Italien will „Rettungsschiffe“ zurückweisen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Im Gegensatz zur völlig verantwortungslosen Flüchtlings-politik im hellen Teil der EU unter Protagonisten wie Juncker, Quasselborn und regionalen Hasardeuren wie Merkel und deren Paladinen, dienen Länder wie Australien oder Ungarn als Vorbild. Sie machen Nägel mit Köpfen. Entweder im Sinne einer Wonderwall wie der bewährte Zaun in Ungarn. Oder mit dem Prinzip NO WAY. Australien hat allen potentiellen schiffsbruchwilligen „Flüchtlingen“ unmißverständlich klar gemacht: „Es ist zwecklos, euch mit dem Ziel Australien in Boote zu setzen. Ich werdet nie bei uns ankommen. Entweder durch Zurückweisung oder durch Rückführung.“

Es führt kein Weg am Ziel der rigorosen Zurückweisung an Grenzen vorbei

Die sofortige Zurückweisung hat unschlagbare Vorteile. Sie erspart uns immense Kosten, setzt Arbeitskräfte für die eigene Bevölkerung frei, geht mit unseren Ressourcen mit Augenmaß um, schont unsere Gesundheit und Nerven und bewahrt uns vor sinnlosen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Jeder Flüchtling verdampft ein Heer an Betreuern.

Zurückweisung verhindert Kollateralschäden. Niemand muß mehr im Mittelmeer ertrinken. Das entlastet immerhin die Tränendrüsen der Linken.

Die Bunten haben in Talkshows keine Wasserleichen mehr, mit denen sie humanitär-argumentativ punkten könnten. Es ist so einfach, Willkommensbesoffenen das Wasser abzugraben. Und ungebetenen Gästen aus Shitholia keine Gelegenheit zu bieten, sich über unser schlechtes Essen und unzureichenden Freizeitangebote zu beschweren. Die aggressive Anti-Abschiebe-Industrie müsste umschulen. Baumschule statt militanter Baumkletter-Aktionen. Keine Vorwürfe mehr über zu wenig Taschengeld, Essens-Gutscheine oder Lagerkoller.

Humanitärer Minnedienst an Luxus-Flüchtlingen ist Sisyphus-Arbeit. Ein Faß ohne Boden. Investitionen für Lernmuffel und die Illusion von der Integration. Kopftuchtragende Frauen votieren tagtäglich gegen Integration und für Parallelgesell-schaften. Ein Bekenntnis gegen die Köterrasse und Ungläubige. Willkommenskultur ist unnötige Verbrennung von Geldern und Belastung von Gerichten mit Klagen, Überlastung von Gefängnissen und dem Personal des Strafvollzugs. Überlastung von Kreißsälen, von Kliniken und Praxen wegen Medizin-Tourismus, Überlastung von Polizei und Behörden.

Die fahrlässige – oder was einschlägige Parteien oder NGOs anbelangt vorsätzliche – Plünderung von Staatskassen und Volksvermögen zu Lasten derer, die oft ein ganzes Leben für ein funktionierendes Sozialsystem geschuftet haben ist für vernünftig denkende Menschen sittenwidrig und ethisch nicht vertretbar.

Das mag den Vertretern egalitärfrömmlischer Kreise aus Politik, Klerus und Medien wohl ein Dorn im Auge sein. Aber wo gehobelt wird, da fallen Späne. Wer nicht ganz bei Trost ist, den kann ein Sprung ins kalte Wasser bisweilen wieder zu Räson bringen. Arbeitslose Journalisten könnten sich als Hilfsgärtner nützlich machen, und buntversiffte Würdenträger im Kräutergarten.

Dass der gemeine Buntblödel (homo decadens confusus) sich gerne über humanitäre Imperative echauffiert, gehört zu dessen Zwangscharakter.  Die Ablehnung von Obergrenzen in der Größenordnung von 220.000 mit unseren Werten und Traditionen nicht kompatiblen Zuwanderern zu jonglieren ist Beweis genug, daß diese Zeitgenossen jegliche Bodenhaftung verloren haben.

220.000 Personen – das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. Die Bundeswehr kommt dagegen nur auf eine Personalstärke von 180.000. Im Jahr 2015 sind je nach Quelle 1 Million oder mehr Menschen zu uns gekommen. Das entspräche allein in einem Jahr fünf Armeen.

220.000 Personen – hier geht es keineswegs nur darum 220.000 hungrige Mäuler zu stopfen. Wieviele Tiere müssen hierfür getötet werden? Lämmer, Rinder, Hühner, Schweine oder sonstige Lebewesen. Wer denkt angesichts des notorisch zitierten CO2-Ausstoßes, wieviel Futter für diese Tiere – im Klartext: Schlachtvieh  – erzeugt und beigebracht werden muß? Wieviel Antibiotika? Wieviele Schlachthöfe? Wieviele Tierverwertungsanstalten?

220.000 Personen – das entspricht einer Größenordnung von Städten wie Saarbrücken, Kassel, Hagen, Rostock, Graz, Ulm und übertrifft Städte wie Salzburg oder Innsbruck signifikant. Diese Städte sind innerhalb von Jahrhunderten moderat gewachsen. Die Einwohner haben selbst für deren Infra-struktur gesorgt. Kanalisation, Wasserleitungen, Müllentsor-gung, Stromversorgung, medizinische Grundversorgung, Handwerk, Kliniken, Verkehrsnetz.

All das trifft bei Neubürgern nicht zu. Merkels Gäste setzen voraus, sich hier bei uns mit allem Komfort ins gemachte Nest setzen zu können, und wenn das Essen nicht schmeckt, sich das Recht auf Randale anmaßen zu dürfen. Unsere Heimat und Sozialnetze zu plündern, zu vermüllen und nach erfolgter Landnahme die autochthone Bevölkerung zu belehren, wo der Hammer hängt. So wie das einige prominente Neubürger in Oberlehrermanier wie eine türkische Schauspielerin und ein indischer Moderator populärwissenschaftlicher Sendungen durchaus mit militanter Vermessenheit in Talkshows unmißverständlich klar machen.

Unsere Heimat verkommt zum Hort für Messerstecher aus Eritrea, Äthiopien, Marokko und Tschetschenien. Wovor flüchten Eritreer? Die Italiener haben Eritrea Schulen, Straßen und andere Infrastruktur hinterlassen. Ein Fundament das man pflegen und ausbauen hätte können. Junge Eritreer flüchten vor der Arbeit. Oder vor der Armee. Armee bedeutet Ordnung. Arbeit. Schweiß.

Gestern habe ich wieder mal Eritreer beim Herumlungern vor einem deutschen Discounter beobachtet. Die Zeit mit Smartphone und Zigarette totschlagend. Ein Typ Anfang 20, mit T-Shirt und Sonnenbrille, die Verkörperung des Müßiggängers, bei dem ich mein Unbehagen mit Händen greifen könnte. Die Wahrscheinlichkeit, daß dieser irgendwie an einen Strichjungen erinnernde bunte Tupfer in seinem weiteren Leben jemals einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen wird, taxiere ich als nicht überbordend. Allein schon der Umstand, daß die aus einer ehemaligen italienischen Kolonie stammenden Jungspunde über Versorgung und Ausstattung in Italien die Nase rümpfen, könnte einem halbwegs intelligenten Menschen zur Einsicht bringen, daß mit solchen „Fachkräften“ Hopfen und Malz verloren ist. Nur Begriffsstutzige und Lernmuffel, die besonders unter Grünen und bei Genossen durch die Gaue dümpeln, untermauern hier viel Pech beim Nachdenken.  Aus Gesprächen im Bekanntenkreis weiß ich von Personen aus verschiedensten Branchen, daß Afrikaner eine angetretene Beschäftigung nicht selten nach wenigen Tagen wegen seelisch-körperlicher Erschöpfung wieder schmeißen, um bei Ärzten Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen abzustauben. Die Vorstellung vom schnellen Geld und vom pünktlichen Erscheinen am Arbeitsplatz sind zu verschiedene Welten. Drogendealen, easy money, Tingeln in Discotheken, Hüftschwingen und Schnackseln kommt afrikanischen Präferenzen schon näher. Der deutsche Sozial- und Humanitärstaat bietet dem „lazzarone“ Taschengeld, Unterkunft, Verpflegung, makellose Kleidung – was auf exotische Fachkräfte unwiderstehliche Sogwirkung ausübt. Die Steuerkartoffel wird´s schon richten.

Winds of change – nun auch in Italien

Dass sich der Wind nun auch in Italien dreht, berichteten wir.
Auf ähnliche Quellen gestützt schreiben jetzt mehrere Blogger:

Italiens neuer Innenminister Matteo Salvini hat Hilfsorganisationen davor gewarnt, aus dem Mittelmeer „gerettete Flüchtlinge“ nach Italien zu bringen.
Er warf ihnen Menschenschmuggel vor und kündigte an, dass kein Rettungsschiff mehr an italienischen Häfen anlegen dürfe. Im Mittelmeer sind auch deutsche Nichtregierungsorgani-sationen im Einsatz, die Flüchtlinge in Seenot aufgreifen und aufs Festland bringen. Die meisten Rettungsschiffe steuern Sizilien an. Dort will sich der Innenminister heute über die Lage informieren.

Salvini ist Vorsitzender der mitregierenden Partei Lega und hatte im Wahlkampf angekündigt, die Einwanderung zu stoppen.

Laut italienischen Medienberichten soll die Lage im Mittelmeer derweil chaotisch sein. Italien lässt keine NGO Schiffe mit „Flüchtlingen“ anlanden, diese fahren planlos im Mittelmeer herum …

Malta, Frankreich und Spanien verweigern ebenfalls die Anlandung, mit der Begründung, dass Italien zuständig sei, weil die Häfen näher wären …

Italien wiederum sagt, Deutschland wäre zuständig, weil Angela Merkel diese Leute eingeladen habe und fast alle NGO- Schiffe unter deutscher Flagge fahren ….

Nah am Wasser gebaut: der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Sentimentalität verdirbt Recht.

Unklar bleibt zunächst, wie Salvini eine solche Vorgehensweise juristisch darstellen wird. Laut Straßburger Menschenrechts-justiz besteht die Pflicht, schutzsuchende Seefahrer in den nächsten menschenrechtlich sicheren Hafen zu bringen (Nichtzurückweisungsprinzip nach Art 33 GFK), was Italien oder Tunesien sein könnte, wobei nur ersteres den Straßburger Richtern gehorcht.

Die Menschenrechtsvereine handeln im Einklang mit Straßburger Menschenrechten. Bislang genossen sie die Unterstützung der italienischen Küstenwache.

Wenn der neue Innenminister wirklich Ernst macht, wird er eine Strategie zur juristischen Auseinandersetzung in Straßburg haben müssen. Die kann entweder im (partiellen) Austritt aus der Straßburger Rechtssprechung und somit aus den zugrundeliegenden Konventionen (EMRK, GFK) oder aber in juristischen Hinhaltetaktikenen bestehen.

Sehr durchsetzungsstark ist der Straßburger Gerichtshof nicht ausgestattet, und der Kampf würde allemal leichter als in Brüssel, wo man auf reelle Interessen anderer Staaten und Völker prallt.

*) https://bayernistfrei.com/2018/06/05/rettungsschiffe/

*********

Belgischer Asylminister fordert Salvini zu Zurückweisung der Bootsmigranten auf

(www.conservo.wordpress.com)

von floydmasika *)

Belgiens Asylminister Theo Francken ermutigt Italiens Innenminister Matteo Salvini, die Bootsflüchtlinge zurückzuweisen und zum Ursprungsort zurückzueskortieren. Dafür gelte es, einen Weg zu finden. Francken fordert Italien somit dazu auf, dem Straßburger Gerichtshof die Stirn zu bieten. So klar wie Francken hatte Salvini nicht geredet. Er war vielmehr diffus geblieben und zunehmend wachsweich geworden. Es besteht auch Zweifel daran, ob Salvini für einen ernsthaften Konfrontationskurs mit dem Straßburger Menschenrechts-Höchstpriestern in der Regierungskoalition mit M5S den nötigen Rückhalt hätte.

Der belgische Kollege scheint dem völligen Zusammenbruch der hoffnungsvollen Ankündigungen von Salvini in letzter Minute zuvor zu kommen. Allerdings handelt es sich auch hier um einen verschrieenen Minister, der schon wiederholt mit klaren Äußerungen die Empörung eines Breiten Bündnisses von MenschenrechtlerInnen ausgelöst hat.

Anhang

Salvini werde sich nicht durchsetzen können, da er für die Zurückweisung keine Parlamentsmehrheit habe, sagt ein Interviewpartner bei RT. Salvini selber bleibt in seinen neuesten Ankündigungen diffus und unverbindlich. Von einem Anlegeverbot für Rettungsschiffe hört man nichts mehr, und auch zuvor war das nicht mehr als vages Gezwitscher.
Salvini scheint seine Ansage gegenüber den „Hilfsschleppern“ (vice scafisti) schon wieder ins Unverbindliche abgeschwächt zu haben. Übriggeblieben sind vage Warnungen an die Lieblingssündenböcke:

„Dieses skandalöse Geschäft mit der Migration wird in Italien immer weniger rentabel werden“, schrieb Salvini auf Twitter. „Die Schlepper und Hilfsschlepper sind gewarnt.“

In der Welt-Börsen- und Messerhauptstadt London wurde gerade einer jener vielen typischen Fälle auf Kamera dokumentiert, der die Stadt ihren seit 1948 erarbeiteten Ruf verdankt:

Italien hat seit 2012 mit Siebenmeilenstiefeln aufgeholt und dürfte so weitermachen, da es zwar Mut zeigt, Deutschland zum Sündenbock zu erklären und um Target-2-Salden zu prellen, nicht aber Mut, sich gegen die „Menschenrechte“ zu stellen, die 1948 erstmals juristisch institutionalisiert und dann Anfrang 2012 zu einem letztinstanzlichen Todesurteil gegen Italien ausformuliert wurden, das nicht etwa von Linken sondern vom Lega-Innenminister Roberto Maroni in vorauseilendem Gehorsam vollstreckt wurde. Der Unterschied zwischen Lega und Linken ist bisher nur gewesen, dass erstere bei der Vollstreckung jammert, während letztere jubeln.

*) https://bayernistfrei.com/2018/06/06/theofranken/

*****

7 Kommentare zu „Italien will „Rettungsschiffe“ zurückweisen“

n0by:

„Einige Hoffnungsschimmer gibt es mit dieser italienischen „Brutalisierung“ gegen die Versorgungsmentalität der „Neubürger“. Auch Söder lässt solche Töne mit seinen Ankerzentren anklingen. Der US-Botschafter Richard Grenell haut – wie eben dieser Artikel – so auf die …. , „that the shit hits the fan“.

Dazu droht eine italienische Erpressung von Steuer- und Spargeldern vom Feinsten, dass jetzt schon die Märkte zittern, bevor es zur „Sache geht, Kartoffel-Schätzchen!“

Fürwahr, wir leben in spannenden Zeiten! Doch das ist Fluch, kein Segen – für uns nicht, für andere auch nicht.

„Rigorose Rückweisung an unseren Grenzen“ gibt blutige Bilder. Das hält kein Kartoffel-Schätzchen aus. Dann doch lieber weiter Maso-Mäuschen spielen und lieber selber bluten, zahlen, bis die Schwarte kracht.“

—–

Philolaos:

„Australiens rigorose Zurückweisung (NO WAY) kommt ohne blutige Bilder aus. Im buntversifften dekadenten Westen darf man es so dubiosen Vereinigungen wie PRO ASYL und selbsternannten militanten Flüchtlingsräten und Mittelmeer-Rettern durchaus zutrauen, daß diesen Zeitgenossen nichts besser in Konzept passen würde als blutige Szenen, Frauen mit Schnappatmung und schreiende Kinder. Die Munition von PRO ASYL ist Blut, Schweiß und Tränen.“

—–

Catwoman:

„Ich kann den Burkhardt von PRO ASYL weder sehen noch hören.

Nachfolgend ein „Fundstück“ auf Conservo vom 12.05.2015: „Günter Burkhardt ist Deutschlands mächtigster Asyllobbyist. Die Integration der vielen Flüchtlinge hält er für machbar.“

„Wer aber wie Burkhardt meint, dass Deutschland locker noch weitere 1,3 Milliarden Menschen verkraften kann, die aus fremden Kulturen stammen und unser Geld benötigen, muss etwas ganz anderes im Sinn haben. Denn eins ist klar: Sollten wirklich all diese Menschen, von Pro Asyl tatkräftig unterstützt, bei uns ein warmes und bequemes Plätzchen finden wollen, bricht hier das System zusammen, gibt es Bürgerkrieg.

Will das Herr Burkhardt? Wenn ja, wäre er der gefährlichste Mann Deutschlands. Wenn er aber nun auf Grund dieser Zahlen seine Aussage revidieren würde und behaupten würde, dass nur ein Teil dieser 1, 3 Milliarden Menschen an unserem Reichtum naschen können, dann wäre er ein Sozialrassist, weil er eben nicht alle armen Menschen gleichbehandeln könnte, was aus seiner Sicht wohl der schlimmere Finger wäre.“

https://conservo.wordpress.com/2015/07/12/pro-asyl-chef-burkhardt-wer-bremst-den-mann-endlich/

—–

Catwoman:

„Ich bekomme es mit der Angst zu tun, wenn ich die Horde von schwarzen jungen Männern auf dem Bild sehe. Irgendwann landen die sowieso bei uns in Bayern. Ich sehe sie bereits in meiner Stadt überall.

Im Cicero habe ich folgenden Kommentar über kriminellen Afrikaner gelesen: „Die Unterhaltung von Gefängnissen ist teuer. Vielleicht läuft es so: „Ich hole jetzt 150 Flüchtlinge aus dem Gefängnis – 20 Flüchtlinge am Tag, das fällt nicht so auf“, zitiert der „Zürcher Tagesanzeiger“ einen libyschen Schlepper. „Der 34-jährige kaufe Gefangene frei, um diese später in Richtung Europa verschiffen zu können.“

Die Hoffnung, dass die Anlandung dieser Illegalen in Italien oder sonst wo aufhört, habe ich längst begraben.“

—–

Philolaos:

„Inzwischen ist unsere Botschaft auch bei Ministerpräsident Söder angekommen:

„Söder findet Zurückweisungen besser als Ankerzentren

Der CSU-Politiker warb für die geplanten Ankerzentren. Sollte es nicht möglich sein, diese in Deutschland einzuführen, müsste es Zurückweisungen geben. „Diese seien der ehrlichere, einfachere und bessere Weg“, sagte Söder.“

—–

Catwoman:

„Zurückweisungen? – Kann der Söder denn das „heilige Gebot“ des Selbsteintrittsrechts der Schlepperkönigin Merkel und des Nichtzurückweisungsprinzips nach der Genfer Konvention Artikel 33 einfach ignorieren, wenn einer an der Grenze das Zauberwort „Asyl“ ruft?

Übrigens: Es bleibt das Problem der Abschiebung der bereits in Deutschland „Selbsteingereisten“, wenn der Klageweg sich über Jahre hinzieht, denn dann kann er bleiben, ob berechtigt oder nicht.

Das Schweizer Blatt bringt es wieder mal auf den Punkt: „Asylsuchende in Deutschland: Klagen, um zu bleiben“ in der NZZ vom 06.06.2018:

„Während der Staat zaudert, stehen ihm Aktivisten, Anwälte, Kirchen und zum Teil auch Ärzte gegenüber, die genau wissen, was sie wollen: die Leute im Land behalten. Besonders Flüchtlingsräte, das sind Dachverbände von Nichtregierungsorganisationen, die in allen Bundesländern aktiv sind, spielen eine wichtige Rolle. Mittels „Warnhinweisen“ im Internet geben sie Abschiebungstermine bekannt, damit die Betroffenen rechtzeitig untertauchen können. Eine Industrie ist es nicht, aber eine starke Lobby. Selbst wenn die Gerichte in Zukunft schneller entscheiden, eines können sie dem Staat nicht abnehmen: abgelehnte Asylbewerber tatsächlich auszuschaffen.“

https://www.nzz.ch/international/asylsuchende-in-deutschland-klagen-um-zu-bleiben-ld.1391833?mktcid=nled&mktcval=107&kid=_2018-6-5

„Da ham‘ mer nun den Dreck im Schächtele“ sagt der Schwob (Übersetzung: Da haben wir nun den Dreck in der Schachtel, sagt der Schwabe) oder auf Deutsch „Bei Bedienungsfehler keine Rücknahme.“ https://soundcloud.com/christophsonntag/dreck-im-schaechtele

—–

Philolaos:

Catwoman, in puncto Burkhardt (PRO ASYL) kann ich nur zustimmen. Für seine Visage kann er nichts, aber mit dem Geld anderer großkotzig Forderungen zu stellen, schon

www.conservo.wordpress.com     7.6.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Außenpolitik, Dritte Welt, EU, Flüchtlinge, Islam, Merkel, Politik, Politik Deutschland, Politik Europa abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

15 Antworten zu Italien will „Rettungsschiffe“ zurückweisen

  1. Walter schreibt:

    Liebe Philolaos!
    Danke schön für diesen hervorragenden Artikel. Genau so muss, meiner Meinung nach, der*die nächste Bundeskanzler *in denken und auch entsprechend handeln können. Wer das jetzt immer noch anders sieht (oder sehen möchte), muss nach ein paar Jahren trotzdem zur Kenntnis nehmen, dass die Folgen der unkontrollierten Einwanderung für unser Land irreparabel sind.
    Das ist ja natürlich nur noch meine Meinung. Die Mehrheit der deutschen Wähler denken leider immer noch anders…

    Gefällt mir

  2. Ingrid Jung schreibt:

    Walter so denke auch ich.HERR DIE NOT IST GROSS,DIE GEISTER DIE ICH RIEF WERDE ICH NICHT MEHR LOS.Auszug aus dem Zauberlehrling von Göthe. Wenn ich diese ganzen Bundestagdebatten sehe wird mir echt übel. Die besitzen die Dreistigkeit über Familiennachzug zu debattieren und die Probleme des Volkes zu ignorieren, wo gerade eines unser Kinder von einem Iraker und Türken abgeschlachtet worden ist. Der sich auch noch mit der perversen und brutalen Tat gebrüstet hat. Was ist aus unserer Republik geworden, man kann Länder wieder aufbauen aber sie wieder zu dem machen was sie einmal waren wird nicht gelingen.Das Deutschland ist für immer verloren. Wenn die Kosten und die ganzen Horden die noch eindringen werden, die Systeme zum kippen gebracht haben, dann werden diese Eindringlinge ihr wahres Gesicht zeigen und sich das nehmen was wir und unsere Väter erarbeitet haben. Wir werden zu Fremden im eigenen Land, denn man teilt es ja jetzt schon unter sich auf. Diese böse Raute, die nicht in unsere Republik beim Aufbau mitgeholfen hat, wird unser Land in kurzer Zeit zerstören. Ihre Heer von Wasserträgern hilft ihr dabei und der dumme Michel liegt in Schockstarre daneben. FINIS GERMANIA

    Gefällt mir

  3. gelbkehlchen schreibt:

    Die linksgrünen Speckmadengutmenschen sind die hinterhältigsten, bösartigsten, heuchlerischsten Menschen unserer Spezies. Sie predigen „gute Werke“ zu Gunsten fauler, krimineller Menschen und betreiben dann Sklaverei an ihren eigenen wirklich GUTEN Menschen, weil sie selbst zu faul und zu dämlich für ihre „guten Werke“ sind.
    Solch ein bösartiges Verhalten nur irgendwie mit einer guten (angeblich menschlichen) Moral in Verbindung zu bringen, bedeutet diesen Arschlöchern auf dem Leim zu gehen. Diese Speckmaden, moralische Dreckschweine, sind das Schlimmste, was die Mensch zu bieten hat. Sie betreiben himmelschreiend unmenschliche Sklaverei mit ihrer eigenen Gemeinschaft, der sie meist als unproduktive sesselfurzende Schmarotzer auch noch auf der Tasche liegen und sie ausbeuten.

    Gefällt mir

    • gelbkehlchen schreibt:

      Und auf keinen Fall dürfen mehr juristische Papiertiger und Rechtsverdreher wie in Straßburg oder anderswo über das Volk entscheiden und das eigene Volk in unmenschlicher adliger Feudalherrschaft wie im Mittelalter das eigene Volk zu Leibeigenen machen und es versklaven.
      Art. 20 GG: (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.
      Und nicht von juristischen unproduktiven Sesselfurzern. Richter müssen vom Volk gewählt werden. Entscheiden sie nicht im Sinne des Volkes („im Namen des Volkes“ wie es sogar beim Urteil heißt), dann müssen sie sofort OHNE Pensionsansprüche fristlos entlassen werden. Die Macht dieser unnützen schädlichen Esser muss gebrochen werden durch das Volk, das bedeutet Volksherrschaft = Demokratie. Sie dürfen nicht über das Volk regieren.

      Gefällt mir

      • Ingrid Jung schreibt:

        Super, aber wir brauchen dringend Politiker die das auch durchsetzen können.

        Gefällt mir

        • gelbkehlchen schreibt:

          Politiker? Am besten gar keine Politiker = „Volksvertreter“ mehr, die wieder zu adeligen Bevormundern und Ausbeutern mutiert sind. DIREKTE DEMOKRATIE, mit Internet und Computer technisch möglich.
          Ich habe einen neuen Ausweis beantragt und bekommen, weil der alte abgelaufen war. Mit dem neuen Ausweis hat man schon mehrere Funktionen für das Internet, ich muss mich aber damit noch befassen.
          Vielleicht ist die DIREKTE DEMOKRATIE gar nicht so weit weg.

          Gefällt mir

        • Janina schreibt:

          Ne, ne, gelbkehlchen, mit DIREKTER DEMOKRATIE hat der neue Ausweis nichts zu tun, vielmehr mit direkter Überwachung.

          Gefällt mir

        • gelbkehlchen schreibt:

          @Janina: Das kann sein, die jetzigen Politiker benutzen ihn vielleicht zur Überwachung. Aber ich dachte schon an die Zeit nach den jetzigen Politikern = „Volksvertreter“ = Volkstreter – wenn die Sklaverei und Leibeigenschaft durch die jetzigen Volkszertreter überwunden ist-, nämlich wie man die Technik nutzen könnte, um DIREKTE DEMOKRATIE einzuführen.
          Ich will doch hoffen, dass diese unmenschliche Verbrecherbande Merkel & Co. irgendwann überwunden werden kann. Oder kann man sagen Terrororganisation?

          Gefällt mir

  4. Querkopf schreibt:

    Diese ganze sich auf Kosten des deutschen Steurerzahlers doof und dämlich verdienende Asyl-Industrie in Deutschland muß unter Strafe gestellt und verboten werden.
    Hoffentlich greifen die Italiener (und Spanier) jetzt knallhart durch!

    Gefällt mir

  5. Ulfried schreibt:

    Zu spät für die kleine 14 jährige Susanna aus Mainz, deren Leiche jetzt gefunden wurde in einem Feld bei Wiesbaden- Erbenheim. Geschändet und brutal mit Schlägen gegen den Hals ermordet und vergraben. Der Haupttäter hat sich mit seiner Familie in den Irak abgesetzt und wird jetzt mit internationalem Haftbefehl gesucht.
    Ist alles durch Koran und Haditen sanktioniert. Man muß es nur lesen!!
    Ein Kollege sagte mir; hat doch selber schuld – warum läßt sie sich mit so jemand ein? Antwort: Weißt du eigentlich wie die Kinder in der Schule fanatisiert werden pro Migranten und gegen RäääCHTS! Hast du in KIKA den Beitrag gesehen der minderjährige deutsche Mädchen animiert, sich den Muslimen anzuvertrauen? Nöö! Sinnlosigkeiten wie Fußball und anderes Zeug ist denen wichtig. Wenn dieser Fußball- Unsinn vorbei ist werden ca. 1 Million neue „Gäste“ hier sein und alles schreit TOOOOR!!!
    Und es wird geschwatzt und geschwafelt.
    „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin!?“
    Heut frage ich:
    „Stell dir vor es ist Krieg und du bist schon mittendrin!?“
    Handeln ist jetzt das Gesetz der Stunde. Also ich konstatiere:
    „Der Haupttäter hat sich mit seiner Familie in den Irak abgesetzt und wird jetzt mit internationalem Haftbefehl gesucht.“
    Das heißt; der Irak ist ein sicheres Land um der deutschen Justiz zu entgehen!!
    Das heißt nach m. E. dass der Irak ein sicheres Land ist und alle Iraker sofort dorthin ausreisen können auch wenn sie hier Straftaten begingen. Sie sind dort sicherer als hier in Deutschland.
    Also ihr Fremden feindlichen Leute geht in euer Land und kommt nie wieder.
    Ulfried

    Gefällt mir

  6. Ulfried schreibt:

    Conservo, ihr Medien seid immer noch die dritte Macht im Staate, treibt das Gesoxx vor euch her. Ich bin dabei und habe noch viele gute Ideen.

    Gefällt mir

  7. francomacorisano schreibt:

    Die Boote von Flüchtlingsdatstellern mit der Marine an den Haken nehmen und nach Libyen zurück schleppen!!!

    Gefällt mir

  8. Semenchkare schreibt:

    Diesen verschissenen NGOs in Deutschland und der EU geht es ums Geld, um genau zu sein, um Steuergeld von dem die leben. Gerade Pro Asyl!

    Fällt das Steuergeld weg haben die keinen Job mehr! DAS ist deren allergrößte Angst.

    Flüchtlinge bedeutet für diese Mafia ein geregeltes Einkommen, und dies nicht zu knapp! Was aus unserem Lande wird und wie es den deutschen Ureinwohnern geht, das ist den „Flucht-Gewinnlern“ scheisegal, hauptsache der öffentliche Futtertrog ist voll!

    Salvinis Lega finde ich großartig!

    *****

    Übrigends, seit heute ist das BvG umgangen worden:
    (Auszüge)

    EU beschließt Sperrklausel gegen deutsche Kleinstparteien

    Die Bundesregierung will über den Umweg der EU Urteile des Bundesverfassungsgerichts zum Wahlrecht aushebeln. Der erste wichtige Schritt dafür ist nun genommen. Die betroffenen Kleinstparteien sind empört, aber zumindest einer hat seinen Humor nicht verloren.

    Brüssel (dpa) – Deutsche Kleinstparteien wie Freie Wähler, Piraten und NPD sollen spätestens von 2024 an keine Chance mehr auf einen Einzug ins Europaparlament haben. Auf Initiative von CDU, CSU und SPD hin einigten sich die EU-Staaten auf die Einführung einer neuen Sperrklausel.

    Sie soll dafür sorgen, dass in Deutschland Parteien mit einem niedrigen einstelligen Wahlergebnis keinen Sitz im Europaparlament bekommen. Derzeit besetzen sie 7 der 96 deutschen Sitze im Europaparlament.
    .
    .
    Die Sperrklausel verstoße gegen die Grundsätze der Wahlrechtsgleichheit und der Chancengleichheit der Parteien, hieß es damals im Urteil. Im Gegensatz zum Bundestag komme es im Europaparlament nicht so auf stabile Mehrheitsverhältnisse an.

    Das Verfassungsgericht widersprach damit der Argumentation der großen etablierten Parteien wie CDU und SPD, die ihr Eintreten für eine Sperrklausel bei der Europawahl mit der Sorge vor einer Zersplitterung des EU-Parlaments begründen. Um dem Einflussbereich des Bundesverfassungsgerichts zu umgehen, soll die Sperrklausel nun über EU-Recht eingeführt werden.

    .
    .
    Hinzu kommt, dass die Sperrklausel so konzipiert wurde, dass sie lediglich Deutschland und mit Einschränkungen Spanien treffen soll. Es gehe um eine «lex germania», kommentierte der Europaabgeordnete Gericke.

    Der Europaabgeordnete und Satiriker Martin Sonneborn reagierte mit Spott. Er wundere sich, dass die SPD die Reform unterstütze, sagte er der Parlamentarier der Deutschen Presse-Agentur. Seine «Ein-Prozent-Partei» und die SPD hätten zuletzt in den Umfragen nur noch 16 Prozentpunkte getrennt. «Ich glaube, die Sozialdemokraten sollten sehen, dass eine Fünf-Prozent-Hürde ganz schön hoch sein kann», ergänzte er.

    https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article177138664/EU-beschliesst-Sperrklausel-gegen-deutsche-Kleinstparteien.html

    2024 ist noch lange hin aber die Altparteien haben wiedeereinmal ein Gesetz gegen die Demokratie und das Gleichheitsprinzip dürchgeboxt!

    Gefällt mir

  9. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.