Was für ein grandioser Start: In 20 Städten wird am 17. Juni der „neue“ Tag der Patrioten gefeiert!

(www.conservo.wordpress.com)

(alle Videos und Bilder mit den Orten der Veranstaltung siehe Link am Ende des Artikel von „Journalistenwatch“)

Am kommenden Sonntag, den 17. Juni, finden in vielen Städten Deutschlands Kundgebungen zum „Tag der Patrioten“ statt, den wir ab sofort zum Nationalfeiertag der Deutschen Patrioten erklären. Jeder, der dieses Land liebt, und damit sind ausdrücklich auch alle Menschen gemeint, die aus anderen Ländern legal zu uns gekommen sind, unsere Werte verinnerlicht haben und aktiv an der positiven Gestaltung unserer gemeinsamen Heimat mitwirken, ist herzlich eingeladen, am Sonntag mit uns öffentlich Flagge zu zeigen.

Von Michael Stürzenberger

Bestes Beispiel hierfür sind in diesem Video Laleh Walie, Imad Karim, Serge Menga, Hyperion und Feroz Chan, die zusammen mit Hagen Grell und Chris Ares zur Teilnahme am Tag der Patrioten aufrufen. (Achtung: Die Liste der Veranstaltungsorte im Abspann des Videos ist unvollständig. In diesem Artikel sind alle Orte aufgeführt, die bis jetzt eine Kundgebung angemeldet haben.)Es spricht übrigens nichts dagegen, dass auch Menschen teilnehmen, die sich vielleicht eher im linken politischen Spektrum verorten, aber genauso wie wir rechts-mitte-konservativen Patrioten die massiven Probleme erkannt haben, die unser Land existentiell bedrohen. In früheren Jahrzehnten gab es durchaus leidenschaftliche Patrioten bei der SPD und anderen linken Parteien, und es wäre wünschenswert, wenn sich auch Linke mit gesundem Menschenverstand dem geradezu geistesgestörten Anti-Patriotismus in ihrem Lager entgegenstellen würden.Um unser Land wieder auf einen guten Weg zu bringen und die katastrophalen Fehlentscheidungen der Merkel-GroKo-Ära zu korrigieren, braucht es ein breites gesellschaftliches Bündnis auf demokratischer Ebene.

Totalitäre Extremisten jeglicher Couleur hingegen, seien es National-Sozialisten, International-Sozialisten oder islamische Fundamentalisten, sind weder an diesem 17. Juni noch an sonstigen Veranstaltungen unserer Bewegung erwünscht.

Schließlich sind am 17. Juni 1953 die Bürger in der DDR gegen genau die totalitäre Zustände mutig auf die Straße gegangen, die linke politische Extremisten geschaffen hatten, wurden aber vom sozialistischen Regime mit Unterstützung der Sowjet-Panzer sprichwörtlich plattgemacht.

Auch die AfD beteiligt sich an dem Tag der Patrioten. In Mödlareuth an der thüringischen Grenze wird unter anderem Björn Höcke sprechen. Hierzu hat Dr. Christina Baum, Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende der AfD Baden-Württemberg, ebenfalls einen Videoaufruf veröffentlicht.

Heidi Mund ist ein Kind der DDR und daher diesem 17. Juni sehr emotional verbunden.

Aufgrund ihrer heldenhaften Aktionen gegen Salafisten in Frankfurt und der Entweihung des Doms zu Speyer durch einen jaulenden Imam ist sie bis in die USA als „mutige Deutsche“ bekannt geworden. Heidi organisiert am Sonntag an der historischen Frankfurter Paulskirche, wo die Demokratie in Deutschland ihren Ursprung nahm, eine Kundgebung. Dazu hat sie heute einen leidenschaftlichen Appell an alle Patrioten veröffentlicht:

Hier die Liste aller Kundgebungsorte nach alphabetischer Reihenfolge, die jederzeit ergänzt werden kann, wenn sich in den nächsten beiden Tagen noch Patrioten melden, die ebenfalls eine Veranstaltung anmelden:

Berlin:

14 – 16 Uhr, Willy-Brandt-Straße 1, Bundeskanzleramt (Merkel muss weg)

Bitterfeld:

10:30 – 12 Uhr, Robert-Schumann-Platz, Bitterfeld-Wolfen

Bottrop:

14 Uhr, Cyriakuskirche (Mütter gegen Gewalt): Stiller Bürgerprotest, keine Redner, kein Marsch. Stille! Schwarze Kleidung! Einfach, aber ausdrucksvoll!

Wir werden stehen und schweigen – zusammen für unsere Zukunft!

Jedes Opfer, ob Vergewaltigung, durch Messer erstochen, mit Eisenstange erschlagen, beraubt, begrapscht, bestohlen, ist EINES zu viel.

Wir laden euch hierzu alle in erster Linie ein als Mensch, Bruder, Freundin, Mutter, Vater…

Wir hoffen, dass jeder Bürger, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, dem seine Familie und sein zu Hause sein ganzes Herz gehört, erscheint.

Cottbus:

14:00 – offenes Ende, Mühlenstraße 44 (Zukunft Heimat e.V.)

Eröffnung des patriotischen Infoladens, einem neuen Bürgertreffpunkt, der ein Kontrapunkt gegen die Bevormundung und ein Ort der lebendigen Gegenkultur sein will.

Dresden: siehe Link Jouwatch (am Ende)

Frankfurt: siehe Link Jouwatch (am Ende)

Halle: siehe Link Jouwatch (am Ende)

15 Uhr, Am Markt (Sven Liebich)

Hamburg:

17 Uhr, Lohbrügger Wasserturm, Richard-Linde-Weg 21f (Ludwig Flocken)

Ein schwarz – rot – goldenes Fest für freiheitliche Patrioten aus Hamburg und Umgebung

Hannover:

14 Uhr, Platz der Weltausstellung, Kreuzung Karmarstraße und Osterstraße (Hagida)

Der 17. Juni ist für die meisten Deutschen nach wie vor der „Tag der deutschen Einheit“!

Und es ist wieder an der Zeit, daran zu erinnern, daß es gerade die Bürger der „damaligen“ DDR, also eines kommunistischen Unrechtsregimes waren, die den Aufstand am 17. Juni 1953 gegen die Diktatoren der SED, der Einheitspartei in der „DDR“, wagten und Leib und Leben einsetzten für Einigkeit, Freiheit und Recht für das deutsche Volk.

Und im Vorfeld der deutschen Einheit – 1989 – waren es ebenfalls Bürger der „DDR“, die Montag für Montag auf die Straße gingen um für einen freiheitlichen und demokratischen Zusammenschluß der deutschen Teilstaaten zu demonstrieren.

Und heute, 65 Jahre nach dem ersten Volksaufstand deutscher Bürger in der Nachkriegszeit ist es wieder an der Zeit, eine Regierung in Deutschland daran zu erinnern, dass das deutsche Volk nach dem Grundgesetz immer noch bestimmt, was in Deutschland zu geschehen hat.

Und es läuft vieles falsch in Deutschland – zu viel, als dass man die Regierung Merkel und deren Vasallen und Seilschaften in den Systemparteien einfach so weiter machen lassen kann, sonst gibt es in absehbarer Zeit weder ein deutschen Volk noch einen deutschen Staat mehr.

Es ist Zeit für Protest und wir wollen am 17. Juni 2018 in Hannover auf dem Opernplatz für diesen Protest sorgen!

Jüterbog:

14 Uhr, Jüterbog am Markt: Der Jüterboger Bürgerstammtisch veranstaltet in Jüterbog (Brandenburg) eine rund dreistündige politische Wanderung zu allen Kriegsdenkmälern der Stadt

Lahr:

14 – 16 Uhr, Haupteingang Landesgartenschaugelände, Ecke Römer-/ Vogesenstraße gegenüber der neuen DiTiB-Moschee: Verteilung von Flyern der BPE zur Aufklärung über die gerade neu erbaute DITIB-Moschee in Lahr direkt neben dem Landesgartenschaugelände, die sich dort auch präsentiert.

Mainz:

13-15 Uhr, Mainzer Schloss, Helmut Kohl Platz:

„ZU HAUF PATRIOTEN VORS SCHLOSS!

Am 17. Juni mit der „Leine des Grauens“ Flagge zeigen für ein neues, sicheres und freies unzensiertes Deutschland

„Beweg was Deutschland“ Ausrichter der medial sehr wirksamen, wenn auch von der Presse verzerrt und entstellt wiedergegeben Trauerkundgebung für Susanna, lädt am Sonntag 17. Juni 13 Uhr, alle zum Helmut Kohl Platz ein, die nicht mehr zusehen wollen, wie unser Land zu einem Schlachthaus unschuldiger Menschen und Tummelplatz für Dschihadisten, Mörder, Vergewaltiger und Messerstecher wird.

Dazu wird wieder „Die Leine des Grauens“ aufgespannt, die allein in dieser Woche um mehrere Meter länger geworden ist. Allein durch vier Morde und sechzehn Vergewaltigungen. Über diese aktuellen scheußlichen Verbrechen durch „Merkels Gäste“ wird wie auch beim letzten Mal Robert V. nähere Informationen bereitstellen. Auch der feurige, mitreißende Redner Andreas Z. ist wieder dabei und wird über den Zensurstaat und Pressezensur berichten. Ein Thema, das auch die Hambacher Patrioten 1832 vors Schloss brachte. In diesem Sinne kann der Protest-Platz der Patrioten von 2018 vor dem ehemaligen kurfürstlichen Schloss – heute Römisch-Germanisches Zentralmuseum – nicht besser gewählt sein. Ernst K. wird etwas zu Europa sagen und Hans W. ein Blick in die Zukunft Deutschlands 2025 werfen, die alles andere als rosig aussieht.

Die Veranstaltung nicht weit entfernt vom Public-Viewing endet gegen 15 Uhr und wird von Thomas G. und Nico M. moderiert. Der Tag der Patrioten findet nicht nur in Mainz, sondern auch in vielen anderen Städten statt, getragen von einer Bewegung, die wie HAMBACH weder rassistisch, noch nationalistisch ist, sondern patriotisch. Die auch von Einwanderern und Migranten getragen wird, die sich mit Deutschland und seiner Kultur identifizieren.

Mödlareuth: siehe Link Jouwatch (am Ende)

München: siehe Link Jouwatch (am Ende)

Nürnberg: siehe Link Jouwatch (am Ende)

Ortenau: 13:30 – 15 Uhr, Freiburgerstr. 29

Rathenow: siehe Link Jouwatch (am Ende)

Salzgitter: 12:30 – 15:30 Uhr, Zur Gowiese. Treffpunkt 12:30 Uhr auf dem Parkplatz zum Hallenbad (AfD)

Schwetzingen: Samstag, 16. Juni, 9 bis 13 Uhr, Kleine Planken, Infostand

Zittau: Zur Einstimmung auf diesen sicher ereignisreichen Tag ein gefühlvolles Video mit dem Lied „Solang mein Herz noch schlägt“ und bewegenden Bildern des patriotischen Widerstandes in Deutschland:

*****

Am 12. April gab es den ersten Aufruf zum Tag der Patrioten,

der auf PI-NEWS, Journalistenwatch von Thomas Böhm, conservo von Peter Helmes, Philosophia Perennis von David Berger, Opposition 24 und einigen anderen Blogs geteilt wurde. Die hervorragende Resonanz bestärkt uns darin, diesen Tag in den kommenden Jahren noch weiter zu unserem National-Feiertag aller Patrioten auszubauen. Hier noch eine Stimme aus dem Volk:

Aufruf an alle Deutschen

Der 17.06. ist der Tag, an dem die „Mannschaft“, ehemals „deutsche Nationalmannschaft“, gespickt mit den besten deutschen Spielern, in das Turnier in Russland zur Fussball-Weltmeisterschaft 2018 gegen Mexico eingreift.

Der 17.06. ist auch der „Tag der Patrioten“. Deutsche Patrioten, welche sich landesweit zu Demonstrationen zusammenfinden und entgegen aller Widrigkeiten, Diffamierungen und Angriffe jedweder Art Stolz und Aufrecht zu ihrem freien Land – der Bundesrepublik Deutschland – bekennen und für die Aufrechterhaltung der freiheitlich- demokratischen Grundordnung in diesem unserem schönen Lande auf die Straße gehen.

Der 17.06. ist auch der „Tag der deutschen Einheit“. Dieser Tag ist als „Aufstand vom 17. Juni 1953“ (auch Volksaufstand oder Arbeiteraufstand) bezeichnet, bei dem es in den Tagen um den 17. Juni 1953 in der DDR zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten kam, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren. Er wurde von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagen; 34 Demonstranten und Zuschauer starben.

– Lasst uns gemeinsam den 17.06. wieder zu dem Tag der „deutschen Einheit“ machen.

– Lasst uns gemeinsam am 17.06. gegen die „Herrschaft des Unrechts“ demonstrieren.

– Lasst uns am 17.06. gemeinsam sagen „Frau Merkel, treten Sie zurück“

– Lasst uns am 17.06. gemeinsam unser Land zurückholen!

– Lasst uns am 17.06. gemeinsam Einigkeit und Recht und Freiheit nicht zur Floskel verkommen.

– Lasst uns am 17.06. gemeinsam für Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrecht für Alle auf die Straße gehen.

– Lasst uns am 17.06. gemeinsam sagen: „Wir sind das Volk“

(Original: https://www.journalistenwatch.com/2018/06/14/was-start-in19/)

www.conservo.wordpress.com     15.06.2018

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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7 Antworten zu Was für ein grandioser Start: In 20 Städten wird am 17. Juni der „neue“ Tag der Patrioten gefeiert!

  1. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

    Gefällt mir

  2. Karl Schippendraht schreibt:

    Der freiheitliche Geist des 17. juni 1953 erwacht zu neuem Leben . Als ein damals bereits in Halle dabei gewesener Zeitzeuge kann ich diese neue Bewegung nur begrüßen und größtmöglichen Erfolg wünschen .

    Gefällt mir

  3. Semenchkare schreibt:

    Heidi Mund: „Wenn ich an Deutschland denke, weine ich.“

    von Heidi Mund

    Die christliche Aktivistin Heidi Mund ruft in einem beeindruckenden Appell am 17.6. zur Demo von „Wir für Deutschland“ nach Frankfurt unter dem Titel, „Eine Stadt erhebt sich!“

    https://www.journalistenwatch.com/2018/06/15/heidi-mund-deutschland/

    (Video nachfolgend)

    Gefällt mir

    • Semenchkare schreibt:

      …..geht an die Nieren!
      ****************************+

      Frankfurt – Eine Stadt erhebt sich – A City arises

      Gefällt mir

      • Semenchkare schreibt:

        Ja, Herr Höcke wird dringends in der vordersten politischen Linie bei der AfD gebraucht. Das würde die Ausübung des Lehramtes nur hinderlich sein. 🙂

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Volksaufstand am 17.06.1953 in der DDR !

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    • Rollerfahrer schreibt:

      Die Rede vom Video liegt hinter dem Link auch in Textform vor. Da ist so einige bunte Grütze drin:

      „Es gab Bemühungen in der Vergangenheit, uns zu vernichten, so wie den Nero-Plan von Adolf Hitler. Auch die Engländer wollten uns ausradieren, als sie deutsche Städte dem Erdboden gleich machten und gezielt zivile Ziele anflogen.“
      Ist schon mal falsch. Ziel der Bombardierung durch die Alliierten war Demoralisierung. Die behauptete „Vernichtung“ ist nirgends belegbar.

      „Und jetzt sollen wir ersetzt werden durch Afrikaner und Moslems aus anderen Teilen der Welt. Es soll keine Blonden mehr geben. Sie wollen uns durchmischen.“

      Ein Plan, die Blonden abzuschaffen? Purer Nonsens.
      Und dann bemüht sie die Tagesschau, wo ihre krude Theorie bewiesen werden soll:

      „wenn Du es nicht glaubst, dann schau nach, es wurde in der Tagesschau ausgestrahlt. Ein Yasha Monck, Professor an der Harvard University sprach über „ein einzigartiges Experiment“ in den Tagesthemen vom 20.2.2018. Sie machen ein Experiment mit uns Deutschen … wie damals in Buchenwald. WIR sind ihre Versuchskaninchen und sollen ausgetauscht werden und das ist kein Witz.“

      Das Interview habe ich gesehen. Was die gute Frau sich da zusammenreimt und daraus auch noch die ungeheuerliche Gleichsetzung mit dem KZ Buchenwald ableitet, ist geradezu irrwitzig und haarsträubend. Von einer Lehrerin sollte man mehr Geschichtskenntnis erwarten können.

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