Gewollte Begriffsverschleierung beim Begriff des „Einzelfall(s)“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Karen Fischer *)

Die überparteiliche „Beweg was Deutschland“-Initiative hatte am 10.06. d. J. in Mainz auf dem Helmut-Kohl-Platz eine angemeldete Kundgebung. Es waren fünf Gegendemonstrationen angemeldet, wovon jedoch nur zwei stattfanden.

Das ursprüngliche Thema der Versammlung war die „DSGVO“ und wurde aufgrund des Todesfalls von Susanna Maria Feldmann in Kundgebung und Trauerveranstaltung geändert.

Vorweg ein paar Sätze zur Entstehung der „Leine des Grauens“, die an diesem Tag mit dabei war und große mediale Aufmerksamkeit erhielt. Sie ist aus dem Bauch heraus aufgrund des Todes von Mia Valentin entstanden und wird regelmäßig aktualisiert. Gestern in Mainz bestand sie aus 50 Todesfällen und 400 Gewalttaten wie zum Beispiel Messerangriffen, Vergewaltigungen, Überfällen (auf Polizisten, alte Menschen …). Sie war einmal in Öhringen zu sehen, dreimal in Kandel und jetzt hier in Mainz. Die Leine ist nichts Statisches, nichts Abgeschlossenes und ist seit gestern Nachmittag um ungefähr 15 – fünfzehn – „Einzelfälle“ länger geworden. So ist jetzt der Einzelfall, der keiner ist – Susanna Maria – nicht mehr der letzte an der „Leine des Grauens“.Ich frage mich, ob die Leser dieses Artikels an dieser Stelle ins Stocken geraten werden oder im Lesefluss bleiben, denn – und das muß mittlerweile jedem klar sein – es ist nicht normal, dass es so viele „Einzelfälle“ gibt. Da die „Leine des Grauens“ alle an ihr aufgereihten Fälle visualisiert, sind all die „Einzelfälle“ sichtbar, greifbarer geworden. Sind sie auch begreifbar? Möchte beziehungsweise kann der Betrachter sie begreifen? Anfassen mit der Hand ja, doch kann er das auch mit dem Verstand begreifen? So viel war gestern zu sehen: die Leine des Grauens hatte viele, die über sie sprachen. Indem daneben stehend über den einen oder die andere Tote, Verletzte gesprochen wurde, wurden diese wieder präsent und kamen im Bewusstsein wieder an. Sehr interessant zu sehen und zu hören war das Ranking der Presse. So hatte sich ein Fotograf der linken Presse gleich ein unwohles Gefühl geholt, als er vom Podium aus begrüßt wurde. Den anderen Pressefotografen und die Journalisten der Mainstream Presse ging es wohl ähnlich. Am Ranking oben war als einzige die ungarische Pressegruppe. Sie war bereits ein paar Mal in Kandel anwesend und hat wahrheitsgemäß über die Demonstrationen des „Frauenbündnis Kandel“ berichtet. Ein Dank von hier aus an sie.

Gestern war der Mord an Susanna Maria Feldmann das letzte Blatt an der „Leine des Grauens“. Der letzte Fall – jedoch kein Einzelfall, wie Robert sagte. Das nehme ich als Anlass, um im Folgenden das Wort, den Begriff „ Einzelfall“ genauer unter die Lupe zu nehmen. Dieses „back to the roots“, zurück zur Definition, zum Ursprung, das hat mir schon manche Überraschung gebracht. Zumal doch von unserer ach so feinen Regierung diverse Begriffe in die Waschmaschine geworfen werden und am Ende des Waschgangs ein lupenreiner Begriff herausgenommen wird – sei er neu definiert oder inhaltlich neu gefüllt. Es ist erstaunlich, für wie dumm sich die meisten Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund halten lassen. Ich fasse es oftmals nicht.

Doch nun: Der Einzelfall ist, wie das Wort selber sagt, ein einzelner Fall, der einzigartig, ein Unikat ist. Der im engen Sinne gesehen sogar auf der ganzen Welt einzigartig sein muss, um verdientermaßen als Einzelfall bezeichnet zu werden. Was hat es mit all den Einzelfällen, begangen von Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund, sprich Ausländern, auf sich?

Die allermeisten Straftaten, die schon länger in vieler Munde sind, werden Einzeltat, die zum Einzelfall führt, genannt. Sie haben jedoch unter Umständen ein gemeinsames Merkmal, zum Beispiel, dass das Tötungsdelikt von einem abgelehnten Asylbewerber begangen wird. Somit scheidet es doch aus, diese abscheuliche Tat als Einzelfall zu betiteln, denn -zig von abgelehnten Asylbewerbern haben Tötungsdelikte begannen. Somit ist der Einzelfall kein Einzelfall, kein Unikat mehr.

Im Volksmund wird ein Einzelfall dann als „Einzelfall TM“ bezeichnet, wenn – um hier am Beispiel der Leine zu bleiben – ein Ehrenmord fortkehrend auftritt. Polizei und auch die Medien dürfen diesen Hintergrund, dass es ein Muslim war, der seine faschistische Ideologie auslebte, nicht bekannt geben (1). Zudem wird der „Ehrenmord“ weichgespült und dann meistens als „Beziehungstat“ wieder aus der Waschmaschine geholt. Ja, auch hier muss der Wahrheit ins Auge geblickt werden, denn eine Beziehungstat, von einem Moslem begangen, ist und bleibt ein Ehrenmord. Da die Moslems hier in Deutschland immer mehr werden, bekommt diese faschistische Ideologie auch immer mehr Raum, den das komatöse Schlafschaf und die anderen gehirngewaschenen Menschen ihr geben und den die Aufgewachten tolerieren, also ertragen müssen. Es muss der Gefahr – wenn schon, denn schon – schonungslos mit beiden Augen entgegengeblickt werden. Für einen jeden selber wie für alle zusammen. Denn die Schonzeit für alles, was diese faschistische Ideologie und unsere amtierende, antideutsche Regierung betrifft, ist gänzlich vorbei.

Ich frage Sie frei raus: Welche Ausrede haben Sie am Wochenende gehabt, um auf keine Demo oder Kundgebung zu gehen? War Grillen mit Freunden angesagt? Waren Sie im Schwimmbad? Oder waren Sie auf dem Sofa und haben mit dem livestream gefiebert und geliked? Waren sie … – ach, was weiß ich denn, wo! … So – sage ich Ihnen – ändert sich nichts. Oder doch, es ändert sich was, jedoch nur für die Aufgewachten, für die, die das trojanische Pferd, den Krieg, die Gefahr der faschistischen Ideologie riechen – riechen an allen Ecken und Enden. In einigen Großstädten wie Berlin, Frankfurt, UND WO NOCH brennt es bereits. Jaa – es ist Krieg. Ach, was soll ich noch sagen: Schlafen Sie weiter, ich merke, dass ich bei dem Thema schon wieder Brechreiz bekomme. Und das ist nicht gerade förderlich, denn die Chance, dass dieser Artikel veröffentlicht wird, schwindet damit fast gänzlich. Machen Sie weiter nach dem Motto „nicht sehen, nicht hören und nicht sprechen“, wie die drei Affen. Macht alles nix. Denn über kurz oder lang werden Sie Besuch von der faschistischen Ideologie bekommen. Macht ja nix. Sie schlafen ja. Anscheinend gibt es noch nicht genug tote und vergewaltigte Frauen, Mädchen und Kinder und Töchter, um zu erkennen, dass es hier im Staate Dänem… Deutschland gewaltig stinkt.

Ich fasse zusammen: Alle Einzelfälle sind keine Einzelfälle. Die meisten sind Einzelfälle TM. Wovon wiederum die allermeisten eine Gemeinsamkeit haben: Es sind grausamste Taten, verübt von Muslimen, die ihre faschistische Ideologie ausleben. Von Mohammed befohlen, alles zu vernichten, was der Eroberung des christlichen Abendlandes im Wege steht. Die gegen uns in den Krieg ziehen. Um uns, deine und deine Tochter zu schänden und zu ermorden. Um dich zu überfallen, zu knüppeln oder – was ja schon fast zum Alltag gehört – zu messern. „Messerkultur“ wird dieses Phänomen mittlerweile bereits genannt.

So – liebe Leser – geht das mit dem großen Austausch, der in vollem Gange ist. Die Kinder sind das Kapital einer Gesellschaft – und das wird zerstört. Fragen an Sie / dich, die gerne fortgeführt werden dürfen: Was verlieren Sie, wenn Sie auf eine Demonstration oder eine Kundgebung gehen? Können Sie es wirklich mit Ihrem Gewissen vereinbaren, nichts zu machen?

(1) https://politische.wordpress.com/2011/08/10/was-ist-ein-einzelfall-tm/

Weiterführende Links:

 https://conservo.wordpress.com/?s=warum+gibt+es+die+leine

https://philosophia-perennis.com/2018/05/23/50-meter-lange-leine-des-grauens-weist-auf-extreme-zunahme-der-importierten-gewalt-hin/

https://youtu.be/8X6HpXxJFHw

*) Karen Fischer ist Aktivistin beim Frauenbündnis Kandel

www.conservo.wordpress.com     14.06.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Gewollte Begriffsverschleierung beim Begriff des „Einzelfall(s)“

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Ein Einzelfall…ist ein Einzelfall … ist ein Einzelfall …ist ein Einzelfall … ist ein Einzelfall … ist ein … usw.

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  3. gelbkehlchen schreibt:

    Genauso gut könnte man doch dann auch umgekehrt Einzelfälle produzieren. Dann kann man das auch mit dem Wort „Einzelfall“ verharmlosen.
    Spruch vom Schachspielen: „Angriff ist die beste Verteidigung!“

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  4. Ulfried schreibt:

    Jedes Vorkommnis ist ein Einzelfall, das ist klar. Jetzt kann ich die einzelnen EINZELFÄLLE aber unter die Lupe nehmen und kausale Einzellfalls-Merkmale jedes Einzelfalles auflisten und affin zuordnen. Und schon ergibt sich ein systematisches Muster und aus den Einzelfällen wird ein System. Das ganze braucht jetzt einen Namen. Ich nenne es mal:
    EINZEL- FALL- SYSTEM.
    Jetzt muß dieses System auch noch zugeordnet werden, um schlagkräftig jedem klarzumachen um was es sich dabei handelt, nämlich um volksverdummende DIVIDE ET IMPERA des Mainstream.
    In Deutschland kann es dann bspw. heißen:
    Merkels EINZEL-FALL- SYSTEM, kurz MEFS.
    Die Blöd- Zeitung ist mit Wort- Erfindungen schnell zur Stelle um schlechte Kampagnen populistisch durchzuziehen. Das können wir deutsche Patrioten sicher auch, nur für das Wahre und Gute im besten patriotischem Sinn.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Das meinte ich z.B. auch mit: „Angriff ist die beste Verteidigung!“

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      • Ulfried schreibt:

        gelbkehlchen na dann, mach Vorschläge – bin noch dabei! Du hast ja schon bewiesen, daß du kämpfen kannst. Leider wurde ignoriert was dir widerfahren ist. Auch Gustl Mollath ist in Vergessenheit geraten. Kämpfen für welche Werte? Es lohnt allemal auch deutsche EINZELFÄLLE aufzugreifen und sie dem Regime unter die Nase zu halten – aber wer will das? Demos sind gut, und dabei die Namen der unschuldig verfolgten deutschen Patrioten zu nennen ist Gebot der Stunde. Ist leider nicht auf der Agenda. Dazu zähle ich auch aufrichtige Männer meiner katholischen Kirche wie Bischof Dyba – Fulda. Doch als Christ sind wir wohl EINZELFALL!
        WER SINE AUGEN NUR BENUTZT UM SIE ZU VERSCHLIESSEN WIRD SIE IRGENDWANN BRAUCHEN UM ZU WEINEN!
        Ich glaube, daß wir dieses Limit erreicht haben. (siehe Alois Irlmeier u.v.a.m.)
        Gruß Ulfried

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Tja, Vorschläge?! Die sind in meinem Kopf, ich weiß nicht, ob ich sie hier schreiben kann, bin ein gebranntes Kind, bin wegen Volksverhetzung verurteilt zu 660 Stunden Strafarbeit. „Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten?“ Bin vorsichtig geworden. Aber ich weiß nicht, ob es so gewaltfrei abgeht wie 1989.

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  5. Ulfried schreibt:

    Karen Fischer fragt:
    …So – liebe Leser – geht das mit dem großen Austausch, der in vollem Gange ist. Die Kinder sind das Kapital einer Gesellschaft – und das wird zerstört. Fragen an Sie / dich, die gerne fortgeführt werden dürfen: Was verlieren Sie, wenn Sie auf eine Demonstration oder eine Kundgebung gehen? Können Sie es wirklich mit Ihrem Gewissen vereinbaren, nichts zu machen?(…)
    Liebe Karen,
    leider bin ich Trucker und meistens nicht dort, wo ich gern sein möchte.
    Deshalb habe ich schon auf vielen patriotischen Foren gebloggt und vorgeschlagen, daß wir Trucker mal so machen:
    ALLE RÄDER STEHEN STILL, WENN DEIN STARKER ARM ES WILL.
    Demos sind nicht schlecht, doch richtiger Druck verstärkt das Ganze.
    Ich bin kein Meckerer sondern Pragmatiker. Doch liebe Karen was glaubst du, wie mein Vorschlag immer abgetan wird?
    Habe hier unlängst geschrieben, daß ich einer holländischen Trucker- Vereinigung verbunden bin, die schon öfter Zähne gezeigt hat – NULL Reakltion.
    Wir LKW- Fahrer haben eine mächtige Wut im Bauch, doch leider keine Lobby!!!
    Als der sächische König abdanken mußte sagte der:
    MACHT DOCH EUERN DRECK ALLEENE!
    In 10 Wochen danke ICH ab und bekomme nach 50 Jahren harter Arbeit nicht mal eine Rente die den Grund deckt. Lobby gibt’s auch hier nicht – nur Dummschwätzer.
    Ich ziehe mich dann auf meine Pacht zurück, werde im Wohnwagen wohnen und das gleiche sagen wie der sächsische König.
    Für Demos habe ich dann keine Zeit mehr, weil die Natur den Rythmus vorgibt. Aussaat, Pflege, Ernte. Von etwas muß der Mensch ja leben und wenns notfalls von seiner eigenen Arbeit ist.

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    • Ulfried schreibt:

      Klarstellung:
      „…-Lobby gibt’s auch hier nicht – nur Dummschwätzer…“ damit meine ich die Abzocker- Mafia des staatlichen Rente- System.
      Im Übrigen vertraue ich auf meinen Herrn und Gott Jesus Christus.
      Da brauche ich mir um Islam- Alternative keine Sorge zu machen:
      INSTAURARE OMNIA IN CHRISTO

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