Inge Steinmetz und der Fußball als Spiegelbild für den Zustand eines Landes

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz – Satirikerin

Liebe MANnschaft, aus vorbei, ihr dürft nach Hause fahren.

Nach Hause? WO ist das? Deutschland? Einen deutschen Pass zu haben, heißt nicht, den Wohnsitz hier zu haben, seine Steuern hier zu zahlen, sich als DEUTSCHER zu fühlen. Manchem langt es, hier Kohle zu machen. Oder sich hier feiern zu lassen. Dann darf sogar die deutsche Flagge wehen, auf die MAN sonst keinen Wert legt.

Ja, ihr seid tolle Kerle, beherrscht das Spiel mit dem Ball perfekt, und manchmal setzt ihr sogar den Kopf ein – also um ein Tor zu machen. Leider nutzt ihr ihn nicht für das, wofür er eigentlich da ist. Zum Denken! Spieler wie Toni Kroos WUNDERN sich, dass es Deutsche gibt, die sich gewünscht haben, dass ihr früh ausscheidet, damit ihr vom hohen Ross runterkommt, euch besinnt! Nennt mir EINEN Grund, warum wir euch die Daumen drücken sollen! WAS unterscheidet euch – für uns – von all den anderen Mannschaften? Also nicht wundern, sondern einfach mal nachdenken!

Migrantenbubis wie Özil und Gündogan – Jungs, die in Deutschland geboren wurden – lassen sich mit Erdogan ablichten und sprechen von IHREM Präsidenten? Wenn der DFB jetzt „die Sensibilität für falsche Symbole und falsche politische Signale steigern“ möchte,ändert das dann etwas an deren Einstellung? Werden sie dadurch zu deutschen Bürgern? Oder sind es Kinder, denen man etwas eintrichtern muss, wie BITTE und DANKE sagen? Wenn etwas nicht aus dem Herzen kommt, ist es dann etwas wert? Oder ist WERT nur in Euro zu messen, beim DFB?

Schon mal einen von euch stolz und ergriffen gesehen, wie er die deutsche Nationalhymne singt? „Es lebe Angie“, tönte Toni Kroos 2017 im Wahlkampf. „Du wohnst nicht in Deutschland. Du hast Geld wie Sand am Meer. Als ob dich die deutsche Politik interessieren würde.“, war die Reaktion eines deutschen Bürgers. Recht hat er, euch kann es egal sein, ob Frauen hier begrapscht, vergewaltigt, ermordet werden, ob wir Fremde im eigenen Land werden, die mit dem hart erarbeiteten Geld Wirtschaftsemigranten durchfüttern müssen. Die nicht in Steuerparadiese abtauchen können. Ihr lebt in eurer abgeschotteten, heilen Welt.

Noch nie war Fußball mehr ein Spiegelbild für den Zustand eines Landes als 2018. Ob Löw sich einen Gefallen getan hat mit „Wir werden es schaffen“ (abgelutschte Phrase, wer glaubt noch so was?).

Seine Richtlinienkompetenz, wer spielen darf und nicht, erinnert so deutlich an Merkel und ihre Befehlsgewalt! Löw und Merkel haben versäumt, auf dem Höhepunkt ihrer Karriere zu gehen. Die Mannschaft auf dem Rasen als auch die in Berlin ist ein überbezahlter Haufen, denen der Sinn für das Wesentliche verlorengegangen ist, falls er je da war!

2015 verkündete der DFL in einer Pressemitteilung: „Profifußball unterstützt Flüchtlinge“ (nicht, dass der Leser das falsch versteht, also die Spieler haben von da an nicht Steuern in Deutschland bezahlt, nein, Banner in den Stadien waren die “Unterstützung”!)

Wenn ihr, liebe Spieler, tatsächlich die Flüchtlinge unterstützen wollt, dann meldet euren Wohnsitz hier an, zahlt hier eure Steuern und die restlichen zwei Wochen der WM (irgendwie kommen auch die mir bekannt vor), könnt ihr vielleicht in Flüchtlingsunterkünften die Toiletten und Waschbecken putzen. SO geht Flüchtlingshilfe, die von Herzen kommt!

www.conservo.wordpress.com     27.06.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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36 Antworten zu Inge Steinmetz und der Fußball als Spiegelbild für den Zustand eines Landes

  1. DERLETZTEDEUTSCHE schreibt:

    diese verweichlichten MULTIMILLIONÄRE sind das letzte wer die nicht unterstützt ist genauso Undeutsch und der letzte Dreck . Fußball hat mit Sport gar nichts mehr zu tun es ist ein Milliarden Geschäft von Einzelnen geworden!
    Den sogenannten Fans ist wie den GRÜNRITEN Gutmenschen nicht mehr zu helfen …

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  2. text030 schreibt:

    „WAS unterscheidet euch – für uns – von all den anderen Mannschaften? Also nicht wundern, sondern einfach mal nachdenken!“

    Eine gute Frage, die zugleich Antwort ist. Die „Mannschaft“ wurde zum Spiegelbild einer Gesellschaft im Niedergang. Die Propaganda wird´s schon richten. Sicher waren wieder die Russen schuld.

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    • DERLETZTEDEUTSCHE schreibt:

      Die Mannschaft als Spiegelbild von MULTIKULTI hat jedem gezeigt : MULTIKULTI FUNKTIONIERT NICHT IST EINE UTOPIE!!!!!!!!!

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    0:2 für’s Mischgemüse!

    Großartig!!! That made my day!

    Yoghurt’s bunte Multikulti-Islamiker-Gurkentruppe hat endgültig die verdiente Klatsche bekommen! Ab in Schimpf und Schande nach Hause, ääh – heim zum Groß-Scheich nach Ankara! *)

    *) – und das elende UmvolkungsRautenMonster gleich mit!

    Hoffahrt kommt eben doch vor dem Fall!

    Allerdings, mein Respekt vor dem MerKILL ist doch enorm gewachsen (- o je, hatte ich überhaupt mal welchen?). Na, egal,

    Jedenfalls, wie sie schon 2010 genau wußte – ‚Multikulti ist grandios gescheitert!‘

    DAS damals schon vorauszusehen – wahrhaftige prophetische Gabe!

    Sepplhut ab!

    P.S. Und das elende Schandmaul von Kroos hält nunmehr hoffentlich endlich dasselbe! ‚Bätschi‘ ruft da sogar das A. Naaaläässs!

    27. Juni 2018 um 22:15 :
    Und wie sagte ich neulich schon: KEIN Ball ist illegal! –

    Denn nach MerKILL’SS Dekret hat das deutsche Tor gefälligst sperrangelweit offen zu sein wie die deutschen Grenzen!

    Sehr treffend auch die beiden vorstehenden Kommentare.

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  4. Karl Schippendraht schreibt:

    Auch ich feue mich über die Pleite dieser Multikulti-Mannschaft . Dieses Versagen ist ja nicht nur ein sportliches Versagen , sondern hier hat die deutsche Politik vor den Augen der Welt ihre Unfähigkeit offenbart . Was mich persönlich wundert ist die Tatsache , dass die fanatischen Fußball-Fans immer noch von einer Nationalmannschaft reden , obwohl es schon lange keine mehr gibt . Ich hatte es schonmal erwähnt , auf militärischem Gebiet würde man sowas als Söldnertruppe bezeichnen .

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja, lieber Karl, Sie haben vollkommen recht – das wundert micht auch sehr.

      Aber ich vermute mal, daß viele dieser Dummschafe die Dimension dessen noch gar nicht begriffen haben….

      Intelligenz? – Bei rund 87 % WÄHLERN DER LINKSVERSIFFTEN KARTELLPARTEIEN?

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  5. DERLETZTEDEUTSCHE schreibt:

    ein 58-jähriger Mann, der auf den Namen “Jogi“ hört, scharrt eine Multi-Kulti-Truppe von Fußball spielenden Millionären um sich und diese Kombo nennt sich dann, politisch korrekt, „Die Mannschaft“. Dann noch zwei DFB-Funktionäre, die sich beim Spiel gegen Schweden ( natürlich rein Zufällig und auch nur aus der Emotion heraus ) in einer Art und Weise benahmen, die eines Deutschen unwürdig ist.
    Was soll dabei rauskommen?
    Verlieren ist keine Schande, es kommt aber immer darauf an, wie eine Niederlage zustande kommt.

    Die Deutsche Nationalelf mußte, zugunsten der schönen neuen bunten Welt, zu Hause bleiben und “Der Mannschaft“ Platz machen. Die energetische Ohrfeige folgte auf den Fuß. …. zu Recht

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Stimme Ihnen absolut zu, dieses ‚Benehmen‘ zweier Deutscher ‚Funktionäre‘ ist abgrundtief abscheulich!

      Und wo doch FiFa und UEFA im Verein dieser MultikultiGurkentruppe doch ständig ‚Fair Play‘ propagieren!
      Nichts verinnerlicht?
      Und dann so ein zutiefst unsportliches, geradezu widerwärtiges Benehmen?

      Schande über diesen Haufen! – Nur gut, daß es eben nicht mehr die ‚Deutsche Nationalmannschaft‘ ist, sondern nur eine x-beliebige, gesichtslose MultikultiBuntGurkentruppe ….

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  6. Querkopf schreibt:

    Das ist exakt das Ergebnis, was aus einer Multi-Kulti-Gesellschaft entsteht: null und nichts!
    Eine heterogene in sich total zerrissene Gesellschaft, die keine gemeinsamen Werte, keine gemeinsame Kultur, keine gemeinsame Ideale, keinen gemeinsamen Geist mehr hat.
    SED-Merkels deutsches Volksvernichtungsgift zeigt schon Wirkung!
    Und der Rest Europas freut sich über den Zerfall Deutschlands…

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  7. Artushof schreibt:

    Das war’s,………..

    Der Frust sitzt tief und der Niedergang schmerzt. Das die Hoffnung die Realität verschleierte müsste jedem Interessierten Zuschauer spätestens seit 2017 aufgefallen sein.

    Man könnte meinen, jeder Patriot und Bürger dieser Republik (mit einem Pass) hat das Recht, auf einem Mannschaftsbus der Nationalmannschaft das selbstverständliche Wort DEUTSCH oder NATIONAL lesen zu können, dies ist seit geraumer Zeit nicht mehr der Fall.
    Hoppla, mag da die Neugeistliche Politik mit am Ball sein?

    Der Neugeistliche Schriftzug „Die Mannschaft“ ist eine sichtbare Selbstverstümmelung der deutschen Identität. Die gewollte Auflösung nationaler Strukturen mit allen geistigen und wortbetonten Verknüpfungen ist die politische Kampfansage unserer Tage. Politiker wie Roth und deren Verfechter aus einigen Altparteien, die für die Abschaffung der deutschen Identität sind, sprechen offen über ihre Zielvorgaben und sie sprechen eine klare Sprache. Der DFB verkommt zu einer politischen Werbetrommel und übt sich im Gleichschritt. Karl Marx läßt da herzlichst grüßen und wer glaubt, dass seine Büste in Trier eine Eintagsfliege bleibt irrt sich gewaltig. Souvenirs von diesem Sozialisten, der ca. 130 Millionen tote Menschen mit zu verantworten hat, schmücken jetzt viele Läden in den Einkaufsstraßen und niemand hinterfragt diesen schleichenden Prozess. Gewöhnung ist das nächste Schlagwort. Der grässliche Sozialismus bekommt ein Gesicht auf deutschen Plätzen.
    Wie stehen die Deutschen zukünftig zu dem Satz:
    ———————————————————————————-
    „Die deutsche Nationalmannschaft“ als Schriftzug auf dem Mannschaftsbus bleibt ein sichtbares Zeichen der deutschen Identität.
    ———————————————————————————-
    Der Zusammenhalt innerhalb der deutschen Mannschaft manifestiert sich auch durch nationale Identität und einem offenen Bekenntnis zur Nation.
    Wo sind die Sätze junger Spieler geblieben, die stolz waren für Deutschland zu spielen.
    Daß das Wort STOLZ in politischen Zeiten wie diesen nicht gerne gehört wird ist eine politische Arroganz ohne Beispiel in Europa.
    Der türkische Mannschaftspieler Özil als bekennender Anhänger eines totalitären Herrschers zeigte den deutschen seinen wahren Patriotismus, dies spiegelte sich auch scheinbar in seinem Verhalten auf dem Spielfeld wieder, er war nie so richtig anwesend. Das der DFB sich dennoch an diesen Spieler klammerte ist nur mit höheren Vorgaben erklärbar. Als Fußballnarr waren die letzten Monate kaum zu ertragen. Das die Position von Herrn LÖW spätestens seit 2017 niemals hinterfragt wurde haben die meisten auch nicht verstanden.

    Das ein Staat mit mehr als 10 % Ausländeranteil, insbesondere aus kulturfremden Ländern zum nationalen Niedergang getrieben wird ist vielerorts sichtbar, fehlende Identität und Ghetto Bildungen in sind das Ergebnis. Die Nation verliert sich von Tag zu Tag um ein weiteres großes Stück.
    Die deutsche (End) Lösung kommt schneller als es der Kühnste zu träumen wagte, ist das wirklich die gewollte Zukunft?
    Im Fußballgeschäft sind Ergebnisse schwer vorauszusehen, jedoch in der Politik ist alles spürbar.
    Der Wähler indes verschließt lieber die Augen.

    ……es wird Zeit, die vielen Schnitzel müssen gegessen werden, ganz egal ob „DIE DEUTSCHE NATIONALMANNSCHAFT“ ausgeschieden ist.

    Nen Guten

    andere Meinungen:

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  8. Freya schreibt:

    Großartig, Frau Steinmetz, Danke
    Sehr gut aufbereitet, wie einem jeden von uns irgendwann der Spaß am Fußball und an WM vergangen sein dürfte. Und am Ende werden alle beteiligten Bonzen und Spieler völlig überrascht und verstört ausrufen: Wie bitte, keine Patrioten sollen wir sein, keine Heimatliebenden??? Wir lieben doch Deutschland, darum sind wir in DER Mannschaft!
    Wie weiland Erich Mielke meinte am Tage X zur Stunde 0: „Was?? Nein wie bitte??, Böses gegen Bürger getan??? Ich liebe doch alle Menschen !!!“
    Seltsam, da bezahlt der Staat inzwischen Millionen gegen Rechts, wovon sie doch bisschen abzwacken könnten, um mal die echte Volksmeinung ´über ihre Bubis zu erfahren. Nein, da bleiben sie lieber in ihrer Regenbogenwolke 7, und am Ende fallen immer alle aus allen Wolken. Aber wie sagte der große Gorbatschow so treffend: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“
    patriotische Grüße von Freya

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  9. MoshPit schreibt:

    Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

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  10. MoshPit schreibt:

    „„Profifußball unterstützt Flüchtlinge““ – das Wort „Profifußball“; bzw. das Wort „Profi“ darin – woher stammt das eigentlich? Doch von „PROFIT“, oder nicht, oder wie, oder was?

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  11. DERLETZTEDEUTSCHE schreibt:

    Wie soll eine Mannschaft motiviert sein, die
    1. zu einem Teil gar keine deutschen Wurzeln hat?
    2. die zu dem Volk und der Nation, die es vertreten soll, ohnehin nur ein gespaltenes oder ein ablehnendes Verhältnis hat (auch wenn es sich um Bio-Deutsche handelt)?
    3. die nicht mal die Nationalfarben tragen darf und unfähig ist, die Deutsche Nationalhymne in angemessener und würdiger Form zu singen?
    4. die von Personen und Organisationen geführt wird, die Deutschland ablehnen, ja sogar hassen und bekämpfen?
    5. und hinter der schlußendlich ein Volk steht, das in sich selbst gespalten und uneins ist – und daher keine ausreichende moralische Unterstützung erfährt?
    Nun, dann kämpft man eben nur für’s Geld und den eigenen Ruhm.
    Eine Mannschaft mit solchen moralischen und charakterlichen Schwächen hat einfach zu wenig Biß und hat es daher naturgemäß schwerer gegen Mannschaften, die besser motiviert sind. Ja, sie hat einen Sieg nicht einmal verdient.
    Dasselbe gilt für das Volk: Wenn die Deutschen in ihrer Masse sich so unwürdig verhalten, und einen solchen Fußball, der ohnehin nur vom Geld regiert wird, nicht energisch boykottieren bzw. weiterhin dulden, dann haben nicht nur die Mannschaft , sondern auch das Volk, das sich solche Mannschaften leistet, nichts Besseres verdient.
    Nun, vielleicht kommt jetzt so mancher ehrliche Fußballbegeisterte ins Nachdenken.
    Hoffen wir es!

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  12. ceterum_censeo schreibt:

    Und absolut lächerlich wie das nun zum ’nationalen Unglück‘ hochstilisiert wird – ‚ZDF‘: ‚Deutschland trauert‘ – Deutschland? Ich NICHT!

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  13. Artushof schreibt:

    Sichtweisen

    Entnationalisiertes Nationalteam

    »Die Mannschaft« dient als Instrument, die Integrationslüge besonders zuckrig und massenwirksam zu verbreiten

    Multikulti auf dem Spielfeld:

    Mit den „Helden von Bern“ hat die deutsche Nationalmannschaft kaum noch etwas gemein.

    Nun rätseln sie wieder – unsere „Volksvertreter“ und deren liebedienerische Medien. Was hat die deutschen Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan nur geritten, sich mit dem türkischen Despoten Recep Tayyip Erdogan zu dessen propagandistischem Nutzen fotografieren zu lassen? Nicht nur notorisch böse Rechte, sondern auch Linke und Grüne wie Cem Özdemir waren zunächst empört. Erst jetzt, wo deutsche Fußballfans durch schrille Pfiffe das multikulturelle Wolkenkuckucksheim gefährden, schließen sich wieder die Reihen.

    Zwar dürfte Angela Merkel unsere Bundeskicker wohl nicht mehr wie zu Klinsmanns Zeiten in die Kabine verfolgen. Aber eine mild-gütige Staatsmutter verzeiht natürlich den beiden und wirbt um „Vergebung“ für ihre Mesuts und Ilkays, die nun die Folgen unachtsamer Äußerungen ausbaden. Dabei sei doch Gündogans Deutschland-Bekenntnis „sehr berührend“. Zuvor hatte sich auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier „ein bisschen ratlos“ gezeigt. Schließlich weiß er am besten, dass man Unliebsames nicht ausspricht.
    Immerhin kennzeichnet ihn ein vermittelndes Amtsverständnis. Und so bot er den beiden quasi Resozialisierungshilfe an. Die Gegenprobe, ob umgehend ein Besuchstermin im Schloss Bellevue frei ist, falls ein Nationalspieler sein Trikot etwa auf einer AfD-Veranstaltung tragen sollte, wird dem selbsternannten „Brückenbauer“ vermutlich erspart. Denn dass eine solche Abweichung vom Mainstream wohl die Karriere beendet, ahnt jeder im Land und verhält sich entsprechend.
    Weiterhin ratlos zeigt sich die durch drastische Unmutsäußerungen aufgeschreckte wie angewiderte Team-Führung des Deutschen Fuballbundes (DFB). Was erlauben sich diese offenbar wildgewordenen Fans? Man hatte doch ihren Aktionsraum seitens des DFB (à la Postdemokratie) vermeintlich abgesteckt. Sie sollten applaudieren, ständig neugestylte überteuerte Trikots kaufen, in schwarz-rot-goldener Bettwäsche schlafen oder sich entsprechend schminken. Ihr Patriotismus war also klar definiert. Und nun fordert der verhetzte Zuschauerpöbel von Millionärs- und Legionärsmentalitäten tatsächlich patriotische Identifikation und begnügt sich nicht mit dem, was im Verständnis der Funktionäre allein zählt: mit Erfolg.
    Welche Einfalt! Zweifelt denn einer, dass man Nationaltrikots ebenso wechselt wie andere Hemden? Dass man hier zwar aufwuchs und profitierte, aber dennoch für die Türkei aufläuft wie etwa Nuri Sahin. Und dass, wenn Spieler wie Özil dies anders halten, vorwiegend karriereorientierte, kommerzielle Motive dahinterstehen, Entscheidungen hochbezahlter Berater. So ist das in der Tat. Tragen wir dennoch ein wenig zur Aufklärung dieser abgeklärt „Ratlosen“ bei: Özils und Erdogans Parteinahme schockiert keineswegs als schändliches Meinungsdelikt. Es gefährdet lediglich eine vom Establishment gehätschelte Integrationslüge, die per Fußball besonders zuckrig und massenwirksam verbreitet werden soll. Schon die Erdogan-Stimmen bei der letzten Volksbefragung zur Präsidialreform hätten einer Mehrheit eigentlich die Augen öffnen können. Ganz abgesehen von dem, was sich wöchentlich in Kreisligen an massiven ethnischen Konflikten abspielt und durch eine – Millionen zwecklos verschwendende – „Respekt“-Werbung lediglich willkommenskompatibel verschleiert wird.
    Dass Gündogan also „seinem“ Präsidenten ein Trikot widmete, war taktisch unklug, aber keineswegs verwerflich. Vielmehr büßt er für dieses naive Outing seiner wirklichen Sympathien stellvertretend für andere. Denn wie Proteste gegen den aktuellen Bevölkerungsaustausch eigentlich vors Bundeskanzleramt und nicht vor Asylantenheime gehören, lässt sich sagen: Die Pfiffe gegen die türkischen Spieler hätten die tatsächlich Verantwortlichen treffen sollen: Bundestrainer Jogi Löw und seine Entourage.
    Schließlich hat dieser höchste Fußball-„Lehrer“ ihnen offensichtlich niemals beigebracht, dass die Mitgliedschaft in einer Nationalmannschaft mehr bedeuten sollte als substanzlose Zugehörigkeit zu einem Spielkollektiv. Er ahnt wohl nicht einmal in seinen hellsten Stunden, in welch großer gesellschaftlicher Tradition seine Truppe steht, die durch den spektakulären Sieg bei der Weltmeisterschaft 1954 ihrem Land einen der erhebendsten Momente ihrer trist-traumatischen Nachkriegsmisere schenkte. Was aber nicht eingefordert wird, darf man auch nicht erwarten. Das gilt für zum Nulltarif verschleuderte Staatsbürgerschaften ebenso wie für die Vorbildfunktion Fußball spielender Deutschland-Repräsentanten.
    Dass das Nationalteam seit 2015 nur mehr „Die Mannschaft“ heißt, setzt solche falschen Signale. Und ein Mannschafts-Manager Oliver Bierhoff, der Initiator dieser Etikettenbarbarei, die einem Fritz Walter wohl noch die Grabesruhe raubt, denkt mit Euro-Glitzern im Auge offenbar ausschließlich in Marketing-Kate­gorien. Dass man dabei wenigstens im Sinne von Corporate Identity auch Einwanderern zumuten darf, die deutsche Hymne zu singen, liegt außerhalb seines Horizonts.
    Inzwischen bewegen zwar einige der Spieler aufgrund von Zuschauerprotesten kurz die Lippen. Doch man erinnert sich noch gut an die geradezu demonstrative Kluft zwischen Bio-Deutschen und Immigranten im Halbfinale 2010. Während alle Italiener ihren Nationalstolz mit Inbrunst der Welt vermittelten, sang keiner der Neudeutschen mit.
    Ein verdrängtes Problem ist plötzlich sichtbar geworden. Ob es (scheinbar) wieder verschwindet, hängt einzig an den Spielresultaten. Denn Erfolg übertönt alle Dissonanzen. Sollten Siege allerdings ausbleiben, droht Ungemach. Die Selbstverständlichkeit, mit der die Nation nach dem Deutschland verzückenden Kraftakt von Bern einem Sepp Herberger auch eine dann folgende lamentable Niederlageserie nachsah, war durch ein tiefes Sympa­thieband gefestigt. Den Jogis, Mesuts und Olivers wird man wohl weniger verzeihen.
    Günter Scholdt

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  14. Semenchkare schreibt:

    Dieser Volksvedummungs-Zirkus namens „Sport“ vorallem Fussball, Formel1 und ähnlicher Unsinn interessiert mich einfach nicht. Das damit die Leute nur von wirklich entscheidenden Ereignissen abgelenkt werden sollen ist politisches/mediales Programm. Was ist zum Beispiel wichtig:

    Hier z.B. heute Abend

    AfD-Antrag zum Kinder­geldanspruch für im Ausland lebende Kinder

    Liveübertragung: Donnerstag, 28. Juni, 21.25 Uhr

    Die Fraktion der AfD fordert eine „Indexierung“ von Kindergeld für im Ausland lebende Kinder. Dazu legen die Abgeordneten einen Antrag (19/2999) vor, der die Anpassung des Kindergeldes für nicht in Deutschland lebende Kinder von EU-Bürgern an die Lebenshaltungskosten am Wohnort des Kindes vorschlägt. Die Vorlage soll am Donnerstag, 28. Juni 2018, eine Dreiviertelstunde lang beraten werden. Im Anschluss ist eine Überweisung des Antrags an den Finanzausschuss geplant.
    „Kindergeld nach Wohnsitzstaat staffeln“

    Danach soll die Bundesregierung einen europarechtskonformen Gesetzentwurf vorlegen, der die Höhe des Kindergeldes für ein Kind, für das in Deutschland ein Kindergeldanspruch besteht, dessen Wohnsitz sich aber in einem anderen EU-Mitgliedstaat befindet, an die Lebenshaltungskosten des Wohnsitzstaates anpassen. Maßstab für die Staffelung der Kindergeldbeträge müsse die Notwendigkeit und Angemessenheit nach den Verhältnissen des Wohnsitzstaates sein.

    Die maßgeblichen Beträge sollen anhand einer Ländergruppeneinteilung ermittelt werden, die im Einkommensteuerrecht bereits zur Berücksichtigung unterschiedlicher ausländischer Lebensverhältnisse Berücksichtigung finde. (eis/28.06.2018)

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2018/kw26-de-kindergeld/562242

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  15. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Wenn ihr, liebe Spieler, tatsächlich die Flüchtlinge unterstützen wollt, dann meldet euren Wohnsitz hier an, zahlt hier eure Steuern und die restlichen zwei Wochen der WM (irgendwie kommen auch die mir bekannt vor), könnt ihr vielleicht in Flüchtlingsunterkünften die Toiletten und Waschbecken putzen. SO geht Flüchtlingshilfe, die von Herzen kommt!“
    Nicht nur das, sie müssen diese Flüchtlinge komplett finanzieren, auch den Arzt, den sie benötigen. Nur dann sind sie keine Heuchler.

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  16. Aufbruch schreibt:

    Ja, wer ist schuld an dieser Blamage? Die Frage ist berechtigt. Der Trainer, die Spieler? Oder ist die Schuld auf einer ganz anderen Ebene zu suchen? Nun, es hat keine deutsche Nationalmannschaft verloren. Die gibt es ja nicht mehr. Es hat einfach eine „Mannschaft“ verloren. Mir ist es schleierhaft, wie der DFB diese Degradierung der Nationalmannschaft in „Die Mannschaft“ mit getragen hat. Für wen sollten sich die Spieler denn auch anstrengen? Für Deutschland? Da gibt es doch gar keinen Bezug mehr, auch wenn Merkel heuchlerischer Weise die Kicker im Trainingslager besucht hat. Oder hat sie hier die Anweisung gegeben, ja nicht zu gewinnen? Ja, die Politik hat die deutsche Nationalmannschaft entsorgt. Sie hat in den letzten Jahren Deutschland zu viel Ruhm und Ehre verholfen. Das durfte nicht mehr sein.

    Bereits die Europameisterschaft durfte nicht mehr gewonnen werden. Ausgerechnet zwei Leistungsträger, Boateng und Schweinsteiger, wurde ausersehen, das zu verhindern – jeweils mit Handspiel. Beide Spieler waren nach der Europameisterschaft in ein Tief gefallen, das nur mit einem schlechten Gewissen erklärt werden kann. Schweinsteiger hat sogar seinen Abschied genommen. Wenn man weiß, dass der DFB Mitglied der Antonio-Amadeu-Stiftung der Ex-Stasi-Dame Kahane ist, wundert einen nichts mehr. So erklärt sich auch das blamable Verhalten bei dieser Weltmeisterschaft. Merkel macht Deutschland in jeder Beziehung kaputt. Es könnte sein, dass Jogi für sein Versagen die Konsequenzen zieht, Die Fehlleistungen Merkels dagegen, scheinen ohne Konsequenzen zu bleiben. Es sei denn, Seehofer holt doch noch zum finalen Schlag aus, oder die Kicker sagen endlich die Wahrheit über die WM 2018.

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  17. Ulfried schreibt:

    Liebe Koreaner, obwohl mir Fußball als stupid- infantile Spielerei am verlängerten Rücken vorbeigeht beglückwünsche ich euch. Ihr seid eine koreanisch- autochtone Mannschaft die wohl geschlossen die koreanische Nationalhymne mitsingt und sich zu ihrem Vaterland bekennt – das und euer sportlicher Enthusiasmus haben euch dieser „deutschen“ bunten Ping- Pong Truppe die Überlegenheit gesichert. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Einzelne eurer Mannschaft zu einem fremden Präsidenten rennen und ihm ihr Hemd anbieten. Euer Trainer sagte im Vorfeld, daß er nur 1% Chancen für seine Mannen sieht und dieser Löw für ihn einer der besten Trainer ist. Als ehemaliger Taekwondoo- Sportler kenne ich die Achtung und Ehrerbietung vor dem Kampf- Gegner. Und hier muß ich schmunzeln, euer Trainer wußte was er seinen Männern zutraut und seine Aussage war wohl sehr nah an Ironie. Mein Gruß geht hier an Sportler die wahrhaft für ihre Nation alles geben – das bringt auch den Sieg. Dafür habe ich euch von Beginn an beide Daumen gedrückt.

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  18. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  19. "Wir bauen für Sie" schreibt:

    das stümperhafte Stückwerk Deutschland. …..Man sieht es ja, wie es ÜBERALL zusammenkracht. (nicht nur die A24) Deutschland am Stau. D an der EWIGEN Baustelle. an der gesperrten Ausfahrt….Mit ständiger Umleitung. EINE ZUMUTUNG! Auch diese Entscheider von GESTERN!
    Und die Milliarden fliegen nur so zum Fesnter raus. Deutschland hat Fahrt aufgenommen! 😦
    Die Erbsenkackerpfennigerhöhung des Mindestlohnes schon für 2020! 🙂 Dass ich nicht lache, äh heule: wieder so eine „Kommission“ aus Erbenzählern, wie Ärztekammern, Krankenkassenverbänden, Kultusministerkonferenzen, Wirtschaftswachstumsarmleuchtern…..

    Zu viele Menschen hier auf engem Raum und andererseits L e e r stand.. . Verfall oder Leben in Städten = EINE PEST!

    Tja: Einer Inter-National-Mannschaft der arroganten Milchbubimillionäre (U30) mit oder ohne Model-Freundin fehlt halt der Überbau!
    Wenn manN(Männlein) für nichts mehr im nächsten und näheren Umfeld zuständig ist, wofür sollte man dann „zuständig“ sein?
    Inzwischen ist sich hier zu Lande jeder selbst der Nächste! Jeder nimmt, was er kriegen kann! Zuschlag nur für das Höchstgebot. Und jeder, der kann, „rettet“ sich. schafft ins Aus-Land.
    Ausland auf der Überholspur! 🙂 Die „Gastarbeiter“ voneinst in ihren Heimaten: mehr Immobilien, höheres Prokopfvermögen, höherer Stundenlohn, höhere Rente usw.
    Das deutsche Knowhow in Fernsot und sonstwo, und hier sklaven massenhaft die verbliebenen Analphabeten natürlich für billig.

    ES WAR EINMAL!
    2000 Jahre Patriarchat!. ManNschaften/männliche Denke = Krise des Mannes?

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    • "Wir bauen für Sie" schreibt:

      Männer jagen – Frauen kochen.
      darauf läuft es doch auch hier meistens hinaus 🙂
      katholisch verortet und ab in die AfD….

      Ich bin SO EINE, die in dieser unserer Gesellschaft verschiedentlich nicht mehr mitspielen darf, kann, und gar nicht mehr WILL. Verschiedentlich gelöscht (ZEIT), auch hier! Und erst recht mit Namen AUSGELÖSCHT. Strafe für einen konsevativ gelebten (teilweise übergestülpten) „Lebensentwurf“ der Hausfrauenehe und unbezahlter SOREGEARBEIT und der reichlichen Erfahrung toxischser Männlichkeit sowie des „Boys don’t cry“ .
      Ich kann mich aber noch gut erinnern, einmal einen Namen und sowas wie eine „Zugehörigkeit“ und Heimat gehabt zu haben! Es gab mal ein Vor-Leben….EIN RUDEL.. 🙂 Jetzt gibt es ein Restleben….(Leben?) So viel am Rande.
      Aber fragen muß manN(muß Frau) sich doch, was an diesem folkgenden Vortrag brauchbar ist. Gestern gehört (noch 500 km bei 2m-Spurbreite und Tempo 60/ 80) auf BR2.
      Geschlechter rollen.:-) durchaus zweideutig
      „Geschlechterrollen“
      und „Der neue Mann – total von der Rolle.“
      h ttps://www.ardmediathek.de/radio/radioWissen/Der-neue-Mann-Total-von-der-Rolle-/Bayern-2/Audio-Podcast?bcastId=5945518&documentId=53566962
      (Leerschritt nach h)
      und Erika Mustermann
      h-ttps://www.ardmediathek.de/radio/radioWissen/Erika-Mustermann-2018-Wie-leben-Frauen/Bayern-2/Audio-Podcast?bcastId=5945518&documentId=53566954

      ebenfalls mit patriotischen
      -pazifistischen-
      feministischen
      Grüßen

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      • "Wir bauen für Sie" schreibt:

        schon lustig, wie „mein System“ immer die freud’schen Verschreiber reinhaut wie Erbenzähler oder folkgenden….

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  20. Dav Casparov schreibt:

    Joggis Mannschaft bleibt die im rosa tütü, die alle anatomischen Geschlechter negieren will und das Leid sexuell anders orientierter verschärft, zum Glück habe ich das Problem nicht, und die Mannschaft die raffgierig Millionen kassiert und dem bedrohten Volk die grüne Mär präsentiert die Eroberer seien Flüchtlinge. Nicht einen Pfennig haben sie für die grünen Goldschätze investiert, sondern verdienen rotzfrech an der Asylindustrie, egal ob das Volk dem sie ihre Milliönchen verdanken überfallen, gemessert, vergewaltigt oder in die Luft gesprengt wird. Aber was sag ich…

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  21. Jennerwein schreibt:

    Jogi Löw ist die Angela Merkel des deutschen Fussballs. Beide haben mittlerweile schon den gleichen Friseur. Mit Migrationshintergrund versteht sich.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und Joghurt’s ‚Schwäbelei‘ – vielleicht ist das nur ‚Taquiyya‘ – und der hat in Wahrheit einen türkischen Großvater?

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