Medien und Journalisten von gestern

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Kornowski *)

„Ohne Umschweife“, hier zwei Beispiele öffentlich-rechtlicher Verdummung:

  1. Beispiel: Claus Kleber, Mann von gestern (klebt am Sessel)

Fassungslos habe ich gerade (24.6.18) das „heute journal“ gesehen. Claus Kleber spricht mit Manfred Weber, CSU, EVP-Fraktionsvorsitzender in Brüssel. Der scheint etwas zurückgedampft worden zu sein.

Jedenfalls spricht er sich im heute journal nicht explizit für Merkel aus, sondern sagt tatsächlich, dass es sich bei den Migranten, die übers Mittelmeer kommen, hauptsächlich um Wirtschaftsmigranten handelt, also keine politischen Flüchtlinge, die das Recht auf Asyl in Europa haben. Er unterstützt auch das Bestreben Italiens, diese „Flüchtlinge“ mit den NGO-Schiffen wieder zurück nach Libyen zu schicken. Das „Brückenbauen“, das er für sich in Anspruch nimmt, kommt erst zum Schluss des Interviews.

Jetzt auf einmal darf alles gesagt werden, was die AfD seit Jahren sagt. Das ist jetzt nicht mehr „Nazi“. Obwohl …

Doch, für Claus Kleber ist das voll Nazi, denn er hat Weber keinen einzigen Satz ausreden lassen und hat ihn ständig auf provokative und dummblöde Art unterbrochen. Das war einfach unsäglich.

Die Onlinepresse schwenkt um, denn während der WM schwenkt man gerne Fähnchen, mal in die eine, dann wieder in die andere Richtung. Jetzt ist die andere dran, aber Kleber hat es noch nicht mitbekommen. Er ist ein 1000%iger! Den kann man nicht ummerkeln. Der bleibt, wie er ist. Merkel muss weg und Kleber auch, aber schleunigst! (Quelle: https://www.facebook.com/ohne.umschweife1/)

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  1. Beispiel: „ttt“ – Lob auf Massenmigration, Schuldkult gegenüber Deutschland

Ich habe mir soeben die Sendung „ttt“ bzw. „Titel, Thesen, Temperamente“ angetan. Eine Stunde voller Lobpreisung auf Massenmigration, Schuldkult gegenüber Deutschland und Europa. Der moderne Deutsche sei schuld am Nationalsozialismus, der moderne Europäer sei schuld am Kolonialismus. Kollektive Erbschuld. Deshalb haben wir alles, was passiert, ganz toll zu finden.

Nein! Denn wenn ich hinsehe, dann sehe ich Chaos, Verbrechen und Terrorismus dramatisch anwachsen. Aufstände in Asylbewerberunterkünften erfreuen sich besonderer Beliebtheit.

Natürlich ist nicht jeder Asylbewerber ein Krimineller. Aber wer mag unterscheiden? Schließlich erfolgt die Migration hauptsächlich vollkommen unkontrolliert. Regeln? Fehlanzeige! Keine Papiere? Kein Problem, zumindest nicht in Merkels Buntlandistan.

Und nun? Nun stürmen Migranten in Massen, unter „Allahu akbar“-Rufen und bewaffnet mit Knüppeln, die kroatische Grenze und müssen unter Einsatz von Tränengas & Co. zurückgedrängt werden. Zu Tausenden seien sie auf der angeblich geschlossenen Balkanroute unterwegs. Mehr noch als in den vergangenen Jahren. Aber Merkel und sonstige Buntverblödete krakeelen weiterhin von offenen Grenzen. Im Gegenteil: Solche Vorfälle zeigen, wie wichtig nationale Grenzen (wieder) sind.  https://mobil.krone.at/1728587)

www.conservo.wordpress.com       25.06.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Medien und Journalisten von gestern

  1. Freya schreibt:

    Völlig richtig, leider habe ich auch etwas länger gebraucht, um die Indoktrination durch z.B. Herrn Kleber so richtig zu merken.

    Da war sehr aufschlussreich, wie dieser Kleber mit dem Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG, Joe Kaeser in einem Interview zum Thema „Russland ist böse und muss dringend ausgegrenzt werden.“(sag ich mal mit meinen Worten) umgegangen ist.
    Voll peinlich war das, aber ich hab durchgehalten. Daher weiß ich heute, das ein Herr Kleber sich nicht schämte, dem Mann ins Wort zu fallen und ihn immer wieder darauf hinzuweisen, wie unpassend es doch sei, wenn die Siemens AG weiterhin Geschäfte mit Russland mache, und ob ihn das nicht stören würde, wie Russland die Blablabla-Rechte ständig verletze.
    Der Herr Kaeser hat es im Guten versucht, er hat es mit Logik versucht, er hat versucht, dem Kleber zu sagen, das es viele politische Veränderungen in Jahrhunderten gegeben habe, aber auch die Geschäftsbeziehungen mit Russland schon Jahrhunderte bestehen würden und das daran auch Arbeitsplätze, dort als auch hier, hängen würden; und wo würden wir hinkommen, wenn ein Weltkonzern sich nach jeder politischen Strömung richten würde, die gerade angesagt ist; so der tapfere Kaeser.
    Aber der Kleber klebte fest; er raffte es nicht; er blamierte sich wie ein bockiges Kind, das anfängt zu strampeln und gleich schreit: Ich will- Ich will- Ich will aber, das Du das machst.
    Ehrlich, wer das gesehen hat, war anschließend für immer im Bilde, freilich wenn er sich vom Fremdschämalarm erholt hatte. Auch dieser Siemens Mann legte ein leises, vielleicht auch mitleidiges Lächeln für Herrn Kleber die ganze Zeit über nicht ab. Der kannte den wahrscheinlich schon besser 😉 Beispiel 1 und Beispiel 2 finden in meinem Fernsehr schon länger nicht mehr statt. Aber Danke für die Erinnerung daran. lGF

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  2. Tom schreibt:

    Aus dem Rubikon Artikel „Der Anfang vom Ende“

    „…..wer hierzulande als „seriöser“ Journalist Geld verdienen möchte und vorhat, so etwas wie eine Karriere zu machen, muss folgende Vorgaben bedienen:

    Das unbedingte Eintreten für den freiheitlichen Rechtsstaat, für Deutschland als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft und für die Förderung der Einigungsbemühungen der Völker Europas.
    Das Herbeiführen einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen sowie die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes.
    Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
    Die Ablehnung jeglicher Art von politischem Totalitarismus und die Verteidigung der freien sozialen Marktwirtschaft.
    Die Unterstützung der EU, ihrer Politik und Einrichtungen.

    In Anbetracht dieser ziemlich einengenden Berufsformatierung erklärt es sich auch, dass heute Kollegen wie die Hobbyaktivisten Dunja Hayali, der gedopte Russland-Experte Hajo Seppelt oder der Pool-Investigator Georg Mascolo als wandelnde Sturmgeschütze der Aufklärung gefeiert werden. …..“

    https://www.rubikon.news/artikel/der-anfang-vom-ende

    Da erübrigt sich jede Kommentierung!

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  3. Semenchkare schreibt:

    „ttt“ – Lob auf Massenmigration, Schuldkult gegenüber Deutschland

    So und nicht anders kenne ich „ttt- Titel Thesen Tempramente“

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  4. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Und wie ich in einem Bericht gehört habe, macht dem Vernehmen nach Algerien mit illegalen Flüchtilanten kurzen Prozeß:

    Die werden nach Süden ins Grenzgebiet zu Niger gebracht und dort abgesetzt. Von dort dürfen Sie dann 15 km laufen, bis sie Niger erreichen.

    Die werden es sich wohl gehörig überlegen, bevor sie ein zweites Mal auf ‚Zudringlichkeitstour‘ gehen.

    Recht so!
    Nur so kann man dem AsylSchmarotzer Gesocks Einhalt gebieten.

    Aber hierzulande geht das ja im Entferntesten nicht – ‚WIR‘ sind ja soooo human und ‚faffen daff‘!

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  6. gelbkehlchen schreibt:

    „„ttt“ – Lob auf Massenmigration, Schuldkult gegenüber Deutschland“
    Nein, umgekehrt wird ein Schuh daraus. Die linksgrünen Speckmadengutmenschen haben große Schuld wegen der finanziellen Belastung der eigenen Gemeinschaft, wegen der Messermorde, wegen dem islamischen Terror, der zusätzlichen Kriminalität, der Vergewaltigungen. Ihre „Humanität“ bedeutet Terror gegenüber der eigenen Gemeinschaft und ist deswegen eine Arschlochhumanität.

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