Inge Steinmetz und die Frage, wie ich zu viele Gäste zufrieden stellen kann

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz, Satirikerin

Hallo Frau Bundeskanzlerin, ich bin blond und hätte mal wieder eine Frage: Kennen Sie das auch?

Einmal im Jahr sitzt der Familienrat beisammen und es werden Termine besprochen, Ausgaben festgelegt und alles besprochen, was zu einer guten Gemeinschaft unter einem Dach gehört. Mein Vorschlag, eine Sommerparty, quasi ein Sommermärchen zu veranstalten, endlich mal Freunde einzuladen, stieß auf allgemeine Zustimmung. Was ich nicht erwartet hätte, war das, was jetzt kam, der größte Ehekrach aller Zeiten.

Bevor ich mir wieder anhören muss „Hast du dich endlich mal um die Einladungen gekümmert“ , habe ich einfach kurzerhand die Freunde per sozialem Netzwerk eingeladen. Bin eigentlich davon ausgegangen, dass viele eh in Urlaub sind und absagen, deshalb habe ich auch ganz großzügig einen Caterer für die Party bestellt, Gästezahl nach oben hin offen (wäre mir furchtbar peinlich, ein Limit zu nennen, man will ja nicht als kleinlich dastehen!).

Beim Einstellen im Netz habe ich versehentlich auf „öffentlich“ gedrückt. Jetzt kamen ein paar Hundert positive Rückmeldungen, auch von vielen Menschen, die ich gar nicht kenne. Mein lieber Gatte sieht das nicht so positiv – wir hatten schon mal einen kleinen Streit wegen eines Kaffeekränzchens, aber da konnte ich noch besänftigen, man hat ja so seine kleinen Tricks. Jetzt aber droht diese Party unsere Ehe zu zerstören, die doch über Jahrzehnte ordentlich funktioniert hat. Gut, ich, die Liberalere, Tolerantere, war immer etwas dominanter als er, deshalb hat es wahrscheinlich auch so gut geklappt. Er setzt immer ein bisschen auf Sicherheit, möchte aber letztendlich – zu meinem Glück – seine Ruhe haben. Also, das perfekte Paar, DACHTE ICH.

Jetzt auf einmal meint der Mann wohl, dass er mich erpressen kann. Entweder er oder die Gäste, sagt er. Er droht mit „Haustür verriegeln und verrammeln“. (Vorsichtshalber hab ich schon mal seinen Akkuschrauber verschwinden lassen! DAS kann er also erst mal vergessen.). Aufgebracht wie ich war, stellte ich ihm in Aussicht, ihn aus dem gemeinsamen Haus zu werfen, darauf konterte er mit einer Drohung sich scheiden zu lassen. SO WEIT SIND WIR NUN, und alles nur weil der Mann so stur ist.

Mein letzte Rettung sind unsere lieben Nachbarn. Vielleicht können die mir unter die Arme greifen, mir einige der geladenen Gäste abnehmen. Habe ein Treffen mit ihnen arrangiert, zu dem aber nicht alle kommen werden. Mit ein paar von ihnen – mit meinem Mann kommen die komischerweise klar – lebe ich seit Jahren im Clinch. Die anderen werde ich bezirzen müssen, aber das ist kein Problem, habe ich schon öfter geschafft. Nur gut, dass es kein Scheckbuch mehr gibt, da fällt es auf, wenn es leer ist. So eine Kreditkarte löst das Problem viel besser, da bemerkt mein häuslicher Kontrolleur es erst, wenn das Geld abgebucht ist.

Wär doch gelacht, wenn ich das nicht schaffen würde.

www.conservo.wordpress.com   25.06.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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12 Antworten zu Inge Steinmetz und die Frage, wie ich zu viele Gäste zufrieden stellen kann

  1. Tom schreibt:

    Wäre schön, wenn es eine Satire wäre. Die Gutmenschenszene ist nun mal überwiegend weiblich, d.h. 70-80% Frauen. Wie man heute morgen nachlesen kann ist eine Grüne-Abegordnete an Bord der Lifeline.https://www.epochtimes.de/politik/europa/gruenen-abgeordnete-an-bord-der-lifeline-situation-belastend-und-gefaehrlich-a2476222.html
    Soviel zu der Satire.
    Zurück zur Ausgangsfrage. Armstrong beantwortet diese in seinem heutigen Artikel, den ich einstelle und zwar im letzten Satz. Armstrong sieht die Dinge aus wirtschaftlicher und historischer Sicht. Dies bitte berücksichtigen:

    Können Regierungen das Wirtschaftswachstum tatsächlich fördern?
    Blog/Gov’t Inkompetenz
    Geschrieben 25. Juni 2018 von Martin Armstrong

    FRAGE: Ungeachtet all des Hype um den Euro war das Wirtschaftswachstum aus meiner Sicht vor der Einführung des Euro weitaus besser. Es scheint nur so, als ob jede Verbesserung bestenfalls marginal ist. Was zeigt Ihr Modell für die Wachstumsrate der Eurozone?

    Danke für das, was Sie tun.

    JE

    ANTWORT: Sie haben Recht. Es sind erst vier Jahre seit 1995 vergangen, als das Wirtschaftswachstum tatsächlich über 3% pro Jahr lag. Wenn man mehr Bürokratie hinzufügt, muss das finanziert werden, und der Nettounterschied fällt dem Privatsektor zu. Sie können sehen, dass trotz aller Trommeln und Klappern darüber, wie die Eurozone die größte Volkswirtschaft der Welt sein und die USA zu einem Brei schlagen würde, sie es geschafft haben, auf den dritten Platz zu fallen, da China auf den zweiten Platz aufgestiegen ist.

    Hier ist die Grafik, die wir in unseren Bericht zur Unterstützung von BREXIT aufgenommen haben. Das Wirtschaftswachstum Großbritanniens erreichte im Jahr vor dem EU-Beitritt seinen Höhepunkt. Je größer die Bürokratie, desto geringer das Wirtschaftswachstum. Deshalb sage ich, dass der Sozialismus stirbt. Die Regierung ist einfach inkompetent und kann keine Wirtschaft aufbauen und wachsen lassen. Es sind die Menschen, die eine Nation bilden – nicht die Regierung.

    https://www.armstrongeconomics.com/world-news/govt-incompetence/can-governments-actually-enhance-economic-growth/

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  2. lilie58 schreibt:

    Herrlich! Zufälligkeiten mit lebenden Personen unseres Politzirkus‘ sind nicht ausgeschlossen! Wer ‚macht‘ den Ehegatten, der Bundesrechnungshof?

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  3. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  4. Semenchkare schreibt:

    Hehehe, die Parabel triffts. Derweil,
    die Gäste sind schon unterwegs.

    Bundesinnenministerium: Migranten wollen nach Deutschland – obwohl bereits in Sicherheit

    „Ein großer Teil der in Griechenland aufhältigen beziehungsweise neu ankommenden Migranten strebt eine Weiterreise nach West- oder Nordeuropa an“, so eine Sprecherin des Innenministeriums.

    Viele Asylsuchende zieht es innerhalb der Europäischen Union (EU) weiterhin nach Deutschland.

    „Ein großer Teil

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundesinnenministerium-migranten-wollen-nach-deutschland-obwohl-bereits-in-sicherheit-a2475402.html?meistgelesen=1

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  5. Semenchkare schreibt:

    Unglaubliche Hetzsendung gegen Italien und das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Die wollen „Krieg“ !
    Hier wird die Wut auf Salvini, le Pen, Orban AfD fast handgreiflich!

    Wer stopft den Hetzern entlich das Maul

    phoenix plus
    Europa – vereint?

    Film von Jochen Schulze und Oliver Koytek

    ….Gast im Studio ist Prof.Ludger Kühnhardt, Direktor Zentrum für europäische Integrationsforschung Uni Bonn. Schaltgast der Sendung ist Walter Schlebusch, Vorstandsmitglied der Organisation „United Europe“.

    https://www.phoenix.de/sendungen/ereignisse/phoenix-plus/europa—vereint-a-257917.html

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    • Semenchkare schreibt:

      Noch so`n Medialer Drecksack!

      Kirchenbesichtigung für die AfD? – „Geht lieber ins KZ Dachau!“

      Eine Kirchenführung für interessierte AfD-Mitglieder? Das geht ja gar nicht, findet der katholische Journalist und Pfarrgemeinderat Peter Hummel. Er lehnt es rundweg ab, den AfD-lern die Schönheit und Geschichte der Basilika St. Ulrich und Afra in Augsburg näher zu bringen.

      https://www.journalistenwatch.com/2018/06/25/kirchenbesichtigung-afd-geht/

      Die drehen alle nur noch am Rad, weil die merken: Der Wind dreht sich….

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  6. Freya schreibt:

    Hahaha, ein toller Beitrag, Danke Frau Steinmetz
    und hier
    „Wär doch gelacht, wenn ich das nicht schaffen würde., “
    also das hätte Merkel doch sagen können, das es sich lediglich um eine aus dem Ruder gelaufene Sommerparty handeln soll…hihi…..Dann wäre ja ohnehin im Herbst wieder Ende, doch leider…..

    Die Merkel ist Realität, sie hat auf „öffentlich“ gedrückt und bleibt auf diesem Schei…knopf, und sie flutet weiterhin unser Land, nicht nur den eigenen Garten, alle Gärten und Wiesen, die Dörfer und Städte, alles einfach alles voller Fremder. Horror ohne Ende, aber ein sehr gutes Bild für eine zerbrochene Ehe. Wir kommen um die Scheidung nicht drum rum, fürchte ich.
    patriotische Grüße von Freya

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  7. Dav Casparov schreibt:

    Jetzt beginnt die Aktion der Vertreibung schon auf Friedhöfen, wo Verstorbene früher unbehelligt ihre Ruhe fanden, ohne Kontrolleure dieser Art die Unfrieden auf die Friedhöfe bringen. . Die Grünen brauchen wahrscheinlich Platz für ihre muslimischen Goldschätze und christliche Symbole empfinden diese als Beleidigung. Wie viel Menschenverachtung besonders von der grünen Kinder Schänder und Islampartei braucht es denn noch? Haben früher Grabsteine über Jahrzehnte sicher gestanden, schleichen heute ungebetene Prüfer über Friedhöfe, kleben Zettelchen auch an Grabsteine die intakt sind um dann später wenn die Bürger nach den Gründen fragen diese Grabsteine mit einem unzulässigen Rütteltest unter brachialer Gewaltanwendung ihrer Standfestigkeit zu berauben, ich nenne es Vandalismus und Vertreibung der Verstorbenen von ihrem Ruheplatz. Selbst vor wenigen Jahren neu gesetzte Grabsteine bleiben nicht verschont. Wie krank muss man sein keinen Respekt mehr vor dem Leben des anderen zu haben? Ausführliche Artikel über Klötze sind im Netz vorhanden.

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    • Semenchkare schreibt:

      Das ist laut Text, tatsächlich Gesetz.

      Die an den Grabsteinen wackeln

      Prüfsaison auf Deutschlands Friedhöfen: Jeder einzelne Grabstein muss einmal im Jahr auf Standfestigkeit untersucht werden – so wollen es die Paragrafen. Dabei kommt es auf Technik an. Doch wie oft werden tatsächlich Menschen von Grabsteinen erschlagen?

      https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/pruefer-auf-den-friedhoefen-in-deutschland-die-an-den-grabsteinen-wackeln/11789252.html

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    • Zau schreibt:

      Habe jetzt mich mal schlau gemacht Muslime bekommen das Recht nach dem Tod auf ewig zu liegen, Einheimische die nicht muslimisch sind zahlen sich an Gebühren krumm und lahm, wenn sie es überhaupt noch können. Bei muslimischen Friedhöfen wird respektiert mitten in Deutschland das Gräber verwuchern und Grabsteine umfallen und bei Einheimischen wird mit nahezu Presslufthammertechnik, also Technik um einen Grabstein entfernen zu können der Rütteltest durchgeführt um den Bürgern zu drohen und sie zu terrorisieren. Vertreibung der Einheimischen, die Neusiedler brauchen Platz, das müssen auch unsere Verblichenen akzeptieren. Wenn mir da nicht die Wut aus den Ohren schießt. Danach kommen unsere kulturellen Feiertage dran damit wir uns zwangsweise an die neue Glaubensherrschaft gewöhnen.

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    • Zau schreibt:

      Die Praxis diese Kontrollgruppen ist eine bodenlose Frechheit. Gemäß der Planerfüllung werden Zettelchen geklebt, auch an solche Grabsteine die fest im Boden stehen. Der ich eigentliche Test erfolgt später, aber nicht per Hand, sondern mit schwerem Gerät, wo die Steinmetze sonst Grabsteine zur weiteren Bearbeitung aus dem Boden holen. Danach zittern die Grabsteine wie Espenlaub. Hier geht es um Profit und Zerstörung von Standfestigkeit von Grabsteinen die früher gut und gerne über Jahrzehnte fest im Boden verankert waren und auch keine Gefahr dargestellt haben. Ich komme mir vor wie in einem Tollhaus, wo kleine Kinder spielen gehen und proben ob sie die Kraft als Steinmetz haben und die Bürger blechen. So nach der Methode ich schlage etwas kaputt, damit alles einen TÜV braucht und Bürokraten ernährt und lasse es den Konsumenten blechen. Es geht nur um Geld Schneiderei, nicht um Vernunft.

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  8. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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