Reale und geistige Landnahme

(www.conservo.wordpress.com)

Vom Frauenbündnis *)

Heute machte die türkischstämmige Journalistin Ferda Ataman mit Migrationshintergrund folgende Aussage beim Integrationsgipfel (Quelle: Süddeutsche Zeitung, Online-Ausgabe, 13.06.2018):

„Unser Land war schon immer von Migration geprägt, nicht erst seit wenigen Jahren“. Sie fügte hinzu, dass man Flüchtlinge nicht am Aussehen erkennen könne, „genauso wenig, wie man Deutsche am Aussehen erkennen kann“.

Das Frauenbündnis ist verwundert darüber, dass ein Migrantenkind, dem in unserer Heimat als Frau mehr Chancen geboten wurden, als sie jemals in der Türkei erhalten hätte, sich anmaßt, uns zu erklären, dass man Deutsche nicht am Aussehen erkennen könne.

Diese Aussage ist umgekehrt rassistisch. Die türkischstämmige Journalistin Ferda Ataman mit Migrationshintergrund vermittelt so das Bild, dass alle Menschen vom Aussehen und der Kultur gleich seien und somit alle Menschen das Recht hätten, Deutschland als ihre Heimat und ihr Siedlungsgebiet anzusehen.

Deutsche, die jahrzehntelang gearbeitet und in die Sozialsysteme eingezahlt haben, werden somit mit den sogenannten Flüchtlingen (UN-Siedlern) gleichgesetzt.

Durch die Gleichschaltung aller Menschen beleidigt die türkischstämmige Journalistin Ferda Ataman mit Migrationshintergrund Deutsche und Ausländer gleichermaßen, da sie ihnen ihre unterschiedlichen Kulturen und ihr typisches Aussehen abspricht.

Ferner ist ihr mangelnder Respekt gegenüber Deutschland zu erwähnen. Man stelle sich vor, man würde als Deutsche solche Aussagen in der Türkei – das Herkunftsland der türkischstämmigen Ferda Ataman mit Migrationshintergrund – tätigen.

Da die türkischstämmige Ferda Ataman mit Migrationshintergrund als Journalistin tätig ist, möchten wir ihr einen investigativen Bericht über die Kredite ans Herz legen, die ihren türkischen Landsleuten für Häuserkäufe in Deutschland von türkischen Banken zinslos gewährt werden – anscheinend allerdings unter der Auflage, dass die Immobilien nur an Türken weiterverkauft werden dürfen.

Wir fragen uns erneut, wie die Türkei – also die Heimat der türkischstämmigen Journalistin Ferda Ataman mit Migrationshintergrund – reagieren würde, wenn Deutsche in der Türkei Häuser mit Krediten deutscher Banken unter der Auflage kaufen würden, dass sie nur an Deutsche weiterverkauft werden drüfen.

Die türkischstämmige Journalistin Ferda Ataman scheint die Landnahme mit Immobilien durch geistige Landnahme zu unterstützen.

Anders ist ihre Aussage, dass man weder Deutsche noch Flüchtlinge am Aussehen erkennen könne, nicht zu verstehen. Zeigt sie doch, dass Deutschland für die türkischstämmige Journalistin Ferda Ataman mit Migrationshintergrund nichts weiter ist als ein beliebiges Siedlungsgebiet, das auch ihren türkischen Landsleuten zur Landnahme zur Verfügung steht.

Im Unterschied zu assimilierten Deutschen und den Flüchtlingen nach dem 2. Weltkrieg haben wir nun etliche Gemeinsamkeiten zwischen „Flüchtlingen“ (=UN-Siedlern) und Pseudodeutschen wie der türkischstämmigen Journalistin Ferda Ataman mit Migrationshintergrund entdeckt, nämlich:

– Anspruchshaltung

– Respektlosigkeit

– Nichtexistente Dankbarkeit

– Mangelnde Demut

gegenüber uns Deutschen, die sowohl der türkischstämmigen Journalistin Ferda Atman als auch den „Flüchtlingen“ (=UN-Siedlern) ein Leben ermöglichen, das ihnen mehr Sicherheit, Gleichberechtigung und Wohlstand bringt, als sie je in ihren Herkunftsländern zu träumen gewagt hätten.

Die Conclusio zur Aussage der türkischstämmigen Journalistin Ferda Ataman mit Migrationshintergrund ist daher: Wir möchten undankbare Pseudodeutsche wie Sie nicht mehr in unserem Land haben und sind auf den ersten Blick in der Lage, Sie von einer assimilierten Deutschen zu unterscheiden.

Schämen Sie sich, Frau Ataman, und kehren Sie in Ihre türkische Heimat zurück.

—–

*) ein weiteres Essay des Frauenbündnisses – diesmal zur Aussage der Journalisting Ferda Ataman: „Unser Land war schon immer von Migration geprägt, nicht erst seit wenigen Jahren“, sagte sie, und dass man Flüchtlinge nicht am Aussehen erkennen könne, „genauso wenig, wie man Deutsche am Aussehen erkennen kann“. Quelle: Onlie-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung am 13.06.2018

https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/
https://mobile.twitter.com/frauenbuendnis
das-Frauenbuendnis@mailbox.org

Unterstützungskonto: Das Frauenbündnis IBAN DE09 6635 0036 0018 3451 75, BIC BRUSDE66XXX

www.conservo.wordpress.com       14.06.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Außenpolitik, Flüchtlinge, Islam, Kultur, Medien, Merkel, Politik, Türkei abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

9 Antworten zu Reale und geistige Landnahme

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. Semenchkare schreibt:

    Zitat:

    Journalistin Ataman: Habe Seehofer nicht in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt

    Die Journalistin Ferda Ataman wehrt sich im BR-Interview gegen den Vorwurf von Horst Seehofer, sie hätte ihn in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt. Ataman sieht andere Gründe für Fernbleiben des Innenministers vom Integrationsgipfel.

    „Ich würde den Vorwurf, den er mir unterstellt, schon ganz klar zurückweisen“, sagte die Sprecherin der „Neuen Deutschen Organisation“ im BR-Interview. Innenminister Seehofer hatte ihr vorgeworfen, sie habe in einem Text die Migrationspolitik der CSU mit der der Nazis verglichen. Laut Medienberichten soll Seehofer den Integrationsgipfel wegen der Anwesenheit Atamans abgesagt haben.

    Ataman erklärte nun: „Symbolpolitik für rechte Wähler und Nationalsozialismus, das sind schon zwei sehr unterschiedliche Dinge.“ Als wahren Grund für Seehofers Fernbleiben am Integrationsgipfel im Kanzleramt vermutet Ataman das Zerwürfnis mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.
    Ataman: Seehofer hat „klar Prioritäten gesetzt“

    „Er hatte ja auch vor, schon früher abzusagen, das muss man einfach so zur Kenntnis nehmen.“ Das Fernbleiben Seehofers am Integrationsgipfel bedauerte Ataman. „Er hat heute Prioritäten gesetzt. Er hat 100 Teilnehmern am Integrationsgipfel abgesagt, obwohl er Heimatminister ist, er hat ganz klar Prioritäten gesetzt und sich mit jemand anderen getroffen. Das spricht auch etwas für sich.“

    Bis heute sei es nie vorgekommen, dass ein Politiker eine solche Veranstaltung wegen eines Meinungsartikels abgesagt habe. Ataman hatte sich in einem Kommentar kritisch mit der von Seehofer mit angestoßenen Debatte über Heimat auseinandergesetzt.

    Quelle:
    https://www.br.de/nachrichten/journalistin-ataman-habe-seehofer-nicht-in-die-naehe-des-nationalsozialismus-gerueckt-100.html

    Der Frau die deutschen Papiere entziehen, ab in den Flieger, Oneway-Ticket Richtung Türkei.

  3. dieRoten RATTEN MÜSSEN WEG schreibt:

    IN den türkischen Tageszeitungen (bei der größten sitzt ex BILD Pleite Chef Diekmann im Aufsichtsrat der es geschafft mit der Bildzeitung über50% an Auflage zu verlieren durch seinen ISLAM KULT) steht auf der VORDERSEITE die Türkei den Türken !!! das muss man sich hier bei der verlogenen bolschewistischen Presse mal vorstellen DEUTSCHLAND DEN DEUTSCHEN auf der ersten Seite jeder Tageszeitung!!!
    DER SCHULDKULT IN DEUTSCHLAND SEIT 73 Jahren ist unerträglich er ist zur SELBSTAUFGABE des Volkes geworden !! Daran sind aber nicht die Türken oder Muslime schuld sondern die SIEGERMÄCHTE!! Die Verbrechen der Siegermächte dürfen nicht mal besprochen eine Revision der Geschichte wird folgen
    DIE WAHRHEIT WID SIEGEN
    DEUTSCHLAND ERWACHE!!!!!!!

  4. ceterum_censeo schreibt:

    „Schämen Sie sich, Frau Ataman, und kehren Sie in Ihre türkische Heimat zurück.“
    Ja, aber schnellstens!

    Denn mein allererster Eindruck: Da ist die ‚Dame‘ wohl keineswegs ‚integriert‘!
    Aber vielleicht hilft Ihnen ja Frau ‚MerKILL?

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Der Islamische Erdogan-Türkischer-NAZI-Imperialismus hat Unserer Deutschland Überfallen und Der Islamische Erdogan-Türkischer-NAZI-Imperialismus FÜHRT EINEN TOTALEN-VERNICHTUNGSKRIEG GEGEN DEUTSCHLAND IN DEUTSCHLAND !

      • ceterum_censeo schreibt:

        … mit MerKILL’SS Segen und tätiger Mithilfe.

        Ich hoffe, daß nun endlich die längst fällige ‚Merkeldämmerung‘ anbricht!

        Und vielleicht könnte sich Geschichte – von 1989 – ja sogar wiederholen?

  5. gelbkehlchen schreibt:

    Natürlich gibt es auch menschliche Rassen, die Evolutionstheorie hat vor den Menschen nicht halt gemacht. Offensichtlich, besonders wenn man sich auf diesem Planeten umguckt, konnten in wärmeren Gegenden schlechtere Charaktere mit weniger Fähigkeiten besser überleben als im kalten Norden. Diese Wahrheit nicht zu benennen, ist der eigentliche moralische Rassismus.
    Nun hat im Gegensatz zu Hitlers Ideologie jede Rasse das Recht, auf diesem Planeten zu leben.
    Aber und das ist der entscheidende Punkt, keine Rasse hat das Recht auf Kosten der anderen Rasse zu leben. Das die linksgrünen gutmenschlichen Sklavenhalter das dennoch durchsetzen, ist ebenfalls der eigentliche moralische Rassismus.

  6. lilie58 schreibt:

    Danke für diesen Artikel! Mir blieb fast der Atem stehen ob dieser Impertinenz dieser türkischstämmigen Ferda Ataman. Wenn schon die Rede der deutschen Kanzlerin!! und der Dame zu ihrer Rechten mich als Beheimatete fassungslos zurückließen, diese türkischstämmige Frau Ataman toppte alles! Autochthone sind nur noch Bürger zweiter Klasse im eigenen Land, gerade gut genug, um den Merkel’schen Traum vom bunten Europa zu bezahlen ! Aufgebracht und mit großer Wut im Bauch bleibt man zurück, wohl wissend, dass man bald rechtlos ist! Heimatlos im eigenen Land! Down, down, down möchte man laut schreien!

    • lilie58 schreibt:

      Rechtlos und in der Minorität! Bald ist l Zeit, Minderheitenschutz einzufordern! Ich weiß nicht, ob allen Deutschen klar ist, was hier vor sich geht!!

Kommentare sind geschlossen.