Der Download der Identität funktioniert nicht

(www.conservo.wordpress.com)

Von Martin Fontanari *)

Wie sich die Transhumanisten die Zukunft vorstellen und warum es nicht so kommen wird

Stellen Sie sich folgende Szene vor: Jemand geht auf der Straße vor Ihnen, als dessen einzelne Körperteile plötzlich zu zucken beginnen, erst die Arme, dann auch noch der Kopf. Die Person hat keine Kontrolle mehr über sich selbst, sie bewegt sich nur noch ruckartig und unkoordiniert über die Straße in Richtung Krankenhaus, wo man ihren Kopf scannt und feststellt, dass das Problem ein defekter Chip im Schädel ist. Dem Patienten wird geholfen, er öffnet seine Augen und auf der Stirn leuchtet schließlich das Symbol des implantierten Chips auf…

Auch wenn solch eine Situation (nach Carolin Wiedemann) vielen Lesern sehr futuristisch erscheinen mag, so infiltriert gegenwärtig immer mehr Technik die Welt des Menschen – ja ihn selbst– und das „mit exponentieller Geschwindigkeit“, so der Soziologe Robert Benedikter: „Jeans, die bereits so gemacht werden, dass sie Drahtlossignale blockieren, damit man nicht die Zahlungscodes aus den Mobiltelefonen stehlen kann, oder die Apple-Uhr, die voraussichtlich nur der erste Schritt ist, permanent auch physisch mit intelligenter Technologie verbunden zu sein oder, wie Lev Grossman das nennt, ‚niemals mehr offline zu sein‘.“ Der Mensch und sein Alltag werden technisiert, und er will es gar nicht missen. Die Möglichkeiten der Nanotechnologie komplettieren heute bereits das Durchdringen des Menschen bis in die kleinsten Zellen seines Körpers.

Nicht mehr lange und unsere Computer werden auch den Tod hinter sich lassen, ja „abschaffen“, lautet das Credo der Transhumanisten. Alles nur Science-Fiction-Phantasien? Nein, schon längst nicht mehr, wenn man bedenkt, dass auch die EU die „Digitalisierung des Körpers“ (Carolin Wiedemann) erforscht. Ein Chip im Kopf, das wäre doch was – dann werden wir Menschen dank unserer Maschinen endlich (und hoffentlich schon bald) unsterblich.

Der Begriff des „Transhumanismus“ wurde erstmals 1957 durch den Evolutionsbiologen  Julian Huxley genannt. Ray Kurzweil, Mann der ersten Stunde in der Forschung zu künstlicher Intelligenz und führender Vertreter der transhumanistischen Bewegung, meint hierzu, dass nunmehr „das letzte Jahrhundert des Homo Sapiens angebrochen sei“: Die geballte Kraft von Bio- und Nanotechnologien, Informationstechnik und Kognitionswissenschaften werden den Menschen erneuern, von Grund auf durch Technologie gestaltet und auf den Markt geworfen. Schon vernimmt man den Klang dieser Zukunftsmusik: kein Altern mehr, nur noch Upgrades, keine lästige Kosmetik für den Körper mehr, nur noch technisches Fine-Tuning. Als da sind Klonen und Implantieren, Genmanipulieren und Cyborgisieren, schließlich sogar höchst willkommene Eingriffe ins Gehirn und in den Geist des Menschen, indem man bestimmte Leitungen umlegt und halt ein bisschen „switcht“. Selbst die Schöpfung des Menschen liegt nicht mehr im liebenden, sexuellen Akt eingebettet, sondern wird den Genetikern, Klon-Wissenschaftlern und Stylisten überlassen. Die dahinter liegende Gefahr für die christlichen Kirchen ist offensichtlich: Die Morallehre würde zusammen brechen, denn Sexualität würde nicht mehr zur behutsamen Fortpflanzung eingesetzt, sondern nur noch zur Lustbefriedigung – wie es in Teilen der Gesellschaft mit allen Konsequenzen bereits passiert.

Diese als „Transhumanisten“ bezeichneten Verfechter von nachhaltig in den Menschen zu implantierenden Zukunftstechnologien, sind nach dem Zukunftsforscher und Philosophen Karlheinz Steinmüller zu allem bereit: „So wie wir 1000-Liter-Kühe und bizarre Hunderassen herangezüchtet haben, so wie wir Knockout-Mäuse mit ausgeschalteten Genen für Pharma-Experimente erzeugt haben und genmodifizierte Ziegen Insulin produzieren lassen, so könnten wir uns nun selbst neu schaffen: leistungsfähiger, intelligenter, schöner, kräftiger und so gesund, dass es tatsächlich an Unsterblichkeit grenzt.“. Keine Frage, die Wissenschaftler sind berauscht von der Idee, Schöpfung und Tod zu überwinden und Gott zu spielen.

Der Mensch ist durch seinen künftig einfach nicht mehr zeitgemäßen Körper bislang einfach zu beschränkt und eingeengt – und soll sich, so das neue Credo, progressiv davon befreien. Den immensen Aufwand des dafür relevanten Zusammenwachsens der Forschung von Medizin, Genetik, Biochemie, Nanotechnologie und Informatik wird freundlicherweise durch die Entwicklung von immer leistungsfähigeren Computern Vorschub geleistet. Ray Kurzweil will nicht weniger als die „Digitalisierung des Körpers“, um den Menschen scheibchenweise künstlich nachbilden zu können, das heißt der Körper und alles, was in ihm so abläuft, werden komplett lesbar gemacht. Alles in allem machbar, meint auch die EU und finanziert mit mittlerweile einer Milliarde Euro im Jahr das „Human Brain Project“ zum Simulieren des menschlichen Gehirns: im Kampf gegen Krankheiten wie Parkinson sollen einzelne Abschnitte menschlicher Gehirne gegen künstliche Gehirnteile ausgetauscht werden können – das sind Chips. In den USA fließen sogar jährlich mehrere Milliarden US-Dollar in die transhumanistischen Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Man verspricht sich ein Geschäft. So wird Leben zur Ware und droht im billigen Massenkonsum nicht mehr den Wert zu haben, der Respekt einflösst und Würde bewahrt.

Informationstechnik soll letztlich aber auch einen Mehrzweck für die Gesellschaft leisten können und zur „egalitären Verteilung von Bildung und der Minderung von Leid“ beitragen, findet Miriam Leis, Mitglied der transhumanistischen Gesellschaft Deutschland:„…der Netzausbau wie die weitere Entwicklung von Maschinen, die den Menschen beim Denken und Lernen helfen: von innen, also durch invasive Methoden, oder von außen in Gestalt von humanoiden Robotern, die diverse Dienste übernehmen könnten.“ Ja, und 2030 soll es dann so weit sein: die Computer machen es möglich und schaffen den Tod einfach ab. Was denn sonst? Kein Leiden mehr und kein Sterben müssen. Ray Kurzweil nimmt zu diesem Zweck schon in absehbarer Zeit die Nanobots in die Pflicht, das sind minimal kleine Roboter, die sich in der Blutbahn der unzähligen Viren, Bakterien und sogar Krebszellen annehmen werden – und natürlich obsiegen. Das wird dann jener Moment sein, den die Transhumanisten als „Singularität“ bezeichnen:„Dann soll künstliche Intelligenz so weit entwickelt sein, dass sie mit der menschlichen verschmelzen kann. Das sei der Augenblick, an dem sich Mensch und Maschine so weit annähern, dass die digitale Kopie von Personen, der Download der Identität möglich wird. Durch die Nanobot-Medizin werden Menschen nicht mehr altern (Carolin Wiedemann).“

Ray Kurzweil nennt mittlerweile völlig übermannt von dieser Vision schon das Jahr 2029 als den Zeitpunkt, wo die Technik „intelligenzmässig“ den Anschluss an menschliches Niveau erreichen könnte. Nach seiner Vorstellung werde wohl die gesamte Menschheit in den Sog dieses neuen Zeitalters geraten. Der bis dahin unablässig stattfindende technologische Wandel würde sein Tempo dafür zwar enorm erhöhen müssen, aber die betroffenen Menschen würden sich auch daran gewöhnen und mehr noch diesen Wandel erwarten und vielfach sogar erhoffen.

Jede „Singularität“ kennt zuallererst nur eines – die Selbsterhaltung. Daher stellt sich laut Nick Bostrom (Mitbegründer der Transhumanistischen Bewegung) als wichtigste Frage, „wie wir eine immer intelligentere Technik – eine „Superintelligenz“, die durch die Kombination künstlicher Intelligenz mit biologischen Elementen im Entstehen begriffen ist – mit einem „Kontrollmechanismus“ versehen können, der verhindert, dass sie sich aus Selbsterhaltungsgründen gegen den Menschen wendet“. Es ist ja nicht so, dass man sich blenden lassen muss vom Glanz der Verheißung, der da besagt, dass ab dem Moment des Erreichens besagter „Singularität“ alles besser wird und wir uns auf einer unbeschwerten Reise in eine neue, perfektere Welt befinden.

Carolin Wiedemann meint dazu, dass „Google, die EU und Thinktanks wie das der Singularity University von Ray Kurzweil oder das Future of Humanity Institute an der Universität Oxford Krankheit und Leid bekämpfen und dafür die Grenzen der Natur überwinden wollen. Doch überwinden ihre transhumanistischen Projekte damit auch die Menschheit an sich? Sind die existentiellen Bedenken berechtigt?“

Ja, denn auch die Soziologin Sabina  Misoch sieht im Zusammenhang mit der „Immaterialisation des Körpers…die Gefahr der Auflösung von Identität…Futuristische technogene Körper wären aber kein pulsierender Leibkörper mehr, sondern ein Körperding, in dem das Bewusstsein des Menschen (mittels mind upload) eingespeist würde.“

Angestrebt wird auch laut Roland Benedikter „…den bisherigen Menschen durch einen neuen zu ersetzen – und in eine „Neo-Menschheit“ zu überführen“. Er empfiehlt daher, dass sich neben Privaten auch Institutionen – wie zum Beispiel Universitäten – und Staaten an einer konstruktiven Auseinandersetzung mit den neuen Technologien beteiligen sollten. Dies kann die Voraussetzung zu einem möglichst breiten gesellschaftlichen Diskurs schaffen. „Die Spaltung der Bevölkerungen in neue Weltanschauungskämpfe um den Menschen und das Menschsein“ sollte nach Benedikter dadurch vermieden werden.

Und nicht zu vergessen: philosophisch gesehen, so die Sozialwissenschaftlerin und Zukunftsforscherin Miriam Ji Sun, ist dem Transhumanismus „…die hohe Bedeutung von Vernunft, Toleranz, Gewaltfreiheit und Gewissensfreiheit, sowie eine Ablehnung der aus seiner Sicht nicht hinterfragbaren Autorität religiöser Texte und Instanzen“ inhärent.

Für den Politikwissenschaftler und Intellektuellen Francis Fukuyama wird der Transhumanismus daher nicht von ungefähr zur gefährlichsten Idee der Welt. Aus der Sicht des Christen kommt es zur Abschaffung der natürlichen Schöpfung bzw. des Schöpfungsgedankens überhaupt, ja spiegelt das Entgegengesetzte wieder.

Wer sich in Romanform mit der Vorstellung dieser „schönen, neuen Welt („brave new world“) befassen will, der greife zum gleichnamigen Buch des Bruders von Julian Huxley: Aldous Huxley. Hierin beschreibt Huxley eine Welt, in der es gelungen ist, nach einem langen, zerstörerischen Krieg durch die Bildung einer Weltregierung ein Kastensystem zu schaffen, in dem mit Hilfe künstlicher Fortpflanzung, Konditionierung und Indoktrination eine perfekt funktionierende Gesellschaft gebildet wird. Um eine fortwährend glückliche und wohlhabende Gemeinschaft zu schaffen, wurde Propaganda gegen die natürliche Fortpflanzung gemacht und Brut- und Aufzuchtzentren geschaffen. Es herrscht ein totalitäres, jedoch nicht gewalttätiges politisches System. Die Schöpfung des neuen Menschen erfolgt im Roman allerdings nicht durch Gentechnik, sondern durch pränatale biologische Einwirkung und postnatale Konditionierung der Mentalität.

Huxleys schöne neue Welt ist Vorlage für viele Hollywood-Filme. Dort sollte der Stoff auch bleiben und als düstere Vision des Fortbestehens der Menschheit mit Zombie- und anderen Horrorfilmen das Genre nicht verlassen. Denn allein das Denken von Singularität und Identität zeigt, daß es Unterschiede im Menschsein gibt und der willenlose, uniforme Mensch nur eine „Kreatur“ ist. Der Download menschlicher Identität bleibt eine Vision. Um es mit Ortega y Gasset zu sagen, der Identität so definierte: Yo soy yo y mis circunstancias – meine Identität, das bin ich und meine Umstände. Diese Umstände aber werden immer unterschiedlich sein, solange es Raum und Zeit gibt. Und solange es Raum und Zeit gibt, so lange gibt es auch Vergänglichkeit, mithin Sterblichkeit.

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*) Dr. Martin Fontanari ist Privatgelehrter mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaft

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Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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19 Antworten zu Der Download der Identität funktioniert nicht

  1. Juanita schreibt:

    I was kind of skeptical of CCE due to tthe dangerous
    reviews but then again everybody gets dangerous opinions now and then. https://www.blaze-bookmarks.win/

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  2. Pingback: Transhumanismus & Digitalisierung des Körpers - Der Download der Identität funktioniert nicht - Die Unbestechlichen

  3. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  4. Manuel Kant schreibt:

    Das ist wirklich lustig, im Hinblick auf die Mehrheit der heutigen (zumindest deutschen) Gesellschaft von „Intelligenz“ zu sprechen. Ich stelle mir gerade vor, wie die Psycho- und Soziapathen der Transhumanistischen Gesellschaft in Deutschland das Nichts künstlich aufwerten. Die meisten unserer Mitmenschen sind doch jetzt schon Zombies. Ein Blick in die Fußgängerzonen unserer Städte reicht.
    Aber gerade deshalb ist zu befürchten, dass viele unserer Intelligenzbestien eine solche Entwicklung begrüßen werden.

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  5. Karl Schippendraht schreibt:

    Die Menschheit wird sich- weil sie sich durch zügellose Übertechnisierung immer weiter von der Natur und den natürlichen Fähigkeiten entfernt – letztendlich selbst auslöschen .

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    • Tom schreibt:

      Dieser Auslöschungsprozess bzw. Selbstzerstörung läuft seit 9/11 und ist dokumentiert in den Pyramidencodes wo die Geschichte der Menschheit dokumentiert ist.
      Ich zitiere aus dem Buch Mysteries of the Pyramid von David H. Lewis (übersetzt):

      SEIN SINN
      Das mysteriöse Geheimnis dieser Pyramide – dass sie in ihrer Struktur eine Chronologie von Ereignissen eingebaut hat – (komplett mit Daten) vom Beginn der Zivilisation bis zu ihrem Ende -, wurde nach dem Jahre 1859 enthüllt, als die Maßeinheit polar inch entdeckt wurde, die für die Konstruktion verwendet wurde. Ein Polarzoll ist ein/fünfhundertmillionstel des polaren Durchmessers der Erde – die perfekteste Maßeinheit, die unsere Zivilisation kennt.
      Dieses System der geometrischen Vermessung wurde vor vielen tausend Jahren beim Bau der Pyramide zusammen mit dem metrischen System verwendet und wird heute von unseren Astronomen verwendet, weil sie alle ihre Berechnungen ohne Restfraktionen durchführen können.

      Wir wissen, dass diese Pyramide nicht von den Nachkommen Adams gebaut wurde, und wir wissen auch, dass sie für einen bestimmten Zweck gebaut wurde… und der Zweck war, die Daten der Menschheit mit dem Schicksal zu enthüllen, um dieser Zivilisation eine angemessene Warnung zu geben.
      Die Große Pyramide wurde ursprünglich im Jahr 2844 B.C. (B.C. = vor unserer Zeitrechnung), nur 1,156 Jahre nach der Erschaffung Adams in 4000 B.C. konzipiert. Der Bau wurde im Jahr 2144 B.C. , also 2.140 Jahre vor der Geburt Christi, als abgeschlossen bezeichnet.

      DATTIERUNGEN AUS DER PYRAMIDE
      Durch genaue Messungen der inneren Gänge und die Anwendung der Formel von einem Polarzoll pro Jahr, enthüllt die Pyramide eine Geschichte von besonderen Ereignissen. Die Zeit, übersetzt in unseren modernen Kalender, war so genau, dass, wenn alle Zahlen zur 9. Macht ausgeführt wurden, nicht nur die Jahre der Ereignisse angezeigt wurden, sondern auch der Tag und die Stunde!….

      Die Aufzeichnungen der Menschheitsgeschichte enden am 17.9.2001.

      In einem weiteren Buch von David H. Lewis (The Days before Tomorrow), der die Geheimexpeditionen zur großen Pyramide Mitte der 70iger Jahren (1975 bis) leitete, gibt es folgende Aussage:

      In der Großen Pyramide von Gizeh werden zwei Daten verkündet. Das eine ist das Jahr 2001, bekannt als das Jahr des Endes dieser Zivilisation, und das andere ist 2045.

      Dieser Zeitraum von 44 Jahren gibt viel Raum für Spekulation. Lewis führt das auch weiter aus, das ich aber hier nicht wiedergebe. Mit ein wenig Vorstellungsvermögen kann man sich durchaus vorstellen was gemeint sein könnte.

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  6. pogge schreibt:

    Dass Der Menschliche Geist (Seele) ins Quantencomputer herüber Kopiert wird oder herüber werden kann ist Gute Sache !!!!

    WAS ICH FINDE DASS ES VERBOTEN GEHÖRT ÜBERWACHUNGSCHIPS IN MENSCHEN HEREIN ZUBAUEN WIE FRAU MERKEL UND HERR STEINMEIER UND BILL GATES UND IHRE GRÜNEN TEUFEL DASS HABEN WOLLEN GEGEN UNS !!!!

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  7. Semenckare schreibt:

    OT

    Manfred Brunner verstorben

    Alice Weidel: Manfred Brunner – aufrechter Nationalliberaler und unbeugsamer Euro-Gegner

    Berlin, 26. Juni 2018. Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag würdigt den verstorbenen bayerischen Nationalliberalen und Euro-Gegner Manfred Brunner:

    „Mit Manfred Brunner hat Deutschland einen echten Liberalen und unbeirrbaren Kämpfer gegen den Euro-Wahn verloren. Den verhängnisvollen Irrweg der europäischen Währungsunion hat Manfred Brunner als einer der ersten erkannt. Als aufrechter Freiheitlicher erhob er seine Stimme für das Recht und die Vernunft und entschied sich gegen eine bequeme Karriere als privilegierter Eurokrat, um seine Überzeugungen nicht zu verraten. Dabei ließ er sich weder von Opportunisten noch von Extremisten vereinnahmen.

    Das Maastricht-Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das Manfred Brunner vor einem Vierteljahrhundert erstritten hat, hält die Souveränität der europäischen Nationalstaaten als ‚Herren der Verträge‘ fest und weist den Weg zum Ausstieg aus dem gescheiterten Euro-Experiment. Dafür werden wir uns im Sinne des vorbildlichen Nationalliberalen und unbeugsamen Euro-Gegners Manfred Brunner weiter einsetzen.“

    https://www.afdbundestag.de/alice-weidel-manfred-brunner-aufrechter-nationalliberaler-und-unbeugsamer-euro-gegner/

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  8. Hans Kolpak schreibt:

    Solche Betrachtungen sind blanker Unfug, weil bereits ein elektromagnetischer Impuls oder ein Sonnensturm dem ein Ende setzen kann. Chips brennen durch wie eine Schmelzsicherung, geerdete ölgekühlte Transformatoren verbrennen. Ohne Stromversorgung bricht die Zivilisation, wie wir sie kennen, zusammen.

    Siehe Dieter Broers mit
    Nationale Regierungen planen erste Maßnahmen: „Der ‚Big One‘ könnte bald die Erde treffen“
    https://www.dieter-broers.de/regierungen-planen-erste-massnahmen-big-one-bald-erde-treffen/

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  9. Semenchkare schreibt:

    Das Thema hatte auch Hagen Grell.

    2016

    RFID-Funk-Chips als Implantate im lebenden Menschen waren bis vor kurzem noch eine Horror-Vision von „Verschwörungstheoretikern“ (= vom Mainstream als dumm Hingestellte). Nun aber propagieren die Leitmedien seit einigen Monaten selbst aus allen Rohren die RFID-Chips und preisen ihren Nutzen und ihre „Coolness“. Soll hier hektisch mit der Brechstange ein quasi „Hundehalsband für Menschen“ eingeführt werden?

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    • Ulfried schreibt:

      Vision von „Verschwörungstheoretikern“
      Semenchkare; was glaubst du wie ich ausgelacht wurde, als ich das vor 15 Jahren ansprach. Aufmerksam wurde ich damals durch den schweizer Schriftsteller Armin Risi.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      JA,
      Ziel: Totalüberwachung! Angefangen hat das doch schon mit dem Blödsinn von ‚Smart(?)’phone, mit dem man jederzeit und überall ortbar ist, Fratzenbuch und Twirili, Konto und Bezahlen per ‚Smart(?)’phone, Verschwinden von immer mehr Bankfilialen und letztlich totale Geldkontrolle bis zur geplanten Abschaffung der Bargelds (Na, wer hört da die Nachtigall trapsen?), und und und ……

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Und ich glaube, den Film kenne ich auch. Es geht darum, daß zwei höchst (!!!) infantile Teeager in dümmlicher Weise stolz ihre eingebauten Chips präsentieren. Wie dämlich kann man sein???

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  10. Semenchkare schreibt:

    Tja, das Smartfon war die allererste Stufe….

    2016:
    RFID Chips – Jetzt auch schon im Kinderkanal KIKA!

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  11. Ulfried schreibt:

    Wo Menschen sich von der Wirklichkeit verabschiedet haben wie in den Großstädten ist dieses Szenario denkbar. Bei uns auf dem Land ist dieser Zinnober undenkbar. Wir können uns noch selbst versorgen. Hier stehen gesunde Tiere auf der Weide die wir melken und schlachten. Holz zum Heizen holen wir uns nach Los- Vergabe aus dem Wald. Auf meiner kleinen Pacht mitten in der Natur gibt es Wiese etwas Wald einen Bach Wasserquellen und auf 500m2 einen kleinen Acker. Es gibt auch in umliegenden Orten genügend Handwerksbetriebe. Auch Bäcker Metzger usw. Die Menschen hier sind überwiegend katholisch und Sonntags ist die Kirche voll mit (auch jungen) Leuten. Wer braucht da Chip und anderen Quatsch. Mein Tipp: Wer kann ziehe aufs Land und versuche sich mal anders. Es klappt bestimmt. Es gibt genügend stillgelegte Höfe und Pachten die belebt werden können.
    Meine 2Ha- Pacht kostet für mich einen Euro pro Tag und ich habe da alles was ich brauche. Selbst wohnen kann ich da. Mensch was willst du mehr?

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    • Hans Kolpak schreibt:

      So denke und lebe ich seit März 2013.

      Ist der Fokus auf die Halbleitertechnik ein Irrweg? Welche Techniken verwenden andere Wesen, die möglicherweise nicht durch einen elektromagnetischen Impulus oder durch einen Sonnensturm zerstört werden können?

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    • "Wir bauen für Sie" schreibt:

      Hahaha.
      Bayern will SECHS MILLAIRADEN für KI (Künstliche Intelligenz) locker machen! Bayern ist ein Flächenstaat, katholisch 😦 und bisher stark landwirtschaftlich geprägt.

      Schönes Modell, was Sie da leben!
      Schauen Sie aber auch mal im LANDKREIS München 🙂 Da kosts inzwischen das Doppelte von 2006. Und mehr als IN der Stadt.

      Nun denn, jeder „der nicht von der Stange sein will“, hat so seine Empfehlung. wie der junge Mann (Fotograf), der seit ca.2 Jahren im Dachzelt auf und im Auto wohnt. Voll vernetzt, Duschen (für Kohle) im Schwimmbad. Parken auf irgendwelchen Feldern,wenn der Bauer nicht vertreibt, auch im Schnee, Kochen und Essen aus einem Topf (Solarzelle) und Bewegung nach Plan.Sonst sitzt er ja viel rum oder fährt Auto 🙂 Kein fester Wohnsitz, aber ein Blog 🙂
      Fragt sich, wie lange man das macht!
      Tja, unsere armen Kinder…müssen sich irgendwie durchschlagen, weil alles aus den Fugen geraten ist!
      So in der Kälte in der Einsamkeit beim kargen Frühstück und oben auf dem Autodach mit Heizdecke wo man dem Himmel näher ist , wo ein wind geht….
      KANN MAN SICH NOCH SPÜREN.
      LACH! nein HEUL

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