Wenn Die Logik Amok läuft.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel

Ich möchte es einfach verstehen. So viele Menschen in Deutschland haben erkannt und begreifen es Tag für Tag mehr, daß hier gewaltig etwas schiefläuft – z.B. in der Justiz, mit der Toleranz, mit dem Hass auf Juden durch instrumentalisierte Muslime aus allen Bereichen ihres Herkunfts-Hintergrundes.

Hier vertreten Linke und Grüne ganz offen, daß ihnen Deutschland in seiner gewachsenen Struktur egal und nicht Wert ist, es zu schützen.

Hier werden Menschen ausgebeutet, in Armut gedrängt und in stumme Lethargie versetzt. Kinder unser aller Gesellschaft erhalten durch Versagen des Staates, der Justiz und fast aller Pädagogen keine genügende und schon gar nicht vernünftige Ausbildung.Wir werden von Menschen, die hier angeblich Schutz vor Verfolgung suchen, in großen Teilen selber angegriffen, verfolgt und obendrein auch noch verlacht.

Wir haben, auf der Basis unserer schlimmsten Vergangenheit, eine Mentalität angenommen, die sich in Toleranz verbiegt, in sehr häufig falschem Mitleid zeigt und vor Angst, einen schlechten Ruf zu erhalten, kriminelle Handlungen von anderen Kulturen duldet.

Nicht zuletzt deshalb hat sich ja eine Partei entwickelt und auch etabliert, die genau auf diese Missstände hinweist. Die auffordert, dass Medien wieder ihrer Aufgabe nachkommen und wirklich objektiv berichten. Die verlangt, dass soziales Unrecht an der Bevölkerung endlich aufhört, die ohne Scheu auf die Missstände hinweist und zu den Auswüchsen versuchter Integration den Finger in die Wunde legt.

All dies würde auf Dauer eine große Anhängerschaft garantieren, weil auch immer mehr Menschen begreifen, was so entsetzlich schiefläuft in unserem Land.

Viele dieser Menschen waren gerade dabei, ihre Bedenken gegen diese Partei zurück zu stellen und eine Chance zu sehen, neue Weg zu beschreiten.

Genau in diesem Moment kommt ein Mann wieder einmal in den Fokus der Medien mit einer für alle intelligenten Menschen zu erkennenden Provokation daher. Nicht zum ersten Mal. Immer im Spagat der Deutungsvielfalt. Immer jedoch sehr ausgefeilt und abgesichert und genau deshalb für mich so gefährlich.

Ist es wirklich nur das Kalkül von ein paar Männern, damit eine Gruppe von ewig Gestrigen, von Unverbesserlichen und Hassern bei Laune zu halten? Ist dann dieser Partei wichtiger, diesen gedanklich Versprengten nach dem Mund zu reden und damit alles vorher Erarbeitete wieder auf den Müll zu werfen?

Wo bitte bleibt die Logik in solchen Handlungen? Alleine, was ich dann lesen musste, als auch Parteinahe berechtigte Kritik übten.

Da war sofort von „Nestbeschmutzern“, von „Verrätern“ die Rede. Nibelungentreue und Ehre wurde ins Spiel gebracht.

Mir lässt es dann das Blut in den Adern gefrieren, denn ich habe diese unheilvolle Zeit Gott sei Dank nicht selbst erlebt, habe jedoch so viel Kenntnis darüber, dass mir solche Töne mit Erschrecken vertraut sind.

Da wird die doch so vehement eingeforderte Meinungsfreiheit zur Farce, der Schrei nach Demokratie zum Hohn und der Wille, Missstände aufklären zu wollen, zur Scharade. Da kommen Bilder von frühmorgendlichen Abholungen, von zynischen Verhören und Bedrohungen in den Kopf.

Darf das als Endergebnis stehen?

Ich hoffe sehr, dass es noch Menschen gibt, welche die Intelligenz aufbringen, differenzieren zu können, und den Verstand, es auch zu wollen.

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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.
www.conservo.wordpress.com       6.6.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Wenn Die Logik Amok läuft.

  1. greypanter schreibt:

    Die von Michael Dunkel vorgenommene Bewertung lehnt sich zu sehr an den Mainstream an. Alexander Gauland ist ein grundehrlicher, aber politisch unerfahrener Mensch. Daher klopft er seine Reden nicht auf alle denkbaren Missdeutungen ab, die von böswilligen Journalisten in einzelne Sätze hinein gedeutet werden könnten. Es handelt sich bei dem Satz mit dem ‚Vogelschiss‘ genauso um ein aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat, wie bei der angeblichen Forderung von Frauke Petry, auf Flüchtlinge zu schießen. Beides war eine absichtlich inszenierte, widerliche Verleumdungskampagne der gleichgeschalteten Medien, welche dazu diente, die AfD bei möglichst vielen Wählern in Verruf zu bringen. Bedauerlich, dass sich auch einige seriöse Kommentatoren von Conservo diesem Lügengeflecht nicht zu entziehen vermögen.

    Die von der deutschen Politik und den ihr hörigen Medien in permanenten Gedenkveranstaltungen behauptete, Generationen überdauernde Kollektivschuld an den Naziverbrechen steht im krassen Widerspruch zu den Menschenrechten des Individuums. Damit werden alle in Deutschland lebenden Menschen, egal ob Nachfahren der ehemaligen Bevölkerung von Hitler-Deutschland, oder Zugezogene als minderwertig einer permanenten, rassistischen Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. Die wahren Rassisten sitzen in unserer Regierung, samt dem Bundespräsidenten und den regierungshörigen Medienleuten. Sie betreiben Rassismus gegen das eigene Volk.

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  2. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  3. nixgut schreibt:

    Alexander Gaulands Rede war unüberlegt und einfach nur dumm. Ich hätte ihm solch eine Dummheit ehrlich gesagt nicht zugetraut. Und die, die ihm dann noch zur Seite springen, sind nicht unbedingt Freunde und Wähler der AfD, sondern ich vermute sie irgendwo am rechten Rand, den die AfD nun wirklich nicht braucht. Was mich an dem Artikel ärgert ist, dass der Name Alexander Gauland’s nicht genannt wird, denn nicht jeder Leser bekommt jede Äußerung aller Politiker mit.

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  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  5. greypanter schreibt:

    Hallo ‚nixgut‘! Gaulands Rede war nicht dumm, sondern inhaltlich darauf ausgerichtet, mit dem deutschen Selbsthass abzurechnen. Als Deutscher, der einige Jahrzehnte im Ausland gearbeitet hat, fand ich es schon immer unangemessen, wie von unseren Politikern unablässig die Untaten der Nazis allen Deutschen zur Last gelegt wurden. Obwohl ich mir in meinem ganzen Leben nie etwas hatte zu Schulden kommen lassen, musste ich mich bei den im Büro ständig laufenden Radiosendern anhören, wie ich als Deutscher von den Politikern meines Landes in den Dreck gezogen wurde. Mein persönliches Ansehen wurde dadurch bei meiner Auslandstätigkeit immer wieder aufs neu beschädigt. So fanden manche Kollegen ihre Rechtfertigung, mich als sehr tüchtigen Deutschen zu hassen und verächtlich zu behandeln. Bevor ich AfD Mitglied wurde und mich in unseren Zusammenkünften für eine gemäßigt konservative Ausrichtung einsetzte wählte ich je nach Heimatort die ‚C‘ Parteien. So viel zu den aus der Luft gegriffenen Verdächtigungen meiner Person.

    Gauland hat mit seiner Rede nur einen Fehler gemacht: Er ließ seine Rede nicht von einem erfahrenen Lektor auf Fundstellen für die linke Verdächtigungsmafia abklopfen. Andererseits hat dieser Fehler auch sein Gutes: Die im vorigen Abschnitt von mir dargelegte Haltung findet sich nicht nur bei Konservativen oder sogenannten Rechten, sondern in der breiten Masse der Bevölkerung. Diese finden so abgedroschene Phrasen, wie „Gauland verhöhnt die Nazi-Opfer“ maßlos übertrieben und inhaltlich unangemessen. Rein aus Protest gegen diese total überzogene Schelte wird die AfD durch das von einigen Medien bereits als ‚Vogelschiss-Gate‘ hochgejubelte Ereignis sicher nochmals um zwei Prozent in der Wählergunst zulegen.

    Interessant finde ich die Unkenntnis von Personen, wie Frau Dröscher, die keine Ahnung von der Existenz der deutschen Kaiser im Mittelalter haben und in ihrem Kommentar behaupten, Deutschland existiere erst, seit Berlin Deutschlands Hauptstadt sei. Gleichzeitig maßen sie sich ein vernichtendes Urteil über Gauland an und geben alle verleumderischen Phrasen von sich, die sie irgendwo aufgeschnappt haben. Diese Dummdreistigkeit werfe ich auch unserem Bundespräsidenten vor, welcher bei der Feier zum zwanzigjährigen Gedächtnis an die Brandkatastrophe in Solingen behauptete, diese sei eine Schande für ganz Deutschland. Wenn die Ermittlungen tatsächlich stimmen, dass der Brand von halbwüchsigen Skinnheads gelegt wurde und nicht etwa von den beim Brand abwesenden Männern der Opfer, mit denen sie zuvor noch in heftigem Streit lagen, so gibt das Herrn Steinmeier noch lange nicht das Recht, mich als Deutschen dafür verantwortlich zu machen und zu beschuldigen, ich hätte durch diesen Vorfall Schande auf mich geladen. Deutschland hat seit 1945 voll und ganz unter Beweis gestellt, dass es an Rechtschaffenheit vielen anderen Nationen ein Vorbild ist. Seine Bevölkerung hat in der Völkergemeinschaft Ansehen und ihren Platz gefunden und kann ohne die in Solingen stattgefundene Verurteilung durch den Abgesandten eines diktatorisch herrschenden Erdogans bestehen. Der in Solingen vorgenommene Verrat an Deutschland durch Herrn Steinmeier ist unverzeihlich.

    Bei diesen Ausführungen geht es nicht um rechtsradikales Gedankengut, sondern um die Verteidigung meiner Persönlichen Ehre gegen die beständigen Verleumdungen des praktizierten Schuldkults. Während jede Person das Recht hat, alle ihr nachteilig erscheinenden Berichte im Internet löschen zu lassen, muss ich mir die permanenten öffentlichen Beschuldigungen in den Medien weiterhin gefallen lassen. Dagegen kämpfe ich zusammen mit Herrn Gauland an!

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