Früh gescheitert? – Macron auf dem Weg zum Macrönchen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Macron ist zum Erfolg verdammt – oder er scheitert grandios

Der Vorwurf ist alt: „Wir Deutschen erdrückten die armen Nachbarländer mit unserer Exportkraft. Und angesichts der seit Jahren anhaltenden „Querelle française“, während wir von einem Rekord zum anderen jagen, sei es nur unsere verdammte Pflicht, den Franzosen auf die Beine zu helfen…“ Wenn es denn so einfach wäre! Zuerst sollte jede Volkswirtschaft vor ihrer eigenen Tür kehren, ehe sie sich auf die Kraft (des deutschen) Nachbarn stürzt.

In der Tat, Frankreichs Probleme sind erdrückend groß. Seit nunmehr einem Jahr versucht Präsident Macron, sie zu lösen. Wenn er sich dabei nicht ´mal überschätzt! Mit der von ihm gesuchten Wiederbelebung und Stärkung der Achse Paris-Berlin will er zwar „die Europa-Politik vorantreiben“ – auf Deutsch: die Macht des EU-Molochs stärken. Aber das deutsche – wie auch das französische – Volk will schon lange nicht mehr so euphorisch „Europa“ wie ehedem. Heute überwiegt Skepsis in beiden Ländern.

Macron und Merkel wollen zwar „der Europäischen Union neue Impulse geben“. Das aber heißt nichts anderes, als noch mehr nationale Souveränität abzugeben.

Beide reden von einem „Fahrplan für gemeinsame Projekte in der EU und der Eurozone“. Zur Modernisierung der EU sei man auch bereit, bestehende Verträge zu ändern. Völker, höret die Signale!Merkel setzte noch eins drauf: Deutschland werde es auf Dauer nur gutgehen, wenn es Europa gutgehe. Und Europa werde es nur mit einem starken Frankreich gutgehen.

Beide wollen die EU mit einer engeren deutsch-französischen Zusammenarbeit stärken. Keiner von beiden glaubt an einfache Lösungen, und beide verteidigen die liberale Demokratie und sehen den Freihandel nicht als Bedrohung an. Merkel wie Macron sind der Ansicht, daß sich Themen wie Zuwanderung, geringes Wirtschaftswachstum und die terroristische Bedrohung am besten gemeinsam lösen lassen. Sie wollen in der EU mehr Zusammenarbeit in der Verteidigungs-, der Sicherheits- und der Wirtschaftspolitik.

So selbstverständlich – und so leicht – ist es aber nicht. Die Deutschen sind zwar im Grundsatz für „Europa“, aber die Euphorie ist verflogen, zumal das Ganze – von der Flüchtlingspolitik bis zu „Moloch Brüssel-Straßburg – viel zu viel Geld kostet. Und die Deutschen haben keine Lust, immer mehr und mehr zu zahlen.

Die Euphorie über den Wahlausgang in Frankreich ist längst verflogen, Macron wurde sehr bald auf den Boden der Tatsachen geholt. Seine Wähler hatten ganz unterschiedliche Erwartungen an ihn, die sich zum Teil gegenseitig ausschließen. Deshalb ist ein großer Teil naturgemäß von ihm enttäuscht. Schauen wir uns ´mal einige Probleme an:

Problembeschreibung in Kürze

  • Frankreichs Abstieg ist zu gravierend, die finanzielle Situation zu katastrophal, die Spaltung zu tief, als daß eine schnelle Erholung möglich sein könnte.
  • Tiefgreifende wirtschaftliche und soziale Reformen für unser Nachbarland sind dringend erforderlich. Das bestätigte auch Macron und begründete dies u. a. mit der Notwendigkeit, „Europa vorankommen“ zu lassen. Frankreich sei es in den vergangenen 30 Jahren nicht gelungen, das Problem der Massenarbeitslosigkeit zu lösen. Die Regierung werde sich diesem Ziel verschreiben.

 

    • Macron: „Das Problem Frankreichs seit nunmehr 30 Jahren ist die Arbeitslosigkeit. Wir sind das einzige Land in Europa, das die Massenarbeitslosigkeit nicht eindämmen konnte.“
    • Macrons eigentlicher Gegner ist nicht zuerst der Front National – es sind vielmehr die Gewerkschaften, die an den erkämpften Privilegien festhalten wollen, und es dürfte auch Macron kaum gelingen, sie von der Notwendigkeit einer Liberalisierung des Arbeitsmarktes und anderen Neuerungen zu überzeugen. Die ersten Kostproben (z.B. Generalstreiks) durfte er bereits „genießen“.
  • Bei der Staatsverschuldung von fast 100 Prozent fehlen die Mittel für große Investitionen. Anmerkung: Die französische Staatsverschuldung liegt damit weiter deutlich über dem von der EU vorgeschriebenen Höchstwert.

 

    • Nach den sogenannten Maastricht-Kriterien sind maximal 60 Prozent des BIP erlaubt, also knapp 40 Prozentpunkte weniger als in Frankreich. Zum Vergleich: In Deutschland lag die Staatsverschuldung 2016 bei gut 68 Prozent.
    • Die Staatsverschuldung von Frankreich – in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) – beträgt im Jahr 2018 geschätzt rund 96,35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (Quelle „statista“). Die Angaben beziehen sich auf den Gesamtstaat und beinhalten die Schulden des Zentralstaats, der Länder, der Gemeinden und Kommunen sowie der Sozialversicherungen (siehe: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167258/umfrage/staatsverschuldung-von-frankreich-in-relation-zum-bruttoinlandsprodukt-bip/)
  • Erschwerend kommen hinzu eine hohe Arbeitslosigkeit und ein Bildungssystem, das nicht chancengerecht ist. Überall im Land gehen Arbeitsplätze verloren. Vor allem in der Industrie, deren Anteil an der Wirtschaftsleistung kontinuierlich sinkt. Mit weniger als 14 Prozent spielt sie heute eine weit geringere Rolle als in Deutschland. Unter der De-Industrialisierung leiden nicht nur Arbeiter, auch Angestellte für Routinearbeiten finden immer seltener Jobs. Die Arbeitslosenquote pendelt zwischen 9 und knapp 10 Prozent. Für Macron eines der zentralen Probleme im Land. Und bei der Jugendarbeits-losigkeit sieht´s noch düsterer aus: In manchen Großstädten erreicht sie 40% Prozent und mehr.

 

    • Nicht zu unterschätzende Probleme sind die Folgen der Islamisierung: Der lange währende Ausnahmezustand und die Außeneinsätze zur Bekämpfung des islamistischen Extremismus von Mali bis Afghanistan.
    • Wenn Macron Frankreich tatsächlich modernisieren will, muß er zuerst die in zwei Hälften tief gespaltene Gesellschaft wieder enger zusammenführen: Auf dem Land findet sich fast überall noch die „alte“ Gesellschaft – bürgerlich, national, katholisch. In vielen Ballungsgebieten droht das Land zu „kippen“ – Armut, Arbeitslosigkeit (besonders bei der Jugend), islamische Parallelgesellschaft.
  • Sinkende Wirtschaftsleistung, hohe Verschuldung.
    • Der Liberale Macron will mit Strukturreformen die Wirtschaft beleben. Zu seinen wichtigsten Wahlversprechen zählen mehr Flexibilität des Arbeitsmarktes und ein einfacheres Arbeitsrecht.
    • Dazu braucht Macron aber die Mitwirkung der Gewerkschaften. Und die sitzen bei der Lösung solcher Probleme traditionell im Bremser-häuschen. Einen Vorgeschmack in Form von großen Streiks durfte der Präsident bereits mehrfach „genießen“.
  • Verlorene Bildung(s-politik)

 

Jeder vierte Arbeitslose in Frankreich ist heute unter 25 Jahre alt. Daß die überwältigende Mehrheit eines Jahrgangs das Abitur macht, ist nur auf dem Papier ein Erfolg. In Wahrheit, so der französische Soziologe Louis Chauvel, sei der Abschluß wertlos:

„Einige Diplome des französischen Bildungssystems haben in den vergangenen 30 Jahren eine massive, brutale Entwertung erfahren. Das gilt besonders für das Abitur und seit gut zehn Jahren nun auch für den Bachelor. Wenn man das mit dem gleichen Abschluss der Eltern vergleicht, so gab es einen regelrechten Einbruch.“ Aber auch ein Uni-Abschluß garantiert heute keinen Job mehr.

  • TerrorismusDeshalb will der neue Präsident auch hier neue Akzente setzen. 10.000 zusätzliche Stellen in der Gendarmerie und der Polizei plant Macron, die Nachrichtendienste will er besser koordinieren und den Verteidigungsetat auf zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes kräftig erhöhen.

 

  • Eine Aufgabe wird dem neuen Präsidenten wie ein Mühlstein um den Hals hängen: Seit den Pariser Terroranschlägen vom November 2015 lebte Frankreich bis ins Jahr 2017 im Ausnahmezustand. Islamistische Terroristen – nicht selten aufgewachsen und radikalisiert im Umfeld trostloser Banlieues (Vororte) – haben in den vergangenen zwei Jahren in Frankreich 230 Menschen getötet, 800 zum Teil schwer verletzt.
  • Der Zustand der Gefängnisse in Frankreich gibt seit Jahren Anlaß zur Klage. Eine chronische Überlastung kennzeichnet das System. Auch innerhalb des Strafvollzuges gibt es massiven Reformbedarf. Von vielen islamistischen Attentätern ist bekannt, daß sie sich in den Gefängnissen radikalisiert haben. Diese Radikalisierung – innerhalb, aber auch außerhalb der Gefängnismauern – will der neue Präsident bekämpfen, z. B. sollen Moscheen, deren Prediger sich nicht an die Werte der Republik halten, geschlossen werden:Emmanuel Macron will die Kluft zwischen der muslimischen Minderheit und der Mehrheitsgesellschaft aber nicht nur mit Härte bekämpfen. An die Muslime sendet er versöhnliche Signale. Ein Kopftuchverbot an Hochschulen lehnt er ab und Mitarbeitern im öffentlichen Dienst will er in einem „vernünftigen Maß“ gestatten, ihre religiösen Überzeugungen zu zeigen.
  • Macron tönte: „Die neue Republik ist auch eine der Sicherheit. Ich will ganz klar sein: Es gibt null Toleranz. Wir zerstören die Vereinigungen, die die Werte der Republik nicht respektieren.“ Das klingt eher nach Pfeifen im Walde!
  • Die Franzosen geben zu viel Geld aus – und geben Geld an der falschen Stelle aus. Aber wer denkt, man könnte jetzt die französische Art und Weise – sich zu geben, zu leben, zu fühlen, wie es gefällt – einfach einreißen, das geht nicht.

Ein großes Problem bleibt: die Islamisierung

Das nicht nur von mir hoch geschätzte Gatestone Institut hat sich des Problems der Islamisierung und damit der No-Go-Zonen in Frankreich angenommen. Hier ein kurzer Auszug aus dem Artikel von Soeren Kern (ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute). Den hochinteressanten Artikel in kompletter Fassung sehen Sie hier: (https://de.gatestoneinstitute.org/12454/frankreich-sanierung-no-go-zonen. Auszug:

 Macron beerdigt Plan zur Sanierung der „No-Go-Zonen“

von Soeren Kern
(Englischer Originaltext: France: Macron Buries Plan to Rehabilitate ‚No-Go Zones‘
Übersetzung: Stefan Frank)

Die erste Reaktion auf Macrons Rede war fast einhellige Enttäuschung über die verpasste Gelegenheit. „Wir haben konkrete politische Vorgaben erwartet“, sagte der Bürgermeister von Aulnay-sous-Bois, Bruno Beschizza. „Bis jetzt gibt es nichts Praktisches. Ich bin mit leeren Händen herausgekommen.“

  • Geschätzte sechs Millionen Menschen – rund ein Zehntel der französischen Bevölkerung – leben in den 1.500 Vierteln, die von der Regierung als „sensible urbane Zonen“ (zones urbaines sensibles, ZUS), klassifiziert sind, vorrangige Ziele für städtische Erneuerung.
  • In Paris gab Macron unterdessen zu, dass Frankreich „die Schlacht gegen den Drogenhandel in vielen Städten verloren“ habe. Er versprach, „bis Juli“ einen neuen Plan zur Bekämpfung des Drogenhandels vorzulegen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat seine Pläne zur Sanierung der banlieues – von Armut und Kriminalität geprägte Viertel mit großen muslimischen Bevölkerungsgruppen – deutlich reduziert und stattdessen die örtlichen Bürgermeister und zivilgesellschaftlichen Gruppen dazu aufgerufen, Lösungen vor Ort zu finden.

Der politische Schwenk kommt im Zuge wochenlanger interner Debatten darüber, ob ein Handeln von oben oder von unten der richtige Weg ist, das Leben in den banlieues zu verbessern, die Brutstätten für islamischen Fundamentalismus sind und die wegen der dort herrschenden gefährlichen Bedingungen für die Polizei und andere Repräsentanten des Staates oft als No-Go-Zonen gelten.

In seiner Rede, die Macron am 22. Mai 2017 im Élysée-Palast hielt und an die im Vorfeld hohe Erwartungen gerichtet worden waren, kündigte er bloß bescheidene Initiativen ohne eigene Haushaltsmittel an, darunter die Einstellung von mehr Polizisten, ein Vorgehen gegen den Drogenhandel und ein Programm, das unterprivilegierten Jugendlichen Firmenpraktika ermöglichen soll.

Vor 600 Gästen, darunter Abgeordneten, Unternehmern, Gemeindevorstehern und Anwohnern, sagte Macron, er werde keinen weiteren „Marshall-Plan für die Vorstädte“ verkünden – so wurde ein Plan zur städtischen Erneuerung aus dem Jahr 2008 genannt –, da mindestens zehn solcher Strategien bereits früher gescheitert seien:

„Ich werde keinen Cityplan oder Vorstadtplan verkünden, weil diese Strategie so alt ist wie ich selbst. Der erste Plan wurde von [dem früheren Ministerpräsidenten] Raymond Barre etwa zu jener Zeit präsentiert, als ich geboren wurde … Wir sind am Ende dessen angelangt, was diese Methode fähig ist zu leisten.“

Macron forderte eine „Generalmobilmachung“, um das Fundament für „eine Politik der Emanzipation und Würde“ zu legen, die auf einer „Philosophie des Handelns“ und einer „Veränderung der Methode“ basieren soll, um die Bewohner verarmter Viertel aus ihrem „Hausarrest“ herauszubekommen.

Was die Sicherheit betrifft, rief Macron nach einer „Gesellschaft der Wachsamkeit“, die mit den Präfekten, den gewählten Beamten und den Anwohnern gebaut werden soll, und in der „jedermann ein Akteur der kollektiven Sicherheit“ sei.

Macron forderte zudem die 120 führenden Unternehmen Frankreichs auf, „ihren Teil“ im Kampf gegen die Diskriminierung von Afrikanern, Arabern und Muslimen beizutragen: „Wir werden die Tests ausweiten, mit denen wir das Verhalten prüfen und sicherstellen, dass es bei der Jobvergabe keine Diskriminierung gibt.“

Macrons Vorschläge sind weit entfernt von dem ambitionierten Plan, der weniger als vier Wochen zuvor von dem früheren Minister Jean-Louis Borloo verkündet worden war, den Macron beauftragt hatte, eine große Strategie für die banlieues zu formulieren.

Der 164-Seiten-Bericht – „Zusammen leben, gut leben: für eine nationale Aussöhnung“ („Vivre ensemble, vivre en grand: Pour une réconciliation nationale“) –, der am 26. April nach neunmonatiger Arbeit vorgestellt worden war, führte 19 Vorschläge an, die darauf zielten, einen „radikalen Wandel“ zu bringen. Dazu gehörten eine Konzentration auf die Bildung und Beschäftigung sowie eine Sanierung der verfallenden Gebäude und Infrastruktur. Die Umsetzung des Plans hätte 38 Milliarden Euro gekostet. „Am Ende meiner fünfjährigen Amtszeit möchte ich das Gesicht unserer Viertel verändert haben; nicht, weil wir eine bestimmte Summe Geld investiert haben, sondern weil wir unsere Methoden geändert haben“, sagte Macron. „Es ergibt keinen Sinn, dass zwei weiße Männer, die nicht in diesen Bezirken leben, einen Bericht austauschen. Das funktioniert nicht mehr.“

Die erste Reaktion auf Macrons Rede war fast einhellige Enttäuschung über die verpasste Gelegenheit.

– „Wir haben konkrete politische Vorgaben erwartet“, sagte der Bürgermeister von Aulnay-sous-Bois, Bruno Beschizza. „Bis jetzt gibt es nichts Praktisches. Ich bin mit leeren Händen herausgekommen.“

– Stéphanie Daumin, die Bürgermeisterin von Chevilly-Larue, einer Gemeinde in den südlichen Vorstädten von Paris, twitterte:

„Wir haben starke Taten und Zusagen erwartet und bekamen nur Worte serviert. Eine kalte Dusche für die, die am #RapportBorloo gearbeitet haben und die die Gegenden wiederausbalancieren wollen und sich die Rückkehr der republikanischen Gleichheit wünschen.“

– Laurent Wauquiez, der Führer der Mitte-Rechts-Partei der Republikaner, beschrieb Macrons Rede als „politische Rede-und-tue-nichts-Show“ und „Fototermin“.

– Éric Coquerel, Abgeordneter der linksradikalen Partei La France Insoumise, bezichtigte Macron, den Borloo-Report „beerdigt“ zu haben und jene zu „demütigen“, die daran gearbeitet hätten. Er fügte hinzu, dass Macron „eine Reihe von Maßnahmen“ vorgeschlagen hätte, „ohne Finanzierung, Investitionen oder Neuheiten“.

– Stéphane Le Foll, ein früher Sprecher der sozialistischen Regierung von Präsident François Hollande, twitterte: „Wir erleben die Liquidierung des Borloo-Plans.“

– Marine Le Pen, die Vorsitzende des Front National, bemerkte, dass Macron versäumt habe, die Themen Einwanderung und Islamismus anzusprechen:

„Kaum ein Wort zur Einwanderung, kaum ein Wort zum islamischen Fundamentalismus. Wir wissen nur allzu gut, dass diese Probleme die Quelle der Schwierigkeiten in den Vorstädten sind. Sich zu weigern, die Wirklichkeit zu sehen, heißt, sich selbst zum Scheitern zu verdammen.“ (…)

Die Autoren zeigen, dass Frankreich – wo es mittlerweile 6,5 Millionen Muslime gibt (die größte muslimische Population in der EU) – infolge der fehlenden Integration der Muslime in die französische Gesellschaft vor einer großen sozialen Explosion steht.

Der Bericht zeigt zudem, wie das Problem von muslimischen Predigern verstärkt wird, die sich für eine soziale Marginalisierung der muslimischen Immigranten einsetzen, um eine muslimische Parallelgesellschaft zu gründen, die vom Scharia-Recht regiert wird.

Der Bericht untersuchte vor allem die Seine-Saint-Denis-Bezirke Clichy-sous-Bois und Montfermeil, zwei Vorstädte, die Ausgangspunkt der muslimischen Ausschreitungen im Herbst 2005 waren, als muslimische Mobs mehr als 9.000 Autos anzündeten.

Der Bericht beschreibt Seine-Saint-Denis als eine „Wüste der Deindustrialisierung“ und sagt, dass in einigen Gebieten „ein Drittel der Stadtbevölkerung nicht die französische Staatsbürgerschaft besitzt“ und sich „viele Bewohner zu einer islamischen Identität hingezogen fühlen“ (…)

Ein anderes Viertel von Seine-Saint-Denis ist Aubervilliers. Es wird manchmal als eines der „verlorenen Territorien der französischen Republik“ bezeichnet, seine Bevölkerung besteht zu mehr als 70 Prozent aus Muslimen. Drei Viertel der jungen Leute unter 18 sind Ausländer oder Franzosen ausländischer Herkunft, vor allem aus dem Maghreb oder der südlichen Hälfte Afrikas. Die französische Polizei, so heißt es, traue sich selten in diesen gefährlichsten Teil der Stadt.

Einen Tag vor Macrons Rede zeigten französische Fernsehsender Bilder von maskierten Bewaffneten, die am helllichten Tag in Marseille das Feuer eröffnen. Die Angreifer, in schwarz gekleidet und mit Kalaschnikows, entführten eine Person, zerrten sie in ein Auto und fuhren davon, während die Polizei hilflos zuschaute (…)

In Paris gab Macron unterdessen zu, dass Frankreich „die Schlacht gegen den Drogenhandel in vielen Städten verloren“ habe. Er versprach, „bis Juli“ einen neuen Plan zur Bekämpfung des Drogenhandels vorzulegen.

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conservo kommentierte bereits am 18.05.2017 – kurz nach den Präsidentschaftswahlen:

„…(Es wird sich bald zeigen,) ob die Franzosen dem neuen Präsidenten trauen und ihm zutrauen, wenigstens die schwierigsten Probleme zu lösen. Macron kämpft an zwei Fronten; denn Madame Le Pen sitzt ihm im Nacken. Wenn Macron scheitert, ist Le Pen die nächste Präsidentin. Und aus dem einst strahlenden Macron wird ein arg geschrumpftes Makrönchen…“ Es sieht so aus, als behalte conservo Recht.

www.conservo.wordpress.com     5. Juni 2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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18 Antworten zu Früh gescheitert? – Macron auf dem Weg zum Macrönchen

  1. Karl Schippendraht schreibt:

    Dass dieser Möchtegern-Napoleon scheitern wird , deutet sich jetzt bereits an . Ein kleiner Gernegroß , der sich selbst überschätzt . Da das französische Volk nicht so träge ist wie die deutsche Masse , wird Macron vermutlich noch vor Merkel seinen Hut nehmen müssen . Dann jedoch wird auch für Merkel die Luft noch dünner ! Aber nicht nur für Merkel sondern für die ganze EU Clique in Brüssel – und das ist gut so . Für die Ostküste geht damit auch ein Stück Einflussgebiet verloren , was keinesfalls zu verachten ist !!!

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  2. Absalon von Lund schreibt:

    Er wird scheitern, weil seine Prinzipien nicht stimmen. Er kommt aus dem Hause Hollande, der die Gräben erst tief gemacht hat. Was den Deutschen und mehr noch den Franzosen jemand sagen muß: die Lösung heißt Vereinfachung, Vertiefung und Verzicht und Schluß mit jeder Art von Vermischung oder Vergemeinschaftung. Um beiden Völkern diese Wahrheit zu verkünden, braucht es aber einen extrem Mutigen und man muß neun Nußknacker aus Holz vorschicken, weil die erst einmal geköpft werden.

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  3. Querkopf schreibt:

    …..“Der Vorwurf ist alt: „Wir Deutschen erdrückten die armen Nachbarländer mit unserer Exportkraft.“ … Ja, in der Tat, der Vorwurf ist schon über 120 Jahre alt und er brachte Deutschland genau deshalb schon 2 große (verlorene) Kriege. Ist es bald schon wieder so weit?
    Neid ist eine furchtbare menschliche Regung, die nicht umsonst eine von 7 sogenannten Totsünden im Christentum ist. Todsünde Neid oder Eifersucht per Definition:
    „Im Teufelskreis der Eifersucht. Das Übel des Neids besteht im Sich-Vergleichen und dabei finden, was ich nicht habe (oder nicht kann).“

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Macron ist und wr ein Blender ersten Ranges – damit hat er die Präsidentschaftswahlen gewonnen (wohl auch eine Art ‚Obama-Effekt‘ unseligen Andenkens).

    Aber es sieht so aus, als kristallisiert sich das auch im öffentlichen Bewußtsein heraus – daß er eben nur ein kleiner Wicht ist – a‘ la ‚Wizard of OZ’…

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  5. Rasputin schreibt:

    Die EZB ist eine abartige Spielbank, welche mit fremden Geld gerne für ihre Projekte umverteilt und statt als Konkursbank die Reißleine zu ziehen auf Kosten der Europäer rotzfrech weiter deren Geld verspielt. Die Italiener haben es erkannt und dank Merkel kann auf Deutschland der Staatsbankrott zu rollen, wenn die in Target II Salden, Kredite ohne Sicherheiten nicht zurück bezahlt werden können , ebenso das durch den ESM versenkte Geld an Griechenland, ihre Bürgschaften… Deutschland wurde von unserer größenwahnsinnigen Merkel ausgeplündert und sie wird keine Ruhe geben als Vampir, bevor nicht der letzte Cent aus Deutschland geplündert ist. Auch Macron verschlimmert mit den Papiergeldspielchen der EZB Räuberbank nur den Konkurs für ganz Europa, da könnte man auch die Wand mit Papiergeldblüten tapezieren und sich einbilden man wäre nicht pleite. Lieber jetzt ein Ende mit Schrecken als ein noch größerer Schrecken ohne Ende.

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  6. Ulfried schreibt:

    Macron stürzt nicht einfach so.
    Macron sitzt solange fest im Sattel bis diejenigen, die ihn als ihre Gallionsfigur aufbauten. Wie war die Ausgangslage vor der letzten Wahl? Das Wahlvolk tendierte Richtung FRONT NATIONAL. Dem Mainstream schinen die Felle davon zu schwimmen. Es mußte eine Alternative her, die das Volk schluckt. Also gündeten französische Medien- Bosse, Wirtschafts- Magnaten und Militärs eine Bewegung: EN MARCHE!!
    Viele glaubten das heißt „auf dem Weg“ doch wer französisch spricht weiß: Auf dem Marsch!
    In diesem ThinkTank sind auch die Bosse der goßen französischen Börsen- Unternehmen versammelt. Es wurde wie gesagt nur noch das Gesicht gesucht das EN MARCHE ähnlich einer deutschen Weinkönigin präsentiert. Und da fiel die Wahl auf den jungen französischen Wirtschaftsminister Macron; smart, jung redegewandt. Mehr braucht’s nicht. Stattdessen Partei wurde jetzt alles auf EN MARCHE mit Macron zugeschnitten. Bitte die gemeinsamen Initialen von Emanuelle Macron und En Marche beachten: EM.
    Der Plan ging auf und die Freimaurervereinigung konnte bei der Wahl knapp gegen FN punkten.
    Glaubt irgendwer, daß Macron so bei Trump hätte auftreten können ohne personellen Background? Es gehen hier im Blog Emotionen hoch, doch Fakten sind nüchtern. Wenn EM morgen stürzt, dann wollen es seine Hintermänner so und das ist nicht absehbar. Es sei denn, daß er ähnlich Jörg Haider zu Schaden kommt und man es der FN anzulasten versucht. Ulfried

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  7. Freya schreibt:

    „Macron und Merkel wollen zwar „der Europäischen Union neue Impulse geben“. Das aber heißt nichts anderes, als noch mehr nationale Souveränität abzugeben.“

    Die beiden wollen neue Impulse geben ??? Die hätte Marine Le Pen haufenweise gehabt, aber leider haben die Franzosen den eitlen Pfau und Blender gewählt und die Deutschen, den schnellen Untergang mit ihrer Bundesrattenkönigin. Jetzt geht es ja ohnehin nur noch darum, wer am schnellsten am Ende ist, politisch, gesellschaftlich und/oder finanziell.
    Einziger Lichtblick in dem Nebelkerzen-Theater war kürzlich wieder Donald Trump. Wer hat gesehen, wie er auf einer Pressekonferenz ganz freundlich dem Macrönchen einige Fussel oder Krümel vom Kragen wedelte, ehe er sich an die Presse wandte und grinsend meinte, doch doch, wir verstehen uns sehr gut….Einfach super, der kleine Franzose hat nur ganz verschämt gegrinst. Das konnte er nicht ausparieren, die Krümel waren gefegt.
    patriotische Grüße von Freya

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    • Semenchkare schreibt:

      „Einfach super, der kleine Franzose hat nur ganz verschämt gegrinst. Das konnte er nicht ausparieren, die Krümel waren gefegt.“

      Ja, vollste Zustimmung, geschätzte Freya 🙂

      Hier, damit alle es sehen:

      Trump and Macron’s awkward displays of affection

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      • Freya schreibt:

        Ach tausend Dank, werter Semenchkare
        Da kann ich doch öfter mal zwischendurch reinschauen und wieder lachen.Wirklich sehenswert: Der Erwachsene richtet dem Kind noch schnell den Anzug, ehe es losgeht. Super!!! liebe Grüße von Freya

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  8. Semenchkare schreibt:

    Macron hat von Beginn an auf die „Deutsche“ Karte gesetzt.
    „Merkel fait ça“ ! „Merkel macht das schon!“

    Sein Ziel ist : Frankreich um zu formen und bezahlen sollen das die Deutschen mit ihrem Steuergeld. Nicht umsonst fordert die EU-Kratie immer mehr deutsches Steuergeld für Brüssel, was dann in Richtung Frankreich fließen soll und wird. Natürlich ist eben dann der Brexit schuld, das das Geld nicht ausreicht.

    Macron hat bereits monatelang den Ausnahmezustand am Laufen.
    Tja, warum wohl?

    Les Brigandes – Les Colonies

    (Das Video läuft, trotz Warnung)
    Musik zur franz. Kolonialgeschichte!

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    • Semenchkare schreibt:

      Homepage:

      Präsentation
      Unser Kollektiv produziert künstlerische, kulturelle und intellektuelle Werke, die dem Kampf gegen die Globalisierung dienen sollen.

      Unsere Medienaktivitäten konzentrieren sich auf drei Bereiche:

      – Die im Sommer 2014 gegründete Frauengruppe “Les Brigandes”, deren Name sich auf die “Vendée-Briganten” bezieht, die sich gegen den Jakobiner-Terror von 1793 aufgelehnt haben. Die Gruppe produziert Musikvideos und -CDs ( siehe unser Geschäft ). Bei Gelegenheit treten “Les Brigandes” auch auf der Bühne auf.

      – Unsere Ausstrahlungen von “Radio Brigandes”, die unsere

      siehe

      https://lesbrigandes.com/de/prasentation/

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  9. francomacorisano schreibt:

    Macron ist ein Schauspieler!
    Mit den nächsten Präsidentschaftswahlen wird seine Rolle beendet!!!

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  10. DFD schreibt:

    Mensch war ich platt! Ein Conservo Artikel ohne Faschisterei! Unheimlich, keine links Faschisten, keine rot Faschisten, keine roten Nazis – Mensch, was ist denn bloß mit Conservo los?

    Eigenartig, sehr eigenartig. Ich weiß! Vorwärts mit Adrian F. Lauber, dann wird die Welt wieder in Ordnung sein. Na ja, seine Art von Ordnung…

    Ansonsten ein guter Artikel.

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  11. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  12. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  13. greypanter schreibt:

    Laut dem angeführten Gatestone-Bericht dürfte Macron zwar das finanzielle Problem Frankreichs erkannt haben, doch er hat vor der schwierigen Aufgabe kapituliert. Überwiegt bei ihm inzwischen die Politikverdrossenheit?

    Das eigentliche Problem Frankreichs besteht in einem Bevölkerungsanteil von 10 Prozent, welcher in den No-Go Areas lebt und keinen Cent zum Staatshaushalt beisteuert. Im Gegenteil beansprucht er einen überproportionalen Anteil der Staatsausgaben an Sozialtransfer. Dieses Geld muss durch zu hohe Abgabenbelastung der arbeitenden Bevölkerung entzogen werden und erstickt damit jeden Wirtschaftsaufschwung. Eine sich ständig drehende Spirale von höheren Löhnen und Abgaben nimmt Frankreich seit Jahrzehnten die internationale Konkurrenzfähigkeit. Merkels Zuwanderungspolitik wird Deutschland die gleichen Probleme bescheren, mit einem ständig wachsenden, unproduktiven Bevölkerungsanteil, wobei dessen überproportionale Reproduktionsrate noch problemverschärfend dazu kommt.

    Als scheinbaren Ausweg schönt man in Deutschland die Arbeitslosenstatistiken, indem man die in Arbeit vermittelten Zuwanderer lediglich auf den akribisch zurecht sortierten sogenannten ‚vermittelbaren‘ Personenkreis bezieht, um voller Stolz eine Steigerung der vermittelten Personen von 10 auf 25 Prozent vorzuweisen. Dieser schäbige Trick wird jedoch am ständig wachsenden Sozialtransfer nichts ändern und den bevorstehenden Staatbankrott nicht abwenden.

    Nur die Schaffung eines Niedriglohnsektors mit einem Niveau, welches das Zurückholen von Produktion aus den asiatischen Ländern erlabt, verbunden mit einer Arbeitspflicht, um das eigene Einkommen von einem tatsächlichen Existenzminimum auf ein Komfortniveau zu bringen, kann Abhilfe bringen. Selbstverständlich sind dazu eine Reihe von flankierenden Maßnahmen erforderlich.

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