Conservo deckt auf: Eine Bombe gegen die Freiheit: MBR – „Mobile Beratung gegen rechts“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Aufwachen! Der Feind der Demokratie wütet – und wir stellen uns wehrlos.

Wenn Sie das Folgende lesen, wird auch dem Letzten klarwerden, mit welchen Gegnern der Meinungsfreiheit wir in Deutschland zu rechnen haben.

Der gemeinsame Nenner dieser „Antifaschisten“ lautet:

  • Gut ist alles, was politisch korrekt ist
  • Was politisch korrekt ist, bestimmen wir
  • Was nicht politisch korrekt ist, ist nicht demokratisch
  • Kampf gegen alle, die nicht links sind

Eine unglaubliche – staatlich geförderte – Initiative!

So ähnlich muß es bei den Nazis gewesen sein. Und so ähnlich, wissen wir, war es im totalitären Arbeiter- und Bauernstaat. Die Freiheit des Einzelnen ist nichts gegen die Diktatur der „Gesellschaft“, deren ideologische Ausrichtung das „Kollektiv“ bestimmt, also die Versammlung von „Gutmenschen gegen die Meinungsfreiheit“. Meinungsfreiheit – ganz im Sinne von Rosa Luxemburg – gilt nur denen, die gleichen Sinnes sind, sich also dem Diktat der herrschenden Klasse unterwerfen. Wer dies nicht tut, ist Klassenfeind – und muß vernichtet werden.

Und nicht zuletzt: Es geht um das Abgreifen von Steuergeldern zur Finanzierung oft dubioser, linker Aktivitäten – in hunderte Millionen-Höhe – was zeigt: Wir leben schonlange nicht mehr in einem Rechts-Staat, sondern in einem Links-Staat. Und die parlamentarische Kontrolle versagt (oder findet sie etwa gar nicht statt?)

Das Folgende zeigt, wie der Kampf gegen die politisch nicht Korrekten funktioniert – gefördert mit Steuergeldern unserer Bürger.

Das MBR – „Mobile Beratung gegen rechts“…

– ist ein gigantisches, deutschlandweites, linksradikales Netzwerk,  dem immer größere Geldmittel zur Verfügung stehen, und das alle Parteien der Bundesrepublik unterwandert hat. Es wird von allen Mainstreammedien, der ARD und dem ZDF unterstützt ((http://www.bundesverband-mobile-beratung.de/).

In den Zentren stehen Antifanten und Autonomen Funktionäre und Strukturen jener Gewalttäter,  die man allen Vorgängen beobachten kann, die den Linksradikalen zuwider sind. Sie alle fordern die ungebremste Massemigration nach Deutschland und erklären jeden Kritiker zum Nazi und zum Rassisten. So begann es auch in der DDR. Zum Schluß war nur noch eine Meinung erlaubt: die des Zentralkomitees.

Jeder weiß, daß eine ungebremste Massen Migration auf Dauer jeden Sozialstaat – und am Ende jedes Staatswesen zerstören muß, weil niemand sie finanzieren kann. Dies ist das eigentlich Ziel des Linksradikalismus: die Zerstörung des Staates, Revolution und Machtübernahme. Man kann nur fragen, warum die Bundestagsparteien ihr Staatswesen gemeinsam mit Linksradikalen zerstören wollen.

Wer nicht links ist – ist ein Feind !

Dr. Miriam Heigl

Deutscher Städtetag

MBR – Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus

https://www.mbr-berlin.de/

Und hier ein kleiner Einblick in das programmatische Wüten des MBR:

„WAS TUN?

… wenn Rechtsextreme Räume anmieten?

Hier finden Sie Erfahrungsberichte, konkrete Handlungsempfehlungen und Tipps für Hauseigentümer/innen und Vermieter/innen.

https://www.mbr-berlin.de/materialien/publikationen-handreichungen/raumnutzungsvertrag-rechtliche-handhabe-fur-vermieterinnen/

Raumnutzungsvertrag – Rechtliche Handhabe für Vermieter/innen

Raumnutzungsvertrag | Rechtliche Handhabe für Vermieter/innen im Umgang mit rechtsextremen Veranstaltungen: Musterentwurf der MBR Berlin (aktualisiert 2008). Der Muster-Raumnutzungsvertrag kann über info@mbr-berlin.de bestellt werden.

Beispiel aus der Praxis | Mietverträge auf Grundlage des Raumnutzungsvertrages werden seit Dezember 2014 in sämtlichen Centern und Mietobjekten der BNP Paribas Real Estate Property Management GmbH verwendet. Dies betrifft sowohl das Center Management, die assoziierten Makler als auch das Property Management.

Klauseln gegen rechtsextreme Wirtschaftsunternehmungen & Versammlungen für (Gewerbe-)Mietverträge (2014)

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Ladenschluss jetzt! Kommunale Handlungsstrategien im Umgang mit rechtsextremer Infrastruktur (2009); 20 Seiten

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Handlungs-Räume. Kommunale Handlungsstrategien im Umgang mit rechtsextremen Anmietungsversuchen öffentlich-rechtlicher Räume (2009); 2 Seiten

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Anmietungen durch Rechtsextreme. 2012 haben wir gemeinsam mit der Stadt München eine auf die Stadt zugeschnittene Version unserer Handlungsräume-Broschüre herausgebracht. 40 Seiten.

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Weitere Tipps und Hinweise finden Sie in unseren Ratgebern für die Gastronomie und Hotellerie.

WAS TUN?

… wenn Rechtsextreme Räume anmieten?

Hier finden Sie Erfahrungsberichte, konkrete Handlungsempfehlungen und Tipps für Hauseigentümer/innen und Vermieter/innen.

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Kontakt

MBR, Gleimstraße 31, 10437 Berlin, Postadresse: Postfach 580 350, 10413 Berlin
Beratungsgespräche nur nach Vereinbarung, Tel. 030 817 985 810, info@mbr-berlin.de

Telefon: 030 817 985 810, Fax: 030 817 985 829, Impressum

Über uns

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) bietet all jenen Beratung und Unterstützung an, die mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus konfrontiert sind und sich für die Stärkung demokratischer Kultur einsetzen wollen. Unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Gegebenheiten entwickelt die MBR gemeinsam mit den Menschen vor Ort situationsbezogene Handlungsstrategien, informiert und begleitet die Umsetzung von lokalen und integrierten Kommunalanalysen. Konkrete Praxis-Beispiele aus unserer täglichen Arbeit finden Sie hier.

Ziel der Mobilen Beratung ist die Etablierung einer gelebten demokratischen Kultur sowie eines angstfreien und menschenrechtsorientierten Miteinanders in Berlin. Die MBR ist für Beratungsfälle in allen Berliner Bezirken ansprechbar.

Wir beraten

  • Vertraulich
  • Kostenlos
  • nachfrageorientiert

*         Schritt-für-Schritt: Wahrnehmen – Deuten – Handeln

.1. Unser Angebot

  • Hintergrundinformationen zu den Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Berlin in Form von Vorträgen, Recherchen, Dokumentationen, Analysen, Veröffentlichungen und Fachliteratur.

Fortbildungsveranstaltungen und Workshops als Teil von Beratungsprozessen. (…)

.2. Unsere Zielgruppen

Rechtsextremismus ist weder ein Randphänomen noch ein Problem, das nur Jugendliche betrifft. Deswegen versucht die MBR, ein möglichst breites Spektrum von Akteuren vor Ort zu erreichen und bei ihrem Engagement zu unterstützen:

.3. Unsere Arbeitsweise: Wahrnehmen – Deuten – Handeln

Die MBR vertritt einen lokalen Ansatz: Bei Anfragen kommen die Mitarbeiter/innen zu den Menschen vor Ort. Dort werden gemeinsam drei Arbeitsschritte vollzogen. Zuerst wird geklärt, welche Form von Unterstützung notwendig ist. Danach werden Lösungsmodelle entwickelt und anschließend realistische Handlungsschritte vereinbart. (…)

Hier finden Sie ein pdf mit mehr Informationen über die Arbeitsweise der MBR sowie weiterer Mobiler Beratungsteams.

Unser Team

Unser Team besteht aus 14 Kolleg_innen mit Teil- und Vollzeitstellen. Darunter befinden sich examinierte Lehramtskräfte, (Sozial-)Pädagog_innen, Politolog_innen, Sozialwissenschaftler_innen sowie Kolleg/innen mit Praxiserfahrungen in der außerschulischen und gewerkschaftlichen politischen Bildung.

WAS TUN?

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Materialien

In den vergangenen Jahren haben wir zahlreiche Broschüren, Handlungskonzepte und Handreichungen zu verschiedenen Themen unserer Arbeit erstellt. Vom Umgang mit rechtsextremer Infrastruktur über Mietvertragsklauseln und Sportstätten Nutzungsordnungen, bis hin zu konkreten Verhaltenshinweisen und Analysen rechtsextremer Strategien, haben wir unser Fachwissen gebündelt. Hier finden Sie einen Überblick über unsere Veröffentlichungen.

Beiträge der MBR in Publikationen von Partnerprojekten haben wir hier gesammelt.

Unser zehnjähriges Jubiläum haben wir 2011 groß gefeiert. Alles zum Fest und unserer Bilanz über 10 Jahre MBR finden Sie hier.

Wi(e)der sprechen – über die Auseinandersetzung mit der Alternative für Deutschland

Mit „Wi(e)der sprechen” hat die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) gemeinsam mit dem Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. (VDK) jetzt eine erste Handreichung zum Umgang mit der Alternative für Deutschland (AfD) veröffentlicht. Die MBR reagiert damit auf die stetig steigende Anzahl von Beratungsanfragen aus Politik und Zivilgesellschaft.

Der VDK e.V. lud vor diesem Hintergrund in den Jahren 2014 und 2015 Kolleg_innen der bundesweiten Mobilen Beratungsteams, Vertreter_innen der politischen Stiftungen, Wissenschaftler_innen und andere Expert_innen aus dem Bundesgebiet zu mehreren Fachgesprächen ein. Unter anderem diesem Erfahrungsaustausch verdankt sich die vorliegende Publikation. (…)

Hier können Sie die Broschüre als PDF herunterladen.

Die gedruckte Version der Broschüre ist derzeit leider vergriffen.

Fortbildung & Workshops

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin hat zahlreiche Fortbildungen und Workshops für unterschiedliche Zielgruppen im Programm. Je nach Qualifizierungsbedarf und zeitlichen Kapazitäten kann die Dauer variieren. Thematische Schwerpunktsetzungen sind gemäß der Interessen und Kenntnisse der Teilnehmer_innen selbstverständlich möglich. Zum Teil werden die Fortbildungen in Kooperation mit weiteren Partner_innen durchgeführt. Gern erarbeiten wir ein individuelles Fortbildungs-Angebot, das Ihren konkreten Bedürfnissen und Anforderungen entspricht.

Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus NRW

Auch in NRW gehören Rechtsextremismus und Rassismus zum Alltag.

Extrem rechte Gruppierungen und Parteien sind zu einer dauerhaften Herausforderung für die Zivilgesellschaft geworden. Gleichzeitig bleiben Alltagsrassismus und rassistisch motivierte Ausgrenzung oft nicht gesehen und wenig beachtet.
Unsere Aufgabe ist, Menschen individuell zu beraten und zu unterstützen sowie Grundlagen und Voraussetzungen für ein vielfältiges, gleichberechtigtes und demokratisches Zusammenleben aller Menschen in NRW zu schaffen.

Beiträge

  1. Mai 2018 Stellungnahme zur Überprüfung von Demokratieprojekten durch den Verfassungsschutz

„Geheimdienstliche Überprüfung von Demokratieprojekten stärkt extreme Rechte und schwächt demokratische, solidarische Prozesse vor Ort.“

Bundesverbände fordern sofortige Einstellung dieser Praxis und Rückkehr zu vertrauensvoller Zusammenarbeit.   Zur Stellungnahme als PDF-Version Die Bundesverbände der Mobilen Beratung (BMB e.V.) und der unabhängigen Opferberatungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG) kritisieren die Ausforschung von Demokratieprojekten durch […]

  1. Januar 2018

Workshop: „Willkommen in Deutschland?“ | 10.3.18 in Bautzen

Praktische Unterstützung bei neonazistischen/rassistischen Bedrohungen. Ein Workshopangebot für Engagierte in der Flüchtlingshilfe und in Willkommensinitiativen Immer wieder werden Menschen, die sich für Flüchtlinge und eine offene Gesellschaft engagieren, durch Neonazis bedroht und angefeindet: Betroffene erhalten Drohbriefe, Fensterscheiben von Versammlungsräumen werden zerstört, Autoreifen aufgeschlitzt, Türen eingetreten und in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter regelrechte Hetzkampagnen […]

  1. Dezember 2017

Protest zeigt Wirkung – Überprüfungen teilweise zurückgenommen

Hessisches Innenministerium will etablierte Träger nicht durch den Verfassungsschutz überprüfen lassen Es bleiben aber noch immer wichtige Fragen offen Stellungnahme des Bundesverbands Mobile Beratung zu den angekündigten „Änderungen in der Extremismusprävention“ (gemeinsame Pressemitteilung des Ministeriums des Inneren und für den Sport des Landes Hessen, der Fraktion der CDU und der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen […]

  1. Dezember 2017

Reaktionen auf die geplanten Überprüfungen in Hessen

Landesregierung in Hessen will Mitarbeiter_innen von Bildungs- und Beratungseinrichtungen vom Verfassungsschutz „auf Zuverlässigkeit“ überprüfen lassen Wir dokumentieren an dieser Stelle die Reaktionen Stand: 20. Dezember 2017 Nachdem Ende November die Planungen der hessischen Landesregierung öffentlich wurden, ab dem 1.1.2018 alle in Hessen geförderten Projekte im Bereich Extremismusprävention und Demokratieförderung vom Verfassungsschutz auf „Zuverlässigkeit“ überprüfen zu […]

  1. Dezember 2017

„Das hier ist das Wohnzimmer der Nazis“

Geplatzter Prozess zum „Aktionsbüro Mittelrhein“ wird neu aufgerollt Starke Belastung für Geschädigte, Nazikader sind weiter aktiv Am 13. März 2012 wurden in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen 18 Hausdurchsuchungen durchgeführt und 24 Haftbefehle vollstreckt. Damit ging die Polizei gegen im Kern seit 2004 aktive Neonazikader des „Aktionsbüro Mittelrhein“ vor, der die Staatsanwaltschaft die Bildung einer kriminellen […]

  1. November 2017

Land Hessen kündigt vertrauensvolle Zusammenarbeit auf

Verfassungsschutz soll Mitarbeitende von Beratungs- und Bildungseinrichtungen überprüfen Zum 1.1.2018 treten in Hessen neue Zuwendungsrichtlinien für Projekte, die sich im Land für Demokratie und zum Beispiel gegen Rechtsextremismus einsetzen, in Kraft. Zukünftig soll der hessische Verfassungsschutz die „Zuverlässigkeit“ der Träger und der Angestellten überprüfen – und damit auch über die Einstellung neuer Mitarbeiter_innen entscheiden. Damit kündigt […]“

(Danke an John Smoker für den Hinweis!)

www.conservo.wordpress.com 10.6.2018)
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Über conservo

„Conservo“ ist seit 59 Jahren politisch tätig und hat dabei 25 Jahre hauptamtlich in der Politik gearbeitet. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 22 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist stolz au sein Vaterland und ein überzeugter Europäer - für ein Europa der Vaterländer auf christlich-abendländischem Fundament. Als (neben F.J. Strauß und Gerhard Löwenthal u.a.) Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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26 Antworten zu Conservo deckt auf: Eine Bombe gegen die Freiheit: MBR – „Mobile Beratung gegen rechts“

  1. Walter schreibt:

    Das sind Kriminellen , die zusammen mit Islamisten bald unser Land regieren werden.

    • Semenchkare schreibt:

      Richtig!
      Und sie sind Fanatiker und Demagogen. Ich habe mir zum Teil den Parteitag der Linken angesehen. Gysis Rede war an Demagogie kaum zu toppen, Wagenknecht (gilt vielen,auch parteilosen, als „Realo“) nach ihrer Rede wurde geflasht, das wurde mehr als deutlich. Kipping und ihre Anti-Kapitalistentruppen, zum Teil im Rentenalter, haben sich entlarft.

      Das atmete den Geist der RAF!

      Bei denen gilt der Fremde alles, der Deutsche und das Vaterland nichts. Heuchelei und Großkotzigkeit en masse (Wir retten die ganze Welt).
      Im Umkehrschluss: Scheiss auf Deutsche!

      Würden Wagenknecht, Bartsch und Gysi die Partei verlassen, wäre die Linkspartei von heute auf morgen Geschichte. Deswegen der verzweifelte Versuch eine „Sammlungsbewegung“ zu iniziieren! Interessant auch . Gefühlt jeder 4. Beitrag in Verbindung zur, natürlich bösen, AfD. 🙂

      Die haben Angst, echt Angst vor Verlust ihrer demagogischen Meinungshoheit im normalem Volk! Und es ist gut für uns das Kipping und Rixinger bestätigt wurden.

      Lol, Was sagte Gauland? „Wir werden sie jagen….“

      Genau das haben die AfDler beim Parteitag der Linken, ohne Anwesendheit, getan!

      • Semenchkare schreibt:

        Nachtrag:
        Um nicht falsch verstanden zu werden:

        ICH lehne auch die Wagenknecht und ihre Anhänger als politische Alternative dezidiert ab!

        AfD, ohne Wenn und Aber! Nichts anderes ist wählbar!!

        • ceterum_censeo schreibt:

          Versteht sich, ich selbst mag W. im Prinzip auch nicht sonderlich und sie hieß bei mir immer ‚Bolschewikenknecht‘, aber im Gegensatz zu dem anderen linken Gesocks entfleuchen ihr noch hin und wieder einige vernünftige Worte und intelligenzmäßig scheint sie mir dem sonstgen Gesocks doch um einiges überlegen.

  2. Karl Schippendraht schreibt:

    Wenn ein vernünftiger Geschäftsmann eine neue Filiale eröffnen will , dann wird er sich vorher genau überlegen , ob sich das an dieser oder jener Stelle geschäftlich auch lohnt .
    Wenn die Linksfaschisten bundesweit einen so großen Aufwand betreiben dann wissen sie genau , dass sich dieser Aufand auch lohnt . Aufgrund der unvorstellbaren Dummheit der hauptsächlich westdeutschen Masse fällt ihre verbrecherische Saat immer irgendwo auf fruchtbaren Boden .
    Es ist heute leider so , das einzig furchtbare Verbrechen der autochthonen Masse zumindest
    bruchstückweise die Augen öffnen . Wie viele furchtbare Verbrechen an Deutschen müssen also noch geschehen , bis Michel vollends erwacht ? Was nützt es , wenn im Bekanntenkreis diese Verbrechen verurteilt werden , aber dennoch weiterhin die Etablierten gewählt werden ? Auch dieses Verhalten ist schizophren . Da liegt es doch auf der Hand , dass die Linksfaschisten sich diesen Umstand zunutze machen .

    • Ingrid Jung schreibt:

      Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlachter selber.

      Auch ich verstehe dieses Land nicht mehr und das ist das was mich am meisten erschüttert, dass die Bevölkerung versagt und trotz der heraufziehenden Gefahr, die Gefahr nicht erkennen will.
      Auch dieses kindliche Opfer wird vergessen werden und es wird neue Opfer geben und man wird solange diesem ganzen Wahnsinn zuschauen, bis der Sozialstaat pleite und die zuvor reich alimentierten Zuwanderer und Bürger vor leeren Konten stehen. FINIS GERMANIA

      • ceterum_censeo schreibt:

        Ja – Rolf Peter Sieferle hat vollkommen recht mit der Bemerkung:
        ‚FINIS GERMANIA‘ – ‚Deutschland hat fertig!‘

  3. gelbkehlchen schreibt:

    Ich kann diese verbrecherische ausbeuterische Arschlochmoral der linksgrünen moralischen Dreckschweine schon lange nicht mehr verstehen. Kein Lebewesen zerstört sich selbst, keine Pflanze, kein Tier, nur die kommunistischen linken schmarotzerhaften Selbstzerstörer. Die nie nur die Früchte der Arbeit kennen und nie die die Schweißtropfen der Arbeit kennen gelernt haben und somit auch nicht wertschätzen. Politiker, journalistische Schreiberlinge, Kleriker, sesselfurzende Juristen bzw. Rechtsverdreher, der rote Adel wie die Politbürobonzen in Wandlitz in der DDR. Merkel war Propagandistin der FDJ, Ideologin des schmarotzerhaften neuen roten kommunistischen Adels, angeblich Avantgarde der Proletarier. Dabei waren sie immer die obersten Ausbeuter der Arbeiter.

    • gelbkehlchen schreibt:

      Es muss heißen:
      Die nur die Früchte der Arbeit kennen und nie die die Schweißtropfen der Arbeit kennen gelernt haben und somit auch nicht wertschätzen.

  4. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

  5. ceterum_censeo schreibt:

    Lieber Peter Helmes,

    danke für diesen großartigen, auführlichen Artikel über das linke kriminelle Haßkomplott, auch noch unterstützt von ‚Staats(?)wegen, sprich: mit unseren Steuergeldern.

    Daß derlei bereits Früchte trägt ist gerade aktuell zu beobachten (Bericht bei ‚pi‘) als einige Hotels in Augsburg bereits der AfD die zum Bundeskongreß angemieteten Zimmer gekündigt haben.

    Dazu fällt mir jetzt nichts mehr ein….

    ‚ 1933‘ und Stasi lassen grüßen!
    Und wenn es immer noch so bekloppte ‚Zeitgenossen‘ geben sollte wie es denn zu ‚1933‘ uind ‚A.H.‘ hätte kommen können, denen entgegne ich immer, ‚Schaut Euch doch mal die gegenwärtige Situation und Vorgänge an – wir erleben es gerade wieder…‘
    Aber meist ernte ich damit nur dumm glotzendes Unverständnis….

  6. Hans Adler schreibt:

    Auszug aus meinem Kommentar an anderer Stelle, dem faschistoiden Linksgrünen Umvolker-Gesudel und Volksschädlingen gewidmet:

    ……Wo die Importeure, Schleuser, Handlanger und Helfershelfer dieses Abschaums sitzen und zu finden sind ist mittlerweile hinreichend bekannt. Doch das Volk lässt sich weiterhin nazi-narkotisieren und es unheilvoll gewähren, das Panoptikum des Grauens und linksgrüne Polit-Konsortium, das sich dem Wohl und der Sicherheit des eigenen Volkes und dessen Kinder verweigert und sich stattdessen zum Anwalt für zugereiste, über offene Grenzen eingedrungene Mörder, Vergewaltiger, Messerstecher, Terroristen, Gewalttätige, religiös Vollverblödete und Schwerstkriminelle aufschwingt. Sie opfern vereint Männer, Frauen und Kinder des eigenen Volkes auf dem Altar ihres abgrundtief verkommenen, volkschädlichen und linksgrünen Gesinnungsterrors und treiben die Aussaat von Chaos, Gewalt und Untergang voran, selbst bestens durch Steuersklaven fett alimentiert, hervorragend versorgt und in sicherer Umgebung vor den schrecklichen Auswirkungen ihrer importierten Seuchen. Sie volken um, schaffen Nogo-Äreas, rechtsfreie Räume, Drogenumschlagsplätze, illegale Bordelle, Slums und eroberungslehrende Moscheen. Man betrachte nur einmal dieses satte, fettgemästete, modisch bestens gestylte, arrogant abgehobene, doof grinsende, gelangweilt handypulende und empört quäkende Klientel linksgrün-soziverblödeter Diskussionsverweigerer, wenn im Bundestag ein AfDler in die Bütt geht und diesen, den Rechtsstaat vergewaltigenden Realitätsverstümmlern die Leviten liest. In der freien Wirtschaft tätig wären viele dieser „Bundes-Taugenichts-Ku Klux Clan-Genossen/innen“ gar nicht überlebensfähig, sie würden dort nicht einmal gebraucht und wieder dem Steuerzahler auf der Tasche liegen.

    Wer derzeit als (angeblicher) „Habenichts“ nicht nach Deutschland kommt, müsste als Dummdepp abgestempelt werden. Man kann es diesen Leuten nicht einmal verübeln, wenn sie sich als eingeladene Gäste Merkels hier einfinden und mit Nachdruck ihre Bewirtung vom deutschen, hellhäutigen „Onkel Tom“ einfordern, weil dieses von gefährlich unnützen Polit-Dödeln geschaffene System Schmarotzer umarmt und hofiert, aber tatsächlich Bedürftige verächtlich und menschenunwürdig wie lästige Schmeissfliegen an Tafeln abfertigt, die oftmals schon vom zugereisten Humangold fast kahlgefressen wurden.
    Doch Mutti Merkel und ihre Vasallen lassen in Deutschland ihre persönliche Party steigen, die das Volk bezahlen muß, nicht nur für einige Jahre sondern über -zig Generationen. Dafür versklaven sie das eigene Volk und lassen es als globalen Zahlmeistet für jeden und alles blechen, mit seinem Geld, Blut, Schweiß, seinen Gewaltopfern und Getöteten und eine Zukunft, die für dieses Volk und seine Kultur am Galgen des politischen Voll-Versagertums baumeln wird.

  7. Semenchkare schreibt:

    Ein entlarvendes Video, Davon gibt es mittlerweile drei DVDs , also 3 Teile zum Thema. Es ist ENTLARVEND.
    Dieser Teil ist legal und frei bei Youtube:

    Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird

    etwa 90 minuten

    • Semenchkare schreibt:

      Der Links-Staat: Antifa und Staatspropaganda – DVD

      Wie der Steuerzahler die Meinungsdiktatur finanziert

      Was ist bloß aus Deutschland und seiner Demokratie geworden? Während allerorts Meinungsfreiheit, Toleranz und das Grundgesetz beschworen werden, scheint das nicht für alle zu gelten – man muss schon den »Links-Staat« vertreten, um in den Genuss unseres Rechtsstaates zu kommen. Basisdemokratische Parteitage dürfen nach Ansicht linker Aktivisten nicht mehr durchgeführt werden, sichere Grenzen sind Faschismus und Meinungsfreiheit muss staatlich geregelt werden. Da ergibt es ja fast schon einen Sinn, dass vom Verfassungsschutz beobachtete linksextreme Institutionen gleichzeitig Fördergelder in Millionenhöhe von den etablierten Parteien zugeschanzt bekommen …

      Diesen Film sollten Sie sich nicht entgehen lassen, wenn Sie wissen wollen, wie Justizminister Heiko Maas reagiert, wenn man ihn mit seiner Zusammenarbeit mit einem ehemaligen Stasi-Spitzel konfrontiert. Wenn Sie erfahren wollen, wo Linksextremisten Unterschlupf in Grünen-Parteibüros finden und wie sie die Steuergesetzgebung umgehen. Wenn Sie sehen wollen, wie Claudia Roth den Verfassungstext einfach nicht verstehen will und Bundespräsident Gauck ostdeutsche Mitbürger nach Stuttgart und NRW schicken will, um ihnen so den richtigen Umgang mit Migranten anzuerziehen. Diese und viele weitere haarsträubende Fakten und unfassbare Zustände mitten in Deutschlands Politik- und Medienbetrieb erfordern allerdings starke Nerven.

      Ein erhellender Dokumentarfilm, der das Resultat einer langen Recherche und tiefgreifenden journalistischen Arbeit ist, die tief in die linksextreme Szene führt und die Vernetzung und die erschreckende Verstrickung der etablierten Politik mit dem Linksextremismus schonungslos offenlegt.

      bei:

      https://www.kopp-verlag.de/Der-Links-Staat:-Antifa-und-Staatspropaganda-DVD.htm?websale8=kopp-verlag&pi=954700

    • Semenchkare schreibt:

      Der Links-Staat III

      Am Dienstagabend stellte der Filmautor Christian Jung in den Berliner Räumlichkeiten der AfD-Bundestagsfraktion seine mittlerweile dritte Dokumentation zum staatlich finanzierten und unterstützten Linksextremismus vor. „Der Links-Staat III“ dokumentiert einmal mehr den haarsträubenden Umgang der etablierten Politik mit Verfassungsfeinden von links.

      Die Reise in die Welt der Bündnisse hochrangiger Politiker mit gewaltgeneigten Möchtegern- und Berufsrevolutionären führt im dritten Teil der Dokumentation nach Hamburg, in die Hauptstadt Berlin, Thüringen und Bayern.
      Außerdem zeigt der Autor auf, wie der Verfassungsschutz als Instrument der politischen Parteien die Öffentlichkeit hinters Licht führt und wie mit Steuergeld serieller Verfassungsbruch begangen wird.

      An der Filmvorführung nahmen auf Einladung von Armin-Paul Hampel, AfD-Bundestagsmitglied, rund 50 AfD-Abgeordnete und Mitarbeiter teil. Hampel bezeichnete es als Skandal, dass linke Gruppierungen in Bayern – wie in der Dokumentation aufgezeigt – zwar durch den Verfassungsschutz beobachtet, jedoch zugleich mit Steuergeldern bezuschusst werden.

      Hier der Trailer zu „Der Linksstaat III“:

      Quelle:

      https://www.journalistenwatch.com/2018/02/01/der-links-staat-iii/

  8. Semenchkare schreibt:

    Wenn man was dazu wissen will, es ist alles da.
    Man muss nur zusehen. Zusehen WOLLEN!

    Linke Netzwerke aufgedeckt – Christian Jung (Der Links-Staat), Bernd Kallina und Petry Bystron

    Der Politologe Bernd Kallina (ehem. Journalist beim Deutschlandfunk), Christian Jung (Autor von Der Links-Staat) und Petr Bystron (MdB) diskutieren über linke Netzwerke und deren Finanzierung. Die Wege führen tief in die Politik und Medien.

    etwa 60 minuten

  9. Freya schreibt:

    Das alles zeigt schön auf, wie mit unseren eigenen Geldern gegen uns, gegen freie Meinungsäußerung, gegen Andersdenkende vorgegangen wird. Die Verteufelung von Andersdenkenden im Kontext mit den eigenen, vermeintlich moralisch höherstehenden Ideologien ist in der Tat ein deutliches Zeichen, das wir uns immer weiter von Demokratie entfernen. Darüber sollten sich diese Aktivisten in ihren Beratungsstellen mal Gedanken machen. Was ist mit der Freiheit des Andersdenkenden? Schon klar, alles Nazi und ab mit dem neuesten Antrag auf EU-Fördergeld für unser so wichtiges Programm, denn es wimmelt ja von Nazis nur so.
    Und hier, allein die Überschrift:

    3. Unsere Arbeitsweise: Wahrnehmen – Deuten – Handeln

    Hahaha, das hätten Goebbels oder Göring nicht besser sagen können; vor allem „Deuten“ ist schön, da winkt ja schon der Osterhase direkt aus dem Gebüsch. Deuten ist wunderbar, das lässt soviel Spielraum zu, eben alles eine Frage der Deutung. Für diesen tollen Slogan könnten die auch sagen, Bespitzeln – mit unserem Programm vergleichen – bei fehlender Übereinstimmung sofortiger Mobbing-Anschlag gegen die Betreffenden starten.
    Das wäre dann eher verständlich für den armen Bundesbürger, der jetzt nicht nur die Invsoren durchfüttern muss, sondern gleich auch noch seine eigene Entmündigung und Versklavung finanziert. Wer sich das ausgedacht hat, muss sehr clever vorgegangen sein, denn mal ehrlich, wer von uns wäre auf eine solche List gekommen, auf diese Weise ein ganzes Volk seines Vermögens und seines Landes zu berauben und es am Ende auch noch wie ein weltweit einmaliges humanitäres Werk aussehenzulassen?
    mit patriotischen Grüßen

    • Freya schreibt:

      und wenn man den Gedanken an 33 noch weiterspinnt, drängt sich einem direkt auf, das heutzutage auch wieder ganz Europa mit irrwitzigen Forderungen; an die Wand bedroht wird; wie jedes auch noch so kleine Land sich jetzt ängstigt und kuscht vor den kriminellen Tätern in Brüssel. Nur das die dafür nicht einen einzigen Schuss abgegeben haben. Die beiden von mir erwähnten Herrn G und G, würden sich wohl im Grabe umdrehen, wenn sie sehen könnten, wie einfach Invasion und Versklavung geht.

  10. Semenchkare schreibt:

    Wie in alten guten Tagen,
    auch mit dem Schild und Schwert der Partei
    Wo Genossen hatten noch das Sagen
    und Stalins Vermächtnis war auch immer dabei
    *************
    Zitat:

    Linken-Parteichef Riexinger will gesellschaftlichen Wall gegen nationalistische und rassistische Tendenzen bauen

    Bonn: Linken-Parteichef Bernd Riexinger hat die demokratischen Parteien dazu aufgefordert, stärker gegen nationalistische und rassistische Tendenzen in der Gesellschaft zu agieren.

    „Wir müssen einen Wall in der Gesellschaft aufbauen, der Grenzen zieht gegen die ständige Hetze, die ständigen Pöbeleien und die ständigen Grenzüberschreitungen rechtsradikaler Politiker“, erläuterte Riexinger seine Auffassung gegenüber dem Fernsehsender phoenix.

    Hinsichtlich der großen Zustimmung des Leipziger Parteitags zum Leitantrag des Parteivorstands über offene Grenzen für Flüchtlinge, hoffte der Linken-Vorsitzende, dass dieser Beschluss künftig auch von der Bundestagsfraktion vollzogen werde. „Gewählte Parlamentarier müssen die Position der Partei vertreten und haben die Entscheidung der Delegierten zu respektieren“, äußerte sich Riexinger. Grundsätzlich befürwortete er aber auch eine strittige Debatte, die die Lebendigkeit einer Partei dokumentiere.
    „Wir wollen schließlich keine SPD werden, wo jemand sagen kann, es wird so gemacht, wie ich das will.“

    https://freie-presse.net/linken-parteichef-riexinger-wall/

  11. ceterum_censeo schreibt:

    Und dann gibt’s noch das:
    Landeskoordinierungsstelle Bayern gegen Rechtsextremismus
    c/o Bayerischer Jugendring Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.)
    Herzog-Heinrich-Straße 7
    80336 München

    Gefördert vom

    im Rahmen des Bundesprogramms
    Gefördert vom
    Landeskoordinierungsstelle Bayern gegen Rechtsextremismus
    c/o Bayerischer Jugendring Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.)
    Herzog-Heinrich-Straße 7
    80336 München

    im Rahmen des Bundesprogramms
    Gefördert vom
    ‚BMFSJ‘ – ‚Familie, Frauen, Senioren, Jugend‘
    und
    Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales‘

    – Ohne Worte –

    https://www.lks-bayern.de/downloads/Anmietungen%20durch%20Rechtsextreme_broschuere.pdf
    Die Broschüre gibt es dort allerdings nicht mehr.

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