Li Xinping – der Kaiser von China

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)

Dies ist der zweite Beitrag zu China in diesem Jahr(siehe “China zeigt seine Muskeln – Eine Weltmacht gegen den wachsenden Einfluss des Westens“ vom 21.Januar 2018: https://conservo.wordpress.com/?s=china+zeigt+seine+Muskeln). Er ist eine Fortschreibung, weil sich der Nebel über der zukünftigen Politik Chinas weiter gelichtet hat.

Der 19. Parteikongress im Oktober 2017, bei dem Li Xinping wiedergewählt wurde und sogar einen Nachfolger benannte, war nicht das Ende aktueller Politik, sondern der Beginn einer sehr selbstbewussten Politik durch Li Xinping mit weitreichenden gesamtstrategischen Zielen.

Bereits im März 2018 ließ er sich „auf Lebenszeit“ zum Präsidenten küren. Machtpolitisch wäre dies nicht notwendig gewesen, da er die beiden anderen Machtpositionen – Leiter der Militärkommission inkl. 900.000 Polizisten – und Parteisekretär bereits „auf Lebenszeit“ besetzt. Selbst nach einem Ende als Präsident hätte er de facto das Steuer in der chinesischen Politik in den Händen halten können. Offensichtlich wollte er selbst diese Demonstration seiner Macht.

Das Politbüro und das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas haben an Bedeutung verloren. Er verkörpert mit seiner Position die Partei, die er persönlich stärkt. Zum Wohle der Partei steht er trotz deren Ineffizienz zu den staatlichen Unternehmen, die Positionen für aufstrebende junge Politiker und „verdiente“ Parteigrößen bieten.

Was macht ihn zum „Kaiser von China“?

In erster Linie er selbst. In den letzten Jahren hat er die Partei rücksichtslos von tatsächlichen oder vermeintlichen Rivalen gesäubert. „Korruption“ war das Stichwort für das Ende vieler Karrieren. Das traf auch Multimilliardäre, die ohne Gerichtsurteil aus dem öffentlichen Leben verschwanden. Ihre Privatkonzerne wurden verstaatlicht. Basta.

„Chairman of everything“ – ein Etikett der Anerkennung

Bei ihm laufen alle Fäden in einer eisernen Faust zusammen. Die Ergebnisse der Arbeit von Geheimdiensten werden ihm direkt vorgelegt. Er hat viele „Leichen in seinem Keller.“

Die rd. 800 Millionen Internetnutzer unterliegen einer vollständigen Überwachung.

Der Zugang zu internationalen Informationsdiensten wird temporär geschlossen oder abgeschaltet. In jeder Haus- und Wohngemeinschaft gibt es informelle Mitarbeiter der Geheimdienste, die Abweichungen vom „Sollverhalten“ melden. Politisch unangenehme Ereignisse oder Begriffe werden temporär gesperrt oder ganz gestrichen.

Strafen für Fehlverhalten können sein: Berufsverbot – besonders für „Menschenrechtler“. Dieses Verbot kann mit Hausarrest oder dem Aufenthalt in einem sog. “Umerziehungslager“ bestraft werden – ohne Gerichtsverfahren und mit unbestimmter zeitlicher Länge. In diesen Umerziehungslagern sollen sich Hundertausende chinesischer Bürger befinden – nicht nur Uighuren in Xinjiang. Für Familienangehörige gibt es häufig „Sippenhaft“. Das gilt auch für die schwer erkrankte Liu Xia, die Frau des verstorbenen Nobelpreisträgers Liu Xiaobo, die nach Deutschland ausreisen will. Der Kanzlerin gelang es bei ihrem Besuch nicht, deren Ausreise zu ermöglichen.

Die härteste Strafe ist natürlich die Todesstrafe, die nach Angaben von Menschenrechts-organisationen sich im Laufe eines Jahres auf 1000 Fälle beläuft – bei einer hohen Dunkelziffer.

Die ungeheure Fülle von Daten, die die Millionen Internetnutzer eingeben, werden mit Hilfe fortgeschrittener „Künstlicher Intelligenz“ zu einem aktuellen Persönlichkeitsprofil verarbeitet. Für gutes Verhalten gibt es Pluspunkte, für auch geringstes Fehlverhalten gibt es Minuspunkte. Das jeweilige Punktekonto, das der – oder die – Betroffene nicht kennt, entscheidet über Parteizugehörigkeit und Förderungen, Erfolg oder Misserfolg im Beruf und über die Möglichkeit zu reisen – innerhalb Chinas oder in das Ausland.

Dieses Konto wird ergänzt durch Überwachen und Erkennen individueller „Bewegungsarten“ und der gewöhnlichen Wege von und zur Arbeit oder zu Parteiversammlungen.

Dazu kommt die „Gesichtserkennung“.

Insider gehen davon aus, falls Kameras, die massenhaft in der Öffentlichkeit eingesetzt sind, rd. 70 Prozent eines menschlichen Körpers aufnehmen, die Person zu über 90 prozentiger Sicherheit erkannt wird. 100 Prozent werden angestrebt.

Oberflächlich betrachtet, scheint in China der soziale Frieden zu herrschen. Seit Jahren werden jedoch um die 100.000 sog. “Incidents“ gemeldet, in denen Militär oder Polizeikräfte eingesetzt werden müssen, um den Widerstand zu brechen, der sich häufig gegen Landraub oder dubiose Bauvorhaben örtlicher Führer und Funktionäre richtet.

Es gibt darüber hinaus drei Konfliktherde im Inneren:

Xinjiang im Westen, wo Peking mit seinen zwangsangesiedelten Han-Chinesen eine totale Unterdrückung gegen die muslimischen Uiguren führt, die sich mit Anschlägen und Sabotageakten gegen diese Unterdrückung wehren – mit herben Verlusten auf beiden Seiten. Der „Economist“ vom 2. Juni 2018 bezeichnet Xinjiang als „racist police state“, in dem alle möglichen Informationen über Menschen und Fahrten mit eigenem Kfz im „ Joint Integrated Operations Platform“ gespeichert und in Sekundenschnelle ausgewertet werden können. Vorratsdatenspeicherung in Perfektion. Der „Economist“ vom 2.Juni 2018 schreibt auch von „hundreds of thousands of Uighurs, who have disappeared in Xinjiang“.

Das Großprojekt – one belt, one road – auf das später näher eingegangen wird, hat auch das Ziel, den Westen Chinas gegen die Uiguren besser in den Griff zu bekommen, auch durch schnellere Verlegung von Militär- und Polizeieinheiten aus Zentralchina. Offiziell soll dieses Projekt West- China mehr Tourismus bringen durch schnelle Verkehrsver-bindungen von außen und aus dem Inneren. Es ist kein Zufall, dass sich diese Zielsetzung mit strategischen Aufmarschplänen deckt.

Der zweite Krisenherd ist unverändert Tibet, wo sich die einheimische Bevölkerung – besonders die Mönche in den Klöstern – gegen die Zwangsherrschaft wehren. In Tibet hat der im Exil in Indien lebende Dalai Lama noch viele Anhänger und großen Einfluss. Tibet wurde verkehrstechnisch mit Eisenbahn und Straßen so ausgebaut, dass bei Tumulten Militär- und Polizeikräfte schnell verstärkt werden können.

Der dritte Konfliktherd bleibt Taiwan, das Peking als chinesische Provinz betrachtet. Gegenüber der Insel wurde auf dem gegenüberliegenden Festland ein weit überlegenes Waffenarsenal in Stellung gebracht. China besteht immer wieder darauf, das Recht zu haben, die abtrünnige Provinz wieder in „Festland China“ einzuverleiben.

Es sprechen einige Aspekte gegen den Wunsch oder die Absicht, Taiwan mit militärischer Macht einzuverleiben:

In erster Linie sind es die Beistandsgarantien der USA und Japans – und vielleicht Südkoreas – für die Selbstständigkeit Taiwans. Der Preis für eine militärische Invasion könnte selbst für China zu hoch werden.

Darüber hinaus gibt es ein stillschweigendes Agreement: Taiwan verzichtet auf zu forsche Forderungen nach Unabhängigkeit, während China nicht zu stark mit dem Säbel rasselt.

Bei Bahnfahrten auf dem chinesischen Festland traf der Verfasser taiwanesische Touristen, die sich auf dem Festland frei bewegen und Investitionen – besonders auf dem Immobilienmarkt – tätigen können. Das bringt Peking harte Devisen. Familien von beiden Seiten können sich regelmäßig treffen.

Beide – Peking und Taiwan – profitieren von diesem pragmatischen „modus vivendi“. Das heißt allerdings nicht „Peace for ever“. Ein noch stärkeres China könnte eines Tages die militärische Invasion Taiwans wagen – insbesondere, wenn die Sicherheitsgarantien von den USA und Japan ausgehöhlt werden sollten. Nicht morgen und übermorgen.

Chinas 10-Säulenplan für 2025

Li Xinping gibt sich mit dem bisher Erreichten nicht zufrieden. Er will die strategische Position besonders in zukunftsträchtigen Schlüsseltechnologien – und wie z.B. der Künstlichen Intelligenz, der E-Mobilität, Digitalisierung, Breitband- und Robotik – und deren nahtlose Verknüpfung weiter stärken und weltweit Spitzenpositionen erreichen.

Als Konkurrenz sieht er nur die Vereinigten Staaten. Europa ist bereits weit abgeschlagen.

Das gilt auch für die deutsche Automobilindustrie, die gezwungen werden wird, sich mit dem Status eines „Zulieferers“ zurechtzufinden. China wird Tempo und Standards bestimmen. Vielleicht kann es der deutschen Industrie gelingen, mit Batterien mit großer Reichweite und geringem Verschleiß ein Marktsegment zu erobern.

China kauft seit Jahren in der gesamten Welt Farmland, Firmen oder Anteile daran, die China helfen könnten, die für 2025 gesteckten Ziele zu erreichen. Es beteiligt sich auch an Rohstoffproduzenten – z.B. in Australien. Klasse statt Masse.

Das sind die 10 Säulen der Schlüsseltechnologien, die China für das Jahr 2025 im Visier hat, in dem China eine „starke“ Macht sein will:

  • „Informationstechnologie,
  • Automatisierung und Robotik,
  • Luft -und Raumfahrt,
  • Schiffsausrüstung und Navigation,
  • Hochgeschwindigkeitsbahnen,
  • Elektrofahrzeuge, Energietechnik,
  • landwirtschaftliche Geräte,
  • neue Materialien,
  • Pharmaindustrie und
  • Medizingeräte“( siehe Spiegel Nr.21/18.5.2018 „Aufholen und Überholen“)

Das ist ein ambitioniertes Programm. Das Jahr 2025 ist jedoch nur ein Zwischenziel. 2035 will China eine „Mittelmacht“ und 2049 zum 100.Geburtstag der Volksrepublik eine „Weltmacht“ der verarbeitenden Industrie sein (siehe Spiegel Nr.21 ebda.).

Es schöpft die systemischen Vorteile einer zentral gelenkten Diktatur aus, die strategisch planen und handeln kann.

Die Gesamtstrategie – „one belt, one road“

Es ist die „neue“ oder „digitale Seidenstraße“ – ein tausend Milliardendollarprojekt, dass sich auf über siebzig Länder erstrecken wird – mit einer Verkehrsinfrastruktur bis nach Europa zu Lande, zu Wasser und in der Luft. In Deutschland ist der Hafen von Duisburg bereits der Umschlagplatz für Güter, die per Bahn nach Duisburg kommen.

Li Xinping auf dem Parteikongress im Oktober 2017: „China drängt in das Zentrum des Weltgeschehens“( siehe Spiegel Nr. 21 vom 18.5.2018).

Der Begriff „Straße“ ist irreführend. Es ist ein Geflecht von Straßen, Schifffahrtswegen und Flugstrecken, die Europa für Chinas Wirtschaft und Handel schneller erreichbar machen sollen. Ein Großteil der hohen Investitionskosten wird von Partnerländern getragen unter Führung der chinesischen Regierung. Die Bauvorhaben werden nicht weltweit ausgeschrieben, sondern überwiegend von chinesischen Firmen ausgeführt. Das gilt auch für Schienen- und Luftfahrzeuge.

So verkehren bereits heute chinesische Hochgeschwindigkeitszüge zwischen chinesischen Metropolen. Der Bau von chinesischen Flugzeugen macht deutliche Fortschritte.

Nutznießer der Innovationen und Investitionen – das chinesische Militär

Bereits heute ist das chinesische Militär eine Weltmacht – hinter den Vereinigten Staaten von Amerika, deren technologischer Vorsprung allerdings schmilzt.

Militärische Überlegungen stecken auch hinter der Gesamtstrategie „one belt, one road“. Das Militär wird noch schneller in alle Richtungen wirken können.

Das gilt auch für das Südchinesische Meer, das China als chinesisches Binnenmeer betrachtet – trotz des Urteils des Haager Internationalen Gerichtshofes vom 12.7.2016, der das Südchinesische Meer als „offenes“ Meer definiert hat.

Dieses Urteil hindert China nicht daran, dort weiter künstliche Inseln aufzuschütten und zu kleinen „Flugzeugträgern“ auszubauen. Diese militärische Infrastruktur und deren Fortschritte können bei google.earth betrachtet werden.

Die Ankündigungen des amerikanischen Präsidenten, auf „kostspielige“ Manöver mit Südkorea zu verzichten, spielen China’s Machtprojektion in die Hände. Mögliche Abkommen um Nordkorea bereiten allerdings China auch Sorgen. Sein Einfluss auf Nordkorea kann weiter abnehmen. Langfristig fürchtet China eine Wiedervereinigung von Nord- und Südkorea. Aufgrund seiner Erfahrungen bei Vorträgen und Diskussionen in Südkorea zum Thema Wiedervereinigung schätzt der Verfasser Wünsche nach einer Wiedervereinigung in der südkoreanischen Politik und Bevölkerung als schwach ein. Den Menschen würden Reiseerleichterungen und Familienzusammenführungen reichen. Eine besondere Qualität des chinesischen Militärs bilden „Cyber und information war“, die jeder modernen Kriegsführung eine neue Dimension verleihen. Auch in diesem Bereich gibt es ein „spill over“ von Digitalisierung, der Anwendung von künstlicher Intelligenz und Robottechnik aus der Industrie in das Militär – und umgekehrt. Auch in diesem Bereich gilt: Klasse statt Masse.

Bemerkenswert ist der erste ausländische Militärstützpunkt in Dschibuti am geopolitisch und geostrategisch wichtigen südlichen Zu- bzw. Ausgang des Kanals von Suez gegenüber dem Konfliktherd Jemen. (siehe Allgemeine Schweizer Militärzeitschrift 01/02/2018)

Welche Zukunft winkt China?

Wenn man die chinesischen Zukunftsvisionen liest, kann es einem den Atem verschlagen.

Die zurückliegenden Jahrzehnte haben bewiesen, dass China den Willen und die Power hat, Visionen in die Realität umzusetzen – im Gegensatz zu Europa.

Zum Glück zeigt die Geschichte, dass es in der Zukunft auch anders verlaufen kann, als man es erhofft hat. Ein Beispiel ist der Kollaps der Sowjetunion in den Jahren 1990/91 vor bald dreißig Jahren, dessen Folgen noch heute nicht behoben sind.

Die einzige Macht der Welt, die der chinesischen Expansionspolitik und dem „chinesischen Traum“ Einhalt gebieten kann, sind die Vereinigten Staaten mit ihren starken asiatischen und ozeanischen Partnern – von Japan und Indien bis hin zu Australien.

Noch ist nicht entschieden, ob die USA unter dem Präsidenten Donald Trump die machtpolitischen Fehler von Barack Obama in dieser Region ausbügeln wollen und können.

Aber auch in China selbst kann es zu Änderungen und Verzögerungen kommen.

Das gilt auch für den mächtigen Li Xinping. Auf dem Wege zur Machtergreifung hat er sich brutal durchgesetzt. Sollte er bereit sein, seinen Machterhalt ebenso brutal durchzusetzen, kann sich Widerstand bilden, wenn die chinesische Wirtschaft an Kraft verliert und die Probleme der negativen demographischen Entwicklung, der Umweltzerstörung und der ethnischen Konflikte aufflackern.

Es gibt weiterhin das Unruhepotential in den Umerziehungslagern. Li Xinping hat sich mit seinen Säuberungen nicht nur Freunde in China geschaffen, sondern auch ver- und erbitterte Feinde, die auf ihre Chance warten, sich an Li Xinping zu rächen.

Eine negative Entwicklung kann die hohe Staatsverschuldung Chinas einleiten, die mittlerweile in Richtung 300 Prozent des GDP steigt.

Kann der Handelskonflikt zwischen China und den Vereinigten Staaten zu einem militärischen Konflikt führen? Das ist theoretisch möglich, aber wegen der gegenseitigen Abhängigkeiten – China braucht den amerikanischen Markt, die USA das chinesische Geld – nicht wahrscheinlich.

Sollte es dennoch zu einem Krieg zwischen den beiden Giganten kommen, werden die weltpolitischen Karten neu gemischt.

Was bedeutet diese mögliche Entwicklung für Deutschland?

Der Besuch der Kanzlerin in China im Mai 2018 brachte keine wesentlichen, neuen Ergebnisse.

Merkel sprach u.a. von einer „Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen“.

„Vertiefung“ zwischen zwei unterschiedlichen Partnern? China ist mit seinen 1,4 Milliarden Einwohnern und seiner aus allen Nähten platzenden wirtschaftlichen Power ein Gigant, während Deutschland mit seinen 80 Millionen Einwohnern und seiner nachlassender Power kein „Partner auf Augenhöhe“ sein kann.

Auch die Planungshorizonte sind zu unterschiedlich: Deutschland denkt und handelt „auf Sicht“ (O-Ton Merkel), China denkt entlang folgender Jahreszahlen 2025, 2035 und 2049.

Die „Vertiefung“ kann zu einer weiter verstärkten Abhängigkeit Deutschlands von China führen – ausgerechnet im Bereich des Autobaus. In Zukunft wird es – auch durch China – mehr „Computer auf Rädern“ geben als deutsche Premiumautos mit Verbrennungsmotor.

Da es eine gemeinsame europäische Initiative der Innovationen und Investitionen nicht geben wird, muss Deutschland Nischen nutzen und weitere suchen, um Marktanteile zu sichern. Dazu gehört auch eine stärkere Zusammenarbeit mit geeigneten europäischen Staaten und mit den Vereinigten Staaten von Nordamerika – trotz Donald Trump, der noch max. 6,5 Jahre regieren kann.

Es gibt Möglichkeiten der deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit – auch danach.

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*) Brig.General a.D. Dieter Farwick wurde am 17. Juni 1940 in Schopfheim, Baden-Württemberg, geboren. Nach dem Abitur wurde er im Jahre 1961 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr eingezogen. Nach einer Verpflichtung auf Zeit wurde er Berufssoldat des deutschen Heeres in der Panzergrenadiertruppe.
Vom Gruppenführer durchlief er alle Führungspositionen bis zum Führer einer Panzerdivision. In dieser Zeit nahm er an der Generalstabsausbildung an der Führungsakademie in Hamburg teil. National hatte er Verwendungen in Stäben und als Chef des damaligen Amtes für Militärisches Nachrichtenwesen.
Im Planungsstab des Verteidigungsministers Dr. Manfred Wörner war er vier Jahre an der Schnittstelle Politik-Militär tätig und unter anderem an der Erarbeitung von zwei Weißbüchern beteiligt. Internationale Erfahrungen sammelte Dieter Farwick als Teilnehmer an dem einjährigen Lehrgang am Royal Defense College in London.
In den 90er Jahren war er über vier Jahre als Operationschef im damaligen NATO-Hauptquartier Europa-Mitte eingesetzt. Er war maßgeblich an der Weiterentwicklung des NATO-Programmes ´Partnership for Peace` beteiligt.
Seinen Ruhestand erreichte Dieter Farwick im Dienstgrad eines Brigadegenerals. Während seiner aktiven Dienstzeit und später hat er mehrere Bücher und zahlreiche Publikationen über Fragen der Sicherheitspolitik und der Streitkräfte veröffentlicht.
Nach seiner Pensionierung war er zehn Jahre lang Chefredakteur des Newsservice worldsecurity.com, der sicherheitsrelevante Themen global abdeckt.
Dieter Farwick ist Beisitzer im Präsidium des Studienzentrum Weikersheim und führt dort eine jährliche Sicherheitspolitische Tagung durch.
Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Publizist, u. a. bei conservo.
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Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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27 Antworten zu Li Xinping – der Kaiser von China

  1. SVEN GLAUBE schreibt:

    @General Dieter Farwick

    CHINA’s Militär hat Erfolgreich eine neue Flotte von ANTI-Stealth-Ortungs-Satelliten in Betrieb Genommen !!!!

    CHINA developing new technology to-catch-The Northrop Grumman B2 Spirit

    CHINA’S NEUE DONGFENG DF-41 NUCLEAR-RAKETEN SIND BESTEN UND LEISTUNGSSTRKSTEN NUKLEAR-RAKETEN DER WELT ! In seinem aller ersten Wahlkampfauftritt hatte D.J. TRUMP auch einige Ausführungen dazu gemacht dass CHINA’S neue DONGFENG DF-41 NUCLEAR-RAKETEN Technologische sehr viel besser sind die Raketen der USA !

    China unveils 14,000 km-range DF-41 ICBM

    CHINA hat auch die besseren Hypersonic-Nuklear-Spengköpfe

    CHINA Just Tested A Hypersonic Missile Vehicle

    CHINA hat Neue Beste Hypersonic-Nuklear-Warheads-Raketen können die die meisten fast alle US-Raketenabwehrsysteme UMGEHEN !

    Liken

    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Desweiteren wird auch CHINA auch solche UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN besitzen und einsatzbereit Sie RUSSLAND !!!!!

      RUSSLAND’S GEFÄHRLICHSTE UND MÄCHTIGE NUKLEAR-KERNWAFFEN SIND DIE NEUEN UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN !

      Der Russische President Wladimir Wladimirowitsch Putin hat einige Dinge Richtige und Gut gemacht gerade in der Wirtschaftspolitik und im Militär-Bereich, In einigen anderen Dingen hat der Russische President Wladimir Wladimirowitsch Putin auch Schwere Fehler gemacht und diese Dinge Falsch ! Bei einigen Dingen ist Putin im Recht und bei anderen ist Putin im Unrecht !

      Dass ein vorallem von der Seiten des Westblock’s (EU-NATO-USA-NATO-UNO) ein Kriegszustand gegen Putin und Russland weiter angeheizt werden tuen Öffnetet der Islamisierung Russland’s zusätzlich noch mehr die Türen und Tore und Treibt Russland noch viel mehr in die Hände der Islamisierung Russland’s und Verschlimmert damit auch noch zusätzlich mehr die Islamisierungsproblem in Russland und der ganzen Welt !

      Angesicht’s der neuen und verbesserten Militärischen Fährigkeiten Russland’s wenn diese unter islamische Kontrolle geraten sollten konnen darauf Schlimmste Todliche Folgen erwachsen vorallem für die Zivil-Bevölkerungen und Zivilen-Industrie-Infrastrukturen an den Meeres-Künsten und im unmittelbar Hinterland den Meeres-Künsten und dass dieses Weltweit, Aber vorallem für die gesamten Zivil-Bevölkerungen und Zivilen-Industrie-Infrastrukturen in Europa, Israel, USA, Japan, Australien, Kanada, Südkorea, Saui-Arabien, Arabien-Golf-Staaten, China, Malaysia, Indonesien, Philippinen, Singapur, Vietnam, TAIWAN, Alle Südostasiatischen-Staaten, Indien einigen teilen der Türkei, einigen teilen des Iran könnte man mit einer solchen UNTERWASSER-SUPER-NUKLEARBOMBEN-DROHNE vollständig vernichtet und weg auslösen werden ! eine Abwehr dieser UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN oder Abfangen dieser UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN ist Unmöglich oder fast unmöglich oder nur Sehr schwer möglich wenn diese UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN in einem Krieg tatsächlich eingesetzt werden sollten sind !

      UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN – ein neuer Albtraum !

      http://www.nukeklaus.net/2016/12/14/nukleare-drohnen-ein-neuer-albtraum/adminklaus/

      UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN – ein neuer Albtraum !

      Wenn man dem amerikanischen Geheimdienst glauben schenken mag, hat Rußland am 27. November eine neue Büchse der Pandora geöffnet: Von einem U-Boot der Sarov-Klasse wurde eine Drohne gestartet, die mit Nuklear-Raketen ausgerüstet werden kann!

      Der klassische Boomer

      Um die neue Qualität zu verstehen, muß man sich kurz mit der bisherigen Strategie und den daraus resultierenden U-Booten beschäftigen. Bisher waren mit Kernwaffen bestückte U-Boote die ultimative „Zweitschlagwaffe“: Selbst wenn das eigene Territorium komplett durch den Gegner zerstört worden wäre, sollte noch ein ebenfalls zerstörender Gegenschlag ausgeführt werden – das war die Doktrin vom „Gleichgewicht des Schreckens“. Zu diesem Zweck baute man Interkontinentalraketen in U-Boote mit Kernreaktor-Antrieb ein. Diese U-Boote konnten sich in den Weiten der Weltmeere verstecken. Ihre Einsatzzeit ist nur durch die Vorräte und die Belastbarkeit der Mannschaft begrenzt.

      Das Konzept der gesicherten Zweitschlagfähigkeit erfordert Interkontinentalraketen, denn nur durch deren Reichweite ist das Verstecken in den Weltmeeren möglich. Solche Interkontinentalraketen sind aber wegen ihres notwendigen Treibstoffvorrats sehr groß. Stellt man zehn und mehr solcher Raketen senkrecht nebeneinander, ist die erforderliche Größe des U-Bootes vorgegeben. Man erhält einen „Unterwasser-Kreuzer“. Ein solch großes Boot braucht ein entsprechendes Kernkraftwerk als Antrieb und hinterläßt damit eine Menge Geräusche, Abwärme, Bugwellen etc. Alles Erscheinungen, die eher auffällig sind und einem erfolgreichen Verstecken entgegen stehen.

      Die Nukleardrohne

      Verzichtet man nun auf Reichweite, kann man entsprechend kleine Raketen verwenden. Das ist das wohlbekannte Prinzip der „Mittelstrecken- oder Kurzstreckenrakete“. Wegen der kurzen Strecke, ist die Vorwarnzeit entsprechend gering. Allerdings entsteht das Problem der Stationierung in unmittelbarer Nähe des Feindesgebiets. Mit diesem Konzept ist bereits die Sowjetunion gescheitert: Kubakrise und Nato-Nachrüstungsbeschluß. Wenn es nun aber gelingt, eine solche Kernwaffe auf einer Unterwasser-Drohne mit Nuklearantrieb zu stationieren, werden die alten Träume vom möglichen Erstschlag Realität: Man kann die Drohne wegen ihres Nuklearantriebs monatelang unerkannt in Stellung bringen und halten.

      Baut man klein und hat vor allem keine Menschen an Bord, kann man mit wesentlich höheren Drücken umgehen, d. h. viel tiefer tauchen. Je tiefer man taucht, je besser kann man sich verstecken. Man braucht nur noch einen Nuklearantrieb, damit man praktisch beliebig lange tauchen kann und jeden Ort der Erde erreichen kann. Ist die Drohne klein genug, kann sie von einem konventionellen U-Boot ausgesetzt und wieder aufgenommen werden. Alles relativ unbeobachtet. Oder mit anderen Worten: Man treibt den Aufwand zur U-Boot-Jagd in unermeßliche Höhen.

      Bei einem solchen „Tochterboot-Konzept“ ergibt sich noch ein weiterer Vorteil: Man kommt mit einem sehr kleinen Antrieb aus. Schon die heutigen Boomer fahren in ihrem Aufenthaltsgebiet möglichst langsam, um möglichst unauffällig zu bleiben. Eine nukleare Drohne könnte einen Kombiantrieb aus Batterie und Nuklearantrieb haben. Die Batterie würde wie bei einem Torpedo den kurzfristigen Antrieb übernehmen. Damit lassen sich sehr hohe Geschwindigkeiten – zur Flucht – erzielen. Diese Batterie kann durch einen nuklearen Stromerzeuger wieder aufgeladen werden. Da die Leistungen gegenüber einem konventionellen U-Boot klein wären, wäre dazu nicht einmal ein Reaktor mehr nötig. Es böte sich hierfür eine sog. „Nuklearbatterie“ an. Dabei handelt es sich um eine nukleare Wärmequelle, die über ein Thermoelement elektrischen Strom erzeugt. Die Russen besitzen jahrzehntelange Erfahrungen auf diesem Gebiet. Mit solchen „Nuklearbatterien“ wurden z. B. Leuchttürme und Bojen im Eismeer betrieben.

      Da die nuklearen Drohnen ohne Personal betrieben werden, kann die Abschirmung gegen Strahlung nur sehr schwach ausfallen. Darin verbirgt sich aber eine weitere Gefahr für die Weltmeere bereits in Friedenszeiten: Geht nämlich eine solche Drohne verloren, gelangt unkontrolliert eine Menge Atommüll in die Umwelt. Verlockend an einer solchen nuklearen Batterie ist, daß sie keine beweglichen Teile enthält und somit geräuschlos arbeitet. Sie wäre damit praktisch (passiv) nicht zu entdecken.
      Die strategische Bedeutung

      Besonders menschenverachtend ist, daß in diesem Zusammenhang wieder die „Kobaltbombe“ aus Sowjetzeiten auftaucht. Bei dieser Kernwaffe erzeugt man bewußt langlebige radioaktive Elemente. Mit diesem Fallout wollte man größere Gebiete des Klassenfeindes für Jahrzehnte unbewohnbar machen. Bei dem neuen Konzept, will man damit Marinebasen des Feindes verseuchen. Höchst beunruhigende Gedankengänge, besonders wenn sie aus den Reihen des Schlächters von Grosny und Aleppo laut gedacht werden. Wer als erstes systematisch Krankenhäuser bombardiert, um die angestammte Bevölkerung aus dem von ihm beanspruchten Gebiet zu vertreiben, dem sollte man solche perversen Gedanken durchaus abkaufen.

      Die Nuklearen-Drohnen könnte man einfach als Hirngespinst abtuen, wenn nicht seit geraumer Zeit eine Verlagerung von konventioneller zu nuklearer Rüstung Russlands zu verzeichnen wäre. Wie gefährlich diese Strategie ist, zeigt gerade der Syrienkrieg. Wie lange glaubt Russland seinen Vasallen Iran unter Kontrolle halten zu können? Der Schlag der IDF gegen den Transport von Giftgas in der Nähe von Damaskus sollte Warnung genug sein. Israel ist nicht die Ukraine. Sollten irgendwelche „Grünen Männchen“ versuchen, ein israelisches Flugzeug abzuschießen, wird sich innerhalb von Stunden das russische Expeditionskorps (endgültig) in einen Haufen Schrott verwandeln. Will Russland dann atomar antworten? In einer Gegend mit hunderten Kernwaffen? Allein auf Incirlik Air Base lagern noch mindestens 50 Kernwaffen der NATO. Israel selbst verfügt über ein beträchtliches Arsenal. Hinzu kommen vor Ort die Flotten von USA, Frankreich und Großbritannien!

      http://www.nukeklaus.net/2016/12/14/nukleare-drohnen-ein-neuer-albtraum/adminklaus/

      Der Russische President Wladimir Wladimirowitsch Putin hat einige Dinge Richtige und Gut gemacht gerade in der Wirtschaftspolitik und im Militär-Bereich, In einigen anderen Dingen hat der Russische President Wladimir Wladimirowitsch Putin auch Schwere Fehler gemacht und diese Dinge Falsch ! Bei einigen Dingen ist Putin im Recht und bei anderen ist Putin im Unrecht !

      Dass ein vorallem von der Seiten des Westblock’s (EU-NATO-USA-NATO-UNO) ein Kriegszustand gegen Putin und Russland weiter angeheizt werden tuen Öffnetet der Islamisierung Russland’s zusätzlich noch mehr die Türen und Tore und Treibt Russland noch viel mehr in die Hände der Islamisierung Russland’s und Verschlimmert damit auch noch zusätzlich mehr die Islamisierungsproblem in Russland und der ganzen Welt !

      Angesicht’s der neuen und verbesserten Militärischen Fährigkeiten Russland’s wenn diese unter islamische Kontrolle geraten sollten konnen darauf Schlimmste Todliche Folgen erwachsen vorallem für die Zivil-Bevölkerungen und Zivilen-Industrie-Infrastrukturen an den Meeres-Künsten und im unmittelbar Hinterland den Meeres-Künsten und dass dieses Weltweit, Aber vorallem für die gesamten Zivil-Bevölkerungen und Zivilen-Industrie-Infrastrukturen in Europa, Israel, USA, Japan, Australien, Kanada, Südkorea, Saui-Arabien, Arabien-Golf-Staaten, China, Malaysia, Indonesien, Philippinen, Singapur, Vietnam, TAIWAN, Alle Südostasiatischen-Staaten, Indien einigen teilen der Türkei, einigen teilen des Iran könnte man mit einer solchen UNTERWASSER-SUPER-NUKLEARBOMBEN-DROHNE vollständig vernichtet und weg auslösen werden ! eine Abwehr dieser UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN oder Abfangen dieser UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN ist Unmöglich oder fast unmöglich oder nur Sehr schwer möglich wenn diese UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN in einem Krieg tatsächlich eingesetzt werden sollten sind !

      Alle Meeres-Künsten und deren unmittelbares Hinterland den Meeres-Künsten vollständig verloren und fast die Weltbevölkerungen wären vollständig ausgelöscht weil die Mehrheit der Weltbevölkerungen weil die leben, wohnen und arbeiten fast alle an den Meeres-Künsten und deren unmittelbares Hinterland und Flachland auf Meeresspiel-Ebene !

      Während einige andere Länder und Gebiete Tief im inneren Hinterland der Kontinete Tief im inneren der Kontinete wie zum Beispiel Kasachstan, Kirgisistan oder Militärische-Infrastrukturen Tief im inneren Hinterland der USA, China’s, Russland’s und einigen Gebirgersgebiete der Türkei und einigen Gebirgersgebiete der Türkei Unangreiffbar sind für diese UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN und erreichbar sind für diese UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN !

      https://video.fid-verlag.de/?vlpkit_instance_id=399&wkz=ZC5592&banner=DOS_redLink1_5944_217201724648_kunden&nl_link=DOS_redLink1_5944_217201724648_kunden&SYS=572&SCID=c3ZlbnVuZ2xhdWJlMUB5YWhvby5jYQ%3D%3D&utm_source=186860114217&utm_medium=email&utm_campaign=217201724648_2018-06-13T07%3A30_%5BAC%5D+Newsletter+vom+13.06.2018

      Russlands Waffen: UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN Tektonische-Superwaffe und Tsunami-Superwaffe „Status-6“ !

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      RUSSLAND’S GEFÄHRLICHSTE UND MÄCHTIGE NUKLEAR-KERNWAFFEN SIND DIE NEUEN UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN !

      UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN – ein neuer Albtraum!

      Alle Meeres-Küsten und deren unmittelbares Hinterland den Meeres-Küsten vollständig verloren und fast die Weltbevölkerungen wären vollständig ausgelöscht weil die Mehrheit der Weltbevölkerungen weil die leben, wohnen und arbeiten fast alle an den Meeres-Küsten und deren unmittelbares Hinterland und Flachland auf Meeresspiel-Ebene und vorallen die werden mit diesen NUKLEARWAFFEN ausgelöscht !

      Russlands Waffen: UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN Tektonische-Superwaffe und Tsunami-Superwaffe „Status-6“ !

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Desweiteren wird auch CHINA auch solche UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN besitzen und einsatzbereit Sie RUSSLAND !!!!!

      RUSSLAND’S GEFÄHRLICHSTE UND MÄCHTIGE NUKLEAR-KERNWAFFEN SIND DIE NEUEN UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN !

      UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN – ein neuer Albtraum!

      Alle Meeres-Küsten und deren unmittelbares Hinterland den Meeres-Küsten vollständig verloren und fast die Weltbevölkerungen wären vollständig ausgelöscht weil die Mehrheit der Weltbevölkerungen weil die leben, wohnen und arbeiten fast alle an den Meeres-Küsten und deren unmittelbares Hinterland und Flachland auf Meeresspiel-Ebene und vorallen die werden mit diesen NUKLEARWAFFEN ausgelöscht !

      Russlands Waffen: UNTERWASSER-NUKLEARBOMBEN-DROHNEN Tektonische-Superwaffe und Tsunami-Superwaffe „Status-6“ !

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      US-MILITÄR-GEHEIMDIENST-BERICHT ZUM RUSSISCHEN MILITÄR IM JAHRE 2017 „DIA RUSSIA MILITARY POWER 2017“ !

      http://www.dia.mil/Portals/27/Documents/News/Military%20Power%20Publications/Russia%20Military%20Power%20Report%202017.pdf

      Im US-MILITÄR-GEHEIMDIENST-BERICHT ZUM RUSSISCHEN MILITÄR IM JAHRE 2017 „DIA RUSSIA MILITARY POWER 2017“ wurden der Aufbau und Betrieb von Russischen Weltraum-Streitkräfte, Verbresserten Russischen-ABC-Abwehr-Streitkräften, Unterirdischen Bunkerstädten von RUSSLAND, Audbau einer Verbresserten Russischen Raketenabwehr, Massiven Ausbau und Modernisierun Alle Konventionellen Russischen Militärstreitkräfte, die Enwickelung und indienstung neuerer verbresserter Nuklearkernwaffen und Raketen und die Entwickelung und Inbriebnahme von NEUEN PHYSIKALISCHEN-WAFFEN wurden als Sehr Schwerwiegende Sicherheitsbedrohnungen für die USA und NATO und SATO Eingestuft !

      http://www.dia.mil/Portals/27/Documents/News/Military%20Power%20Publications/Russia%20Military%20Power%20Report%202017.pdf

      Man davon ausgehen dass es auch in CHINA die Gleichen Selben Militärisch-Technologischen-Entwickelungen gibt !

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Auch in der Militärischen Weltraumfahrt-Technologien hatte CHINA auch zuletzt sehr grossere Gute Fortschritte und Erfolge Erzielt im Bereich der NERVA-Raketenantriebstechnologien und im Bereich der Advanced-QED-EmDrive-Antriebstechnologien !

      NERVA-Raketenantriebstechnologien

      CHINA’s Advanced-QED-EmDrive-Antriebstechnologien

      http://www.emdrive.com/yang-juan-paper-2012.pdf

      CHINA hat Erfolgreich Getestet QED-EmDrive-Antriebstechnologien dass MSR-Nuklearkernreaktoren und/oder Solarzellen mit Elektrischer-Energie-Versorgt wird !

      CHINA has produced a fuel-free EmDrive engine that NASA has called impossible

      USA’s NASA Eagleworks Laboratories Advanced-QED-EmDrive-Propulsion

      http://ntrs.nasa.gov/archive/nasa/casi.ntrs.nasa.gov/20110023492.pdf

      https://docs.google.com/viewer?url=patentimages.storage.googleapis.com/pdfs/US6960975.pdf

      NASA Eagleworks Laboratories Advanced-QED-EmDrive-Propulsion

      https://www.youtube.com/watch?time_continue=1792&v=Wokn7crjBbA Zweite Hälte des NASA-Video !

      CHINA und RUSSLAND haben damit Begonnen eigene Versionen dieser Weltraumfahrt-Technologien der USA nachzubauen !

      The USAF’s Most Secret Plane — TR-3B Patent Is Now In the Public Domain

      Auch im Bereich dieser High-Tech-Technologien haben CHINA und RUSSLAND sehr grossere Gute Fortschritte und Erfolge Erzielt können !

      United States Air Force (USAF) Weather as a Force Multipllier Owning the Weather in 2025.pdf

      http://csat.au.af.mil/2025/volume3/vol3ch15.pdf

      https://docs.google.com/viewer?url=patentimages.storage.googleapis.com/pdfs/US4686605.pdf

      http://www.angelfire.com/oz/cv/scalarweapons.html

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Auch in der Militärischen Weltraumfahrt-Technologien hatte CHINA auch zuletzt sehr grossere Gute Fortschritte und Erfolge Erzielt im Bereich der NERVA-Raketenantriebstechnologien und im Bereich der Advanced-QED-EmDrive-Antriebstechnologien !

      NERVA-Raketenantriebstechnologien

      CHINA’s Advanced-QED-EmDrive-Antriebstechnologien

      CHINA hat Erfolgreich Getestet QED-EmDrive-Antriebstechnologien dass MSR-Nuklearkernreaktoren und/oder Solarzellen mit Elektrischer-Energie-Versorgt wird !

      CHINA has produced a fuel-free EmDrive engine that NASA has called impossible

      USA’s NASA Eagleworks Laboratories Advanced-QED-EmDrive-Propulsion

      https://www.youtube.com/watch?time_continue=1792&v=Wokn7crjBbA Zweite Hälte des NASA-Video !

      CHINA und RUSSLAND haben damit Begonnen eigene Versionen dieser Weltraumfahrt-Technologien der USA nachzubauen !

      The USAF’s Most Secret Plane — TR-3B Patent Is Now In the Public Domain

      Auch im Bereich dieser High-Tech-Technologien haben CHINA und RUSSLAND sehr grossere Gute Fortschritte und Erfolge Erzielt können !

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      RUSSLAND UND CHINA KAUFEN MASSIVE GOLD AUF !!!!

      China kauft ganze Jahresproduktion an Gold auf !

      Warum kauft Russland GOLD !

      Goldrausch: Warum Russland seine Goldreserven massiv aufstockt !

      Was wirklich hinter dem Goldkauf Russlands steckt !

      RUSSLAND UND CHINA UND BRIC-STAATEN AUFBAUEN EIN NEUES WELTFINANZSYSTEM AUF DER BASIS VON GOLD-DECKUNGEN !

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      • SVEN GLAUBE schreibt:

        RUSSLAND UND CHINA SIND JETZT WIRTSCHAFTLICH VIEL MEHR ERFOLGREICHER ALS USA UND EU !!!! RUSSLAND UND CHINA UND DIE BRIC-STAATEN UND SCO-STAATEN ARBEITEN DARAN EIN EIGENES NEUES WELTFINANZSYSTEM MIT GOLD-DECKUNGEN WIEDER AUFZUBAUEN !!!!

        https://video.fid-verlag.de/?vlpkit_instance_id=399&wkz=ZC5592&banner=DOS_redLink1_5944_217201724648_kunden&nl_link=DOS_redLink1_5944_217201724648_kunden&SYS=572&SCID=c3ZlbnVuZ2xhdWJlMUB5YWhvby5jYQ%3D%3D&utm_source=186860114217&utm_medium=email&utm_campaign=217201724648_2018-06-13T07%3A30_%5BAC%5D+Newsletter+vom+13.06.2018

        Gleichzeitig aber haben RUSSLAND UND CINA aber anderseits auch einige Grossere Probleme im Sozialwirtschaftlichen Bereich, Der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung !

        In RUSSLAND sind viele Menschen in Gefängnissen weg Gesperrt und in Russland haben sehr viele Menschen keine Medizische Versorgungen oder nur sehr schlechte Medizische Versorgungen !

        In Russland gibt es auch Islamische Masseneinwanderung ganz genau wie Deutschland auch in Russland eine Massive Islamisierung !

        Russland: „Islamisierung“ bis Ende des 21. Jahrhunderts befürchtet !

        https://michael-mannheimer.net/2018/06/11/russland-islamisierung-bis-ende-des-21-jahrhunderts-befuerchtet/

        https://conservo.wordpress.com/2018/06/14/russland-islamisierung-bis-ende-des-21-jahrhunderts-befuerchtet/

        http://recentr.com/2018/01/19/putin-hat-keine-echten-sympathien-fuer-die-rechte-in-europa/

        Anderseit arbeiten Der Russische Nationalstaat und Allen Russischen Wirtschaftsunternehmen Finanzell sehr Profitabel und sehr erfolgreich !

        Die Russischen Banken haben NICHT die Schlimmen Schuldenprobleme wie die Banken in der EU, Europa, USA, Japan, CHINA und der ganzen Restlichen Welt !

        Die Russische Industrie-Wirtschaft und Russischen Industrie-Technologien im Heutigen Jetztigen PUTIN-RUSSLAND sind viel Moderner und Fortschrittlicher als in der Alten UdSSR, Unserer EU und den USA !

        Und Russischen Rohstoffvorkommen werden jeden Tag Finanzell immer Mehr WERTVOLLER !

        https://video.fid-verlag.de/?vlpkit_instance_id=399&wkz=ZC5592&banner=DOS_redLink1_5944_217201724648_kunden&nl_link=DOS_redLink1_5944_217201724648_kunden&SYS=572&SCID=c3ZlbnVuZ2xhdWJlMUB5YWhvby5jYQ%3D%3D&utm_source=186860114217&utm_medium=email&utm_campaign=217201724648_2018-06-13T07%3A30_%5BAC%5D+Newsletter+vom+13.06.2018

        In CHINA BOOMT die Wirtschaftliche aber die Banken in CHINA machen viel mehr Schulden als Allen Schulden die in den USA und EU-Pleite-Ländern und ganzen Welt zusammen gemacht werden !

        Sowohl George Soros und auch Donald John Trump zielen mit Ihren Aktionen darauf ab die diese Banken-Schulden-Blase zum ZUM ZERPLATZEN ZU BRINGEN und CHINA’S Wirtschaft dadurch Zufall zubringen !!!!

        CHINA’s Wirtschaft hat die Grosse Schwachstelle, dass CHINA für Alle seine Waren, Produkte und Wirtschaftsgüter keinen eigenen Wirtschaftlichen Absatzmarkt nicht hat, CHINA und CHINA’s Wirtschaft sind darauf angeweisen Ihre Waren, Produkte und Wirtschaftsgüter im Ausland, in den USA, EU, EUROPA, RUSSLAND, Lateiamerika und den Arabischen Golfstaaten ZUVERKAUFEN Weil CHINA hat NICHT KEINEN eigenen Absatzmarkt der Grosse genug (genung) wäre um Alle Waren, Produkte und Wirtschaftsgüter Finanzell Profit zuverkaufen und dadurch kann CHINA seine Wirtschaft alleine NICHT mehr am Leben erhalten !!!!

        CHINA und CHINA’s Wirtschaft sind gezwungen um Wirtschaftlich Profitabel Arbeiten zu können und die Wirtschaft von CHINA weiterhin am Leben halten zu können CHINA und CHINA’s Wirtschaft sind gezwungen ins Ausland zuverkaufen, in den USA, EU, EUROPA, RUSSLAND, Lateiamerika und den Arabischen Golfstaaten zuverkaufen !

        CHINA ist damit in der gleichen Wirtschaftlichen Lage wie Dass Zweite Deutsche Kaiserreich im Jahre 1900 bis 1912 !

        Wenn die USA eine Handelsblockade gegen CHINA erfolgreich durchsetzen können und gleichzeitig die EU und Länder/Nationen Europa’s, Lateiamerika, den Arabischen Golfstaaten AUSFALLEN als Absatzmärkte für CHINA weil sich diese Länder/Nationen in Bürgerkriegen befinden und darum auch die Waren, Produkte und Wirtschaftsgüter von CHINA NICHT abkaufen tuen wird die Wirtschaft China’s zufall gebracht werden !

        Dann noch oben darauf Soros und andere US-Short-Trader die auf dass ZERPLATZEN der BANKEN-Blase in CHINA wetten Wirtschaft China’s zufall gebracht werden !

        RUSSLAND ist Heute jetzt dass einzige Land/Nationen der Welt die eine Halbwegs Gut BOOMENDE Wirtschaft haben könnten als Absatzmarkt für CHINA zur Hilfe kommen und als Absatzmarkt für CHINA einspingen aber verursacht in Teilen der Russischen Industrie-Wirtschaft wieder absatzsprobleme gegenüber Unternehmen aus CHINA, was einige Teile Russische Industrie-Wirtschaft deren wirtschaftliches überleben zerstören würden, Was gegen dem Plan von Putin zu wiederläuft die eigene Russische Industrie-Wirtschaft und eigene Russischen Industrie-Technologien im ganzen Land auch den Tiefen Hinterland von RUSSLAND !!!!

        Dass diese wird die Kriegsgefahren zwischen USA\NATO und RUSSLAND, CHINA, BRIC und SCO weiter verschlimmeren !

        Das Drehbuch für den dritten Weltkrieg !

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      BRUTALER WETTLAUF UM ROHSTOFFBERGBAU AUF DEN MOND UND MARS UND IN ASTEROIDEN !!!!

      High-Tech-Bau-Unternehmen hat Auftrag für Städte-Bauarbeiten auf den Mond und Mars erhalten !!!!

      https://video.fid-verlag.de/?vlpkit_instance_id=457&wkz=TP5312&banner=SAM_209840427380&SYS=571&SCID=c3Zlbl91bmdsYXViZUB0LW9ubGluZS5kZQ%3D%3D&utm_source=194041140958&utm_medium=email&utm_campaign=209840427380_2018-04-14T07%3A00_TP5312

      Im NATO-Krieg gegen CHINA und RUSSLAND werden die Haupschlachtfelder sein dass Südchinesische Meer, Ostchinesische Meer, Japanische-chinesische Meer, Südostasien, Ostasien, ZENTRALASIEN, MITTLEROSTEN, NAHEROSTEN, VORDERASIEN, OSTEUROPA, WESTEUROPA, RUSSLAND, AFRIKA, DER MOND, MARS und WELTRAUM !

      Das Drehbuch für den dritten Weltkrieg !!!!

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  2. floydmasika schreibt:

    Das ist jetzt eine Kompilation einer Masse von teilweise sehr ungenauen angstmacherischen Informationen, weitgehend ohne Quellenangaben, die wie schon zuvor die zu Russland vor allem die gewohnten institutionellen Zwecke der NATO verfolgen. Beeidruckend ist, wie der Autor es schafft, den Namen des geschmähten Staatschefs völlig falsch wiederzugeben. Er heißt nicht Li Xinping sondern Xi Jinping.
    Die Erfolge Chinas werden paradoxerweise dem autoritär-diktatorischen Charakter seines politischen Systems zugeschrieben. Damit wird impliziert, dass die von der NATO propagierte „liberale Demokratie“ Staaten in ihrer Entwicklung hemmt, was wiederum auch teilweise erklären könnte, warum die USA als Hegemonialmacht nach dem 2. Weltkrieg ihren unterworfenen Alliierten diese aufzwang und in ein international kontrolliertes Korsett zwängte. Es handelt sich gewissermaßen um Souveränitätsverhinderung, eine weiche westliche Variante der Breschnew-Doktrin.
    Richard Lynn schreibt in seinen Büchern über Intelligenz und Vererbung seit „IQ and the Wealth of Nations“ nicht nur, dass China mit einem Durchschnitt von über 105 einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil hat (Europäische Weiße ca 100, Subtropen ca 80, Tropen ca 70, außer dem chinesischen Singapur das bei 108 lliegt), und dass der Durchschnitts-IQ für die Vorhersage der Entwicklung viel wichtiger als das politische System ist. Allerdings gibt auch Lynn zu bedenken, dass das oligarchische System gegenüber dem liberademokratiscen Vorteile hat und dass China gerade als Oligarchie zum einzigen verbleibenden Bannerträger der Zivilisation werden könnte, weil alles darum herum verdummt.

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    • floydmasika schreibt:

      Trotz der durchaus bedenklichen Tendenzen von Xi Jinping zu Personenkult, wie man ihn nach Mao Zedong nicht mehr kennt, ist China immer noch eher eine Oligarchie als eine Monarchie.

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  3. Semenchkare schreibt:

    Das sind die 10 Säulen der Schlüsseltechnologien, die China für das Jahr 2025 im Visier hat, in dem China eine „starke“ Macht sein will:

    „Informationstechnologie,
    Automatisierung und Robotik,
    Luft -und Raumfahrt,
    Schiffsausrüstung und Navigation,
    Hochgeschwindigkeitsbahnen,
    Elektrofahrzeuge, Energietechnik,
    landwirtschaftliche Geräte,
    neue Materialien,
    Pharmaindustrie und
    Medizingeräte“( siehe Spiegel Nr.21/18.5.2018 „Aufholen und Überholen“)

    ******

    Das traue ich denen auch zu. Ohne weiteres.

    Einfach deshalb weil die Chimnesen sich nicht das Land, das Volk und den Staat zerstören lassen! Im Gegenteil ! Deutschland und Europa steht auf der Abschussliste gewisser Mächte, seien es nun post-Kommunisten der ex SED, SPDCSU-Heinis+ gelbe Globalisten oder Grüne Gender Päderasten mit Oneworld-Wahnvorstellung!

    China ist ein Milliadenvolk was einen Mittelweg zwischen Kommunismus maoistischer Prägung und Marktwirtschaft gefunden hat. Staatskapitalismus ohne religiöse Bevormundungen von Moslems oder Christen und Juden!

    Chapeau! China! Der Man heißt im übrigen Xi Jinping. Da hat auch mein Vorkommentator floydmasika drauf hingewiesen.

    Deutschland verkommt dagegen zum Dritte-Weltstaat, wenn sich hier nicht bald ändert!

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  4. Semenchkare schreibt:

    OT
    Eventuell interessant:

    phoenix runde
    Die Schicksalswoche – Hält die Große Koalition?

    Alexander Kähler diskutiert mit:

    – Ronja Kemmer (CDU, Mitglied des Bundestags)
    – Silke Launert (CSU, Mitglied des Bundestags)
    – Helge Lindh (SPD, Mitglied des Bundestags)
    – Corinna Miazga (AfD, Mitglied des Bundestags)

    Junge Erst-Abgeordnete des Bundestages.

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  5. SVEN GLAUBE schreibt:

    Der Handelsstreit spitzt zwichen USA und CHINA mit EU sich weiter zu und ist weniger harmlos UND Viel Gefährlicher als suggeriert in den Massenmedien !

    US-Präsident Donald John Trump ist davon überzeugt, dass sich ein Handelskrieg „leicht und einfach gewinnen“ lässt. Da das Außenhandelsdefizit gegenüber China so groß sei, könnten die USA nur profitieren. Aber der US-Präsident unterschätzt Chinas Macht. China ist immerhin der größte Gläubiger der USA und US-Konzerne haben massiv im Land der Mitte investiert.
    Die Eskalation im Handelsdisput zwischen den USA und China hinterlässt bereits ihre Spuren: Auf dem jüngsten Notenbankertreffen warnten der Chef der US-Notenbank Jerome Powell und seine Kollegen aus anderen Ländern, dass der Handelskrieg eine deutliche Gefahr für das Wachstum der Weltwirtschaft sei.
    Der deutsche Konzern Daimler hat in diesem Zusammenhang vergangene Woche eine Gewinnwarnung abgegeben und damit die Investoren geschockt. Daraufhin ist die Aktie bereits auf das Niveau von Juli 2016 eingebrochen.
    Wegen des Handelsdisputs trüben sich die Perspektiven für die chinesische Wirtschaft deutlich ein. Dort hat sich ein Börsenwert von umgerechnet 1,6 Bio. USD aufgelöst. Pekings Notenbank ist beunruhigt, hat die Investoren um Ruhe gebeten und betont, sie sei bereit einzugreifen.
    Simple Rechnung aus Washington
    US-Präsident Donald John Trump hatte jüngst seinen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer angewiesen, zusätzliche Strafzölle von 10 % auf chinesische Güter im Wert von 200 Mrd. USD vorzubereiten, woraufhin China Gegenmaßnahmen angedroht hat.
    Donald John Trump ist davon überzeugt, dass die USA im Handelskrieg mit China nur gewinnen können. Seine einfache Rechnung ist: China hat 2017 für 505,5 Mrd. USD Produkte in die USA exportiert, im Gegenzug sind nur Waren von rund 130 Mrd. USD aus den USA nach China geflossen.
    Sofern somit Strafzölle nur weit genug nach oben geschraubt werden, würden chinesische Güter in den USA deutlich teurer, deren Absatz ginge zurück und das Handelsbilanzdefizit würde erheblich verringert.
    Donald John Trump’s Argumentation: Chinas Exporte sind folglich deutlich höher als umgekehrt. Somit könnte der US-Präsident für rund 500 Mrd. USD chinesische Produkte mit Strafzöllen belegen, während für China nach rund 130 Mrd. USD Schluss sei.
    China kann vielfältig reagieren
    Wahrscheinlich unterschätzt Donald John Trump die Auswirkungen der Eskalation des Handelskrieges. China kann deutlich zurückschlagen. Dafür stehen rund 1,2 Bio. USD an US-Wertpapieren, vorzugsweise Staatsanleihen, allein im Staatsbesitz zur Verfügung. Aber ein Massenverkauf würde durch steigende Zinsen = sinkende Kurse auch China treffen.
    Peking könnte gegen die vor Ort aktiven US-Konzerne mit Regulierungen, Steuern, behördlichen Prüfungen etc. vorgehen und somit die Unternehmen sowie die US-Aktienbörsen empfindsam treffen.

    Auch China ist gefährdet DURCH DEN Handelskrieg !

    Der sich inzwischen verschärfende Handelsstreit gegen China wird den Welthandel und die Weltkonjunktur treffen und bremsen. Darüber hinaus wird er chinesische Finanzsystem durch Kapitalflucht und Leistungsbilanzdefizit beinträchtigen.
    Die USA fühlen sich international kaum verpflichtet
    In früheren Zeiten hat die US-Notenbank bei massiven Problemen im internationalen Finanzsystem sofort auf eine Politik der Ankurbelungspolitik umgestellt. Jetzt wird vorrangig auf eine Politik der eigenen nationalen US-Interessen geachtet.
    Die negativen Folgen von Handelskonflikten werden unterschätzt
    Daher schätze ich, dass die negative Auswirkungen auf die internationale Konjunktur erheblich unterschätzt werden. So ist überall zu lesen, dass die Weltkonjunktur durch die Handelskonflikte kaum beeinträchtigt werden. Schätzungen werden mit unter 0,5 %-Minus des Bruttoinlandsprodukts (BIP) abgegeben.
    Ich sehe das internationale Kartenhaus durch extrem gesenkte Zinsen und durch Rekord-Neuverschuldung als hoch gefährdet an. Der sich inzwischen verschärfende Handelsstreit mit China wird den Welthandel und die Weltkonjunktur treffen und bremsen. Darüber hinaus wird er das chinesische Finanzsystem durch Kapitalflucht und Leistungsbilanzdefizit beinträchtigen.
    Deutschland ist besonders gefährdet
    Donald John Trump beginnt also die nächste Runde im Handelskrieg. Hauptgegner ist wiederum China. Dieses Land ist allerdings auch Deutschlands größter Handelspartner. Damit werden die deutschen Ausfuhren deutlich gefährdet.
    In Europa ist Deutschland gleichfalls besonders betroffen. Bei seinem Washington-Besuch im Mai hat der französische Staatspräsident Emmauel Macron gegenüber dem US-Präsidenten Donald John Trump herausgestellt, dass Frankreich im Gegensatz im Gegensatz zu Deutschland keine Überschüsse mit den USA erwirtschafte (mit Gewinntransfers der US-Internet-Konzerne sogar ein Defizit), so dass die USA keinen Grund hätten, gegen Frankreich vorzugehen. Welch ein Freund ist der kürzlich mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnete Präsident doch!
    Deutschland ist als „Exportweltmeister“ mit 60 %-Exportquote noch stärker tangiert als China mit 20 %. Die Bremseffekte von immer mehr Staaten würden Deutschland aufgrund der extremen Exportfixierung mit sinkenden Aufträgen besonders hart treffen.
    USA werden von höherer Inflation getroffen werden
    China wehrt sich ab 6. Juli 2018 mit einem 50 Mrd. USD-Gegenmaßnahmen. Sojabohnen wird das Land künftig nicht mehr in den USA, sondern in Brasilien kaufen und sein Rohöl im Iran. Die Folge des Schlagabtausches im Handel werden in den USA durch anziehende Importpreise höhere Inflationsraten und wahrscheinlich weiter steigende Zinsen werden.
    Kommt es nun zu größeren Exporteinbrüchen, wird sich die chinesische Leistungsbilanz stark verschlechtern und die chinesische Währung wie 2015/16 nach unten drücken. Das würde die Einfuhren nach China verteuern und Chinas Exporte verbilligen.

    Meine Einschätzung: Der Handelsdisput kann jederzeit durch Eskalationen in einen Handelskrieg ausarten. Die US-Regierung wird sich behaupten wollen und vor den Parlamentszwischenwahlen Anfang November 2018 Erfolge vorweisen wollen. In der US-Bevölkerung findet der politische Kurs zusätzlicher Zölle Zustimmung.
    Peking wird wegen der künftigen Bedeutung des Handels und der Wirtschaft nicht von Anfang an schnell einlenken wollen und Treffer (Achtungserfolge) gegen den US-Präsidenten und die Republikaner erzielen wollen.
    Weltweit werden weitere Staaten in den Sog der Handelskonflikte geraten bzw. sind darin wie beispielsweise die Europäische Union mit erst noch 2,8 Mrd. € an zu besteuerten US-Gütern, Mexiko, Kanada (80 %-Exportquote in die USA), Indien und mehr. Dieses Thema wird uns noch verstärkt beschäftigen.

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      Wenn USA erfolgreich geschafft haben CHINA’s Wirtschaft ZUFALL ZUBRINGEN und ES dadurch zu einem Einem richtigen Militärischen KRIEG zwischen CHINA und USA kommen sollte ! Könnte auch diese Folgende Entwickelung eintretten !

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      • SVEN GLAUBE schreibt:

        Diese Kriegspolitische Welt-Lage werden die Erdogan-Türkei, Putin-Russland und IRAN werden diesen Kriegspolitische Welt-Lage dann SCHNELL AUSNUTZEN und EUROPA im einem BLITZKRIEGEN ÜBERFALLEN UND EROBERN !!!!

        Diese Kriegspolitische Welt-Lage werden die Erdogan-Türkei, Putin-Russland und IRAN werden diesen Kriegspolitische Welt-Lage dann SCHNELL AUSNUTZEN und EUROPA im einem BLITZKRIEGEN ÜBERFALLEN UND EROBERN !!!!

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      • SVEN GLAUBE schreibt:

        Diese Kriegspolitische Welt-Lage werden die Erdogan-Türkei, Putin-Russland und IRAN werden diesen Kriegspolitische Welt-Lage dann SCHNELL AUSNUTZEN und EUROPA im einem BLITZKRIEGEN ÜBERFALLEN UND EROBERN !!!!

        Diese Islamische Gehirnwäsche der Moslembürder hatte sich schon bis in die Westliche Wissenschaften herein gefressen und bis in die Königlichen Freimaurer-Hochadels-Macht-Eliten hinein gefressen !

        https://hartgeld.com/media/pdf/2018/Art_2018-352_Islamische-Gehirnwaesche.pdf

        Mehr als 300 Millionen Ermordete Hindus: Der Vergessene Grösste Genozid der Menschheitsgeschichte an der Indischen-Hindus-Urbevölkerung durch Islamische-Türkisch-Arabische Eroberer !

        https://michael-mannheimer.net/2017/07/28/80-millionen-ermordete-hindus-der-vergessene-groesste-genozid-der-menschheitsgesichte-an-der-indischen-urbevoelkerung-durch-tuerkisch-arabische-eroberer/

        Erdogan’s DSCHIHADI-FABRIKEN in Deutschland und Weltweit und Ihre Westlichen Mittäter wie Merkel, Schulz, Roth, Juncker, Macron, Clinton, Bush, Obama, Trump, Rockefaller, Soros, Putin, Rothschold und Co !

        Diese Kriegspolitische Welt-Lage werden die Erdogan-Türkei, Putin-Russland und IRAN werden diesen Kriegspolitische Welt-Lage dann SCHNELL AUSNUTZEN und EUROPA im einem BLITZKRIEGEN ÜBERFALLEN UND EROBERN !!!!

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      ES kann Aber auch Sein dass CHINA Einlenken tut gegenüben den USA und CHINA einkiggen tut gegenüben den USA und CHINA Nachgeben tut gegenüben den USA !!!!

      Und ES doch NICHT zum Krieg zwischen CHINA und USA NICHT kommt !!!!

      Das US-Angloamerikanische-Englische-Britische-Imperium vernichtete und zerstörte die Letzte Chinesische-Dynastie CHINA !!!!

      Die Wahre Geschichte des MODERNEN CHINA’s Beeinflusst und Ferngesteuert von den US-Angloamerikanischen-Englischen-Britischen-Hochadels-Macht-Eliten und Ihren Geheimdiensten !!!!

      https://recentr.academy/index.php?title=China

      Die Wahre Geschichte des MODERNEN CHINA’s Beeinflusst und Ferngesteuert von den US-Angloamerikanischen-Englischen-Britischen-Hochadels-Macht-Eliten und Ihren Geheimdiensten !!!!

      Das US-Angloamerikanische-Englische-Britische-Imperium vernichtete und zerstörte die Letzte Chinesische-Dynastie CHINA !!!!

      Das britische Empire der Hannoveraner Linie, beginnend mit König George I., hatte nicht nur alle Hände voll zu tun damit, europäische Konkurrenten wie Frankreich oder Österreich auszubremsen, sondern musste auch am anderen Ende der Welt die nötigen Schritte unternehmen, um zu verhindern, dass das bevölkerungsreiche China sich zu einem Rivalen von globalem Format entwickelt.

      Die Qing-Dynastie der Manchus in China hatte noch vor der Hannoveraner Ära des Britischen Empires die Macht übernommen von der Ming-Dynastie mit einer selbst nach heutigen Maßstäben enormen Gewaltorgie, der schätzungsweise 25 Millionen Menschen zum Opfer fielen und die die Wirtschaftsleistung Chinas zunächst ruinierte. In der Folgezeit beherrschten die Qing mehr als ein Drittel (!) der Weltbevölkerung, verfügten über die größte Wirtschaft auf dem Planeten und waren auch flächenmäßig eines der größten Imperien. Chinesische Güter flossen massenhaft nach Europa und europäisches Silber floss nach China. Dieses Handelsdefizit war für das Britische Empire ein Desaster und so ließ die Britische Krone ihr mächtige Vehikel namens “British East India Company”, das über hunderttausende Soldaten verfügte, den Opiumhandel ausdehnen. Als Folge gab es immer mehr Opium-Süchtige in China und immer mehr Silber floss aus China ab.

      Einflussreiche Familien profitierten von diesem Opiumhandel und erlangten dadurch einen höheren Status im angloamerikanischen Empire. Ein Kaufmann und Sklavenhändler walisischer Abstammung namens Elihu Yale machte als Gouverneur der Britischen East India Company sein Vermögen. Berüchtigt als narzisstischer Tyrann, erhob er beispielsweise in Madras horrende Steuern und bestrafte Eingeborenenrevolten mit härtesten Mitteln. In den USA gründete er die Yale-Universität, die zu einem zentralen Fixpunkt geheimdienstlicher Akteure des angloamerikanischen Imperiums wurde. 1832 wurde an der Universität die Geheimorganisation Skull & Bones gegründet von William Huntington Russell und Alphonso Taft, der als US-Kriegsminister gedient hatte und dessen Sohn später US-Präsident wurde. Skull and Bones rekrutierte die meisten wichtigen Familien aus New England, die ebenfalls am Opiumhandel verdienten, darunter die Coffins, Sloanes, Tafts, Bundys, Paynes und Whitneys. Aus der Bones-Gruppe entstanden später im 20. Jahrhundert der offizielle Geheimdienst OSS und die CIA. Die Bush-Familie ist hier auch besonders erwähnenswert.

      Chinas Qing-Dynastie erklärte 1839 den Opiumhandel für illegal und ließ 20.000 Kisten davon konfiszieren. China hatte als souveränes Land jedes Recht dazu, zu entscheiden, welche Güter gehandelt werden dürfen und welche nicht. Wie reagierte das Britische Imperium der Hannoveraner Dynastie? Mit der Entsendung einer Streitmacht. Gleichzeitig lässt sich spekulieren, dass die Angloamerikaner ein Spionagenetzwerk in China kontinuierlich aufbauten und diverse Rebellengruppen in China förderten, um die Qing-Herrscher zusätzlich zu schwächen.

      China verlor gegen die britischen Truppen und war gezwungen, den desaströsen Vertrag von Nanking zu unterzeichnen, der den britischen Handel wieder in China erlaubte, Reparationszahlungen vorschrieb und Hong Kong an das Britische Empire abgab. Es folgte noch ein zweiter Opiumkrieg, in den sich die Franzosen und die Russen einmischten. Die permanente Handelspräsenz der Briten in China bedeutete auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Spionagepräsenz, mit der sich Rebellen in China unterstützen ließen. Wenn Geld und Kisten mit Waren fließen, können auch Waffen und Geld an Rebellen fließen.

      Die sogenannte Boxer-Rebellion und der darauf folgende Krieg fegte die Qing-Dynastie davon. Die Europäer zogen sich militärisch aus China zurück, ließen aber ihre Spione mit Sicherheit dort. Die nationalistische Kuomintang setzte sich in China durch und wurde zur nächsten Zielscheibe.

      Das angloamerikanische Imperium entscheidet den Ausgang des chinesischen Bürgerkriegs

      Die Ära der Warlords war pures Chaos und wurde wahrscheinlich vom angloamerikanischen Spionagenetz gefördert. Auch Moskau schickte kommunistische Agenten nach China und förderte damit den desaströsen politischen Gegensatz zwischen “links” und “rechts”.

      In den 1920er Jahren versuchte Sun Yat-sen, die Brücke zu den Kommunisten zu schlagen und sein Nachfolger Chiang Kai-shek wurde zur führenden Person der Nationalisten und besiegte eine ganze Reihe an Warlords. Mit seiner dominanten Position beendete er die wackelige Allianz mit den Kommunisten und bekämpfte jene. Die Kommunisten zogen sich im “Langen Marsch” in die Berge zurück, etablierten dort ihren Hauptstützpunkt und organisierten sich neu unter dem Anführer Mao Zedong. Interessanterweise hatte jener zuvor Kontakte zu Frontorganisationen des angloamerikanischen Imperiums. 1903 hatte die “Yale Divinity School” eine Anzahl an Schulen und Krankenhäuser in China gestartet, die man generell als ‘Yale in China’ bezeichnete. Hinter ‘Yale in China’ verbarg sich aber ein Geheimdienstnetzwerk, um für das angloamerikanische Establishment die republikanische Bewegung von Sun Yat-sen zu zerstören. Einer der bedeutendsten Studenten von ‘Yale in China’ war Mao. Während des zweiten Weltkriegs war ‘Yale in China’ das benötigte Instrument des amerikanischen Geheimdienstes Office of Strategic Services (OSS) um die Maoisten an die Macht zu bringen. Diese Mission wurde vom OSS-Agenten und Skull&Bones-Mitglied Reuben Holden geleitet, dem Ehemann von George H.W. Bushs Cousine. Bush leitete später in seiner Karriere den OSS-Nachfolger CIA. ‘Yale in China’ hatte Verbindungen zu dem New Yorker Union Theological Seminary, ein Zentrum für die amerikanische Unterwanderung Asiens. Union Theological wurde 20 Jahre lang dominiert von Henry Sloane Coffin, ein führender US-Nachrichtendienstfunktionär aus den Familien Sloane und Coffin. Er war Mitglied von Skull and Bones wie auch ein Dutzend seiner Verwandten.

      Der Historiker und Wirtschaftsforscher Dr. Antony Sutton dokumentierte in seinen Büchern wie Skull & Bones den Ausgang des chinesischen Bürgerkriegs entschied.

      Der chinesische Regierungsfunktionär Chin-Tung-Liang schrieb über General Joseph W. Stilwell, den wichtigsten US-Repräsentanten in China von 1942 bis 1944: “Vom Blickwinkel des Kampfes gegen den Kommunismus aus betrachtet […] hat [Stilwell] China einen großen Bärendienst erwiesen.” Dabei hatte Stilwell einfach nur seine Befehle aus Washington umgesetzt; von General George C. Marshall. Admiral Cooke sagte gegenüber dem US-Kongress: 1946 benutzte General Marshall die Taktik der Vorenthaltung von Munition, um heimlich still und leise die chinesischen Streitkräfte zu entwaffnen. Wenn wir General Marshall betrachten, müssen wir uns daran erinnern, dass in den USA der zivile Flügel das letzte Wort hat in militärischen Angelegenheiten und das bringt uns zu dem damaligen Kriegsminister Henry L. Stimson, Marshalls Vorgesetzter und Mitglied im Orden von Skull and Bones (Eintritt 1888)

      Aufbau Ost

      George Herbert Walker Bush (Mitglied von Skull and Bones) wurde 1942 mit nur 18 Jahren Pilot der US Navy und kämpfte im asiatischen Raum gegen die Japaner, Chinas Erzfeinde. Bereits vor seiner Militärkarriere bekam er das Angebot, an der Elite-Universität Yale zu studieren, dem Zentrum von Skull and Bones wo schon sein Vater Mitglied war. Nach seinem Ausscheiden aus der US Navy konnte er in Yale seinen Abschluss in einem Blitzprogramm in nur zweieinhalb Jahren statt vier vollenden. Er war nach seiner Business-Karriere als frischgebackener Millionär prompt der erste inoffizielle diplomatische US-Abgesandte, der 1973 an die Volksrepublik China geschickt wurde. Winston Lord, der US-Botschafter für China während der Reagan-Bush-Administration war auch Bones-Mitglied, genauso wie sein Vater und mehrere andere Verwandte. Auch der Botschafter für China James Lilley und dessen Bruder. Abgesehen von der Carter-Administration war jeder US-Botschafter für China seit Henry Kissingers Deal mit Mao ein Mitglied von Skull and Bones.

      Es erschienen Bücher über Bushs Zeit in China wie zum Beispiel “The China Diary of George H.W. Bush”. Im Vorwort erklärt der Ex-Präsident, dass seine “lange Geschichte mit Deng Xiaoping und den anderen Führern” dazu beitrug, Krisen zu bewältigen ohne die chinesisch-amerikanischen Beziehungen zu belasten. Ohne ihn wären die Beziehungen im “Desaster” geendet. Was bedeutet, dass ohne Bush China nicht in den folgenden Jahren zur Produktionsstätte westlicher Industriegüter geworden wäre.

      Viele westliche Arbeitsplätze in der Industrie wanderten nach China und “Made in China” wurde zu einer normalen Angelegenheit. Mit dieser Verschiebung schwächte das Angloamerikanische Empire die eigene Mittelschicht. Die wichtigsten Wirtschaftszweige der westlichen Oligarchen, wie etwa Öl oder Banking, Rüstung und Pharmazie, waren wenig betroffen von dieser Verlagerung nach Fernost. Hingegen starb im Westen die Textilindustrie und die Produktion vieler weiterer Güter.

      In China waren die Löhne extrem gering und sogar Sklavenarbeit war dort an der Tagesordnung. Sechs bis zehn Millionen Menschen wurden direkt von chinesischen kommunistischen Regierungskräften getötet, mehrere zehn Millionen landeten in langer Haft, 20 Millionen davon starben. Rund 40 Millionen Tote gab es dann beim “großen Sprung vorwärts” zwischen 1959 bis 1961. Man wärmte auch bizarrste Strafen aus längst vergangenen Jahrhunderten wieder auf, wie das zwangsweise Verfüttern eines Menschen an dessen Angehörige. Kinder verwendete man als Dünger.

      Laogai bedeutet in etwa “Reform durch Arbeit”, Erinnerungen an den Slogan “Arbeit macht frei” liegen auf der Hand. Über 1000 riesige Lager plus unzählige kleine Haftanstalten waren lange Zeit das Staatsgeheimnis schlechthin. Die “Jingzhou industriellen Bleichmittelwerke” sind eigentlich Gefängnis Nummer 3 der Hubei Provinz. Die Yingde Tee-Plantage ist in Wirklichkeit das Arbeits-Umerziehungslager 7 der Guangdong-Provinz.

      Schätzungen aus den 80er Jahren zufolge wurden bis zu jenem Zeitpunkt bislang 50 Millionen Menschen durch das System gejagt. 1 bis 2 Prozent der Bevölkerung pro Jahr wanderten ein, bei einer Sterblichkeitsrate von 5% und mit pausenloser Gehirnwäsche.

      Das Fiese: Selbst nach Ende der offiziellen Haftzeit von manchmal nur ein paar Jahren verblieb man trotzdem im Strafvollzugssystem. Es gab keine Heimkehr, die eigene Frau war (auch auf Drängen der Partei) längst geschieden, man blieb als geächteter Ex-Knacki irgendwo und ackerte für einen Mini-Lohn, der gerade einmal für Essen und Kleidung reichte.

      Angloamerikaner machen China zur Weltmacht

      Der amerikanische Bau-Gigant Bechtel gründete Bechtel China Inc. um Aufträge für die chinesische Regierung zu übernehmen hinsichtlich Entwicklung, Technologie und Bauwesen. Bechtel arbeitete an Studien für die China National Coal Development Corporation und die China National Offshore Oil Corporation – beides natürlich chinesische kommunistische Organisationen. Es scheint dass Bechtel eine ähnliche Rolle spielte wie einst Albert Kahn Inc. aus Detroit, die Firma die 1928 die ursprünglichen Studien und Planungen unternommen hatte für den ersten Fünf-Jahres-Plan der Sowjetunion. Der ehemalige CIA-Direktor Richard Helms arbeitete für Bechtel, genauso wie Ex-Außenminister George Shultz und Ex-Verteidigungsminister Caspar Weinberger. Der Historiker Antony Sutton sagte bereits Mitte der 1980er Jahre voraus, dass China bis zum Jahr 2000 eine Weltmacht werden wird, dank Skull&Bones.

      JPMorgan Chase, die größte Bank der USA und laut Forbes das weltweit zweitgrößte börsennotierte Unternehmen, machte offenbar blendende Geschäfte mit den Söhnen und Töchtern der einflussreichsten Mitglieder der kommunistischen Partei Chinas. Die New York Times enthüllte, wie JPMorgan ab 2006 einer “Beraterfirma” viel Geld bezahlte, die von Wen Ruchun geleitet wurde, der Tochter des ehemaligen chinesischen Premierministers Wen Jiabao. Auch investierte man in mehrere weitere Firmen, an denen Mitglieder von Wens Familie und deren Kollegen beteiligt waren. Um diese Vorgänge zu tarnen, agierte Wen Ruchun unter der Tarnidentität Lily Chang. Den JPMorgan-Managern in Hong Kong sowie anderen Firmenbossen war bekannt, wer sich hinter dem Alias verbarg. Ihr Vater machte ein geheimes Vermögen, nachdem er in den engsten Kreis der kommunistischen Partei Chinas aufgestiegen war. US-Behörden wollen nun prüfen, ob es sich bei den bezahlten “Beratertätigkeiten” um verdeckte Schmiergeldzahlungen handelte, mit denen die Tür aufgestoßen werden sollte für lukrative Geschäfte mit staatlichen chinesischen Konzernen aus der Bau- und Eisenbahnbranche. Ein Gesetz verbietet es US-Firmen, ausländischen Regierungsfunktionären “irgendetwas von Wert” anzubieten im Gegenzug für einen “unfairen Vorteil” bei der Vergabe von Aufträgen. In der Presse hieß es, JPMorgan hätte ein Programm mit dem eindeutigen Namen “Söhne und Töchter” gestartet. Laut Dokumenten seien die Kinder von Chinas herrschender Oligarchie extrem begehrt gewesen, obwohl sie keine allzu hohen Qualifikationen aufwiesen. Diese Männer und Frauen nutzen laut Experten oft staatlich gelieferte Tarnidentitäten um im Westen zu studieren oder zu reisen. “Lily Chang” machte ihren M.B.A. an der University of Delaware und wohnte im luxuriösen Trump Place in Manhattan. Danach arbeitete sie bei Lehman Brothers und dann bei Credit Suisse First Boston. In anderen Unternehmen hatte sie Anteile.

      Angeführt durch David Rockefeller in den 1970er und 1980er Jahren, war Chase Manhattan einer der größten und namhaftesten Bankkonzerne der USA. Das Ziel von J.P. Morgan und David Rockefeller war Ende des 19. Jahrhunderts gewesen, Monopolkontrolle über die wichtigsten Industrien in den USA zu erlangen. Morgan und die American International Corporation versuchten außerdem, die kommunistische Bewegung im In- und Ausland zu kontrollieren. Man beschrieb Lenin und Trotzki als sympathisch und drängte die Regierung darauf, den jungen Sowjetstaat anzuerkennen.

      US-Firmen, die zu dem Geflecht von Morgan und Rockefeller gehörten, hatten die bolschwistische Revolution in Russland finanziert und lieferten wichtige Industrietechnik, die das rückständige Russland dringend benötigte. Beteiligte Dynastien wie die Harrimans spielten das gleiche Spiel in China.

      China wird die Luft abgedreht

      Die langjährige Quersubventionierung Chinas durch das angloamerikanische Empire wurde in den letzten Jahren Schritt für Schritt beendet. Der aktuelle Handelskrieg unter der Trump-Administration ist die bisher höchste Eskalationsstufe. Wenn also der Westen keine chinesischen Güter mehr kauft, kehren dann die ganzen Industrie-Arbeitsplätze in den Westen zurück? Ja, aber die Jobs werden bei uns von Robotern übernommen werden. Das Timing ist höchst verdächtig: Genau dann, wenn bei uns das Zeitalter der “Industrie 2.0” anbricht, passiert ein Handelskrieg mit China und das Angloamerikanische Imperium verlagert die Industrieproduktion in den Westen zurück.

      Viele Arbeiter bei uns werden somit zur Klasse derjenigen, die vom Empire nicht mehr gebraucht werden. Der israelische Militärhistoriker, “Zukunftsforscher” und Bestsellerautor Yuval Noah Harari präsentierte sein Buch „Homo Deus. Eine Geschichte von morgen“ und prognostizierte, dass bald im Zeitalter der Roboter die neue gesellschaftliche “Klasse der Nutzlosen” zum größten Problem werden wird:

      “Milliarden Menschen, die nicht nur beschäftigungslos, sondern gar nicht zu beschäftigen sind. […] In Zukunft liegt vielleicht die ganze Macht bei ein paar Milliardären, die im Besitz der Algorithmen sind, die alle Fahrzeuge steuern.”

      Glaubt man einer Studie der renommierten Oxford-Universität, dann werden in nur 25 Jahren 47 Prozent der Jobs verschwunden sein.

      Was soll China machen, um seine kollabierende Wirtschaft und das kommunistische Regime zu retten? Hunderte Millionen Rentner müssen bald versorgt werden, die Jobs schwinden und wirtschaftliche Blasen werden platzen.

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      MAO-CHINA’s Der Grosse Sprung Vorwärts !

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      MAO-CHINA’s Der Grosse Sprung Vorwärts !

      Der „Grosse Sprung Vorwärts“ war eine Phase des Sozialismus unter Mao, der viele Millionen Menschen zum Opfer fielen.

      Forschung

      Ein Historiker, der die wieder geöffneten chinesischen Archive durchforstet hat um die Opferzahlen unter Mao genauer zu ermitteln, kam auf mindestens 45 Millionen Tote in nur vier Jahren. The Independent berichtete:

      “HERR DIKÖTTER IST DER EINZIGE AUTOR DER DIE CHINESISCHEN ARCHIVE DURCHFORSTET HAT SEIT SIE VOR VIER JAHREN WIEDER ZUGÄNGLICH GEMACHT WURDEN. ER ARGUMENTIERT DASS DIESE VERHEERENDE ZEITGESCHICHTLICHE PERIODE – DIE BISLANG EHER VERBORGEN BLIEB – INTERNATIONALE BEDEUTUNG ERLANGT HAT. ‘ES STEHT NEBEN DEN GULAGS UND DEM HOLOCAUST ALS EINES DER DREI GRÖSSTEN EREIGNISSE DES 20. JAHRHUNDERTS….ES WAR WIE POL POTS GENOZID MULTIPLIZIERT MIT DEM FAKTOR 20,’ MEINTE ER.”

      Herr Dikötter, der die Geschichte der chinesischen Bauern in den Jahren von 1958 bis 1962 während des großen Hungers studiert hat, verglich die systematische Folter, die Brutalität, das Aushungern und Töten von chinesischen Bauern mit der Größemordnung des zweiten Weltkriegs. Mindestens 45 Millionen Menschen wurden in diesen vier Jahren in China durch Arbeit, Hunger oder anderweitig getötet; die Zahl der Opfer im zweiten Weltkrieg betrug weltweit 55 Millionen.”

      Herr Dikötter fand in seiner Recherche “ein verblüffendes Maß an Gewalt”, alles genau festgehalten in Berichten der staatlichen Sicherheitsbüros. Bauern galten nicht als Menschen sondern als Ressourcen. Wenn ein Kind eine Kartoffel gestohlen hatte, fesselte man es und warf es in einen See. Menschen mussten im Winter praktisch nackt arbeiten; viele Chinesen durften nicht an der staatlichen Essensverteilung teilhaben und wurden so umgebracht.

      Lob und Verständnis für Mao durch Einflussreiche Westliche-Macht-Elite-Funktionäre

      Nach einem Trip nach China im Jahr 1973 lobte der Globalist und generell als Philantropist beschriebene Banker David Rockefeller den chinesichen Diktator Mao Tse Tung. Der Bericht mit dem Titel “Von einem China-Reisenden” betont die verschiedenen Ziele die in UN-Dokumenten dargelegt wurden wie z.B. “The Commission on Global Governance” und UNESCOs Our Creative Diversity. Die Vision des “globalen Dorfes” sieht Räte, also Sowjets vor und völlige Unterwerfung. Rockefeller äußerte sich in der New York Times:

      “MAN IST SOFORT BEEINDRUCKT VON DER NATIONALEN HARMONIE […]. WAS AUCH IMMER DER PREIS DER CHINESISCHEN REVOLUTION WAR, ES HATTE OFFENSICHTLICH ERFOLG […] DARIN, EINE GUTE MORAL UND EINEN GEMEINSCHAFTLICHEN SINN ZU ERSCHAFFEN. […] DAS GESELLSCHAFTLICHE EXPERIMENT IN CHINA UNTER DER FÜHRUNG DES VORSITZENDEN MAO IST EINES DER WICHTIGSTEN UND ERFOLGREICHTEN IN DER GESCHICHTE.” NEW YORK TIMES, 8-10-1973

      Helmut Schmidt, selbst ein Globalist und Gast im Bohemian Grove, wiederholt praktisch die Sichtweisen seiner Ziehväter wie Rockefeller, erwähnt jedoch immerhin noch die Opfer:

      “SOLANGE MAO LEBTE, HAT ER EINE REIHE WAGHALSIGER EXPERIMENTE DURCHGEFÜHRT UND DABEI SCHWERE FEHLER BEGANGEN. ZUM BEISPIEL HAT SEIN GROSSER SPRUNG NACH VORN IN DEN 1950ER JAHREN MILLIONEN HUNGERTOTE GEFORDERT. MAN WEISS NICHT GENAU, WIE VIELE DABEI UMGEKOMMEN SIND. MÖGLICHERWEISE EINE ZWEISTELLIGE MILLIONENZIFFER. SCHLIESSLICH HAT AUCH DAS ANDERE GIGANTISCHE EXPERIMENT, NÄMLICH SEINE SOGENANNTE PROLETARISCHE KULTURREVOLUTION, TAUSENDE TOTE GEKOSTET. SIE ALLE SIND UMGEBRACHT WORDEN. ER SELBST STARB 1976, UND WENIGE JAHRE DARAUF GELANGTE MIT DENG XIAOPING JEMAND AN DIE SPITZE, DER EIN NEUES EXPERIMENT MIT BISHER GLÄNZENDEM ERFOLG WAGTE.”

      Es klingt immer noch recht apologetisch und pragmatisch, fast so als wären die Toten ein Unfall der Geschichte gewesen. Die sozialistische Tageszeitung “Junge Welt”, die aus dem ehemaligen zentralen Propagandaorgan der „Freien Deutschen Jugend“ der DDR entstanden war, feierte das 90-jährige Bestehen der kommunistischen Partei Chinas:

      “DER 90. JAHRESTAG DER KP CHINAS IST GEEIGNET, DIE HISTORISCHEN LEISTUNGEN DIESER ERFAHRENEN, REIFEN MARXISTISCHEN PARTEI ZU WÜRDIGEN UND SICH MIT IHNEN GRÜNDLICH ZU BESCHÄFTIGEN.”

      “ZU DEN BESTEN TRADITIONEN DER DEUTSCHEN KOMMUNISTEN GEHÖRT DIE SOLIDARITÄT MIT DER CHINESISCHEN REVOLUTION.”

      Rolf Berthold schwenkte den Weihrauch angesichts 90 Jahre Massenmord, Konzentrationslager und Sklaverei:

      “IM JULI 1921 FANDEN SICH IN EINEM SHANGHAIER WOHNHAUS – HEUTE IST ES EINE DER WICHTIGSTEN GEDENKSTÄTTEN DER VR CHINA – 13 REVOLUTIONÄRE, DIE 52 MITGLIEDER KOMMUNISTISCHER ORGANISATIONEN DES LANDES VERTRATEN, ZUR GRÜNDUNG DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI CHINAS (KPCH) ZUSAMMEN. ANWESEND WAREN AUCH ZWEI VERTRETER DER KOMMUNISTISCHEN INTERNATIONALE (KI). ES GIBT NICHT VIELE ORTE VON VERGLEICHBAREM HISTORISCHEN RANG.”

      Wie realitätsfremd die chinesische Revolution und die sozialistische Diktatur wahrgenommen und/oder uminterpretiert werden, zeigt sich in Zeilen wie den folgenden:

      “JUNGE PATRIOTISCHE UND PROGRESSIVE INTELLEKTUELLE WIDERSETZTEN SICH DER HERRSCHAFT DER WESTLICHEN GROSSMÄCHTE UND STREBTEN DIE BESEITIGUNG DER FEUDALEN VERHÄLTNISSE UND DER BRUTALEN AUSBEUTUNG DES PROLETARIATS AN !”

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      Die Skull and Bones Machenschaften in CHINA in den Letzten 200 Jahren bis Heute Jetzt im Jahre 2018 !

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      Die Skull and Bones Machenschaften in CHINA in den Letzten 200 Jahren bis Heute Jetzt im Jahre 2018 !

      Skull and Bones ist ein britisch-amerikanisches klandestines Netzwerk, welches mindestens bis zu der alten Kolonialmacht des Vereinigten britischen Königreichs und dem Opiumkrieg mit China zurückreicht. Die Organisation, deren Zentrum sich an der Eliteuniversität Yale befindet, nimmt seit ihrer Gründung nur 15 neue Mitglieder pro Jahr aus der Studentenschaft in den erleuchteten Kreis auf, wobei familiäre Bindungen genauso entscheidend sind wie die geschäftlichen und politischen. Aus Bones entwickelten sich sichtbare Geheimdienste wie der OSS und die CIA.

      Ursprung & Gründung

      Gründer im Jahr 1832 war General William Russell, dessen Transportunternehmen später die amerikanische Seite des chinesischen Opiumhandels dominierte.

      Die Universität Yale wiederum wurde gegründet von dem Kaufmann walisischer Abstammung Elihu Yale, der als Gouverneur der Britischen Ostindienkompanie sein Vermögen machte. Berüchtigt als narzisstischer Tyrann, erhob er in Madras horrende Steuern und bestrafte Eingeborenenrevolten mit härtesten Mitteln. Die Britische Ostindien-Kompanie (British East India Company) entstand durch einen Freibrief, den Königin Elisabeth verschiedenen reichen Londoner Kaufleuten am 31. Dezember 1600 ausstellte. Ihr wurde das Recht zugestanden, auf 15 Jahre sämtlichen Handel zwischen dem Kap der Guten Hoffnung und der Magellanstraße abzuwickeln. Von ihrem Hauptquartier in der Leadenhall Street in London organisierte die Company die Gründung der britischen Kolonie Indien.

      Im Jahr 1711 errichtete die Kompanie eine Handelsniederlassung in Kanton, China, um mit Tee Silber einzutauschen. Die Stellung der Kompanie wurde durch die Wiederherstellung der Monarchie in Großbritannien erhöht. Durch eine Folge von 5 Gesetzeserlässen um das Jahr 1670 stattete König Charles II. sie mit den Rechten aus, selbstständig Territorien zu erwerben, Geld zu prägen, Festungen und Truppen zu befehligen, Bündnisse einzugehen, Krieg zu erklären, Frieden zu schließen und sowohl Zivil- als auch Strafgerichtsbarkeit in den erworbenen Gebieten auszuüben. Ihren kritischen Mangel an Barmitteln zum Erwerb von Tee behob die Gesellschaft durch den Export von in Indien hergestelltem Opium nach China. Die Anstrengungen Chinas, diesen Handel zu unterbinden, führten zum ersten Opiumkrieg mit Großbritannien.

      Mitglieder

      Skull and Bones rekrutierte die meisten wichtigen Familien aus New England, die ebenfalls am Opiumhandel verdienten, darunter die Coffins, Sloanes, Tafts, Bundys, Paynes und Whitneys. Die Bush-Familie ist eine der in der Öffentlichkeit bekanntere, aber nicht sonderlich ranghohe dieser “Old Money”-Familien von der Ostküste. George H.W. Bush, der erste diplomatische US-Abgesandte der 1973 an die Volksrepublik China geschickt wurde, war ein Mitglied von Skull and Bones. So wie auch sein Vater, sein Bruder, sein Sohn, Onkel, Neffe und mehrere Cousins. Winston Lord, der US-Botschafter für China während der Reagan-Bush-Administration war Mitglied, genauso wie sein Vater und mehrere andere Verwandte. Auch der Botschafter für China James Lilley und dessen Bruder. Abgesehen von der Carter-Administration war jeder US-Botschafter für China seit Henry Kissingers Deal mit Mao ein Mitglied von Skull and Bones.

      Eine ausführliche Mitgliederliste wurde im Laufe der Zeit geleakt und stand somit der Forschung zur Verfügung.

      OSS und CIA

      Das Office of Strategic Services und die Central Intelligence Agency sind offizielle Geheimdienste der USA, die aus Skull and Bones hervorgegangen sind. Nach offizieller Geschichtsschreibung besaßen die USA vor dem OSS keinen professionellen, einheitlichen und bürokratischen Auslandsgeheimdienst, obwohl u.a. Gruppen wie Bones längst geheimdienstliche Tätigkeiten auf höchstem Niveau betrieben.

      Aktivitäten in China

      Skull and Bones war als Frontorganisation des angloamerikanischen Empires verwickelt in die Zerstörung der chinesischen Kaiser-Herrschaft, in den Bürgerkrieg der Kommunisten gegen die Nationalisten, sowie in den schrittweisen Aufbau des kommunistischen Chinas zur Supermacht.

      Zerstörung der Qing-Dynastie

      Die Qing-Dynastie der Manchus in China hatte noch vor der Hannoveraner Ära des Britischen Empires die Macht übernommen von der Ming-Dynastie mit einer selbst nach heutigen Maßstäben enormen Gewaltorgie, der schätzungsweise 25 Millionen Menschen zum Opfer fielen und die die Wirtschaftsleistung Chinas zunächst ruinierte. In der Folgezeit beherrschten die Qing mehr als ein Drittel (!) der Weltbevölkerung, verfügten über die größte Wirtschaft auf dem Planeten und waren auch flächenmäßig eines der größten Imperien. Chinesische Güter flossen massenhaft nach Europa und europäisches Silber floss nach China. Dieses Handelsdefizit war für das Britische Empire ein Desaster und so ließ die Britische Krone ihr mächtige Vehikel namens “British East India Company”, das über hunderttausende Soldaten verfügte, den Opiumhandel ausdehnen. Als Folge gab es immer mehr Opium-Süchtige in China und immer mehr Silber floss aus China ab.

      Chinas Qing-Dynastie erklärte 1839 den Opiumhandel für illegal und ließ 20.000 Kisten davon konfiszieren. China hatte als souveränes Land jedes Recht dazu, zu entscheiden, welche Güter gehandelt werden dürfen und welche nicht. Wie reagierte das Britische Imperium der Hannoveraner Dynastie? Mit der Entsendung einer Streitmacht. Gleichzeitig lässt sich spekulieren, dass die Angloamerikaner ein Spionagenetzwerk in China kontinuierlich aufbauten und diverse Rebellengruppen in China förderten, um die Qing-Herrscher zusätzlich zu schwächen.

      China verlor gegen die britischen Truppen und war gezwungen, den desaströsen Vertrag von Nanking zu unterzeichnen, der den britischen Handel wieder in China erlaubte, Reparationszahlungen vorschrieb und Hong Kong an das Britische Empire abgab. Es folgte noch ein zweiter Opiumkrieg, in den sich die Franzosen und die Russen einmischten. Die permanente Handelspräsenz der Briten in China bedeutete auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Spionagepräsenz, mit der sich Rebellen in China unterstützen ließen. Wenn Geld und Kisten mit Waren fließen, können auch Waffen und Geld an Rebellen fließen.

      Die sogenannte Boxer-Rebellion und der darauf folgende Krieg fegte die Qing-Dynastie davon. Die Europäer zogen sich militärisch aus China zurück, ließen aber ihre Spione mit Sicherheit dort. Die nationalistische Kuomintang setzte sich in China durch und wurde zur nächsten Zielscheibe.

      Bürgerkrieg

      Die Ära der Warlords war pures Chaos und wurde wahrscheinlich vom angloamerikanischen Spionagenetz gefördert. Auch Moskau schickte kommunistische Agenten nach China und förderte damit den desaströsen politischen Gegensatz zwischen “links” und “rechts”. In den 1920er Jahren versuchte Sun Yat-sen, die Brücke zu den Kommunisten zu schlagen und sein Nachfolger Chiang Kai-shek wurde zur führenden Person der Nationalisten und besiegte eine ganze Reihe an Warlords. Mit seiner dominanten Position beendete er die wackelige Allianz mit den Kommunisten und bekämpfte jene. Die Kommunisten zogen sich im “Langen Marsch” in die Berge zurück, etablierten dort ihren Hauptstützpunkt und organisierten sich neu unter dem Anführer Mao Zedong. Interessanterweise hatte jener zuvor Kontakte zu Frontorganisationen des angloamerikanischen Imperiums. 1903 hatte die “Yale Divinity School” eine Anzahl an Schulen und Krankenhäuser in China gestartet, die man generell als ‘Yale in China’ bezeichnete. Hinter ‘Yale in China’ verbarg sich aber ein Geheimdienstnetzwerk, um für das angloamerikanische Establishment die republikanische Bewegung von Sun Yat-sen zu zerstören. Einer der bedeutendsten Studenten von ‘Yale in China’ war Mao. Während des zweiten Weltkriegs war ‘Yale in China’ das benötigte Instrument des amerikanischen Geheimdienstes Office of Strategic Services (OSS) um die Maoisten an die Macht zu bringen. Diese Mission wurde vom OSS-Agenten und Skull&Bones-Mitglied Reuben Holden geleitet, dem Ehemann von George H.W. Bushs Cousine. Bush leitete später in seiner Karriere den OSS-Nachfolger CIA. ‘Yale in China’ hatte Verbindungen zu dem New Yorker Union Theological Seminary, ein Zentrum für die amerikanische Unterwanderung Asiens. Union Theological wurde 20 Jahre lang dominiert von Henry Sloane Coffin, ein führender US-Nachrichtendienstfunktionär aus den Familien Sloane und Coffin. Er war Mitglied von Skull and Bones wie auch ein Dutzend seiner Verwandten.

      Der Historiker und Wirtschaftsforscher Dr. Antony Sutton dokumentierte in seinen Büchern wie Skull & Bones den Ausgang des chinesischen Bürgerkriegs entschied.

      Der chinesische Regierungsfunktionär Chin-Tung-Liang schrieb über General Joseph W. Stilwell, den wichtigsten US-Repräsentanten in China von 1942 bis 1944:

      “Vom Blickwinkel des Kampfes gegen den Kommunismus aus betrachtet […] hat [Stilwell] China einen großen Bärendienst erwiesen.” Dabei hatte Stilwell einfach nur seine Befehle aus Washington umgesetzt; von General George C. Marshall. Admiral Cooke sagte gegenüber dem US-Kongress: 1946 benutzte General Marshall die Taktik der Vorenthaltung von Munition, um heimlich still und leise die chinesischen Streitkräfte zu entwaffnen. Wenn wir General Marshall betrachten, müssen wir uns daran erinnern, dass in den USA der zivile Flügel das letzte Wort hat in militärischen Angelegenheiten und das bringt uns zu dem damaligen Kriegsminister Henry L. Stimson, Marshalls Vorgesetzter und Mitglied im Orden von Skull and Bones (Eintritt 1888).“

      Aufbau Ost

      George Herbert Walker Bush (Mitglied von Skull and Bones) wurde 1942 mit nur 18 Jahren Pilot der US Navy und kämpfte im asiatischen Raum gegen die Japaner, Chinas Erzfeinde. Bereits vor seiner Militärkarriere bekam er das Angebot, an der Elite-Universität Yale zu studieren, dem Zentrum von Skull and Bones wo schon sein Vater Mitglied war. Nach seinem Ausscheiden aus der US Navy konnte er in Yale seinen Abschluss in einem Blitzprogramm in nur zweieinhalb Jahren statt vier vollenden. Er war nach seiner Business-Karriere als frischgebackener Millionär prompt der erste inoffizielle diplomatische US-Abgesandte, der 1973 an die Volksrepublik China geschickt wurde. Winston Lord, der US-Botschafter für China während der Reagan-Bush-Administration war auch Bones-Mitglied, genauso wie sein Vater und mehrere andere Verwandte. Auch der Botschafter für China James Lilley und dessen Bruder. Abgesehen von der Carter-Administration war jeder US-Botschafter für China seit Henry Kissingers Deal mit Mao ein Mitglied von Skull and Bones.

      Es erschienen Bücher über Bushs Zeit in China wie zum Beispiel “The China Diary of George H.W. Bush”. Im Vorwort erklärt der Ex-Präsident, dass seine “lange Geschichte mit Deng Xiaoping und den anderen Führern” dazu beitrug, Krisen zu bewältigen ohne die chinesisch-amerikanischen Beziehungen zu belasten. Ohne ihn wären die Beziehungen im “Desaster” geendet. Was bedeutet, dass ohne Bush China nicht in den folgenden Jahren zur Produktionsstätte westlicher Industriegüter geworden wäre.

      Viele westliche Arbeitsplätze in der Industrie wanderten nach China und “Made in China” wurde zu einer normalen Angelegenheit. Mit dieser Verschiebung schwächte das Angloamerikanische Empire die eigene Mittelschicht. Die wichtigsten Wirtschaftszweige der westlichen Oligarchen, wie etwa Öl oder Banking, Rüstung und Pharmazie, waren wenig betroffen von dieser Verlagerung nach Fernost. Hingegen starb im Westen die Textilindustrie und die Produktion vieler weiterer Güter.

      In China waren die Löhne extrem gering und sogar Sklavenarbeit war dort an der Tagesordnung. Sechs bis zehn Millionen Menschen wurden direkt von chinesischen kommunistischen Regierungskräften getötet, mehrere zehn Millionen landeten in langer Haft, 20 Millionen davon starben. Rund 40 Millionen Tote gab es dann beim “großen Sprung vorwärts” zwischen 1959 bis 1961. Man wärmte auch bizarrste Strafen aus längst vergangenen Jahrhunderten wieder auf, wie das zwangsweise Verfüttern eines Menschen an dessen Angehörige. Kinder verwendete man als Dünger.

      Laogai bedeutet in etwa “Reform durch Arbeit”, Erinnerungen an den Slogan “Arbeit macht frei” liegen auf der Hand. Über 1000 riesige Lager plus unzählige kleine Haftanstalten waren lange Zeit das Staatsgeheimnis schlechthin. Die “Jingzhou industriellen Bleichmittelwerke” sind eigentlich Gefängnis Nummer 3 der Hubei Provinz. Die Yingde Tee-Plantage ist in Wirklichkeit das Arbeits-Umerziehungslager 7 der Guangdong-Provinz.

      Schätzungen aus den 80er Jahren zufolge wurden bis zu jenem Zeitpunkt bislang 50 Millionen Menschen durch das System gejagt. 1 bis 2 Prozent der Bevölkerung pro Jahr wanderten ein, bei einer Sterblichkeitsrate von 5% und mit pausenloser Gehirnwäsche.

      Das Fiese: Selbst nach Ende der offiziellen Haftzeit von manchmal nur ein paar Jahren verblieb man trotzdem im Strafvollzugssystem. Es gab keine Heimkehr, die eigene Frau war (auch auf Drängen der Partei) längst geschieden, man blieb als geächteter Ex-Knacki irgendwo und ackerte für einen Mini-Lohn, der gerade einmal für Essen und Kleidung reichte.

      Der amerikanische Bau-Gigant Bechtel gründete Bechtel China Inc. um Aufträge für die chinesische Regierung zu übernehmen hinsichtlich Entwicklung, Technologie und Bauwesen. Bechtel arbeitete an Studien für die China National Coal Development Corporation und die China National Offshore Oil Corporation – beides natürlich chinesische kommunistische Organisationen. Es scheint dass Bechtel eine ähnliche Rolle spielte wie einst Albert Kahn Inc. aus Detroit, die Firma die 1928 die ursprünglichen Studien und Planungen unternommen hatte für den ersten Fünf-Jahres-Plan der Sowjetunion. Der ehemalige CIA-Direktor Richard Helms arbeitete für Bechtel, genauso wie Ex-Außenminister George Shultz und Ex-Verteidigungsminister Caspar Weinberger. Der Historiker Antony Sutton sagte bereits Mitte der 1980er Jahre voraus, dass China bis zum Jahr 2000 eine Weltmacht werden wird, dank Skull&Bones.

      JPMorgan Chase, die größte Bank der USA und laut Forbes das weltweit zweitgrößte börsennotierte Unternehmen, machte offenbar blendende Geschäfte mit den Söhnen und Töchtern der einflussreichsten Mitglieder der kommunistischen Partei Chinas. Die New York Times enthüllte, wie JPMorgan ab 2006 einer “Beraterfirma” viel Geld bezahlte, die von Wen Ruchun geleitet wurde, der Tochter des ehemaligen chinesischen Premierministers Wen Jiabao. Auch investierte man in mehrere weitere Firmen, an denen Mitglieder von Wens Familie und deren Kollegen beteiligt waren. Um diese Vorgänge zu tarnen, agierte Wen Ruchun unter der Tarnidentität Lily Chang. Den JPMorgan-Managern in Hong Kong sowie anderen Firmenbossen war bekannt, wer sich hinter dem Alias verbarg. Ihr Vater machte ein geheimes Vermögen, nachdem er in den engsten Kreis der kommunistischen Partei Chinas aufgestiegen war. US-Behörden wollen nun prüfen, ob es sich bei den bezahlten “Beratertätigkeiten” um verdeckte Schmiergeldzahlungen handelte, mit denen die Tür aufgestoßen werden sollte für lukrative Geschäfte mit staatlichen chinesischen Konzernen aus der Bau- und Eisenbahnbranche. Ein Gesetz verbietet es US-Firmen, ausländischen Regierungsfunktionären “irgendetwas von Wert” anzubieten im Gegenzug für einen “unfairen Vorteil” bei der Vergabe von Aufträgen. In der Presse hieß es, JPMorgan hätte ein Programm mit dem eindeutigen Namen “Söhne und Töchter” gestartet. Laut Dokumenten seien die Kinder von Chinas herrschender Oligarchie extrem begehrt gewesen, obwohl sie keine allzu hohen Qualifikationen aufwiesen. Diese Männer und Frauen nutzen laut Experten oft staatlich gelieferte Tarnidentitäten um im Westen zu studieren oder zu reisen. “Lily Chang” machte ihren M.B.A. an der University of Delaware und wohnte im luxuriösen Trump Place in Manhattan. Danach arbeitete sie bei Lehman Brothers und dann bei Credit Suisse First Boston. In anderen Unternehmen hatte sie Anteile.

      Angeführt durch David Rockefeller in den 1970er und 1980er Jahren, war Chase Manhattan einer der größten und namhaftesten Bankkonzerne der USA. Das Ziel von J.P. Morgan und David Rockefeller war Ende des 19. Jahrhunderts gewesen, Monopolkontrolle über die wichtigsten Industrien in den USA zu erlangen. Morgan und die American International Corporation versuchten außerdem, die kommunistische Bewegung im In- und Ausland zu kontrollieren. Man beschrieb Lenin und Trotzki als sympathisch und drängte die Regierung darauf, den jungen Sowjetstaat anzuerkennen.

      US-Firmen, die zu dem Geflecht von Morgan und Rockefeller gehörten, hatten die bolschwistische Revolution in Russland finanziert und lieferten wichtige Industrietechnik, die das rückständige Russland dringend benötigte. Beteiligte Dynastien wie die Harrimans spielten das gleiche Spiel in China.

      Das Ende der Quersubventionierung

      Die langjährige Quersubventionierung Chinas durch das angloamerikanische Empire wurde in den letzten Jahren Schritt für Schritt beendet. Der aktuelle Handelskrieg unter der Trump-Administration ist die bisher höchste Eskalationsstufe. Wenn also der Westen keine chinesischen Güter mehr kauft, kehren dann die ganzen Industrie-Arbeitsplätze in den Westen zurück? Ja, aber die Jobs werden bei uns von Robotern übernommen werden. Das Timing ist höchst verdächtig: Genau dann, wenn bei uns das Zeitalter der “Industrie 2.0” anbricht, passiert ein Handelskrieg mit China und das Angloamerikanische Imperium verlagert die Industrieproduktion in den Westen zurück.

      Viele Arbeiter bei uns werden somit zur Klasse derjenigen, die vom Empire nicht mehr gebraucht werden. Der israelische Militärhistoriker, “Zukunftsforscher” und Bestsellerautor Yuval Noah Harari präsentierte sein Buch „Homo Deus. Eine Geschichte von morgen“ und prognostizierte, dass bald im Zeitalter der Roboter die neue gesellschaftliche “Klasse der Nutzlosen” zum größten Problem werden wird:

      “Milliarden Menschen, die nicht nur beschäftigungslos, sondern gar nicht zu beschäftigen sind. […] In Zukunft liegt vielleicht die ganze Macht bei ein paar Milliardären, die im Besitz der Algorithmen sind, die alle Fahrzeuge steuern.”

      Glaubt man einer Studie der renommierten Oxford-Universität, dann werden in nur 25 Jahren 47 Prozent der Jobs verschwunden sein.

      Was soll China machen, um seine kollabierende Wirtschaft und das kommunistische Regime zu retten? Hunderte Millionen Rentner müssen bald versorgt werden, die Jobs schwinden und wirtschaftliche Blasen werden platzen.

      Kriegsgefahr

      Experten wie Joel Skousen vermuten, dass die USA es gezielt darauf anlegen, dass über Nordkorea ein größerer Konflikt losgetreten wird. Skull and Bones hat nach wie vor die Kontrolle über die amerikanischen Geheimdienste und Streitkräfte. Eine Wiederholung des letzten Koreakrieges hätte viel mehr Opfer zur Folge. China könnte einen Krieg nutzen, um “überschüssige” Bürger loszuwerden (vor allem Rentner) und um weitreichende militärische Eroberungen im asiatischen Raum zu machen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass die USA genauestens im Bilde sind über die militärischen Kapazitäten und Technologien China’s !

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      Der Koreakrieg von den 1940er Jahren und 1950er Jahren bis Heute Jetzt im Jahre 2018 !

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      Der Koreakrieg von den 1940er Jahren und 1950er Jahren bis Heute Jetzt im Jahre 2018 !

      Bei dem Koreakrieg von 1953, in dem die USA gleichzeitig auch de facto gegen China kämpften, gab es vier Millionen Todesopfer und kaum irgendjemand versteht Amerikas wahre Rolle bei den Ereignissen: Jede Konfliktpartei war durch Einmischung aus Washington und durch westliche Technologieverkäufe überhaupt erst in der Lage und bereit zu kämpfen. Mit geschickten Täuschungsmanövern lockte Washington die koreanischen Kommunisten, Moskau und schließlich China in den Krieg hinein, der nach vorhersehbarem Muster verlief. Auch die kommunistische Ideologie, die den Krieg an jeder Stelle antrieb und die auch heute in Nordkorea und China plakativ zur Schau getragen wurde, wäre ohne amerikanische Technologieverkäufe nie mehr als eine intellektuelle Randerscheinung gewesen. Noch nicht einbezogen in diese Rechnung sind die vermeidbaren Toten unter der späteren Herrschern Nordkoreas und China. Um den ersten Koreakrieg zu verstehen, muss man diverse Puzzleteile diplomatischer und militärischer Diabolik zu einem Gesamtbild zusammensetzen.

      Vorgeschichte: Korea an die Japaner verkauft

      Während der britisch-amerikanische Geheimzirkel Skull and Bones China ausbeutete, fetzten sich die Chinesen mit den Japanern. China lief Gefahr, aufgestückelt und übernommen zu werden von Großbritannien, Frankreich, Russland, Japan und Deutschland. Es lag nicht im Interesse von Skull & Bones, dass China verloren geht an konkurrierende Großmächte, also holten sich die Amerikaner zunächst im Zuge des amerikanisch-spanischen Kriegs 1898 die philippinischen Inseln als Operationsbasis für künftige militärische Unternehmungen in Asien und Kontrolle über das weitere Schicksal Chinas. William Woodville Rockhill formulierte die sogenannte “Open Door Policy” die Amerika zu einer Art Polizist für die geordnete Ausbeutung Chinas machen sollte. Die Deutschen hielten wenig von dem Deal und so suchten sich die Amerikaner Japan als Verbündeten.

      Die “Anglo-Japanese Alliance” wurde 1902 in London unterzeichnet und mehrfach verlängert. Bei einer Ergänzung 1905 erklärten die Japaner ihr Einverständnis für Britanniens Unternehmungen in Indien und Britannien erklärte sein Einverständnis, dass die Japaner sich Korea komplett unter den Nagel reißen. Ende 1905 war Korea unterworfen und Japan versuchte, über Nacht die koreanische Kultur auszulöschen. Wenig überraschend, dass einige Koreaner später aufgeschlossen waren für antiwestliche, kommunistische Propaganda und bereit waren, gegen westliche Kräfte zu kämpfen.

      Skull and Bones lockt in den Krieg

      Am 15. August 1945 kapitulierte das Japanische Kaiserreich im Zweiten Weltkrieg. Die Soldaten der Kaiserlichen Japanischen Armee in der nördlichen Zone (nördlich des 38. Breitengrads) mussten sich, wie von den Alliierten vereinbart, den Sowjets ergeben, während sich die japanischen Soldaten in der südlichen Zone Koreas den US-Amerikanern ergeben mussten.

      Eigentlich hätte man sich gleich dauerhaft auf den 38. Breitengrad einigen können, dann hätte man sich den Koreakrieg komplett sparen können. Am 13. August 1948 übernahm Rhee Syng-man in Südkorea offiziell die Regierungsgeschäfte von der US-amerikanischen Militärregierung. Der sowjetisch kontrollierte Norden beantwortete dies mit der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea am 9. September 1948, deren erster Präsident Kim Il-sung wurde. Beide Regierungen sahen sich als rechtmäßige Regierung über ganz Korea an und kündigten darüber hinaus an, diesen Anspruch auch militärisch durchsetzen zu wollen.

      Sowjetische Überläufer erklärten später, dass den Sowjets von den Amerikanern gezielt die Falschinformation zugeschanzt wurde, dass Korea sich zu weit entfernt von Amerika befände, als dass Washington im Ernstfall eingreifen würde. Gleichzeitig machte US-Außenminister Dean Acheson öffentliche Äußerungen, die dahingehend interpretiert werden konnten, dass die USA nicht um Korea kämpfen würden. Dean Acheson war Mitglied der Geheimgesellschaft Scroll and Key an der Yale-Universität. Sein Sohn wurde Mitglied von Skull and Bones, ebenfalls beheimatet an Yale.

      Ermutigt von der Aussicht, dass die Amerikaner passiv bleiben würden, griff Nordkorea den Süden am 25. Juni 1950 an. So kam es zum Koreakrieg.

      Amerikanisches Kriegsgerät auf allen Seiten

      Anfang 1949 versuchte bereits der nordkoreanische Diktator Kim Il-sung, Stalin zu überzeugen, dass die Zeit für eine konventionelle Invasion des Südens gekommen sei. Stalin lehnte jedoch zunächst ab, da die nordkoreanischen Truppen noch recht schlecht ausgebildet waren und er noch die Einmischung der USA fürchtete. Im Laufe des folgenden Jahres wurde die nordkoreanische Armee zu einer offensiven Organisation nach dem Vorbild der Roten Armee geformt und mit Waffen aus der Sowjetunion ausgerüstet.

      Die sowjetischen Waffen und anderes Kriegsgerät wie Lastwagen, Flugzeuge und Schiffe, basierten allerdings zu 95% auf westlicher Technologie. Der Historiker Antony Sutton untersuchte seine gesamte Karriere lang diese Zusammenhänge:

      In den dreißiger Jahren waren es wiederum amerikanische Firmen, welche die grössten so­wjetischen Industriekomplexe der ersten Fünf­jahrespläne errichteten. Präsident Roosevelt schloss mit der UdSSR ein Abkommen und fand dann heraus, dass seine Partner ihre politi­schen Versprechen wenige Monate später schon gebrochen hatten – aber die Unterstützung durch die USA ging weiter.

      Die Nordkoreaner verfügten bei ihrer Invasion des Südens über eine Brigade sowjetischer Panzer vom T-34, die u.a. mit Federungen nach amerikanischer Bauart der Firma Christie liefen. Die Traktoren, die die nordkoreanischen Artilleriekanonen zogen, waren 1:1 Kopien amerikanischer Caterpillar-Traktoren. Die nordkoreanischen Laster kamen aus den russischen Fabriken ZIL und Ford-Gorki, die beide auf die westlichen Autobauer Ford und FIAT zurückgingen. Die Luftwaffe Nordkoreas verfügte über 180 Yak-Flugzeuge die in Fabriken auf Maschinen gebaut wurden, die aus dem amerikanischen Lend-Lease-Programm stammten. Später erhielten die Nordkoreaner sowjetische Flugzuege vom Typ MIG-15, deren Triebwerke Kopien von Rolls Royce waren, offiziell verkauft an die Sowjetunion im Jahr 1947. Die Dieselmotoren der Schiffe, die den Nachschub an die Truppen brachten, waren westliche Designs.

      Am 25. Juni 1950 überschritten Truppen der Nordkoreanischen Volksarmee nach abwechselnden Grenzverletzungen beider Konfliktparteien die Grenze. Nordkoreanische Flugzeuge attackierten den von den USA aufgebauten Luftwaffenstützpunkt Gimpo und zerstörten eine Douglas C-54 der US Air Force am Boden.

      Der Koreakrieg löste größte Beunruhigung aus und viele fürchteten einen Dritten Weltkrieg. In Deutschland kam es zu einer Notbevorratungswelle.

      Die Nordkoreaner eroberten mit ihrer sowjetischen Ausbildung und ihrem sowjetischen Gerät mehr und mehr Gebiete, worauf die 7. US-Flotte von den Philippinen nach Südkorea beordert wurde. Am 30. Juni befahl US-Präsident Truman den Einsatz von US-Bodentruppen in Korea und eine Seeblockade von Nordkorea. Anfang September 1950 kontrollierte die nordkoreanische Volksarmee das ganze Land bis auf ein kleines Gebiet im Südosten um Busan. Die Amerikaner präsentierten sich ihrer Lieblingsrolle des Underdogs, der im letzten Moment doch noch das Ruder herumreißt.

      Noch im September 1950 wurde Seoul durch die US-Amerikaner zurückerobert und mit dieser Landung im Rücken der Front waren die Nachschublinien der Nordkoreaner schlagartig durchschnitten, und der gleichzeitige Gegenangriff der 8. US-Armee und südkoreanischer Streitkräfte aus dem Busan-Brückenkopf brachte die nordkoreanischen Streitkräfte in eine sehr schwierige Lage. Die eben noch siegreichen Truppen, die sich in einem energisch geführten Angriff gegen den letzten UN-Brückenkopf verausgabt hatten, wurden eingekesselt, zersprengt, gefangengenommen oder getötet. Der Angriff wurde anschließend mit Unterstützung südkoreanischer Verbände bis Pjöngjang vorangetrieben. In weiten Gebieten Südkoreas waren zu dieser Zeit noch versprengte nordkoreanische Soldaten als Partisanen aktiv. Der folgende blutige Guerillakrieg forderte zahllose Opfer.

      China lässt sich von Skull and Bones in den Konflikt hineinlocken

      Nach der weitgehenden Zerschlagung der nordkoreanischen Armee stand dem Süden und den UN-Truppen der Weg nach Norden faktisch offen. Hier wäre der Zeitpunkt gewesen, um einen Deal auszuhandeln und den 38. Breitengrad als Trennungslinie zwischen Nord und Süd endgültig festzulegen. Aber Skull and Bones hatte anscheinend andere Pläne, nämlich China in den Konflikt hineinzuziehen und den Krieg um zwei weitere Runden zu verlängern.

      Die Volksrepublik China wollte selbstverständlich ein vereinigtes Korea unter US-amerikanischem Einfluss keinesfalls dulden und warnte wiederholt vor einer Überschreitung des 38. Breitengrades. MacArthur versicherte jedoch Präsident Truman, dass die Chinesen so kurz nach dem Ende ihres eigenen Bürgerkrieges nicht eingreifen würden – und wenn doch, so würden sie keine Gefahr darstellen; wiederholte Warnungen Chinas wurden in Washington daher als Bluff interpretiert. Angeblich hatten die Chinesen kaum Soldaten übrig, um sich in Korea einzumischen. Skull and Bones musste aber gewusst haben, dass die Chinesen zum Krieg bereit waren und jede Menge Soldaten bereit hielten, denn Skull and Bones hatte zu diesem Zeitpunkt ein dichtes Agentennetz in China. Hinter ‚Yale in China‘ verbarg sich aber ein Geheimdienstnetzwerk, um für das angloamerikanische Establishment die republikanische Bewegung von Sun Yat-sen zu zerstören.

      Südkoreanische Truppen überschritten (auf Geheiß Amerikas) am 30. September 1950 den 38. Breitengrad. Auf Drängen MacArthurs stimmte Truman am 7. Oktober zu, die Offensive mit der 8. US-Armee fortzuführen und die Demarkationslinie ebenfalls zu überschreiten, ohne dass dies durch das UN-Mandat gedeckt war. George C. Marshall war zu der Zeit US-Verteidigungsminister und er trieb den amerikanischen 5-Sterne-General Douglas MacArthur an, nach Norden vorzurücken. Ziel war nunmehr die Wiedervereinigung Koreas. Bald näherten sich die rasch vorstoßenden Truppen der chinesischen Grenze.

      Von dieser Entwicklung alarmiert, entsandte Mao Zedong eine 200.000 Mann starke „Volksfreiwilligenarmee“ nach Korea. Zwischen dem 25. Oktober und 4. November überraschten und schlugen die chinesischen Einheiten das 2. Korps der Südkoreaner und die 1. US-Kavalleriedivision in einer Reihe von Gefechten um Onjong und Unsan und vernichteten die rechte Flanke der 8. US-Armee. Die 8. US-Armee zog sich deshalb bis zum Chongchonfluss zurück. Obwohl die Chinesen ihre Linien durchbrechen konnten, zogen sie sich am 5. November aufgrund hoher eigener Verluste zunächst wieder zurück.

      Nach diesem Erfolg der Chinesen war Stalin bereit, Mao heimlich begrenzte Unterstützung zu gewähren. Die Sowjetunion entsandte ab Oktober einige Jagdfliegereinheiten mit Flugzeugen vom Typ MiG-15 nach Nordkorea, und die Piloten flogen in chinesischen Uniformen und unter koreanischen Hoheitszeichen Angriffe gegen US-Kampfflugzeuge. Das eingesetzte sowjetische Kriegsgerät basierte natürlich auf westlicher Technologie.

      General Douglas MacArthur unterschätzte seine chinesischen Gegner (wahrscheinlich wegen Desinformation von Skull-and-Bones-Kreisen) und nahm an, dass sich nicht mehr als höchstens 30.000 Chinesen in den Bergen der Grenzregion versteckt halten könnten. Tatsächlich hielten sich dort aber bereits über 180.000 Soldaten auf, und es gelang den Chinesen zudem, trotz intensiver Grenzüberwachung und zerstörter Brücken, auf einem Frontabschnitt von etwa 50 km völlig unbemerkt von den US-Truppen insgesamt 400.000 bis 500.000 weitere Soldaten über den Grenzfluss Yalu zu bringen. Bereits am 25. November 1950 begannen die Chinesen einen massiven Gegenangriff, der die Amerikaner, die mit geringem Widerstand gerechnet hatten, völlig überraschte.

      Bis zum 23. Dezember zog sich die 8. US-Armee bis zum berühmten 38. Breitengrad zurück. MacArthur wurde aus den eigenen Reihen heraus sabotiert. Er hatte beispielsweise Lieutenant General Stratemeyer befohlen, die sechs Yalu-Brücken zu zerstören, auf denen die Chinesen nach Korea vorstießen, aber Verteidigungsminister George C. Marshall ließ diesen Befehl aufheben. Stratemeyer sagte später aus:

      “Uns wurde befohlen, den Krieg zu verlieren. Uns war nicht erlaubt, zu gewinnen.”

      MacArthur sah sich gezwungen, mehrere öffentliche Statements zu machen, die dem Establishment nicht gefielen. Darauf hin traf sich Präsident Truman mit Marshall, Acheson (Scroll & Key) und dem “Berater” W. Averell Harriman (Skull and Bones) und vereinbarte, dass man MacArthur kurzerhand absägen wollte. Da MacArthur in der Bevölkerung als Held und Superstar galt, machte sich Truman mit dieser Aktion äußerst unbeliebt.

      Unnötige Verlängerung

      Am 1. Januar 1951 begannen 400.000 chinesische und 100.000 nordkoreanische Soldaten eine Offensive, der die 200.000 Soldaten der UN-Streitkräfte nicht standhalten konnten. US-Streitkräfte und viele Zivilisten flohen in den Süden. Am 3. Januar 1951 wurde Seoul geräumt und in der Folge eine Verteidigungslinie zwischen dem Gelben Meer und dem Japanischen Meer gebildet. MacArthur verlangte nun den Abwurf von 34 Atombomben auf chinesische Städte, eine umfassende Seeblockade und den Einsatz nationalchinesischer Truppen. Dies lehnte die Regierung Truman ab.

      Als der Frost nachließ, konnten Südkoreaner und Amerikaner wieder zum Angriff übergehen. Im März 1951 wurde Seoul wieder von UN-Truppen besetzt, ein Großteil der Einwohner war zuvor von den kombinierten chinesischen und nordkoreanischen Streitkräften verschleppt oder bei Widerstand getötet worden. Die UN-Einheiten rückten anschließend wieder bis knapp über den 38. Breitengrad vor; der Krieg erstarrte danach ungefähr entlang der alten Demarkationslinie in einem Stellungskrieg. Aus militärischer Sicht ist kaum erklärbar, wieso sich die Front ausgerechnet hier stabilisierte; manche vermuten daher, dass es geheime Absprachen gab.

      Im Spätsommer 1951 stießen die UN-Truppen noch einmal nach Norden vor, um ihre Verhandlungsposition zu verbessern. Dies führte zur letzten großen und zugleich grausamsten Schlacht des Krieges; sie dauerte vom 13. September bis zum 15. Oktober 1951 und wurde als Schlacht von Heartbreak Ridge bekannt. Die sehr hohen Verluste auf beiden Seiten ohne wesentliche Veränderung der strategischen Lage führten zum beiderseitigen Wunsch nach einem Waffenstillstand. In der verbleibenden Zeit bis zum Waffenstillstand wurde der Druck auf Nordkorea in Form eines von den UN sanktionierten Bombardements, ausgeführt von der US Air Force, stark intensiviert. Die UdSSR und China sollten so zu Zugeständnissen gezwungen werden.

      Die Luftangriffe verwüsteten Nordkorea. Hunderttausende Zivilisten fielen Bomben und Napalm zum Opfer. Man geht von 500.000 bis 1.000.000 Opfern des Bombenkrieges im engeren Sinn aus, ohne die Verluste der Zivilbevölkerung infolge von Hunger und Frost zu berücksichtigen. Genauere Statistiken liegen nicht vor; vermutlich starben mehr als zehn Prozent der nordkoreanischen Bevölkerung!

      Enthält Auszüge aus wikipedia

      https://recentr.academy/index.php?title=Koreakrieg

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    • SVEN GLAUBE schreibt:

      ES kann Aber auch Sein dass CHINA Einlenken tut gegenüben den USA und CHINA einkiggen tut gegenüben den USA und CHINA Nachgeben tut gegenüben den USA !!!!

      Und ES doch NICHT zum Krieg zwischen CHINA und USA NICHT kommt !!!!

      ES kann Aber auch Sein dass CHINA Einlenken tut gegenüben den USA und CHINA einkiggen tut gegenüben den USA und CHINA Nachgeben tut gegenüben den USA !!!!

      Und ES doch NICHT zum Krieg zwischen CHINA und USA NICHT kommt !!!!

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  6. JOHN PETER SCHAUB schreibt:

    CHINA’s REGIME VON CHINA unterstützt dass REGIME VON SÜDAFRIKA BEI DESSEN WEISSE-MENSCHEN-RASSEN ABSCHLECHTSKRIEG UND WEISSE-MENSCHEN-RASSEN-VERNICHTUNGSKRIEG !!!!

    DER VÖLKERMORDKRIEG GEGEN WEISSE-MENSCHEN IN SÜDAFRIKA !!!!

    Merkel hat dem Presidenten von CHINA und der UNO und OIC und SCO versprochen SO einen WEISSE-MENSCHEN-RASSEN-Säuberungskrieg auch in Deutschland zu machen um DEUTSCHLAND und EU in eine LANDWIRTSCHAFTSSKLAVENKOLONIEN FÜR CHINA, ARABIEN, PKISTAN, TÜRKEI, UNO, OIC und SCO UMZUWENDELN !!!!

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  7. JOHN PETER SCHAUB schreibt:

    Merkel hat dem Presidenten von CHINA und der UNO und OIC und SCO versprochen SO einen WEISSE-MENSCHEN-RASSEN-Säuberungskrieg auch in Deutschland zu machen um DEUTSCHLAND und EU in eine LANDWIRTSCHAFTSSKLAVENKOLONIEN FÜR CHINA, ARABIEN, PAKISTAN, TÜRKEI, UNO, OIC und SCO UMZUWENDELN !!!!

    Merkel und Ihre LINKEN-DDR-EU-SED-MfS-STASI-KGB-LUCK-GRUPPEN-Geheimdienste-Netzwerke werden immer MEHR BRUTALER GEGEN DIE DEUSCHEN IHRE OPFER DURCHGREIFFEN !!!!

    CHINA’s REGIME VON CHINA unterstützt dass REGIME VON SÜDAFRIKA BEI DESSEN WEISSE-MENSCHEN-RASSEN ABSCHLECHTSKRIEG UND WEISSE-MENSCHEN-RASSEN-VERNICHTUNGSKRIEG !!!!

    DER VÖLKERMORDKRIEG GEGEN WEISSE-MENSCHEN IN SÜDAFRIKA !!!!

    Merkel hat dem Presidenten von CHINA und der UNO und OIC und SCO versprochen SO einen WEISSE-MENSCHEN-RASSEN-Säuberungskrieg auch in Deutschland zu machen um DEUTSCHLAND und EU in eine LANDWIRTSCHAFTSSKLAVENKOLONIEN FÜR CHINA, ARABIEN, PAKISTAN, TÜRKEI, UNO, OIC und SCO UMZUWENDELN !!!!

    Merkel und Ihre LINKEN-DDR-EU-SED-MfS-STASI-KGB-LUCK-GRUPPEN-Geheimdienste-Netzwerke werden immer MEHR BRUTALER GEGEN DIE DEUSCHEN IHRE OPFER DURCHGREIFFEN !!!!

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