NGO-Schlepper – Menschenhandel im humanitären Gewand

(www.conservo.wordpress.com)

Von Claudio Michele Mancini *)

Es ist wahrlich nicht neu, dass Hilfsorganisationen wie „sea-eye“ oder „sea-watch“ unter Vorspiegelungen einer humanitären Verpflichtung seit Jahren internationales Seerecht brechen, um Flüchtlinge vor den Küsten Libanons, Syriens und anderen Mittelmeeranrainern aufzunehmen, die angeblich in Seenot geraten sind. Doch nun ist Schluss mit lustig. Italien beschlagnahmt deutsche Retterschiffe.

(NGO-Schlepper; „Seefuchs“ (c) screenshot)

Die perfide Strategie dieser ach sich so aufopfernden Samariter trieft so sehr vor falscher Redlichkeit und aufgemotzter Selbstlosigkeit, dass man akuten Brechreiz verspürt. Mit taktischem Geschick und modernstem Gerät entwischen sie regelmäßig den Kontrollen der libyschen Marine. Notfalls wird das Schiff umbeflaggt, um sich als harmlos wirkender Frachter durchzumogeln.

Außerhalb der Drei-Meile-Zone erwarten die selbst ernannten Seenotretter mit umgebauten Schiffen die Flüchtlinge, die vorher instruiert wurden, welche Route sie einschlagen müssen, um rechtzeitig aus ihren Schlauchbooten gezogen zu werden.Drei italienische Staatsanwälte ermitteln bereits gegen die Kapitäne und die Crews, die in direktem Funkkontakt mit den Schleppern an der Libyschen Küste stehen und „gute Überfahrt“ wünschen, wenn die Luft rein ist.

Entsprechende Funksprüche über Abstimmung, Zeit und Ort der Abholung wurden abgefangen und beweisen die obskuren Motive krimineller „Lebensretter“. Wer diese altruistischen Staatsfeinde auf See bezahlt, deren Schiffe finanziert und mit Lebensmittel und Gerätschaften ausstattet, ist klar. Man muss lediglich die Unterlagen und Verzeichnisse über die zahlenden Mitglieder jener „Menschenhandels-Vereine“ beschlagnahmen und die Konten filzen. Dann offenbart sich ziemlich schnell, dass die Retter ganz gut von ihrer Arbeit leben können.

Orban hat solche Helfer-Organisationen unter massive Strafandrohung gestellt.

Auch Italien macht seit zwei Wochen ernst und verbietet den besonders dreist agierenden deutschen Crews, die unter fremder Beflaggung unterwegs waren, italienische Häfen anzulaufen. Innenminister Matteo Salvini von der rechtsextremen Lega hatte den Schiffen „Seefuchs“ (siehe Photo oben) und „Lifeline“ das Anlegen in italienischen Häfen strikt untersagt. Die Schiffe seien nach Angaben der Regierung in Den Haag „illegitim und illegal“ unter niederländischer Flagge gefahren.

Laut Toninelli hat die Organisation internationales Recht gebrochen, als sie die 226 Geflüchteten vor der Küste Libyens an Bord nahm. Schließlich habe die libysche Küstenwache auch eingegriffen. Lifeline erklärte dagegen, der Einsatz habe in „internationalen Gewässern“ stattgefunden. Die Organisation befürchtet nun für ihr Schiff ein vergleichbares Schicksal wie für das der „Aquarius“. Die „Aquarius“ war mit mehr als 600 Menschen an Bord zunächst von Italien abgewiesen worden. Erst nach einer längeren Irrfahrt konnten die Geflüchteten am vergangenen Sonntag in Spanien an Land gehen – ein Kalkül, das die Retter in ihrem gesamten Rettungskonzept mit einbezogen haben.

Zynismus pur bei diesen militanten Gutmenschen

Zynismus pur bei diesen militanten Gutmenschen, die ihre fragwürdigen Hilfsleistungen mit Vorsatz und genauen Plänen rigoros durchziehen und die Sogwirkung ihres Handelns nicht begreifen wollen. Ebenso wenig scheren sie sich um die Auswirkungen der Dynamik, die bei den Flüchtenden entsteht. Der Flüchtlingstourismus beginnt spätestens auf den Schiffen der Hilfsorganisationen und führt den humanistischen Wert ad absurdum.

Mit Schlagworten wie Humanität und Menschenrechte rechtfertigen sie einerseits ihr Handeln vor der Weltöffentlichkeit und suggerieren andererseits den Fluchtwilligen, sie aus dem Mittelmeer zu fischen, sobald sie mit ihren Gummibooten losgefahren sind.

Dass die verantwortungslosen „Schlepperbanden“ etwas von Marketing verstehen, indem sie hübsche Elendsbilder durstender Kleinkinder, leidender Mütter und entkräfteter junger Männer in die Welt setzen, ist Teil einer infamen Mitleidsstrategie. Dabei ist es geradezu hilfreich, wenn man die Rettungsschiffe mit Menschen vollpfercht, dass sie sich kaum noch bewegen können. Das macht sich auf Fotos besonders gut.

Werden sie von der libyschen Küstenwache aufgebracht, beklagen sie sich über die Belästigungen, spielen sich aber gleichzeitig als Lebensretter auf und lassen sich von der deutschen Presse feiern. So bedauerlich es ist, dass nach neuen Erkenntnissen des UN-Geflüchtetenhilfswerks UNHCR allein in den vergangenen drei Tagen etwa 220 Menschen im Mittelmeer vor der libyschen Küste ertranken, so schnell greifen die deutschen Schlepperorganisationen die Nachrichten auf und fühlen sich in ihrem Handel bestärkt. Nur allzu gern greifen diese Organisationen Nachrichten und Berichte von Überlebenden auf, die ein besonders dramatisches Bild zeichnen.

So hätten beim Kentern eines mit etwa 100 Menschen besetzten Bootes am Dienstag nur fünf überlebt. Am selben Tag sei ein Schlauchboot gesunken. Von den 130 Insassen seien 70 ertrunken. Am Mittwoch gerettete Insassen eines Bootes hätten berichtet, dass mehr als 50 Personen in dem Boot bei der Überfahrt ums Leben gekommen seien. Ein Nachweis für solche Horrorszenarien gibt es freilich nicht.

Anhang:

Eine fatale laissez-faire-Politik der EU erwies sich als optimaler Nährboden für das Aufblühen eines anarchischen Schlepperunwesens. Vordergründig postulieren dubiose Aktivisten aus einem militanten No border No Nation-Spektrum humanitäre Beweggründe.  De facto handelt es sich um ein abgekartetes Spiel.

Schiffsbruchwillige steigen an Afrikas Küsten in seenottaugliche Boote und Seelenverkäufer, um dann nahe an den afrikanischen Gestaden mit kaltschnäuzigem Kalkül Seenotrufe abzugeben.

Die zu Hilfe eilenden Schiffe der Asyl-Industrie bringen die Schiffsbruchwilligen aber nicht in die nächsten nahegelegenen Häfen an der Küste Afrikas, sondern in einer Art Shuttle-Service an die hunderte von Seemeilen entfernten Häfen Italiens – von Sizilien bis Neapel.

Ein Tief namens Salvini

Lange genug haben Schlepper ihr Unwesen im Mittelmeer getrieben. Nun sorgt ein Tief namens Salvini für lange Gesichter in der Asyl-Industrie. Der bei Schiffsbruchwilligen so bliebte Shuttle-Service von Afrika nach Europa kommt ins Stottern. Die SPD tobt. Grüne schäumen. Ungarn, Italien und Österreich treffen gesetzliche Vorkehrungen, um einschlägigen NGOs das Handwerk zu legen.

Mia, Mireille, Susanne und viele andere Opfer mahnen. Todbringende NGOs sorgen in Europa für Mord- und Totschlag, Vergewaltigungen, Landfriedensbruch und bei Überschreiten der kritischen Masse für einen Bürgerkrieg in Europa.

Die wirksamste Methode, um diesen Schlepper-Sumpf auszutrocknen sind rigorose Geld- und Freiheitsstrafen für die Hauptschuldigen.

Stille Komplizen der Täter im Mittelmeer sind die Medien. Der Bayerische Rundfunk hofiert einen dieser dubiosen „Aktivisten“ in einem einstündigen Interview quasi als „Helden“. Exemplarisch für die volkspädagogischen Allüren des Bunten Rotfunks. (BR)

(Graphik EIN PROZENT)

Schiffsbruchwillige werden von NGOs nicht – wie nach internationalen Seerecht vorgesehen – in den nächsten sicheren Hafen gebracht, sondern über hunderte von Seemeilen bis an Italiens Küsten.

Hinweise:

https://nixgut.wordpress.com/2017/08/04/italienische-staatsanwaltschaft-geht-gegen-jugend-rettet-vor/

https://www.unzensuriert.at/content/0023544-Wie-aus-weniger-Fluechtlingen-mehr-werden-Fake-News-aus-2015-spaetestens-jetzt

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Ein Kommentar zu diesem Artikel:

roedermarkkommentator:

Ja, es ist bedauerlich, dass bei diesen Überfahrten immer wieder Menschen ertrinken. Ich finde es auch bedauerlich, dass diese Menschen nach Europa gelockt werden, unter falschem Vorwand, wie ich meine. Hier geht es nicht um humanitäre Hilfe, auch nicht um Fachkräftemangel oder niedrige Geburtenrate, oder was sonst noch an offiziellen Begründungen geboten wird.

Hier geht es meiner Wahrnehmung nach direkt um die globalen Agenden 21/2030 und die Vision 2050 und wer weiß, wieviele nicht-öffentliche Pläne es sonst noch so gibt. Es geht darum, die Menschheit in großen Regionen, bzw. Städten unterzubringen und die Fläche um diese Städte herum abzuschotten und verwildern zu lassen.

Nachhaltigkeit bedeutet im Endeffekt, dass der carbon footprint eines jeden Menschen unter einem bestimmten Wert sein muß und das erreicht man nur, indem man den Energieverbrauch drastisch einschränkt. Vielleicht ist die Massenmigration aus unterentwickelten Ländern der Versuch, das hohe Niveau in den Ländern der 1. Welt zu senken.

Möglicherweise wird hier die Cloward-Pive-Strategie eingesetzt, d. h. dass aufgrund der Überlastung des Sozialsystems das Sozialsystem, die Wirtschaft, der private Wohlstand, das Zusammenleben kollabieren soll. Je niedriger der technologische Lebensstandard ist, desto kleiner der footprint. Klingt bekloppt, aber erscheint mir als die hinter der Politik liegende Motivation noch am einleuchtendsten zu sein.

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* Quelle: https://bayernistfrei.com/2018/06/24/ngo-schlepper-menschenhandel-im-humanitaeren-gewand/
*) „bayernistfrei“ ist ein Partnerblog von conservo, mit dem wir eine Artikelaustausch-Vereinbarung pflegen.
www.conservo.wordpress.com      24.06.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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31 Antworten zu NGO-Schlepper – Menschenhandel im humanitären Gewand

  1. Semenchkare schreibt:

    Diese sog. NGOs sind nichts anderes als ein politisch gewollter Schlepperverein. Genau die, nähmlich Pro Asyl und die Kirchen stiften die an und unterstützen diese Verbrecher.

    Auszuge:

    ProAsyl-> ..Der Verein wurde 1986 u. a. vom heutigen Ehrenvorsitzenden Jürgen Micksch, Herbert Leuninger und anderen gegründet, mit dem Ziel, in der Asyldebatte eine Stimme für die Rechte von Flüchtlingen in Deutschland zu etablieren. ..

    (Das sind Kirchenleute, evang./kath.)

    Gemeinsam mit europäischen Partnerorganisationen recherchiert der Verein vor Ort zur Situation von Flüchtlingen an den EU-Außengrenzen in Griechenland, Spanien, Italien und Ungarn und macht die Ergebnisse in Dokumentationen öffentlich. Auf politischer Ebene setzt sich der Verein für humane Aufnahmebedingungen für Migranten und die Einhaltung menschenrechtlicher Standards in Europa ein. Ein Beispiel hierfür ist der Aufruf „Stoppt das Sterben im Mittelmeer!“

    Besonders aktiv ist der Verein im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise in Europa 2015, speziell im Zusammenhang mit den Gesetzgebungsverschärfungen zum deutschen Asylrecht vom 1. November 2015.

    Die kritische Beobachtung der europäischen Flüchtlingspolitik allgemein und die Einmischung in aktuelle politische Debatten gehören ebenfalls zu den Tätigkeiten des Vereins. Mit 74 Partnerorganisationen aus 29 europäischen Ländern engagiert sich der Verein im European Council on Refugees and Exiles in Brüssel.

    –> Stiftung Pro Asyl

    Im Jahr 2002 wurde die Stiftung Pro Asyl (Eigenschreibung in Majuskeln) als zusätzliche eigenständige Einrichtung gegründet. Sie übernimmt langfristige Aufgaben, die die Arbeit des Fördervereins Pro Asyl e.V. ergänzen. Die Ziele der Stiftung mit Sitz in Frankfurt am Main werden schrittweise in Projekten umgesetzt.

    (die haben Geld ohne Ende)

    Pro Asyl ist faktisch die deutsche Dachorganisation der Nepper, Schlepper Bauernfänger und mit das wichtigste Instrument der Zerstörung Deutschlands als auch von Europa!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pro_Asyl
    (linksversiffter Text, aber dennoch informativ)

    Die Schlepperschiffe müssen aufgebracht und zerstört werden. Die Mannschaft und ihre Hintermänner gehören in Haft! Die „Flüchtlinge“ zurück nach Afrika!!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Wikipedia ist zu einer heuchlerischen, linksgrünen, gutmenschlichen Enzyklopädie mutiert. Ich habe vor Jahren einmal dafür gespendet. Die Spende hatten sie laut ihrer eigenen Angaben nicht richtig verbucht und wollten nochmal meine Spende haben. Ich konnte aber nachweisen, dass ich gespendet hatte. Dieser linksversiffte Verein kennt keine Ordnung oder wollte auf hinterhältige Art und Weise noch eine Spende von mir haben.
      Die Kleriker waren schon immer Heuchler, sie haben gute Werke gepredigt, sie haben das Geben gepredigt, und haben aber selber genau das Gegenteil getan, immer nur genommen. Diese Kleriker, die pro Asyl gegründet haben, haben sich nur mit Worten für ihre Schützlinge eingesetzt, mit mühseligen Werken im Schweiße des Angesichtes sollten andere sich für ihre oftmals verbrecherischen Schützlinge einsetzen. Im Grunde genommen sind sie, diese gutmenschliche Gründer von pro Asyl, damit nichts anderes als Sklavenhalter, Sklavenhalter ihrer Nächsten. Sie machen aus der Nächstenliebe die Versklavung des Nächsten.

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Heuchlerische, raffgierige Verbrecher, nichts sonst!

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  3. Semenchkare schreibt:

    Noch ein paar Infos:
    Lügner und Betrüger, das sind diese NGOs!

    Italien will Schlepper-Boote konfisizieren, drei Viertel aller Italiener dafür

    Es wird eng für die Schlepper-NGOs im Mittelmeer: Die neue italienische Regierung will die Schiffe der – vorwiegend deutschen – „Hilfsgruppen“ im Mittelmeer konfiszieren. Diese einwanderungskritische Politik genießt bei Italienern überwältigende Zustimmung.

    Der italienische Verkehrsminister Danilo Toninelli (5 Sterne Bewegung) hatte letzte Woche enthüllt, dass die deutschen Schiffe „Seefuchs“ der Berliner NGO Sea-Watch und „Lifeline“ der Dresdner Hilfsgruppe Mission Lifeline, die angeblich unter niederländischer Fahne segeln, gar nicht im niederländischen Schiffsregister eingetragen sind.

    Für einen solchen Eintrag sei „eine geschäftliche Niederlassung in den Niederlanden“ nötig, so die „Welt“.

    Toninelli hat nun angeboten, die Flüchtlinge

    mit vielen Quellbelegungen längerer Text siehe

    https://www.journalistenwatch.com/2018/06/24/italien-schlepper-boote/

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Und ‚Ärzte ohne Grenzen‘ – für meine Begriffe ein linksversiffter, fast schon krimineller Verein, der seine widerliche Raffgier mit dem humanitären, gutmenschlichen, Mäntelchen tarnt (‚Ärzte‘!?)

    Von denen werden auch bekanntermaßen agrressiv Spenden ‚eingeworben‘.

    Ebenso ’save the children‘ – dieselbe Masche!

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  5. DERLETZTEDEUTSCHE schreibt:
  6. DERLETZTEDEUTSCHE schreibt:

    die Nacht vom 26. auf den 27. Dezember 2017 hat Manuel Bunk, LKW-Fahrer, nur knapp überlebt. Er übernachtete im Führerhaus seines LKW auf dem Gelände der Bremer Betonwerke. Am frühen Morgen des 27. Dezember sollte seine Tour beginnen: Paletten nach Herford fahren. Der LKW war mit den Holzpaletten randvoll beladen.

    Direkt neben seinem Fahrzeug parkte ein anderer LKW. Mitten in der Nacht wurde Bunk plötzlich durch eine Explosion aus dem Schlaf gerissen. Zuerst befürchtete er, sein eigenes Fahrzeug stünde in Flammen, aber nach einem Blick aus dem Fenster bemerkte er, dass es der andere LKW war, der lichterloh brannte. Also startete Bunk den Motor seines Fahrzeugs und fuhr rund 100 Meter vor, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.

    Erst später bemerkte er, wie knapp er dem Tod entronnen war: sein eigener LKW war durch die Hitze bereits beschädigt, die Plane über den Paletten angekokelt, sein Führerhaus wies Brandspuren auf und war durch die Hitze verzogen. Der eine LKW brannte aus und war ein Totalschaden, Bunks Fahrzeug war nicht mehr fahrtauglich. – Holzpaletten sind, wenn sie einmal in Brand geraten, kaum noch zu löschen …

    Kurze Zeit später veröffentlichte die linke Szene ein Bekennerschreiben. Selbsternannte „Antifaschisten“ hatten das Feuer gelegt, weil die Bremer Betonwerke im September 2017 der AfD das Recht eingeräumt hatten, auf ihrem Firmengelände Wahlkampffahrzeuge abzustellen. Den Tod von Menschen nahmen sie dabei offenbar billigend in Kauf.

    Bunks Arbeitgeber musste in der Brandnacht einen erheblichen Sachschaden hinnehmen. Die Versicherung zahlte nur einen Teilbetrag des durch mutwillige Brandstiftung verursachten materiellen Schadens.

    Am 8. Januar 2018 erhielt Manuel Bunk einen eingeschriebenen Brief von seinem Chef. Der teilte mit, er habe durch den Anschlag „einen erheblichen Schaden erlitten hat, der uns zu drastischen Einsparungen zwingt“. Dazu gehörten auch Entlassungen. Bunks Arbeitsverhältnis endete am 15. Februar.

    Der „Weser-Kurier“ berichtete im Februar über den Fall, siehe hier:

    https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-das-schwere-leben-nach-dem-brandanschlag-in-groepelingen-_arid,1701381.html

    Der 38-Jährige Manuel Bunk gab nicht auf. Er machte sich selbstständig und beantragte bei der Bundesagentur für Arbeit einen Gründungszuschuss. Die lehnte Ende April ab. Bunk solle erst mindestens 150 Tage lang von Leistungen nach dem SGB III leben, vorher sei keine Förderung möglich, hieß es zur Begründung.

    Bunk rüttelte an jeder Türe, die er erreichen konnte: Landesamt für Soziales, Jugend und Familie des Landes Bremen; Berufsgenossenschaft – niemand sieht sich als zuständig an. Keiner hilft.

    Manuel Bunk nahm mittlerweile von Familienangehörigen ein Privatdarlehen über 1.500 Euro auf, um seine Wohnung halten zu können und über die Runden zu kommen. Und er wandte sich mit der Bitte um Hilfe an Signal für Deutschland e.V.

    Wir wollen Manuel Bunk eine finanzielle Starthilfe für einen beruflichen Neuanfang geben! Das Kalkül der Linksextremisten, die uns alle in Angst und Schrecken versetzen wollen, um uns politisch mundtot zu machen und die Demokratie in Deutschland durch eine rote Diktatur zu ersetzen, darf nicht aufgehen! Der Brandanschlag vom 27. Dezember 2017 bedrohte das Leben und die wirtschaftliche Existenz von Manuel Bunk, aber die skrupellosen Verbrecher, die Fahrzeuge und Gebäude in Brand setzen und dabei Menschenleben auf’s Spiel setzen, richten sich gegen jeden einzelnen von uns! Jetzt ist unsere Solidarität gefragt!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Diese Geschichte ist für mich total schlimm und mein Gerechtigkeitssinn sträubt sich total. Ich hoffe, dass man den Täter findet, der bestraft wird und Wiedergutmachung im Knast leisten muss, und wenn es bis zu seinem Lebensende ist.

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    • Ingrid Jung schreibt:

      Ja unsere Solidarität ist gefragt. Aber eins ist sicher, untergehen tun wir alle gemeinsam, auch dieses linksversiffte Pack, nur das die in ihrer Dummheit noch nicht daran glauben wollen.

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  7. Tom schreibt:

    Das Argument ohne Migration hat Europa keine Chance, über dass die DWN berichten, ist meiner Meinung nach falsch (https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/06/24/falsche-feindbilder-ohne-migranten-hat-europa-keine-chance/).
    Ohne Zuwanderung ist Europa nicht lebensfähig ist meiner persönlichen Meinung nach eine orwellsche Sprachperle der Globalisten. Ein paar Fakten dazu:
    1.2018 leben auf diesem Planeten ca. 7 Milliarden Menschen
    2.1960 lebten auf diesem Planeten ca. 3 Milliarden Menschen
    3. Mitte des 18. Jahrhunderts lebten auf diesem Planeten ca, 500 Millionen Menschen
    4. Zu Zeiten Jesus lebten ca. 100 Millionen Menschen auf diesem Planeten

    Man schaue sich nur mal die Grafiken zur Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungswachstum an: https://www.amanita.at/interessantes?id=10

    Was wir tatsächlich bräuchten um uns „Gesundzuschrumpfen“ wäre:
    1. Ein ehrliches Geldsystem (das bestehende hat die etwas vereinfachte Formel Geld = Bankkredit, was, wenn man ein wenig nachdenkt, zu der Erkenntnis reift, dass wir alle versklavt sind, bis auf die die …….)
    2. De-Globalisierung um die Umwelt zu entlasten (z.B. Plastik) um wieder zu einer natürlichen Lebensweise zurückzukehren.
    3. Diese beiden Ziele und natürlich auch viele andere ist meiner Meinung nach mit dem gegenwärtigen politischen Personal unmöglich zu realisieren. Die Konsequenzen erleben wir tagtäglich und je mehr wir uns auf der Zeitachse nach vorne bewegen desto schlimmer wird es auch meiner Meinung nach.

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  8. Ulfried schreibt:

    Jeder der heutzutage die Wahrheit über die Migranten- Invasion sagt wird mit dem Logo Räächts versehen und als fremdenfeindlicher Rassist dargestellt.
    In Ordnung rechts der politisch- parlamentarischen Mitte steht das deutsche Bürgertum und da zähle ich mich auch zu. Habe schließlich mein ganzes Leben gearbeitet und Steuern/ Sozialabgaben für meine deutsche Nation gezahlt – dadurch bin ich dann wohl ein Nationaler Deutscher Sozialist. Wer hätte das gedacht.
    Nun kommen Leute hierher die ich partout nicht will, weil sie an die von mir mitfinanzierten deutschen Fleischtöpfe wollen. Da es in Deutschland noch genug Spinner gibt die pass pflichtige Grenzverletzer willkommen heißen, mich beschimpfen und nichts begreifen – sollten diese Leute aufgeklärt werden was da wirklich passiert.
    Zum Beispiel hier wäre ein erster Schnupperkurs für die:
    http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch-Version-2009.php
    In der Suchmaschine sind weitere interessante Pamphlete(?) zu finden;
    „Kommission der europäischen Gemeinschaften Mitteilungen der Kommission an das europäische Parlament und den Rat zur Errichtung eines gemeinsamen Neuansiedlungsprogramms der EU vom 2. 9. 2009“
    Suchergebnisse:
    http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A52009DC0447
    KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel …
    https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A52009DC0447

    https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX%3A52005DC0184 https://eur-

    https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A52015DC0240

    https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=celex:52008DC0566
    Und viele weitere Dokumente, die das projektierte und jetzt exekutierte Verbrechen an unserer Deutschen Nation belegen!!
    Es wird sich kaum jemand die Mühe machen auch nur ansatzweise einen Blick in diese Dokumente zu tun da bin ich mir sicher.
    Daß dieser „ARABISCHE FRÜHLING“ vom Westen gesteuert wurde um die Invasoren aufzuscheuchen dürfte jedem logisch denkendem Manschen damit klar sein.
    Doch wenn ein Mann der AfD wie Gauland bspw. im Bundestag formuliert, daß diese Invasion geplant ist von Berlin, Brüssel, New York und anderen wird er Gelächter, Kopfschütteln und Beleidigungen ernten. Doch dann kann er loslegen und seine Quellen benennen, da wird es wohl einigen mulmig. Wenn er dann noch nachlegt und sagt:
    „Meine Damen und Herren mir wird hier Fremdenhaß und Fremdenfeindlichkeit unterstellt, jetzt sage ich ihnen mal meine Definition dieser Begriffe.“
    Da wird es sicher still im BT denn jetzt wollen die wissen, ob sie ihm eins auswischen können Und er sagt:
    „Meine Damen und Herren,
    Fremdenhaß und Fremdenfeindlichkeit sind erkennbar wenn eine Rot- Grüne Schröder Fischer Regierung unter Seigbügelhaltung der Oppositions- Führerin Merkel sich am Bombenkrieg der NATO gegen die Bundesrepublik Jugoslawien beteiligt und tausende unschuldige Zivilisten totgebombt werden, so geschehen 1999!! Von Rechtsstaat reden wir dann wenn dieses Kriegsverbrechen gerichtlich aufgearbeitet wurde!!
    Hier die Vorlage: “
    http://www.ag-friedensforschung.de/themen/NATO-Krieg/anklage-euro-trib.html
    Leider wird eine solche Rede nie gehalten – warum eigentlich nicht?
    Fakten zählen beim Argumentieren und nicht Bla Bla.
    Den Gegner bloßstellen und angreifen. Als Panzerzug- Führer habe ich das in den 70ern meinen Soldaten in der Ausbildung eingeimpft:
    ANGRIFF IST DIE BESTE VERTEIDIGUNG
    Und heute füge ich hinzu:
    IM FESTEN VERTRAUEN AUF UNSEREN HERRN UND GOTT JESUS CHHRISTUS!
    Der Abfall vom wahren Glauben ist Hauptverursacher für unsere derzeitigen (existentiellen?) Probleme.
    Das wußte schon Alois Irlmeier in den 50ern, seine Voraussagen gehen gerade real in Erfüllung.

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  9. Semenchkare schreibt:

    Vortrag ca 1 stunde
    Auch der Islam, mit ein Hauptthema!

    AfD – Prof. Dr. Jörg Meuthen: „Erzwungene Solidarität ist Enteignung“

    Vielen Dank an AfD Baden-Württemberg!
    Quelle: AfD/BW Facebook
    Titisee-Neustadt, am 14.06.2018

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Mein Reden. Wie oft habe ich geschrieben, dass erzwungene Nächstenliebe Sklaverei ist. Dass die linksgrünen Gutmenschen und viele christlich falsch Angehauchte Schindluder mit den Begriffen Nächstenliebe und Solidarität betreiben, sie dazu benutzen, um andere auszubeuten.

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    • Tom schreibt:

      „Erzwungene Solidarität ist Enteignung“ trifft es leider nicht richtig und ist auch nichts Neues. Man hat meiner Meinung nach diese Formulierung gewählt, weil sie nicht so ausdrucksstark und klar formuliert, wie das „Original, zu dem ich gleich kommen werde.

      Da der Teufel die Menschen verführen will, kommt er meist freundlich und schmeichelnd daher (frankfurter Schule). Wir sehen diese Verführungskunst u.a. in der Diktatur der Humanität, das 1940 seinen Ursprung in dem Buch The City of Man. A Declaration an World Democracy – Die Stadt des Menschen. Eine Erklärung für die Weltdemokratie fand. Nach 3 Auflagen verschwand dieses Buch ohne Erklärung vom Markt, als ob es nie erschienen wäre. Johannes Rothkranz hat sich dieses mit viel Mühen besorgt, übersetzt und 3 Bände dazu geschrieben mit dem Titel: Die kommende Diktatur der Humanität 1-3
      Im Internet kann man den 1. Band lesen:
      https://de.scribd.com/document/133024015/Johannes-Rothkranz-Die-kommende-Diktatur-der-Humanita-t-oder-Die-Herrschaft-des-Antichristen-pdf

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  10. DERLETZTEDEUTSCHE schreibt:

    bezugnehmen auf die Aussage von Herrn Burkhardt von Pro Asyl hat das Frauenbündnis („Das Frauenbündnis“ ohne jeden Zusatz) einen Artikel verfasst (siehe Anhang):

    „Ausgerechnet am Weltflüchtlingstag bereiten (Ministerpräsident Markus) Söder und (Kanzler Sebastian) Kurz Zurückweisungen an der Grenze vor. Die Erinnerung an die Nazizeit sollte bis heute eine Mahnung sein, die Grenzen für Schutzsuchende offen zu lassen.“

    (Quelle: Welt, 20.06.2018 Merkel wünscht sich Empathie)

    Wie immer würden wir uns über eine Veröffentlichung bzw. das Teilen freuen und danken Ihnen jetzt schon für Ihre Mühe.

    Herzliche Grüße Maria Schneider

    Das Frauenbündnis

    Über die „Nützlichkeit“ von Menschen

    „Der Geschäftsführer der Flüchtlingsrechtsorganisation Pro Asyl, Günter Burkhardt, kritisiert am Rande der Veranstaltung (Weltflüchtlingstag) mit Blick auf das gleichzeitig stattfindende Treffen des bayerischen Kabinetts mit der österreichischen Regierung:

    „Ausgerechnet am Weltflüchtlingstag bereiten (Ministerpräsident Markus) Söder und (Kanzler Sebastian) Kurz Zurückweisungen an der Grenze vor. Die Erinnerung an die Nazizeit sollte bis heute eine Mahnung sein, die Grenzen für Schutzsuchende offen zu lassen.“
    (Quelle: Welt, 20.06.2018 Merkel wünscht sich Empathie)

    Wir haben auch etwas zu kritisieren und ein paar Fragen an Herrn Burkhardt:

    – In welcher Stadt leben Sie und in welchem Stadtteil?

    – Leben Sie zur Miete? Haben Sie eine Eigentumswohnung? Ein Haus?

    – Wieviel verdienen Sie bei Pro Asyl? Haben Sie einen befristeten oder unbefristeten Arbeitsvertrag?

    – Haben Sie eine Ausbildung? Was haben Sie studiert?

    Wir haben einige Zitate von Ihnen, Herr Burkhardt, die in Bezug auf die Nützlichkeit etwaiger Studiengänge Ihrerseits und Ihrer Tätigkeit bei Pro Asyl eine ganz neue Bedeutung erhalten:

    „PRO ASYL tritt dafür ein, im Rahmen solcher Debatten über Integrationsprozesse zurückhaltend umzugehen mit Nützlichkeitserwägungen.“

    Trotz intensiver Recherche konnten wir keine Informationen zu Ihrem Gehalt finden, Herr Burkhardt. Sollten Sie nicht transparent mit dieser Information umgehen, zumal Sie sicherlich von Ihrer „Nützlichkeit“ überzeugt sind und wir uns doch alle lieb haben und an Transparency International spenden? … Oder etwa nicht?

    „Menschen, die verfolgt sind, brauchen Schutz – unabhängig davon, ob sie zunächst für die Aufnahmegesellschaft nützlich sind … „.

    Dürfen wir im Umkehrschluss annehmen, dass unsere Mädchen, die zunehmend schutzbedürftig im eigenen Land werden, also im Gegensatz zu den „Schutzbedürftigen“ als nützlich anzusehen sind und deshalb – weil nutzbar als sexuelle Ware – wohl keines Schutzes bedürfen?
    Dürfen wir also annehmen, dass unsere Mädchen keinen Schutz verdienen, weil sie schon so lange sicher gelebt haben und nun quasi als ausgleichende Gerechtigkeit ihren Schutz an neue afrikanische „Schützlinge“ abzutreten haben – einfach, weil es unseren Mädchen zu lange zu gut ging und sich damit bei Pro Asyl kein Geld verdienen läßt?

    Wie sonst läßt sich erklären, dass sich nun sogar 91-jährige Greisinnen von „Geflüchteten“, deren „Nützlichkeit“ sich noch erweisen muss, als nutzbare Sexware vergewaltigen lassen müssen?

    Könnte man dies sogar als indirekte Zuhälterei bezeichnen?

    Fragen über Fragen.

    Die Mutter aller Fragen wäre jedoch, wieviel man so als Schutzpatron von schützenswerten Schutzbefohlenen verdient, die unsere Kinder zu schutzlosen Schutzbefohlenen machen.

    Und noch eine allerletzte Frage:
    Welche „offenen Grenzen“ dürfen dann unsere „benutzten“ Mädchen als verfolgte Schutzbefohlene in einer Welt überschreiten, in der alle anderen Länder erst dann ihre Grenzen öffnen, wenn eine Person ihre „Nützlichkeit“ nachgewiesen hat?

    Vermutlich kennen Sie die Antwort schon, Herr Burkhardt. Kein anderes Land der Erde will „nutzlose“ Menschen. Deshalb haben wir in Deutschland auch so viele Menschen wie Sie, Herr Burkhardt.

    Quelle beider Zitate: https://www.proasyl.de/wp-content/uploads/2015/12/2016-04-06-Bericht_Robert-Bosch-Expertenkommission.pdf

    *****

    Das Frauenbündnis sammelt für die Opfer der UN-Siedler, um die Angehörigen bei Arzt- und Beerdigungskosten zu unterstützen.

    Außerdem ermutigen wir die Angehörigen und Opfer, ihre Geschichte anonym oder mit Klarnamen auf unserer geplanten Webeseite zu erzählen. Bitte mailt an: dasfrauenbuendnis@mailbox.org

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Der Satz gefällt mir am besten:
      „Die Mutter aller Fragen wäre jedoch, wieviel man so als Schutzpatron von schützenswerten Schutzbefohlenen verdient, die unsere Kinder zu schutzlosen Schutzbefohlenen machen.“
      Dieser Burkhardt von pro Asyl setzt sich mit Worten für die Schutzbefohlenen in der Welt ein, macht aber die eigenen Leute schutzlos. Und beutet die eigenen Leute aus. Er macht aus der Nächstenliebe, aus der Liebe zum Nächsten, die Versklavung und Ausbeutung und Ermordung des Nächsten.

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  11. DERLETZTEDEUTSCHE schreibt:

    Von Michael Mannheimer,24.6.2018
    Afrikanische Invasoren attackieren Einsatzkräfte vor Altenheim. Notärztin verliert mehrere Zähne.
    Es sind solche Ereignisse, die die Systempresse, zu welcher ohne Frage längst auch der einstmals konservative Münchner Merkur zählt, nicht verschwiegen können. Selbst wenn sie es wollten. Denn diese Nachrichten kommen eh raus – und Abonnenten der Systempresse kündigen sehr häufig dann ihr Abo, wenn sie erfahren, dass sie von ihrem Stamm-Medium nicht umfassend aufgeklärt wurden.
    So heißt die Überschrift auf Merkur auch:
    „Invasoren attackieren Einsatzkräfte vor Altenheim, Notärztin verliert mehrere Zähne“
    – und nicht, was der Wahrheit viel näher kommt:
    „Afrikanische Invasoren attackieren Einsatzkräfte vor Altenheim…“
    Aus der Forschung über das Leseverhalten wissen die Medien genau, dass die Überschrift häufig das einzige ist, was von Lesern gelesen wird. Zurück bleibt in einem solchen Fall der gewünschte Effekt:
    1. Es wird der Eindruck erweckt, dass es deutsche Jugendliche gewesen sind
    2. Damit wird der von den Systemmedien geschürte Hass auf das eigene Volk wieder einen kleinen, aber dennoch einen weiteren wichtigen Schritt vorangebracht
    3. Es wird die lebensgefährliche Bedrohung durch die kriminelle Politik der Massenimmigration, vorangetrieben von Merkel und der EU, pflichtgemäß totgeschwiegen.
    4. Damit werden auch vom Merkur die Leser massiv getäuscht.
    Dem Merkur zugute halten muss man allerdings, dass er die Nationalität der Täter dennoch zumindest erwähnt.
    Auszug aus dem Artikel vom 23.6.2018:
    „Am Freitagabend kam es in Ottobrunn zu tumultartigen Szenen. Bei einem Einsatz im Alten- und Pflegeheim an der Ottostraße wurden Rettungskräfte von zwei betrunkenen Negern angegriffen und verletzt. Eines der beiden Opfer verlor dabei sogar mehrere Zähne. Was war passiert?
    Zwei Jugendliche (ein 17-jähriger Äthiopier und ein 20-jähriger Eritreer), bei denen es sich um unbegleitete Flüchtlinge handelt, wollten nach 20.00 Uhr das Jugendhaus in Ottobrunn mit einem mit alkoholischen Getränken gefüllten Trolli betreten. Als eine Betreuerin diese auf das Alkoholverbot hinwies und eine Kollegin hinzurief, griffen die beiden alkoholisierten Halbstarken die Frauen an. Der 20-Jährige schlug die Betreuerin mit der Faust und entfernte sich anschließend vom Gebäude.“
    Quelle
    Zeitgleich kam es an einem nahe gelegenen Alten- und Pflegheim ebenfalls zu einem lebensgefährlichen Angriff derselben Invasoren gegen deutsche Rettungskräfte
    Merkur:
    „Parallel waren Rettungsdienstkräfte der Feuerwehr Ottobrunn am nahe gelegenen Hanns-Seidel-Haus, dem Alten- und Pflegeheim eingetroffen, um dort einer Person mit lebensbedrohlicher Erkrankung zu Hilfe zu kommen. Während die Einsatzkräfte der Feuerwehr das Gebäude schon betreten hatten, traf auch das Notarzteinsatzfahrzeug des Krankenhauses Neuperlach ein.
    In diesem Moment aber griff der 20-Jährige das Fahrzeug an und warf aus rund eineinhalb Metern Entfernung eine volle Whiskey-Flasche auf die Seitenscheibe an der Beifahrerseite des Fahrzeuges.
    Diese durchschlug das Fenster, traf die im Fahrzeug sitzende Notärztin mitten im Gesicht und schlug ihr mehrere Zähne aus. Sie erlitt einen Kieferbruch, ein Schädel-Hirn-Trauma und Schnittverletzungen im Gesicht. Der Rettungssanitäter, der das Fahrzeug fuhr, erlitt lediglich Schnittverletzungen durch die Splitter der Scheibe.
    Quelle
    Während sich Rettungskräfte und nachgeforderte Notärzte um die Verletzten kümmerten, konnten die Täter einige hundert Meter entfernt von der Polizei gestellt und überwältigt werden.
    Der Werfer wurde festgenommen und sollte am Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden.
    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann reagiert am Abend mit einem Statement, in dem er unter anderem fordert, dass der Geflüchtete „hart bestraft“ wird.
    „In unserem Land Schutz suchen und dann Rettungskräfte angfreifen, das geht gar nicht.“
    Quelle
    Nun, das mit der „harten Bestrafung kennen wir zur Genüge.
    Genau das wurde auch nach dem Sexprogrom im Köln von Politikern gefordert. Das Ergebnis der geforderten „harten Bestrafung“:
    Von den hunderten Tätern kamen fast alle (bis auf 2) ungeschoren davon. Die beiden „Verurteilten“ erhielten eine geradezu absurd milde Strafe, dass diese auf die Immigrantenszene wie eine indirekte Aufforderung der deutschen Pro-Migranten-Jsutiz darstellt, solche Massenüberfälle gegen deutsche Frauen zu wiederholen.
    Die schwerverletzte junge Ärztin wird die meisten Behandlungkosten wohl selbst tragen müssen: Ihr zerschmetterter Kiefer geht noch auf Krankenkasse. Doch die Schnittwunden-, Narbenbehandlung und Schönheits-OPs gehen schon nicht mehr auf Kasse, sowie sie vor allem für den teuren Zahnersatz (Implantate, anderweitige Protesen) natürlich den Löwenanteil selbst bezahlen muß.
    Ich verwette meinen Polo, dass die beiden Täter ohne Gefängnisstrafe davonkommen.
    Dass sie linke Anwälte finden, die, unterstützt von den Münchner Medien, allen voran der islamophilen „Süddeutschen Zeitung“, genügend „mildernde Umstände“ für die Kriegsflüchtlinge“ (er)finden (weder in Äthiopien noch in Eritrea herrscht Krieg) – und dass das Gericht die beiden Täter daraufhin zu Sozialstunden verurteilt. Die die Jugendlichen mit Hilfe von Attesten linker Ärzte niemals abarbeiten müssen, weil sie „kriegsbedingt“ dauerhaft krankgeschrieben werden.
    Phantasie? Nein. Wirklichkeit im Irrenhaus Deutschland.
    Diese schamlosen Lügen nach der Bundestageswahl können auch Ihnen schaden
    ACHTUNG: Wägen Sie sich bloß nicht in Sicherheit.
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    Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
    deutschelobby | 25/06/2018 um 07:49 | Tags: Ausländergewalt, Ausländerkriminalität, Illegale, Invasoren, Islamisierung, München,

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  12. DERLETZTEDEUTSCHE schreibt:

    DER GEFÄHRLICHSTE BOLSCHEWIST UND DEUTSCHLANDHASSER RALF STEGNER :
    https://www.journalistenwatch.com/2018/06/25/ist-ralf-stegner/

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  13. ceterum_censeo schreibt:

    „Bei einer Einreise über einen sicheren Drittstaat ist eine Anerkennung der Asylberechtigung ausgeschlossen.“ (BAMF vom 12.12.2012 und vom 06.08.2016). Nun denken wir mal scharf nach: Wenn bei Einreise aus einem sicheren Drittstaat (als solche gelten alle Nachbarländer Deutschlands) niemand Asyl erhalten kann:

    Wieso werden dann überhaupt Asylanträge von diesen Personen entgegengenommen?
    Wieso beschäftigt die Regierung tausende von Entscheidern damit?
    Wieso werden die Entscheider obendrein mit Stasi-Methoden gestresst?
    Wieso verstopfen diese substanzlosen Asylanträge stapelweise die Verwaltungsgerichte?“

    -von ‚pi‘ –

    Nun, die Antwort ist einfach: Damit die am Ende auch wirklich alle hierbleiben dürfen! – „So wahr mir ALLAH helfe!“ — MerKILL

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