Dogmatismus, Unreife und Diskussionsunwille

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Zu konservativen Reaktionen auf die Kritik an Alexander Gauland

Dass Alexander Gauland die NS-Zeit als „Vogelschiss“ in tausend Jahren deutscher Geschichte bezeichnet hat, hat für heftigen Wirbel gesorgt. Mit den ebenso vorhersehbaren wie verlogenen Reaktionen aus den Altparteien und den Mainstream-Medien will ich mich hier nicht im Detail befassen. Gauland hat einen Fehler gemacht. Er hat sich – wenn ich ihn nicht falsch verstanden habe – mit seiner Vogelschiss-Bemerkung darauf beziehen wollen, dass die zwölf Jahre NS-Zeit in Relation zu tausend Jahren deutscher Geschichte nur kurz waren, womit er zweifellos Recht hat. Dennoch war es falsch, ein solches Wort in den Mund zu nehmen, weil „Vogelschiss“ den fürchterlichen Verbrechen jener Zeit einfach nicht gerecht wird und ganz leicht als Bagatellisierung eben dieser Verbrechen verstanden werden kann. Zwölf Jahre sind in Relation zu tausend Jahren kurz, aber es kommt eben nicht nur darauf an, wie lang eine Epoche war, sondern auch darauf, was in dieser Epoche geschehen ist. Und dann ist bei der NS-Zeit und dem Holocaust ein Begriff wie „Vogelschiss“ völlig unangebracht.Dennoch wären viele Vertreter der Altparteien besser ruhig gewesen. Sie, die sie zum Teil hysterisch auf Gaulands mit Recht kritisierte Äußerung reagiert haben, sind diejenigen, die mit offenen Grenzen und islamischer Masseneinwanderung auch die Vervielfachung des Judenhasses in Deutschland vorantreiben.1

Gauland hat einen Fehler gemacht – und er hat sich, das könnte man auch mal anerkennen, für diesen Fehler entschuldigt.2 Die Altparteien haben sich, soweit ich das überblicke, für ihre desaströse Politik nicht entschuldigt und in ihrer maßlosen Arroganz wollen sehr viele ihrer Anhänger überhaupt nicht zur Kenntnis nehmen, wie der Antisemitismus in diesem Land blüht und gedeiht. Für sie ist Antisemitismus ein Gedankengut, das man nur bei Neonazi-Glatzen mit Springerstiefeln finden kann. Den Antisemitismus von links und von islamischer Seite, den wollen sie gar nicht sehen. Sie lassen ihn weiter wachsen und das finde ich hundert Mal schlimmer als eine verharmlosend klingende Äußerung über die NS-Zeit. Die Verbrechen des Dritten Reiches sind geschehen und können nicht mehr rückgängig gemacht werden, egal in welchem Vokabular wir von ihnen sprechen. Der Import des Judenhasses, Gewalt und Hetze gegen heute lebende Juden, Flucht heutiger Juden aus Europa, das alles könnte noch verhindert werden, aber das politisch korrekte Deutschland praktiziert das Lernen aus der Geschichte lieber nur als Lippenbekenntnis. Es ist halt bequemer und ohne Risiko, gegen eine nicht mehr existierende Diktatur anzukämpfen, gell?

So, jetzt genug davon. Ich möchte mich nun der anderen Seite zuwenden.

Die Reaktionen unter AfD-Wählern und Leuten, die ich als meine Mitstreiter ansehe, auf die Kritik an Gaulands Äußerung haben mich zum Teil beunruhigt.

Was ich binnen kurzer Zeit diverse Male gelesen habe, las sich wie die Reaktionen beleidigter Kleinkinder. Wer es als Konservativer gewagt hat, Gauland zu kritisieren, wurde im Nu als Nestbeschmutzer, als Spalter, als politisch korrekter Duckmäuser und mehr hingestellt.

Auch ich selbst, wobei ich den betreffenden Personen nicht unterstellen will, dass sie es so böse gemeint haben, wie man es auch hätte verstehen können. Ich habe viele schlechte Eigenschaften, aber ich bin nicht nachtragend. Ich reagiere mich jetzt ab und dann ist es von meiner Seite auch gut.

Mir wurde also vorgehalten, ich sei um politische Korrektheit bemüht. Ich wolle bloß keine „Reizwörter“ in den Mund nehmen.

Und das kotzt mich an.

In solchen kindischen Reaktionen auf Gauland-Kritik steckt eine gewisse Portion von Überheblichkeit und Freiheitsfeindlichkeit.

Vielleicht war’s nicht so gemeint, aber ich kam mir vor, als würde man mir einfach absprechen, dass ich aufgrund der Sachlage und durch selbständiges Denken zu einer eigenen Meinung über Gaulands Äußerung kommen kann, die vielleicht auch eine gewisse Legitimität hat.

Weil ich nicht mit dem Strom vieler AfD-Anhänger schwimmen wollte, stand ich auf einmal als jemand da, der sich ja bloß manipulieren lässt und den politisch korrekten Diktaten des Mainstreams unterwirft.

Denen, die mir und anderen Gauland-Kritikern so etwas unterstellen, möchte ich einige Dinge sagen:

1.) Eine Vorbemerkung: ich selber bin AfD-Wähler. Wenn ich AfD-Politiker kritisiere, dann nicht, weil ich die AfD „bashen“ oder klein machen will, sondern weil ich mir wünsche, dass die Partei stärker wird. Sie ist momentan noch viel zu schwach, um die Selbstauflösung dieses Landes aufzuhalten. Wenn führende Politiker dann noch durch so unbedachte und einfach dumme Äußerungen wie die von Herrn Gauland dem politischen Gegner zusätzlich „Munition“ liefern, wird das höchstwahrscheinlich von großem Schaden für die Partei sein – und in der Folge auch für das Land, denn zumindest im Moment ist die AfD ja offenbar die einzige Partei, die sich ernsthaft gegen die Selbstabschaffung und gegen die möglich gewordene Islamisierung stemmt.

2.) Der konservative Widerstand kritisiert mit Recht die Diskussionsunfähigkeit und die Intoleranz des Mainstreams. Wenn er das aber kritisiert, sollte er eigentlich mit einem besseren Beispiel vorangehen und auch in seinen eigenen Reihen einen ehrlichen Diskurs und auch sehr verschiedene Positionen zulassen. Wenn aber innerhalb der AfD-Wählerschaft oder in anderen konservativen Milieus Kritikern und Andersdenkenden leichtfertig unterstellt wird, sie seien ja bloß nicht mutig genug oder unterwürfen sich immer noch den Diktaten der politischen Korrektheit, dann entwickelt sich der Widerstand so langsam in dieselbe Richtung wie der Mainstream. Kann er natürlich machen, wenn er will. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Nur werden Belehrungen und Klagen über Intoleranz und Freiheitsfeindlichkeit der Altparteien und diverser großer Medien dann in Zukunft unglaubwürdig.

3.) Was heißt es eigentlich, politisch unkorrekt zu sein? Was also ist politische Korrektheit? Das ist – meiner Meinung – kaum exakt definierbar, weil sich die Inhalte des politisch Korrekten ständig wandeln. Wer die Macht und die Hoheit über den gesellschaftlichen Diskurs hat (oder wer sie haben will), der versucht, zu bestimmen, was gesagt werden darf, welche Gesinnung man gefälligst zu haben und auch demonstrativ nach außen zu tragen hat. Wer da ausschert, fliegt raus aus der Gemeinschaft der „Anständigen.“

Politisch unkorrekt zu sein, heißt also, sich nicht den Zwängen mächtiger Menschen zu unterwerfen, die mit gesellschaftlicher Ächtung, mit Diffamierung und ggf. mit schlimmeren Konsequenzen drohen. Politisch unkorrekt sein, heißt – vereinfacht gesagt – schlicht und einfach, seinen eigenen Kopf zu benutzen. Es heißt, selbständig denken zu können.

Das gilt dann aber auch universell. Wer politisch unkorrekt ist, denkt dem Mainstream gegenüber unabhängig, aber er denkt auch dann noch selber, wenn er unter Mitstreitern unterwegs ist.

Und wer selbständig denken kann, kann völlig ohne Zwänge von außen zu dem Schluss kommen, dass es einfach dem, was damals passiert ist, sachlich nicht gerecht wird, zwölf NS-Jahre als „Vogelschiss“ zu bezeichnen. Ich brauche keine Katrin Göring-Eckardt, keinen Frank-Walter Steinmeier und erst recht keine A.M., die mir vorgibt, wie ich über die NS-Zeit zu denken und zu sprechen habe. Ich habe mich ausgiebig mit der Zeit befasst und komme für mich zu dem Schluss, dass solche Worte fehl am Platze sind, auch wenn Gauland sich wohl nur auf die relative Kürze, nicht in den Inhalt dieser Epoche bezogen hat.

Es kann ja jeder mal für sich selbst den Test machen und sich vorzustellen versuchen, wie solche Worte bei jemandem ankommen könnten, dessen Familie oder Freunde oder beides durch das NS-Regime ermordet wurden. Würde er an Stelle eines solchen Menschen die Bezeichnung „Vogelschiss“ auch ganz cool hinnehmen?

Abgesehen davon, dass dieses Wort der Sache einfach nicht gerecht wird, war es auch aus parteitaktischer Sicht einfach dumm von Herrn Gauland, so etwas zu sagen. Der Mainstream stürzt sich ohnehin wie die Aasgeier auf alles, was er irgendwie gegen die einzig verbliebene konservative Partei des Landes verwenden kann, die versucht, sich gegen die Selbstzerstörung zu stemmen. Und viele sind leider so denkfaul, dass sie die Vorwürfe gegen die AfD nicht überprüfen, sondern nachplappern. Oder nur das sehen wollen, was an der AfD in der Tat kritikwürdig ist, nicht aber das, was sehr gut ist. Muss man in einer derart aufgeheizten Situation zu allem Überfluss noch so unklug reden wie Herr Gauland es getan hat? Bis zu diesem Satz war seine Rede – für meinen Geschmack – völlig okay, aber dann hat er sich und die Partei in die Scheiße geritten. Das hätte nicht sein müssen!

Nun gut. Wie gesagt: Herr Gauland hat sich für seine missverständliche Aussage entschuldigt. Für mich ist die Sache damit auch „gegessen.“ Jeder Mensch macht Fehler. Und kein Mensch besitzt eine Zeitmaschine. Wenn man etwas verbockt hat, bleibt also nur noch die Möglichkeit, den Fehler einzusehen und dafür gerade zu stehen. Die Größe hat Herr Gauland gezeigt.

4.) Möchte ich einige sehr kluge Gedanken weiter empfehlen, die „Patrizia von Berlin“ in einem Beitrag für Philosophia Perennis niedergeschrieben hat:

Ich kann Sympathie und Verständnis für diejenigen aufbringen, die -oft mit dem Blick auf andere Nationen und deren entspannten Umgang mit ihrer eigenen Geschichte- einen Schlußstrich fordern, eine Einkehr der Normalität.

Wir sind in einer Situation, vor der ich schon länger Unbehagen empfinde.

Jüngere Generationen, ohne jeden inneren Bezug zur Zeit des 3. Reichs, reagieren verständlicherweise anders als diejenigen, deren Eltern oder Großeltern es noch erlitten.

Sie treffen aber auf eine politische Linke, die den „Nazi“ Begriff mit Wonne inflationär als billigste Währung in der politischen Auseinandersetzung nutzt. Es ist also zutiefst menschlich zu sagen: ich bin 1980, 1990 geboren, was habe ich damit zu tun? Ich habe genauso wenig Schuld Deutsch zu sein, wie Juden im 3. Reich Schuld hatten, nur weil sie Juden waren.

Mit Orit Arfa führte ich kürzlich ein Interview, das sich um das ganze Thema Deutsche / Juden / Nationalsozialismus / Schuld / Verantwortung dreht. Es wird im Juni bei PP erscheinen. Ein Satz von Ihr passt sehr gut auf die Gauland Diskussion. Sie sagte, wir Deutsche seien immer noch krank in unserem nationalen Selbstempfinden und dem Umgang mit dem 3. Reich. Und sie glaubt, dies würde sich erst mit der 5. Generation bessern.

[Anmerkung von mir: Falls es in der fünften Generation überhaupt noch ein Deutschland gibt, das diesen Namen verdient. Angesichts der demographischen Entwicklung und der Einwanderungspolitik wäre ich mir da nicht so sicher.]

Ich glaube, sie hat Recht und wir erleben es heute auf allen Seiten wieder einmal.

Umso wichtiger ist es also, die Diskussion aus der emotionalen Ebene weg zu bekommen und zu versachlichen. Also nehmen wir das Argument „Normalität“ doch einmal auf.

Normalität. Ist es denn in unserer abendländischen, christlich-jüdisch geprägten Wertewelt normal, ein Regime, das den europäischen Teil des 2. Weltkriegs auslöste und Millionen von Menschen auf die bestialischste Weise ermordete, als „Vogelschiss“ zu bezeichnen? Nein, das ist es eben nicht.

Es ist eine Verniedlichung, eine Relativierung dieser Verbrecher. Und da hilft auch kein Fingerzeig auf andere Nationen. Man kann kein Verbrechen mit dem Hinweis auf andere Verbrechen relativieren.   (…)

Und dabei geht es auch nicht, wie viele fürchten, darum sich zu erniedrigen, über eine andauernde „Sippenhaft“ niederge-drückt zu werden. Es gibt keine Kollektivschuld, es gibt keine Sippenhaft für Unschuldige. Wer die NS Zeit nutzt, um sie gegen heute lebende Deutsche zu instrumentalisieren, begeht ein Unrecht. Und das muss sich niemand gefallen lassen.

Aber es gibt eine Verantwortung. Verantwortung dafür, dass so etwas nie wieder geschieht. Verantwortung dafür, dass jüdisches Leben in der Gegenwart in Deutschland sicher möglich ist, dass auf deutschen Straßen kein „Juden ins Gas“ zu hören ist, dass jüdische Kinder sicher zur Schule gehen können, dass die Existenz Israels unangetastet bleibt.

Aber um genau das geht es denjenigen, die heute mit dem Finger zeigen und „Relativierung“ rufen nicht. Sie führen einen verlogenen Kampf um die Gefühlshoheit.““ 3

Tja, mehr kann ich dazu auch nicht sagen. Das soll’s dann für heute auch gewesen sein.

Das ist nur meine Meinung. Jeder hat das Recht, es anders zu sehen und seine anders lautende Meinung zu äußern. Aber ich habe nur eine Bitte: unterstellt nicht so leichtfertig Manipulation oder Unterwerfung oder beides, nur weil jemand zu anderen Schlüssen kommt als ihr.

Quellen:

1. Basler Zeitung, 13.3.2017: „Die Rückkehr des Judenhasses“ von Bassam Tibi https://bazonline.ch/ausland/standard/die-rueckkehr-des-judenhasses/story/17648613

The Jerusalem Post, 5.6.2017: „German Study: Over 50% of Muslim Refugees Hold Antisemitic Views“ by Benjamin Weinthal https://www.jpost.com/Diaspora/German-study-Over-50-percent-of-Muslim-refugees-hold-antisemitic-views-494832

2. Jürgen Fritz Blog, 4.6.2018: „Gauland zeigt Größe“ https://juergenfritz.com/2018/06/04/gauland-zeigt-groesse/

3. Philosophia Perennis, 3.6.2018: „Gaulands „Vogelschiss“ – Symbol deutscher Befindlichkeit“ von Patrizia von Berlin https://philosophia-perennis.com/2018/06/03/gaulands-vogelschiss-symbol-deutscher-befindlichkeit/

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*) Der bekannte Blogger Adrian F. Lauber ist seit November 2017 regelmäßig Autor auf conservo.
www.conservo.wordpress.com     7.6.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Dogmatismus, Unreife und Diskussionsunwille

  1. Querkopf schreibt:

    Gaulands „Vogelschiss“-Ässerung war kein versehentlicher verbaler Ausrutscher, nein, es war eine absichtliche Provokation, um überhaupt irgendeine Akzeptanz und eine erforderliche Aufmerksamkeit zu erlangen. So wie neulich Weidels Äußerung zu „kleinen Kopftuchmädchen“ oder Höckes „Schandmal“-Äußerung. Nur mit solchen gezielten verbalen Provokationen kann sich die AfD noch in den Parlamenten, in den regierungsgesteuerten Massenmedien und in einer abgestumpften und linksmanipulierten Öffentlichkeit Wahrnehmbarkeit und Reaktion erkämpfen.
    Würde sie das so nicht tun, würde sie im Parlemamet, von den Medien und der linken Öffentlichkeit einfach totgeschwiegen, so wie es die Strategie im Parlament, in den linken Massenmedien und in den anderen Parteien ist.
    Nebenbei bemerkt sind die o.g. Äußerungen von Höcke, Weidel und Gauland zwar bewußt drastisch gewählt, dennoch inhaltlich nicht falsch.

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  2. Rasputin schreibt:

    Die Altparteien müssen ziemlich verzweifelt sein, wenn sie bei der AFD auf Wörterjagd gehen um deren inhaltliche Reden zu entstellen. Natürlich sind die Bürger frustriert wenn das Staatsfernsehen Sinn entfremdet auf dem Wort Vogelschiss rumtrampelt und man wünschte sich Gauland hätte eine bessere Wortwahl getroffen. Doch jetzt hat auch Nahles das Wort Vogelschiss für sich als Kampfparole gegen die AFD entdeckt, na ja, wenn man die Würde des Menschen achtet obwohl er ein Gegner ist, muss man nicht in die unterste Schublade greifen um den Gegner komplett seiner Würde zu berauben wenn er sich gegenüber seinen Mitmenschen korrekt und respektvoll verhält. Weidel, wie soll sie denn die verschleierten versklavten Frauen sonst erwähnen, wenn sie nicht von der grünen Hexenbande voller Gift speiender Furien in das Aus geschossen werden will die sofort das Messer zücken um ihr Kampf gegen die Religionsfreiheit an zu hängen, obwohl es die verhurten Grünen sind, die gegen unsere Religionsfreiheut kämpfen ? Selbst wir Bürger sind schon so voller Wut, Ohnmacht und Verzweiflung, das wir auf niedriges Sprachniveau ab und zu sinken um überhaupt zu erreichen das reagiert wird, mit schönen Worten lullen sich die Traumtänzer und Schlaf Michel in ihrer heilen Welt ein. Wir haben zur Zeit noch den kleinen Vorteil den Sprachgebrauch ausnutzen zu können, die AFDler wenn sie am Ball bleiben will, nicht, sie muss zu rhetorischen Meisterleistungen aufblühen. Warum werden die Wort Entgleisungen unserer anderen Politiker nicht thematisiert, wie AKK die eine demokratisch gewählte Partei und deren Wähler als Rattenfänger verunglimpft, Claudia Roth die Petry als alte Votze betitelt, oder Peter Tauber der allen Wähler die nicht seiner Göttin Merkel huldigen unterstellt sie sind Arschlöscher, Schäuble „Die deutschen sind ein degeneriertes Volk“…. Steinmeier mit seinen verbalen Entgleisungen gegen Donald Trump, Stegner der als Pöbelralle den Rekord anführt und dieser Beleidigungen an das Wahlvolk und Personen gibt es deren viel mehr. Warum werden von SPD und Grünen ANTIFA und linksradikale Gewaltgruppen finanziert die ohne im Netz gesperrt zu werden zu offener Gewalt gegen Bürger aufrufen und mit ihrer Randale Sach- und Körperverletzung in Kauf nehmen? Gauland hat vielleicht mit seiner Wortwahl auf den Ernst der Lage hinweisen wollen ohne jemanden persönlich zu beleidigen, was leider die anderen Politiker gerne tun, vorzüglich die Wähler, oder eben doch eine unglückliche Wortwahl getroffen und die Größe nach der Kritik sich dafür zu entschuldigen, wenn es viele falsch verstanden haben. Wo bleiben die Entschuldigungen der anderen Politiker ? Die grüne Schrei und Quieck sorry sind keine süßen quiekenden Schweinchen, Quietsch, Brüll, Beschimpfungs- und Beleidigungsfraktion mit Ohren betäubenden Kreischattacken, warum ruft die Keiner zur Ordnung ? Ist das noch ein Bundestag oder schon ein Affenzirkus, bei dem Benehmen unterster Schublade besonders gegen die AfD ? Die cleveren Linken sind jedenfalls nicht durch flegelhaftes Benehmen aufgefallen wie SPD, Grüne und Union, obwohl man sicher mit denen viele Hühnchen zu rupfen hätte.

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  3. Zau schreibt:

    Gaulands Vogelschiss wird jetzt trotz Entschuldigung zur Staatsaffaire aufgebauscht, das hat noch nicht einmal Claudia Roths persönliche Beleidung an Petry und alle Frauen die sie nicht leiden kann als Degradierung zu Genitalobjekten geschafft, bätsch !.
    Was wird nun mit dem Vogelschiss als Kampfbegriff von Nahles ? Immerhin ist es Jagd auf Menschen die anders denken. Ein kleiner Vogelschiss erhitzt die Gemüter durch die Wortverdrehungen durch Politiker und Medien, aber die ernsten Probleme unseres Landes werden zurück gestellt. Warum hat es Käßmanns Definition das alle Menschen mit zu vielen deutschen Wurzeln in die Abschiebung der Nazi Ecke nicht geschafft, „da weiß man woher der braune Wind weht“ ? Theater, Theater….

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  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  5. greypanter schreibt:

    Danke für die guten Kommentare von ‚Querkopf‘ und ‚Rasputin‘. Bei Herr Lauber erstaunt es mich, dass er sein sehr ausgeprägtes analytisches Denkvermögen nicht nutzt, um das Wort ‚Vogelschiss‘ zutreffend in den Kontext einzuordnen, sondern weitgehend das AfD-Bashing des Mainsteams übernimmt, indem er so beleidigende Worte wie ‚Dummheit‘ immer wieder gegen Hern Gauland gebraucht. Mit dem Wort ‚Vogelschiss‘ wurde im Redetext eben nicht die Verbrechen der Nazizeit einem Vergleich unterzogen, sondern die Dauer der widerwärtigsten Epoche deutscher Geschichte in den Gesamtzeitraum einer großartigen tausendjährigen Vergangenheit gestellt. Viele Kommentatoren des Mainstreams werden geistig gar nicht in der Lage sein, diesen Unterschied wahrzunehmen und insofern ist ihre Empörung verständlich. Dem analytisch geschulten Verstand eines Herrn Lauber – ich war selbst in der ZOR (Zentrale Operations Research) für die Bundeswehr tätig – kann ich diese Fehleinschätzung nicht verzeihen.

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  6. Semenchkare schreibt:

    Ich zitire:

    Vollständige Rede Dr. Alexander Gaulands vom 02. Juni 2018

    Zahlreiche Nachfragen haben mich dazu veranlasst, das meiner Rede am 2. Juni während des Bundeskongresses der JA zugrunde liegende Redemanuskript zu veröffentlichen. Ich hoffe, sie alle können sich nun ein eigenes Bild über meine Rede und meine Absichten diesbezüglich machen.

    Wie üblich gilt auch hier das gesprochene Wort. Während meiner Rede kann es zu geringfügigen Abweichungen gekommen sein.

    (Rede)

    Liebe Freunde,

    als ich das letzte Mal bei Ihnen zu Gast sein durfte, schien der Bundestag noch eine uneinnehmbare Festung. Jetzt sind wir die größte Oppositionspartei. Dass ist weniger unser als Ihrer allerlei Leistung. Ohne ihr „Anpacken“ in allen Landesverbänden, säßen die 92 nicht im alten Reichstag.

    Und Sie haben der Partei noch etwas voraus, was wir nachmachen müssen: Zusammenhalt und Einigkeit. Ja liebe Freunde, wir haben das Land schon verändert. Es ist wieder sagbar geworden, was unterzugehen drohte. Wir sind Deutsche, wir sind stolz darauf, wir lieben dieses Land.

    Es gibt Menschen in diesem Land, die weder mit deutscher Geschichte noch mit deutscher Kultur etwas anfangen können. Aber liebe Freunde, Integration kann nur in etwas stattfinden, das einen Eigenwert verkörpert, dass den Fremden stolz macht, dazu zu gehören.

    Wer dieses Land nicht liebt, wer seine Kultur und Geschichte verachtet, kann und wird niemanden integrieren. Denn der Neubürger will stolz sein, er will zu etwas Wertvollem dazugehören. Deshalb sind die Deutschland-Abschaffer die wahren Fremdenfeinde.

    Ja, ich weiß, nach 1945 wollten manche Deutsche das Deutschsein wie eine alte zerfetzte Wehrmachtsuniform ablegen und in Europa aufgehen. Doch das wollte niemand außer ihnen. Die Briten hatten nie die Absicht ihre Jahrhunderte alte Monarchie gegen die Brüsseler Eurokratie zu tauschen. Aber auch Franzosen und Italiener hatten und haben nicht vor, von Frankreich und Italien zuerst abzugehen.

    Deshalb liebe Freunde, die Italiener haben jedes Recht ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen – aber bitte nicht mit deutschem Steuergeld. Unsere Partei wurde gegründet als Anti-Euro-Partei. Wie Recht wir hatten, kann man heute sehen. Es funktioniert nicht, um unterschiedliche Volkswirtschaften eine einheitliche Währung zu legen und zu glauben, nationale Wirtschaftskulturen damit aushebeln zu können.

    Aber liebe Freunde, es funktioniert eben auch nicht, Menschen aus fremden Kulturen ins Land zu lassen und zu glauben, diese Menschen würden im Handumdrehen zu Deutschen. Wie hat Frau Göring-Eckardt so falsch formuliert: „Wir haben Menschen geschenkt bekommen.“ Und das hat die Leiterin der Bremer Asylaußenstelle schon richtig verstanden. Einem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul. Da haben Beamte umgesetzt, was die Politik von ihnen wollte – möglichst schnelle Annahme aller Geschenke.

    Aber liebe Freunde, die Zeiten haben sich geändert, wir sind jetzt da und durchleuchten diese Geschenke und wir wollen wissen, warum ohne Beteiligung des Deutschen Bundestages die Grenzen geöffnet und rund eine Million Afrikaner ins Land gelassen wurden, die uns allein 2017 20 Milliarden Euro kosten.

    Doch, wenn man daran erinnert und die fast täglichen Messerattacken und

    -übergriffe thematisiert, dann reden die anderen davon, wir spalten die Gesellschaft. Aber nicht wir haben die Gesellschaft gespalten, es waren die Politiker und ihre Helfershelfer, die dieses Land dem Unheil geöffnet haben. Nicht der ist schuld, der Feuer ruft, sondern der, der den Brand gelegt hat. Und noch heute darauf beharrt, dies sei richtig gewesen.

    Die Zustände im BAMF sind Ausdruck einer gesellschaftlichen Haltung, die jede Selbstbehauptung aufgegeben hat und uns beibringen will, als Volk zuerst in Europa und dann in der Welt aufzugehen. Aber wir wollen weder in der Welt noch in Europa aufgehen.

    Wir haben eine ruhmreiche Geschichte, die länger dauerte als 12 Jahre und nur wenn wir uns zu dieser Geschichte bekennen, haben wir die Kraft, die Zukunft zu gestalten. Ja, wir bekennen uns zu unserer Verantwortung für die 12 Jahre, aber liebe Freunde, Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in unserer über tausendjährigen Geschichte.

    Und die großen Gestalten der Vergangenheit, von Karl dem Großen über Karl den V., bis zu Bismarck sind der Maßstab an dem wir unser Handeln ausrichten müssen. Grade weil wir die Verantwortung für die 12 Jahre übernommen haben, haben wir jedes Recht, den Stauferkaiser Friedrich II., der in Palermo ruht, zu bewundern.

    Der Bamberger Reiter gehört zu uns, wie die Stifterfiguren des Naumburger Doms. Liebe Freunde, denken wir immer daran, dass ein deutscher Jude, Ernst Kantorowicz den Ruhm des Stauferkaisers beschrieben hat. Nein, der Islam gehört nicht zu uns, unsere Vorfahren haben ihn 1683 vor Wien besiegt. Aber das deutsche Judentum, von Ballin und Bleichröder über Rathenau und Kantorowicz war Teil einer deutschen Heldengeschichte, die Hitler vernichten wollte.

    Liebe Freunde, uns muss man nicht vom Unwert des Nationalsozialismus überzeugen, wir haben diesen Unwert im Blut. Aber liebe Freunde, wer eine Rotkreuzflagge aus den letzten Tagen des Kampfes um Berlin entsorgt, wie die Bundesverteidigungsministerin, hat keine Achtung vor soldatischen Traditionen, die es jenseits der Verbrechen auch in der Wehrmacht gab.

    Ich war befreundet mit dem jetzt leider verstorbenen britischen Historiker Lord Blake, dem großen Disraeli-Biografen, und der hat mir gesagt, wenn General Feldmarschall Rommel am 08. Mai 1945 in Wehrmachtsuniform am Trafalgar Square gestanden hätte, hätten ihm die Briten freundlich die Hand gegeben.

    Zu unserer Geschichte gehören: Roßbach, Leuthen und Hohenfriedberg, Düppel und Königgrätz, Mars la Tour und Sedan aber eben auch Verdun und El Alamein und ich bin froh, dass eine neue Generation dieser Tradition unvoreingenommen gegenüber steht.

    Lassen Sie uns gemeinsam das Gute bewahren und aus dem Schlechten lernen. Die Junge Alternative soll leben, sie ist die Zukunft der Partei.

    Zitatende

    https://www.afdbundestag.de/vollstaendige-rede-dr-alexander-gaulands-vom-02-juni-2018/

    So ist es und da gibts von meiner Seite auch nichtz zu mäkeln. Im Gegenteil!

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