Herzblut für Fremde – Eiszapfen für Einheimische

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria vom Frauenbündnis *)

„Die deutschen Überlegungen beweisen einmal mehr, wie wichtig ein gemeinsamer europäischer Außengrenzenschutz ist, und es bewahrheitet sich die österreichische Position, dass ein Europa ohne Grenzen nach innen nur mit funktionierenden Außengrenzen möglich ist.“ (Der Österreichische Kanzler Seb. Kurz am 03.07.2018)

So einfach und doch so schwierig umzusetzen, wenn nur der eigene Vorteil zählt!

– Verehrung fremder, junger Männer, während unsere Alten im Pflegeheim einsam an die Wand starren, und Kinder morgens hungrig in die Schule gehen.

– Junge, hier geborenen Muslima, die das Kopftuch als vermeintlich emanzipiert verkaufen, während junge Iranerinnen für freies Haar ins Gefängnis gehen.– Ruf nach Toleranz in coolen, bunten Vierteln, während die Kinder der reichen Salonlinken in 100% weiße Schulen in Villenvierteln gehen.

– Solidarität mit Afrika durch lächerlichen „fairen“ Kaffee, während die Bäckereiverkäuferin von hippen, jungen Müttern nach Strich und Faden gedemütigt wird.

– Offene Grenzen für alle, während die türkische oder polnische Putzfrau von geizigen Champagnerkommunisten oder Salonsozialisten schwarz unter Mindestlohn beschäftigt wird.

– „Me-too“ für alternde Schauspielerinnen und neidische Kolleginnen, während Opfer der Migrantengewalt wie lästige Fliegen abgeschüttelt oder gar nicht erst zur Kenntnis genommen werden.

Herzblut für Fremde – eisige Kälte für Einheimische

Kein schöner Land in dieser Zeit!

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Das Frauenbündnis sammelt für die Opfer der UN-Siedler, um die Angehörigen bei Arzt- und Beerdigungskosten zu unterstützen.

Wir ermutigen auch die Angehörigen und Opfer, ihre Geschichte anonym oder mit Namen auf unserer geplanten Webeseite zu erzählen. Schicken Sie uns einfach eine Mail.

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#dasfrauenbuendnis #Grenzendicht #Mitgefuehl

www.conservo.wordpress.com     5.7.2018

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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15 Antworten zu Herzblut für Fremde – Eiszapfen für Einheimische

  1. Ketzerlehrling schreibt:

    Ich lebe seit 60 Jahren in diesem Land und habe wenig anderes von Deutschen kennengelernt als das im Artikel Angerissene, beschriebene. Diese soziale und emotionale Kälte, Abneigung, Scham, was die Landsleute angeht, ist derart tief verwurzelt, dass es mich ehrlich wundert, wie dieses „Volk“ so lang existieren konnte. Sie haben weitaus mehr Energie, Zeit und Geld darauf verwendet, sich gegenseitig Schaden zuzufügen, sich gegenseitig umzubringen, sich gegenseitig auf Distanz zu halten als zusammenzuwachsen, sich zusammenzuraufen und einander auszuhalten. Vielleicht ist die Dezimierung dieses Volkes durch Umvolkung gar nicht so verkehrt.

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    • Aber bitte mit Sahne schreibt:

      ich teile dieses Denken und deshalb habe ich schon einige (eiskalte) Bekannte (aus der „Bessergeselschaft“) verloren

      [https://web.de/magazine/politik/eliteforscher-michael-hartmann-soziale-ungleichheit-birgt-enorme-sprengkraft-33031824]

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      • pogge schreibt:

        Merkel’s Frauenvernichtungskrieg geht in die Nächste Runde !!!!

        https://www.journalistenwatch.com/2018/07/06/zu-haut-schuelerinnen/

        Merkel’s Frauenvernichtungskrieg geht in die Nächste Runde !!!!

        Bayern/Osterhofen – Die Mittelschule Osterhofen scheint sich für kommende, islamische Zeiten zu wappnen. Wenn ein Rock zu kurz oder das T-Shirt zu knapp ist, bekommen Schülerinnen weite, bedruckte T-Shirts verpasst, die die weiblichen Reize verhüllen sollen!

        Drei überdimensionierte T-Shirts mit der Aufschrift „I love Mittelschule Osterhofen“ hängen im Lehrerzimmer bereit und können, wenn Gefahr in Verzug ist, der knapp bekleideten Delinquentin übergeworfen werden. „Bei den Jungen sind kurze Hosen und T-Shirts ok, jedoch keine Muskelshirts“, erklärte der stellvertretende Schulleiter Gregor Schießl gegenüber der „Passauer Neue Presse“(PNP). Bei den Mädchen müsse alles ab der Achsel bis deutlich unter das Gesäß bedeckt sein. Hotpants seien zu krass, schulterfrei sei ok! Formalisiert habe man die Kleiderordnung zwar nicht, doch die Schüler seien informiert worden, berichtet Schießl weiter!

        Die „Ersatzkleidung“, die innerhalb von zwei Jahren einmal zum Einsatz gekommen sei, sieht Schuleiter Christian Kröll nicht als Bestrafung! „Wir kaschieren den ‚guten Geschmack‘ und über den lässt sich irgendwann nicht mehr streiten!“ Ob islamisch korrekt verhüllte Schülerinnen dem Anspruch der Mittelschule Osterhofen genügen – diese Frage wurde von der PNP nicht aufgeworfen!

        https://www.journalistenwatch.com/2018/07/06/zu-haut-schuelerinnen/

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  2. DERLETZTEDEUTSCHE schreibt:

    das ist die UMERZIEHUNG der Sieger die uns den SCHULDKULT indoktriniert haben daraus resultiert der SELBSTHASS der jetzt in der Selbstzerstörung endet .

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  3. Freya schreibt:

    Ich stimme Maria voll zu :
    „Herzblut für Fremde – eisige Kälte für Einheimische“
    Auch mir fällt es schon lange auf, das es so ist. Man kann sogar in ganz kleine Alltagsgeschichten gehen, überall wird man diese Tendenz vorfinden. Ich bin schon in einer Gegend aufgewachsen, wo wir Kinder und überhaupt alles, sich immer nur nach den Urlaubern, also nach den Fremden richten mussten. Aber damit nicht genug, später, als ich in anderen Gegenden und Gebieten unterwegs war, wurde immer Das Fremde als außerordentlich und vorzuziehen hingestellt. Das zeigt sich ja in vielen Bereichen unseres Lebens. Nun auch übermächtig im Zwischenmenschlichen. Ich hätte es in diesem Ausmaß nicht geglaubt; aber wer hätte geglaubt, das wir in Deutschland einmal eine derart schlimme Situation haben werden, das Fremde unsere Kinder umbringen.
    „Kein schöner Land in dieser Zeit!“
    Durch Dich und Deine Mitstreiter, dadurch das ihr das unermessliche Leid der Opferfamilien nicht ignoriert und euch für sie einsetzt, wird es wieder ein klein bisschen schöner, dieses Land.
    Danke dafür und patriotische Grüße von Freya

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  4. oldman_2 schreibt:

    Irrenhaus Deutschland. Nicht alle Insassen sind infiziert, erscheinen aber ziemlich hilflos. Zentrale Kanzleramt. Journalisten, die die Berufsbezeichnung verdienen : Fehlanzeige. Wie sagte Chesterton (der Pater Brown – Autor): „Die Zeitungen sind dazu da, Nachrichten zu unterdrücken.“
    Lesetip: White Rabbit von Matthias Matussek. Fantastisch.

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  5. Ulfried schreibt:

    Hallo an alle Komentatoren: das Frauenbündnis braucht Unterstützung und keine Sprüche; nochmal:
    Sparkasse Bruchsal, Das Frauenbündnis, IBAN DE09 6635 0036 0018 3451 75, BIC BRUSDE66XXX
    Montag bekommt ihr von mir eine Überweisung versprochen!
    Und ich werde meine Kollegen aufmerksam machen. Handeln statt Gelaber!! Tut endlich was und quatscht hinterher!!

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  6. Ulfried schreibt:

    So liebe Maria vom Frauenbündnis, per E- Mail habe ich euch grad eben über mein Konto eine Spende zukommen lassen. Ich sage das nicht um mich hervorzutun sondern um anzuregen. Also an alle Kommentatoren: Spendet!! Und danach redet! Die brauchen unsere Unterstützung. Auf geht’s Buam

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    • conservo schreibt:

      Danke, lieber Ulfried!

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      • Ulfried schreibt:

        Danke dir Peter Helmes für dein Engagement. Lese grad deine und Marias Antwort und könnte heulen vor Freude. Wir werden was bewegen, mit solchen patriotischen Menschen wie ihr es seid „schaffen wir das“. In sechs Wochen bin ich Rentner, vielleicht können wir uns dann mal treffen und persönlich kennenlernen. Das würde mich freuen. LG Ulfried

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  7. Maria Schneider schreibt:

    Lieber Ulfried,
    vielen herzlichen Dank! Ebenfalls vielen Dank an die anderen Spender hier wie Freya und andere, deren echte Namen ich aus Datenschutz hier nicht erwähnen möchte.

    Wir stehen mit etlichen Opfern in Kontakt und werden ihre Berichte und Interviews veröffentlichen, sobald unsre neue Webseite fertig ist – ich denke in ca. 1 Woche.

    Eure Maria

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    • Ulfried schreibt:

      Hallo Maria, danke für deine Antwort. Menschen wie dich die kämpfen liebe ich. Klar daß ihr meine Unterstützung habt. Schreib mir bitte den Fortschritt eurer Aktivität. LG Ulfried

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  8. Pingback: Herzblut für Fremde – Eiszapfen für Einheimische - Die Unbestechlichen

  9. Aber bitte mit Sahne schreibt:

    und wie sich alle lieben!
    und dann gibt es da noch die „regionalen Identitäten“ (wie rechtsrheinisch und BESSERlinksrheinisch)
    [https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-07/neuhaus-gemeinde-ostdeutschland-niedersachsen-anschluss-ueberland-d18]
    köstlich der Kommentar von Huanaco: Aus „Des Teufels General“ von Carl Zuckmayer:
    „Und jetzt stellen Sie sich doch mal Ihre Ahnenreihe vor – seit Christi Geburt. Da war ein römischer …

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