europas!!! In der BRD handelt BK.
    Merkel absolut u. gottgleich mit ihrem verfilzten z.T. Dt-hassendem Parlamentgefolge als Mutter
    aller Gläubigen u. Kanzlerin der Ausländer – für die Deutschen bleibt wenig übrig für deren Wohl
    zu sorgen – anstatt dessen greift Armut u. Obdachlosigkeit um sich !

  7. Nachlebnik schreibt:

    Das Abräumen aller Bankkonten würde für die Implosion reichen.
    Begreift hier aber keiner. Ist doch WM !!

  8. Im Namen der Rose schreibt:

    Wir brauchen dringend einen Untersuchungsausschuss für die von der Regierung veruntreuten Gelder nach Brüssel und Auskunft über die Haftung durch ungedeckte Target II Salden, die Deutschland das Genick brechen können. Auch die EZB als Spielbank Merkels sollte nicht davon kommen. Merkel hat Angst wenn Italien geht, dass fällt uns nichts ein, sie für den Ruin Deutschlands den der Bürger blechen soll zur Verantwortung gezogen wird. Sie ist eine Spielerin die deutsches Geld verzockt in der globalen Welt und ein Nimmersatt und den letzten Cent aus ihrem Volk presst. Wahrscheinlich brauchen wir den Dexit bald, um zu retten was zu retten ist.

    • Ulfried schreibt:

      Dann muss zuerst untersucht werden, warum damals unter Kohl widerrechtlich die Verfassung geändert wurde um den EU- Beitritt Deutschlands ohne Volksbefragung zu forcieren. Diese Befragung war grundgesetzlich vorgeschrieben und wurde umgangen. Wir sind ungesetzlich involviert und können das Gebilde jederzeit wieder verlassen. Die richtige Partei und los geht’s.

      • Im Namen der Rose schreibt:

        Na ja, bei Kohl wäre ich ja noch mit gegangen, weil dort rechtlich vereinbart war keine Schulden und Transferunion und das Europa zwischen den Weltmächten ein stabiles Gleichgewicht darstellt. Da gab es auch keine Masseninvasion aus Afrika, von einem teuflischen Papst und der umgebauten EU als Handlanger der UNO. Das eigentliche Drama begann mit der rot – grünen Regierung Schröder die sämtliche Wirtschaftsgesetze zum Schutz der deutschen Wirtschaft ausgehebelt hat um von Konzernen gegen Schmiergeld Nebenverdienste für Politiker aus zu handeln. Auch war es die rot grüne Regierung die jenes Anti Diskriminierungsgesetz verabschiedet hat, dem wir jetzt die Masseneinwanderung mit verdanken, die Merkel mit ihren roten und grünen Bonzen Genossen mörderisch ausgebaut hat. Die EU der Gründerväter wurde klamm heimlich zu einem Selbstbedienungsladen wo Politiker sich ihre Umverteilungswünsche erfüllen umgebaut. Umsonst hat Kohl, der sicher auch kein Waisenknabe war gejammert, Merkel zerstört sein EU Projekt und ich kann mich an ein Interview von Genscher erinnern, wo betont wurde dass die Mitgliedsstaaten im Respekt vor ihrer gegenseitigen Nationalität gemeinsam den Wirtschaftsstandort Europa ausbauen und nicht zerstören sollen.

  9. Ulfried schreibt:

    Im Namen der Rose, ich war damals skeptisch und habe recht behalten. Was haben Kohl, Schröder, Merkel gemeinsam?
    BILDERBERGER

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