17. Juni, Tag der Besinnung – ein nationaler Gedenktag! Die Opfer mahnen auch die heutige Politik!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

[Quelle: Landesarchiv Berlin]

Ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch

Der 17. Juni war immer auch ein gesamtdeutscher Tag und nicht nur ein mitteldeutscher allein. Völlig richtig erklärte in Bonn ein damals noch freiheitlich und patriotisch denkender Deutscher Bundestag den 17. Juni zum Nationalfeiertag: als Zeichen der gesamt-deutschen Solidarität und als Bekenntnis zur Einheit in Freiheit.

Der 17. Juni war daher immer ein gesamtdeutscher, verbindender Nationalfeiertag, auch oder gerade weil er seine Wurzeln im Osten hatte, aber nur in Westdeutschland gefeiert werden durfte.

Die Sozialisten stießen ihre Völker in eine unfaßbare Armut – und beuteten sie gleichwohl in einem Maße aus, wie es historisch nur von Sklavenhaltergesellschaften her bekannt war. Ehemalige DDR-ler werden sich noch an die Aufstände vom 17. Juni 1953 erinnern. Es war ein Aufstand der Arbeiter der DDR gegen die DDR-Regierung.

Bei diesem Volksaufstand oder Arbeiteraufstand kam es in der Folge der vom Politbüro der DDR angeordneten Erhöhung der Arbeitsleistung der DDR-Bevölkerung zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren. Er wurde von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagen und kostete tausenden Bürgern der DDR das Leben.

Die DDR war ein Land der Armut, des Fehlens jeder Rechtsstaatlichkeit – und der absoluten Dominanz der Partei

Die DDR galt wegen ihrer angeblichen Prosperität als „Vorzeigestaat“ des Sowjet-Imperiums. Gleichwohl herrschten auch dort Armut, Ungerechtigkeit, gnadenlose Ausbeutung der Arbeiterschaft – und das Fehlen jeder Rechtsstaatlichkeit.

Die DDR lenkte – wie ihr großer Bruder UDSSR – alle ihre ökonomischen Anstrengungen auf den Aufbau des Militärs der Schwerindustrie. Dafür wird die Versorgung der Bürger mit Lebensmitteln geradezu kriminell vernachlässigt.

Der 17. Juni ist ein Gedenktag aller Deutschen.

Wir gedenken der Opfer des Volksaufstandes und des Kampfes für Einigkeit und Recht und Freiheit.

Der 17. Juni ist auch der Tag der Besinnung auf die Rechte des Volkes – ein Tag gegen Entmündigung, Bevormundung und Souveränitätsverzicht. Er muß uns ständige Mahnung bleiben!

Bekennen wir uns zu Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

—–

DER 17. Juni 2018 – also dieses Jahr – ist ein ganz besonderer Tag der Besinnung.

Am 17. Juni 1953 haben sich tapfere deutsche Bürger gegen die DDR-Diktatur, gegen Bevormundung und Ausbeutung, gewehrt. Dieser Aufstand wurde blutig niedergeschlagen.

Jetzt befinden wir uns im geeinten Deutschland wieder in einem politischen Klima der Kontrolle, des Überwachungsstaates, der Bevormundung und der Diktatur der „political correctness“.

Deshalb ist der heutige 17. Juni ein auch ein Tag der Rückbesinnung – der Besinnung auf unsere Freiheit, unsere Rechte, unsere Kultur und unsere Nation.

Kämpfen wir – friedlich – für die Wiederherstellung demokratischer Tugenden in diesem UNSEREM Lande. Für eine andere Politik –

ohne Merkel und Co.!

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Zeitzeugen:

Zum letztjährigen nationalen Gedenktag erreichten mich viele Zuschriften, überwiegend von Zeitzeugen, die den 17. Juni 1953 selbst miterlebt haben. Aus der Fülle der Berichte will ich einige herausgreifen, die mir symptomatisch für das damalige Klima zu sein scheinen:

„Lieber Herr Helmes,

wie Sie wissen, komme ich aus Eisenach in Thüringen. Ich habe als junger Bub den Aufstand noch klar im Gedächtnis.

Meine Schwester hatte gerade das Abi gemacht. Aus Wut über das Regime hatte ihre Klasse die Russenfahne auf dem Schulhof abgebrannt. Die ganze Klasse wurde daraufhin auf dem LKW der Russen abtransportiert, und sie war 8 Tage verschollen!!!

Nach dem Aufstand hat mein Vater vom damaligen Bürgermeister, mit dem er das Abitur gemacht hatte, erfahren, dass er Listen hatte.

Auf den Listen waren ca. 500 Personen benannt, die politisch unkorrekt waren und deswegen nach Russland in den Ural umgesiedelt werden sollten. Auch unser Name war auf der Liste!!

Daher meine grenzenlose Wut, dass heute wieder die gleichen politischen Verbrecher in Thüringen das Sagen haben!!

Ich werde das Handeln dieser Politknechte mein Leben lang nicht mehr vergessen!! Entschuldigen Sie meinen Kommentar, aber es mußte raus!!

Herzliche Grüße, Ihr J. A.

—–

„Querkopf“ schrieb:

Der „Tag der Deutschen Einheit“ wird heute ausgerechnet von sozialistischen Ex-DDR-Politikern bzw. Nachwuchspolitikern regelrecht geschändet und in den Dreck gezogen, dem deutschen Leitgedanken, dem sie ihre heutige Freiheit letztlich zu verdanken haben.

Und diese Freiheit mißbrauchen und verraten sie heute dazu, die Freiheit und Demokratie in ganz Deutschland zu stürzen, um den alten DDR-Unrechtsstaat in größerem Umfang in ganz Europa wieder neu aufzubauen.

Was sind das nur für charakterlose Subjekte! Speziell für diese hinterhältigen Typen hätte man die Mauern und Grenzzäune von damals besser noch einen Meter höher ziehen sollen.

—–

wreinerschoene schrieb:

Ja, leider wurde und wird diese Art der kommunistischen Umerziehung immer wieder vergessen. Menschen die sogar ohne Gründe nach Sibirien geschickt wurden und Familien einen sehr langen Zeitraum nicht wußten wo ihre Angehörigen sind. Vielleicht sollte man wirklich mehr auf Bücher verweisen, von Menschen die diese Art der Folter miterlebt haben um der heutigen Jugend zu zeigen das Kommunismus nichts anderes ist als Faschismus.

„Ihr verreckt hier bei ehrlicher Arbeit“ (Deutsche im Gulag) wäre so ein Beispiel eines Buches, aber es gibt noch viele andere.

—–

Text030:

…Deshalb auch an dieser Stelle mein Dank an Peter Helmes. der mit excellenten Artikeln das Anliegen politisch Verfolgter der ehem. DDR unterstützt – und hier auch auf das Gedenken zum 17. Juni verwies.

www.conservo.wordpress.com     17. Juni 2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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24 Antworten zu 17. Juni, Tag der Besinnung – ein nationaler Gedenktag! Die Opfer mahnen auch die heutige Politik!

  1. Semenchkare schreibt:

    Nie wieder Sozialismus
    Nie wieder (Pseudo) Kommunismus
    Nie wieder Terror auf deutschen Boden

    Nie wieder SED!

    Keine Macht den Roten
    Keine Macht den Grünen
    Keine Macht den Linken

    Wer mehr tun will als nur: Still Gedenken!
    Jener/Jene ist hier an der richtigen Adresse:

    VEREINIGUNG 17. JUNI 1953 e.V.

    17. Juni 1953 – erster Volksaufstand in der DDR

    PRESSEMITTEILUNG zum 65. Jahrestag des Volksaufstandes von 1953

    (Ehem. „Komitee 17.Juni“ von 1953)

    Berlin, 16.Juni2018/cw – Am einzigen originären Denkmal des 17. Juni 1953 in Deutschland, am sogen. „Holzkreuz“ in Berlin-Zehlendorf (Höhe Kleeblatt) in der Potsdamer Chaussee (Mittelstreifen) enthüllt heute die Vereinigung 17. Juni um 18:00 Uhr anlässlich der seit Jahrzehnten vor Ort durchgeführten Gedenkfeier eine neue Gedenktafel, die an die Opfer des Volksaufstandes von 1953 und an die beiden ersten Vorsitzenden des Vereins erinnert.

    Die Erneuerung war nach Jahrzehnten notwendig geworden. „Da sich die zuständige Bezirksverwaltung trotz entsprechende Beschlüsse der BVV aus dem Jahr 2015 nach wie vor damit schwer tut, die Gedenkstätte zu erneuern, wollten wir nicht jahrelang auf Entscheidungen warten,“ erklärte Vorstandssprecher Holzapfel. „Mit der Erneuerung der Gedenktafel haben wir auf eigene Kosten unseren Beitrag geleistet und hoffen nunmehr auf eine Bewegung der Verwaltung.“

    Mit den beiden ersten

    Weiter hier:

    http://www.17juni1953.de/

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Guter Peter Helmes, ein hervorragender Artikel.
    Zitat: “ Es war ein Aufstand der Arbeiter der DDR gegen die DDR-Regierung.“
    Genauer gesagt, es war ein Aufstand der Arbeiter GEGEN die angeblichen selbsternannten Erlöser der Arbeiter. Dabei waren diese selbsternannten Erlöser (rote Politelite, Avantgarde des Proletariats, Politbüro + ZK ) der Arbeiter die Ausbeuter und Sklavenhalter der Arbeiter wie Sie richtig geschrieben haben, ein neuer roter Adel mit Stalin als neuen roten Zar.

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  3. Semenchkare schreibt:

    DDR 17. Juni 1953 (unkommentiert) Zeitgeschichte live

    In den Tagen um den 17. Juni 1953 kam es in der Deutschen Demokratischen Republik zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten, die verbunden mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen als Aufstand des 17. Juni (auch Volksaufstand oder Arbeiteraufstand) bezeichnet werden. Dieser erste antistalinistische Aufstand hatte zahlreiche Ursachen, zum Beispiel die Ignoranz der DDR-Führung gegenüber den Bedürfnissen der Arbeiterklasse einschließlich ihres Beschlusses, die Arbeitsnormen übermäßig zu erhöhen, sowie Fehler der SED. Die SED hatte in ihrem Programm die Wiedervereinigung Deutschlands abgelehnt und einen „beschleunigten Kurs“ beim Aufbau des Sozialismus beschlossen, der die Schwerindustrie einseitig förderte, dafür andere Bereiche vernachlässigte und deshalb Engpässe in der Versorgung verursachte. Der Aufstand des 17. Juni wirkte außerdem als politisches Signal auf die Völker in Osteuropa und in der Sowjetunion. Der 17. Juni war von 1954 bis zur deutschen Wiedervereinigung 1990 als „Tag der deutschen Einheit“ der Nationalfeiertag der Bundesrepublik Deutschland.

    etwa 30min

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  4. Semenchkare schreibt:

    Passt hier thematisch besser:

    17. Juni 1953

    Deutsche Wochenschau,
    original von damals!

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  5. Pingback: 17. Juni – Tag der Patrioten | 99 Thesen

  6. Semenchkare schreibt:

    Beginn der Mödlareuth-Demo

    12 Uhr am Deutsch-Deutschen Museum,
    Hauptredner ist der thüringische AfD-Chef Björn Höcke

    https://www.facebook.com/Kandelistueberall/

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  7. Semenchkare schreibt:

    Auf die Strasse Patrioten….!!

    AfD Bayern ist jetzt live.
    (Video Live)

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  8. Freya schreibt:

    Vielen Dank, lieber Herr Helmes, für diesen großartigen Artikel.
    Es ist in der Tat sehr wichtig, das wir uns erinnern. Meine Eltern, die beide nicht mehr leben, haben diese Zeit und diesen Tag in der DDR erlebt. Viel wurde uns darüber später in der Schule nicht berichtet; und Zuhause erzählte man davon immer nur heimlich, denn die Staatsführung damals duldete es ebensowenig wie die Regierung heute, das über systemkritische Kräfte berichtet wurde. Gar ein Volksaufstand ? Nein, den hat es bei mir im Geschichtsunterricht in den DDR-Jahren 65-75 schon nicht mehr gegeben. Da war es schon angeblich nur eine kleine Gruppe Konterrevolutionäre, die die Errungenschaftes des real existierenden Sozialismus zu beschädigen suchte und wie sollte es anders sein, mit vereinten Kräften in die Schranken gewiesen wurde. Das die auf Menschen eingeschlagen und sie verschleppt haben, das wurde schon unter den Tisch gekehrt. Alle waren Helden, wie auch heute wieder. Aber meine Eltern wussten es besser!
    Euch allen noch einen schönen Sonntag, wo immer Ihr seid,
    und patriotische Grüße von Freya

    ps, auf „Gute Nacht Freunde“ freue ich mich jetzt schon; soll die Unmusikalische, die uns das Flötespielen empfahl schon jetzt ein wenig üben, das ist immer gut ;.). Falls das ein öffentlicher Auftritt wird, ich meine wenn Sie, werter Conservo das Ganze am Klavier begleiten, hätte ich schon heute gerne um eine Eintrittskarte oder Platzreservierung ersucht. Manches, da sind wir uns sicherlich einig, darf man sich im Leben nicht entgehen lassen. 😉 lGFreya

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  9. Walter schreibt:

    Danke für diesen Artikel!!!
    Alles richtig geschrieben. Nie wieder Kommunismus in unserem Lande! Raus mit allen Lügnern! Hoffentlich wird es mit offenen Grenzen nicht mehr so lange dauern und wir bekommen unser Leben, unsere Heimat wieder zurück.

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  10. JOHN PETER SCHAUB schreibt:

    Im Heutigen Deutschland ist ES jetzt gerade Dabei Sogar noch viel Schlimmer zu werden als danals in der DDR des Walter Ulricht und im Dritten Reich des Hitler’s und Felderführend arbeiten daran die EU, UNO, OIC, LINKEN, GRÜNEN (NOCH SCHLIMMERE LINKE), Islam und ANTI-Deutsche-Bundesregierung UND ALLE KINKEN ALTPARTEIEN WIE SPD, CDU, CSU, GRÜNEN, DIE LINKE UND SOGAR AUCH DIE FDP !

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  11. JOHN PETER SCHAUB schreibt:

    Die Bargeldabschaffung ist ein Weiteres Wichtiges Werkzeugen zur VERNICHTUNG der Gerechtdigkeit und Freiheit gegen Uns Alle !

    Der IMF (IWF) will bis zum Jahre 2019 oder 2020 eine Zwangseinheits-Internationalstaatliche-Elektroische-Digiale-Weltwährung zwangseinführen in Alle Länder der Welt auf der Technologischen Bases der Ethereum-Technologien ! Heute die ganzen Privaten Elektroische-Digiale-Währung sind Alle NUR BETA-TESTs für die Erarbeitung der Endgültigen Zwangseinheits-Internationalstaatliche-Elektroische-Digiale-Weltwährung !

    Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Brüssel neue Restriktionen GEGEN das Bargeld Beschlossen !

    https://michael-mannheimer.net/2018/06/17/fast-unbemerkt-von-der-oeffentlichkeit-hat-bruessel-neue-restriktionen-gegen-das-bargeld-beschlossen/

    Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Brüssel neue Restriktionen GEGEN das Bargeld Beschlossen !

    EUDSSR: Wie in einer Diktatur werden die wichtigsten politischen Programme in der EU am Bürger vorbei beschlossen

    Kein einziges politische Primärprogramm der EU wurde mit dem Bürgerwillen der 50 Mio Europäer abgeglichen. In Deutschland und den meisten übrigen europäischen Länder gibt es dafür das Konstrukt des Volksentscheids.

    Ein Volksentscheid ist ein Instrument der direkten Demokratie in Deutschland. Er ist in Deutschland eine üblicherweise verbindliche, direktdemokratische Sachabstimmung des Wahlvolkes über eine politische Angelegenheit. In Baden-Württemberg wird hierfür der Begriff Volksabstimmung verwendet. Bei einem Volksentscheid entscheiden die stimmberechtigten Bürger unmittelbar über die Annahme oder Ablehnung einer Vorlage (z. B. eines Gesetzes).
    Vehemente Befürworter des Volksentscheids waren die Grünen, solange sie nicht an der Macht waren.

    Doch kaum besaßen sie diese, wurde von ihnen der Volksentscheid als direktdemokratisches Votum der Bürger massiv bekämpft und abgelehnt. Denn die meisten der politischen Projekte dieser Stalinisten und Maoisten in grünen Anstrich hätten keine Chance gehabt, über Volksentscheid durchzugehen.

    So scheitere etwas das Projekt Stuttgart 21 an einem Volksentscheid, obwohl nahezu 100 Prozent der den Grünen verfallenen baden-wüttembergischen Medien in einer rund-um die Uhr-Berichterstattung Stimmung gegen Stuttgart 21 machten.
    Sie hätten ebenfalls ihre perverse Genderisierung an den Schulen,
    noch ihre dauernden Erhöhungen und Erweiterungen von Steuern,
    noch ihre Feinstaubregelung durchgebracht,
    von welcher wir wissen, dass sie nur marginal mit dem Autoverkehr zu tun hat: Die Feinstaubbelastung auf dem Land war um Längen höher als in den dichtbesiedelten Metropolen Deutschlands.
    Sie hätten die grüne Plakette nicht durchgebracht
    und auch nicht das Fahrverbot für Autos, die ihre sinnlose Maßnahme Kriminalisierung bestimmter Autotypen vorsah
    deren Abgaswerte um ein Vielfaches geringer waren als jene von den Grünen geförderten Kohlekraftwerken, die sie vernunftwidrig sie zur Aufrechterhaltung Stromversorung (Grundversorung) in Deutschland bauen ließen, die nach dem faktischen Abbau der Atomenergie in Gefahr geriet

    So auch in der EU:

    Weder wurde die Umstellung von den Landeswährungen auf den verheerenden Euro von den Völkern Europas abgesegnet (die eine faktische Abwertung des Einkommens der Deutschen um 40 Prozent nach sich zog),
    noch die Massenimmigration
    und Islamisierung Europa
    Noch die inzwischen dauerhafte Unterstützung Griechenlands (heute wird der griechische Staatshaushalt faktisch vom deutschen Bürger bezahlt – nur die wenigsten wissen davon).
    Und auch die illegale, weil gegen die Maastrichter Verträge verstoßende Umgestaltung der EU in eine Transferunion wurde vorbei an den 550 Mio Europäern durchgeboxt.

    Brüssel trägt damit alle Merkmale einer echten totalitären sozialistischen Diktatur, die sich, wie jene Nordkoreas, mit dem Mantel einer Demokratie umgibt.

    Der neueste Schlag, den Brüssel vorbei am Willen seiner Bürger plant, ist die komplette Abschaffung des Bargelds.

    Diese erfolgt nicht in einem großen Schritt, sondern in kleinen, wohldosierten Dosen, so dass sich die Europäer möglichst widerstandslos an diese Abschaffung gewöhnen. Auch diese Maßnahme hätte bei einem Volksentscheid keine Chance, durchgesetzt zu werden.
    Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Brüssel neue Restriktionen gegen das Bargeld beschlossen.

    Noch 2016 erklärte der damalige deutsche Finanzminister Schäuble wahrheitswidrig, er kenne »In Kontinentaleuropa (…) niemanden, der die Absicht hat, Bargeld abzuschaffen«

    Ein dreiste Lüge dieses furchtbaren und von seinen Mitarbeitern gefürchteten Polit-Greises. Denn längst arbeiteten ganze politische Stäbe in der EZB daran, eben dieses Bargeld abzuschaffen. Und Schäuble wusste genau davon.

    In Zukunft soll der Kunde und EU-Bürger nur noch das wertlose virtuelle Geld bzw. Giralgeld der systemrelevanten Banksters akzeptieren. Denn die EZB und IWF haben privaten Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoin den totalen Krieg erklärt. Bargeld und Bitcoin als Zahlungsmittel benutzen angeblich nur Kriminelle und Pädophile, so die Erklärungen der EU-Polizebehörden…
    Jeder der Bargeld als Zahlungsmittel nutzt wird in Zukunft unter Generalverdacht gestellt.

    Der Kopp-Verlag schrieb dazu folgenden interessanten und mit Fakten gespickten Artikel:

    Michael Brückner
    Neuer Schlag Brüssels gegen das Bargeld

    „Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Brüssel neue Restriktionen gegen das Bargeld beschlossen. Gleichzeitig planen große Zentralbanken, eigenes E-Money auf den Markt zu bringen – als Alternative zu den von interessierter Seite zunehmend diskreditierten Kryptowährungen

    Vor dem Hintergrund wichtiger Parlamentswahlen – nicht zuletzt in Deutschland im vergangenen Jahr – waren die Bargeldrestriktionen mit der finalen Absicht der Bargeldabschaffung für einige Monate in den Hintergrund geraten. Wird wohl doch alles nicht so heiß gegessen, wie es von Verschwörungstheoretikern gekocht wird, mag da mancher gedacht haben. Doch jetzt kehrte der »War on Cash«, wie der Kampf gegen das Bargeld bisweilen reichlich martialisch genannt wird, auf die politische Agenda zurück. Aber die von BAMF-Skandal, Iran-Abkommen sowie der bevorstehenden Fußballweltmeisterschaft abgelenkte Öffentlichkeit nimmt es kaum zur Kenntnis.

    Ende Mai einigten sich nach Angaben der EU-Kommission die Vertreter der Mitgliedstaaten der Europäischen Union auf weitere gravierende Maßnahmen gegen die Bargeldnutzung. Natürlich geschehe dies angeblich alles nur zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, heißt es wieder einmal offiziell.

    Anmeldeschwelle wird aufgeweicht

    So soll künftig zum Beispiel die sogenannte Anmeldeschwelle von 10 000 Euro bei der Ein- und Ausreise in beziehungsweise aus der Europäischen Union aufgeweicht werden. Bisher galt die Regelung, dass beim Grenzübertritt Barmittel, bestimmte Wertpapiere und Wertgegenstände (zum Beispiel Goldbarren) ab einem Gesamtwert von 10 000 Euro beim Zoll angemeldet werden müssen. Wer also etwa mit 11 000 Euro im Gepäck aus den Nicht-EU-Staaten Norwegen oder der Schweiz in die EU einreiste und diesen Betrag nicht deklarierte, machte sich strafbar.

    Künftig dürfen die Behörden bei entsprechenden Verdachtsmomenten schon bei Beträgen unterhalb der 10 000-Euro Schwelle tätig werden. Darüber hinaus sollen Zollkontrollen auf Bargeld in Postpaketen, auf Prepaid Kreditkarten sowie auf wertvolle Güter wie Gold ausgeweitet werden, hieß es jetzt in Brüssel.
    Kommission bleibt Erklärung schuldig

    Zur Begründung wurde angeführt, Terroristen hätten angeblich Mittel und Wege gefunden, die Vorschriften zum Barmitteltransfer zu umgehen. Eine detailliertere Erläuterung blieb die Kommission schuldig. Im Klartext bedeutet dies wohl: Mit dem abstrakten Hinweis auf eine angebliche Terrorfinanzierung können die Staaten gegen den Willen der Mehrheit ihrer Bürger immer weitere Schritte bis hin zur Abschaffung des Bargelds beschließen.

    Darüber hinaus sollten »kriminelle Gruppen«, die große Mengen Bargeld erwirtschaften, nicht durch Schlupflöcher die Möglichkeit haben, Geld zu verschieben. Von Untersuchungen, die bezweifeln, dass durch die Abschaffung oder Einschränkung des Bargelds auch die Kriminalität eingedämmt werden könnte, lassen sich die Cash Gegner nicht beeindrucken.

    Schon vor gut eineinhalb Jahren veröffentlichte die Deutsche Bank eine Studie mit dem Titel Bargeld, Freiheit und Verbrechen – Bargeld in der digitalen Welt. Darin heißt es unter anderem, eine Abschaffung von Bargeld werde die gewinnorientierte Kriminalität nicht beseitigen, sondern allenfalls verlagern. Für illegale Transaktionen gäbe es zahlreiche Alternativen zum Bargeld. Die Autoren der Studie hoben gleichzeitig die Vorteile des Bargelds hinsichtlich Datenschutz und Bürgerrechten hervor.

    Ähnlich äußerte sich auch das langjährige Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, Carl-Ludwig Thiele, im Buch Sparen – Geschichte einer deutschen Tugend, herausgegeben vom Deutschen Historischen Museum. Bargeld schütze nicht nur die Privatsphäre der Menschen, es ermögliche ferner eine gute Kontrolle der Ausgaben sowie den Zugang von Kindern zur Welt des Bezahlens, weil der Nachwuchs mit hinterlegten Werten auf Plastikkarten noch nichts anfangen könne, schreibt der Bundesbanker. Schade nur, dass Carl-Ludwig Thiele vor wenigen Wochen aus dem Vorstand der Deutschen Bundesbank ausschied.

    Immer wieder ist zu hören, nach der 500-Euro-Banknote solle bald auch der 200-Euro-Schein abgeschafft werden. Von dieser Banknote sind nur rund 207 Millionen im Umlauf (zum Vergleich: Von den 50-Euro-Noten gibt es rund 8 Milliarden Scheine). Es werde bei einer »Beerdigung« dieses großen Scheins vermutlich weniger Kritik geben, als bei der EZB-Entscheidung, die Ausgabe des 500 Euro-Scheins bis Ende 2018 einzustellen, heißt es in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand.

    Unterdessen wird auch in Staaten außerhalb Europas zum Kampf gegen das Bargeld geblasen. Die australische Regierung hat unlängst beschlossen, dass alle geschäftlichen Zahlungen über 10 000 Australische Dollar (ca. 6300 Euro) nur noch per Scheck, Kartenzahlung oder Überweisung erfolgen dürfen. Die Regelung gilt ab Juli 2019.
    Norwegen denkt über E-Money nach

    Die norwegische Zentralbank Norges Bank erklärte nun, sie werde Bargeld ausgeben, »solange dafür eine Nachfrage besteht«. Wenn aber die Nutzung von Bargeld abnehme, könne eine digitale Zentralbankwährung eine Alternative sein, um Geld zu transferieren. Die Einführung von E-Money scheint aktuell ganz im Trend zu liegen.

    Ähnliche Überlegungen gibt es zum Beispiel in Schweden, China, Russland und Venezuela. Im Gegensatz zu den bekannten Kryptowährungen wie etwa dem Bitcoin würde digitales Zentralbankgeld von einer Notenbank ausgegeben und entsprechend eine Forderung an die Zentralbank darstellen. Die Anonymität und Unabhängigkeit gegenüber den Noten- und Geschäftsbanken, wie sie von Anhängern der Kryptowährungen geschätzt werden, wären mithin nicht mehr gegeben. Das Heft des Handelns läge wieder in den Händen der Zentralbanken.

    Jetzt wird auch deutlich, weshalb Anfang des Jahres plötzlich rund um den Globus eine Art konzertierte Aktion seitens vieler Notenbanken und Geschäftsbanken sowie mehrerer Regierungen gegen die Kryptowährungen losgetreten wurde:

    Wenn es schon digitale Währungen geben soll, dann nicht weitgehend anonym und unabhängig vom klassischen Finanzsystem, sondern herausgegeben von den Notenbanken. Auf diesen Zusammenhang haben wir bereits in Kopp Exklusiv 7/2018 (»Die Krypto-Verschwörung«) hingewiesen. In der nächsten Ausgabe gehen wir der Frage nach, was von dem sogenannten E-Money als alternativem Zentralbankgeld zu halten ist und welche Notenbanken darüber nachdenken.

    Quelle: https://kopp-report.de/neuer-schlag-bruessels-gegen-das-bargeld/

    Nach der Bargeldabschaffung wird keine einzige Aktion eines Bürgers jemals wieder privat sein: Alles wird dokumentiert, alles ist offiziell

    Mit der Abschaffung des Bargelds hätte der Staat die totale Kontrolle über jeden Bürger. Vom Kaugummi bis zum Präservativ, von der Zahnbürste bis zum Dildo: Der Staat weiß alles über das Konsumverhalten seiner Bürger – und kann mit diesem Wissen auf viel mehr schließen: Auf die Persönlichkeit, auf Vorlieben, auf Schwächen und Spezialinteressen jedes einzelnen. Begründet wird die Abschaffung des Bargelds mit immer denselben Argumenten:

    Bargeld vereinfache die Finanzströme der Terroristen,
    Bargeld sei „das Blut in den Adern der Kriminalität“,
    Bargeld verhindere Steuerhinterziehung.

    Alles Unsinn. Den die Wahrheit ist: In einer bargeldlosen Wirtschaft haben die Zentralbanken volle Kontrolle über Zinsen: sie können jederzeit einen Negativzins erwirken – was einen gewaltigen Abzug von erspartem Volksvermögen in die Kassen des Staates bedeuten würde. Jederzeit, unkontrollierbar, in jeder Höhe. In einer bargeldlosen Gesellschaft hätten die Machthaber unbegrenzte Kontrolle über das Verhalten und das Leben ihrer Bürger.
    Und was die Argumente des kriminellen Missbrauchs von Bargeld anbetrifft:

    Auch diese lassen sich leicht entkräften. Bei Raubüberfällen steht in einer bargeldlosen Gesellschaft zu befürchten, dass einem nicht nur das Bargeld am Körper, sondern auch das virtuelle Guthaben in der Handy-App oder dem Bankkonto geklaut wird. Und die Zeiten, in denen Steuerhinterziehung mit einer Grenzüberquerung mit einem schwarzen Koffer assoziiert wurden, sind längst vorbei. Das Ende der Kriminalität wird die Abschaffung des Bargelds ganz gewiss nicht, denn gerade bei bargeldlosen Bezahlmethoden wächst der Betrug rasant z.B. mit gestohlenen Logins durch Trojaner.

    Doch offenbar fehlt den meisten Menschen dieses Problembewusstsein; von der breiten Öffentlichkeit ist dieser eklatante Eingriff in die Freiheitsrechte, wie es scheint, eher gelassen registriert worden. Der Widerstand bahnt sich erst jetzt langsam an.
    DER IWF: Die mächtigste Finanzorganisation der Welt will die globale und lückenlose Kontrolle aller Finanztransaktionen

    Der IWF ist eine UN-Sonderorganisation. Aber de facto wird er von den USA beherrscht. Nichts geht im IWF gegen die USA, die aufgrund ihrer mit dem Staatskapital gekoppelten größten Einzelstimmen-Anteils jeden Beschluss des IWF blockieren können.

    IWF-Analyst Alexei Kireyev umschreibt zum Thema Bargeldabschaffung die schon heute praktizierte Umsetzung unliebsamer Politik: Ändere einfach die Regeln, gieße diese in eine Gesetzesform, die die Mehrheit der Menschen gerade noch so akzeptieren kann – und die Widerspenstigen 3 bis 5% werden durch die große Mehrheit mit in die Akzeptanz dieser Änderungen getrieben.

    In jedem Fall sollten die verlockenden Versuche, eine Bargeld-Beseitigung per Dekret zu verhängen, vermieden werden, da die populäre persönliche Bindung zu Bargeld noch gegeben ist. Ein gezieltes abgestimmtes Programm ist erforderlich, um Verdachtsfälle im Zusammenhang mit der Bargeld-Beseitigung zu verringern; vor allem, dass durch die Bargeld-Beseitigung die Behörden versuchen, alle Aspekte des Lebens der Menschen, einschließlich ihrer Verwendung von Geld zu kontrollieren, oder dass sie die Menschen zwingen, ihr Erspartes in die Banken zu tragen.

    Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/107788-iwf-will-bargeld-abschaffen

    Dass die Bargeldabschaffung eine konzertierte Aktion der westlichen Länder ist und mutmaßlich von den US-Banken vorangetrieben wird, bestätigt die folgende Aussage:

    Der ehemalige Offizier des militärischen US-Geheimdienstes, William Cooper, schreibt zum Bargeldverbot: »Es wird kein Bargeld mehr geben! Der Handel wird durch ein System von Computer-Credits bewerkstelligt werden, auf die man mittels Debitkarten oder implantierten Computerchips zugreifen kann! Die Karten oder Implantate werden auch als persönliche Identifikation, Führerscheine, usw. dienen! Wenn das abgeschlossen ist, wird die menschliche Rasse in einem nie enden wollenden Schuldenkreislauf an einen Computer gefesselt sein! Keine Aktion resp! Bewegung wird jemals wieder privat sein!«

    https://michael-mannheimer.net/2018/06/17/fast-unbemerkt-von-der-oeffentlichkeit-hat-bruessel-neue-restriktionen-gegen-das-bargeld-beschlossen/

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  12. JOHN PETER SCHAUB schreibt:

    Die einzige Politische Parteien in Deutschland Die KÄMPFT FÜR UNSERE GERECHZIGKEIT UND FREIHEIT ist Nur die AfD !

    Bei Bayern-Wahl 2018 und EUROPA-WAHL 2019 und SACHSEN-WAHL 2019 und Bei ALLEN anderen WAHLEN immer Nur AfD WÄHLEN und Gerauch machen von Seinem Grundrecht auf Beobachtung der Auszählungen der Stimmzettel im Wahl-Lokal machen und Alle Wahlbetrügerei immer an die AfD und Wahlbeobachteroranisationen weiter melden !

    Das AfD Wahlprogramm für Gerechtigkeit und Freiheit: https://www.afd.de/wp-content/uploads/sites/111/2017/06/2017-06-01_AfD-Bundestagswahlprogramm_Onlinefassung.pdf

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  13. Anuschka schreibt:

    Wir leben in einer wunderschönen und stabilen Demokratie, deshalb wird es niemals rechtens sein, einen solchen Aufstand wie 1953 zu starten, Läden anzuzünden, Polizeidienststellen zu besetzen oder ähnliches. Der G20-Gipfel letztes Jahr in Hamburg ließ das ahnen.

    Aber es wird natürlich auch niemals eine friedliche Revolution wie 1989 in dem Sinne geben, dass sie wirklich tiefgreifende Veränderungen nach sich ziehen wird, denn auf Demonstrationen allein hören unsere Regierung und große Teile des Bundestages nicht.

    Einziges uns verbleibendes Mittel sind die Wahlen. Und was dabei wiederholt für ein Blödsinn herausgekommen ist, nimmt mir die Hoffnung, es würde sich je etwas wesentlich ändern.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich vermute ganz stark Wahlfälschung. Ein Politologe sprach auf focus online auch davon. Er sagte, dass in Univeritätsstädten, wo viele linksgrüne Studenten Auszähler waren, es Unstimmigkeiten gab.

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  14. Gernot H. schreibt:

    Wir leben in einer wunderschönen und stabilen Demokratie, deshalb wird es niemals rechtens sein, einen solchen Aufstand wie 1953 zu starten, Läden anzuzünden, Polizeidienststellen zu besetzen oder ähnliches. Der G20-Gipfel letztes Jahr in Hamburg ließ das ahnen.

    Aber es wird natürlich auch niemals eine friedliche Revolution wie 1989 in dem Sinne geben, dass sie wirklich tiefgreifende Veränderungen nach sich ziehen wird, denn auf Demonstrationen allein hören unsere Regierung und große Teile des Bundestages nicht.

    Einziges uns verbleibendes Mittel sind die Wahlen. Und was dabei wiederholt für ein Blödsinn herausgekommen ist, nimmt mir die Hoffnung, es würde sich je etwas wesentlich ändern.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich vermute ganz stark Wahlfälschung. Ein Politologe sprach auf focus online auch davon. Er sagte, dass in Univeritätsstädten, wo viele linksgrüne Studenten Auszähler waren, es Unstimmigkeiten gab.

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  15. ceterum_censeo schreibt:

    MerKILL: ‚Das Tor bleibt offen – und nun sind sie halt mal drin!‘
    Lis: ‚Mir ist egal, ob ich schuld bin an den Einschlägen im ‚deutschen‘ TOR – nun sind sie halt drin!‘

    Waren da die Özilgans und Gündowahns wohl gerade beim ‚Bückbeten‘?

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  16. ceterum_censeo schreibt:

    Und die Ergänzung zu MerKILL’SS Dekret: -> MerKILL: ‚Das Tor bleibt offen – und nun sind sie halt mal drin!‘ –

    ‚KEIN Ball ist illegal!‘

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