Der feige Mesut Özil – Gehört er in die deutsche Nationalmannschaft?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Wo bleibt die Konsequenz des Bundestrainers?

Es gibt nur wenige Möglichkeiten, ein Mitglied der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei freier Rede zu erleben. Sie sind nämlich – oder fühlen sich so – in die Disziplin des Kaders eingebunden, bei der niemand „aus der Rolle fallen“ sollte.

Eine solche „offizielle“ Möglichkeit ist der traditionelle Medientag der deutschen Nationalmannschaft, an dem sich normalerweise alle Spieler uneingeschränkt den Fragen der Journalisten stellen – unter einer besonderen Bedingung: Eine nachträgliche Autorisierung gibt es nicht. Es gilt das gesprochene Wort.

Dies ist also eine der wenigen Chancen auf Klartext und auf Einblick in die persönliche Befindlichkeit – ohne Sprachrohr und ohne Anweisung des Trainers. So weit, so gut.

Nicht aber für Mesut Özil. Der spielte heuer nämlich„beleidigte Leberwurst“ und nahm als einziger Spieler nicht am Medientreff teil. Er wollte ganz offensichtlich nicht mit Fragen zu seinem Kotau vor dem türkischen Präsidenten Erdogan bzw. mit dem Photo davon konfrontiert werden.

Das ist feige – und ohne Beispiel.

Mir ist es eigentlich egal, ob ein gewisser Özil uns etwas sagen will oder nicht. Von mir aus braucht er nicht dabeizusein – und hätte von mir aus gleich zuhause bleiben können. Aber Stil hat sein Verhalten nicht.

Klar, Özil ist beleidigt, weil ihm derzeit niemand zujubelt, weil er im Spiel gegen Österreich ausgepfiffen wurde und weil er damit rechnen muß, daß er in Zukunft nicht (mehr) zu den beliebten Fußballern gehören wird. Recht so! Denn:

Dieser ignorante Millionär hat mit dem Besuch bei Sultan Erdogan ein politisches Zeichen gesetzt dadurch, daß er sich mitten im türkischen Wahlkampf mit einem Politiker präsentiert, der die Meinungsfreiheit in seinem Land erheblich einschränkt sowie politische Gegner und kritische Journalisten verhaften und wegsperren läßt. Genauer: Mesut Özil, ein Mann mit türkischen Wurzeln, trifft sich ohne Gewissensbisse und offenbar ohne Skrupel mit jenem Herrscher, der die Türkei immer stärker in eine islamische Diktatur verwandelt.

Erzähle mir niemand, Özil hätte die Folgen seiner (kalkulierten?) Tat nicht abschätzen können! Natürlich konnte er das. Wer beim Fußballspiel über die Gabe verfügt, zu kombinieren und blitzschnell zu reagieren, gibt diese Kunst außerhalb des Rasens nicht an der Garderobe ab.

Nein, sagen wir es deutlich: Özils Vorgehen ist ein Skandal!

Er hätte spätestens den Medientag dazu nutzen können, sein Verhalten zu erklären – wie das sein Kollege Gündogan getan hat. Özil macht jetzt auf Totalverweigerung – was ihn sicher nicht nur bei mir öffentlich diskreditiert.

Er gibt keine Interviews mehr und ließ über den Deutschen Fußball-Bund ließ ausrichten, er habe nach seiner Wahrnehmung alles zu diesem Thema gesagt. Das ist äußerst mager – oder besser: Das ist nichts. Er schweigt – so wie er auch beim Abspielen der deutschen Nationalhymne stets schweigt. Oh wäre er doch zuhause geblieben! Ich hätte ihn nicht vermißt!

Bleibt nur noch die Frage, wieso die ach so beliebte Bundesträne Joachim Löw ihn überhaupt mitgenommen – oder ihn nicht spätestens jetzt nachhause zurückgeschickt hat. Diese Antwort sollte uns J. Löw nicht schuldig bleiben.

www.conservo.wordpress.com     6.6.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Der feige Mesut Özil – Gehört er in die deutsche Nationalmannschaft?

  1. Querkopf schreibt:

    ….“Bleibt nur noch die Frage, wieso die ach so beliebte Bundesträne Joachim Löw ihn (Özil) überhaupt mitgenommen hat.“…
    Lieber Peter Helmes, nun diese Frage kann ich Ihnen beantworten:
    Unserer smarten Löw ist seit 20 Jahren geschäftlich verbandelt mit der türkischen Sportfirma „Sportmarketing GmbH“ und deren Kooperationsfirma „Family&Football“, die seither neben Löw auch unsere „geliebten türkischen Freunde und Symphatieträger“ Mesut Özil und Ilkay Gündogan berät und betreut.
    Als Berater dieser Gesellschaft arbeiten ein Onkel von Gündogan (Ilhan Gündogan) und ein Bruder von Özil (Mutlu Özil). – Das erklärt uns doch nun wirklich alles, oder?
    Unser smartes Bundes-Löw´chen ist nämlich auch nicht das, was er uns gerne vorspielt.
    Im Fußball geht es ausschließlich (!) um Milliarden-Geschäft und das ganz große Geld, natürlich auch für Löw und seine feinen Türkenfreunde.
    Und für unsere Resettlement- und Relocation- (im Klartext Umvolkungs-)-Kanzlerin Merkel ist Fußball Teil ihres strategischen „Brot und Spiele“-Konzeptes zur Ablenkung der vollverblödeten Massen von ihrer desaströsen Politik des Univeralversagens und des heimtückischen Verrats am deutschen Volk.

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  2. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  3. Anonymous schreibt:

    Joachim Löw’s Beraterfirma heißt
    „ARP Sportmarketing Internat. GmbH“
    (www.arp-sportmarketing.com).
    Bei ARP beschäftigt ist Dr. Erkut Sögüt, der auch Mitglied der
    „Özil Marketing Gmbh“ ist
    ( http://www.ozilmarketing.com), die u.a. auch Mesut Özil betreut.
    Bei ARP ebenfalls beschäftigt ist
    Ilhan Gündogan, der Onkel von Ilkay Gündogan.
    Gründer der ARP ist Harun Arslan, Freund und Manager des Bundestrainers und erster türkischer Spielerberater der FIFA, mit dem er seit 1998 zusammenarbeitet.

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  4. Anonymous schreibt:

    Fakt ist, dass weder Gündigan, noch Özil in die deutsche Nationalmannschaft gehören, noch in Deutschland leben sollten. Abgesehen von der spielerischen Leistung ist die Gesinnung nicht tragbar. Egal, wie Jogi Löw da verhandelt ist, es wird sein ˋ Aus ´ als Nationaltrainer sein!

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