Macron-Mania: Das Pariser Zauber-Kaninchen – zur Verhütung des europäischen Elends ungeeignet

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes und Henry Kornowski *)

Die Euphorie über den Wahlausgang in Frankreich ist längst verflogen. Macron wurde sehr bald auf den Boden der Tatsachen geholt. Seine Wähler hatten ganz unterschiedliche Erwartungen an ihn, die sich zum Teil gegenseitig ausschließen. Deshalb ist ein großer Teil naturgemäß von ihm enttäuscht.

Frankreichs Probleme sind nämlich erdrückend groß. Seit nunmehr einem Jahr versucht Präsident Macron, sie zu lösen – bisher ohne greifbare Erfolge. Eines der ganz brennenden Probleme sind die (Jugend-)Arbeitslosigkeit und die Eroberungsversuche Frankreichs durch den Islam, deren Erfolge nicht mehr zu übersehen sind.

Kein Rezept

Die Hütte brennt also, und Macron hat kein Rezept zur Lösung beider Probleme, zumal diese auch noch miteinander verbunden sind. Typisch für ihn ist folgendes Zitat:

„Die neue Republik ist auch eine der Sicherheit. Ich will ganz klar sein: Es gibt null Toleranz. Wir zerstören die Vereinigungen, die die Werte der Republik nicht respektieren.“

Das klang eher nach Pfeifen im Walde!Angesichts der offensichtlichen Unfähigkeit, die Übel effektiv zu bekämpfen, stampfte der darob motzende Staatspräsident mit den edelbeschuhten Füßchen auf und ruft: „Merde alors, macht doch Euren Dreck alleene!“

Und stellt sich doch tatsächlich mit Unschuldsmine und dem Pathos des „modernsten“ Präsidenten, den Frankreich je hatte (äh, versucht zu haben), vor die Mikrophone und gibt die Probleme weiter an die eh schon arg gebeutelten Kommunen. Nun sind die auch noch stocksauer.

Man kann sich also ausrechnen, was passieren wird: NIX.

Die Kommunen delegieren ihre Probleme an den Präsidenten, und der gibt sie zurück an die Kommunen. Wie lange dieses Spielchen laufen werden??? Ende offen.

Glanz, Majestät, Glanz!

Was aber ein französischer Präsident niemals hinnehmen wird, ist, daß Glanz von ihm abfällt. Der Präsident der Grande Nation ist eo ipso immer auch der Größte. Wir kennen das von (beispielsweise) de Gaulle, den Sonnenkönigen Jacques Chirac, François Mitterand sowie Nicolas Sarkozy, und selbst der glanz- und glücklose François Hollande hielt sich für eine Leuchte der Nation (na ja, er war wohl eher eine Armleuchte).

Nun also seine Majestät, Emmanuel Macron, nebst jugendlicher Königin an seiner Seite. Nun ist ein gutes Jahr der Vorschußlorbeeren und der Huldigungen ins Land gezogen, aber die Bilanz ist mager.

Um die allgemein trübe Stimmung wieder aufzufangen und in europäische (weltweite folgt dann später) Begeisterung zu verwandeln, sinnier(t)en Freunde und Berater des Präsidenten über eine Lösungsmöglichkeit – nota bene nicht eine für die Probleme des Landes, sondern für eine bessere Reputation des hohen Amtsträgers – und zauberten ein Kaninchen aus dem Hut: Ganz Europa solle sich hinter Macron scharen und sich einer Sammelbewegung anschließen.

Ich weiß natürlich nicht, wie Madame Merkèlle über solches Ansinnen denkt – sie hat ja z. Zt. andere Probleme. Aber da wir wissen, daß sich Kaiserin Angela nie und nirgends in die zweite Reihe stellen läßt, ist das Ende des „Traums von der europäischen bürgerlichen Mitte“ wohl schon abzusehen.

Aber Macron und Merkel wollten eigentlich „der Europäischen Union neue Impulse geben“. Das aber heißt nichts anderes, als noch mehr nationale Souveränität abzugeben. Beide reden von einem „Fahrplan für gemeinsame Projekte in der EU und der Eurozone“. Ob da die Sammlungsbewegung mit Macron der rechte Weg ist, darf füglich bezweifelt werden.

„Henry Kornowski schreibt auf dem mit conservo befreundeten Blog „Ohne Umschweife“ recht bissig, zuweilen aber auch amüsant:

Eine „Sammelbewegung der Mitte?“

Henry Kornowski meint auf „Ohne Umschweife“ dazu:

Macron erweist sich einmal mehr als Heuchler. In einer Rede gibt der Retter der EU zu, dass er sein Land quasi nicht mehr regieren kann. Bürgermeister sollen gemeinsam mit Bürgern Lösungen für bürgerkriegsähnliche Zustände in Brennpunkten finden.

Hervorgerufen werden diese Zustände durch Migrantenaufstände, Linksextremisten, radikale Gefährder, Großclans und Ghettoisierung. Ein lächerlicher Tropfen auf den heißen Stein:

Für die 60 besonders betroffenen… Bezirke soll es 1.300 zusätzliche Polizisten geben. Summa summarum sind das knapp 22 Polizisten pro Brennpunkt, in welchen tausendfach, tagein und tagaus, der Wahnsinn wütet. Die eigentliche Kernbotschaft aber: Angebliche Fakenews sollen innerhalb 48 Stunden verhindert werden können! Klar, dass es aus allen Richtungen der Opposition Protest hagelt. Eine Einschränkung der Pressefreiheit sei das, so die Gegner dieses Gesetzes.
Schon bald soll es also keine Meldungen mehr über Missstände in Frankreich geben.

Macron meint dazu wörtlich, dass Journalisten ihn nicht interessierten, ihn interessierten nur Franzosen.

Aha, Macron interessiert – wie wir wissen – nur sein völlig irrer Plan von einem EU-Zentralstaat. Das wäre schließlich so, als wenn Merkel sich für Deutschland interessieren würde. Sie finden Parallelen zu den Geschehnissen bei uns? Gut so, dann gehören Sie zu den denkenden und kritischen Bürgern… https://www.wochenblick.at/frankreichs-macron-gibt-auf-bue…/

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Weiter schreibt Kornowski:

Die Springer-Presse beschwört „Macron-Mania“, eine EU-SED. 57% der Deutschen würden sie angeblich wählen. Schon erbärmlich, für welche Kampagnen sich sogenannte Leitmedien hergeben…

Die Springer-Presse beschwört „Macron-Mania“, eine angebliche Sammelbewegung der Mitte (siehe: https://www.welt.de/…/Macron-Partei-in-Deutschland-Mehrheit…)

57 % der Deutschen würden eine solche EU-Einheitspartei wählen. Eine Sammelbewegung der Mitte? Tatsächlich? Die Macron-Partei „En Marche“ steht weder für Liberalismus noch für die bürgerliche Mitte.

Der deutsche Wahlmichel hat es immer noch nicht kapiert: Den Zentralstaat wählen bedeutet Aufgabe jeglichen Wohlstands der bürgerlichen Mitte. Es bedeutet Haftung für Pleitebanken von Pleitestaaten, es bedeutet europaweiten Asylwahn und EU-Zensurgesetze. Gleichschaltung, das ist es, was es ist. Abschaffung jedes Individualismus!

Langsam verstehe ich, wie Diktaturen entstehen – indem sie von schlafenden Wählern beklatscht werden, indem Medien auch noch Nudging dafür betreiben.

Macron erweist sich einmal mehr als Heuchler.

In einer Rede gibt der Retter der EU zu, dass er sein Land quasi nicht mehr regieren kann.

Bürgermeister sollen gemeinsam mit Bürgern Lösungen für bürgerkriegsähnliche Zustände in Brennpunkten finden. Hervorgerufen werden diese Zustände durch Migrantenaufstände, Linksextremisten, radikale Gefährder, Großclans und Ghettoisierung. Ein lächerlicher Tropfen auf den heißen Stein: Für die 60 besonders betroffenen… Bezirke soll es 1.300 zusätzliche Polizisten geben. Summa summarum sind das knapp 22 Polizisten pro Brennpunkt, in welchen tausendfach, tagein und tagaus, der Wahnsinn wütet. Die eigentliche Kernbotschaft aber: Angebliche Fakenews sollen innerhalb 48 Stunden verhindert werden können! Klar, dass es aus allen Richtungen der Opposition Protest hagelt. Eine Einschränkung der Pressefreiheit sei das, so die Gegner dieses Gesetzes.

Schon bald soll es also keine Meldungen mehr über Missstände in Frankreich geben. Macron meint dazu wörtlich, dass Journalisten ihn nicht interessierten, ihn interessierten nur Franzosen. Aha, Macron interessiert – wie wir wissen – nur sein völlig irrer Plan von einem EU-Zentralstaat. Das wäre schließlich so, als wenn Merkel sich für Deutschland interessieren würde. Sie finden Parallelen zu den Geschehnissen bei uns? Gut so, dann gehören Sie zu den denkenden und kritischen Bürgern … (Quelle für Kornowski: https://www.facebook.com/pg/ohne.umschweife1/posts/?ref=page_internal)

www.conservo.wordpress.comm       12.06.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Macron-Mania: Das Pariser Zauber-Kaninchen – zur Verhütung des europäischen Elends ungeeignet

  1. Zau schreibt:

    Merkel und Macron das Sonnenkönigspaar Europas laufen nicht etwa wie der Ablassprediger Wölki mit der Sammelbüchse durch die Botanik, um ihren europäischen Herrschaftssitz, ähm Palast in Brüssel zu bauen, sondern predigen den Bürgern Wasser und saufen Wein wie Heinrich Heine so schön formulierte. Europa löst Probleme, nein diese von den Gründervätern entstellte EU zu Feudaldiktatur gemausert mit Umverteilungshilfe der EZB, wo sämtliche Bürger Europas gelinkt und geplündert werden, damit unsere Politschranzen, ähm neuen Feudalfürsten mit den globalen Banken und Konzernen unser Leben zum unterwürfigen Einheitsmenschen diktieren können und die Bürger Europas unter ihren Größenwahn unterwerfen. Die Grüne Kinderschänder Partei braucht ja schließlich genügend lebendiges Sexspielzeug jeden Alters für ihre Sexsucht, die SPD, Scharia Partei jetzt mutiert zur Schmuddelpartei möchte mit Lesben Pornofilmchen in den Olymp der Filmgötter aufsteigen, die Merkel Führungsunion unter Regie AKK vom Bürger Abgaben pressen für den Brüsseler Traumpalast, damit das Sonnenkönigspaar Merkel Macron entsprechend ihres Standes residieren kann und Opa Juncker endlich mit seinem Privatjet um die Welt düsen kann, bevor er vor seinen Schöpfer kommt, die Linke endlich ihr Zugpferd Sarah Wagenknecht zum Abdecker, ähm Abschuss frei geben kann damit die Stalinisten Linke wieder fest sich in den Sattel sitzt mit Kipping, Bartsch und Co. und die FDP noch den Weg sucht ob nach Brüssel oder doch nach Deutschland navigiert, Schmierentheater vom Feinsten.

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Dieser Emmanuel Jean-Michel Frederic Macron war der Schlechtester erfolgloser Investment-Banker der jemals in der Trading-Abteilung der Rothschild-Bank gearbeitet hatte und ein Totaler Versager als Investment-Banker und Finanz-Trader !

      Dieser Emmanuel Jean-Michel Frederic Macron hatte in der Rothschild Schwerste und Schlimmste Finanz-Verluste verursacht ! Ein LOSER der NICHT’s und alles Falsch macht fast immer ganz klar dass So jemand in Politik hinein entsorgt gehört und weg raus der Rothschild-Wirtschaft ! Dass ist zeitweise sogar von der Rothschild-Bank zugegeben geworden dass der Junge der Schlechtester erfolgloser Investment-Banker in der ganzen gesamten Geschichte des Rothschild-Bank-Unternehmen’s war und ist ! Nah ja jetzt hat man Ihm einen anderen für Ihn besser geeigneten Jobs gegeben Wo es die Hauptaufgabe ist Alles Geld zu Verlieren !

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Macron und Merkel und Soros werden FALLEN und GESTÜRZT WERDEN und haben Sich den Ast auf dem Sie schon längst abgesägt !

      wird https://www.youtube.com/watch?v=W6NPYsT0nH8

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Macron und Merkel und Soros werden FALLEN und GESTÜRZT WERDEN und haben Sich den Ast auf dem Sie schon längst abgesägt !

    • Kojak schreibt:

      Die Linken sind in eine in sich gespaltene Partei mit den Realos die die Migrationspolitik der Regierung ebenso verabscheuen wie Otto Normalbürger und das Überbleibsel von Stalinisten die wieder an die Macht wollen mit den unter Tarnkappen sitzenden Stalinisten in den Altparteien. Riexinger, Gysi, Bartsch, Kipping wissen genau, wenn sie ihr Flaggschiff Wagenknecht verlieren, das realistische Politik einfordert, dass sie in der verdienten Bedeutungslosigkeit verschwinden. Wagenknecht aufgewachsen bei den Großeltern in Jena, Vater Perser, Mutter SED Kader war idealistisch vom Kommunismus vorgeprägt. Sie ist aber auch eine kluge Frau, die durch ihre Promotion der Volkswirtschaft in der DDR auch Schwachstellen des Systems erkennen und kritisieren kann. Sie hat sich getraut Merkel vor zu werfen, dass sie durch die ESM Rettungsschirme die Bürger um ihre Steuergelder betrügt. Wagenknecht, sobald die Stalinisten wieder am Trog der Macht sitzen wird von ihren Linken verheizt und entsorgt werden , das beweisen die Tortenwürfe und Ausbuhen nebst Mobbing in der Partei. Wenn ich ein Freund von ihr wäre was ich nicht bin und auch ihren Kommunismus Idealismus ablehne, ich würde ihr sagen, Mädchen zieh die Reißleine bevor Du verheizt wirst mit deinen Freunden , Dagdelen? jedenfalls hat die das der Dummschranze KGE mal richtig gegeben, wechsle die Partei oder gründe eine neue. AFD ist ihr vielleicht zu konservativ, Petry Partei die noch an Reife gewinnen muss in meiner Einschätzung näher gelegen mit Realitätsbewusstsein das beide verbinden müsste und ja, um eine neue Partei zu gründen, braucht es Mut. Auch Mina Ahadi die ständig als Ex Muslimin vor der muslimischen Übernahme warnt, ist Kommunistin, also Optionen hätte Wagenknecht anstatt sich von linken Spinnern verheizen zu lassen.
      Zau alter Griesgram, natürlich den Grünen läuft bei ihren Fäkalpositionen, Intim Spitzelei selbst die Pornoindustrie weg, die jetzt bei der SPD anklopft.

      • Zau schreibt:

        Du Kojak, das erinnert mich an eine Fernsehsendung (KGE – kein Geist entgleist, doch bei KGE) schon lange zurück, wo die grüne KGE ausgerechnet den Linken Oskar Lafontaine als rechtsradikal stigmatisieren wollte, nur weil er ein paar unbequeme Wahrheiten gesagt hat. Ich kann La Fontaine, der seine Reden in Ostberlin schreiben lies nicht ab, aber braucht keine spinnenden politischen Traumtänzer ohne Bildung wie die Grünen, aber Politiker die ihren Sinn zur Realität nicht verloren haben und die riesigen Lücken von Politikversagern auf füllen müssen. Das der Idealismus von Wagenknecht und La Fontaine auch Ferne aufweist, sollte aber nicht die Auseinandersetzung mit ihren realistischen Ansichten scheuen. Krumme Gurken sind Nahrungsmittel die Menschen nähren, ohne entsorgt werden zu müssen, nur weil das Brüsseler Bürokratiemonster Gurken mit dem Lineal erziehen will. Wir brauchen gegenseitige Impulse, Auseinandersetzungen um besser zu werden, aber keine Schwafelrunden, unnütz inszenierte Gipfel und Dummschwätzer.

      • Zau schreibt:

        Also bei Dagdelen bin ich mir nicht sicher Kojak, weil ich mich schon frage, warum hat sie sich zu Merkels Flüchtlingsgipfel hinreißen lassen ? Soll sie Wagenknecht bei den Linken halten und ist Wagenknecht überhaupt fähig dem kranken linken Idealismus zu entkommen ? Nun ja, das Sevim Dagdelen Kurdin ist und auch vor dem Massenmord Erdogans in ihrem Herkunftsland gewarnt hat, spricht für sie, aber nicht das sie zwischen Wahlheimat und Heimat ihrer Herkunft keine gesunde Grenze zieht. Ich habe sogar versucht sie bei ihren Warnungen vor Erdogan und dessen Kurdenhass zu unterstützen und sie sollte eigentlich wissen, das es die rot grüne Bande war, Gabriel der Waffen an die Türkei geliefert hat und das Claudia Roth Erdogans Partei unterstützt. . Das heißt ja nicht das Dagdelen ihre Herkunft leugnen und vergessen soll, aber sich bewusst entscheiden sollte die Werte ihrer Wahlheimat und deren Gastgeber die Deutschland über Jahrhunderte aufgebaut haben auch zu schätzen wissen sollte. Deshalb kann sie ihre ursprüngliche Heimat trotzdem weiter lieben und sollte eigentlich die Lehre daraus gezogen haben was Diktatoren wie Erdogan und Merkel mit dem eigenen Volk anstellen und wie brutal sie es zu opfern bereit sind. Dagdelen verliert ihre Heimat doppelt, einmal durch Erdogans Wüterei der die Kurden vernichtet und einmal ihre neue Wahlheimat die Merkel mit nicht integrierbaren Mörderbanden flutet. Trotzdem würde ich sie nicht mit Riexinger, Gysi und Kipping in einen Topf werfen.

  2. SVEN GLAUBE schreibt:

    1500 muslimische Problemviertel: „Frankreichs Macron gibt auf – Bürger sollen das Land selbst retten!“

    https://michael-mannheimer.net/2018/06/12/1-500-muslimische-problemviertel-frankreichs-macron-gibt-auf-buerger-sollen-das-land-selbst-retten/

    1500 muslimische Problemviertel: „Frankreichs Macron gibt auf – Bürger sollen das Land selbst retten!“

    EU-Europa kapituliert vor der Islamisierung!

    Es geht nun Schlag auf Schlag: „Zuerst der Austritt Englands aus der EU ! Dann die Verlautbarung des schwedischen Ministerpräsidenten, dass sein Land wegen der Islamisierung nicht mehr regiert werden könne (s. hier und hier und hier)) !“

    Wenige Wochen danach verteilte Schwedens Regierung – einmalig in der Geschichte des Landes – an alle 4,9 Mio Haushalte eine Broschüre, wie sic sich im Falle eines Kriegs zu verhalten habe (s.hier). Das Brisante daran: Der Feind wird nicht genannt! Doch es kann kein Zweifel daran bestehen, dass nur die schwedischen Moslems gemeint sein können, deren Imame schon seit Jahren zum Angriff auf Schweden und seiner Islamisierung aufrufen. Natürlich unbehelligt und ungestraft. Schweden ist im Reigen der linksregierten Länder Europas das verkommenste – gefolgt von Deutschland und Frankreich.

    Nun kommt aus letztgenanntem Land die Sensation: Der Französische Fraiumaurer-Präsident Macron Kapituliert vor dem islamischen Terror und der Islamisierung seines Landes!

    1500 unregierbare No-go-Zonen gibt es inzwischen in Frankreich! Im Süden der Republik gibt es mehr Moscheen als Kirchen – und südfranzösische Moslems arbeiten längst daran, den Süden Frankreich vom französischen Kernland abzuspalten und es zu einem eigenen islamischen Land zu machen! (Wie es auch die „Rohingyas“ in Burma planen, und wie es die Kosovo-Moslems erfolgreich in Serbien taten) !

    Nahezu monatlich gibt es bürgerkriegsartige Szene in den Vorstädten von Paris – über welche die hiesige Presse selbstredend nicht mehr berichtet, weil ihr lächerliches Argument, es handele sich um Aufstände „benachteiligter“ Jugendlicher, auf Dauer so unglaubwürdig wurde, dass ihr diese Lüge niemand mehr abnahm!

    Hunderttausende Autos wurden abgefackelt, Polizisten und Zivilisten mit Schrotgewehren angegriffen – manche getötet! Kein Wort dazu von unseren Medien! Und vor allem kein Wort darüber, dass die aufständischen Jugendlichen ausnahmslos Moslems waren!
    Nun kommt der Hammer: Macron wirft das Handtuch!

    Nein – selbstverständlich tritt er nicht zurück! Ist Macron doch die nach Merkel zweitwichigste Figur der NWO und der Freimaurer bei ihrem teuflischen Plan der Zerstörung Europas durch Massenimmigration, welche sie ihren Bürgern als alternativlose humanitäre Maßnahme von „Kriegsflüchtlingen“ verkaufen. Doch ganze 1-2 Prozent aller zu uns kommenden und für immer hier bleibenden Moslems kommen weder aus einem Kriegsgebiet, noch werden sie verfolgt. Sie kommen aus 2 Gründen: „Um parasitär vom besten Sozialsystem der Welt zu profitieren – und um das erste Gebot des Islam: die Islamisierung der Welt, in Europa voranzutreiben!“

    Um parasitär vom besten Sozialsystem der Welt zu profitieren – und
    um das erste Gebot des Islam: die Islamisierung der Welt, in Europa voranzutreiben!

    Macron gab nun vor einer Rede von 600 hochrangigen Gästen aus Politik und Wirtschaft zu, dass Frankreich unregierbar geworden ist! doch nicht er, sondern seine Vorgänger hätten die Schuld!

    Die Regierung können die Probleme nicht mehr selbst lösen! dies müssten nun die Bürgermeister der Städte und Kommunen selbst tun! Gemeinsam mit der Bevölkerung!
    Alle von oben entworfenen Lösungen haben versagt, also müssen sie von unten kommen. Er forderte eine “Generalmobilmachung” der Bevölkerung, die sich selbst zur Rettung der Nation organisiert.Gleichzeitig sagte er , dass die 120 führenden Unternehmen Frankreichs „ihren Teil“ im Kampf gegen die Diskriminierung von Afrikanern, Arabern und Muslimen beitragen sollten.

    Er werde scharf kontrollieren, ob es bei der Jobvergabe Benachteiligungen gebe.
    Womit klar ist: Der Weg der Islamisierung Frankreichs wurde durch Macron nicht beendet. Er geht weiter – nur mit veränderten Vorzeichen.

    So schnell geben die dunklen Mächte, die Europas ins Desaster steuerten, nicht auf. Und die von Macron angemahnte sog. Diskriminierung der französischen Moslems ist in Wahrheit keine.

    Sie ist die Folge davon, dass auch in Frankreich wie in den übrigen Ländern Westeuropas, die Moslem die mit Abstand schlechtesten schulischen Leistungen erbringen.

    Viele schaffen die Hauptschule nicht, viele brechen den Schulausbildung ab, viele haben keinen Beruf.
    Im Hightech-Land Frankreich werden aber keine sekundären Analphabeten, sondern hochspezialisierte Fachkräfte gebraucht.

    Auch das Argument der linken, die Schulabbrüche seine Folge der „Benachteiligung“ des französischen Moslems durch die weißen, Franzosen, ist ein uraltes marxistisches Argument: Und so falsch wie der Marxismus auch. Denn alle anderen immigrations-Gruppen – ob sie aus China, Japan, Südkorea, Südamerika oder sonst welchen Ländern kommen, – haben dieses Problem nicht.
    Nicht die weißen Franzosen: Der Islam ist die Ursache für die Bildungsunfähigkeit der französischen Moslems.

    Ich habe in mehreren Artikeln darüber geschrieben, dass selbst die UN den Islam dafür verantwortlich machte, dass seine Länder zu den bildungsmäßig rückständigsten der Welt zählen.

    Eine Religion, die behauptet, dass alles Wissen der Welt in einem einzigen Buch – dem Koran – enthalten ist,
    die ihre Kinder in Koranschulen und Madressas anstatt in vernünftige Schulen und Universitäten schickt,
    eine Religion. die per se wissensfeindlich ist, was westlich-naturwissenschliches Wissen anbetrifft (der Name der nigerianischen Terrorgruppe „Boko haram“ bedeutet: „Westliches Wissen ist unislamisch“) –
    eine solche Religion kann sich nicht als Opfer aufspielen,
    wenn ihre Kinder und Jugendlichen keinen Job in den westlichen, technisch hochstehenden Ländern finden.
    Sie mögen in andere, islamische Länder emigrieren.
    dort finden ihre Töchter und Söhne sicherlich Arbeit als Kameltreiber oder Händler auf den Bazaren.

    Jedenfalls zeigt sich nun auch in Frankreich:
    Die Islamisierung führt zu unregierbaren Zuständen in den europäischen Ländern.

    Und sie ist damit ebene nicht jene Bereicherung, wie man sie uns vorgaukelte. Sondern sie ist eine Verarmung und Verelendung des einst durch seinen eigenen Fleiß und seinen eigenen Erfindungsgeist zu Wohlstand gekommen Europa.

    Den linken Kolonialkritikern, die mantrahaft behaupten, Europas sei allein durch die Ausbeutung seiner Kolonien so geworden, wie es ist, mag entgegengestellt werden:

    Wenn die bloße Existenz von Rohstoffen reich macht: Warum waren dann die von westlichen Ländern besetzten Kolonien nicht reich, sondern bettelarm?

    Es braucht eben mehr als Rohstoffe: Es braucht Geist, technisches Know-How, Ehrgeiz, Bildungs- und Wissensdurst und wissenschaftliche Brillanz, um aus Rohstoffen das zu machen, was man mit ihnen machen kann (Computer, Autos, Maschinen, chemische Produkte, Benzin, Diesel, sonstige Kraftsstoffe, Kunststoffe, Medikamente usw…)

    Und ein letztes Argument: Viele Studien haben bewiesen, dass alle Kolonialmächte wirtschaftlich von ihren Kolonien auf Dauer nicht profitierten – sondern dass ihre Kolonien am Ende ein riesiges Verlustgeschäft waren.

    Auf dieses Thema werde ich in einem eigenen Artikel eingehen, weil es den Rahmen des vorliegenden Themas sprengen würde.

    Michael Mannheimer, 12.6. 2018

    ***

    Frankreichs Macron gibt auf: „Bürger sollen Probleme Selbst Lösen!“

    Frankreichs Strahlemann, Präsident Emmanuel Macron, kann sein Land nicht mehr regieren!

    In einer Rede vor 600 Gästen aus Wirtschaft und Politik gab er zu, dass Frankreich die Schlacht gegen den Drogenhandel und den zunehmenden Verfall in den 1500 Brennpunktvierteln mit hohem muslimischen Anteil verloren habe!

    Er forderte die örtlichen Bürgermeister auf, selbst – gemeinsam mit der Bevölkerung – geeignete Lösungen zu finden!

    Massive Probleme seit langem bekannt !

    Geschätzte sechs Millionen Menschen – rund ein Zehntel der französischen Bevölkerung, leben in den 1.500 Vierteln, die von der Regierung als “sensible urbane Zonen” (zones urbaines seinsibles – ZUS), eingestuft sind.

    Schon 2011 kam ein wegweisender, 2200-Seiten-Bericht mit dem Titel „Vorstädte der Republik“ („Banlieue de la République“) zu dem Ergebnis, dass viele französische Vorstädte zu „separaten islamischen Gesellschaften“ werden, die vom französischen Staat abgeschnitten sind und wo das islamische Recht das französische Zivilrecht mit großer Geschwindigkeit verdrängt.

    Die Autoren zeigen, dass Frankreich – wo es mittlerweile 6,5 Millionen Muslime gibt (die größte muslimische Population in der EU) – infolge der fehlenden Integration der Muslime in die französische Gesellschaft vor einer großen sozialen Explosion steht.

    Affront für Bürgermeister !

    Viele Bürgermeister waren von der Rede Macros vor den Kopf gestoßen. Sie hatten sich konkrete politische Vorgaben erwartet. Macrons Vorschläge sind weit entfernt von der ambitionierten Strategie für die sensiblen Zonen, die der frühere Minister Jean-Louis Borloo zuvor im Auftrag Macrons erarbeitete und veröffentlichte.
    Statt dessen spielte Macron den Ball zurück: „nicht er, sondern seine Vorgänger haben die heutigen Probleme verursacht!“

    Alle von oben entworfenen Lösungen haben versagt, also müssen sie von unten kommen. Er forderte eine “Generalmobilmachung” der Bevölkerung, die sich selbst zur Rettung der Nation organisiert.

    Die 120 führenden Unternehmen Frankreichs sollen auch „ihren Teil“ im Kampf gegen die Diskriminierung von Afrikanern, Arabern und Muslimen beitragen. Er werde scharf kontrollieren, ob es bei der Jobvergabe Benachteiligungen gebe.
    Abweichendes Verhalten muss gemeldet werden !

    In punkto Sicherheit rief Macron zu einer „Gesellschaft der Wachsamkeit“ auf! Wer wegschaut, wenn es in seiner Umgebung Probleme gebe, werde zum Komplizen. Dies geschehe zwar manchmal aus Angst (in den Brennpunktvierteln), aber es liege an den Menschen selbst, Grenzen zu setzen !

    Bis 2020 werde es zudem in 60 sensiblen Vierteln 1300 zusätzliche Polizisten geben! Auf einer zentralen Webseite kann jeder Probleme melden! Das sei nicht Denunziantentum, sondern notwendig für den Zusammenhalt der Gesellschaft!

    Neues „Fake News“-Gesetz für Frankreich !

    Zeitgleich zum Einverständnis des Versagens brachte Emmanuel Macron nun auch noch ein neues Straf-Gerichts-Pressegesetz auf den Weg! Er möchte nun verstärkt den Kampf gegen „Fake News“ aufnehmen!

    Richter haben mit dem Gesetz die Möglichkeit Nachrichten innerhalb von 48 Stunden auf „Fake Inhalte“ zu prüfen und in weiterer Folge, die Verbreitung zu untersagen!

    Kritiker von der rechten sowie der linken Seite der Opposition werfen Macron nun vor, die Pressefreiheit zu seinen Gunsten beschneiden zu wollen! Auch die fanzosischen Journalisten sehen in dem Gesetz eine Gefahr!

    „Journalisten interessieren mich nicht! Mich interessieren die Franzosen, das müssen Sie verstehen“, wird der französische Staatspräsident in den New York Times zitiert!

    Quelle: https://www.wochenblick.at/frankreichs-macron-gibt-auf-buerger-sollen-probleme-selbst-loesen/

    https://www.wochenblick.at/frankreichs-macron-gibt-auf-buerger-sollen-probleme-selbst-loesen/

  3. SVEN GLAUBE schreibt:

    NEIN WIR DEUTSCHEN WERDEN NIEMALS NICHT KEINE Solche Macron-Mania-EU-SED-Partei NIEMALS NICHT WÄHLEN SONDERN IMMER NUR NICHT WÄHLEN UND ANSTATT DESSEN IMMER AfD WÄHLEN, LKR WÄHLEN, DIE RECHTE WÄHLEN ODER DIE CDU-WERTEUNION WÄHLEN ABER NUR WENN PETER HELMES CDU-KANZLER-KANDITAT IST !!!!!!

  4. Querkopf schreibt:

    Macron und Merkel: zwei typische sozialistische Geld-und Problem-Umverteiler per Quote.
    Ewas anderes können Sozis nämlich nicht als Umverteilen.
    Macron und Merkel: zwei sozialistische Blender, Universalversager und Nichtskönner.

    • ceterum_censeo schreibt:

      Da gab’s doch mal den schönen Spruch: Alles was due Sozialisten vom Geld verstehen, das ist, daß sie es von anderen haben wollen!

      Gilt heute wie eh‘ und je!

  5. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

  6. ceterum_censeo schreibt:

    Um es mal ironisch zu sagen: Lieber eine TÜTE Macrönchen als EINEN Macron!

  7. Ingrid Jung schreibt:

    Zu was für Drecksländern sind schon viele EuLänder verkommen.Der Islam lacht und lacht und lacht.Bald haben sie uns im Sack und das Schlachtfest beginnt.
    Ich frage mich immer, wo können wir hin als Flüchtlinge, ich glaube es wird kein Land geben.

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